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	<title>Polyend Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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	<description>Synthesizer, Studio-Equipment und Workshops</description>
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	<title>Polyend Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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		<title>Die besten Hardware Sequencer für elektronische Musik</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 15:07:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Musikmachen am Rechner ist für die meisten Producer Standard und viele Einsteiger machen so ihre ersten Erfahrungen. Wenn man allerdings auf den Rechner verzichten möchte, oder einfach nach neuen Wegen bei der Erstellung von Tracks sucht, können Hardware Sequencer eine praktische Alternative sein. Worauf man dabei achten sollte und welches die derzeit besten Hardware &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-yoast-seo-estimated-reading-time yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Lesezeit: </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">14</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Musikmachen am Rechner ist für die meisten Producer Standard und viele Einsteiger machen so ihre ersten Erfahrungen. Wenn man allerdings auf den Rechner verzichten möchte, oder einfach nach neuen Wegen bei der Erstellung von Tracks sucht, können Hardware Sequencer eine praktische Alternative sein. Worauf man dabei achten sollte und welches die derzeit besten Hardware Sequencer sind, zeigt dieser Artikel.</p>



<img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/31a079149fc444b3bdfb396d685169ec" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Die besten Hardware-Sequencer</h2><ul><li><a href="#h-hardware-sequencer-worauf-sollte-man-grundsatzlich-achten" data-level="2">Hardware Sequencer: Worauf sollte man grundsätzlich achten?</a></li><li><a href="#h-matrix-sequencer-vs-klassische-step-sequencer" data-level="2">Matrix-Sequencer vs klassische Step-Sequencer</a></li><li><a href="#h-oxi-instruments-one-mkii-hardware-sequencer-mit-akku" data-level="2">OXI Instruments One mkII: Hardware-Sequencer mit Akku</a></li><li><a href="#h-squarp-instruments-hapax-zentrale-unit-fur-grossere-setups" data-level="2">Squarp Instruments Hapax: Zentrale Unit für größere Setups</a></li><li><a href="#h-arturia-keystep-pro" data-level="2">Arturia Keystep Pro</a></li><li><a href="#h-sequentix-cirklon2-unobtanium-hardware-sequencer" data-level="2">Sequentix Cirklon2: Unobtanium Hardware Sequencer</a></li><li><a href="#h-alternativen-groovebox-mit-sequencer" data-level="2">Alternativen: Groovebox mit Sequencer</a><ul><li><a href="#h-elektron-digitone-ii-digitakt-ii" data-level="3">Elektron Digitone II / Digitakt II</a></li><li><a href="#h-polyend-tracker-oder-play" data-level="3">Polyend Tracker+ oder Play+</a></li></ul></li><li><a href="#h-fazit-die-besten-hardware-sequencer-fur-elektronische-musik" data-level="2">Fazit: Die besten Hardware Sequencer für elektronische Musik</a></li></ul></div>



<h2 id="h-hardware-sequencer-worauf-sollte-man-grundsatzlich-achten" class="wp-block-heading">Hardware Sequencer: Worauf sollte man grundsätzlich achten?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr ganz am Anfang der Suche seid, solltet ihr euch vor allem folgende fünf Fragen Stellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anzahl der Tracks: Wie viele Spuren brauche ich?</li>



<li>Patternlänge: Wie lange muss ein Pattern mindestens sein?</li>



<li>Anschlüsse: Wie viel Geräte möchte ich mit dem Hardware Sequencer ansteuern?</li>



<li>Modulations-Tracks: Benötige ich Werkzeuge zur Automation?</li>



<li>Matrix-Sequencer vs Step-Sequencer: Welches Konzept liegt mir mehr?</li>
</ul>



