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	<title>TR-8 Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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	<description>Synthesizer, Studio-Equipment und Workshops</description>
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		<title>Techno produzieren im Budget-Studio</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 06:26:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Techno produzieren ohne gleich am Anfang viel Geld für Equipment auszugeben? Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Ansätze, auch mit geringem Budget Club-taugliche Techno-Tracks zu erstellen. Im folgenden Artikel stelle ich zwei unterschiedliche Ansätze vor: Der erste zeigt, was man benötigt, um Techno mit einem Computer zu produzieren. Welches Zubehör ist dafür nötig? Mit welchem Programm &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/">Techno produzieren</a> ohne gleich am Anfang viel Geld für Equipment auszugeben? Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Ansätze, auch mit geringem Budget Club-taugliche Techno-Tracks zu erstellen. Im folgenden Artikel stelle ich zwei unterschiedliche Ansätze vor: Der erste zeigt, was man benötigt, um Techno mit einem Computer zu produzieren. Welches Zubehör ist dafür nötig? Mit welchem Programm soll man starten, wenn man sich für elektronische Musik interessiert?</p>



<p>Der zweite Ansatz richtet sich an alle, die beim Produzieren auf einen Computer verzichten wollen. Hierbei gehe ich von zwei unterschiedlichen Budgets aus: einmal Low-Budget und einmal Mid-Budget. Beide Setups versetzen dich in die Lage, komplett ohne Computer Tracks zu erstellen. Selbstverständlich lassen sich beide Varianten, &#8222;Computer-only&#8220; und &#8222;Hardware-only&#8220;, problemlos miteinander kombinieren, was im Großteil der Studios auch genauso gehandhabt wird.</p>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-elektronische-musik-mit-dem-computer-produzieren-ohne-viel-geld-auszugeben" data-level="2">Elektronische Musik mit dem Computer produzieren ohne viel Geld auszugeben</a><ul><li><a href="#h-welche-grundausstattung-fur-elektronische-musik-mit-dem-computer" data-level="3">Welche Grundausstattung für elektronische Musik mit dem Computer?</a></li></ul></li><li><a href="#h-techno-produzieren-ohne-computer-und-ohne-dabei-viel-geld-auszugeben" data-level="2">Techno produzieren ohne Computer und ohne dabei viel Geld auszugeben</a><ul><li><a href="#h-a-techno-produzieren-mit-minimal-equipment-fur-unter-400" data-level="3">a) Techno produzieren mit Minimal-Equipment für unter 400 €</a></li><li><a href="#h-b-techno-produzieren-mit-mittlerem-budget" data-level="3">b) Techno produzieren mit mittlerem Budget</a></li><li><a href="#h-ganz-klassisch-roland-tr-8-plus-ein-zwei-synthesizer" data-level="3">Ganz klassisch: Roland TR-8 plus ein, zwei Synthesizer</a></li><li><a href="#h-all-in-a-box-mit-akai-pro-mpc-one-mkii" data-level="3">All-in-a-Box mit Akai Pro MPC One MKII</a></li><li><a href="#h-fur-frickler-elektron-digitone-ii-und-elektron-model-samples" data-level="3">Für Frickler: Elektron Digitone II und Elektron Model:Samples</a></li><li><a href="#h-die-nerdlosung-polyend-tracker-mini-analogsynth" data-level="3">Die Nerdlösung: Polyend Tracker Mini + Analogsynth</a></li></ul></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektronische-musik-mit-dem-computer-produzieren-ohne-viel-geld-auszugeben">Elektronische Musik mit dem Computer produzieren ohne viel Geld auszugeben</h2>



<p>Ein halbwegs aktueller Rechner steht in den meisten Haushalten. Wenn man etwas auf den Leistungsbedarf der Software-Instrumente und -Effekte achtet, kommen selbst betagte Computern nicht so schnell an ihre Grenzen.</p>



<p><em>Ein Tipp am Rande: Möchte man auf ein bestimmtes <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-plugins-fuer-elektronische-musik-diese-synths-sollten-auf-keinem-rechner-fehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PlugIn</a> partout nicht verzichten, empfiehlt es sich zu prüfen, ob sich die interne Sample-Rate heruntersetzen lässt. Bei PlugIns von Native Instruments geschieht dies zum Beispiel über die Einstellungen. U-He wiederum bietet etwa bei der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/u-he-diva-revolution-presets-fuer-melodic-techno-ambient/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diva</a> oder beim <a href="https://u-he.com/products/repro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Repro-1</a> einen HQ-Modus an, der sich bei Bedarf deaktivieren lässt. In vielen Fällen reichen 48 kHz aus und man kann die Standardeinstellung von 96 kHz entsprechend halbieren. Das führt zu einer geringeren Prozessorauslastung.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-welche-grundausstattung-fur-elektronische-musik-mit-dem-computer">Welche Grundausstattung für elektronische Musik mit dem Computer?</h3>



