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	<title>Reverb Pedal Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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	<description>Synthesizer, Studio-Equipment und Workshops</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Mar 2026 07:45:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Reverb Pedal Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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		<title>Reverb Pedale für Synthesizer: die besten Hall-Effekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 05:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Delay]]></category>
		<category><![CDATA[Reverb Pedal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man seine Tracks live ohne Computer performen möchte, benötigt man irgendwann ein paar gute Effekte zur Klangveredelung. Aber nicht nur für Live-Anwendungen kann ein externes Effektpedal sinnvoll sein. Auch im Studio sind direkter Zugriff und gute Klangqualität häufig inspirierender als die PlugIn-Bedienung per Mouse. Und falls man dann noch Effekte kreativ ins Sounddesign einbinden &#8230; </p>
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "Reverb Pedale für Synthesizer: die besten Hall-Effekte"</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn man seine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-im-budget-studio/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tracks live ohne Computer performen</a> möchte, benötigt man irgendwann ein paar gute Effekte zur Klangveredelung. Aber nicht nur für Live-Anwendungen kann ein externes Effektpedal sinnvoll sein. Auch im Studio sind direkter Zugriff und gute Klangqualität häufig inspirierender als die PlugIn-Bedienung per Mouse. Und falls man dann noch Effekte kreativ ins <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/5-sounddesign-tricks-die-man-kennen-sollte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sounddesign</a> einbinden möchte, ist der spontane Eingriff in den Sound ohnehin wichtig. Ein essentieller Effekt neben dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Delay</a> ist ein gutes <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/reverb-im-mix-bei-elektronischer-musik-die-groessten-fehler/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reverb</a>. Da es davon mittlerweile unzählige Kandidaten in Pedalform gibt, soll dieser Artikel etwas Licht ins Dunkel bringen: Welches sind die besten Reverb-Pedale Für Synthesizer?</p>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Die besten Reverb-Pedale für Synths</h2><ul><li><a href="#h-welche-features-sollten-reverb-pedale-fur-synthesizer-haben" data-level="2">Welche Features sollten Reverb Pedale für Synthesizer haben?</a></li><li><a href="#h-source-audio-ventris-dual-reverb" data-level="2">Source Audio Ventris Dual Reverb</a></li><li><a href="#h-strymon-big-sky" data-level="2">Strymon Big Sky</a></li><li><a href="#h-meris-mercury-x-reverb-modularsystem-in-pedalform" data-level="2">Meris Mercury X: Reverb-Modularsystem in Pedalform</a></li><li><a href="#h-gfi-specular-tempus-reverb-amp-delay" data-level="2">GFI Specular Tempus Reverb &amp; Delay</a></li><li><a href="#h-empress-effects-reverb" data-level="2">Empress Effects Reverb</a></li><li><a href="#h-death-by-audio-rooms" data-level="2">Death by Audio Rooms</a></li><li><a href="#h-uafx-golden-reverberator" data-level="2">UAFX Golden Reverberator</a></li><li><a href="#h-electro-harmonix-oceans-12-reverb" data-level="2">Electro Harmonix Oceans 12 Reverb</a></li><li><a href="#h-tc-electronic-hall-of-fame-2" data-level="2">TC Electronic Hall of Fame 2</a></li><li><a href="#h-reverb-pedale-fur-synthesizer-fazit" data-level="2">Reverb Pedale für Synthesizer &#8211; Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-features-sollten-reverb-pedale-fur-synthesizer-haben">Welche Features sollten Reverb Pedale für Synthesizer haben?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stereo Ein- und Ausgänge</li>



<li>Regler zur Echtzeitsteuerung der Parameter</li>



<li>Flexible Ausstattung inklusive mehrerer Hall-Varianten</li>



<li>True Bypass, damit das Audiosignal auch bei ausgeschaltetem Effekt ohne Verluste durchgeschliffen wird</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sehen wir uns also an, welche Reverb-Pedale sich besonders für den Einsatz mit Synthesizern eignen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-source-audio-ventris-dual-reverb">Source Audio Ventris Dual Reverb</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pole Position bekommt Source Audio mit dem Ventris Dual Reverb, auch wenn die Abstände im Spitzensegment sehr eng sind. Das Effekt-Pedal überzeugt durch hervorragenden Klang, direkten Zugriff und solider Verarbeitung. Richtig besonders wird es aber durch die versteckten Optionen. Denn in seinem Inneren schlummern gleich zwei Halleffekte, die sich wahlweise einzeln oder parallel betreiben, und somit zu außergewöhnlichen Hallräumen schichten lassen. Eine Kombination aus Federhall und Shimmer-Reverb? Das ist mit dem Source Audio Ventris kein Problem.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Source Audio Ventris Demovideo</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und für Sounddesigner hat Source Audio noch an ein weiteres Extra gedacht: Mit der Neuro App lassen sich die Effekte umfangreich editieren und abspeichern. Über diese App steht noch einmal eine Vielzahl an Parametern zur Verfügung, an die man nicht direkt über das Pedal gelangt. Die App gibt es als Desktop- und iPhone-Version. Eine sehr runde Sache mit großartigem Klang: perfekt für Ambient, Techno und andere elektronische Musik!</p>



