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	<title>Vermona Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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	<description>Synthesizer, Studio-Equipment und Workshops</description>
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	<title>Vermona Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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		<title>Vermona DRM1 MKIV Test</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 05:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drum Machines]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das deutsche Unternehmen Vermona ist schon lange über den Geheimtipp-Status hinaus. Bereits in den 1980er Jahren versorgte der Hersteller (nicht nur) die DDR mit Synthesizern, Orgeln und Drum Machines. Mit der Lancet-Serie, vor allem aber mit den hervorragenden Synthesizern 14 und Perfourmer feierte Vermona ein Comeback und steht seitdem für hochwertigen Sound und gute Verarbeitung. &#8230; </p>
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<p>Das deutsche Unternehmen Vermona ist schon lange über den Geheimtipp-Status hinaus. Bereits in den 1980er Jahren versorgte der Hersteller (nicht nur) die DDR mit Synthesizern, Orgeln und Drum Machines. Mit der Lancet-Serie, vor allem aber mit den hervorragenden Synthesizern 14 und Perfourmer feierte Vermona ein Comeback und steht seitdem für hochwertigen Sound und gute Verarbeitung. Ein weiteres Standbein Vermonas jüngerer Geschichte ist die DRM-Serie. Wie sich die neuste Revision des Drum-Synthesizers schlägt, erfahrt ihr im Vermona DRM1 MKIV Test.</p>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption><em>Vermona DRM-1 MKIV Demovideo</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-vermona-drm1-mkiv-test-erster-eindruck-und-verarbeitung">Vermona DRM1 MKIV Test: Erster Eindruck und Verarbeitung</h2>



<p>Bei der DRM-Serie handelt es sich um ausgewachsene Drum-Synthesizer mit analoger Klangerzeugung. Das verspricht organischen Klang, hat aber in diesem Fall auch den Nach-/Vorteil, dass man einmal gefundene optimale Sounds nicht am Gerät speichern kann. Persönlich empfinde ich das nicht als Nachteil. Denn auf diese Wiese konzentriert man sich eher auf die Produktion und Perfektionierung des Sounds, statt dank Speicherbarkeit immer wieder Änderungen vorzunehmen.</p>



<p>Die Verarbeitung lässt keine Wünsche übrig: Alle Drehregler sitzen fest und bieten einen angenehmen Widerstand, die Taster zum manuellen Triggern reagieren schnell, wenngleich ich diese nur zum Vorhöhren nutzen würde. Falls man vorhat, den DRM1 MK4 fürs Fingerdrumming einzusetzen, wird man aber ohnehin den favorisierten Pad-Controller anschließen.</p>



<p>Zur Steuerung der acht Drum-Instrumente stehen insgesamt 73 Parameter zur Verfügung. Sechzehn davon sind mit jeweils zwei Reglern Panorama und Lautstärke zugeteilt, ein weiterer Regler bestimmt die Lautstärke des Mix-Ausgangs. Es bleiben also noch 56 weitere Regler übrig, mit denen man den Sound der acht Instrumente formen kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="257" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/drm1mkiv_anschluesse-1024x257.jpg" alt="Vermona DRM-1 mk IV Test: Anschlüsse" class="wp-image-5053" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/drm1mkiv_anschluesse-1024x257.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/drm1mkiv_anschluesse-300x75.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/drm1mkiv_anschluesse-768x193.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/drm1mkiv_anschluesse.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Vermona DRM-1 mk IV: Anschlüsse auf der Rückseite. Die Trigger-Eingänge fehlen in dieser Version</em></figcaption></figure>



<p>Um den DRM1 MKIV bestmöglich ins Studio zu integrieren, wurde er mit acht Einzelausgängen für jedes Instrument, sowie einem Stereoausgang für die Summe ausgestattet. Die Einzelausgänge liegen auf der Oberfläche, was ich &#8211; allerdings primär aus ästhetischen Gründen &#8211; nicht optimal finde, zumal auf der Rückseite noch ausreichend Platz ist, wenn man stattedessen die Triggereingänge nach vorne geholt hätte. Trotzdem begrüße ich deren Vorhandensein, gerade wenn man sich vor Augen führt, dass Einzelausgänge meistens als Erstes bei der Kostenoptimierung geopfert werden.</p>



