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	<title>Effektgeräte Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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	<description>Synthesizer, Studio-Equipment und Workshops</description>
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		<title>Die besten Delay Effekte für Synthesizer</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 06:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Effektgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gutes Delay kann in elektronischer Musik eine tragende Rolle spielen. Einerseits natürlich, um dem Signal mehr räumliche Tiefe zu verleihen. Andererseits sind mit Delays auch komplexe rhythmische Muster möglich, auf die man so nicht ohne weiteres gekommen wäre. Umso wichtiger ist es, sich in dem Dschungel an verfügbaren Alternativen zurecht zu finden. In diesem &#8230; </p>
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<p>Ein gutes Delay kann in elektronischer Musik eine tragende Rolle spielen. Einerseits natürlich, um dem Signal mehr räumliche Tiefe zu verleihen. Andererseits sind mit Delays auch komplexe rhythmische Muster möglich, auf die man so nicht ohne weiteres gekommen wäre. Umso wichtiger ist es, sich in dem Dschungel an verfügbaren Alternativen zurecht zu finden. In diesem Artikel zeige ich zunächst, worauf man beim Kauf eines Delay-Pedals achten sollte und stelle im Anschluss dann die besten Delay Effekte für Synthesizer vor.</p>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-delay-effekte-fur-synthesizer-worauf-sollte-man-beim-kauf-achten" data-level="2">Delay Effekte für Synthesizer &#8211; Worauf sollte man beim Kauf achten?</a><ul><li><a href="#h-delay-varianten-retro-vs-digital" data-level="3">Delay-Varianten: Retro vs. Digital</a></li><li><a href="#h-analoge-komponenten" data-level="3">Analoge Komponenten</a></li><li><a href="#h-echter-stereo-signalweg" data-level="3">Echter Stereo-Signalweg</a></li><li><a href="#h-ausreichend-bedienelemente" data-level="3">Ausreichend Bedienelemente</a></li><li><a href="#h-speicherplatze" data-level="3">Speicherplätze</a></li><li><a href="#h-midi-synchronisation" data-level="3">MIDI-Synchronisation</a></li></ul></li><li><a href="#h-die-besten-delay-effekte-fur-synthesizer-ubersicht" data-level="2">Die besten Delay Effekte für Synthesizer: Übersicht</a><ul><li><a href="#h-source-audio-nemesis-der-preis-leistungstipp" data-level="3">Source Audio Nemesis: Der Preis-/Leistungstipp</a></li><li><a href="#h-strymon-volante-das-perfekte-retro-delay-fur-synthesizer" data-level="3">Strymon Volante: Das perfekte Retro-Delay für Synthesizer?</a></li><li><a href="#h-erica-synths-zen-delay-perfekte-dub-delays" data-level="3">Erica Synths Zen Delay: Perfekte Dub Delays</a></li><li><a href="#h-uafx-starlight-echo-station-tape-echo-mit-schmutz" data-level="3">UAFX Starlight Echo Station: Tape-Echo mit Schmutz</a></li><li><a href="#h-gfi-specular-tempus" data-level="3">GFI Specular Tempus</a></li><li><a href="#h-meris-polymoon-der-breitermacher" data-level="3">Meris Polymoon: der Breitermacher</a></li><li><a href="#h-electro-har-monix-deluxe-memory-boy-analoge-unperfektheit" data-level="3">Electro Har­monix Deluxe Memory Boy: Analoge Unperfektheit</a></li><li><a href="#h-der-budget-tipp-tc-electronic-flashback" data-level="3">Der Budget-Tipp: TC Electronic Flashback</a></li><li><a href="#h-meris-lvx-ein-kleines-delay-modularsystem" data-level="3">Meris LVX: Ein kleines Delay-Modularsystem?</a></li></ul></li><li><a href="#h-fazit-die-besten-delay-effekte-fur-synthesizer" data-level="2">Fazit: Die besten Delay Effekte für Synthesizer</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-delay-effekte-fur-synthesizer-worauf-sollte-man-beim-kauf-achten">Delay Effekte für Synthesizer &#8211; Worauf sollte man beim Kauf achten?</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-delay-varianten-retro-vs-digital">Delay-Varianten: Retro vs. Digital</h3>



<p>Ganz grob kann man Delays in zwei Richtungen einteilen: Zum einen gibt es die modernen HiFi-Delays, die ohne Artefakte das Eingangssignal verzögert wiederholt abspielen. Zum anderen gehören die Retro-Delays und hier vor allem sogenannte BBD-Delays und Tape-Delays, die erfrischend charaktervolle Gegenseite. Bei aktuell erhältlichen Delays kann man dem Klang glücklicherweise häufig noch mit Filtern, Bitcrushern oder EQs zu Leibe rücken, sodass selbst ein HiFi-Delay noch ordentlich Schmutz bekommt.</p>



<p>Ich bin sogar der Ansicht, dass es schwieriger ist, eine gute Retro-Emulation zu finden, als sauber klingende HiFi-Delays. Gerade bei hohen Feedbackwerten und manueller Änderung der Geschwindigkeit neigen die Originale dazu, herrlich zu eiern oder mit lebendiger Übersteuerung zu reagieren. Das war übrigens auch eines der Hauptkriterien für diese Bestenliste: Falls ein Delay in dieser Disziplin versagt, kommt es gar nicht erst in die engere Auswahl.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-analoge-komponenten">Analoge Komponenten</h3>



<p>Hier stellt sich die Frage, wie wichtig dir ein echt analoger Aufbau ist. Viele Analogdelays sind mit einer sogenannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eimerkettenspeicher" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eimerkettenschaltung</a> ausgestattet. Dabei kommen ein hochfrequenter Clock-Generator für die Verzögerungszeit und nahezu immer noch ein Tiefpassfilter zum Einsatz, das die hochfrequenten Clocksignale wieder aus dem Audiokanal entfernt. Durch das Tiefpassfilter klingen diese Effektpedale oftmals etwas muffig, sorgen aber gleichzeitig für ein schönes Analogfeeling, wenn es in die Sättigung gefahren wird.</p>



<p>Der zweite populärer Vertreter dieser Gattung ist das Bandecho, bei dem das Audiosignal auf einem Tonband aufgenommen und im Loop wiedergegeben wird. Häufig fangen ältere Bänder irgendwann an leicht zu leiern oder verlieren an Höhen was einen Anteil an dem gefragten Retrocharme hat. Indem man bei laufendem Band die Delay-Rate ändert, wird das aufgenommene Signal langsamer oder schneller abgespielt.  Dadurch ändert sich dann auch die Tonhöhe entsprechend, was zu den wunderbaren Dub-Delays führt.</p>



<p>Obwohl gerade Delay-Emulationen mittlerweile richtig gut sind, ist das Erlebnis eines laufend schnurrenden Bandes nur schwer zu reproduzieren. Da sich Tape-Delays aber sowohl auf dem Gebrauchtmarkt als auch neu gekauft oftmals außerhalb der Budgetgrenzen befinden, habe ich mich in dieser Liste nur auf gute digitale Kopien konzentriert. Wenn du diesen Sound unbedingt ohne Kompromisse haben möchtest, empfehle ich dir das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/echo-fix-ef-x3-chorus-echo-test-analoges-tape-delay-fuer-synths/">Echo Fix Tape Echo</a>. Das liegt allerdings auch schon über dem Preis, den man für ein gut erhaltenes Original-Tape-Echo zahlen muss. Dafür allerdings mit Garantie.</p>



<div id="cf-productswidget-243" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-echter-stereo-signalweg">Echter Stereo-Signalweg</h3>



<p>Hier muss man tatsächlich etwas aufpassen, denn viele der Delay-Pedale sind für Monosignale ausgelegt. Wir wollen aber einen Synthesizer daran anschließen und möglichst flexibel bleiben. Umso wichtiger ist es, dass Delay Effekte für Synthesizer einen echten Stereo-Signalweg, also zwei Eingangs- und zwei Ausgangskanäle haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="905" height="453" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/gfi_tempus_delay_rueckseite.jpg" alt="Das GFI Specular Tempus bietet einen Stereo-Signalweg und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten. Perfekt als Delay für Synthesizer" class="wp-image-2865" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/gfi_tempus_delay_rueckseite.jpg 905w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/gfi_tempus_delay_rueckseite-300x150.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/gfi_tempus_delay_rueckseite-768x384.jpg 768w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Echter Stereo-Signalweg und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten sollten vorhanden sein (hier: GFI Specular Tempus)</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ausreichend-bedienelemente">Ausreichend Bedienelemente</h3>



<p>Neben dem Klang und der Unabhängigkeit vom Rechner ist ein wesentlicher Grund für Hardware der direkte Zugriff. Deshalb sollte das Delay-Effektpedal auch eine gute Auswahl an Drehreglern, Tastern oder Fadern bereitstellen. Hierbei kommt es weniger auf die Anzahl insgesamt an. Vielmehr ist es wichtig, dass die wichtigsten Parameter ohne Menünavigation auskommen. Bei Delays sind das vor allem Verzögerungszeit, Feedback, Auswahl des Algorithmus und Effektanteil. Falls das Delay darüber hinaus ein Filter besitzt ist es gut,  den Cutoff direkt einstellen zu können. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-speicherplatze">Speicherplätze</h3>



<p>Falls du vorhast, das Delay live einzusetzen, sind Speicherplätze ein echter Segen. Während man im Studioalltag schnell mal alternativ auf PlugIns zurückgreifen kann, ist das Tourgepäck in der Regel möglichst kompakt gehalten. Umso praktischer ist es, wenn man an einem Effektpedal schnell mal zwischen verschiedenen Settings hin- und herschalten kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-midi-synchronisation">MIDI-Synchronisation</h3>



<p>Wenn man vorhat, die Delay Effekte rhythmisch exakt auf den Beat zu setzen, bieten sich zwei Möglichkeit besonders gut an: Entweder man nutzt einen Taster um das Tempo nach Gehör per Hand einzutippen, oder man speist das Delay Pedal über MIDI mit einer Clock. Natürlich kann man das Tempo mit etwas Geduld auch nach Gehör anpassen. Falls man sich aber &#8211; etwa während einer hektischen Live-Performance &#8211; lieber auf andere Dinge konzentrieren möchte, ist es gut, wenn das Pedal einen MIDI-Input besitzt.</p>



<p>Damit kommen wir auch direkt zu den besten Delay Effekten für Synthesizer. Die Liste habe ich mit Fokus auf elektronische Musik wie Techno, Ambient oder Deep House erstellt. Und natürlich spielt bei solchen Bestenlisten der persönliche Geschmack immer auch mit rein. Wenn du also noch weitere Vorschläge hast, freue ich mich über Anregungen in der Kommentarsektion.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-delay-effekte-fur-synthesizer-ubersicht">Die besten Delay Effekte für Synthesizer: Übersicht</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-source-audio-nemesis-der-preis-leistungstipp">Source Audio Nemesis: Der Preis-/Leistungstipp</h3>



<p>Falls du auf der Suche nach einem echten Allrounder bist, solltest du dir das Source Audio Nemesis einmal genauer ansehen. Denn das unscheinbare Effektpedal bietet auf platzsparendem Raum 24 unterschiedliche Delay-Algorithmen. Die Palette reicht hier vom trashigen Lo-Fi-Delay, über eine Auswahl an BBD- und Tape-Delays bis hin zu edlen Stereo-Delays. </p>