<div id="cf-productswidget-74" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/7aNuR58PGN3Ol06Xg83TgpWqlHrpmG83TgpWq9Xg2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-strymon-big-sky">Strymon Big Sky</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Markteinführung 2013 hat sich das Big Sky von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/strymon-nightsky-test-wie-gut-ist-das-reverb-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Strymon</a> zum Quasistandard für Ambient und Chillout entwickelt. Und das aus gutem Grund: Denn das hervorragend verarbeitete Effektpedal liefert nicht nur die beliebten Shimmer-Reverbs. Der flexible Klang, der auch außergewöhnliche Hallvarianten umfasst, legt sich wie Seide um Synthesizer-Sounds. Egal was man da hereinschickt, es klingt eigentlich immer gut. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings ist das meiner Meinung nach auch der größte Kritikpunkt am Big Sky: Es hat einen starken Eigencharakter, sodass man es schnell aus einem Mix heraushört. Wenn man diesen Sound mag, ist das Big Sky von Strymon aber eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. </p>



<div id="cf-productswidget-75" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/YakB0gn23HYvlK0yDZkqdw2"></script>



<p class="wp-block-paragraph">Eine etwas günstigere Alternative für alle, die den Strymon-Sound suchen, aber kein Geld für ein Big Sky haben, könnte das Cloudburst Reverb sein. Das Cloudburst ist von der Feature-Anzahl zwar stark abgespeckt, liefert aber dennoch den typischen Shimmer-Sound, eine gute Bedienung und solide Verarbeitung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Cloudburst Demovideo mit Synths</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/strymon-cloudburst-test-ambient-hall-fuer-synths/">Hier geht es zum Strymon Cloudburst Test</a></p>



<div id="cf-productswidget-225" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/ZAZrSlf8Nzn9ORBjEUaK83TgpWqA2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-meris-mercury-x-reverb-modularsystem-in-pedalform">Meris Mercury X: Reverb-Modularsystem in Pedalform</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seinen hervorragenden Hall- und Raum-Algorithmen wird der Mercury X dem Hype definitiv gerecht. Das flexible Mercury X ist ein All-in-One Reverb Pedal für Synthesizer mit einem wahnsinnig guten Sound.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mercury X ist nicht gerade günstig, aber dank seiner Flexibilität kann dieses Effektpedal mehrere andere Effektgeräte in deinem Setup ersetzen. Allerdings hat diese Flexibilität ihren Preis: Wer mit dem Mercury X tief ins Sounddesign einsteigen möchten, wird sich früher oder später durch zahlreiche Menüs hangeln müssen. Die sind zwar relativ logisch aufgebaut, richtig Spaß macht es trotzdem nicht. Falls ihr ohnehin vorhabt, das Reverb Pedal im Studio einzusetzen, könnt ihr es bei Bedarf aber auch bequem über den kostenlosen Editor programmieren.</p>



<div id="cf-productswidget-295" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/JNtDwcJo2y3sDYSY83TgpWqu9EMQ2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gfi-specular-tempus-reverb-amp-delay">GFI Specular Tempus Reverb &amp; Delay</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Specular Tempus Reverb &amp; <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Delay Effektpedal</a> ist ein echter Geheimtipp für die Nutzung mit Synthesizern. Glasklare Shimmer-Reverbs für Ambient, weiche Hallräume für Pads und eine Soundqualität, die selbst noch in HiEnd-Setups überzeugt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>GFI System Specular Tempus Demovideo</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die kompakte Einheit verfügt über 32 unterschiedliche Effektalgorithmen, ein helles Display, sowie Regler für die wichtigsten Parameter. Über den MIDI-Eingang lässt sich das Delay bequem zur Clock syncen. Wer richtig tief ins Sounddesign einsteigen möchte, kann dies über den kostenlosen Editor SpecLab tun.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="626" height="565" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/speclab_gfi.png" alt="Speclab von Gfi - mit dem Editor lässt sich noch tiefer ins Sound Design einsteigen" class="wp-image-2399" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/speclab_gfi.png 626w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/speclab_gfi-300x271.png 300w" sizes="(max-width: 626px) 100vw, 626px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der <em>Speclab Editor von Gfi</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Kompakte Ausmaße, gute Delay und Halleffekte, und nicht zuletzt sein Funktionsumfang machen das Specular Tempus Reverb &amp; Delay zu einem idealen Effektpedal für Live-Acts und Studio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile ist das Specular Tempus nur noch gebraucht erhältlich. Wer einen Nachfolger mit den guten Anlorithmen des Specular Tempus sucht, sollte sich das GFI System Solis Ventus mal ansehen. Zwar lässt sich dieses nicht mehr ganz so intuitiv bedienen wie das Specular Tempus. Dafür gibt es hier deutlich mehr Features.</p>