<p>Den Vermona DRM1 MKIV gibt es übrigens in zwei Ausbaustufen. Während die Standardvariante Notenbefehle lediglich über MIDI und USB, liefert der DRM1 MK4 Trigger-Eingänge für alle Druminstrumente mit. Drummer und User rein analoger Setups sollten sich daher überlegen, die 100 € Aufpreis für die Erweiterung einzuplanen. Zumal das Trigger-Interface die eingehenden Trigger-Signale auch in MIDI-Befehle wandelt und über USB und MIDI ausgibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-acht-drum-instrumente-im-detail">Die acht Drum-Instrumente im Detail</h2>



<p>Alle Instrumente besitzen einen Decay-Regler, der die Ausklingzeit bestimmt. Von kurzen Impulsen bis hin zu sekundenlangem Nachklingen ist hier einiges möglich. Steigt man dann tiefer in die einzelnen Sektionen ein, wird deutlich, wie flexibel der DRM-1 MKIV ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-kick">Kick</h3>



<p>Die <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> Drum des DRM-1 MKIV bietet durch gut aufeinander abgestimmte Parameter einen recht breiten Sweet Spot. Dabei liefert sie gleichzeitig ein umfangreiches Spektrum, das weit über die Klassiker hinausgeht. Klanglich sehe ich sie eher im klassischen Elektro-Bereich, wobei auch 808- und 909-artiges mit ihr möglich ist. Wer allerdings explizit auf der Suche nach diesen Sounds ist, findet anderswo womöglich bessere Alternativen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="79" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_kick-1024x79.jpg" alt="Test vermona drm-1 mkiv: Kick" class="wp-image-5049" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_kick-1024x79.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_kick-300x23.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_kick-768x59.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_kick.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Die Kick der DRM1-MKIV</em></figcaption></figure>



<p>Ohne Zweifel macht die Kick der DRM-1 MKIV ordentlich Druck und verfügt über einen kräftigen Subbassbereich, den man beim Mixing auf jeden Fall im Blick behalten sollte. Der Obertongehalt des Oszillators lässt sich &#8211; ausgehend vom Sinus &#8211; variabel anreichen, wodurch auch sehr harte Kickdrums möglich sind. Mit Attack und Noise arbeitet man den Anfangsimpuls stärker heraus und erzielt dadurch mehr Präsenz. Mit Bend und Time wiederum stellt man die Tonhöhen-Hüllkurve ein. Hiermit formt man die Kick fließend von einem Subbass in eine Zap-Kickdrum, wie man sie in vielen Psytrance- und Electrotracks hört.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-drum-1-und-drum-2">Drum 1 und Drum 2</h3>



<p>Die nächsten zwei Instrumente eignen sich hervorragend zur Erzeugung analoger Toms, sind aber dank weitreichender Frequenzmodulation auch die ideale Sektion für experimentellere Sounds. Neben klassischen Toms können Drum 1 und Drum 2 auch Kicks, Congas und metallische Sounds erzeugen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="160" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_drum1_2-1024x160.jpg" alt="Test vermona drm-1 mkiv: Drum 1 und 2" class="wp-image-5047" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_drum1_2-1024x160.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_drum1_2-300x47.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_drum1_2-768x120.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_drum1_2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Test Vermona drm-1 mkiv: Drum 1 und 2</em></figcaption></figure>



<p>Mitunter ist es etwas schwierig, die Tonhöhe der beiden Drum 1 und Drum 2 exakt aufeinander zu tunen, da die Skalierung des Pitch-Reglers ziemlich weit reicht. Andererseits erhält man dadurch auch wieder ein breites klangliches Spektrum, wofür sich der Mehraufwand ohne Zweifel lohnt.</p>



