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	<title>Akai Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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	<description>Synthesizer, Studio-Equipment und Workshops</description>
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		<title>Techno produzieren im Budget-Studio</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 06:26:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Techno produzieren ohne gleich am Anfang viel Geld für Equipment auszugeben? Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Ansätze, auch mit geringem Budget Club-taugliche Techno-Tracks zu erstellen. Im folgenden Artikel stelle ich zwei unterschiedliche Ansätze vor: Der erste zeigt, was man benötigt, um Techno mit einem Computer zu produzieren. Welches Zubehör ist dafür nötig? Mit welchem Programm &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/">Techno produzieren</a> ohne gleich am Anfang viel Geld für Equipment auszugeben? Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Ansätze, auch mit geringem Budget Club-taugliche Techno-Tracks zu erstellen. Im folgenden Artikel stelle ich zwei unterschiedliche Ansätze vor: Der erste zeigt, was man benötigt, um Techno mit einem Computer zu produzieren. Welches Zubehör ist dafür nötig? Mit welchem Programm soll man starten, wenn man sich für elektronische Musik interessiert?</p>



<p>Der zweite Ansatz richtet sich an alle, die beim Produzieren auf einen Computer verzichten wollen. Hierbei gehe ich von zwei unterschiedlichen Budgets aus: einmal Low-Budget und einmal Mid-Budget. Beide Setups versetzen dich in die Lage, komplett ohne Computer Tracks zu erstellen. Selbstverständlich lassen sich beide Varianten, &#8222;Computer-only&#8220; und &#8222;Hardware-only&#8220;, problemlos miteinander kombinieren, was im Großteil der Studios auch genauso gehandhabt wird.</p>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-elektronische-musik-mit-dem-computer-produzieren-ohne-viel-geld-auszugeben" data-level="2">Elektronische Musik mit dem Computer produzieren ohne viel Geld auszugeben</a><ul><li><a href="#h-welche-grundausstattung-fur-elektronische-musik-mit-dem-computer" data-level="3">Welche Grundausstattung für elektronische Musik mit dem Computer?</a></li></ul></li><li><a href="#h-techno-produzieren-ohne-computer-und-ohne-dabei-viel-geld-auszugeben" data-level="2">Techno produzieren ohne Computer und ohne dabei viel Geld auszugeben</a><ul><li><a href="#h-a-techno-produzieren-mit-minimal-equipment-fur-unter-400" data-level="3">a) Techno produzieren mit Minimal-Equipment für unter 400 €</a></li><li><a href="#h-b-techno-produzieren-mit-mittlerem-budget" data-level="3">b) Techno produzieren mit mittlerem Budget</a></li><li><a href="#h-ganz-klassisch-roland-tr-8-plus-ein-zwei-synthesizer" data-level="3">Ganz klassisch: Roland TR-8 plus ein, zwei Synthesizer</a></li><li><a href="#h-all-in-a-box-mit-akai-pro-mpc-one-mkii" data-level="3">All-in-a-Box mit Akai Pro MPC One MKII</a></li><li><a href="#h-fur-frickler-elektron-digitone-ii-und-elektron-model-samples" data-level="3">Für Frickler: Elektron Digitone II und Elektron Model:Samples</a></li><li><a href="#h-die-nerdlosung-polyend-tracker-mini-analogsynth" data-level="3">Die Nerdlösung: Polyend Tracker Mini + Analogsynth</a></li></ul></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektronische-musik-mit-dem-computer-produzieren-ohne-viel-geld-auszugeben">Elektronische Musik mit dem Computer produzieren ohne viel Geld auszugeben</h2>



<p>Ein halbwegs aktueller Rechner steht in den meisten Haushalten. Wenn man etwas auf den Leistungsbedarf der Software-Instrumente und -Effekte achtet, kommen selbst betagte Computern nicht so schnell an ihre Grenzen.</p>



<p><em>Ein Tipp am Rande: Möchte man auf ein bestimmtes <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-plugins-fuer-elektronische-musik-diese-synths-sollten-auf-keinem-rechner-fehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PlugIn</a> partout nicht verzichten, empfiehlt es sich zu prüfen, ob sich die interne Sample-Rate heruntersetzen lässt. Bei PlugIns von Native Instruments geschieht dies zum Beispiel über die Einstellungen. U-He wiederum bietet etwa bei der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/u-he-diva-revolution-presets-fuer-melodic-techno-ambient/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diva</a> oder beim <a href="https://u-he.com/products/repro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Repro-1</a> einen HQ-Modus an, der sich bei Bedarf deaktivieren lässt. In vielen Fällen reichen 48 kHz aus und man kann die Standardeinstellung von 96 kHz entsprechend halbieren. Das führt zu einer geringeren Prozessorauslastung.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-welche-grundausstattung-fur-elektronische-musik-mit-dem-computer">Welche Grundausstattung für elektronische Musik mit dem Computer?</h3>



<p>Insofern ist die Empfehlung in diesem Fall recht einfach: Eine solide<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Grundausstattung</a> hat man bereits, indem man in ein besseres <a href="http://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interface</a> inklusive <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> investiert.  Zwar reicht für die allerersten Schritte meistens die interne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/">Soundkarte</a>. Allerdings müsste auch in diesem Fall früher oder später eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> (Software zum Produzieren von Musik wie z.B. Ableton oder Bitwig) angeschafft werden. Preislich nehmen sich Lite-Version und Soundkarte nicht viel, und letztere liefern häufig eine Lite-Version von DAWs gleich mit. Warum also doppelt investieren?</p>



<p>Ich empfehle gerne die Scarlett-Serie von Focusrite, da diese neben vernünftigen Wandlern und Treibern bereits ein attraktives Software-Angebot für den Start mitbringt. Unter anderem umfasst das Paket eine leistungsfähige Einsteigerversion von Ableton Live (Lite), Samples, sowie ein paar gute PlugIns zur Sound-Bearbeitung. Zusätzlich benötigt ihr dann nur noch Monitorboxen und / oder gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer</a> und ihr könnt mit dem Produzieren starten.</p>



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<p>Ist das Budget anfangs sehr begrenzt, rate ich erstmal dazu nur gute Kopfhörer zu nutzen, statt Monitorboxen anzuschaffen. Vernünftige Modelle gibt es bei den Kopfhörern ab 130 €, selbst mäßig gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Studiomonitore</a> sind zu dem Preis schlichtweg nicht drin.</p>