<div id="cf-productswidget-306" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/psku83TgpWqiJmshRikRl9wnGTKw2"></script>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.gfisystem.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Webseite von GFI</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-empress-effects-reverb">Empress Effects Reverb</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Empress Effects Reverb ist ein Nachzügler in dieser Liste, weil ich bisher keine Gelegenheit hatte, das Reverb auszuprobieren. Nachdem ich es jetzt erstmals am SH-01a gehört habe, bin ich hin und weg.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Teil klingt einfach nur sensationell. Wahnsinnig breite und warme Hallräume schmiegen sich um die Synthesizer-Sounds. Im Gegensatz zu einem Big Sky bringt das Empress Reverb noch einmal eine grazile Fragilität mit in den Klang, die man auch woanders schwer findet. Klanglich ist das Empress Reverb absolute Oberliga, weiß aber auch bei experimentellen Einstellungen zu überzeugen. Ebenfalls sollte man  hier die guten kleineren Räume und Spring Reverbs erwähnen. Eine Disziplin, bei der viele der Ambient-Shimmer Reverbs nicht überzeugen.</p>



<div id="cf-productswidget-112" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/xZJmjZwm8L0tIH3IipMIyQ2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-death-by-audio-rooms">Death by Audio Rooms</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Betrachtet man nur die Features, ist das Rooms Effektpedal von Death by Audio erstmal ziemlich unspektakulär. Zieht man dann noch den ziemlich sportlichen Preis heran, muss man schon verrückt sein, sich ausgerechnet das Rooms zuzulegen. Oder?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Death by Audio Rooms Reverb Demovideo</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich hat der Boutique-Hersteller Death by Audio ein Reverb-Pedal im Programm, das wie perfekt zu Synthesizern passt. Shimmer-Algorithmen sucht man hier vergeblich, ebenso ausgefallene Kreativeffekte. Rooms beschränkt sich auf Hall- und Room-Algorithmen, die es dafür aber richtig gut beherrscht. Der Sound klingt unglaublich warm und voll und wenn man die Decay-Zeit und Wet-Regler auf Maximum stellt, entsteht ein dichter Hallteppich, den man bei anderen Pedalen vergeblich sucht. Rooms ist ein richtig gutes Pedal, aber bei dem Preis muss man schon genau diesen Sound wollen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Testen sollte darauf geachtet werden, das Pedal nicht zu laut anzufahren. Im Vergleich zu den anderen Kandidaten ist Rooms diesbezüglich eine ziemliche Diva und quittiert zu laute Pegel gerne mal mit digitaler Verzerrung. Kurioserweise klingt die Verzerrung bei hoher Intensität spannend, bei geringerer Übersteuerung aber wiederum unbrauchbar.</p>



<div id="cf-productswidget-73" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-uafx-golden-reverberator">UAFX Golden Reverberator</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das UAFX Golden Reverberator von Universal Audio ist perfekt für alle, die ein flexibles Reverbpedal mit authentischem Retrosound suchen. Im soliden Metallgehäuse beherbergt das Pedal drei (vier, wenn man sich nach der Registrierung ein weiteres Modell hereinlädt) Simulationen von legendären Studioreverbs.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>UAFX Golden Reverberator</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Auswahl stehen ein ausgezeichneter Federhall, eine breite Plate-Simulation, sowie eine Emulation des legendären Lexikon 224 inklusive dessemm körnigen Sound. Mit den sechs Drehreglern kann man das Signal schnell in die gewünschte Richtung biegen, etwa um störende Tieffrequenzen zu eliminieren oder die Höhen zu boosten. Beim UAFX Golden Reverberator lohnt es sich mitunter, auch auf ein günstiges Angebot zu warten. Universal Audio hat schon häufig Aktionen, in denen das Pedal für unter 300 € zu haben war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/uafx-golden-reverberator-test/">Zum Test Universal Audio UAFX Golden Reverberator</a></p>