<p>Insofern ist die Empfehlung in diesem Fall recht einfach: Eine solide<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Grundausstattung</a> hat man bereits, indem man in ein besseres <a href="http://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interface</a> inklusive <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> investiert.  Zwar reicht für die allerersten Schritte meistens die interne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/">Soundkarte</a>. Allerdings müsste auch in diesem Fall früher oder später eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> (Software zum Produzieren von Musik wie z.B. Ableton oder Bitwig) angeschafft werden. Preislich nehmen sich Lite-Version und Soundkarte nicht viel, und letztere liefern häufig eine Lite-Version von DAWs gleich mit. Warum also doppelt investieren?</p>



<p>Ich empfehle gerne die Scarlett-Serie von Focusrite, da diese neben vernünftigen Wandlern und Treibern bereits ein attraktives Software-Angebot für den Start mitbringt. Unter anderem umfasst das Paket eine leistungsfähige Einsteigerversion von Ableton Live (Lite), Samples, sowie ein paar gute PlugIns zur Sound-Bearbeitung. Zusätzlich benötigt ihr dann nur noch Monitorboxen und / oder gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer</a> und ihr könnt mit dem Produzieren starten.</p>



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<p>Ist das Budget anfangs sehr begrenzt, rate ich erstmal dazu nur gute Kopfhörer zu nutzen, statt Monitorboxen anzuschaffen. Vernünftige Modelle gibt es bei den Kopfhörern ab 130 €, selbst mäßig gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Studiomonitore</a> sind zu dem Preis schlichtweg nicht drin.</p>



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<p>Für die übrigen rund 120 € könnte man sich nun noch einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/">USB-MIDI-Controller</a> zulegen, der das Musik machen zum einen ziemlich sicher beschleunigt. Zum anderen ist es schlicht angenehmer, Drums und Melodien einzuspielen statt sie mit der Mouse einzuzeichnen. Das Launchkey von Novation liegt genau in unserem Budget. Mit 25 Minitasten, Pads und Drehreglern ist der Controller flexibel einsetzbar. Mit Ableton Live Lite und Softube-Effekten ist zudem ein gutes Software-Paket für den Start mit dabei.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-techno-produzieren-ohne-computer-und-ohne-dabei-viel-geld-auszugeben">Techno produzieren ohne Computer und ohne dabei viel Geld auszugeben</h2>



<p>Die zweite Variante richtet sich an alle, die komplett auf einen Computer verzichten wollen. Sei es, weil man ohnehin den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, man die Arbeit mit einem Computer als umkreativ empfindet, oder sich das Ziel gesetzt hat, Live-Auftritte nur mit Hardware-Geräten zu bestreiten. </p>



<p>Einzelne Hardware-Instrumente müssen im Gegensatz zu einem Computer erst einmal angeschafft werden, wodurch erstmal höhere Anschaffungskosten entstehen. In diesem Fall ist die Flexibilität der Empfehlungen daher etwas eingeschränkter und ich beschränke mich auf zwei Szenarien: a) ein Low-Budget-Setup, für das maximal 400 € zur Verfügung steht und b) ein Mid-Budget, für das uns 1000 € zur Verfügung stehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-a-techno-produzieren-mit-minimal-equipment-fur-unter-400">a) Techno produzieren mit Minimal-Equipment für unter 400 €</h3>



<p>Für dieses Setup legen wir unser maximales Budget auf 400 € fest. Zusätzlich wollen wir ohne einen Computer produzieren, so dass sich unsere Auswahl auf Hardware-Klangerzeuger beschränkt. Unser Setup muss in erster Linie in der Lage sein, ausreichend Drums wiederzugeben und idealerweise auch die ein oder andere Synth-Spur bereitstellen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Crave Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Öffnen wir uns zudem dem Gebrauchtmarkt wäre meine Top-Kombination wohl ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Circuit</a> (rund 200-220 € gebraucht), ein kleiner Mixer (rund 40 -50 €), sowie ein weiterer Analogsynthesizer für Bässe. </p>