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<p>Für die übrigen rund 120 € könnte man sich nun noch einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/">USB-MIDI-Controller</a> zulegen, der das Musik machen zum einen ziemlich sicher beschleunigt. Zum anderen ist es schlicht angenehmer, Drums und Melodien einzuspielen statt sie mit der Mouse einzuzeichnen. Das Launchkey von Novation liegt genau in unserem Budget. Mit 25 Minitasten, Pads und Drehreglern ist der Controller flexibel einsetzbar. Mit Ableton Live Lite und Softube-Effekten ist zudem ein gutes Software-Paket für den Start mit dabei.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-techno-produzieren-ohne-computer-und-ohne-dabei-viel-geld-auszugeben">Techno produzieren ohne Computer und ohne dabei viel Geld auszugeben</h2>



<p>Die zweite Variante richtet sich an alle, die komplett auf einen Computer verzichten wollen. Sei es, weil man ohnehin den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, man die Arbeit mit einem Computer als umkreativ empfindet, oder sich das Ziel gesetzt hat, Live-Auftritte nur mit Hardware-Geräten zu bestreiten. </p>



<p>Einzelne Hardware-Instrumente müssen im Gegensatz zu einem Computer erst einmal angeschafft werden, wodurch erstmal höhere Anschaffungskosten entstehen. In diesem Fall ist die Flexibilität der Empfehlungen daher etwas eingeschränkter und ich beschränke mich auf zwei Szenarien: a) ein Low-Budget-Setup, für das maximal 400 € zur Verfügung steht und b) ein Mid-Budget, für das uns 1000 € zur Verfügung stehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-a-techno-produzieren-mit-minimal-equipment-fur-unter-400">a) Techno produzieren mit Minimal-Equipment für unter 400 €</h3>



<p>Für dieses Setup legen wir unser maximales Budget auf 400 € fest. Zusätzlich wollen wir ohne einen Computer produzieren, so dass sich unsere Auswahl auf Hardware-Klangerzeuger beschränkt. Unser Setup muss in erster Linie in der Lage sein, ausreichend Drums wiederzugeben und idealerweise auch die ein oder andere Synth-Spur bereitstellen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Crave Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Öffnen wir uns zudem dem Gebrauchtmarkt wäre meine Top-Kombination wohl ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Circuit</a> (rund 200-220 € gebraucht), ein kleiner Mixer (rund 40 -50 €), sowie ein weiterer Analogsynthesizer für Bässe. </p>



<p>Da wir noch rund 130 &#8211; 150 € übrig haben, ist die Auswahl begrenzt. Möglich wären der semimodulare <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Crave von Behringer</a>, der neben einem ausgezeichneten Klang auch über einen internen Sequencer verfügt, sowie die Volca-Serie von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a>.</p>



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<div id="cf-productswidget-2" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Allen voran würde ich hier Volca-Bass und Volca Modular sehen. Beide sind gebraucht für unter 150 € zu haben, klingen gut und bieten einen internen Sequencer. Volca Modular ist sicherlich etwas frickelig in der Bedienung. Durch den West-Coast-Ansatz ist dieser Synth aber ein Garant für schmutzige, düstere Bässe mit ordentlich Experimentierpotential.</p>



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<p>Sollen Acid-Elemente mit einfließen, ist auch der TD-3 (oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-td-3-mo-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer TD-3 MO</a>) von Behringer eine klare Empfehlung. Den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB 303 Clone</a> gibt es gebraucht mittlerweile hin und wieder für unter 80 €.</p>



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<p><br>Beim Mischpult würde ich mich auf dem Gebrauchtmarkt nach einem Modell von Mackie, Allen &amp; Heath oder Yamaha umsehen. Kleinmixer werden einem förmlich hinterhergeworfen. Und da die Preise der besseren Modelle sich auch nicht mehr so sehr von den Mitbewerbern Behringer und Alto Pro unterscheiden, würde ich klar die oben genannten Marken vorziehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 MO und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks</a> Demovideo</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-b-techno-produzieren-mit-mittlerem-budget">b) Techno produzieren mit mittlerem Budget</h3>



<p>In unserem dritten Szenario verfügen wir über ein Budget von rund 1000 €, mit dem sich schon einiges anfangen lässt. Hier ist es schon schwerer, die eine perfekte Kombi zu empfehlen. Ich habe daher vier Ausgangszenarien skizziert, die für sich schon sehr gut funktionieren, gerne aber dem eigenen Geschmack angepasst werden sollten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ganz-klassisch-roland-tr-8-plus-ein-zwei-synthesizer">Ganz klassisch: Roland TR-8 plus ein, zwei Synthesizer</h3>



<p>Fangen wir mit dem wohl direktestem Konzept an: Rolands TR-8 <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Drum Machine</a> vereint eine Vielzahl der Drum-Klassiker in einem Gerät und erweitert diese mit erweiterten Möglichkeiten fürs Sounddesign. Die Farbgebung in Giftgrün mag nicht jeden Geschmack treffen. Dafür überzeugt die TR-8 mit sehr intuitivem Live-Sequencing und Club-tauglichem Sound direkt aus dem Gerät. Die Fader zur Einstellung der Lautstärke sind gerade live ein echter Segen, da man mehrere Kanäle auf einmal ein- und ausfallen kann. Probiert das mal mit Potis.</p>



<p>Rolands TR-Serie hat die Entwicklung elektronischer Musik maßgeblich beeinflusst. Wer sich die TR-Sounds ins Studio holen möchte, macht mit der Anschaffung einer TR-8 nichts verkehrt. Soll es etwas mehr sein, ist die größere Variante Roland TR-8S eine Überlegung wert. Diese bietet die Klangerzeugung der TR-8 und erweitert diese noch um die Möglichkeit, eigene Samples zu nutzen.</p>



<div id="cf-productswidget-28" class="cf-productswidget"></div>
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<h4 class="wp-block-heading" id="h-einen-synthesizer-sollte-man-sich-noch-dazustellen">Einen Synthesizer sollte man sich noch dazustellen</h4>