<div id="cf-productswidget-139" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/Yc1gmoQi6X6SolwJ9zlYqQ2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-electro-harmonix-oceans-12-reverb">Electro Harmonix Oceans 12 Reverb</h2>



<p class="wp-block-paragraph">EHX Oceans 12 hat alles im Programm, was das Ambient-Herz wünscht. Riesige Hallräume, Shimmer-Effekte und Reverb/Chorus-Kombinationen. Das Oceans 12 ist aber auch ein guter Begleiter für Clubmusik. Hierfür stehen synchronisierbare Ducking- und Delay-Reverbs zur Verfügung. Dub Techno Produzenten werden sich über die gut klingenden Emulationen von Feder- und Plattenhall freuen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Oberfläche ist gut strukturiert und die solide Verarbeitung schafft Vertrauen selbst bei ständigem Einsatz auf Reisen. Bei der Klangqualität muss man gegenüber GFI und Source Audio ein paar Kompromisse eingehen. Diese Klasse klingt einfach noch einige Nuancen voller und edler. Dafür kostet das Pedal mit knapp 250 € auch gerade mal die Hälfte.</p>



<div id="cf-productswidget-78" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-tc-electronic-hall-of-fame-2">TC Electronic Hall of Fame 2</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher lag ein Großteil der vorgestellten Reverb Effekte für Synthesizer bei einem Preis von (deutlich) über 200 €. Als letzter Kandidat kommt mit dem Hall of Fame 2 noch eine gute Budget-Empfehlung in diese Liste.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>TC Electronic Hall of Fame 2 Demovideo</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die acht Raum- und Hallvariationen des Hall of Fame 2 inklusive Federhall, Shimmer und LoFi-Varianten überzeugen mit vollem Klang. Dazu bietet das Hall of Fame 2 direkten Zugriff auf die wichtigsten Parameter und die Möglichkeit, mithilfe einer App eigene Hallvarianten zu erstellen und auf einem von drei User-Speicherplätzen zu sichern. Für rund 100 € ist das Reverb Pedal eine klare Empfehlung, die zudem auch noch recht platzsparend ist.</p>