<h2 id="h-matrix-sequencer-vs-klassische-step-sequencer" class="wp-block-heading">Matrix-Sequencer vs klassische Step-Sequencer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>Step-Sequencer</strong> ist ein lineares System, bei dem Noten (oder Ereignisse) Schritt für Schritt eingegeben werden, normalerweise in einer einzigen Reihe oder Spur. Jeder Schritt entspricht meist einer rhythmischen Unterteilung (z. B. 16 Schritte für ein 16tel-Notenmuster in einem 4/4-Takt). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Step-Sequencer sieht man häufig in Drum Computern oder auch monophonen Synths wie dem Erica Synths Bassline. Früher waren die einzelnen Steps häufig begrenzt auf  Tonhöhe und Gate. Heute bieten viele Hersteller aber auch Parameter Locks an, also die freie Zuweisung beliebiger Parameter pro Step.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>Matrix-Sequencer</strong> ist ein <strong>rasterbasiertes</strong> System, bei dem Zeilen und Spalten verschiedene Parameter darstellen. Die einzelnen Zeilen stehen dabei oft für verschiedene Instrumente, Noten oder Parameter. Spalten stehen in der Regel für Schritte in einer Sequenz. Das ermöglicht komplexere Muster, polyphone Sequenzen und Modulationszuweisungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beispiele für Matrix Sequencer sind OXI One und Hapax, aber auch Grooveboxen wie der <strong>Synthstrom Deluge</strong> bieten diese Art der Programmierung.</p>