<p>Mit der TR-8 deckt ihr die Drum-Sektion eures Setups bereits gut ab. Techno produzieren ist damit alleine allerdings unspektakulär, wenn man nicht gerade Jeff Mills heißt. Zur Erstellung von Melodien, Bassläufen oder atmosphärischen Klängen benötigt man noch ein bis zwei Synths. Und da beide TR-8 und TR-8S keinen internen Sequencer zur Ansteuerung externen Instrumente bieten, müsst ihr entweder live spielen oder auf Synthesizer mit internem Sequencer setzen.  Eine gute Ergänzung wäre sicherlich eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-bass-station-2-patches-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Bass Station 2</a>. </p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/312714.jpg" alt="Novation Bass Station II" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/novation.gif" alt="Novation" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Novation <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> Station II</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.35%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/novation_bass_station_ii_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">230 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">449 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/novation_bass_station_ii.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p>Zusätzlich sollte ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Synthesizer für Flächen</a> und Atmos am Start sein. Bei polyphonen Synthesizern wird die Auswahl schnell dünn, wenn man auf das Budget achten muss. Daher würde ich hier von vornherein auf eine digitale Lösung setzen, die meistens günstiger zu bekommen ist. </p>



<p>Für den Preis fast unschlagbar liefert der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Roland AIRA S-1 Tweak Synth</a> einen guten Sound im praktischen Jackentaschenformat. Der Roland S-1 verfügt über eine überraschend umfangreiche Klangerzeugung, die einerseits den klassischen Roland <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> abdeckt, andererseits auf Oszillatorenebene noch ein gutes Stück weiterreicht. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Hinzu kommt vierfache Polyfonie, eine gut klingende Effektsektion und ein interner Sequencer inklusive Motionrecording. So bekommt ihr neben klassischen Analogbässen &#8211; und Leads auch warme Pad-Sounds, Dub Chords und Drones mit ins DAW-less Setup, ohne viel Reisegepäck einplanen zu müssen.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/564999.jpg" alt="Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/roland.gif" alt="Roland" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.33%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">27 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">175 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-all-in-a-box-mit-akai-pro-mpc-one-mkii">All-in-a-Box mit Akai Pro MPC One MKII</h3>



<p>Die MPC-Serie von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">Akai</a> Pro muss man nach über 30 Jahren Bestehen eigentlich nicht mehr großartig vorstellen. Die Kombination aus Sampler, Sequencer und guten Pads zum Live spielen war in etlichen Produktionen zu hören.</p>



<p>Vor der Generation um Live, One und X erlebten MPC-User eine ernüchternde Software-Controller-Durststrecke, die sicherlich nicht besser wurde, als Akai mit dem Rhythm Wolf ihren ersten analogen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Drumcomputer</a> vorstellte. Diese Eskapaden führten am Ende allerdings zur MPC One, die ich in dieser Liste ebenfalls nennen möchte.</p>



<p>MPC One bietet flexible Möglichkeiten, Samples zu verbiegen und zeichnet sich durch einen druckvollen Sound aus, hochwertige Samples natürlich vorausgesetzt. Das große Touch-Display erleichtert einem die gezielte Soundbearbeitung, neigt aber dazu, bei höherer Luftfeuchtigkeit nicht immer zuverlässig zu reagieren. Dafür überdachte Akai zum Glück die Menüführung und spendierte wichtigen Parametern dedizierte Taster auf der Oberfläche, die vorher noch vergraben in Untermenüs lagen.</p>



<div id="cf-productswidget-33" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Glücklicherweise verfügt die MPC One noch über drei vollwertige Klangerzeuger: Ein E-Piano, ein VA-Röhrensynth,. eine Bassline und es kommen immer mehr hinzu. </p>



<p>Damit ist man für die meisten Anwendungen schon exzellent gerüstet und Techno produzieren kann man damit natürlich auch. Sollte ein weiterer Synth ins Setup integriert werden, liefert die MPC neben zwei Eingänge auch genug Möglichkeiten ihn via MIDI oder CV perfekt einzubinden. Im Vergleich zu den größeren Modellen verfügt MPC One mit rund 750 € über das beste Preis-Leistungsverhältnis. Schade nur, dass der interne Akku der MPC Live hier nicht dabei ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fur-frickler-elektron-digitone-ii-und-elektron-model-samples">Für Frickler: Elektron Digitone II und Elektron Model:Samples</h3>



<p>Zugegebenermaßen bin ich ein großer Fan von Elektron-Produkten. Nur wenige Geräte auf dem Markt bieten so einen Funktionsumfang bei gleichzeitig Live-tauglicher Bedienung. Für ein mittleres Budget empfehle ich eine Kombination aus Digitone II und Model:Samples. Dadurch erhält man umfangreichen Synthesemöglichkeiten und einen intuitiven Sample-Sequencer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="629" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-1024x629.jpg" alt="Techno produzieren: Das richtige Equipment. Hier Elektron Digitone" class="wp-image-1142" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-1024x629.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-600x368.jpg 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-300x184.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-768x472.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mehr als nur FM: Digitone überzeugt durch Flexibilität</figcaption></figure>



<p>Hin und wieder wird der <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-5-sounddesign-tipps/" target="_blank">Digitone</a> als reiner FM-Synthesizer gesehen, was nicht zutrifft. Vielmehr vereint er 4OP-FM, Waveshaping auf Oszillatorebene und klassische subtraktive Synthese. Dadurch lassen sich mit dem Synthesizer auch typische Analogsounds problemlos umsetzen.</p>



<div id="cf-productswidget-6" class="cf-productswidget"></div>
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<div id="cf-productswidget-34" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Ein weiterer Vorteil sind die externen Eingänge beim Digitone sowie die zusätzlichen MIDI-Spuren, um externe Instrumente anzusteuern. Model:Samples ließe sich somit direkt durch den Digitone schleifen, wodurch ein zusätzliches Mischpult live nicht zwingend notwendig ist. Möchtet ihr später euer Set doch einmal in einem Computer aufnehmen, könnt ihr den Digitone zudem als gutes <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank">Audio-Interface</a> verwenden. Diese Kombination gibt es neu für knapp 1000 €, bei Gebrauchtkauf wäre sogar noch ein weiterer Synthesizer oder ein kleiner Mixer drin.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Elektron Digitone Demovideo</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-nerdlosung-polyend-tracker-mini-analogsynth">Die Nerdlösung: Polyend Tracker Mini + Analogsynth</h3>



<p>Für die Nerds unter uns ist der Tracker Mini von Polyend sicherlich ein spannender Kandidat. Polyend vereint in dem Tracker Mini Sampler, Granularsynth und Sequencer in Form eines Trackers. Ältere Jahrgänge kennen das Prinzip vielleicht noch von ihren ersten musikalischen Gehversuchen am C-64 oder Amiga.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="777" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg" alt="Polyend Tracker mini" class="wp-image-11107" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-300x228.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-768x583.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend Tracker mini</em></figcaption></figure>