<div id="cf-productswidget-76" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-reverb-pedale-fur-synthesizer-fazit">Reverb Pedale für Synthesizer &#8211; Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spitzenreiter dieser Auswahl sind für mich ganz klar Source Audio Ventris Dual Reverb, Empress Reverb und das UAFX Golden Reverberator. Die drei Pedale bieten einen wahnsinnig guten Sound, der eigentlich jedes Eingangsmaterial veredelt. Egal ob riesige Hallräume, Spezialeffekte oder kleine Räume: Die Reverbs überzeugen in sämtlichen Disziplinen und sind ideale Reverb Pedale für Synthesizer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Budgetklasse sind Oceans 12 und Hall of Fame 2 ein guter Kompromiss aus Preis, Leistung und Qualität. Wer nicht viel Geld zur Verfügung hat, macht mit dem Hall of Fame 2 sicherlich nichts falsch. Ich würde dennoch dazu raten, etwas mehr anzusparen und gleich auf das Oceans 12 zu gehen. Klanglich und von der Ausstattung her liegt das doch zu deutlich über dem, was TC Electronic mitbringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Links</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/strymon-nightsky-test-wie-gut-ist-das-reverb-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Strymon Nightsky Test</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die besten Delay-Pedale für Synthesizer</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/test-polyend-mess-kreativeffekt-fuer-elektronische-musik/" type="post" id="13977">Test: Polyend MESS – Kreativeffekt für elektronische Musik</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/uafx-golden-reverberator-test/">UAFX Golden Reverberator Test</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Vermona Retroverb Lancet Test: Federhall für elektronische Musik</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/vermona-retroverb-lancet-test-federhall-fuer-elektronische-musik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 04:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reverb]]></category>
		<category><![CDATA[Reverb Pedal]]></category>
		<category><![CDATA[Vermona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das komplett analog aufgebaute Retroverb Lancet von Vermona ist zwar schon einiger Zeit erhältlich, aufgrund seiner ausgefallenen Konzeption aber immer noch ein Geheimtipp, wenn es um authentischen Spring-Reverb Sound geht. Wie gut der Federhall ist und was ihn so besonders macht, erfahrt ihr im Vermona Retroverb Lancet Test. Wie immer starten wir aber mit einem &#8230; </p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das komplett analog aufgebaute Retroverb Lancet von Vermona ist zwar schon einiger Zeit erhältlich, aufgrund seiner ausgefallenen Konzeption aber immer noch ein Geheimtipp, wenn es um authentischen Spring-Reverb Sound geht. Wie gut der Federhall ist und was ihn so besonders macht, erfahrt ihr im Vermona Retroverb Lancet Test. Wie immer starten wir aber mit einem Video zur Einstimmung in den Test.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption><em>Vermona Retroverb Lancet mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks</a></em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-vermona-retroverb-lancet-test-warum-berhaupt-ein-federhall">Vermona Retroverb Lancet Test: Warum überhaupt ein Federhall?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben all den hervorragenden <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hall- und Raumeffekten</a>, sowie spezialisierteren Reverbs mit Shimmer-Alorithmen, stellt man sich möglicherweise die Frage, warum man heutzutage überhaupt noch auf eine derart alte Technologie setzen sollte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum einen ist da natürlich der unvergleichbar dichte, metallische Klang, den ein analoger Federhall erzeugt. Reverb-Geräte dieser Art klingen alles andere als natürlich. Ihr charaktervoller Sound hat sich in einigen Genres &#8211; allen voran Dub und Dub Techno &#8211; zum unverzichtbaren Hall-Standard entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum anderen kommt eine physikalische Eigenschaft ins Spiel, die unmittelbaren Einfluss auf den Klang hat: Ein Federhall erzeugt den Raumklang über metallene Schraubenfedern, die locker in einem Rahmen eingespannt sind. Lässt man die Vorrichtung in Ruhe, arbeitet der Federhall völlig normal. Wirkt man aber direkt auf den Rahmen ein, etwa, indem man gegen das Gehäuse stößt oder die Federn mit einem Holzstock berührt, überträgt sich das direkt auf das Audiosignal. Dadurch sind spannende Effektsounds möglich, die der ein oder andere vielleicht schon einmal als &#8222;beckenartige Snare&#8220; in Dub-Tracks wahrgenommen hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-federhall-im-retroverb-lancet">Der Federhall im Retroverb Lancet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Steuerelemente des Federhalls befinden sich allesamt auf der linken Seite des Gehäuses. Hier bestimmt man mithilfe des Tone-Reglers den Obertonanteil des Federhalls und legt fest, ob der Federhall vor oder nach der Filtersektion, bzw. überhaupt nicht wirken soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Inneren des Retroverb Lancet befinden sich drei Federn, die eine Nachhallzeit von 2,75 bis 4 Sekunden erzeugen. Der Federhall klingt wie erwartet recht dicht, allerdings hätte ich mir gerade deswegen auch gewünscht, dass der Tone-Regler bidirektional arbeitet; Also statt nur Höhen wegzufiltern ab der 12-Uhr-Stellung vom LP-Modus in einen HP-Modus zu wechseln. Zwar ist das in der Filtersektion per HP-Betriebsart möglich, schön wäre es dennoch gewesen, hier auch über diese Option zu verfügen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="519" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_reverbsektion-1024x519.jpg" alt="Vermona Retroverb Lancet Test: Reverb-Sektion links" class="wp-image-4777" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_reverbsektion-1024x519.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_reverbsektion-300x152.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_reverbsektion-768x389.