<h2 id="h-oxi-instruments-one-mkii-hardware-sequencer-mit-akku" class="wp-block-heading">OXI Instruments One mkII: Hardware-Sequencer mit Akku</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht mehr als einen Zentimeter hoch, solides Gehäuse aus Aluminium und interner Akku: Der OXI Instruments One mkII ist ein zuverlässiger Begleiter für mobile Setups, macht aber auch im Studio eine gute Figur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Matrix-Sequencer bietet 8 CV/Gate Anschlüsse, dazu bis zu drei MIDI In/Out (mit Expander), ein kleines Display, sowie acht Reihen mit jeweils 16 hintergrundbeleuchteten RGB-Pads. Leider sind diese werder anschlag- noch druckempfindlich. Allerdings ist das etwas, was die meisten Matrix-Sequencer vermissen lassen und soll hier kein spezieller Nachteil des OXI One sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="367" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/OXI-One-sequencer-1024x367.webp" alt="OXI Instruments Oxi One" class="wp-image-12828" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/OXI-One-sequencer-1024x367.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/OXI-One-sequencer-300x108.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/OXI-One-sequencer-768x275.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/OXI-One-sequencer.webp 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Oxi One  (hier MKI) bietet viele Funktionen auf kleinem Raum</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Programmierung erfolgt in Echtzeit, per Step-Eingabe oder über verschiedene Algorithmen. Ein Track kann bis zu 128 Steps enthalten, wobei auch längere Varianten möglich sind, indem man unterschiedliche Subdivisions nutzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Vielfalt muss man sich allerdings auch erst einmal erkämpfen. Die Lernkurve beim OXI One ist etwas steiler, allerdings wird man mit vielen Funktionen und toller Produktpflege belohnt.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>OXI Instruments</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">OXI One</th></tr></thead><tbody><tr><td>MIDI I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Bis zu drei In/Outs (mit Expander)</td></tr><tr><td>CV/Gate I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">8 CV/Gate I/O</td></tr><tr><td>Anzahl Tracks</td><td class="has-text-align-center" data-align="center"> 8 &#8211; bis zu 64 (mit Multitrack-Drummode)</td></tr><tr><td>Max Pattern-Länge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Bis zu 128 Steps pro Track</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Modulations-Tracks mit LFO etc.</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">8 LFOs (2/Track), bis zu 32 Modulations-Tracks</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Akkubetrieb</td></tr></tbody></table></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/617331.jpg" alt="OXI Instruments One MKII Black Edition" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/oxi_instruments.gif" alt="OXI Instruments" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">OXI Instruments One MKII Black Edition</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/oxi_instruments_one_mkii_black_edition_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=hardware-sequencer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">3 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">899 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/oxi_instruments_one_mkii_black_edition.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=hardware-sequencer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/617329.jpg" alt="OXI Instruments One MKII Nostalgia" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/oxi_instruments.gif" alt="OXI Instruments" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">OXI Instruments One MKII Nostalgia</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/oxi_instruments_one_mkii_nostalgia_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=hardware-sequencer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">2 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">879 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/oxi_instruments_one_mkii_nostalgia.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=hardware-sequencer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 id="h-squarp-instruments-hapax-zentrale-unit-fur-grossere-setups" class="wp-block-heading">Squarp Instruments Hapax: Zentrale Unit für größere Setups</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den Hapax von Squarp Instruments sieht man in immer mehr Studios, und auch ich habe mich am Ende für diesen Sequencer entschieden. Denn die Verbindung aus intuitivem Workflow mit zwei Displays und vielen Anschlüssen ist ideal für mittlere bis größere Setups.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls man sehr tief ins Sequencing einsteigen möchte, kann man aus einer Vielzahl an MIDI-Effekten wählen. Darunter finden sich unter anderem Arpeggiatoren, Scaler, euklidische Sequencer, MIDI Echos und mehr.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="601" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/squarp-hapax-hardware-sequencer-1024x601.webp" alt="Squarp Instruments Hapax" class="wp-image-12829" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/squarp-hapax-hardware-sequencer-1024x601.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/squarp-hapax-hardware-sequencer-300x176.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/squarp-hapax-hardware-sequencer-768x451.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/squarp-hapax-hardware-sequencer.webp 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Squarp Instruments Hapax ist einer der vielseitigsten Hardware Sequencer</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hapax ist derzeit auch einer der wenigen (der einzige?) Hardware-Sequencer, die MPE-verarbeiten und abspielen können. Leider gilt das nicht für die internen Pads. Denn die reagieren weder auf Velocity noch auf Druck. Poly-Aftertouch wird ebenfalls nicht unterstützt, soll aber in einem Update kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Highlight für DAW-less Performer ist die Möglichkeit, zwei Projekte im direkten Zugriff zu haben. Dadurch können auch ausufernde Live-Sets verwaltet und Projekte (Songs) permanent nachgeladen und überblendet werden.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Squarp</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Hapax</th></tr></thead><tbody><tr><td>MIDI I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 In / 4 Out</td></tr><tr><td>CV/Gate I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 CV In, 4 CV/4Gate-Ausgänge</td></tr><tr><td>Anzahl Tracks</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">16 (je 8 pro Projekt)</td></tr><tr><td>Max Pattern-Länge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">32 Takte</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Modulations-Tracks mit LFO etc.</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">bis zu 64 Automationsspuren pro Track</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Zwei Projekte können geladen und überblendet werden, MPE-Support</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-286" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 id="h-arturia-keystep-pro" class="wp-block-heading">Arturia Keystep Pro</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Keystep Pro von Arturia ist ein MIDI Controller Keyboard mit Hardware Sequencer. Der Keystep Pro überzeugt  mit einer umfangreichen Anschlusssektion, die neben MIDI und CV/Gate noch 8 Drum Trigger für bis zu 24 Drum Tracks umfasst.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="965" height="403" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/01/keystep-pro-image.png" alt="KeyStep Pro MIDI Controller" class="wp-image-3525" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/01/keystep-pro-image.png 965w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/01/keystep-pro-image-300x125.png 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/01/keystep-pro-image-768x321.png 768w" sizes="auto, (max-width: 965px) 100vw, 965px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>KeyStep Pro: MIDI Controller mit Sequencer</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Praktisch ist die direkte Eingabe über die anschlagdynamischen Minitasten, die auch Aftertouch senden. Etwas sporadisch hingegen fällt die maximale Anzahl von 64 Steps aus. Auch im Bereich Parameter-Automationen schneidet der Keystep Pro mit lediglich einem Control-Track und bis zu 5 CC-Spuren im Vergleich eher bescheiden ab.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="132" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/arturia-keystep-pro-anschluesse-1024x132.webp" alt="Arturia Keystep Pro Rueckseite" class="wp-image-12826" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/arturia-keystep-pro-anschluesse-1024x132.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/arturia-keystep-pro-anschluesse-300x39.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/arturia-keystep-pro-anschluesse-768x99.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/arturia-keystep-pro-anschluesse.webp 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Arturia Keystep Pro Skizze der Rückseite</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Keystep Pro wäre daher eher meine Empfehlung für alle, die eine gute Drum- / Melodie-Sequencer-Kombi suchen. Komplexe Arrangements und Klangänderungen laufen hier eher übers Live-Spiel.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Arturia</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Keystep Pro</th></tr></thead><tbody><tr><td>MIDI I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1 In / 2 Out</td></tr><tr><td>CV/Gate I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">4 CV/Gate/Mod Ausgänge, 8 Drum Trigger</td></tr><tr><td>Anzahl Tracks</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">4 Poly-Tracks / 24 Drum-Tracks</td></tr><tr><td>Max Pattern-Länge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">64 Steps</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">37 Minitasten (Velocity/Aftertouch)</td></tr><tr><td>Modulations-Tracks mit LFO etc.</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1 Control Track mit bis zu 5 CC</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">5 Encoder für MIDI CC</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-127" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 id="h-sequentix-cirklon2-unobtanium-hardware-sequencer" class="wp-block-heading">Sequentix Cirklon2: Unobtanium Hardware Sequencer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sequentix Cirklon ist seit Jahren ein Geheimtipp, wenn es um Standalone Sequencer mit umfangreicher Ausstattung geht. Das Gerät überzeugt durch wertige Verarbeitung und einen intuitiven Workflow. Mit fünf 5-Pol MIDI In/Outs, bis zu 64 Tracks und optionaler CV-Erweiterung kann man mit dem Cirklon2 auch große Setups bequem steuern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tracks können bis zu 256 Steps lang sein, und werden über die Step-Taster oder externes MIDI programmiert. Der Cirklon2 bietet neben den MIDI Ins auch USB Host Funktionalität, sodass man einen USB-MIDI-Controller direkt mit dem Sequencer verbinden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Paket hat allerdings auch seinen Preis: So geht der Cirklon 2 in der CVIO-Variante inklusive Breakoutbox für knapp 2800 € über die virtuelle Theke. Ein Preis, der aufgrund der Verarbeitung, Entwicklung und Kleinstauflage vielleicht gerechtfertigt sein mag.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Sequentix</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Cirklon 2</th></tr></thead><tbody><tr><td>MIDI I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">5 In/Out</td></tr><tr><td>CV/Gate I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">16 CV und 8 Gate Outs mit CVIO-Option</td></tr><tr><td>Anzahl Tracks</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Bis zu 64</td></tr><tr><td>Max Pattern-Länge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Bis zu 256 Steps</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Modulations-Tracks mit LFO etc.</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">LFOs, Parameter-Locks, ADSR-Modes pro Track</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">19 Encoder mit Push-Funktionalität</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 id="h-alternativen-groovebox-mit-sequencer" class="wp-block-heading">Alternativen: Groovebox mit Sequencer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hardware-Sequencer haben den Vorteil, sich mit einem spezialisierten Gerät voll auf die Performance konzentrieren zu können. Zusätzlich bieten sie häufig eine Vielzahl an Anschlüssen, um direkt mehrere externe Geräte auf einmal zu steuern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls ihr aber mit einem kleineren Fuhrpark performt, oder euch ein Sequencer zu teuer ist, könnt ihr auch auf eine Hybridlösung setzen. Denn viele Grooveboxen sind in der Lage, einen oder mehrere der internen Tracks alternativ zur Steuerung weiterer Geräte zuzuweisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei größeren Projekten mit mehr als zwei externen Geräten würde ich zur Übersicht noch einen MIDI-Thru-Splitter empfehlen, falls die <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox</a> nur über einen MIDI-Out verfügt. Dann kann so eine Hybridlösung durchaus eine gute Alternative zu einem Hardware-Sequencer darstellen.</p>