<p>Bei einem Tracker Mini laufen die Sequenzen von oben nach unten in mehreren Spuren in einzelnen Schritten herunter. Jedem Schritt lässt sich ein Sample, eine Note, Anschlagdynamik und andere CC-Werte zuweisen. Das Prinzip scheint auf den ersten Blick etwas in die Jahre gekommen, bietet aber für elektronische Musik einen einzigartigen Ansatz. Dieser bringt einen mitunter sogar direkter zum Ziel, als Lauflicht-Sequencer.</p>



<p>Besonders empfehlenswert ist ein Tracker Mini meiner Meinung nach, wenn man viel mit Samples arbeitet und diese schnell in einer Spur austauschen möchte. Das mag einer der Gründe sein, warum man Tracker in den Genres IDM, Ambient oder Drum and Bass recht häufig sieht. Techno produzieren kann man mit dem Tracker natürlich auch.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/567640.jpg" alt="Polyend Tracker Mini" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/polyend.gif" alt="Polyend" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Polyend Tracker Mini</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 80.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">8 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">699 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p>Auch beim Tracker Mini sollte ein weiterer Hardware-Synth eingeplant werden. Zwar bietet Tracker Mini mit seiner flexiblen Sample-Engine ausreichend Möglichkeiten, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a>, Atmos oder Bässe abzuspielen. Für den Spaßfaktor ist ein Synthesizer mit vielen Reglern eine Bereicherung im Setup. Einen Sequencer muss dieser nicht zwingend haben, da Tracker auch externe MIDI-Geräte ansteuern kann. Bei rund 700 € Anschaffungspreis ist dafür zu unserer 1000 €-Grenze glücklicherweise noch Platz nach oben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Techno produzieren im Budgetstudio &#8211; Fazit</h2>



<p>Für welche Lösung ihr euch auch entscheidet &#8211; mit den hier vorgeschlagenen Setups könnt ihr auf jeden Fall arbeiten. Mit der Zeit findet ihr dann den perfekten Workflow für euch.</p>



<p>Ihr wollt ohne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> elektronische Musik produzieren? Dann könnte der Artikel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die besten Grooveboxen für Techno, Ambient und House</a> etwas für euch sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-links">Weitere Links</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox für Techno, Ambient und Electronica: Die besten Modelle</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/midi-controller-fuer-fl-studio-die-besten-modelle-fuer-elektronische-musik/">Die besten MIDI Controller für FL Studio</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MIDI Controller für Ableton Live</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Studiomonitore für Techno, Ambient und Deep House</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>
</ul>
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		<title>Die besten MIDI Controller für Ableton Live &#8211; Übersicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Ableton]]></category>
		<category><![CDATA[Akai]]></category>
		<category><![CDATA[Novation]]></category>
		<category><![CDATA[USB Controller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer elektronische Musik mit Ableton Live macht, sollte früher oder später über einen geeigneten Controller nachdenken. Natürlich lässt sich Ableton gut mit Mouse und Tastatur bedienen. Spätestens aber, wenn man seine Tracks live performen möchte, ist ein Controller dem Mouse-Schubsen haushoch überlegen. Und selbst wenn man das Studio nicht verlassen möchte, bringt ein guter Controller &#8230; </p>
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<p>Wer elektronische Musik mit Ableton Live macht, sollte früher oder später über einen geeigneten Controller nachdenken. Natürlich lässt sich Ableton gut mit Mouse und Tastatur bedienen. Spätestens aber, wenn man seine Tracks live performen möchte, ist ein Controller dem Mouse-Schubsen haushoch überlegen. Und selbst wenn man das Studio nicht verlassen möchte, bringt ein guter Controller einen immensen Workflow-Schub. Grund genug also, sich die besten MIDI Controller für Ableton Live einmal anzusehen.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/cba61d02147249d8b158ff9b143e5639" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-midi-controller-fur-ableton-live-worauf-sollte-man-achten">MIDI Controller für Ableton Live &#8211; Worauf sollte man achten?</h2>



<p>Folgende Funktionen sollte ein guter Controller für Ableton mitbringen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Clip Launch Matrix</li>



<li>Transport-Taster zur Steuerung von Start, Stop, Pause</li>



<li>Fader und / oder Drehregler zur Steuerung von Parametern und Mixing</li>



<li>Pads oder Klaviatur zum Einspielen von Instrumenten, gerne anschlagdynamisch</li>



<li>Ein Display, damit man Werte auch direkt am Controller ablesen kann</li>



<li>Wenig versteckte Funktionen, um sich bei Performances nicht auf Shift-Befehle konzentrieren zu müssen</li>



<li>Beleuchtete Bedienelemente wie RGB-LEDs, damit man auch bei schlechten Lichtverhältnissen im Club noch zurechtkommt</li>



<li>Taster für Mute / Arm / Solo</li>
</ul>



<p>Je mehr Haken bei dieser Liste gesetzt werden, umso flexibler sind die Möglichkeiten, die der Controller bietet. Jetzt hängt es natürlich auch vom jeweiligen Einsatzgebiet ab, wie wichtig jeder einzelne Punkt ist. Für einen Live-Instrumentalisten werden anschlagdynamische Pads bzw. Klaviatur deutlich wichtiger sein, als beispielsweise Transport-Taster.  Letztere sind wiederum im Studio unheimlich praktisch, wenn man nicht ständig auf die Mouse zurückgreifen möchte. Im Clubeinsatz ist häufig der direkte Zugang, also kein Navigieren durch Submenüs, essentiell. Wenn jemand den Controller zum Auflegen mit Ableton Live nutzen möchte, kann ein Crossfader praktisch werden.</p>



<p>So vielseitig die Einsatzgebiete sind, so umfangreich ist auch das derzeitige Angebot an MIDI Controllern für Ableton. Die folgenden Controller bieten (fast) alle der aufgelisteten Funktionen und können daher ohne Bedenken empfohlen werden. Die Details folgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ableton-push-3">Ableton Push 3</h2>



<p>Aus dem Hause Ableton selbst kommt der wunderbare <a href="https://www.ableton.com/de/push/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Push 3 Controller</a>, den man alternativ sogar als komplette Standalone-Unit kaufen kann. Dank schickem, hochauflösenden Display, hervorragend reagierenden Pads mit MPE und vielen Elementen zur Steuerung der wichtigsten Parameter findet man Push 3 in vielen Studios als zentralen Controller für Ableton Live. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="196" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Ableton_Push_2-1024x196.jpg" alt="Ableton Push 2 ist ein perfekter Controller für elektronische Musik" class="wp-image-1903" title="Ableton Live Push 2 ©Ableton" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Ableton_Push_2-1024x196.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Ableton_Push_2-300x58.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Ableton_Push_2-768x147.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Ableton_Push_2.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Exzellente Pads, durchdachte Oberfläche und hochwertiges Display: Ableton Push 3</em></figcaption></figure>