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_reverbsektion.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Die Sektion links ist für den Federhall zuständig</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein witziges Add-on ist die &#8222;Crash-Taste&#8220;. Muss man bei vielen Spring Reverbs noch wie im Mittelalter mühsam mit Schmackes gegen das Gehäuse treten um den Effekt zu erzeugen, hat Vermona hierfür an einen eigenen Taster gedacht. Dieser löst das gewünschte &#8222;Sproing / Crash&#8220; direkt aus und ist tatsächlich sogar einigermaßen sinnvoll nutzbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-filtersektion">Die Filtersektion</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Soundbearbeitung verfügt das Retroverb Lancet über ein analoges Multimode-Filter, das wahlweise vor oder hinter dem Hall arbeitet. Das Filter ist für mich auch ein echtes Highlight in diesem Effektgerät: Es bietet einen satten cremigen Sound, wie man ihn schon von anderen Vermona-Geräten kennt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="201" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_filter-1024x201.jpg" alt="Vermona Retroverb Lancet Test: Filter" class="wp-image-4780" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_filter-1024x201.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_filter-300x59.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_filter-768x150.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_filter.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Vermona Retroverb Lancet Test: Filter</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Um der Ausdünnung bei hohen Resonanzwerten entgegen zu wirken, hat Vermona dieser Sektion zusätzlich einen &#8222;Balls&#8220;-Regler hinzugefügt, der Eingangssignalen zusätzlich ein gutes Stück Tiefenschub mitgibt. Ich habe den Regler gerne auch dann eingesetzt, wenn ich das Filter völlig geöffnet und den Hall deaktiviert hatte. Denn mit diesem Parameter kann man auch etwas zu lasche Bass-Drums ordentlich aufwerten. Zieht man dann noch den Drive-Regler nach oben, bekommt man eine Sättigung die sich besonders gut für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/kick-und-bass-abmischen-die-groessten-fehler/">Kick- und Bass-Sounds</a> eignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Filtersektion hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es noch die Betriebsart &#8222;Notch&#8220;, um das Signal des Federhalls im unteren Mittenbereich gezielt ausdünnen zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulationsm-glichkeiten">Modulationsmöglichkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich vielseitig wie die Filtersektion, überraschen auch die Modulationsmöglichkeiten des Retroverb Lancet. Zur Steuerung von Lautstärke und Filter-Cutoff gibt es hier neben einem umfangreichen ausgestatteten LFO noch eine Attack Decay/Release Hüllkurve, sowie externe Trigger/CV-Eingänge, um die Modulationen von außen auszulösen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="205" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_lfo_huellkurve-1024x205.jpg" alt="Vermona Retroverb Lancet Test: LFO und Hüllkurve" class="wp-image-4781" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_lfo_huellkurve-1024x205.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_lfo_huellkurve-300x60.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_lfo_huellkurve-768x154.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_lfo_huellkurve.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Vermona Retroverb Lancet: LFO und Hüllkurve</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-lfo">LFO</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der LFO bietet insgesamt fünf Schwingungsformen (Saw, Dreieck, Pulse), sowie Sample &amp; Hold, und die integrierte Hüllkurve. Der LFO ist schnell genug, um auch in den hörbaren Bereich zu schwingen. Das eröffnet neben den klassischen Wah-und Tremolo-Modi ein größeres klangliches Spektrum, das duch die hohen Geschwindigkeiten auch vokale Sounds umfasst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-h-llkurve">Hüllkurve</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem LFO kann man dem Sound noch mit der Hüllkurve Bewegung mitgeben. Diese stellt regelbar Attack und Decay/Release bereit und lässt sich wahlweise über den Trigger-Eingang oder ein externes Audiosignal triggern. In letzterem Fall legt man per Drehregler fest, ab welcher Signallautstärke der Triggervorgang ausgelöst wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hüllkurve ist schnell genug und in Kombination mit dem fein dosierbaren Threshold sind auch subtile Modulationen möglich. Übrigens kann man beim Retroverb Lancet immer beide Modulationsquellen gleichzeitig verwenden und separat dosieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-vermona-retroverb-lancet-test-fazit">Vermona Retroverb Lancet Test: Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Retroverb Lancet richtet sich Vermona vor allem an puristische Liebhaber des Federhall-Sounds. In dieser Disziplin liefert das Effektgerät auch kompromisslos ab. Denn der eingbaute Federhall klingt metallisch dicht und die zahlreichen Möglicheiten zur Nachbearbeitung stellen einen echten Mehrwert dar. Selbst, wenn man die Hallsektion außen vor lässt, eigent sich der Retroverb Lancet immer noch hervorragend zum Anfetten digitaler Signale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer nur gelegentlich etwas Spring-Reverb-Flair in seinen Produktionen benötigt, kann auf das Retroverb Lancet verzichtzen. Viele Spring-Reverb-Emulationen sind mittlerweile einfach gut genug, solange man nicht das letzte Quäntchen Authentizität braucht. Puristen sei dieser Federhall jedoch auf jeden Fall ans Herz gelegt. Und nimmt man all die Möglichkeiten zur Klangbearbeitung hinzu, relativiert sich auch der anfangs recht hoch wirkende Preis von knapp 480 €. Dass das Retroverb zudem noch hervorragend verarbeitet ist, rundet den durchaus gelungenen Gesamteindruck ab.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