<p>Zusätzlich bietet die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.sourceaudio.net/nemesis-delay.html" target="_blank">Editor-App &#8222;Neuro Mobile&#8220;</a> die Möglichkeit, sich seine eigenen Delay-Kombinationen zusammenzustellen und in einem der 128 Speicherplätze abzulegen. Zwar lassen sich diese nur per MIDI-Befehl aufrufen, aber über die Oberfläche lassen sich immerhin acht Presets direkt abrufen.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="573" height="336" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/nemesis_delay.jpg" alt="Das Source Audio Nemesis überzeugt mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis" class="wp-image-2860" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/nemesis_delay.jpg 573w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/nemesis_delay-300x176.jpg 300w" sizes="(max-width: 573px) 100vw, 573px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Source Audio Nemesis überzeugt mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Das Source Audio Nemesis findet seinen Platz im Studio ebenso wie in Live-Situationen. Dafür sorgt eine gute Auswahl an Drehreglern, über die man etwa Verzögerungszeit, Effektanteil oder Feedback einstellt. Zu einem Preis von rund 300 € bekommt man ein vielseitiges Stereo-Delay, das klanglich absolut überzeugt.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Delay-Modelle</td><td>24 Algorithmen, umfassende Bearbeitung <br>über Neuro App möglich</td></tr><tr><td>Analoge Parts</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Stereo</td><td>✓</td></tr><tr><td>Bedienelemente</td><td>7 Drehregler, 2 Fußschalter (Bypass / Tap-Tempo),<br>Taster zur Presetwahl, sowie ein Kippschalter für Subdivisions</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>128 per MIDI aufrufbar, 8 über das Gerät erreichbar</td></tr><tr><td>MIDI-Sync</td><td>✓</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Source Audio Nemesis</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/579460.jpg" alt="Source Audio One Series Nemesis Delay ADT" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/source_audio.gif" alt="Source Audio" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Source Audio One Series Nemesis Delay ADT</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.33%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/source_audio_one_series_nemesis_delay_adt_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=beste-delays&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">3 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">345 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/source_audio_one_series_nemesis_delay_adt.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=beste-delays&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-strymon-volante-das-perfekte-retro-delay-fur-synthesizer">Strymon Volante: Das perfekte Retro-Delay für Synthesizer?</h3>



<p>Strymon emuliert mit dem Volante den Sound klassischer Magnet-Delays und bietet dafür drei verschiedene Algorithmen. Während sich Studio und Tape auf die Nachbildung von Bandechos konzentrieren, hat sich der Modus &#8222;Drum&#8220; der Nachbildung des legendären Binson Echorec Trommelechos spezialisiert. Jedes Modell färbt mal stärker, mal weniger den Klang. So oder so: Was am Ende rauskommt hat ordentlich Charakter und lässt Synthesizer-Sounds richtig aufleben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="468" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/strymon_volante_delay_synthesizer-1024x468.jpg" alt="Vintage Delays mit überzeugendem Klang. Das Strymon Volante ist ein tolles Delay für Synthesizer." class="wp-image-2765" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/strymon_volante_delay_synthesizer-1024x468.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/strymon_volante_delay_synthesizer-300x137.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/strymon_volante_delay_synthesizer-768x351.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/strymon_volante_delay_synthesizer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Volante ©Strymon</em></figcaption></figure>



<p>Da die insgesamt vier emulierten Tonköpfe frei verschaltet, mit Filtern bearbeitet und separat im Panorama verteilt werden können, sind selbst komplexere Delays möglich. Daher sind auch groovigere Delay-Lines schnell umgesetzt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Volante Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Durch seine robuste Verarbeitung, echten Stereosignalweg und einem großartigen Klang ist das Strymon Volante das perfekte Retro Delay für Synthesizer. Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass das Strymon Volante zusätzlich noch über eine gute Federhall-Emulation verfügt?</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Delay-Modelle</td><td>3 (Studio Tape Delay, Tape Delay und Trommel-Delay)</td></tr><tr><td>Analoge Parts</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Stereo</td><td>✓</td></tr><tr><td>Bedienelemente</td><td>9 Regler, 2 Kippschalter, 3 Fußschalter und <br>8 Taster für die Tonkopfwahl</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>300</td></tr><tr><td>MIDI-Sync</td><td>✓</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Volante Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-84" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-erica-synths-zen-delay-perfekte-dub-delays">Erica Synths Zen Delay: Perfekte Dub Delays</h3>



<p>Das Zen Delay von Erica Synths mag nicht so flexibel sein wie die anderen Kandidaten dieser Liste. Was es macht, macht es jedoch richtig gut: Hervorragend klingende Dub- und Retro-Delays mit viel Charakter.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="623" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/Erica_Zen_Delay-1024x623.jpg" alt="" class="wp-image-2789" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/Erica_Zen_Delay-1024x623.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/Erica_Zen_Delay-300x183.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/Erica_Zen_Delay-768x467.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/Erica_Zen_Delay.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Abb.: Erica Synths Zen Delay</em></figcaption></figure>



<p>Das Zen Delay ist ein Hybrid aus digitaler Emulation von Delays und analogen Komponenten. Das Eingangssignal kann dabei mit Röhrensättigung ziemlich heiß angefahren werden. Zusätzlich verpasst ein analoges Multimode-Filter mit Hochpass, Bandpass und Tiefpass dem Sound eine ordentliche Portion Lebendigkeit. Besonders gelungen ist beim Zen Delay die Bedienung. Durch die großen Regler findet man sich auch in dunklen Live-Situationen nahezu blind zurecht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Erica Synths Zen Delay Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Guter Sound und intuitive Bedienung &#8211; das Zen Delay macht von den hier vorgestellten Delay Effekten für Synthesizer sicherlich am meisten Spaß. Dafür fällt mit fast 600 € allerdings auch ein ziemlich sportlicher Anschaffungspreis an. </p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Delay-Modelle</td><td>5 (Tape, Tape PingPong, Digital PingPong, Digital, Crossover)</td></tr><tr><td>Analoge Parts</td><td>Multimodefilter (LP / BP / HP), Röhrensättigung</td></tr><tr><td>Stereo</td><td>✓</td></tr><tr><td>Bedienelemente</td><td>9 Drehregler, Taster für Tap-Tempo und Bypass</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>MIDI-Sync</td><td>✓</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Erica Synths Zen Delay</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-87" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/pyGb4tCH1bvheJvThoOeGA2"></script>



<p>Zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/erica-synths-zen-delay-test-und-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Test Erica Synths Zen Delay</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-uafx-starlight-echo-station-tape-echo-mit-schmutz">UAFX Starlight Echo Station: Tape-Echo mit Schmutz</h3>



<p>Wer beim Sound keine Kompromisse eingehen möchte und mit wenigen, aber dafür gut klingenden Delay-Algorithmen zurechtkommt, sollte sich das Starlight Echo Station einmal ansehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Das Starlight Echo Station ist Tape-Delay, Analogdelay, sowie modernes HiFi-Delay in einem. Egal für welchen Algorithmus man sich entscheidet, es klingt eigentlich immer ausgezeichnet. </p>



<p>Zudem sind die Parameterwerte perfekt aufeinander abgestimmt, sodass man immer im Sweetspot bleibt. Von subtilen Delays, die Einzelsignale rhythmisch vorantreiben bis hin zum mächtigen Dub-Delay auf kompletten Dubtechno und Ambient-Tracks: Das Starlight Echostation überzeugt in einer Vielzahl von Anwendungen.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Delay-Modelle</td><td>3 Algorithmen, ein weiterer steht nach Registrierung auf der UA-Seite bereit</td></tr><tr><td>Analoge Parts</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Stereo</td><td>✓</td></tr><tr><td>Bedienelemente</td><td>6 Drehregler, 3 Kippschalter, 2 Fußschalter (Bypass / Tap-Tempo / Preset-Auswahl),</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>128 per MIDI aufrufbar, 8 über das Gerät erreichbar</td></tr><tr><td>MIDI-Sync</td><td>&#8211;</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>UAFX Starlight Echo Station</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-138" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/uafx-starlight-echo-station-test-und-demovideo-des-delay-pedals/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UAFX Starlight Echo Station Test</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-gfi-specular-tempus">GFI Specular Tempus</h3>



<p>Zugegebenermaßen ist es etwas unfair, eine Kombination aus Delay und Reverb in diese Liste mit aufzunehmen. Zumal das GFI System Specular Tempus bereits einen Ehrenplatz im Artikel <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/" target="_blank">die besten Reverb-Pedale für Synthesizer</a> bekam. Trotzdem darf das Specular Tempus auch in diesem Artikel nicht fehlen. Denn das Teil klingt einfach unfassbar gut.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>GFI Specular Tempus Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Deutlich sichtbar ist das große LC-Display auf der Oberseite, das einerseits praktische Informationen liefert, andererseits aber auch zur Navigation hinab in tiefere Menüebenen dient. Und das ist gleichzeitig auch der einzige Wermutstropfen an diesem Pedal: Denn bei gerade mal vier Drehreglern sind die Möglichkeiten zur intuitiven Steuerung begrenzt. Zumal einer davon lediglich den Effektanteil bestimmt und ein weiterer frei zugewiesen wird. Wenn man die Zuweisung intelligent macht, ist das sicherlich ein guter Kompromiss. Aber ich bleibe dabei: In stressigen Live-Situationen ist es besser, fest zugewiesene Parameter pro Regler zu haben.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="658" height="488" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/GFI_specular_tempus-delay_techno.jpg" alt="Eine hervorragend klingende Kombination aus Delay und Reverb. Das Specular Tempus von GFI" class="wp-image-2862" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/GFI_specular_tempus-delay_techno.jpg 658w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/GFI_specular_tempus-delay_techno-300x222.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 658px) 100vw, 658px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>GFI System Specular Tempus, ©GFI System</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Andererseits hat man durch den Zugriff über das Menü zumindest die Wahl, auch ohne Editor-Software tief ins Sounddesign einzusteigen. Wenn man das nicht möchte, liefert GFI mit der SpecLab-Software einen kostenlosen Editor, mit dem eigene Effekt-Settings bequem über den Rechner programmiert werden. Insgesamt stehen dafür 32 Algorithmen und ebenso viele Speicherplätze zur Verfügung.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Delay-Modelle</td><td>32 Algorithmen</td></tr><tr><td>Analoge Parts</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Stereo</td><td>✓</td></tr><tr><td>Bedienelemente</td><td>4 Drehregler, 2 Fußschalter (Bypass / Preset), <br>sowie 1 Taster zum Editieren über das LCD</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>32 Presets</td></tr><tr><td>MIDI-Sync</td><td>✓</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>GFI Specular Tempus Reverb &amp; Delay</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-306" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-meris-polymoon-der-breitermacher">Meris Polymoon: der Breitermacher</h3>



<p>Als ich das erste Mal für einen Test das Polymoon in den Händen hielt, wirkte die Effektkombi aus Delay, Phaser und Flanger eher unscheinbar auf mich. Das änderte sich jedoch schlagartig in dem Moment, als ich das Signal aus dem Peak durch schickte: So ein hochaufgelöstes Stereobild hatte ich bis dahin noch in keinem Effektpedal gehört. Das Polymoon klingt einfach nur edel und verleiht jedem Audiosignal zusätzlich Glanz. Aber genug der Euphorie &#8211; gucken wir uns an, was das Pedal kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Meris Polymoon Demovideo mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> Opsix</em></figcaption></figure>



<p>Zum einen sind da die beiden Effekte Phaser und Flanger. Beide lassen sich einzeln oder zusammen aktivieren und umfangreich durch LFOs steuern. Gerade Modulationseffektpedale haben oft den Nachteil, eher auf Gitarren hin optimiert zu sein und viele Synthsounds daher eher unangenehm näseln. Beim Polymoon hingegen klingen sie fast immer gut. Zum anderen handelt es sich beim Polymoon um ein Multi-Tap Delay. </p>



<p>Durch unterschiedliche Abstände zwischen den einzelnen Verzögerungen entstehen spannende Rhythmusmuster und bringen auf neue Ideen. Die Art des Rhythmus wird dabei mit einem der sechs Drehregler bestimmt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="580" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/meris_polymoon_synthesizer-1024x580.jpg" alt="Gut klingender Delay Effekt für breite Synthesizer-Sounds: Meris Polymoon" class="wp-image-2808" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/meris_polymoon_synthesizer-1024x580.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/meris_polymoon_synthesizer-300x170.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/meris_polymoon_synthesizer-768x435.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/meris_polymoon_synthesizer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Meris Polymoon, ©Meris</em></figcaption></figure>



<p>Die Bedienung des Polymoon ist trotz der Möglichkeiten immer noch sehr intuitiv, zumal hier fast jeder Parameter seinen eigenen Regler hat. Nur bei der Auswahl der LFOs oder dem EQ des Delays muss man den Shift-Taster benutzen.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Delay-Modelle</td><td>1 Delay plus Flanger und Phaser</td></tr><tr><td>Analoge Parts</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Stereo</td><td>✓</td></tr><tr><td>Bedienelemente</td><td>6 Drehregler, 2 Fußschalter (Bypass, Tap), 2 Taster</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>MIDI-Sync</td><td>✓</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Meris Polymoon</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-47" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-electro-har-monix-deluxe-memory-boy-analoge-unperfektheit">Electro Har­monix Deluxe Memory Boy: Analoge Unperfektheit</h3>