<p>Intensität und Frequenz des modulierenden Oszillators lassen sich sehr fein dosieren, obwohl auch hier das Spektrum recht umfangreich ist. Gerade an solchen Details merkt man, wie viel Arbeit in die Feinabstimmung gewandert ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-multi">Multi</h3>



<p>Offiziell als Cowbell-Generator getarnt, versteckt sich hinter Multi ein kleiner Chord-Generator, der sogar rudimentäre House- und Dubchords liefert. Die drei Oszillatoren dieses Instruments haben jeweils einen Regler zu Einstellung der Frequenz, wobei der erste Pitch-Regler den Grundton vorgibt. Praktischerweise ist hier ein Highpassfilter eingebaut, das bei Bedarf den Tieftonbereich und untere Mitten entfernt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="79" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_multi-1024x79.jpg" alt="Test vermona drm-1 mkiv: Multi" class="wp-image-5050" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_multi-1024x79.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_multi-300x23.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_multi-768x59.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_multi.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Test Vermona DRM-1 MK IV: Multi</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-snare-und-clap">Snare und Clap</h3>



<p>Die beiden Instrumente Snare und Clap hinterlassen ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Für eine variantenreiche Soundpalette steht für beide der Nachklanganteil (Reverb), sowie Nachklangdauer und Lautstärke des Rauschens zur Verfügung. Ebenso verfügen sowohl Clap als auch Snare über ein resonanzfähiges Tiefpassfilter um Obertöne herauszunehmen oder zu betonen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="79" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_snare-1024x79.jpg" alt="Test vermona drm-1 mkiv: Snare" class="wp-image-5051" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_snare-1024x79.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_snare-300x23.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_snare-768x59.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_snare.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Vermona DRM-1 mk IV: Snare</em></figcaption></figure>



<p>Besonders gut gefallen hat mir beim Clap, dass man die Anzahl der &#8222;Klatschimpulse&#8220; flexibel einstellen kann. Von einem kurzen Impuls bis hin zu einem langgezogenen Rrrratsch ist alles möglich. Durch die zahlreichen Filtermöglichkeiten ist der passende Sound schnell eingestellt. Ein paar kleine EQ-Tweaks in der Nachbearbeitung und die Instrumente sitzen perfekt im Mix. Wie bei den anderen Instrumenten erzeugt auch hier der analoge Sound ein angenehm künstliches Retrofeeling. Klanglich gehen die Instrumente stärker in Richtung 808 als <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tr-909-clone-die-besten-tr-909-vsts-und-hardware-clones/">909</a>, ohne diese aber kopieren zu wollen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="79" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_clap-1024x79.jpg" alt="Vermona DRM-1 mk IV: Clap" class="wp-image-5046" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_clap-1024x79.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_clap-300x23.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_clap-768x60.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_clap.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Vermona DRM-1 mk IV: Clap</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-hihat-1-2">HiHat 1 &amp; 2</h3>



<p>Die HiHat-Sektion ist für offene und geschlossene HiHats und anderes Beckenwerk zuständig. Per Mixregler bestimmt man das Verhältnis von Rauschen und tonalem Anteil, ein resonazfähiges Tiefpassfilter nimmt den HiHats die Aggressivität.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="156" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_hihats-1024x156.jpg" alt="Test Vermona DRM-1 mk IV: HiHats" class="wp-image-5048" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_hihats-1024x156.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_hihats-300x46.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_hihats-768x117.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/vermona_drm1mkiv_test_hihats.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Vermona DRM-1 mk IV: HiHats</em></figcaption></figure>



<p>Klanglich verorte ich die HiHats eher bei frühen analogen Drum-Machines, also analog künstlich im besten Sinne. Dabei schieben sie sich schnell dominant nach vorne in den Mix, weshalb hier ein dezenterer Einsatz häufig die besten Ergebnisse liefert.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-vermona-drm1-mkiv-test-fazit">Vermona DRM1 MKIV Test Fazit</h2>



