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	<title>AudioThing Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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	<description>Synthesizer, Studio-Equipment und Workshops</description>
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		<title>AudioThing Alborosie Dub Station Test</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 04:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[AudioThing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Alborosie Dub Station hat AudioThing eine legendäre 19&#8243;-Kombo in die virtuelle Realität überführt. Das PlugIn ist inspiriert von drei Vintage-Vorlagen, die im Studio der Dub-Ikone King Tubby im Einsatz waren und später im Besitz des Dub Producers Alborosie landeten. Es vereint Filter, Delay und Spring Reverb: Eine Kombination also, die sich perfekt für &#8230; </p>
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<p>Mit der Alborosie Dub Station hat AudioThing eine legendäre 19&#8243;-Kombo in die virtuelle Realität überführt. Das PlugIn ist inspiriert von drei Vintage-Vorlagen, die im Studio der Dub-Ikone King Tubby im Einsatz waren und später im Besitz des Dub Producers Alborosie landeten. Es vereint Filter, Delay und Spring Reverb: Eine Kombination also, die sich perfekt für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/">Dub Techno</a> und Ambient eignen könnte. Überzeugt das AudioThing Alborosie Dub Station PlugIn im Test?</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Alborosie Dub Station Test: Echowuk</h2>



<p>Echowuk ist ein Tape Delay, das auf einer MCI 2-Spur-Bandmaschine basiert, die zur Aufnahme und Erzeugung unzähliger Reggae- und Dub-Klassiker verwendet wurde. Auch entstanden etliche instrumentale Dub-Mixe von King Tubby auf der MCI-2 Track. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="253" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/alborosiedubstation_test_Echowuk-1024x253.jpg" alt="AudioThing Alborosie Dub Station Test Echowuk" class="wp-image-5309" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/alborosiedubstation_test_Echowuk-1024x253.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/alborosiedubstation_test_Echowuk-300x74.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/alborosiedubstation_test_Echowuk-768x189.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/alborosiedubstation_test_Echowuk.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>AudioThing Alborosie Dub Station Test Echowuk</em></figcaption></figure>



<p>Das Tape Delay klingt dann auch erfrischend anders als viele der erhältlichen Bandecho-PlugIns, von denen ein Großteil auf dem RE-201 von Roland basieren dürften. Echowok überzeugt durch einen satten Sound, der bei hohen Gain- und Feedback-Werten richtig schön ins Körnige abdriftet. Wie es sich für Dub gehört, reicht das Feedback auch bis zur Selbstoszillation. In Kombination mit Änderungen an der Delay-Time entstehen dabei typisch wabernde Klanglandschaften; perfekt für Übergänge oder Atmos.</p>



<p>Apropos Atmos: Der &#8222;HISS&#8220;-Regler ergänzt das Signal zusätzlich um eine ordentliche Portion Rauschen. Ganz so, wie man es von einem alten Band erwartet. Der Regelbereich reicht von nicht aktiv bis hin zu Wintersturm an der Nordsee. Wobei ich nicht davon ausgehe, dass man ein Tape Delay ganz ohne Rauschen im Dub einsetzen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Filter Man</h2>



<p>Beim Filter Man handelt es sich um ein passives Hochpassfilter mit regelbarer Güte und insgesamt zehn festen Frequenzstufen, die von 70 Hz bis 7,5 kHz reichen. Das Filter greift stark in den Sound ein und ist demnach weit mehr als nur Klangkorrektur. Wenn man Impedance und Gain in extremere Stellungen bringt, fängt es schnell an zu pfeiffen. Allerdings nicht unangenehm, sondern so, wie man es bereits von unzähligen Dub-Platten kennt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="163" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/alborosiedubstation_test_filter_man-1024x163.jpg" alt="AudioThing Alborosie Dub Station Test" class="wp-image-5310" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/alborosiedubstation_test_filter_man-1024x163.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/alborosiedubstation_test_filter_man-300x48.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/alborosiedubstation_test_filter_man-768x122.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/alborosiedubstation_test_filter_man.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>AudioThing Alborosie Dub Station Test Filter Man</em></figcaption></figure>



<p>Die Sonne geht aber spätestens dann richtig auf, wenn man Filter Man mit dem Spring Bling Reverb kombiniert. Gerade in Verbindung mit Snares, HiHats oder Dub Chords erzeugt das PlugIn dann den metallisch scheppernden Sound, der so typisch für das Dub Genre ist. Da man das Filter sowohl vor als auch nach den anderen Effekten schalten kann, wird das potentielle klangliche Spektrum noch einmal erweitert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Spring Bling</h2>



<p>Beim Spring Bling handelt es sich um einen modifizierten Fairchild Spring Reverb, der in King Tubbys Studio in Waterhouse Kingston zum Einsatz kam und den Dub Sound entscheidend mitgeprägt hat. Ohne einen direkten Vergleich zum Original machen zu können, überzeugt Spring Bling auf der ganzen Linie durch den vollen &#8222;Sproing-Klang&#8220;. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="158" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/AudioThing_Alborosie_Dub_Station_Test_spring_bling-1024x158.jpg" alt="AudioThing Alborosie Dub Station Test Spring Reverb" class="wp-image-5311" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/AudioThing_Alborosie_Dub_Station_Test_spring_bling-1024x158.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/AudioThing_Alborosie_Dub_Station_Test_spring_bling-300x46.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/AudioThing_Alborosie_Dub_Station_Test_spring_bling-768x118.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/AudioThing_Alborosie_Dub_Station_Test_spring_bling.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>AudioThing Alborosie Dub Station Test Spring Reverb</em></figcaption></figure>



<p>Der stark resonierende Hall ist natürlich nichts für audiophile Raumfetischsten. Diejenigen, die Dub in allen Facetten mögen, werden Spring Bling auf Anhieb in ihr Herz schließen. Wenn man das Haar in der Suppe suchen möchte, könnte man sich etwas mehr Einstellungsmöglichkeiten wie eine variable Nachhallzeit oder ein manuelles Auslösen (Anstupsen) der Feder wünschen. Allerdings würde man dann auch wieder von der Originalvorlage abweichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AudioThing Alborosie Dub Station Test &#8211; Fazit</h2>



<p>Das Fazit zur Alborosie Dub Station fällt dann auch recht kurz aus: Wer Dub oder eine Variante davon mit dem Computer produziert, kommt eigentlich nicht um dieses PlugIn herum. Aber auch Produzenten, die ein richtig gut klingendes Tape Delay suchen, das abseits von der allgegenwärtigen RE-201 (oder 301) Emulation ist, sollte sich die Alborosie Dub Station unbedingt einmal ansehen. Das PlugIn überzeugt durch viel Charakter und einen unheimlich lebendigen Sound.</p>



<p>Falls ihr das PlugIn mal ausprobieren wollt, geht es hier zur <a href="https://www.audiothing.net/effects/alborosie-dub-station/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite von AudioThing Alborosie Dub Station</a></p>



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