<h3 id="h-elektron-digitone-ii-digitakt-ii" class="wp-block-heading">Elektron Digitone II / Digitakt II</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt machen hier direkt die beiden Elektron Digitone II und Digitakt II. Sowohl die <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-fm-synthesizer-fuer-elektronische-musik-hardware-synths/">FM Synth</a> Digitone II als auch der Sampler Digitakt II bieten nicht nur eine flexible Klangerzeugung, die perfekt auf elektronische Musik zugeschnitten ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der legendäre Elektron-Sequencer lässt sich gut zur Steuerung von externen Instrumenten nutzen. Polymetrik, umfangreiches Step-Editing und komplexe Parametermodulationen sind hier ähnlich umfangreich vorhanden, wie bei vielen spezialisierten Hardware-Sequencern. Selbst euklidische Modi finden sich hier. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="841" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/elektron-digitone-II-1024x841.webp" alt="Elektron Digitone II" class="wp-image-12602" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/elektron-digitone-II-1024x841.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/elektron-digitone-II-300x246.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/elektron-digitone-II-768x630.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/elektron-digitone-II.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Elektron Digitone II bietet zahlreiche Funktionen für den Einsatz als Hardware Sequencer</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Abstriche muss man hier vor allem bei den Anschlüssen machen und sich mit einem MIDI-Out begnügen. Auch sind hier ausgeklügelte Skalen, Chord-Modi oder Zufalls-Pattern nicht vorhanden. Falls ihr darauf verzichten könnt, bekommt ihr mit der Digi-Serie aber nebst einer guten Klangerzeugung einen flexiblen Hardware Sequencer frei Haus.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Elektron</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Digitone II / Digitakt II</th></tr></thead><tbody><tr><td>MIDI I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1 In/Out</td></tr><tr><td>CV/Gate I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Anzahl Tracks</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Bis zu 16</td></tr><tr><td>Max Pattern-Länge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">8 Takte / 128 Steps</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Modulations-Tracks mit LFO etc.</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Parameter-Locks und LFOs pro Spur</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Interne Klangerzeugung, Euklidische Modi</td></tr></tbody></table></figure>