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		<title>UAFX Golden Reverberator Test: Reverb für Synths?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2021 05:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reverb Pedal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über das Unternehmen Universal Audio muss man wirklich nicht viel sagen: Seit Jahren steht die Marke für hochwertiges Studioequipment und erstklassige PlugIns. Mit der Submarke UAFX will Universal Audio nun auch noch den Effektpedal-Markt erobern und hat dabei sicherlich vor allem die Gitarrenfraktion im Blick. Neben dem Starlight Echo Station Delay und dem Astra Modulationseffekt-Pedal, &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Über das Unternehmen Universal Audio muss man wirklich nicht viel sagen: Seit Jahren steht die Marke für hochwertiges Studioequipment und erstklassige PlugIns. Mit der Submarke <a href="https://www.uaudio.de/uafx/effects-pedals.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UAFX </a>will Universal Audio nun auch noch den Effektpedal-Markt erobern und hat dabei sicherlich vor allem die Gitarrenfraktion im Blick. Neben dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/uafx-starlight-echo-station-test-und-demovideo-des-delay-pedals/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Starlight Echo Station Delay</a> und dem Astra Modulationseffekt-Pedal, ist das Golden Reverberator spezialisiert auf Vintage-Halleffekte. Wie gut sich der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reverb-Effekt</a> auch für Synthesizer und elektronische Musik eignet, erfahrt ihr im UAFX Golden Reverberator Test.</p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>UAFX Golden Reverberator Demovideo</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-uafx-golden-reverberator-auf-einen-blick">UAFX Golden Reverberator auf einen Blick</h2>