<p>Und das aus gutem Grund: Denn Ableton hat mit der Version 3 das Bedienkonzept der Vorgänger noch einmal optimiert, MPE hinzugefügt und die mitunter etwas anfällige Hardware &#8211; hier sei vor allem die klebrige Oberflächenbeschichtung genannt &#8211; gegen hochwertigeres Material ausgetauscht. Dadurch fühlt sich Push 3 nicht nur besser an, sondern ermöglicht es jetzt, sämtliche Parameter zu steuern, ohne überhaupt eine Mouse berühren zu müssen. Selbst PlugIns können nun komfortabel über den Controller ausgewählt und einzelnen Kanälen hinzugefügt werden. Dadurch ist es Ableton gelungen, mit Push 3 ein Gerät zu schaffen, das sich eher wie ein Instrument verhält. </p>



<p>Wo so viel Licht ist, muss auch etwas Schatten sein. Als Negativpunkt für Live-Performances sehe ich das Fehlen von Fadern. Gerade beim Aufbau von Übergängen mittels Fade-Ins und -Outs sind diese praktisch, denn so kann man mal eben z.B. die komplette Hi-Hat-Sektion aus- und einfaden. Mit einer geschickten Zuweisung von Groups kann man zwar mehrere Spuren auf einmal mit einem Poti erfassen. Allerdings verlangt das einiges an Organisation vorab und das ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Immerhin kann man sich problemlos einen Fader-Controller wie Novation Launch Control XL MK3 dazustellen, um dieses Problem zu lösen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ableton-push-3-ubersicht">Ableton Push 3 &#8211; Übersicht</h3>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td>8 x 8</td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td>✔</td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td>8 Endlos-Drehregler, plus Master &amp; Tempo</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads oder Klaviatur</td><td>64 anschlagdynamische Pads mit MPE</td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td>✔</td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Die meisten Funktionen lassen sich direkt steuern oder per Klick über einen Taster in die Menüebene wechseln</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td>✔</td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Per Retrofit kann man den PUSH 3 auch Standalone nutzen</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Studio, Club, Live-Instrument</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Ableton Live Push 3</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-312" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/RuXn83TgpWqAKBhdRtGw83TgpWqRo2TTvQ2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-novation-launch-control-xl-mk3">Novation Launch Control XL MK3</h2>



<p>Als umfangreich ausgestatteten Einsteiger-Controller kann man den Launch Control XL MK3 bezeichnen. Hier wurde zwar auf eine Cliplaunch-Matrix verzichtet. Dafür bietet der Launch Control XL acht Fader, sechzehn Taster und 3 x 8 frei belegbare Drehregler zur Steuerung von Parametern. Diese Anordnung ist nicht nur für Live-Performer interessant. Denn zum schnellen Einstellen von EQs (Low / Mid / High), Effektanteilen und Lautstärkeverhältnissen ist dieses Layout mega praktisch.</p>



<p>Aber auch als Add-on macht der Launch Control XL MK 3 total Sinn. Hiermit ließen sich Launchpad Pro oder Push 3 mit Fadern ausstatten, die man in der Grundausstattung doch schnell vermisst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-novation-launch-control-xl-mk3-ubersicht">Novation Launch Control XL MK3 &#8211; Übersicht</h3>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td><strong>✔</strong></td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td>8 Fader, 24 Drehregler</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads oder Klaviatur </td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td><strong>✔</strong></td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Die meisten Funktionen lassen sich direkt steuern oder per Klick über einen Taster in die Menüebene wechseln</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td>✔</td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Mixing-Controller im Studio oder Club</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Novation Launch Control XL MK3</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-313" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/gfBaNuR58PDRijLIripnLRxKoHpg2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-novation-launchpad-mini-mk3">Novation Launchpad Mini MK3</h2>



<p>Als günstige Empfehlung für Einsteiger sei noch das Launchpad Mini genannt. Wie viele Controller im höheren Preissegment bietet auch dieser eine 8 x 8 Clip-Launch-Matrix, Transportbutton, sowie die Möglichkeit, Effektsends und Lautstärken über Shiftfunktionen zu steuern. Hierbei sollte man sich nur im Klaren darüber sein, dass Parameterwerte aufgrund der Eingabe über acht Pads eben auch nur in acht Stufen auflösen. Zudem sind die Pads nicht anschlagdynamisch. </p>



<p>Auf der Habenseite stehen eine gute Verarbeitung bei geringem Gewicht und ein sehr günstiger Preis. Da das Launchpad Mini zusätzlich noch mit Ableton Live Lite eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-im-budget-studio/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einsteigervariante</a> der populären <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a>, sowie weitere gute Mixing-PlugIns mitliefert, kann man das Preis-/Leistungsverhältnis fast schon als sensationell bezeichnen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-novation-launchpad-mini-mk3-ubersicht">Novation Launchpad Mini MK3 &#8211; Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td>8 x 8</td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads oder Klaviatur</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Clip-Launch-Controller mit einigen Features, die über Shift erreichbar sind</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Als Clip-Launch-Controller im Studio oder Club</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Novation Launch <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Pad</a> Mini MK3</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-58" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-novation-launchkey-mkiv">Novation Launchkey MKIV</h2>



<p>Wer einen Ableton Live Controller sucht, der nebenbei noch eine gute Klaviatur mitbringt, sollte sich die Novation Launchkey MKIV Serie näher ansehen. Die Tastatur-Controller fügen sich nahtlos in Ableton Live ein und können ohne umständliche Installation direkt eingesetzt werden.</p>



<p>Auch hier gibt es zahlreiche Fader, Pads und Drehregler zur Steuerung von Live. Zusätzlich spendierte Novation den USB-Controllern Arpeggiator, Chord Mode und ein 5 Pin-MIDI-Interface zur umfangreichen Kontrolle von externen Synths und Samplern.</p>



<p>Die Klaviatur spielt sich sehr gut, die Drehregler und Fader haben einen angenehmen Widerstand. Keine Frage, die Launchkey-Serie ist sowohl von der Verarbeitung als auch von den Features her am oberen Ende angesiedelt.</p>