<p>Auch mit der vierten Version hat Vermonas DRM1 MKIV wieder bewiesen, dass auf einem recht gesättigten Markt immer noch Platz für gut ausgestattete Drum-Synthesizer ist. Der DRM1 MKIV klingt sehr eigen und man muss diesen Sound mögen. Wer sich auf 909 und 808 eingeschossen hat und genau diesen Sound sucht, wird mit Alternativen wie z.B. der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-rd-9-test-rhythm-composer-tr-909-clone/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer RD-9</a> glücklicher.</p>



<p>Seine Stärken in elektronischer Musik spielt der DRM1 MKIV daher auch im Verbund mit anderen Drum-Machines aus. Hier liefert er exotischere elektronische Percussion, zusätzlichen Tiefenschub als Kick-Layer, oder spannende Claps und Snares, abseits der TR-Standards. Als Single-Unit empfehle ich den Vermona-Drumsynth daher nur absoluten Fans des Sounds, im Verbund in mittleren bis großen Setups kann der DRM1 MKIV aber häufig das fehlende Element sein, das einem Track noch fehlt. </p>



<p>Man könnte sich den Drumsynth vorübergehend zulegen und absamplen. Dann aber würde genau das Element fehlen, das analoge Instrumente so besonders macht: der spontane Eingriff ins Klanggeschehen. Und hier bringt der DRM1 MKIV alles mit, was man erwartet: Perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten und eigene Regler für jeden Parameter.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Die besten Drum Machines für Techno, Electronica und House</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/kick-plugin-fuer-techno-deep-house-und-ambient-die-besten-vstis/">Kick PlugIn für Techno, Deep House und Ambient – Die besten VSTis</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-kick-bauen-so-erstellst-du-fette-bassdrums-fuer-den-club/">Techno Kick bauen: So erstellst du fette Bassdrums für den Club</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/kick-und-bass-abmischen-die-groessten-fehler/">Kick und Bass abmischen: Die größten Fehler</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Die besten Studiomonitore für elektronische Musik</a></li></ul>
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		<title>Vermona Retroverb Lancet Test: Federhall für elektronische Musik</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 04:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reverb]]></category>
		<category><![CDATA[Reverb Pedal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das komplett analog aufgebaute Retroverb Lancet von Vermona ist zwar schon einiger Zeit erhältlich, aufgrund seiner ausgefallenen Konzeption aber immer noch ein Geheimtipp, wenn es um authentischen Spring-Reverb Sound geht. Wie gut der Federhall ist und was ihn so besonders macht, erfahrt ihr im Vermona Retroverb Lancet Test. Wie immer starten wir aber mit einem &#8230; </p>
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<p>Das komplett analog aufgebaute Retroverb Lancet von Vermona ist zwar schon einiger Zeit erhältlich, aufgrund seiner ausgefallenen Konzeption aber immer noch ein Geheimtipp, wenn es um authentischen Spring-Reverb Sound geht. Wie gut der Federhall ist und was ihn so besonders macht, erfahrt ihr im Vermona Retroverb Lancet Test. Wie immer starten wir aber mit einem Video zur Einstimmung in den Test.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption><em>Vermona Retroverb Lancet mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks</a></em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-vermona-retroverb-lancet-test-warum-berhaupt-ein-federhall">Vermona Retroverb Lancet Test: Warum überhaupt ein Federhall?</h2>



<p>Neben all den hervorragenden <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hall- und Raumeffekten</a>, sowie spezialisierteren Reverbs mit Shimmer-Alorithmen, stellt man sich möglicherweise die Frage, warum man heutzutage überhaupt noch auf eine derart alte Technologie setzen sollte. </p>



<p>Zum einen ist da natürlich der unvergleichbar dichte, metallische Klang, den ein analoger Federhall erzeugt. Reverb-Geräte dieser Art klingen alles andere als natürlich. Ihr charaktervoller Sound hat sich in einigen Genres &#8211; allen voran Dub und Dub Techno &#8211; zum unverzichtbaren Hall-Standard entwickelt.</p>