<p>Sobald klassische Analogdelays gefragt sind, darf ein Effektpedal natürlich nicht fehlen: Die Memory Man bzw. Memory Boy Serie von Electro Harmonix. Das hier vorgestellte Delay Deluxe Memory Boy bietet als günstigere Alternative zu der Memory Man Reihe immer noch eine Menge guter Features für die Verwendung mit Synthesizern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="840" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/deluxe-memory-boy_delay_synth-1024x840.jpg" alt="" class="wp-image-2783" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/deluxe-memory-boy_delay_synth-1024x840.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/deluxe-memory-boy_delay_synth-300x246.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/deluxe-memory-boy_delay_synth-768x630.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/deluxe-memory-boy_delay_synth.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>EHX Deluxe Memory Boy</em>, ©ehx</figcaption></figure>



<p>Zum einen kann man Dank des internen LFOs das Deluxe Memory Boy auch als Chorus, Flanger oder für Vibratos nutzen. Hierfür stehen sowohl die Schwingungsformen Dreieck als auch Rechteck zur Verfügung, die sich zudem frei überblenden lassen. Zum anderen reagiert das Pedal auch auf heißere Eingangssignale recht gnädig mit einer angenehmen Übersteuerung.</p>



<p>Sehr cool bei diesem Pedal ist übrigens, dass man über den Expression-Eingang auch Steuerspannung nutzen und frei zuweisen kann. Die Ziele werden dabei per Taster auf der Oberfläche bestimmt. Dadurch macht das EHX Memory Boy Pedal auch eine sehr gute Figur in Verbindung mit einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modularsystem</a>. </p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Delay-Modelle</td><td>Reines BBD-Delay</td></tr><tr><td>Analoge Parts</td><td>✓</td></tr><tr><td>Stereo</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Bedienelemente</td><td>6 Drehregler, 2 Fußschalter (Tap / Bypass), <br>sowie 2 Taster für Subdivision und <br>Wahl des Modulationsziels über Expression-In</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>MIDI-Sync</td><td>&#8211;</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Electro Harmonix Deluxe Memory Boy</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-86" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-der-budget-tipp-tc-electronic-flashback">Der Budget-Tipp: TC Electronic Flashback</h3>



<p>Kommen wir nun zu einer Empfehlung für schmalere Budgets. Das tc electronic Flashback II überzeugt sowohl durch eine gute Auswahl an Delay-Algorithmen also auch durch seinen runden Klang. Alleine diese zwei Argumente würden schon ausreichen, um sich das rund 110 Euro teure Pedal mal genau anzusehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="618" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/TC_electronic_Flashback_2_Synthesizer_delay-1024x618.jpg" alt="tc electronic Flashback 2 ist ein gut klingendes Delay für geringere Budgets" class="wp-image-2773" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/TC_electronic_Flashback_2_Synthesizer_delay-1024x618.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/TC_electronic_Flashback_2_Synthesizer_delay-300x181.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/TC_electronic_Flashback_2_Synthesizer_delay-768x463.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/11/TC_electronic_Flashback_2_Synthesizer_delay.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>tc electronic Flashback 2</em></figcaption></figure>



<p>Neben den acht Delay-Modellen stehen Musikern aber noch drei weitere Speicherplätze für eigene Delay-Kreationen zur Verfügung. Hierfür liefert tc electronic eine kostenlose Toneprint App mit, über die man sich eigene Delays zusammenbauen und anschließend in das Pedal laden kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>TC Flashback Demovideo</em></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Delay-Modelle</td><td>8, mit kostenloser Toneprint-App weitere Varianten möglich </td></tr><tr><td>Analoge Parts</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Stereo</td><td>✓</td></tr><tr><td>Bedienelemente</td><td>Vier Regler plus Kippschalter für Subdivisions, <br>Bypass-Fußschalter kann auch als Expression-Pedal verwendet werden</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>3 User-Speicher für eigene Delay-Kreationen</td></tr><tr><td>MIDI-Sync</td><td>✓</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>tc electronic Flashback II</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-85" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-meris-lvx-ein-kleines-delay-modularsystem">Meris LVX: Ein kleines Delay-Modularsystem?</h3>



<p>Am Ende dieser Liste möchte ich noch meinen persönlichen Favoriten hinzufügen. Das Meris LVX <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modular System</a> macht seinem Namen alle Ehre. Denn unter der schicken weißen Oberfläche steckt ein enorm flexibles Delay mit hochwertigem Sound.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Delay-Modelle</td><td>Etliche Delay-, Pitch-, Filter- und Sättigungsalgorithmen</td></tr><tr><td>Analoge Parts</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Stereo</td><td>✓</td></tr><tr><td>Bedienelemente</td><td>Sechs Regler plus Regler zur Presetauswahl, vier Fußschalter für die Looper-Steuerung, Bypass und Presetwahl</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>99 User-Speicher für eigene Delay-Kreationen</td></tr><tr><td>MIDI-Sync</td><td>✓</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Meris LVX</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-254" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-die-besten-delay-effekte-fur-synthesizer">Fazit: Die besten Delay Effekte für Synthesizer</h2>



<p>Dank der hohen Beliebtheit im Gitarrensektor gibt es hunderte mögliche Pedalkandidaten auf dem Markt. Unter der großen Auswahl findet sich zum Glück auch eine Reihe guter Delay Effekte für Synthesizer, die viele der genannten Anforderungen erfüllen. Die Preisspanne ist hierbei enorm und reicht von einmal Essen gehen bis hin zu einem Urlaub zu zweit. So bekommt man etwa mit dem tc flashback II ein echt günstiges Delay-Pedal, das zudem gut klingt und flexibel ist. Das wäre auch direkt mein Tipp, wenn das Budget etwas geringer ist. </p>



<p>Falls man etwas Geld zum investieren hat, wären meine Favoriten das Strymon Volante und das Meris LVX. Während sich das Strymon Volante an Fans des echten Retrosounds richtet und diese Disziplin auch ausgezeichnet beherrscht, bekommt man mit dem Meris LVX ein extrem gut klingendes Pedal mit flexiblen Möglichkeiten. Das LVX bringt jeden Synthesizer zum glänzen und sorgt für eine beeindruckende Stereobreite.</p>



<p>Preis-Leistungs-Sieger ist das Nemesis von Source Audio. Das Pedal bringt alles mit, was ein Delay Effekt für Synthesizer haben sollte. Klanglich muss man zwar minimale Abstriche gegenüber Spezialisten wie Volante oder Polymoon machen. Durch seine Vielseitigkeit sollte es dennoch in die engere Auswahl genommen werden.</p>



<p>Und noch ein Lesetipp am Ende: Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, solltest du dir unbedingt auch mal <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;die besten Reverb Pedale für Synthesizer&#8220;</a> ansehen. Suchst du eine Software-Empfehlung? Dann könnte der Artikel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/delay-plugin-die-besten-delay-vsts-fuer-techno-und-ambient/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die besten Delay-PlugIns</a> etwas für dich sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/uafx-starlight-echo-station-test-und-demovideo-des-delay-pedals/">UAFX Starlight Echo Station Test und Demovideo des Delay-Pedals</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/erica-synths-zen-delay-test-und-video/">Erica Synths Zen Delay Test und Video</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/source-audio-collider-test-reverb-und-delay-kombi-fuer-synthesizer/">Source Audio Collider Test: Reverb und Delay Kombi für Synthesizer</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/">Reverb Pedale für Synthesizer: die besten Hall-Effekte</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Test: Polyend MESS &#8211; Kreativeffekt für elektronische Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 11:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Effektgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Polyend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Polyend MESS gibt es nach langer Zeit mal wieder eine externe Multieffekt-Unit, die über einen internen Sequencer verfügt. Manche erinnern sich noch an Sugarbytes Effectrix 2, der dieses Konzept auch schon überzeugend als Plugin lieferte. Aber nicht jeder möchte immer mit Software arbeiten, zumal ein Hardwaregerät gerne auch einen anderen Workflow mit sich &#8230; </p>
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/test-polyend-mess-kreativeffekt-fuer-elektronische-musik/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "Test: Polyend MESS &#8211; Kreativeffekt für elektronische Musik"</span></a></p>
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]]></description>
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<p>Mit dem Polyend MESS gibt es nach langer Zeit mal wieder eine externe Multieffekt-Unit, die über einen internen Sequencer verfügt. Manche erinnern sich noch an Sugarbytes Effectrix 2, der dieses Konzept auch schon überzeugend als Plugin lieferte. Aber nicht jeder möchte immer mit Software arbeiten, zumal ein Hardwaregerät gerne auch einen anderen Workflow mit sich bringt. Hier kommt nun der Polyend MESS ins Spiel, ein Multieffektgerät mit gut klingenden Effekten und internem Sequencer.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyend-mess-das-wichtigste-in-kurze">Polyend MESS &#8211; das wichtigste in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Multieffekt-Gerät mit vier Effekten gleichzeitig</li>



<li>Über 120 Effektalgorithmen</li>



<li>Effektsteuerung über internen Sequencer</li>



<li>Sequencer polymetrisch</li>



<li>Solide verarbeitet, aber noch fehlen ein paar Features</li>



<li>Perfekt für kreative Effektsettings, aber auch überzeugend bei Standardanwendungen</li>
</ul>


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			<span class="wpas--rating-text">TOTAL SCORE</span>
		</div>
		<div class="wpas--rating-meta"style="flex-basis: 75%;">
			<h4 class="wpas--rating-title"><a href=" https://www.thomann.de/intl/polyend_mess.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=yt-syb&amp;subid2=polyend-mess" target="_blank" rel="nofollow">Polyend MESS</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/intl/polyend_mess.htm?offid=1&#038;affid=397&#038;subid=yt-syb&#038;subid2=polyend-mess" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
					</div>

		</div>

	<div class="wpas-rating-content-wrap">

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				</a>
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	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Sound</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>9</strong></span>
				</div>
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				</div></div></div><div class="wpas--pros-cons-wrap"><div class="wpas--pros-wrap">
				<span class="wpas--pros-title">Pro</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Über 120 hochwertige Stereo-Effekte</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Polymetrischer 4-Track-Sequencer</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Hochwertige Verarbeitung mit attraktivem Display</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Ideal für Live-Performer und Sounddesigner</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">Contra</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Parametertiefe oft zu limitiert</li><li><span class="icon-cross"></span>Keine Glättung zwischen Steps</li><li><span class="icon-cross"></span>Gelegentliche Audioaussetzer bei sehr komplexen Presets (mit viel Reverb &amp; Granular)</li></ul>
			</div></div></div>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyend-mess-test-erster-eindruck-und-verarbeitung">Polyend MESS Test &#8211; Erster Eindruck und Verarbeitung</h2>



<p>Einmal angeschlossen fällt sofort das helle und kontrastreiche Farbdisplay auf. Hier werden die wichtigsten Informationen auf maximal zwei Menüseiten dargestellt. Das robuste Aluminiumgehäuse, die sauber eingelassenen Bedienelemente und das helle, kontrastreiche Display machen sofort klar: Der MESS ist ein Live-Gerät.</p>



<p>Die Bedienoberfläche ist aufgeräumt, logisch angelegt und lässt sich auch ohne Handbuch schnell erfassen. Die Potis wackeln zwar minimal, überzeugen aber durch einen angenehmen Drehwiderstand. Auch die kleinen Steptaster aus Gummi reagieren zuverlässig und geben den Status per LED wider. Die gummierte Unterseite sorgt bei hektischen Live-Performances dafür, dass der MESS stabil auf dem Tisch bleibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse">Anschlüsse</h2>



<p>An der Rückseite finden wir alles, was man in einem modernen Setup braucht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stereo Out (L/R, 6,3 mm Klinke)</li>



<li>Stereo In (6,3 mm Klinke)</li>



<li>Expression-Pedal-Eingang</li>



<li>MIDI In/Out (3,5 mm TRS) </li>



<li>USB-C</li>
</ul>



<p>Erwähnenswert ist, dass man über den USB-C-Port auch MIDI-Clock senden und empfangen kann. Dazu muss man den Port zwar kurz im Display anwählen, aber die zusätzliche Flexibilität kam mir schon sehr gelegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="348" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend-mess-anschluesse-1024x348.webp" alt="Polyend MESS - Anschlüsse auf der Rückseite" class="wp-image-13993" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend-mess-anschluesse-1024x348.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend-mess-anschluesse-300x102.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend-mess-anschluesse-768x261.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend-mess-anschluesse.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend MESS &#8211; Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-effektalgorithmen">Die Effektalgorithmen</h2>