<p>Und dafür, dass Novation seiner Linie eine 37-Tasten-Variante spendiert hat, gehört ihnen ein Orden verliehen. Wer viel reist oder bei begrenztem Platz im Club trotzdem eine vernünftige Tastatur sucht, kann damit aufatmen. Handgepäck freundlich und genug Tastenumfang, um auch mal beidhändig zu spielen. Danke Novation!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-novation-launchkey-mkiv-ubersicht">Novation Launchkey MKIV Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td>✔</td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td>8 Drehregler, 9 Fader, Pitchbend &amp; Modwheel</td></tr><tr><td>Pads oder Klaviatur </td><td>25, 37, 49 oder 61 anschlagdynamische Tasten mit Aftertouch, 16 anschlagdynamische Pads</td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td>Mini OLED</td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Die meisten Funktionen lassen sich direkt steuern oder per Klick über einen Taster in die Menüebene wechseln</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td>✔</td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Studio, Club, Live-Instrument</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Novation Launchkey MKIV</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-59" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/LlsMN83TgpWqMRVivCx7IcemPShw2"></script>



<p>Wer nicht so viel Patz hat oder eine günstige kleine Einspieltastatur sucht, dem sei noch das Launchkey Mini MKIV ans Herz gelegt. Die Verarbeitung ist Top, alles fühlt sich gut an. Selbst die Minitasten geben ein ausreichend angenehmes Gefühl, solange man darauf natürlich keine anspruchsvollen Stücke spielen will.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-novation-launchkey-mini-mkiv-ubersicht">Novation Launchkey Mini MKIV Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td>✔</td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td>8 Drehregler, 2 Touch-Controller</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads oder Klaviatur</td><td>25 Minitasten mit Aftertouch und 16 anschlagdynamische Pads</td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td>Mini OLED</td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Die meisten Funktionen lassen sich direkt steuern oder per Klick über einen Taster in die Menüebene wechseln</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Studio, Club, kompakter Live-Instrument-Controller</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Novation Launchkey Mini MKIII</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-61" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/5rlqTvkFnaF3oInJaNuR58Pf3Grg2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-akai-pro-apc64">Akai Pro APC64</h2>



<p>Wo andere Controller einige Funktionen in Shift-Konfigurationen oder Menüs verstecken, bietet <a href="https://www.akaipro.com/apc64.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Akai Pro APC64</a> einen eher direkten Ansatz. Acht Touch-Strips, Transporttaster und eine Clip-Launch-Matrix mit 64 anschlagdynamischen Pads mit Poly-Aftertouch ermöglichen die intuitive Kontrolle von Ableton auch bei schlechten Lichtverhältnissen im Club. </p>



<p>Im Unterschied zu vielen Mitbewerbern setzt <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">Akai</a> auf Touchstrips inklusive LED-Meter. So geben sie einerseits ein visuelles Feedback der aktuellen Werte. Andererseits &#8211; und das ist bei Performances noch wichtiger &#8211; werden Parametersprünge vermieden, wenn man etwa zwischen zwei Tracks umschaltet, der Regler aber noch auf dem vorher eingestellten Wert ruht.</p>



<p>Außerdem bietet der APC64 rudimentäre 32 Step-Sequencer, mit denen man über 8 CV/Gate und 2 MIDI-Outs einen mittelgroßen externen Gerätepark ansteuern kann. Wer sich mit diesem Feature noch nicht beschäftigt hat, sollte das auf jeden Fall mal für die nächste Performance nachholen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-akai-pro-apc-64-ubersicht">Akai Pro APC 64 &#8211; Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td>8 x 8</td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td>✔</td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td>8 zuweisbare Touchstrips</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads oder Klaviatur</td><td>✔</td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Die meisten Funktionen lassen sich direkt steuern oder per Klick über einen Taster in die Menüebene wechseln</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td>✔</td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Umfangreicher Performance Controller für Studio &amp; Club</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Akai Pro APC64</figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-touchable-pro-ableton-live-controller-fur-tablets-und-smartphones">touchAble Pro &#8211; Ableton Live Controller für Tablets und Smartphones</h2>



<p>Viele von euch werden ein Android, Surface, iPhone oder ein iPad nutzen. Für diese Tablets und Smartphones gibt es ebenfalls gute Ableton Live Controller. Die App touchAble Pro enthält eigentlich alles, was man zur Steuerung von Ableton Live benötigt, inklusive der Synths und Sampler. Eine Mixer-Ansicht, Session View mit Clip Launch Matrix, selbst Noten lassen sich direkt eingeben und mit dem Piano-Roll-Editor später korrigieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Wenn man Touchscreens gegenüber nicht abgeneigt ist, sollte man die rund 29 € für die App investieren. Selbst als Zweitgerät zur Steuerung wichtiger PlugIns im Live-Einsatz ist die Software eine tolle Ergänzung zu einem Hardware-Controller.</p>



<p>Weitere Infos zu <a href="https://www.zerodebug.com/#/touchable" target="_blank" rel="noreferrer noopener">touchAble Pro gibt es hier.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-controller-fur-ableton-live-fazit">Controller für Ableton Live &#8211; Fazit</h2>



<p>Einen klaren Gewinner aus dieser Auswahl zu küren ist aufgrund der unterschiedlichen Einsatzgebiete nur schwer möglich. Als Controller für elektronische Musik im Club würde ich wohl am ehesten zum APC 64 greifen, da dieser den direktesten Zugriff bei überschaubarem Preis ermöglicht. Ergänzt um ein kompaktes Einspielkeyboard wie Launchkey Mini MK 4 geht damit schon einiges.</p>



<p>Als Performance-Instrument und Controller Hybride ist der Push 3 die umfangreichste Lösung. Hervorragend spielbare Pads mit MPE, ein gutes Display und alle Funktionen über den Controller erreichbar: Mit dem Push 3 kann sogar der Bildschirmschoner angehen und man findet sich immer noch problemlos zurecht.</p>



