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	<title>MS-20 Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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	<description>Synthesizer, Studio-Equipment und Workshops</description>
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	<title>MS-20 Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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		<title>KORG MS-20 FS Test: MS20 Full Size</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 13:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Korg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines steht fest: Den MS-20 Sound kann man hassen oder lieben, ignorieren kann man ihn jedoch nicht. Und das aus gutem Grund. Denn der erstmals 1978 vorgestellte Korg MS-20 besitzt einen unvergleichlichen Sound, der in unzähligen Produktionen wieder zu erkennen ist. Nach zahlreichen Clones, DIY-Varianten und der Miniaturausgabe MS-20 mini hat Korg nun mit dem &#8230; </p>
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<p>Eines steht fest: Den MS-20 Sound kann man hassen oder lieben, ignorieren kann man ihn jedoch nicht. Und das aus gutem Grund. Denn der erstmals 1978 vorgestellte <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> MS-20 besitzt einen unvergleichlichen Sound, der in unzähligen Produktionen wieder zu erkennen ist. Nach zahlreichen Clones, DIY-Varianten und der Miniaturausgabe MS-20 mini hat <a href="https://www.korg.com/de/products/synthesizers/ms_20fs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Korg</a> nun mit dem MS-20 FS die Legende in vier verschiedenen Farben und in Originalgröße zurückgebracht. Ob sich die limitierte Auflage lohnt, erfahrt ihr im KORG MS-20 FS Test.</p>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>KORG MS-20 FS Demovideo</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-ms-20-fs-test-uberblick-und-erster-kontakt">Korg MS-20 FS Test: Überblick und erster Kontakt </h2>



<p>Sollte man wirklich noch nie etwas vom MS-20 gehört haben, fasse ich kurz die wesentlichen Merkmale zusammen. Der MS-20 wurde von 1978 bis 1983 produziert und ist ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/tag/modularsystem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">semimodular</a> aufgebauter, monofoner Analogsynth mit zwei Oszillatoren, zwei Hüllkurven, einem LFO mit den Schwingungsformen Rechteck (variable Pulsbreite) und Dreieck (variabel morphbar bis hin zu abfallendem bzw. steigendem Sägezahn). Konzeptionell eher als günstiger Synthesizer auf den Markt gebracht, überzeugte der Synthesizer durch eine enorme Flexibilität. </p>



<p>Klanglich ging Korg mit dem MS-20 in eine gänzlich andere Richtung als Hersteller wie Oberheim, Moog oder Roland. Weder die wohlklingende Präzision der Roland-Synths, noch der fette US-Sound wären hier passende Adjektive, um den Sound zu beschreiben. </p>



<p>Vielmehr zeichnet sich der MS-20 durch einen knurrig-aggressiven, zuweilen leicht nasalen Grundsound aus, der auch in vielen experimentelleren Bands schnell Freunde fand und auch heute noch gerne im Techno und Industrial eingesetzt wird. Hinzu kommt, dass Korg im Laufe der Zeit das Filterdesign änderte. Das noch aggressiver klingende IC35 Filter der ersten Reihe wurde später durch das etwas zahmer klingende Filter LM13600 OTA ersetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-erster-eindruck">Erster Eindruck</h3>



<p>Der liebevoll (aber für meinen Geschmack in etwas zu viel Plastik) verschickte MS-20 FS erzeugt gleich nach dem Auspacken ein angenehmes Gefühl der Vertrautheit. Das Teil wirkt solide und vermittelt schnell das Gefühl einer alten Schaltkonsole. Also so, wie man es von der Urversion bereits kennt und gleichzeitig ganz anders als beim filigranen MS-20 mini. Im (erinnerten) Direktvergleich mit den MS-20-Modellen aus meiner Vergangenheit erschienen mir die Drehregler des MS-20 FS etwas leichtgängiger. Das mag aber auch den Jahren geschuldet sein, welche die Originale bereits auf dem Buckel hatten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="524" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/MS-20_FS_Test-1024x524.jpg" alt="Korg MS-20 Full Size Vorderseite mit Patchfeld" class="wp-image-4384" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/MS-20_FS_Test-1024x524.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/MS-20_FS_Test-300x154.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/MS-20_FS_Test-768x393.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/MS-20_FS_Test.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg MS-20 Full Size: Vorderseite mit Patchfeld</em></figcaption></figure>