<p>Im Mess gibt es über 125 Stereo-Effektalgorithmen – mit einer beeindruckenden Bandbreite, die Standards ebenso abdeckt, wie ausgefallene Effektvarianten. Lediglich Dynamikprozessoren wie Kompressor hätte ich mir noch gewünscht, da diese im Verbund sehr spannende Ergebnisse liefern. </p>



<p>Dabei stellt der Polyend MESS Effekte der folgenden Kategorien bereit: </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-reverbs">Reverbs</h3>



<p>Das reichhaltige Sortiment von Reverbs reicht von kleinen Räumen bis zu großen Halllandschaften, wobei die großen Ambiences mich mehr überzeugen, als kleine Räume.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-delays">Delays</h3>



<p>Das Angebot reicht hier von klassischen Digital-Delay, Simulationen anloger BBDs, bis hin zurhythmischen Multi-Delays. Gerade hier hätte ich mir häufig gewünscht, tiefer in den Klang eingreifen zu können. Bei Delays benötige ich oft Feedback, Time (links &amp; rechts), sowie EQ (im Feedback-Weg). Und so gibt es einige Algorithmen, die mir klanglich richtig gut gefallen, für den Live-Einsatz dann aber z.B. Feedback fehlt. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-granular-amp-glitch">Granular &amp; Glitch</h3>



<p>Texturen, Zerstückelungen und zerfallene Audiofragmente, perfekt für experimentelles Sounddesign. Sobald Granular-Effekte aktiviert sind, muss man allerdings etwas auf Audio-Dropouts achten. Denn in Verbund mit großen Hallräumen scheint dem Polyend MESS dann doch etwas die Puste auszugehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend_Mess_Test-1024x535.webp" alt="Polyend MESS bietet über 120 verschiedene Effekte" class="wp-image-13990" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend_Mess_Test-1024x535.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend_Mess_Test-300x157.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend_Mess_Test-768x401.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend_Mess_Test.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend MESS bietet über 120 verschiedene Effekte</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wave-shaper-overdrive-amp-filter">Wave-Shaper, Overdrive &amp; Filter</h3>



<p>Sättigungen, Bitcrushing, Distortion, Formantfilter – alles, was Klangcharakter formt. Wem das Filter zu zahm klingt, kann das Audiosignal mit Waveshaper und Overdrive in wirkliche Extreme fahren. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-pitch-shift-amp-spectralize">Pitch Shift &amp; Spectralize</h3>



<p>Harmonizer-artige Strukturen und spektrale Transformationen. Die Qualität des Pitch Shifters ist eher durchschnittlich und es wird schnell körnig. Wenn man diesen Effekt eher als Kreativtool und nicht als matürlich klingenden Harmonizer begreift, geht das Gebotene aber völlig in Ordnung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-slicers-amp-microloopers">Slicers &amp; Microloopers</h3>



<p>Rhythmische Repeater, Stutter- und Loop-Effekte, mit denen sich Beats oder Melodien komplett umformen lassen. Von kurzen Loops, bis hin zu rückwärts laufenden Stereo-Effekten, die einem gestoppten Tape ähneln &#8211; diese Algorithmen spielen ihre Stärken im Verbund mit dem Sequencer aus.</p>



<p><br>Die Qualität der Algorithmen liegt klar über dem Durchschnitt: Die Reverbs klingen dicht und dreidimensional, Delays sind musikalisch und definierbar, und die spektralen sowie granularen Effekte öffnen klanglich echte Welten.</p>



<p>Einziger Kritikpunkt: Manche Algorithmen bieten nur begrenzten Parameterzugriff. Hier wünscht man sich teils tiefere Editiermöglichkeiten oder sogar einen optionalen Software-Editor.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-interner-sequencer-das-kernelement-des-polyend-mess">Interner Sequencer – Das Kernelement des Polyend MESS</h2>



<p>Hier spielt der MESS seine wahre Stärke aus. Jeder der vier Effekt-Tracks lässt sich unabhängig voneinander sequenzieren – mit eigener Länge, Geschwindigkeit und Startpunkt. </p>



<p>Das bedeutet: Polymetrische Strukturen sind problemlos umsetzbar und helfen dabei, Sequenzen über die Zeit hinweg spannend zu gestalten.<br>Jeder Step kann Parameteränderungen enthalten – etwa Feedback, Reverb-Time oder Filterfrequenz – und diese lassen sich mit Wahrscheinlichkeiten und Zufallsfunktionen versehen. Dadurch entstehen sich ständig wandelnde Klanglandschaften, die im Live-Betrieb ebenso funktionieren wie im Studio.</p>



<p>Man kann Effekte pro Step aktivieren, automatisieren oder komplett durchwechseln. So verwandelt sich ein statischer Hall schnell in ein dynamisches Pattern aus Raum, Delay und Zerstörung. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="79" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/polyend-mess-sequencer-buttons-1024x79.webp" alt="Der Sequencer des Polyend MESS" class="wp-image-13997" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/polyend-mess-sequencer-buttons-1024x79.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/polyend-mess-sequencer-buttons-300x23.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/polyend-mess-sequencer-buttons-768x60.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/polyend-mess-sequencer-buttons.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der (bei Bedarf polymetrische) Sequencer des Polyend MESS wird über 16 Gummitaster programmiert</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Beim Sequencer haben mir vor allem drei Dinge gefehlt. Ein Parametersmoothing zwischen einzelnen Steps, damit man abrupte Änderungen bei Bedarf weichzeichnen kann. </p>



<p>Zusätzliche Modulationsquellen wie LFOs, die man beliebig auf Parameter routen kann, würden noch mehr Bewegung ermöglichen. Und drittens fand ich es schade, dass man den Transportbefehl nicht pro Preset speichern kann. Live möchte ich nicht immer, dass der Sequencer gleicht mitläuft. Per Play-Taster die Wiedergabe zu stoppen, ist zwar ein Kompromiss, im hektischen Live-Setup bin ich aber froh über jede Automation.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyend-mess-test-fazit">Polyend MESS Test &#8211; Fazit</h2>



<p>Der Polyend MESS ist mehr als ein Multi-FX-Gerät – er ist ein Effekt-Instrument. Seine Kombination aus hochwertigen Algorithmen und einem leistungsstarken, polymetrischen Sequencer hebt ihn deutlich von der Konkurrenz ab. In Verbindung mit Drum Machines (z. B. Elektron, Polyend Play) oder einem Synth-Rig entfaltet der MESS eine enorme Ausdruckskraft. Für Live-Performer, Ambient-Künstler und Sounddesigner ist das Teil ein echtes Kreativlabor.</p>



<p>Die Verarbeitung ist top, die Bedienung intuitiv, und die Vielzahl unterschiedlicher Effekte lädt zum Experimentieren ein. Wer klassische Multieffekte sucht, wird hier zwar auch bedient, nutzt aber bei weitem nicht das vorhandene Potential. Wer Klang als bewegtes, performatives Material versteht, wird den MESS schnell ins Herz schließen.</p>



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			</item>
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		<title>Erica Synths Nightverb: Reverb für den Live-Einsatz?</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/erica-synths-nightverb-reverb-fuer-den-live-einsatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 04:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Effektgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erica Synths Nightverb ist ein Stereo-Reverb im Desktopformat. Es ging aus einer Kooperation mit der renommierten Softwareschmiede 112dB hervor. In einem kompakten Desktop‑Formfaktor untergebracht, bringt das Nightverb dedizierte Regler für fast jeden Parameter mit und ist somit ideal für den Live‑ und Studioeinsatz. Klanglich setzt man hier auf Charakter statt neutraler Raumsimulation. Doch bevor wir &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erica Synths Nightverb ist ein Stereo-Reverb im Desktopformat. Es ging aus einer Kooperation mit der renommierten Softwareschmiede 112dB hervor.  In einem kompakten Desktop‑Formfaktor untergebracht, bringt das Nightverb dedizierte Regler für fast jeden Parameter mit und ist somit ideal für den Live‑ und Studioeinsatz. Klanglich setzt man hier auf Charakter statt neutraler Raumsimulation. Doch bevor wir uns das Nightverb näher ansehen, gibt es erstmal etwas zu hören.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-erica-synths-nightverb-in-kurze">Erica Synths Nightverb in Kürze:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kompaktes Stereo-Reverb mit eigenem Charakter</li>



<li>Regler für fast jede Funktion</li>



<li>Preset-Morphing</li>



<li>Exzellent für experimentelle Klänge und Ambient</li>



<li>Kein Werkzeug für neutrale Räume , sondern ein echtes Sounddesign-Tool</li>
</ul>



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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="ttps://www.thomann.de/intl/erica_synths_nightverb.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Erica Synths Nightverb Test</a></h4>			<a href="" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
					</div>

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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Sehr musikalischer, charakterstarker Stereo-Reverb</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Direkt steuerbar dank 14 Reglern &amp; übersichtlichem Layout</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Freeze-Funktion inklusive MIDI-Spielbarkeit</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Solide Verarbeitung, kompaktes Desktop-Gehäuse</li></ul>
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			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Klang möglicherweise zu färbend für subtile Hall-Effekte</li><li><span class="icon-cross"></span>Umschalten zwischen Normal und Dirty-Modus unterbricht den Klang</li></ul>
			</div></div></div>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-erica-synths-nightverb-erster-eindruck">Erica Synths Nightverb: Erster Eindruck</h2>



<p>Das relativ große Gerät misst etwa 23 × 14,5 × 7 cm, wiegt rund 830 Gramm und kommt in einem stabilen, schwarzen Metallgehäuse mit gummierten Füßen. Die Steuerung erfolgt über 14 dedizierte Potis und einen Endlos-Encoder mit Push-Funktion, unterstützt durch ein kleines OLED-Display für Presets und Menüführung. Insgesamt stehen 100 Presets zur Verfügung, wovon knapp 30 bereits ab Werk vorprogrammiert sind. </p>



<p>Die Verarbeitung hinterlässt einen soliden Eindruck: Die Potis haben einen angenehmen Widerstand, alle Elemente sitzen fest, und auch die Line-Anschlüsse auf der Rückseite vermitteln Langlebigkeit. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="344" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Erica-Nightverb-Anschluesse-1024x344.webp" alt="Erica Synths Nightverb Anschlüsse" class="wp-image-13688" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Erica-Nightverb-Anschluesse-1024x344.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Erica-Nightverb-Anschluesse-300x101.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Erica-Nightverb-Anschluesse-768x258.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Erica-Nightverb-Anschluesse.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Erica Synths Nightverb Anschlüsse</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-klangerzeugung-im-nightverb">Die Klangerzeugung im Nightverb</h2>



<p>Die Nightverb basiert auf einem eigens entwickelten Stereo‑Algorithmus, der extrem lange Hallfahnen erlaubt , ohne dabei an harmonischer Klarheit zu verlieren. Die Reverb-Parameter steuern u.a. Größe, Feedback, Pre‑Delay (bis 200 ms), sowie zwei separate EQs für High- und Low. Letzteres ist immer dann praktisch, um den Sound in einer Live-Situation schnell von unnötigem Ballast zu befreien, oder den Höhen etwas mehr Glanz mitzugeben.</p>



<p>Hinzu kommen ein „Shape“-Regler für das Verhältnis von Early- zu Late‑Reflektionen, und ein Regler für die Stereo-Breite, die beim Nightverb von mono bis 200 % reicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulation-amp-freeze">Modulation &amp; Freeze</h2>



<p>Mit dem Spin-Regler kann man dem Hall subtile Modulationen hinzufügen, was besonders bei langen Decay-Zeiten für etwas Bewegung und Leben im Klang sorgt, insgesamt aber eher subtil eingreift.</p>



<p>Shape verändert das Verhältnis der frühen und späten Reflexionen und erlaubt dadurch eine weitreichende Gestaltung des Raumcharakters. Das Feedback lässt sich von kaum merklich bis hin zu nahezu unendlich langem Sustain einstellen.</p>



<p>Ein besonderes Feature ist die Freeze-Funktion, mit der sich eine laufende Hallfahne einfrieren lässt. Diese lässt sich anschließend über MIDI sogar (<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">monofon</a>) chromatisch spielen – ein kreatives Werkzeug, das für Ambient-Performer und Sounddesigner interessant sein dürfte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="436" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-test-1024x436.webp" alt="Erica Synths Nightverb " class="wp-image-13691" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-test-1024x436.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-test-300x128.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-test-768x327.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-test.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-preset-morphing">Preset-Morphing</h2>