<p>Da wir noch rund 130 &#8211; 150 € übrig haben, ist die Auswahl begrenzt. Möglich wären der semimodulare <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Crave von Behringer</a>, der neben einem ausgezeichneten Klang auch über einen internen Sequencer verfügt, sowie die Volca-Serie von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a>.</p>



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<div id="cf-productswidget-2" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Allen voran würde ich hier Volca-Bass und Volca Modular sehen. Beide sind gebraucht für unter 150 € zu haben, klingen gut und bieten einen internen Sequencer. Volca Modular ist sicherlich etwas frickelig in der Bedienung. Durch den West-Coast-Ansatz ist dieser Synth aber ein Garant für schmutzige, düstere Bässe mit ordentlich Experimentierpotential.</p>



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<p>Sollen Acid-Elemente mit einfließen, ist auch der TD-3 (oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-td-3-mo-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer TD-3 MO</a>) von Behringer eine klare Empfehlung. Den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB 303 Clone</a> gibt es gebraucht mittlerweile hin und wieder für unter 80 €.</p>



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<p><br>Beim Mischpult würde ich mich auf dem Gebrauchtmarkt nach einem Modell von Mackie, Allen &amp; Heath oder Yamaha umsehen. Kleinmixer werden einem förmlich hinterhergeworfen. Und da die Preise der besseren Modelle sich auch nicht mehr so sehr von den Mitbewerbern Behringer und Alto Pro unterscheiden, würde ich klar die oben genannten Marken vorziehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 MO und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks</a> Demovideo</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-b-techno-produzieren-mit-mittlerem-budget">b) Techno produzieren mit mittlerem Budget</h3>



<p>In unserem dritten Szenario verfügen wir über ein Budget von rund 1000 €, mit dem sich schon einiges anfangen lässt. Hier ist es schon schwerer, die eine perfekte Kombi zu empfehlen. Ich habe daher vier Ausgangszenarien skizziert, die für sich schon sehr gut funktionieren, gerne aber dem eigenen Geschmack angepasst werden sollten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ganz-klassisch-roland-tr-8-plus-ein-zwei-synthesizer">Ganz klassisch: Roland TR-8 plus ein, zwei Synthesizer</h3>



<p>Fangen wir mit dem wohl direktestem Konzept an: Rolands TR-8 <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Drum Machine</a> vereint eine Vielzahl der Drum-Klassiker in einem Gerät und erweitert diese mit erweiterten Möglichkeiten fürs Sounddesign. Die Farbgebung in Giftgrün mag nicht jeden Geschmack treffen. Dafür überzeugt die TR-8 mit sehr intuitivem Live-Sequencing und Club-tauglichem Sound direkt aus dem Gerät. Die Fader zur Einstellung der Lautstärke sind gerade live ein echter Segen, da man mehrere Kanäle auf einmal ein- und ausfallen kann. Probiert das mal mit Potis.</p>



<p>Rolands TR-Serie hat die Entwicklung elektronischer Musik maßgeblich beeinflusst. Wer sich die TR-Sounds ins Studio holen möchte, macht mit der Anschaffung einer TR-8 nichts verkehrt. Soll es etwas mehr sein, ist die größere Variante Roland TR-8S eine Überlegung wert. Diese bietet die Klangerzeugung der TR-8 und erweitert diese noch um die Möglichkeit, eigene Samples zu nutzen.</p>



<div id="cf-productswidget-28" class="cf-productswidget"></div>
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<h4 class="wp-block-heading" id="h-einen-synthesizer-sollte-man-sich-noch-dazustellen">Einen Synthesizer sollte man sich noch dazustellen</h4>



<p>Mit der TR-8 deckt ihr die Drum-Sektion eures Setups bereits gut ab. Techno produzieren ist damit alleine allerdings unspektakulär, wenn man nicht gerade Jeff Mills heißt. Zur Erstellung von Melodien, Bassläufen oder atmosphärischen Klängen benötigt man noch ein bis zwei Synths. Und da beide TR-8 und TR-8S keinen internen Sequencer zur Ansteuerung externen Instrumente bieten, müsst ihr entweder live spielen oder auf Synthesizer mit internem Sequencer setzen.  Eine gute Ergänzung wäre sicherlich eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-bass-station-2-patches-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Bass Station 2</a>. </p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/312714.jpg" alt="Novation Bass Station II" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/novation.gif" alt="Novation" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Novation <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> Station II</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.35%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/novation_bass_station_ii_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">230 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">449 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/novation_bass_station_ii.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p>Zusätzlich sollte ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Synthesizer für Flächen</a> und Atmos am Start sein. Bei polyphonen Synthesizern wird die Auswahl schnell dünn, wenn man auf das Budget achten muss. Daher würde ich hier von vornherein auf eine digitale Lösung setzen, die meistens günstiger zu bekommen ist. </p>