<p>Zum anderen kommt eine physikalische Eigenschaft ins Spiel, die unmittelbaren Einfluss auf den Klang hat: Ein Federhall erzeugt den Raumklang über metallene Schraubenfedern, die locker in einem Rahmen eingespannt sind. Lässt man die Vorrichtung in Ruhe, arbeitet der Federhall völlig normal. Wirkt man aber direkt auf den Rahmen ein, etwa, indem man gegen das Gehäuse stößt oder die Federn mit einem Holzstock berührt, überträgt sich das direkt auf das Audiosignal. Dadurch sind spannende Effektsounds möglich, die der ein oder andere vielleicht schon einmal als &#8222;beckenartige Snare&#8220; in Dub-Tracks wahrgenommen hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-federhall-im-retroverb-lancet">Der Federhall im Retroverb Lancet</h2>



<p>Die Steuerelemente des Federhalls befinden sich allesamt auf der linken Seite des Gehäuses. Hier bestimmt man mithilfe des Tone-Reglers den Obertonanteil des Federhalls und legt fest, ob der Federhall vor oder nach der Filtersektion, bzw. überhaupt nicht wirken soll.</p>



<p>Im Inneren des Retroverb Lancet befinden sich drei Federn, die eine Nachhallzeit von 2,75 bis 4 Sekunden erzeugen. Der Federhall klingt wie erwartet recht dicht, allerdings hätte ich mir gerade deswegen auch gewünscht, dass der Tone-Regler bidirektional arbeitet; Also statt nur Höhen wegzufiltern ab der 12-Uhr-Stellung vom LP-Modus in einen HP-Modus zu wechseln. Zwar ist das in der Filtersektion per HP-Betriebsart möglich, schön wäre es dennoch gewesen, hier auch über diese Option zu verfügen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="519" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_reverbsektion-1024x519.jpg" alt="Vermona Retroverb Lancet Test: Reverb-Sektion links" class="wp-image-4777" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_reverbsektion-1024x519.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_reverbsektion-300x152.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_reverbsektion-768x389.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_reverbsektion.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Die Sektion links ist für den Federhall zuständig</em></figcaption></figure>



<p>Ein witziges Add-on ist die &#8222;Crash-Taste&#8220;. Muss man bei vielen Spring Reverbs noch wie im Mittelalter mühsam mit Schmackes gegen das Gehäuse treten um den Effekt zu erzeugen, hat Vermona hierfür an einen eigenen Taster gedacht. Dieser löst das gewünschte &#8222;Sproing / Crash&#8220; direkt aus und ist tatsächlich sogar einigermaßen sinnvoll nutzbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-filtersektion">Die Filtersektion</h2>



<p>Zur Soundbearbeitung verfügt das Retroverb Lancet über ein analoges Multimode-Filter, das wahlweise vor oder hinter dem Hall arbeitet. Das Filter ist für mich auch ein echtes Highlight in diesem Effektgerät: Es bietet einen satten cremigen Sound, wie man ihn schon von anderen Vermona-Geräten kennt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="201" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_filter-1024x201.jpg" alt="Vermona Retroverb Lancet Test: Filter" class="wp-image-4780" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_filter-1024x201.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_filter-300x59.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_filter-768x150.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_filter.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Vermona Retroverb Lancet Test: Filter</em></figcaption></figure>



<p>Um der Ausdünnung bei hohen Resonanzwerten entgegen zu wirken, hat Vermona dieser Sektion zusätzlich einen &#8222;Balls&#8220;-Regler hinzugefügt, der Eingangssignalen zusätzlich ein gutes Stück Tiefenschub mitgibt. Ich habe den Regler gerne auch dann eingesetzt, wenn ich das Filter völlig geöffnet und den Hall deaktiviert hatte. Denn mit diesem Parameter kann man auch etwas zu lasche Bass-Drums ordentlich aufwerten. Zieht man dann noch den Drive-Regler nach oben, bekommt man eine Sättigung die sich besonders gut für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/kick-und-bass-abmischen-die-groessten-fehler/">Kick- und Bass-Sounds</a> eignet.</p>