<p>Damit das Reverbsignal beim Preset-Wechsel nicht plötzlich unterbrochen wird, hat Erica Synths das Preset-Morphing implementiert. Einmal aktiv, legt man einen Zeitraum zwischen 0,1 und 10 Sekunden fest, innerhalb dessen der Übergang zwischen zwei Presets nicht hart, sondern musikalisch weich verläuft. </p>



<p>So eine Überblendung hätte ich mir auch beim Wechsel in den 12-Bit-Modus gewünscht. Mit diesem wird der Klang des Reverb deutlich körniger. Ein Umschalten hat aber auch immer zur Folge, dass die Reverbfahne für einen Moment komplett abreißt. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-klang-amp-reverb-charakter">Klang &amp; Reverb-Charakter</h2>



<p>Das Nightverb klingt künstlich – und das im besten Sinne. Der Klang ist groß, dicht, texturiert, manchmal fast metallisch oder synthetisch. Er erinnert mitunter an eine Mischung aus Vintage-Digitalräumen und einer düsteren Variante eines Strymon Big Sky, und bringt dennoch einen ganz eigenen Charakter mit. Wem das noch nicht reicht, kann dem Signal im 12-Bit-Modus noch mehr Schmutz mitgeben.</p>



<p>Während auch kleine Räume möglich sind, liegt die wahre Stärke des Geräts ganz klar im Bereich der weitläufigen, atmosphärischen Hallräume und Ambient-Soundscapes. Wer ein neutrales, transparentes Reverb sucht, wird hier nicht fündig – stattdessen bekommt man ein Effektgerät, das sich stark in den Gesamtklang einmischt und ihn färbt. Das ist nicht immer subtil, aber dafür umso musikalischer. Im Gegensatz zu anderen Charakter-Reverbs geht das Nightverb dabei eher eine Symbiose mit dem Ausgangsmaterial ein, statt sich wie eine separate Schicht darüber zu legen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-schraeg-1024x682.webp" alt="Erica Synths Nightverb" class="wp-image-13690" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-schraeg-1024x682.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-schraeg-300x200.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-schraeg-768x512.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-schraeg-1536x1024.webp 1536w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-schraeg-1920x1280.webp 1920w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Nightverb-schraeg.webp 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-studioalltag-mit-dem-erica-synths-nightverb">Studioalltag mit dem Erica Synths Nightverb</h2>



<p>Das Bedienkonzept überzeugt durch seine Direktheit: Fast jeder wichtige Parameter hat seinen eigenen Regler, was nerviges Menü-Diving weitgehend überflüssig macht. Die Presetverwaltung ist klar strukturiert, das OLED-Display klein, aber übersichtlich. Besonders praktisch ist der Morph-Zeitraum beim Preset-Wechsel, der klangliche Übergänge fließend macht – ideal für Live-Performances. </p>



<p>Über den Magic-Button lassen sich alle Parameter zufällig neu einstellen – perfekt für Inspiration und Experiment. Etwas störend wirkt jedoch, dass beim Umschalten zwischen dem normalen und dem „Dirty“-Modus der Effekt abrupt unterbrochen wird. Eine weichere Übergangsphase wäre hier wünschenswert gewesen – ob das technisch möglich wäre, bleibt offen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-erica-synths-nightverb-welche-alternativen-gibt-es">Erica Synths Nightverb: Welche Alternativen gibt es?</h2>



<p>Im Vergleich zu Reverb-Klassikern wie Strymon Big Sky oder Eventide Space ist das Nightverb deutlich charakterstärker und weniger hi-fi-orientiert. Wer möglichst transparente, natürliche Räume sucht, wird bei anderen Anbietern wie etwa BOSS besser bedient.</p>



<p>Wer jedoch den Hall-Effekt als kreative Klangquelle, ja als eigenes Instrument versteht, findet im Nightverb eine inspirierende Alternative. Auch im Vergleich zu vielen modularen Reverb-Modulen bietet es deutlich mehr Bedienkomfort bei vergleichbarem Soundpotential – und das ganz ohne Patchkabel.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-erica-synths-nightverb-test">Fazit: Erica Synths Nightverb Test</h2>



<p>Das Erica Synths Nightverb ist ein expressives, intuitives Reverb mit starkem Charakter; kein reiner Raumklangprozessor, sondern ein aktives Klangwerkzeug. Ob für Ambient, experimentelle elektronische Musik oder expressive Live-Performances: Wer sich auf das Nightverb einlässt, wird mit einzigartigen Klangwelten belohnt.</p>



<p>Die Freeze- und Morphing-Funktionen eröffnen neue kreative Ansätze, und die durchdachte Oberfläche sorgt für einen flüssigen Workflow. Einschränkungen gibt es bei der klanglichen Neutralität – aber genau das ist es, was dieses Gerät so besonders macht.</p>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/erica-synths-zen-delay-test-und-video/">Erica Synths Zen Delay Test und Video</a></li>



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			</item>
		<item>
		<title>Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Test: Analoges Tape Delay für Synths</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 05:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Effektgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[band echo]]></category>
		<category><![CDATA[Delay]]></category>
		<category><![CDATA[tape delay]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwar gibt es viele gute Bandecho-Emulationen, aber echte Tape Delays sind nach wie vor rar. Ein Anbieter ist das australische Unternhemen Echo Fix, das sich seit Jahren der Reparatur von Roland Space Echo und Echoplex Tape Delays widmet und 2019 mit dem EF-X2 das erste eigene Delay auf den Markt brachte. Mit dem EF-X3 Corus &#8230; </p>
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<p>Zwar gibt es viele gute Bandecho-Emulationen, aber echte Tape Delays sind nach wie vor rar. Ein Anbieter ist das australische Unternhemen Echo Fix, das sich seit Jahren der Reparatur von Roland Space Echo und Echoplex Tape Delays widmet und 2019 mit dem EF-X2 das erste eigene Delay auf den Markt brachte. Mit dem EF-X3 Corus Echo erweitern sie ihr Portfolio um ein weiteres vollständig analoges Bandecho mit vier Tonköpfen, das an Rolands legendärer RE-XXX-Serie angelehnt ist, dieses Mal inklusive Chorus und Federhall. Wie gut das gelungen ist, erfahrt ihr im Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Test.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Echo Fix EF-X3 Demovideo</em></figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-echo-fix-ef-x3-test-vorabuberlegung">Echo Fix EF-X3 Test: Vorabüberlegung</h2>



<p>Als Tape-Delay-Fan bin ich auf diesen Test besonders gespannt. Denn einerseits hat der prägnante Sound <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-dub-techno/">Dub Techno</a> und andere Spielarten elektronischer Musik maßgeblich  mitgeprägt. Andererseits findet man gut erhaltene Bandechos mit einer vergleichbaren Ausstattung wie bei einem Roland RE-XXX Space/Chorus Echo nur selten zu einem moderaten Preis.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-1024x576.jpg" alt="Echo Fix Chorus Echo EF-X3 Pegelanzeige" class="wp-image-10199" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-1024x576.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-300x169.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-768x432.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Echo Fix Chorus Echo EF-X3 Pegelanzeige</figcaption></figure>



<p>Zwar ist das Echo Fix EF-X3 mit knapp 3000 € alles andere als günstig. Aber zumindest ist das vergleichbar mit den Gebrauchtmarktpreisen, die man für ein generalüberholtes Roland Chorus Echo RE-XXX im guten Zustand bezahlt. Neben der Garantie könnten auch die komplett neuen Bauteile wie Tonköpfe oder das Tape wichtige Argumente für das Echo Fix sein. Zwar entfällt das &#8222;Marken-Mojo&#8220; &#8211; einigen ist es einfach wichtig, dass Roland auf dem Kasten steht -, aber auch in diesem Fall muss man erst einmal ein Modell finden, das wirklich so gut erhalten ist wie ein Neugerät.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-echo-fix-ef-x3-verarbeitung">Echo Fix EF-X3 Verarbeitung</h2>



<p>Gleich nach dem Herauswuchten des 12 Kg schweren Klotz wird klar: Das Teil ist grundsolide. Und der erste Eindruck bestätigt sich sofort, wenn man die verschraubten Klinkenbuchsen, festen Kippschalter oder Potis mit angenehmem Drehwiderstand in der Hand hat. Auch von den räumlichen Dimensionen kommt das Echo Fix EF-X3 mit 420 x 290 x 185 mm recht imposant daher. Falls ihr schon ein Space Echo vor euch hattet, kann das als Größenreferenz heranziehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="544" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-seite-1024x544.jpg" alt="Echo Fix Chorus Echo EF-X3: Solide Verarbeitung" class="wp-image-10196" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-seite-1024x544.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-seite-300x159.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-seite-768x408.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-seite.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Echo Fix Chorus Echo EF-X3: Solide Verarbeitung</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-laufgerausche">Laufgeräusche</h2>



<p>Wer schon einmal ein echtes Bandecho nutzte, weiß, dass die mechanischen Geräusche im Einsatz mitunter ganz schön laut sind. Die Laufgeräusche des Echo Fix EF-X3 bei eingeschaltetem Betrieb halten sich aber absolut in Grenzen. Wo sich das T-Rex Replicator ähnlich geräuschvoll präsentierte wie mein in die Jahre gekommenes Dynacord, schnurrt das Laufwerk im Echofix angenehm leise vor sich hin. Eine Mikrofonaufnahme von sensiblem Material würde ich dennoch nicht im gleichen Raum machen, aber da dürften auch viele andere Geräte mit Lüfter ähnlich ungeeignet sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-mood-1024x768.jpg" alt="Echo Fix EF-X3 Chorus Echo: Das Tonband im Inneren" class="wp-image-10203" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-mood-1024x768.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-mood-300x225.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-mood-768x576.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-mood.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Echo Fix EF-X3 Chorus Echo: Das Tonband im Inneren</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse-des-echo-fix-ef-x3-die-vollausstattung">Anschlüsse des Echo Fix EF-X3: Die Vollausstattung</h2>



<p>Zur Integration ins Studio bietet das EF-X3 die Komplettausstattung. Neben der obligatorischen (Mono) Ein- und Ausgänge für Line/Gitarrensignale gibt es separate Ausgänge für Chorus und Reverb, für die vier einzelnen Tonköpfe, sowie zusätzliche symmetrische Ein-und Ausgänge auf der Rückseite. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="383" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-vorne-1024x383.jpg" alt="Echo Fix Chorus Echo EF-X3: Vorderseite" class="wp-image-10198" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-vorne-1024x383.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-vorne-300x112.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-vorne-768x287.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-vorne.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Echo Fix Chorus Echo EF-X3: Vorderseite</em></figcaption></figure>



<p>Darüber hinaus &#8211; und das dürfte <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/">Modularsynthesizer</a>-User freuen &#8211; gibt es auf der Vorderseite noch zwei CV-Eingänge. Diese sind der Delay-Zeit und dem Feedback zugewiesen und lassen sich mit 0-5V Steuerspannung betreiben. So kann man mit einem langsam schwingenden LFO etwa das Leiern eines alten Tapes emulieren. Leider deaktiviert ein extern anliegendes Steuersignal die beiden Regler auf der Front. Man muss sich also für eine Variante entscheiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-echtes-tape-delay-mit-sieben-wiedergabemodi">Echtes Tape-Delay mit sieben Wiedergabemodi</h2>



<p>Mit dem großen Wahlschalter links mit der dezenten LED-Beleuchtung legt man den Delay-Modus fest. Oder um es präziser auszudrücken: Hierüber wird bestimmt, welcher Tonkopf aktiv ist und wieviele davon gleichzeitig. Je nach Modus sind Delay-Zeiten von sehr kurzen 56 ms bis hin zu 800 ms Verzögerung möglich, bei Aktivierung des Sound on Sound Modus sogar bis zu 1,2 Sekunden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="644" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-delaymodus-1024x644.jpg" alt="Wahlschalter des Delay-Modus und Schalter für weitere Features" class="wp-image-10201" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-delaymodus-1024x644.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-delaymodus-300x189.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-delaymodus-768x483.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-delaymodus.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Echo Fix Chorus Echo EF-X3: Wahlschalter des Delay-Modus und Schalter für weitere Features</em></figcaption></figure>