<p>Die beste Lösung für Einsteiger sind wahrscheinlich das Launchkey Mini oder ein Launch Pad Mini. Beide bieten eine solide Verarbeitung, sowie ausreichend Funktionen. Ein gutes Software-Paket erleichtert den Einstieg.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-inhalte">Weitere Inhalte</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die besten Studiomonitore für elektronische Musik</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interface für Techno, Ambient und Electronica</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/usb-hub-fuer-audio-interfaces-und-synthesizer-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">USB Hubs für Audio-Anwendungen: Welche Modelle lohnen sich?</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-einsteiger/">Die besten Synthesizer für Einsteiger</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Welche DAW für Techno, Deep House und andere elektronische Musik?</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Akai MPK Mini Plus Test: USB Midi Controller mit CV/Gate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 04:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Akai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Studios mit Fokus auf elektronischer Musik nutzen neben einer DAW auch externe Klangerzeuger wie Drum Machines und Synthesizer. Spätestens dann, wenn noch ein kleines Modularsystem oder Vintage-Synths hinzukommen, ist neben einem MIDI-Interface auch eine CV/Gate-Schnittstelle nötig, um alles gut anzusteuern. Mit dem MPK Mini Plus hat Akai einen USB MIDI Controller im Angebot, der &#8230; </p>
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-plus-test-usb-midi-controller-mit-cv-gate/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "Akai MPK Mini Plus Test: USB Midi Controller mit CV/Gate"</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Studios mit Fokus auf elektronischer Musik nutzen neben einer <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> auch externe Klangerzeuger wie Drum Machines und Synthesizer. Spätestens dann, wenn noch ein kleines <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> oder Vintage-Synths hinzukommen, ist neben einem MIDI-Interface auch eine CV/Gate-Schnittstelle nötig, um alles gut anzusteuern. Mit dem MPK Mini Plus hat <a href="https://www.akaipro.com/mpk-mini-plus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Akai</a> einen USB MIDI Controller im Angebot, der all das abdecken soll. Wie gut das gelingt, erfahrt ihr im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">Akai</a> MPK Mini Plus Test.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/c1aed454b1634110bf358539322041cf" width="1" height="1" alt="">



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="380" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPKminiPlus_Test_Draufsicht-1024x380.jpg" alt="Akai MPK Mini Plus Test: Draufsicht" class="wp-image-9948" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPKminiPlus_Test_Draufsicht-1024x380.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPKminiPlus_Test_Draufsicht-300x111.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPKminiPlus_Test_Draufsicht-768x285.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPKminiPlus_Test_Draufsicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Solide Ausstattung im kompakten Format: Der MKP mini Plus</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Erster Eindruck Akai MPK Mini Plus</h2>



<p>Mit knapp 1,25 Kilo ist der Controller zwar kein Leichgewicht mehr, aber immer noch ausreichend kompakt für die Reise. Insgesamt vermittelt der MPK Mini Plus einen soliden Eindruck. Eine andere Qualität hätte mich nach der jahrelangen Erfahrung Akais im Controller-Bau aber auch überrascht.</p>



<p>Die Potis sind angenehm schwergängig, Mod- und Pitchwheel sitzen solide, nur der X/Y-Joystick hätte für meinen Geschmack noch etwas mehr Widerstand haben können. Das ist letztlich aber Geschmacksache. Ebenso wie die Spielbarkeit der 37 Minitasten. Hier empfand ich den Keystep 37 von Arturia etwas besser, da mir Akais Minitasten immer etwas zu &#8222;weich&#8220; liefen.</p>



<p>Das OLED-Display ist eine nette Dreingabe, aber bei der Zeichengröße muss man schon Adleraugen oder zumindest eine gute Brille haben, um damit vernünftig zu arbeiten. Wenn man dann noch Sequencerfunktionen im Live-Stress vernünftig ablesen möchte, ist man allerdings häufig auf verlorenem Posten. Da sich der MPK Mini Plus weitestgehend ohne Display bedienen lässt, sollte man das Display daher eher als optionale Hilfe sehen und sich nicht ärgern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="294" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_OLED-1024x294.jpg" alt="Akai MPK Mini Plus OLED" class="wp-image-9943" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_OLED-1024x294.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_OLED-300x86.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_OLED-768x220.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_OLED.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Grenzwertig klein, aber immerhin vorhanden: Das Display vom MPK Mini Plus</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Anschlussfreudig: Der MPK Mini Plus</h2>



<p>Auf der Rückseite verfügt der MPK Mini Plus neben einem 5-Pin-MIDI-Duo über eine USB-Schnittstelle, sowie einen Sustain-Pedal-Eingang. Ist das schon eine willkommene Erweiterung zu den üblichen USB-only-Tastaturen, punktet der MPK Mini Plus vor allem durch seine zwei CV-Outs und einen Gate-Ausgang. Damit lassen sich rein analoge Geräte mit entsprechender Schnittstelle zuverlässig ansteuern. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="209" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Test_anschluesse_CV_Midi-1024x209.jpg" alt="Akai MPK Mini Plus Anschlüsse auf der Rückseite" class="wp-image-9945" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Test_anschluesse_CV_Midi-1024x209.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Test_anschluesse_CV_Midi-300x61.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Test_anschluesse_CV_Midi-768x157.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Test_anschluesse_CV_Midi.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<p>Möchte man dann noch eine analoge Drum-Machine oder einen Sequencer hinzufügen, bietet der MPK Mini Plus Sync-Ein-und Ausgänge. Natürlich kann man im analogen Kontext nie genug CV-/Gate-Schnittstellen haben. Aber mit dem hier Gebotenen schafft der MPK Mini Plus schon eine gute Basis für kleinere Hybrid-Setups. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Encoder &amp; Co. </h2>



<p>37 anschlagdynamische Minitasten ohne Aftertouch, dazu acht MPC-Drumpads mit LED-Beleuchtung, sowie zahlreiche Taster und Encoder bilden eine gute Basis für Live-Performer und kleine Studios. Hinzu kommen Pitch- und Modulationsräder, und ein X/Y-Joystick.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="503" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Encoder.jpg" alt="Akai MPK Mini Plus: Encoder" class="wp-image-9942" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Encoder.jpg 800w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Encoder-300x189.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Encoder-768x483.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Encoder-Sektion des MPK Mini Plus</em></figcaption></figure>



<p>Die meisten Elemente lassen sich frei konfigurieren und eigenen Bedürfnissen anpassen. Ich hätte mir hier zwar eine zweite Ebene oder gar Bänke gewünscht, zwischen denen man umschalten kann um die Anzahl an Parametern zu erhöhen. Andererseits deckt die Anzahl der Controller in ihrer Gesamtheit schon eine breite Basis ab, wenn man die Zuweisung geschickt vornimmt. Zumal gerade im Live-Kontext weniger gerne mal mehr ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Plug and Play?</h2>



<p>Zur Bedienung von DAWs oder dem internen Sequencer finden sich auf der Oberfläche zahlreiche Taster zur Transportsteuerung. Der Controller wird direkt von den DAWs als MIDI-Gerät erkannt und man kann erste Noten einspielen. Das klingt auf den ersten Blick gut, aber leider wird der MPK Mini Plus (noch?) nicht vollständig nativ von Ableton Live unterstützt. Das bedeutet, viele der sinnvollen Funktionen wie etwa die Transportsteuerung müssten erst zugewiesen werden. Meine Recherche ergab, dass das wohl auch andere DAWs wie Logic betrifft.</p>