<p>Die Filtersektion hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es noch die Betriebsart &#8222;Notch&#8220;, um das Signal des Federhalls im unteren Mittenbereich gezielt ausdünnen zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulationsm-glichkeiten">Modulationsmöglichkeiten</h2>



<p>Ähnlich vielseitig wie die Filtersektion, überraschen auch die Modulationsmöglichkeiten des Retroverb Lancet. Zur Steuerung von Lautstärke und Filter-Cutoff gibt es hier neben einem umfangreichen ausgestatteten LFO noch eine Attack Decay/Release Hüllkurve, sowie externe Trigger/CV-Eingänge, um die Modulationen von außen auszulösen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="205" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_lfo_huellkurve-1024x205.jpg" alt="Vermona Retroverb Lancet Test: LFO und Hüllkurve" class="wp-image-4781" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_lfo_huellkurve-1024x205.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_lfo_huellkurve-300x60.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_lfo_huellkurve-768x154.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Vermona_retroverb_lancet_test_lfo_huellkurve.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Vermona Retroverb Lancet: LFO und Hüllkurve</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-lfo">LFO</h3>



<p>Der LFO bietet insgesamt fünf Schwingungsformen (Saw, Dreieck, Pulse), sowie Sample &amp; Hold, und die integrierte Hüllkurve. Der LFO ist schnell genug, um auch in den hörbaren Bereich zu schwingen. Das eröffnet neben den klassischen Wah-und Tremolo-Modi ein größeres klangliches Spektrum, das duch die hohen Geschwindigkeiten auch vokale Sounds umfasst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-h-llkurve">Hüllkurve</h3>



<p>Neben dem LFO kann man dem Sound noch mit der Hüllkurve Bewegung mitgeben. Diese stellt regelbar Attack und Decay/Release bereit und lässt sich wahlweise über den Trigger-Eingang oder ein externes Audiosignal triggern. In letzterem Fall legt man per Drehregler fest, ab welcher Signallautstärke der Triggervorgang ausgelöst wird.</p>



<p>Die Hüllkurve ist schnell genug und in Kombination mit dem fein dosierbaren Threshold sind auch subtile Modulationen möglich. Übrigens kann man beim Retroverb Lancet immer beide Modulationsquellen gleichzeitig verwenden und separat dosieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-vermona-retroverb-lancet-test-fazit">Vermona Retroverb Lancet Test: Fazit</h2>



<p>Mit dem Retroverb Lancet richtet sich Vermona vor allem an puristische Liebhaber des Federhall-Sounds. In dieser Disziplin liefert das Effektgerät auch kompromisslos ab. Denn der eingbaute Federhall klingt metallisch dicht und die zahlreichen Möglicheiten zur Nachbearbeitung stellen einen echten Mehrwert dar. Selbst, wenn man die Hallsektion außen vor lässt, eigent sich der Retroverb Lancet immer noch hervorragend zum Anfetten digitaler Signale.</p>



<p>Wer nur gelegentlich etwas Spring-Reverb-Flair in seinen Produktionen benötigt, kann auf das Retroverb Lancet verzichtzen. Viele Spring-Reverb-Emulationen sind mittlerweile einfach gut genug, solange man nicht das letzte Quäntchen Authentizität braucht. Puristen sei dieser Federhall jedoch auf jeden Fall ans Herz gelegt. Und nimmt man all die Möglichkeiten zur Klangbearbeitung hinzu, relativiert sich auch der anfangs recht hoch wirkende Preis von knapp 480 €. Dass das Retroverb zudem noch hervorragend verarbeitet ist, rundet den durchaus gelungenen Gesamteindruck ab.</p>



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