<p>Wie es sich für ein Tapedelay gehört, kann man die Tonköpfe in verschiedenen Kombinationen nutzen, so dass auch mehrere Delay-Zeiten gleichzeitig zur Verfügung stehen. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-stereo-delay-dank-individueller-tape-head-ausgange">Stereo-Delay dank individueller Tape-Head-Ausgänge</h3>



<p>Und damit nicht genug: Denn auf der Rückseite stehen für alle Tonköpfe auch symmetrische Einzelausgänge bereit. Auf diese Weise kann man das Echo Fix EF-X3 auch als PingPong-Delay in Stereo, drei oder vier Kanälen betreiben. Das ist neben dem analogen Chorus übrigens auch ein wesentlicher Unterschied zu den günstigeren Modellen von Echo Fix. Leider kann man hier kein Mischverhältnis bestimmen, sodass die Einzelausgänge immer nur das Wet-Signal zur Verfügung stellen. Wer also das Signal dazu mischen möchte, muss das Delay entweder als Sendeffekt nutzen, oder parallel das Direktsignal des Klangerzeugers abnehmen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="329" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-rueckseite-1024x329.jpg" alt="echo fix ef x3 chorus echo rueckseite" class="wp-image-10204" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-rueckseite-1024x329.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-rueckseite-300x97.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-rueckseite-768x247.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-rueckseite.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Rückseite des Echo Fix EF-X3 Chorus Echo mit Einzelausgängen für die Tonköpfe</em></figcaption></figure>



<p>In der Praxis finde ich dieses Feature extrem hilfreich. Denn gerade im echten Stereobetrieb geht noch einmal die Sonne auf, wenn sich das warme analoge Delay auch in der Stereobühne (oder Quad) verteilt. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-klang-des-echo-fix-im-einsatz">Der Klang des Echo Fix im Einsatz</h2>



<p>Natürlich bringt so ein Tape-Delay ein gewisses Rauschen im Signalweg mit sich. Mit optimalem Einpegeln kann man sich zwar etwas behelfen, ganz entfernen lässt sich der Rauschteppich aber nie. </p>



<p>Wer sich diesen Test durchliest, weiß wahrscheinlich, dass das bei einem echten Bandecho systembedingt einfach dazu gehört. Trotzdem sei es an dieser Stelle explizit erwähnt: Wer klinisch saubere Signale sucht, sollte sich besser nach einer digitalen Simulation umsehen, bei der man das Rauschen fein dazu mischen kann (oder eben nicht).</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-pre-amp">Pre Amp</h2>



<p>Mit dem gut klingenden PreAmp lässt sich das Signal vor der Bandaufnahme noch einmal ordentlich übersteuern. Und auch ohne nachgeschaltetes Delay fand ich den Sound hervorragend, um Kicks oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> wuchtiger zu formen, oder um aggressive <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a> und Leads zu erstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-selbstoszillation-eher-zahm">Selbstoszillation eher zahm</h2>



<p>Bei vielen Tape- und Analogdelays führen hohe Feedback-Einstellungen dazu, dass eine Selbstoszillation einsetzt. Bei den alten Roland Space Echos resultiert das in einem angenehm gesättigten Overdrive-Sound, der mit der Zeit immer mehr in den unteren Mitten verliert und dem Signal gleichzeitig harmonische Obertöne mitgibt. </p>



<p>Selbstoszillation ist auch beim Echofix möglich, allerdings werden hier die Höhen sehr schnell beschnitten. Im Gegensatz zu den alten Roland Bandechos haben wir es hier vor allem mit einem mittig resonierenden Sound zu tun. Das klingt nicht besser oder schlechter, nur ein Stück anders als z.B. bei einem RE-201. Wer genau dieses Verhalten erwartet, sollte also lieber auf eine RE-201-Emulation wie das UAFX Galaxy ausweichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="615" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-Innen-1024x615.jpg" alt="Echo Fix Chorus Echo: Laufwerk und Bandschleife" class="wp-image-10202" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-Innen-1024x615.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-Innen-300x180.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-Innen-768x461.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-Innen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Echo Fix EF-X3 Chorus Echo: Laufwerk und Bandschleife</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-analoger-bbd-chorus-und-federhall">Analoger BBD Chorus und Federhall</h2>



<p>Das Chorus Echo EF-X3 erhielt seinen Namen auch aufgrund des echt analogen BBD-Delays, das neben dem ebenso analogen Federhall verbaut wurde. Chorus und Reverb lassen sich beliebig aktivieren und in ihrer Intensität regeln, beim Chorus gibt es zusätzlich noch einen Regler für die Modulationsrate.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="414" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-vorderseite-1024x414.jpg" alt="EF-X3: Mood-Shot" class="wp-image-10197" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-vorderseite-1024x414.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-vorderseite-300x121.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-vorderseite-768x310.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-chorus-echo-ef-x3-test-vorderseite.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Möchte man nur den Federhall oder den Chorus einsetzen, kann man die Bandecho-Funktion auch deaktivieren. Dadurch werden die mechanischen Komponenten nicht dauerhaft beansprucht und das Echo Fix EF-X3 bleibt länger frisch. Dazu bietet das Echo Fix EF-X3 einen Automatismus, der das Laufwerk nach fünf Minuten Passivität abschaltet. Wer nicht so lange warten möchte, kann es alternativ auch manuell anhalten und löst damit logischerweise auch den Tape-Stop-Glitch-Effekt aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-tape-1024x576.jpg" alt="echo fix ef x3 chorus echo test: Mood" class="wp-image-10205" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-tape-1024x576.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-tape-300x169.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-tape-768x432.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/echo-fix-ef-x3-test-tape.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Klanglich fand ich sowohl Chorus als auch Federhall ordentlich, wenngleich hier rein von der Parametrisierung Standardkost serviert wird. Der Chorus legt sich nahtlos um das Signal, und eignet sich besonders dafür, Bässen und Leads angenehme Schwungen zu verleihen. </p>



<p>Der Federhall ist eher ein subtiler Vertreter der Gattung, fügt sich klanglich aber perfekt mit den anderen Abteilungen des Echofix zusammen. Selbst ein hoher Reverbanteil sitzt noch gut im Gesamteffektmix, was bei vielen anderen Vertretern dieser Gattung schnell mal zu viel sein kann. Den metallisch scheppernden Federhall-Sound wie man ihn aus manchen Dub-Produktionen kennt, konnte ich mit dem Echofix allerdings nicht nachbauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-echo-fix-ef-x3-alternativen">Echo Fix EF-X3 Alternativen</h2>



<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Echte analoge Bandechos gibt es neu &#8211; soweit mir bekannt ist &#8211; nur noch von T-Rex mit dem Replicator und dieses Pedal verfolgt mit der Kassette einen anderen Ansatz. Der Sound ist viel roher als der des Echo Fix EF-X3 und dieser Charakter ist immer präsent. Zusätzlich verzichtet man beim Replicator auf den Federhall.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>UAFX Galaxy Demovideo mit Synths</em></figcaption></figure>



<p>Wer also Space-Echo-Sound sucht, das EF-X3 aber schlicht außerhalb des Budgets liegt, findet in der simulierten Welt durchaus gute Alternativen, allen voran das UAFX Galaxy. Das sehe ich klanglich als stärkste Alternative. Wenn es noch etwas günstiger sein muss, kann man sich auch das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/nux-ndd-7-tape-echo-test/">NUX NDD-7 Tape Echo (Test)</a> ansehen. Das klingt ebenfalls ordentlich und ist günstig, ist aber noch ein deutliches Stück von der Qualität eines Galaxy entfernt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="425" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/04/NUX_ndd-7_tape_echo_test_1-1024x425.jpg" alt="NUX Tape Echo Test" class="wp-image-6388" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/04/NUX_ndd-7_tape_echo_test_1-1024x425.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/04/NUX_ndd-7_tape_echo_test_1-300x125.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/04/NUX_ndd-7_tape_echo_test_1-768x319.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/04/NUX_ndd-7_tape_echo_test_1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>NUX Tape Echo ist ein günstiger Roland RE-201 Clone</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/563841.jpg" alt="Universal Audio UAFX Galaxy &#39;74 Tape Echo Rev." class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/universal_audio.gif" alt="Universal Audio" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Universal Audio UAFX Galaxy &#39;74 Tape Echo Rev.</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/universal_audio_uafx_galaxy_74_tape_echo_rev_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=echifix&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">1 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">299 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/universal_audio_uafx_galaxy_74_tape_echo_rev.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=echifix&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/539421.jpg" alt="Nux Tape Echo" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/nux.gif" alt="Nux" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Nux Tape Echo</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 96.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/nux_tape_echo_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">5 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">175 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/nux_tape_echo.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-echo-fix-ef-x3-chorus-echo-test-fazit">Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Test: Fazit</h2>



<p>Es ist teuer, es ist solide verarbeitet und es klingt wahnsinnig gut. So könnte man das Echo Fix EF-X3 in wenigen Worten beschreiben. Klanglich liefert das Tape Delay absolut ab und ist für mich eine echte Alternative zu den Originalen. </p>



<p>Wer sich das EF-X3 nicht leisten möchte oder kann, oder wem es nur um den Sound geht, kann diesen mittlerweile auch sehr ordentlich z.B. mit einem UAFX Galaxy oder dem UAD Plugin bekommen. Ein Echo Fix werden sich Tape-Delay-Puristen zulegen, die das Gesamtpaket ohne Kompromisse sucht, aber keine Lust auf eine gebrauchte Originalversion (mit den verbundenen Risiken) haben.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/553098.jpg" alt="Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Black" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/echo_fix.gif" alt="Echo Fix" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Black</strong></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">2.999 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/echo_fix_ef_x3_chorus_echo_black.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=echofix&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/553092.jpg" alt="Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Silver" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/echo_fix.gif" alt="Echo Fix" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Silver</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/echo_fix_ef_x3_chorus_echo_silver_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=echofix&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">1 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">2.999 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/echo_fix_ef_x3_chorus_echo_silver.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=echofix&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/574002.jpg" alt="Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Silver Tolex" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/echo_fix.gif" alt="Echo Fix" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Silver Tolex</strong></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">3.299 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/echo_fix_ef_x3_chorus_echo_silver_tolex.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=echofix&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/echo_fix_ef_x3_chorus_echo_black.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=echofix&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="nofollow">Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/echo_fix_ef_x3_chorus_echo_black.htm?offid=1&#038;affid=397&#038;subid=echofix&#038;utm_medium=affiliate&#038;utm_campaign=id397&#038;utm_content=widget" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Sound</span>
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					<span class="wpas--rating-name">Preis/Leistung</span>
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				</div></div></div><div class="wpas--pros-cons-wrap"><div class="wpas--pros-wrap">
				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Hervorragender Tape-Echo-Sound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Geringe Betriebslautstärke</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Einzelausgänge für jeden Tape-Head</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Selbstoszillation etwas zu zahm</li></ul>
			</div></div></div>



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<p>Der Beitrag <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/echo-fix-ef-x3-chorus-echo-test-analoges-tape-delay-fuer-synths/">Echo Fix EF-X3 Chorus Echo Test: Analoges Tape Delay für Synths</a> erschien zuerst auf <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de">elektronische-musik-produzieren</a>.</p>
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		<title>Strymon Cloudburst Test: Ambient-Hall für Synths?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 04:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Effektgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Strymon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherlich gehört Strymon mit zu den ersten Adressen, wenn es um warm klingende Ambient-Reverbs für Synthesizer geht. Das Strymon Big Sky mit seinem Shimmer-Algorithmus ist legendär und auch andere Auskoppelungen wie Night Sky oder Blue Sky haben viele Fans. Nun ist mit dem Cloudburst der nächste &#8222;himmlische&#8220; Ableger der Serie erschienen. Wie gut das Effektpedal &#8230; </p>
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<p>Sicherlich gehört Strymon mit zu den ersten Adressen, wenn es um warm klingende Ambient-<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reverbs für Synthesizer</a> geht. Das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/strymon-big-sky-plugin-test-das-legendaere-reverb-als-vst/">Strymon Big Sky</a> mit seinem Shimmer-Algorithmus ist legendär und auch andere Auskoppelungen wie <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/strymon-nightsky-test-wie-gut-ist-das-reverb-fuer-synthesizer/">Night Sky</a> oder Blue Sky haben viele Fans. Nun ist mit dem Cloudburst der nächste &#8222;himmlische&#8220; Ableger der Serie erschienen. Wie gut das Effektpedal im Kontext von elektronischer Musik klingt, erfahrt ihr im Strymon Cloudburst Test.</p>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Cloudburst Demovideo</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Strymon Cloudburst Test: Erster Eindruck</h2>