<p>Trockene <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> und kurze Arpeggio-Sounds beherrschen die meisten Clones ziemlich gut. Spätestens aber, wenn man mit hohen Resonanzwerten bei beiden Filtern, sowie dem Ringmodulator arbeitet, trennt sich die Spreu vom Weizen. Über die Zeit habe ich mir daher eine Routine für typische MS-20 Sounds zurechtgelegt, die sich auch stark diesen extremeren Settings nähern.</p>



<p>Umso erstaunter war ich, dass nach dem Einschalten schnell das typische MS-20-Feeling aufkommt. Die Fullsize-Variante liefert den herrlich knarzigen Sound der Legende. Hämmernde EBM-Bässe sind damit problemlos möglich wie knurrig böse Ringmodulator-Sounds oder leiernde VHS-Leads, wie man sie von vielen <em>Air</em>-Alben kennt. Ganz zu schweigen natürlich von den dutzenden Effektsounds, die (nicht nur) der Modulationsmatrix rechts entspringen. Falls das Bassfundament nicht reicht, kann man wie beim Original mit dem 6 dB Hochpass-Filter mit hoher Resonanz schnell noch die tiefen Frequenzen anschieben. Das 12 dB Tiefpassfilter packt ebenso kräftig zu, wie man es erwartet. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-beide-filtervarianten-sind-an-bord">Beide Filtervarianten sind an Bord</h2>



<p>Musste man sich beim Gebrauchtmarkt noch zwischen den beiden Filtervarianten entscheiden, liegen beim MS-20 FS (wie bei einigen anderen Clones auch) nun beide Filter vor. </p>



<p class="has-background" style="background-color:#beecff"><strong>Tipp: Filter wechseln beim MS-20 FS</strong><br>Um zwischen der alten und der neuen Filtervariante umzuschalten, hält man beim Einschalten des Geräts die Tasten F#3, G#3 und B3 gedrückt. Schaltet man das Gerät aus, deaktiviert sich das Setting allerdings wieder. Wer also die neue Filtervariante bevorzugt, muss diesen Schritt jedes Mal aufs neue wiederholen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="730" height="235" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/Filter-umschalten-MS-20-FS.png" alt="Tastenkombination zur Umschaltung des Filters beim MS-20 FS" class="wp-image-4540" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/Filter-umschalten-MS-20-FS.png 730w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/Filter-umschalten-MS-20-FS-300x97.png 300w" sizes="(max-width: 730px) 100vw, 730px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>KORG MS-20 FS Filter umschalten</em></figcaption></figure>



<p>Beide Varianten lassen selbst bei vollständig geschlossenem Filter noch Rauschen und andere Nebengeräusche in den Signalweg. Mich hat das zwar noch nie bei einem MS-20 gestört, aber es soll Leute geben, die auf so etwas Wert legen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-altlasten">Altlasten</h2>



<p>Da wir gerade bei den Altlasten sind: Auch das merkwürdige Sustain-Verhalten der zweiten Hüllkurve findet sich bei der FS-Variante wieder. Reißt man hier den Sustain-Regler auf, senkt man das Sustain-Plateau ab. Das ist zwar kontraintuitiv, aber man gewöhnt sich schnell dran. Zumal ich wette, dass es genauso viele User gibt die sich daran stören würden, sollte Korg das Verhalten irgendwann einmal den Erwartungen entsprechend ändern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="452" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/MS-20_FS_Test_Rueckseite-1024x452.jpg" alt="Korg MS-20 FS Test - Rückseite mit Anschlüssen für MIDI und USB" class="wp-image-4371" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/MS-20_FS_Test_Rueckseite-1024x452.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/MS-20_FS_Test_Rueckseite-300x133.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/MS-20_FS_Test_Rueckseite-768x339.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/06/MS-20_FS_Test_Rueckseite.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Rückseite des KORG MS-20 FS: MIDI Eingang und USB-Anschluss</em></figcaption></figure>