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<h3 id="h-polyend-tracker-oder-play" class="wp-block-heading">Polyend Tracker+ oder Play+</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls erwähnenswert sind die beiden Grooveboxen Polyend Tracker+ und Play+, da sie noch einen etwas anderen Ansatz verfolgen. Zwar bieten sie wie die Elektrons nur einen MIDI-Ausgang, aber für den Einsatz als Hardware Sequencer im MIDI-Setup bieten sie ebenfalls eine recht umfangreiche Ausstattung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="575" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-1024x575.jpg" alt="Ausgefuchster Matrix-Sequencer und interne Klangerzeuger: Polyend Play+ kann durchaus auch als Steuerzentrale herhalten" class="wp-image-11724" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-1024x575.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-300x169.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-768x431.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ausgefuchster Matrix-Sequencer und interne Klangerzeuger: Polyend Play+ kann durchaus auch als Steuerzentrale herhalten</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wermutstropfen bei beiden Geräten ist, dass bei der Einbindung von externen MIDI-Controllern ein paar Dinge versäumt wurden. So tun sich beide Geräte schwer beim Durchleiten von MPE- und Poly-AT, von der Aufnahme ganz zu schweigen. Für mich ist aber das Handling mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">Polyphonie</a> fast ein K.O.-Kriterium. Denn sowohl Play+ als auch Tracker+ sind nicht in der Lage, in derselben Spur Akkorde über externes MIDI aufzuzeichnen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei verfügen beide sogar über Chord-Effekte. Man kann also einen Akkord an der Unit selbst einprogrammieren und auch über MIDI wiedergeben. Nur das Aufzeichnen über MIDI geht nicht. Selbst im Polyend-Forum ist das immer wieder Thema, aber aus irgendeinem Grund sperrt sich das Unternehmen, dieses Feature einzubauen. Vielleicht können wir noch darauf hoffen. Denn sobald das implementiert ist, wären beide Units hervorragende Hardware Sequencer.</p>



<h4 id="h-polyend-tracker" class="wp-block-heading">Polyend Tracker+</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Tracker+ orientiert sich, der Name deutet es bereits an, am klassischen Tracker-Konzept. In der Urform gibt man bei einem Tracker Step für Step die Werte ein. Dazu zählen neben Noten-Informationen auch das Sample, wodurch man auch mit wenig Spuren sehr komplexe Arrangements erzielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist beim Tracker+ grundsätzlich auch so, nur gibt es hier noch integrierte Klangerzeuger, sowie bis zu acht MIDI-Spuren für externe Instrumente. Pro Step können verschiedene MIDI-Channels angesteuert werden, CC-Werte programmiert und zwei MIDI-Effekte hinzugefügt werden. Von diesen stellen sowohl Tracker+ als auch Play+ eine umfangreiche Auswahl zur Verfügung.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Polyend</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Tracker+</th></tr></thead><tbody><tr><td>MIDI I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1 In/Out</td></tr><tr><td>CV/Gate I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Anzahl Tracks</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">8 MIDI-Tracks, (8 Audio-Tracks können Midi ausgeben)</td></tr><tr><td>Max Pattern-Länge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Modulations-Tracks mit LFO etc.</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Zahlreiche MIDI-Effekte</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Tracker-Konzept mit interner Klangerzeugung</td></tr></tbody></table></figure>