<p>Wie schon bei anderen Strymon-Pedalen, ist auch die Verarbeitung des Cloudburst makellos. Das Reverb-Pedal sollte auch einem robusten Einsatz einiges entgegenzusetzen haben. </p>



<p>Die fünf Drehregler auf der Oberseite bieten einen angenehmen Widerstand. Sowohl der kleine Kippschalter zur Aktivierung des Ensemble-Effekts als auch der Fußschalter sind solide verarbeitet. Da wir gerade beim Fußschalter sind: Das Cloudburst verfügt neben True Bypass auch über Buffered Bypass. Letzteres ist eine Technologie, die auch bei langen Kabelwegen Signaltreue gewährleisten soll (nicht getestet, daher der Konjunktiv).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="732" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/Strymon_Cloudburst_Test_Anschluesse-1024x732.jpg" alt="Strymon Cloudburst Test: Anschluesse auf der Rueckseite" class="wp-image-9067" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/Strymon_Cloudburst_Test_Anschluesse-1024x732.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/Strymon_Cloudburst_Test_Anschluesse-300x215.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/Strymon_Cloudburst_Test_Anschluesse-768x549.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/Strymon_Cloudburst_Test_Anschluesse.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Stereosignale werden per TRS-Kabel eingebunden</em></figcaption></figure>



<p>Wenn man sich die Rückseite des Cloudburst ansieht, findet man dort drei Klinken-Anschlüsse &#8211; zwei davon für Audiosignale und ein weiterer Eingang zur Parametersteuerung -, sowie eine USB-C-Buchse fürs Preset-Management und Fernsteuerung via <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a>.</p>



<p>Der eingesenkte Schalter über den Klinken-Eingängen ermöglicht die Wahl zwischen reinem Mono-Betrieb, Dual-Stereo, oder Mono-Ein auf Stereo-Ausgang. Zwar benötigt man für den Stereobetrieb noch TRS-Kabel, allerdings ist das bei dem kompakten Format wohl nicht anders machbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strymon Cloudburst Test: Die Klangerzeugung</h2>



<p>Einen entscheidenden Part in der digitalen Klangerzeugung des Cloudburst übernimmt der Decay-Regler. Statt nun lediglich die Decay-Zeit zu beeinflussen, werden hierüber mehrere Parameter gleichzeitig angesteuert. So transformiert man einen kleinen Raum in ein großes Stadium und nimmt auf dem Weg alles dazwischen mit. </p>



<p>Während sich MIX- und Pre-Delay von selbst erklären, bestimmt man mit Tone den Frequenzanteil oder die Dichte des Ensemble-Effekts. Mod regelt dann die Intensität und Geschwindigkeit des Modulationseffekts. Dabei übernimmt die erste Hälfte des Regelwegs die Intensität, während man über die 12-Uhr-Stellung hinaus dann die Modulationsgeschwindigkeit bestimmt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="749" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/strymon_cloudburst_test_draufsicht_Synthesizer.jpg" alt="Strymon Cloudburst Test mit Synthesizern" class="wp-image-9068" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/strymon_cloudburst_test_draufsicht_Synthesizer.jpg 500w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/strymon_cloudburst_test_draufsicht_Synthesizer-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Cloudburst: Warmer Hall im kompakten Format</em></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Ensemble oder Shimmer?</h3>



<p>In der Mitte des oberen Bereichs sitzt ein kleiner Kippschalter für den Ensemble-Effekt. Dieser schaltet zwischen inaktiv, mittlerer Intensität und Forte um. Der Ensemble-Effekt analysiert in Echtzeit 48 Frequenzbänder und fügt diesen harmonische Obertöne hinzu. </p>



<p>Dabei reagiert der Ensemble-Effekt schnell und sensitiv auf dynamische Eingangssignale, was an dieser Stelle für mich den wesentlichen Unterschied zum klassischen Shimmer-Effekt ausmacht. Letzterer reagiert mitunter deutlich träger, was vor allem bei schnellen Tonhöhenwechseln und perkussiven Signalen nicht immer optimal ist. Da wirkt das Ergebnis vom Cloudburst schon etwas exakter.</p>



<p>Allerdings sind die klanglichen Unterschiede zu einem Shimmer-Reverb &#8211; gerade wenn man den Effekt dezent einsetzt &#8211; nicht so riesig, als dass es ein zusätzliches Effektpedal genau für diesen Zweck benötigen würde. Am stärksten hört man den Unterschied, wenn man den Ensemble-Effekt in Extremeinstellungen nutzt. Dann klingt es tatsächlich sehr danach, als ob eine (verhallte) Stringmachine konstant als zweites Instrument mitläuft. Gut umgesetzt von Strymon, aber mir war das wiederum schnell zu viel des Guten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Strymon Cloudburst &#8211; Wie klingt es?</h2>



<p>Damit kommen wir zum wichtigsten Part: Wie klingt das Strymon Cloudburst? In erster Linie künstlich &#8211; und das im positiven Sinn. Wer authentische Hallräume erwartet ist hier falsch. Wer ein deutlich färbendes Reverbpedal sucht, das nicht nur warm klingt, sondern auch in der Lage ist, ein breites Größenspektrum abzudecken, macht mit dem Cloudburst nichts verkehrt.</p>



<p>Kleine Räume klingen solide und etwas realistischer, aber da legen andere Effektpedale wie das Empress Reverb qualitativ noch etwas drauf. Die Stärken des Strymon Cloudburst liegen eher in mittleren und großen Hallräumen. Hier färbt das Cloudburst nahezu alles schön, was man hineinschickt.</p>



<p>Allerdings kommt auch hier wieder dieser Sternenstaub-Strymon-Charakter stark durch. Falls man mit diesem grundsätzlich nichts anfangen kann, wird auch Cloudburst daran nichts ändern können.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/strymon_cloudburst_test_schraeg_Synthesizer.jpg" alt="Strymon Cloudburst Schraegansicht: Das Reverbpedal im Test mit Synthesizern" class="wp-image-9080" width="526" height="647" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/strymon_cloudburst_test_schraeg_Synthesizer.jpg 800w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/strymon_cloudburst_test_schraeg_Synthesizer-244x300.jpg 244w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/04/strymon_cloudburst_test_schraeg_Synthesizer-768x946.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Strymon Cloudburst Alternativen</h2>



<p>Die stärksten Mitbewerber zum Cloudburst sehe ich bei Strymon selbst. Allen voran die Klassiker Big Sky und Blue Sky. Beide haben zwar keinen Ensemble-Effekt, rücken aber mit ihrer Auswahl klanglich nah genug ans Cloudburst heran. Die Entscheidung für oder gegen ein Cloudburst trifft man daher am besten anhand folgender Frage: Will ich exakt diesen Ensemble-Effekt des Cloudburst, oder lege ich mehr Wert auf Flexibilität? </p>



<p>Und  noch eine Überlegung: Cloudburst klingt im ersten Moment wirklich hervorragend. Ich kann mir aber vorstellen, dass man sich an dem Ensemble-Sound früher oder später satthört. Jedenfalls erging es mir bislang immer so mit den Shimmer-Algorithmen von Big Sky, Blue Sky und Nightsky. Es würde mich also arg überraschen, wenn es sich hier anders verhält. Zumindest beim Big Sky und Blue Sky hat man aber noch eine etwas größere Auswahl an Modellen um etwas mehr variieren zu können. Da ist das Cloudburst definitiv eingeschränkter. Andererseits punktet dieses mit einer einfachen Bedienung, was einem im hektischen Live-Einsatz wieder in die Karten spielt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Strymon Cloudburst Test</h2>



<p>Daher fällt für mich das Fazit durchwachsen aus. Einerseits hat Strymon mit dem Cloudburst erneut ein wunderbar weich klingendes Hallpedal im Angebot. Andererseits sehe ich das Risko, dass Strymons Cloudburst mit seinem sedierenden Wohlfühlsound schnell zu einem One-Trick-Pony verkommt. Wer diesen Sound allerdings mag, wird mit dem Cloudburst auf jeden Fall glücklich.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/558833.jpg" alt="Strymon Cloudburst Reverb" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/strymon.gif" alt="Strymon" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Strymon Cloudburst Reverb</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/strymon_cloudburst_reverb_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=cloudburst&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">3 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">319 €</span><a href="https://www.thomann.de/de/strymon_cloudburst_reverb.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=cloudburst&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>







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		<title>Strymon Deco V2 Test: Tape-Simulation für elektronische Musik?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2022 06:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Effektgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Deco V2 hat der Pedal-Hersteller Strymon eine Bandmaschinenemulation im Portfolio. Neben der Grundfunktion als Bandsättigungseffekt finden sich hier auch Parameter für Gleichlaufschwankungen (Wobble), sowie Slapback Echo und eine Kassettensimulation. Ob und wie gut sich das Pedal auch für elektronische Musik eignet, erfahrt ihr im Strymon Deco V2 Test. Strymon Deco V2 Test: Erster &#8230; </p>
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<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Estimated reading time:  </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">5</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Mit dem Deco V2 hat der Pedal-Hersteller Strymon eine Bandmaschinenemulation im Portfolio. Neben der Grundfunktion als Bandsättigungseffekt finden sich hier auch Parameter für Gleichlaufschwankungen (Wobble), sowie Slapback Echo und eine Kassettensimulation. Ob und wie gut sich das Pedal auch für elektronische Musik eignet, erfahrt ihr im Strymon Deco V2 Test.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/606e313610f4441baaad2783bbe8ccfb" width="1" height="1" alt="">



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</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Deco V2 Demovideo</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Strymon Deco V2 Test: Erster Eindruck</h2>



<p>Ganz in der Tradition anderer Strymon-Pedale ist auch das Deco V2 hervorragend verarbeitet: Die Drehregler bieten einen angenehmen Widerstand, die Fußschalter sind auch mit der Hand noch angenehm zu bedienen. Das Ganze hinterlässt zudem den Eindruck, auch unterwegs lange Zeit zu bestehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="746" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Anschluesse.jpg" alt="" class="wp-image-8340" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Anschluesse.jpg 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Anschluesse-300x224.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Anschluesse-768x573.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Deco V2 Test: Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<p>Zur Kommunikation mit der Außenwelt verfügt das Strymon Deco V2 neben Stereo-Anschlüssen noch über USB-C, sowie einen MIDI-Eingang, für den allerdings ein spezielles Adapterkabel benötigt wird. Gleiches gilt auch für den Eingang. Falls dieser Stereo betrieben werden soll, muss hier ein Y-Split-Kabel mit eingeplant werden und der Eingang per Kippschalter auf der Rückseite auf Stereo gestellt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="376" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Schalter-1024x376.jpg" alt="" class="wp-image-8341" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Schalter-1024x376.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Schalter-300x110.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Schalter-768x282.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Schalter.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Per Schalter wird zwischen Mono- und Stereobetrieb gewechselt</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Deco V2: Features</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Bandsättigung: Im Deco V2 nun auch mit Kassettenmodus</h3>



<p>Die wohl wichtigste Aufgabe des Strymon Deco V2 liegt in der Bandsättigung. Hierbei werden mit zunehmender Lautstärke und Sättigung dem Eingangssignal immer mehr harmonische Obertöne hinzugefügt. Gleichzeitig wird das Signal einerseits verdichtet, ohne andererseits aber signifikant an Dynamik einzubüßen. Diese Rolle übernimmt das Deco V2 mit Bravour, wodurch es durchaus auch in einer Subgruppe oder in einer Mastering-Kette eine gute Figur macht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="539" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Saettigungsmodi-1024x539.jpg" alt="Strymon Deco V2 Test: Sättigungsmodi" class="wp-image-8342" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Saettigungsmodi-1024x539.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Saettigungsmodi-300x158.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Saettigungsmodi-768x404.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test_Saettigungsmodi.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Deco V2 Sättigungsmodi</em></figcaption></figure>



<p>Je nach verwendetem Tape bzw. Bandmaschine kann der Effekt auch sehr unterschiedlich klingen. Das berücksichtige Strymon auch beim Deco V2. So spendierte man der Version 2 einen Kassettenmodus, in den man mit Umlegen des Kippschalters wechselt. Das Ergebnis unterscheidet sich deutlich vom Classic-Modus und der Klang kommt deutlich roher, übersteuerter und schmutziger daher. Das eignet sich nicht nur wunderbar für aggressive Kicks und Drumspuren, sondern erzeugt in Kombination mit Wobble auch den typischen Retro-Sound für Pads, ganz im Stil von Boards of Canada oder Tycho.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wobble</h3>