<p>Eine weitere Altlast betrifft die außergewöhnliche Hz/Okt Steuerspannung, durch die es nur mit Hilfsmodulen möglich ist, den MS-20 vernünftig in ein Euroracksystem zu integrieren. Da diese aber auch einen Anteil am unverwechselbaren Sound haben soll, konnte ich mich über die Jahre damit arrangieren. Immerhin bietet die Neuauflage MIDI per USB und 5-Pol-MIDI, sodass man den MS-20 FS problemlos mit externen Sequencern und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAWs</a> ansteuern kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-ms-20-fs-ms-20-mini-behringer-k-2-welches-modell-ist-das-richtige-fur-mich">Korg MS-20 FS, MS-20 mini, Behringer K-2: Welches Modell ist das richtige für mich?</h2>



<p>Man möge mir nachsehen, dass ich mich bei dem Vergleich auf diese drei Varianten beziehe: Zum einen liegt es daran, dass man alle drei Modelle noch erhält und ich gerne Alternativen zeige, die man problemlos bekommt. Zum anderen liegt es schlicht daran, dass ich weder den MS20m, noch die DIY-Variante je ausprobiert habe und mir so kein Urteil erlauben möchte. Ich würde mich aber über Feedback von Usern dieser Synthesizer in der Kommentarsektion freuen. </p>



<p>Bis ich den Korg MS-20 FS probiert hatte, empfand ich den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-k-2-video-und-kurztest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer K2</a> als überzeugendsten Clone. Klanglich lag dieser irgendwo zwischen dem Original und dem MS-20 mini. Letzterer klang nicht schlecht, konnte aber die für mich wichtigen mittig aggressiven Sounds nur leidlich reproduzieren. Anfangs war das ok &#8211; gerade zu dem aufgerufenen Kurs. Aber spätestens als <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> dann den K-2 zu einem günstigeren Preis anbot, war die Sache für mich klar. </p>



<p>Mit dem MS-20 FS hat sich die Situation allerdings wieder geändert. Die Fullsize-Variante grummelt und schreit, dass selbst der wählerische Industrial-Purist glücklich werden dürfte. Darüber hinaus ist das Feeling beim Arbeiten mit dem MS-20 für mich wichtiger, als ich dachte. Miniklinkenkabel in günstig anmutende Buchsen zu patchen und den Klang dann mit den Fingerspitzen zu formen hinterlässt einfach ein anderes Gefühl, als das robuste Arbeiten im Industriestandardformat.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-ms-20-fs-test-fazit">KORG MS-20 FS Test: Fazit</h2>



<p>Mit dem MS-20 FS hat Korg nicht nur den Sound der Legende zurückgeholt, sondern auch gleich noch das einzigartige Feeling im Gepäck. Beim MS-20 FS hat man endlich wieder das Gefühl, mit der Originalvorlage zu arbeiten. Wie wichtig einem die Nuancen sind, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. </p>



<p>Man kann auch mit dem Behringer K-2, dem MS-20 mini, ja selbst mit der Softwarevariante glücklich werden. Alle liefern einen Teil des Grundcharakters und sind für sich allein richtig gute Synths. Puristen haben aber gute Gründe, sich für das Original zu entscheiden. Und diese bekommen mit dem MS-20 Fullsize nun endlich wieder eine neue Alternative zu den angeranzten (&#8222;mint&#8220;) MS-20ern aus dem Besenraum von Rudis Rockkneipe. Für mich ist der MS-20 FS eine klare Kaufempfehlung, wenn man keine Kompromisse eingehen möchte. Leider hat Korg diese Serie wieder limitiert. Wer einen möchte, sollte sich also beeilen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