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<h4 id="h-polyend-play" class="wp-block-heading">Polyend Play+</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Polyend Play+ bietet einen Matrix-Sequencer der neben der internen Klangerzeugung mit bis zu acht MIDI-Spuren externe Synths ansteuern kann. Hier gibt es eine Menge intelliger Remix-Funktionen inklusive Fills, durch die das Arbeiten mit dem Play+ sehr inspirierend sein kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="575" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-1024x575.jpg" alt="Viele Tests wurden mit dem Polyend Play+, Roland S-1, Sh-4d und Syntakt gemacht." class="wp-image-11724" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-1024x575.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-300x169.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-768x431.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend Play+ kann auch gut als Hardware-Sequencer eingesetzt werden</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Den Encodern kann man in den MIDI-Spuren seine Wunsch-CCs zuweisen und diese auch im Sequencer aufzeichnen. Dadurch kann der Play+ gut zur direkten Steuerung von Synths verwendet werden.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Polyend</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Play+</th></tr></thead><tbody><tr><td>MIDI I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1 In/Out</td></tr><tr><td>CV/Gate I/O</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Anzahl Tracks</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Bis zu 16</td></tr><tr><td>Max Pattern-Länge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Modulations-Tracks mit LFO etc.</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">CC-Motion-Recording</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Remix-Funktionen</td></tr></tbody></table></figure>



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<h2 id="h-fazit-die-besten-hardware-sequencer-fur-elektronische-musik" class="wp-block-heading">Fazit: Die besten Hardware Sequencer für elektronische Musik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den richtigen Sequencer zu finden, ist wie so oft eine sehr persönliche Entscheidung. Denn so ein zentrales Element muss einfach zum eigenen Workflow und Setup passen. Für mich ist es der Hapax durch seine Kombination aus Feature-Umfang und intuitivem Workflow. Aber auch der OXI One lässt nur wenig Wünsche offen. Hier sind es die kompakte Größe und der Akkubetrieb, die neben den Features überzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer aufs Budget achten muss, erhält auch mit dem Keystep Pro einen soliden Hardware-Sequencer, wird aber früher oder später bei der Erstellung kompletter Tracks viele Funktionen der größeren Sequencer vermissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wem ein dedizierter Hardware-Sequencer noch zu speziell oder zu teuer ist, sei auch die Option nahegelegt, sich einfach eine gute Groovebox zuzulegen. Ein Digitone 2 oder Polyend Play+ bieten ebenfalls ausgereifte Sequencer-Funktionen. Nur bei den Anschlüssen muss man hier Abstriche machen.</p>