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<li>Spring, Plate und 12-Bit Reverb (Lexikon 224)</li>



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</ul>



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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/universal_audio_golden_reverberator_pedal.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">UAFX Golden Reverberator</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/universal_audio_golden_reverberator_pedal.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Sound</span>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Authentischer Retro-Sound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Intuitive und direkte Bedienung</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Solide Verarbeitung</li></ul>
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				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
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			</div></div></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-grundsatzliches-vorweg-anschlusse-und-verarbeitung">Grundsätzliches vorweg: Anschlüsse und Verarbeitung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die UAFX Pedale wirken extrem robust. Die Drehregler sitzen fest und haben einen angenehmen Drehwiderstand, die Kippschalter vermitteln trotz ihrer geringen Größe ein Gefühl der Langlebigkeit. Und da wir gerade dabei sind: Auch das Gehäuse scheint mir robust genug, um selbst heftigen Einsätzen im Club zu trotzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Verbindung mit der Außenwelt gibt es jeweils zwei Ein- und Ausgänge, einen USB-Anschluss, sowie eine Bluetooth-Schnittstelle. Über die USB-Schnittstelle werden Firmware-Updates übertragen, Bluetooth dient zur Verbindung mehrer UAFX-Pedale, wobei sich das auf Global-Bypass und die Registrierung via App beschränkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="352" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/golden_reverberator_test-1024x352.jpg" alt="" class="wp-image-4266" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/golden_reverberator_test-1024x352.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/golden_reverberator_test-300x103.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/golden_reverberator_test-768x264.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/golden_reverberator_test-1536x528.jpg 1536w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/golden_reverberator_test.jpg 1805w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>UAFX Pedale: Anschlüsse auf der Rückseite (©Universal Audio)</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sämtliche Pedal der UAFX-Serie haben zudem Preset-Speicherplätze, um live schnell zwischen unterschiedlichen Settings zu wechseln. Auch hier macht sich wieder die fehlende MIDI-Schnittstelle schmerzlich bemerkbar, denn im Live-Gewusel hat man oft besseres zu tun, als sich für jede Komponente zu merken, wo welches Preset sitzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-uafx-golden-reverberator-die-algorithmen">UAFX Golden Reverberator: Die Algorithmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Statt wie bei den immer noch so beliebten großen Halleffekten mit Shimmer wie Big Sky oder GFI Specular Tempus setzt man beim UAFX Golden Reverberator auf echte Klassiker. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so findet man in der Standardkonfiguration ab Werk drei unterschiedliche Hall-Simulationen: Ein röhrenbetriebener Federhall, ein Fünfziger Jahre Plate-Reverb, sowie ein digitaler Vintage-Hall, der dem Lexikon 224 nachempfunden wurde. Wem diese Auswahl nicht reicht, kann sich nach der Produktregistrierung bei Universal Audio über die App noch weitere Algorithmen herunterladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Effekte lassen sich mit einem EQ effektiv bearbeiten. Über einen weiteren Drehregler &#8222;MOD&#8220; verpasst man dem Sound noch einen satt klingenden Chorus, bzw. Flanger &#8211; je nach gewähltem Reverb-Modell.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-spring-reverb">Spring Reverb</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Spring Reverb hat man sich mehrere Federhalle aus klassischen Gitarrenverstärkern angesehen. Daraus entstanden als Essenz drei unterschiedliche Hybride, welche die klanglichen Eigenschaften der besten Modelle miteinander kombinieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Praxis äußert sich das in einem metallisch scheppernden, warmen Klang, für die man einen Federhall so liebt. Vor allem im Dub und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dub-Techno</a>-Bereich wird man diese nuancierten Simulationen zu schätzen wissen. Denn was Universal Audio hier abliefert, ist klanglich auf jeden Fall ganz vorne dabei. Einzig die manuelle Beeinflussung funktioniert hier logischerweise nicht: Dem Reverbtank mal eben einen Klaps zu verpassen, damit die Federn mit einem hohen Flirren antworten, ist hier also nicht möglich. In der Regel wird man das nicht vermissen, Dub-Produzenten sollten sich dessen aber bewusst sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-plate-reverb">Plate Reverb</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Über den linken Kippschalter gelangt man zum zweiten Effekttypen, der Simulation eines Plate-Reverbs. Oder um es korrekter zu sagen: Man kann nun auf verschiedene Plate Reverbs zugreifen. Denn mit dem Kippschalter ganz rechts kann zwischen drei unterschiedlichen Hallplatten gewechselt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Vorbild dienten hier die legendären Plattenhalle von AKG aus den 50er Jahre, die man auch heute noch in dem ein oder anderen (größeren) Studio findet. Plattenhalle haben meistens einen sehr warmen, vollen Sound, der sich perfekt für Synthesizer eignet. Und so ist dieser Algorithmus im UAFX Golden Reverberator immer dann eine gute Wahl, wenn man dem Signal räumliche Wärme verpassen möchte. Wichtig ist bei diesem Effekttyp, dass man auch die unteren Mitten und Tieftöne im Auge behält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gut, dass Universal Audio daran gedacht hat und mit zwei dedizierten Reglern direkten Zugriff auf <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> und Höhen ermöglicht. Das dürfte Live-User freuen, denn mit externen Reverb-Effekten kann man sich schnell den Mix versauen, wenn man die unteren Frequenzen nicht zähmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-hall-224">Hall 224</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hall 224 geht konzeptionell in eine andere Richtung: Hier steht der körnige Klang der ersten Digital-Reverbs mit ihren 12-Bit-Wandlern im Fokus. Insgesamt stehen wieder drei unterschiedliche Hall- und Room-Modelle bereit. Hier probiert man am besten aus, was zum jeweiligen Signal passt. Trotz der digitalen Herkunft schmiegt sich auch dieser Algorithmus hervorragend um Synthesizer-Pads und gibt Leads eine subtile räumliche Färbung mit, wenn man es nicht übertreibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zu den anderen Algorithmen übernehmen die Regler Bass und Treble hier übrigens eine andere Aufgabe. Statt als EQ das Signal zu korrigieren, wird hierüber nun die Nachklangzeit (Decay) des jeweiligen Frequenzbands gesteuert. Extrem lange Zeiten führen dazu, dass man die Hallfahne in die Selbstoszillation fährt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="400" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/Universal_Audio_Golden_Reverberator_Test-1024x400.jpg" alt="" class="wp-image-4275" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/Universal_Audio_Golden_Reverberator_Test-1024x400.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/Universal_Audio_Golden_Reverberator_Test-300x117.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/Universal_Audio_Golden_Reverberator_Test-768x300.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/05/Universal_Audio_Golden_Reverberator_Test.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Hochwertige Verarbeitung: Das UAFX Golden Reverberator Pedal</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-uafx-golden-reverberator-test-fazit">UAFX Golden Reverberator Test: Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Golden Reverberator von Universal Audio erhält man einen Vintage-Reverb-Allrounder. Eingepackt in ein solides Gehäuse liefert er den angenehm warmen Sound der alten Klassiker. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank des echt Stereo aufgebauten Signalwegs lässt sich der Golden Reverberator hervorragend mit Synthesizern oder Drum Machines betreiben. Vorausgesetzt natürlich, dass man Vintage-Sound mag. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer eher auf der Suche nach einem Reverb-Allrounder oder gar einem Shimmer-Spezialisten ist, wird mit dem UAFX Golden Reverberator hingegen nicht glücklich. Das will das Effektpedal aber auch gar nicht sein und zum Glück gibt es hierfür etliche Reverb-Alternativen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mich jedenfalls konnte der Golden Reverberator überzeugen, wenngleich das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/uafx-starlight-echo-station-test-und-demovideo-des-delay-pedals/">Starlight Echo Station Delay Pedal von UAFX</a> bei mir einen noch größeren Eindruck hinterlassen hat. Das ist aber eine andere Baustelle, über die ihr in dem verlinkten Test mehr erfahrt.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-links">Weitere Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/erica-synths-zen-delay-test-und-video/">Erica Synths Zen Delay Test und Video</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/">Die besten Delay Effekte für Synthesizer</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/">Reverb Pedale für Synthesizer: die besten Hall-Effekte</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/strymon-nightsky-test-wie-gut-ist-das-reverb-fuer-synthesizer/">Strymon Nightsky Test – Wie gut ist das Reverb für Synthesizer?</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-01a-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/">Roland SH-01a Patches für Techno, Ambient und Electronica</a></li>
</ul>
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