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<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/analogue-solutions-leipzig-v3-test/">Analogue Solutions Leipzig V3 Test</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Behringer K-2 MKII: Test und Video</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-k-2-video-und-kurztest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 12:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Behringer scheint sich als Ziel gesetzt zu haben, sämtliche Synthesizer-Klassiker der letzten Jahrzehnte nachzubauen. Vorbild des hier vorgestellten K-2 II ist der MS 20 von Korg. Oder besser gesagt die MS20s, da im K-2 und dem K-2 MKII sowohl das aggressivere Filter der ersten Version als auch das knarzige Filter des jüngeren MS-20 Einzug fanden. &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> scheint sich als Ziel gesetzt zu haben, sämtliche Synthesizer-Klassiker der letzten Jahrzehnte nachzubauen. Vorbild des hier vorgestellten K-2 II ist der MS 20 von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a>. Oder besser gesagt die MS20s, da im K-2 und dem K-2 MKII sowohl das aggressivere Filter der ersten Version als auch das knarzige Filter des jüngeren MS-20 Einzug fanden. Sehen wir uns im <a href="https://www.behringer.com/Categories/Behringer/Keyboards/Synthesizers-and-Samplers/K-2/p/P0DN7#googtrans(en|de)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer K-2</a> Test an, wie gut Behringer der Nachbau des MS 20 gelungen ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<div id="cf-productswidget-29" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Als Fan des aggressiven Sounds des Korg MS-20 war ich sehr gespannt darauf, wie nah Behringer dem Original gekommen ist. Über die Jahre hinweg liefen mir drei Originale über den Weg, zwei mit dem alten 35er Filter, einer mit der aktuelleren Version. Letzterer dient aber nur als grobe Vorlage, denn das Teil fristete vorher jahrelang ein tristes Dasein: als Dekoration einer Animationsband in einem Urlaubsressort. Entsprechend heruntergerockt war der gute&#8230;</p>



<p>Das jüngste MS-20-Erlebnis bescherte mir dann Korg selbst mit der miniaturisierten Auflage, dem MS-20 mini. Die Vergleiche habe ich aus meiner Erinnerung gemacht, direkt nebeneinander standen die Synthesizer nicht. Allerdings habe ich mir eine Testroutine zugelegt, die ich bei jedem MS-20 (Clone) einmal durchgehe.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/a666d197cf3e42e395fba3fba63d6a20" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-k2-vs-k2-mkii">Behringer K2 vs K2 MKII</h2>



<p>Behringer hat mit dem K2 MKII seinen guten MS20-Clone überarbeitet und neue Funktionen wie Filter-FM, PWM, Sync und 1V/Oct hinzugefügt. Letzteres erleichtert auch die Integration in Eurorack-Systeme. Das ist ein interessantes Upgrade, da die zusätzlichen Sounddesign-Features die Flexibilität des K2 MKII (und theoretisch auch des MS20) erheblich erweitern – und sie klingen großartig! </p>



<p>Gleichzeitig wurde der Straßenpreis auf 190 € gesenkt, sodass es kaum einen Grund gibt, ihn nicht auszuprobieren. In Bezug auf die Klangtreue zum Original vermisse ich jedoch immer noch diese ultimative Rauheit (Growl) in der Filtersektion, insbesondere wenn man hohe Resonanzwerte auf beiden Filtern mit Ringmodulation kombiniert.</p>



<p>Für mich ist der K2 (und MKII) trotzdem der zweitbeste klingende Clone nach der Korg MS20 FS Reissue – und sogar besser als Korgs MS20 Mini in dieser Hinsicht. Dennoch ist es ein großartig klingender Synth mit viel Charakter. </p>



<p>Einige Leute werden sich wahrscheinlich nicht allzu sehr an der fehlenden Filter-Rauheit stören, aber genau das ist für mich ein essenzieller Bestandteil des MS20-Sounds. Ich bin in dieser Hinsicht extrem wählerisch – also ignoriert mein Gerede ruhig.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-k-2-und-k-2-mkii-test-worauf-ich-bei-der-authentizitat-wert-lege">Behringer K-2 und K-2 MKII Test: Worauf ich bei der Authentizität Wert lege</h2>



<p>Beim ersten Kontakt ziehe ich gerne bei beiden Filtern Resonanz weit auf, LP Cutoff ist bei 30-40 % Regelweg geschlossen, während der HP-Cutoff bei 20-25 % liegt. Hier unterscheidet sich die Behringer K2 Version übrigens von der des Nachfolgers K-2 MKII: Nach einiger Zeit (ca. 25-45 Minuten) verliert die Resonanz einfach an Intensität. In der Praxis bedeutet das nicht nur, dass von dem herrlich aggressiven Grundsound nur ein sanftmütiges Schnurren bleibt. Es bedeutet auch, dass man Live-Sets nicht entsprechend vorbereiten kann. Denn wenn die Resonanz erst einmal weg ist, muss sich der K2 MKII erst einmal komplett abkühlen, um sie wieder zu hören.</p>