<h4 id="h-weitere-artikel" class="wp-block-heading">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Die besten Drum Machines für Techno und House</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-fm-synthesizer-fuer-elektronische-musik-hardware-synths/">Die besten FM Synthesizer für elektronische Musik: Hardware-Synths</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-einsteiger/" type="post" id="346">Die besten Synthesizer für Einsteiger</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/eurorack-sequencer-die-besten-sequencer-fuer-eurorack-modular-systeme/" type="post" id="5300">Eurorack Sequencer: Die besten Sequencer für Eurorack Modular Systeme</a></li>
</ul>
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		<title>Techno produzieren im Budget-Studio</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 06:26:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Techno produzieren ohne gleich am Anfang viel Geld für Equipment auszugeben? Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Ansätze, auch mit geringem Budget Club-taugliche Techno-Tracks zu erstellen. Im folgenden Artikel stelle ich zwei unterschiedliche Ansätze vor: Der erste zeigt, was man benötigt, um Techno mit einem Computer zu produzieren. Welches Zubehör ist dafür nötig? Mit welchem Programm &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/">Techno produzieren</a> ohne gleich am Anfang viel Geld für Equipment auszugeben? Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Ansätze, auch mit geringem Budget Club-taugliche Techno-Tracks zu erstellen. Im folgenden Artikel stelle ich zwei unterschiedliche Ansätze vor: Der erste zeigt, was man benötigt, um Techno mit einem Computer zu produzieren. Welches Zubehör ist dafür nötig? Mit welchem Programm soll man starten, wenn man sich für elektronische Musik interessiert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Ansatz richtet sich an alle, die beim Produzieren auf einen Computer verzichten wollen. Hierbei gehe ich von zwei unterschiedlichen Budgets aus: einmal Low-Budget und einmal Mid-Budget. Beide Setups versetzen dich in die Lage, komplett ohne Computer Tracks zu erstellen. Selbstverständlich lassen sich beide Varianten, &#8222;Computer-only&#8220; und &#8222;Hardware-only&#8220;, problemlos miteinander kombinieren, was im Großteil der Studios auch genauso gehandhabt wird.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/3077419e62df48d8a93ca6752b3dad90" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-elektronische-musik-mit-dem-computer-produzieren-ohne-viel-geld-auszugeben" data-level="2">Elektronische Musik mit dem Computer produzieren ohne viel Geld auszugeben</a><ul><li><a href="#h-welche-grundausstattung-fur-elektronische-musik-mit-dem-computer" data-level="3">Welche Grundausstattung für elektronische Musik mit dem Computer?</a></li></ul></li><li><a href="#h-techno-produzieren-ohne-computer-und-ohne-dabei-viel-geld-auszugeben" data-level="2">Techno produzieren ohne Computer und ohne dabei viel Geld auszugeben</a><ul><li><a href="#h-a-techno-produzieren-mit-minimal-equipment-fur-unter-400" data-level="3">a) Techno produzieren mit Minimal-Equipment für unter 400 €</a></li><li><a href="#h-b-techno-produzieren-mit-mittlerem-budget" data-level="3">b) Techno produzieren mit mittlerem Budget</a></li><li><a href="#h-ganz-klassisch-roland-tr-8-plus-ein-zwei-synthesizer" data-level="3">Ganz klassisch: Roland TR-8 plus ein, zwei Synthesizer</a></li><li><a href="#h-all-in-a-box-mit-akai-pro-mpc-one-mkii" data-level="3">All-in-a-Box mit Akai Pro MPC One MKII</a></li><li><a href="#h-fur-frickler-elektron-digitone-ii-und-elektron-model-samples" data-level="3">Für Frickler: Elektron Digitone II und Elektron Model:Samples</a></li><li><a href="#h-die-nerdlosung-polyend-tracker-mini-analogsynth" data-level="3">Die Nerdlösung: Polyend Tracker Mini + Analogsynth</a></li></ul></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektronische-musik-mit-dem-computer-produzieren-ohne-viel-geld-auszugeben">Elektronische Musik mit dem Computer produzieren ohne viel Geld auszugeben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein halbwegs aktueller Rechner steht in den meisten Haushalten. Wenn man etwas auf den Leistungsbedarf der Software-Instrumente und -Effekte achtet, kommen selbst betagte Computern nicht so schnell an ihre Grenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Tipp am Rande: Möchte man auf ein bestimmtes <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-plugins-fuer-elektronische-musik-diese-synths-sollten-auf-keinem-rechner-fehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PlugIn</a> partout nicht verzichten, empfiehlt es sich zu prüfen, ob sich die interne Sample-Rate heruntersetzen lässt. Bei PlugIns von Native Instruments geschieht dies zum Beispiel über die Einstellungen. U-He wiederum bietet etwa bei der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/u-he-diva-revolution-presets-fuer-melodic-techno-ambient/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diva</a> oder beim <a href="https://u-he.com/products/repro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Repro-1</a> einen HQ-Modus an, der sich bei Bedarf deaktivieren lässt. In vielen Fällen reichen 48 kHz aus und man kann die Standardeinstellung von 96 kHz entsprechend halbieren. Das führt zu einer geringeren Prozessorauslastung.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-welche-grundausstattung-fur-elektronische-musik-mit-dem-computer">Welche Grundausstattung für elektronische Musik mit dem Computer?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Insofern ist die Empfehlung in diesem Fall recht einfach: Eine solide<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Grundausstattung</a> hat man bereits, indem man in ein besseres <a href="http://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interface</a> inklusive <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> investiert.  Zwar reicht für die allerersten Schritte meistens die interne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/">Soundkarte</a>. Allerdings müsste auch in diesem Fall früher oder später eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> (Software zum Produzieren von Musik wie z.B. Ableton oder Bitwig) angeschafft werden. Preislich nehmen sich Lite-Version und Soundkarte nicht viel, und letztere liefern häufig eine Lite-Version von DAWs gleich mit. Warum also doppelt investieren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle gerne die Scarlett-Serie von Focusrite, da diese neben vernünftigen Wandlern und Treibern bereits ein attraktives Software-Angebot für den Start mitbringt. Unter anderem umfasst das Paket eine leistungsfähige Einsteigerversion von Ableton Live (Lite), Samples, sowie ein paar gute PlugIns zur Sound-Bearbeitung. Zusätzlich benötigt ihr dann nur noch Monitorboxen und / oder gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer</a> und ihr könnt mit dem Produzieren starten.</p>



<div id="cf-productswidget-36" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/BuyuFa3j4kN83TgpWqEaNuR58Po3QrGFxw2"></script>