<p>Für den Preis fast unschlagbar liefert der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Roland AIRA S-1 Tweak Synth</a> einen guten Sound im praktischen Jackentaschenformat. Der Roland S-1 verfügt über eine überraschend umfangreiche Klangerzeugung, die einerseits den klassischen Roland <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> abdeckt, andererseits auf Oszillatorenebene noch ein gutes Stück weiterreicht. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Hinzu kommt vierfache Polyfonie, eine gut klingende Effektsektion und ein interner Sequencer inklusive Motionrecording. So bekommt ihr neben klassischen Analogbässen &#8211; und Leads auch warme Pad-Sounds, Dub Chords und Drones mit ins DAW-less Setup, ohne viel Reisegepäck einplanen zu müssen.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/564999.jpg" alt="Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/roland.gif" alt="Roland" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.33%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">27 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">175 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-all-in-a-box-mit-akai-pro-mpc-one-mkii">All-in-a-Box mit Akai Pro MPC One MKII</h3>



<p>Die MPC-Serie von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">Akai</a> Pro muss man nach über 30 Jahren Bestehen eigentlich nicht mehr großartig vorstellen. Die Kombination aus Sampler, Sequencer und guten Pads zum Live spielen war in etlichen Produktionen zu hören.</p>



<p>Vor der Generation um Live, One und X erlebten MPC-User eine ernüchternde Software-Controller-Durststrecke, die sicherlich nicht besser wurde, als Akai mit dem Rhythm Wolf ihren ersten analogen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Drumcomputer</a> vorstellte. Diese Eskapaden führten am Ende allerdings zur MPC One, die ich in dieser Liste ebenfalls nennen möchte.</p>



<p>MPC One bietet flexible Möglichkeiten, Samples zu verbiegen und zeichnet sich durch einen druckvollen Sound aus, hochwertige Samples natürlich vorausgesetzt. Das große Touch-Display erleichtert einem die gezielte Soundbearbeitung, neigt aber dazu, bei höherer Luftfeuchtigkeit nicht immer zuverlässig zu reagieren. Dafür überdachte Akai zum Glück die Menüführung und spendierte wichtigen Parametern dedizierte Taster auf der Oberfläche, die vorher noch vergraben in Untermenüs lagen.</p>



<div id="cf-productswidget-33" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Glücklicherweise verfügt die MPC One noch über drei vollwertige Klangerzeuger: Ein E-Piano, ein VA-Röhrensynth,. eine Bassline und es kommen immer mehr hinzu. </p>



<p>Damit ist man für die meisten Anwendungen schon exzellent gerüstet und Techno produzieren kann man damit natürlich auch. Sollte ein weiterer Synth ins Setup integriert werden, liefert die MPC neben zwei Eingänge auch genug Möglichkeiten ihn via MIDI oder CV perfekt einzubinden. Im Vergleich zu den größeren Modellen verfügt MPC One mit rund 750 € über das beste Preis-Leistungsverhältnis. Schade nur, dass der interne Akku der MPC Live hier nicht dabei ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fur-frickler-elektron-digitone-ii-und-elektron-model-samples">Für Frickler: Elektron Digitone II und Elektron Model:Samples</h3>



<p>Zugegebenermaßen bin ich ein großer Fan von Elektron-Produkten. Nur wenige Geräte auf dem Markt bieten so einen Funktionsumfang bei gleichzeitig Live-tauglicher Bedienung. Für ein mittleres Budget empfehle ich eine Kombination aus Digitone II und Model:Samples. Dadurch erhält man umfangreichen Synthesemöglichkeiten und einen intuitiven Sample-Sequencer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="629" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-1024x629.jpg" alt="Techno produzieren: Das richtige Equipment. Hier Elektron Digitone" class="wp-image-1142" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-1024x629.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-600x368.jpg 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-300x184.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-768x472.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mehr als nur FM: Digitone überzeugt durch Flexibilität</figcaption></figure>