<p>Davon war offensichtlich leider nicht nur meine Unit betroffen, sondern auch einige andere, wie ich in diversen Reaktionen mitbekommen habe. Seitens Behringer hat man, soweit ich weiß, nicht darauf reagiert. Und so empfehle ich euch, diese Testroutine selbst einmal durchzuziehen und gegebenenfalls die Unit umzutauschen. Aber zurück zum Test.</p>



<p>Als Oszillator/Klangquelle verwende ich abwechselnd Saw, Pulse und vor allem den Ringmodulator. Dadurch hole ich aus dem Synth extremere Sounds. Indem man nun langsam durch das LP-Filter sweept, merkt man sehr schnell, wie nahe ein Clone dem rohen Charakter des Originals (35er Filter) kommt. Im Video sieht man das ca. ab Minute 2:51 und später noch einmal ab 8:11 bis 9:15.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Der originale MS-20 quittiert diese Einstellungen mit einem mittig-rohem Grundsound, der auch im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> noch ordentlich Schub erzeugt. Ein Sound, der sich hervorragend für härtere Industrial- und Technoklänge eignet. Um es kurz zu fassen: Behringers K-2 hat hier klanglich noch Luft nach oben und ist bei diesen Einstellungen vergleichsweise zu zahm. Allerdings konnte mich auch der MS-20 mini von Korg bei dieser Routine klanglich nicht überzeugen. Und im direkten Vergleich schneidet der K-2 dann sogar besser ab, als die Replik von Korg.</p>



<p>Die anderen Bereiche des K-2 konnten mich hingegen überzeugen: Die Oszillatoren klingen schön knarzig, die Hüllkurven haben dieses gummiartige, was ich beim Original schon so mochte. Die Wahlmöglichkeit zwischen zwei Filtermodellen ist ein willkommenes Add-On.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="427" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Behringer_K2_Test-1024x427.jpg" alt="Behringer K2 Test und Sound Demo" class="wp-image-1662" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Behringer_K2_Test-1024x427.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Behringer_K2_Test-300x125.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Behringer_K2_Test-768x320.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Behringer_K2_Test.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der K2 ist ein guter Synthesizer, der dem Orginialsound des MS-20 zwar nahe kommt, aber nicht perfekt abbildet.</em></figcaption></figure>



<p>Wie gut ist der Behringer K2 MKII verarbeitet?</p>



<p>Die Verarbeitung lässt nichts zu wünschen übrig &#8211; schon gar nicht für den aufgerufenen Preis. Die Potis sitzen angenehm fest und erzeugen ausreichend Widerstand beim Drehen, das Patchfeld wirkt auf mich solide. Gut für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eurorack-User</a>: Man kann den K-2 MKII komplett aus dem Gehäuse nehmen und ihn in ein größeres System einbauen. </p>



<p>Eine Sache hätte ich mir in dem Kontext aber dennoch gewünscht: Der MS-20 nutzt für die Steuerung der Oszillatoren ein anderes Spannungsformat. Statt der mittlerweile üblichen 1V/Oct setzte Korg seinerzeit auf Hz/Volt. Zwar macht man durch falsches Patchen hier nichts kaputt. Die Tonhöhe ist im Verbund mit anderen 1V/Oct-Modulen dann aber nicht korrekt. Hier hätte ich mir etwas weniger Purismus gewünscht oder zumindest eine Wahlmöglichkeit per Jumper auf der Platine oder Kippschalter.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-k2-mkii-test-fazit">Behringer K2 MKII Test: Fazit</h2>



<p>Behringer K-2 MKII ist immer noch kein vollwertiger MS-20. Sollte das Problem der abfallenden Resonanz nur eine kleine Charge betreffen wäre er derzeit der Clone, der dem Originalsound des MS-20 am nächsten kommt. Und das zu einem Bruchteil des (Gebraucht-)Preis. </p>



<p>Puristen mag das nicht ausreichen. Aber selbst wenn man bei Behringer den Klang nicht zu 100 Prozent getroffen hat, ist der K-2 MKII für sich stehend immer noch ein toller Synthesizer mit viel Charakter. Für die aufgerufenen knapp 200 € also eine klare Kaufempfehlung, wenn man den Sound mag.</p>



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