<p>Damit komme ich direkt zum nächsten Feature, dem Wobble. Hiermit lässt sich die Exaktheit der Tape-Wiedergabe manipulieren. Ist der Regler in der Nullstellung, ist der Effekt deaktiviert. Mit zunehmender Rechtsdrehung fängt das virtuelle Band an, immer stärker zu leiern. Das ist einerseits super für die eben erwähnten Retro-Sounds, andererseits super, um Modulationseffekte wie Chorus und Flanger umzusetzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="897" height="1024" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test-897x1024.jpg" alt="Strymon Deco V2 Test" class="wp-image-8343" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test-897x1024.jpg 897w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test-263x300.jpg 263w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test-768x877.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Strymon_Deco_V2_Test.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Deco V2</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Echo, Flanger und Chorus? Mit Double Tracker!</h3>



<p>Womit wir direkt zum letzten Einsatzgebiet des Deco V2 kommen. Denn durch die Kombination aus Tape-Sättigung, Wobble und Double Tracker sind herrlich breite Modulationseffekte möglich. Konzeptionell bedingt muss man hierbei natürlich auf erweiterte Parameter wie Feedback oder Frequenz verzichten. Dafür stehen hier mit den unterschiedlichen Sättigungsmodi andere Färbungen zur Verfügung.</p>



<p>Erhöht man die Lag-Zeit, sind sogar Slapback-Echos mit einer Delayzeit von 50-150 ms möglich. Ein klassisches <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Delay-Pedal</a> wird dadurch natürlich nicht obsolet. Dennoch kann dieser Echoeffekt eine spannende Nuance liefern. Vor allem, wenn man per Blend-Regler die Stereobühne sukzessive aufzieht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strymon Deco V2 Test: Fazit</h2>



<p>Mit dem Deco V2 hat Strymon eine hervorragend klingende Bandemulation im Programm. Sicherlich handelt es sich hierbei um ein sehr spezialisiertes Effektgerät, was man sich wohl erst anschafft, wenn viele andere Standards bereits vorhanden sind. Gerade im DAW-less Kontext dient es zur subtilen Obertonanreicherung der Summe oder als Modulationseffekt mit großer Stereobühne. Wer auf Retro-Sounds im Stil von Boards of Canada etc. steht, findet hier eine Lösung, mit der das im Handumdrehen geht. Einzig den recht sportlichen Preis von rund 450 € muss man erst einmal verdauen. Trotzdem rate ich jedem, zur &#8222;größeren&#8220; V2 Variante zu greifen. Denn alleine der Kassettenmodus ist den Aufpreis definitiv Wert.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/546732.jpg" alt="Strymon Deco V2" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/strymon.gif" alt="Strymon" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Strymon Deco V2</strong></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">429 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/strymon_deco_v2.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>







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		<title>BOSS RE-2 Test: Space Echo Delay für Synthesizer</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 13:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Effektgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Effektpedale, die sich über die Zeit zum Klassiker entwickelt haben. Und selbst unter diesen dürfte das Roland RE-201 noch herausstechen. Das legendäre Bandecho mit Federhall ist auch in etlichen Produktionen elektronischer Musikgenres zu hören. Darunter fallen etwa die typisch scheppernden Echos im Dub Techno oder die sich langsam aufschaukelnden Feedbackorgien in Trip &#8230; </p>
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<p>Es gibt viele Effektpedale, die sich über die Zeit zum Klassiker entwickelt haben. Und selbst unter diesen dürfte das Roland RE-201 noch herausstechen. Das legendäre Bandecho mit Federhall ist auch in etlichen Produktionen elektronischer Musikgenres zu hören. Darunter fallen etwa die typisch scheppernden Echos im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-dub-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dub Techno</a> oder die sich langsam aufschaukelnden Feedbackorgien in Trip Hop oder Ambient-Tracks. Was so gefragt ist, wird auch gerne kopiert. Und natürlich lässt es auch BOSS nicht nehmen, als Roland-Marke einen eigenen Clone auf den Markt zu bringen. Wie sich das BOSS RE-2 Space Echo schlägt, erfahrt ihr in diesem Test. Doch zuerst gibt es ein Demovideo, mit dem BOSS RE-2 und<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/twisted-electrons-megafm-test-und-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Twisted Electrons MEGAfm</a>, sowie dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-01a-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/">Roland SH-01a</a>.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/e0ca96fc504143e192de094b4cb33237" width="1" height="1" alt="">



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>BOSS RE-2 Demovideo</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">BOSS RE-2 Test: Erster Eindruck</h2>



<p>Falls ihr bereits andere BOSS Effektpedale im Einsatz habt, dürfte euch auch das BOSS RE-2 sofort vertraut vorkommen. Auch der Space Echo Clone von BOSS bietet eine solide Verarbeitung und Drehregler mit angenehmem Widerstand. Leider sitzen diese recht nah beieinander, sodass man im Livebetrieb schon sehr vorsichtig drehen muss, um nicht andere Parameter mit zu vernändern. </p>



<p>Zusätzlich sind alle Drehregler &#8211; außer dem Moduswahlschalter &#8211; als Doppelregler ausgeführt. Dabei steuert der dünne Abschnitt des Potis eine andere Funktion als der untere, dicke Abschnitt. Um Platz zu sparen ist das super, aber im Live-Betrieb kann das echt ein Showstopper werden. Wenn man vorhat, das RE-2 intensiv zum Soundschrauben zu verwenden, ist der größere Bruder &#8222;BOSS RE-202&#8220; wahrscheinlich die bessere Wahl.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="791" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2_rueckseite-1024x791.jpg" alt="BOSS RE-2 Space Echo Rueckseite" class="wp-image-8276" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2_rueckseite-1024x791.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2_rueckseite-300x232.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2_rueckseite-768x593.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2_rueckseite.jpg 1208w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>BOSS RE-2 Space Echo Rückseite: Gut zu erkennen sind die Drehregler mit Doppelfunktion</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">BOSS RE-2 Test: Features</h2>



<p>Da sich das BOSS RE-2 Space Echo an der Originalvorlage orientiert, gibt es hier wenig Überraschungen: Neben verschiedenen Delay-Settings, welche elf unterschiedliche Konfigurationen der Tonköpfe des Originals nachbilden, kann man noch eine Federhall-Simulation aktivieren. </p>



<p>Zusätzlich stegen Wow und Flutter zur Verfügung. Dadurch verpasst man dem virtuellen Delay eine künstliche Alterung und das Signal fängt herrlich an zu leiern bzw. leichtes Flanging zu erzeugen. Mit dem Regler Tone lassen sich die Höhen des Delay-Signals schließlich bedämpfen. Dieser Effekt nimmt zu je mehr Wiederholungen durch Feedback vorliegen und je stärker man den Toneregler zumacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie viel Space Echo steckt im BOSS RE-2?</h2>



<p>Um es vorweg klarzustellen: Meine letzte Begegnung mit einem echten RE-201 Space Echo liegt mittlerweile über zehn Jahre zurück und zudem war das damalige Modell nicht frisch gewartet. Da sich Erinnerung leider ständig wandeln kann, ist auch meine Einschätzung hier mit Vorsicht zu genießen. Mein Eindruck war allerdings, dass das BOSS RE-2 nicht so richtig den Sound des Originals trifft. </p>



<p>Zum einen fehlt ihm einfach die organische Tiefe. Da helfen auch Wow und Flutter nicht wirklich weiter, denn spätestens, wenn man das RE-2 in die Selbstoszillation fährt, sind die Unterschiede schon sehr ausgeprägt. Zwar klingt das BOSS RE-2 deutlich besser als die ältere Simulation BOSS RE-20. Insgesamt finde ich aber, dass es bessere Tape-Simulationen gibt. Sogar das rund 100 Euro günstigere <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/nux-ndd-7-tape-echo-test/">NUX NDD-7 Tape Echo</a> konnte mich mehr überzeugen, wobei auch dieses Ecken und Kanten hat. </p>



<p>Auf dem Papier hat sich BOSS jedoch sehr am Original orientiert: So finden sich hier alle Tape-Kopf-Modi, Federhall und Wow und Flutter, um die Tape-Alterung nachzuempfinden. Ein zusätzlicher Regler für den Rauschanteil hätte ich auch noch begrüßt, aber mir ist kein Pedal bekannt, das dieses Feature bietet (Vorschläge bitte in den Kommentaren).</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="395" height="700" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2-draufsicht.jpg" alt="BOSS RE-2 Space Echo Draufsicht" class="wp-image-8277" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2-draufsicht.jpg 395w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2-draufsicht-169x300.jpg 169w" sizes="auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>BOSS RE-2 Space Echo</em></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Delay-Agorithmen &amp; Selbstoszillation</h3>



<p>Wie schon bei der Originalvorlage sind auch beim BOSS RE-2 drei (virtuelle) Wiedergabeköpfe vorhanden, die im Zusammenspiel mit der Federhallemulation elf verschiedene Kombinationen zulassen. Die maximale Delay-Zeit wurde hier im Vergleich zum Roland Space Echo sogar noch etwas erweitert, allerdings immer noch eher im Normalbereich. Wer ewig lange Ambient-Delays sucht, muss auf alternative Delays umsteigen. Mit einem eingeschleiften EQ lassen sich per Tone-Regler final noch die Höhen oder Tiefen der Delays etwas bedämpfen.</p>



<p>Bei der Emulation der Selbstoszillation ist mir BOSS etwas zu zaghaft vorgegangen. Denn wirklich &#8222;kreischen&#8220; will das RE-2 auch bei hohen Feedback-Werten nicht. Zwar geht das insgesamt schon in eine akzeptable Richtung. Aber die optimale Mischung aus crunchigem Overdrive, Resonanz und zunehmendem LoFi-Faktor mag dem RE-2 nicht so richtig gelingen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Emulation des Spring-Reverbs</h3>



<p>Da der scheppernde Federhall des Originals einen entscheidenden Beitrag zum Gesamtsound liefert, darf diese Emulation natürlich auch nicht im BOSS RE-2 fehlen. Im Gegensatz zum Original ist der Federhall des BOSS RE-2 sogar Stereo ausgelegt. Allerdings war mir dieser im Vergleich zum Original etwas zu dezent. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wow &amp; Flutter</h3>



<p>Mit Wow und Flutter werden die Eigenschaften eines analogen Tonbands nachgebildet. Je weiter der Regler nach rechts gedreht wird, umso stärker ist die simulierte Gleichlaufschwankung des Tonbands. Klanglich äußert sich das in einem leichten Flanging und Tonhöhenschwankungen, perfekt für LoFi-Ambient oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dub Techno</a>. Aber auch hier ist mir das Gesamtergebnis wieder zu statisch. Wenn ich das etwa mit einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/uafx-starlight-echo-station-test-und-demovideo-des-delay-pedals/">UAFX Starlight Echo Station </a>vergleiche, liegen dazwischen Welten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="835" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2-schraeg-1024x835.jpg" alt="BOSS RE-2 Space Echo Schraegansicht" class="wp-image-8278" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2-schraeg-1024x835.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2-schraeg-300x245.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2-schraeg-768x626.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/BOSS-RE-2-schraeg.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>BOSS RE-2 Space Echo Schrägansicht</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">BOSS RE-2 Test: Fazit</h2>



<p>Der Sound des BOSS RE-2 dürfte vielen Tape-Delay-Liebhabern sicherlich zusagen, wenngleich Puristen an einigen Stellen das gewisse Etwas fehlen wird. Denn das RE-2 kommt ingseamt etwas zu zahm und steril daher. Im Vergleich zum Vorgänger, dem BOSS RE-20, konnte BOSS den Klang immerhin noch einmal deutlich verbessern.</p>



<p>Wer aber vor allem crunchige und schmutzige Tape-Sättigungseffekte im Delay oder organisches Bandverhalten sucht, ist mit dem BOSS RE-2 nicht optimal beraten. Auch die Live-Fraktion wird mit den eng beieinander liegenden Reglern mit Doppelfunktion keine Freude haben. Alle anderen auf der Suche nach einer vernünftig klingenden Tape-Echo-Emulation können hier aber bedenkenlos zugreifen.</p>



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