<p>Hin und wieder wird der <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-5-sounddesign-tipps/" target="_blank">Digitone</a> als reiner FM-Synthesizer gesehen, was nicht zutrifft. Vielmehr vereint er 4OP-FM, Waveshaping auf Oszillatorebene und klassische subtraktive Synthese. Dadurch lassen sich mit dem Synthesizer auch typische Analogsounds problemlos umsetzen.</p>



<div id="cf-productswidget-6" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Ein weiterer Vorteil sind die externen Eingänge beim Digitone sowie die zusätzlichen MIDI-Spuren, um externe Instrumente anzusteuern. Model:Samples ließe sich somit direkt durch den Digitone schleifen, wodurch ein zusätzliches Mischpult live nicht zwingend notwendig ist. Möchtet ihr später euer Set doch einmal in einem Computer aufnehmen, könnt ihr den Digitone zudem als gutes <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank">Audio-Interface</a> verwenden. Diese Kombination gibt es neu für knapp 1000 €, bei Gebrauchtkauf wäre sogar noch ein weiterer Synthesizer oder ein kleiner Mixer drin.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Elektron Digitone Demovideo</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-nerdlosung-polyend-tracker-mini-analogsynth">Die Nerdlösung: Polyend Tracker Mini + Analogsynth</h3>



<p>Für die Nerds unter uns ist der Tracker Mini von Polyend sicherlich ein spannender Kandidat. Polyend vereint in dem Tracker Mini Sampler, Granularsynth und Sequencer in Form eines Trackers. Ältere Jahrgänge kennen das Prinzip vielleicht noch von ihren ersten musikalischen Gehversuchen am C-64 oder Amiga.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="777" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg" alt="Polyend Tracker mini" class="wp-image-11107" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-300x228.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-768x583.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend Tracker mini</em></figcaption></figure>



<p>Bei einem Tracker Mini laufen die Sequenzen von oben nach unten in mehreren Spuren in einzelnen Schritten herunter. Jedem Schritt lässt sich ein Sample, eine Note, Anschlagdynamik und andere CC-Werte zuweisen. Das Prinzip scheint auf den ersten Blick etwas in die Jahre gekommen, bietet aber für elektronische Musik einen einzigartigen Ansatz. Dieser bringt einen mitunter sogar direkter zum Ziel, als Lauflicht-Sequencer.</p>



<p>Besonders empfehlenswert ist ein Tracker Mini meiner Meinung nach, wenn man viel mit Samples arbeitet und diese schnell in einer Spur austauschen möchte. Das mag einer der Gründe sein, warum man Tracker in den Genres IDM, Ambient oder Drum and Bass recht häufig sieht. Techno produzieren kann man mit dem Tracker natürlich auch.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/567640.jpg" alt="Polyend Tracker Mini" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/polyend.gif" alt="Polyend" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Polyend Tracker Mini</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 80.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">8 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">699 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p>Auch beim Tracker Mini sollte ein weiterer Hardware-Synth eingeplant werden. Zwar bietet Tracker Mini mit seiner flexiblen Sample-Engine ausreichend Möglichkeiten, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a>, Atmos oder Bässe abzuspielen. Für den Spaßfaktor ist ein Synthesizer mit vielen Reglern eine Bereicherung im Setup. Einen Sequencer muss dieser nicht zwingend haben, da Tracker auch externe MIDI-Geräte ansteuern kann. Bei rund 700 € Anschaffungspreis ist dafür zu unserer 1000 €-Grenze glücklicherweise noch Platz nach oben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Techno produzieren im Budgetstudio &#8211; Fazit</h2>



<p>Für welche Lösung ihr euch auch entscheidet &#8211; mit den hier vorgeschlagenen Setups könnt ihr auf jeden Fall arbeiten. Mit der Zeit findet ihr dann den perfekten Workflow für euch.</p>



<p>Ihr wollt ohne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> elektronische Musik produzieren? Dann könnte der Artikel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die besten Grooveboxen für Techno, Ambient und House</a> etwas für euch sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-links">Weitere Links</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox für Techno, Ambient und Electronica: Die besten Modelle</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/midi-controller-fuer-fl-studio-die-besten-modelle-fuer-elektronische-musik/">Die besten MIDI Controller für FL Studio</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MIDI Controller für Ableton Live</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Studiomonitore für Techno, Ambient und Deep House</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>
</ul>
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