<p>Man muss hier also erstmal manuell ein Skript hereinladen, um den Zugriff auf alle wesentlichen Funktionen zu erhalten. Das Skript ist auf der <a href="https://www.akaipro.com/mpk-mini-plus">Webseite von Akai-Pro</a> erhältlich und die Einbindung selbst ist ebenfalls unkompliziert. Dass es auch besser geht, zeigen andere Hersteller, und selbst bei Akai-Controllern wie dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">MPK Mini MKIII</a> ist das besser gelöst.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="291" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Test_schraegansicht-1024x291.jpg" alt="Akai MPK Mini Plus Test Schrägansicht" class="wp-image-9946" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Test_schraegansicht-1024x291.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Test_schraegansicht-300x85.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Test_schraegansicht-768x218.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_Test_schraegansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Mit knapp über einem 1 kg und kompakten Maßen ist der MPK Mini Plus perfekt für unterwegs</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Arpeggiator und Sequencer</h2>



<p>Mit dem MPK Mini Plus verfügt das erste Modell dieser Serie nun auch über einen Sequencer. Besser gesagt sind es sogar zwei, einmal 8-fach polyfon für Noten und ein zweiter mit 16 facher Polyfonie z.B. für Drums. Letzterer wird über die Pads gesteuert, Sequencer Nr. 1 über die Tastatur. Das ist ziemlich smart gelöst, zumal beide Sequencer auch auf unterschiedlichen MIDI-Kanälen senden können.  </p>



<p>Der Sequencer bietet bis zu 64 Steps, die sich entweder live einspielen, oder pro Step programmieren lassen. Für die Bearbeitung der Steps ist man auf das sehr kleine OLED-Display angewiesen. Mit dem Mikroformat gezielt zu arbeiten erfordert allerdings eine ausgezeichnete Sehschärfe, denn das Display ist schon arg klein geraten. Immerhin besser als komplett ohne Display, aber in der Praxis eben auch nicht viel besser.</p>



<p>Der Arpeggiator im MPK Mini Plus ist solide Standardkost mit sieben unterschiedlichen Abspielrichtungen, unterschiedlichen Taktmaßen und Gate-Längen, sowie einstellbarem Swing.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="129" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_rueckseite-1024x129.jpg" alt="Akai MPKMiniPlus Rueckseite" class="wp-image-9944" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_rueckseite-1024x129.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_rueckseite-300x38.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_rueckseite-768x97.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/09/Akai_MPK_Mini_Plus_rueckseite.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Flaches Profil</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alternativen zum MPK Mini Plus</h2>



<p>Den MPK Mini Plus kann man in seiner Ausstattung schon fast als Spätzünder bezeichnen. Denn das Segment mit CV/Gate-fähigen Mini USB Controllern ist bereits seit einigen Jahren gut besetzt. Berühmtester Mitbewerber dürfte Arturia mit dem Keystep 37 sein. </p>



<p>Dieser ist zwar etwas platzsparender in der Tiefe, bietet dafür aber weniger Encoder und keine Pads. Dafür ist im Lieferumfang des Keystep 37 mit Ableton Live Lite eine DAW enthalten, die selbst in ihrer Sparversion besonders im elektronischen Bereich viele Fans gefunden hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MPK Mini oder MPK Mini Plus: Wo liegen die Unterschiede?</h2>



<p>Abgesehen vom Tastaturumfang dürften die Hauptunterschiede bei den Anschlüssen liegen. Der MPK Mini Plus setzt auf maximale Konnektivität und Unterstützung von traditioneller MIDI-Hardware und analogem Equipment. Hier bietet der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">MPK Mini</a> lediglich einen USB-Anschluss, wodurch er sich eher als Budget-und Platz-sparende Lösung im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW-Studio</a> anbietet.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="550" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/mpk-mini-mk3-schraeg.jpg" alt="Akai MPK mini MK3 Test" class="wp-image-7942" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/mpk-mini-mk3-schraeg.jpg 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/mpk-mini-mk3-schraeg-300x165.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/mpk-mini-mk3-schraeg-768x422.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Wer die Anschlüsse und Sequencer-Funktionen des MPK Mini Plus nicht benötigt, erhält mit dem Akai MPK mini MK3 eine gute Alternative</em></figcaption></figure>



<p>Dennoch würde ich wohl eher zur größeren Variante greifen. Denn nicht nur die 37 Minitasten, sondern auch Features wie Stepsequencer und die Möglichkeit, zukünftig eventuell doch einmal einen externen Klangerzeuger anzusteuern, wären für mich klare Argumente für diesen Aufpreis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Akai MPK Mini Plus: Fazit</h2>



<p>Mit dem MPK Mini Plus hat Akai eine wichtige Lücke im eigenen Portfolio geschlossen. Der solide USB-Keyboard-Controller fühlt sich wohl als kompakte Steuerzentrale von DAW-basierten Hybridstudios und glänzt gleichermaßen als transportables MIDI-Keyboard mit Sequencer für Live-Anwendungen. </p>



<p>Die universelle DAW-Integration ist allerdings noch ausbaufähig und es wäre schön, hier bald Anpassungen für alle gängigen DAWs zu sehen. Gerade Einsteiger freuen sich über echtes Plug-and-Play ohne großartige Setups. Wer es etwas kompakter will und auf die zusätzlichen Pads und Controller verzichten kann, findet mit dem Keystep 37 eine ebenso gute Alternative mit Fokus auf Ableton Live.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/552530.jpg" alt="AKAI Professional MPK mini Plus" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/akai_professional.gif" alt="AKAI Professional" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">AKAI Professional MPK mini Plus</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 90.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/akai_professional_mpk_mini_plus_reviews.htm?subid=mpk-mini-plus" target="_blank" rel="noopener">10 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">169 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/akai_professional_mpk_mini_plus.htm?subid=mpk-mini-plus" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/akai_professional_mpk_mini_plus.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Akai MPK Mini Plus Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/akai_professional_mpk_mini_plus.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Sinnvolles Feature-Paket für kleine Studios und Live-Performer</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Solide Verarbeitung</li></ul>
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				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Sehr kleines Display</li><li><span class="icon-cross"></span>fehlende universelle DAW-Unterstützung </li></ul>
			</div></div></div>



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