<p class="wp-block-paragraph">Ist das Budget anfangs sehr begrenzt, rate ich erstmal dazu nur gute Kopfhörer zu nutzen, statt Monitorboxen anzuschaffen. Vernünftige Modelle gibt es bei den Kopfhörern ab 130 €, selbst mäßig gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Studiomonitore</a> sind zu dem Preis schlichtweg nicht drin.</p>



<div id="cf-productswidget-37" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/v7PJvPQNqJEYXStif883TgpWqqRQ2"></script>



<p class="wp-block-paragraph">Für die übrigen rund 120 € könnte man sich nun noch einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/">USB-MIDI-Controller</a> zulegen, der das Musik machen zum einen ziemlich sicher beschleunigt. Zum anderen ist es schlicht angenehmer, Drums und Melodien einzuspielen statt sie mit der Mouse einzuzeichnen. Das Launchkey von Novation liegt genau in unserem Budget. Mit 25 Minitasten, Pads und Drehreglern ist der Controller flexibel einsetzbar. Mit Ableton Live Lite und Softube-Effekten ist zudem ein gutes Software-Paket für den Start mit dabei.</p>



<div id="cf-productswidget-61" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/5rlqTvkFnaF3oInJaNuR58Pf3Grg2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-techno-produzieren-ohne-computer-und-ohne-dabei-viel-geld-auszugeben">Techno produzieren ohne Computer und ohne dabei viel Geld auszugeben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Variante richtet sich an alle, die komplett auf einen Computer verzichten wollen. Sei es, weil man ohnehin den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, man die Arbeit mit einem Computer als umkreativ empfindet, oder sich das Ziel gesetzt hat, Live-Auftritte nur mit Hardware-Geräten zu bestreiten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Einzelne Hardware-Instrumente müssen im Gegensatz zu einem Computer erst einmal angeschafft werden, wodurch erstmal höhere Anschaffungskosten entstehen. In diesem Fall ist die Flexibilität der Empfehlungen daher etwas eingeschränkter und ich beschränke mich auf zwei Szenarien: a) ein Low-Budget-Setup, für das maximal 400 € zur Verfügung steht und b) ein Mid-Budget, für das uns 1000 € zur Verfügung stehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-a-techno-produzieren-mit-minimal-equipment-fur-unter-400">a) Techno produzieren mit Minimal-Equipment für unter 400 €</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für dieses Setup legen wir unser maximales Budget auf 400 € fest. Zusätzlich wollen wir ohne einen Computer produzieren, so dass sich unsere Auswahl auf Hardware-Klangerzeuger beschränkt. Unser Setup muss in erster Linie in der Lage sein, ausreichend Drums wiederzugeben und idealerweise auch die ein oder andere Synth-Spur bereitstellen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Crave Demovideo</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Öffnen wir uns zudem dem Gebrauchtmarkt wäre meine Top-Kombination wohl ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Circuit</a> (rund 200-220 € gebraucht), ein kleiner Mixer (rund 40 -50 €), sowie ein weiterer Analogsynthesizer für Bässe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Da wir noch rund 130 &#8211; 150 € übrig haben, ist die Auswahl begrenzt. Möglich wären der semimodulare <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Crave von Behringer</a>, der neben einem ausgezeichneten Klang auch über einen internen Sequencer verfügt, sowie die Volca-Serie von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a>.</p>



<div id="cf-productswidget-134" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/dt4T3o5U2Hma4rnQQAWE2w2"></script>



<div id="cf-productswidget-2" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/CrNtJSBluwswmDmFRLlqAQ2"></script>



<p class="wp-block-paragraph">Allen voran würde ich hier Volca-Bass und Volca Modular sehen. Beide sind gebraucht für unter 150 € zu haben, klingen gut und bieten einen internen Sequencer. Volca Modular ist sicherlich etwas frickelig in der Bedienung. Durch den West-Coast-Ansatz ist dieser Synth aber ein Garant für schmutzige, düstere Bässe mit ordentlich Experimentierpotential.</p>



<div id="cf-productswidget-300" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/BvvHcTaMGkt8YvsuZoQ87Q2"></script>



<div id="cf-productswidget-35" class="cf-productswidget"></div>
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<p class="wp-block-paragraph">Sollen Acid-Elemente mit einfließen, ist auch der TD-3 (oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-td-3-mo-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer TD-3 MO</a>) von Behringer eine klare Empfehlung. Den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB 303 Clone</a> gibt es gebraucht mittlerweile hin und wieder für unter 80 €.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><br>Beim Mischpult würde ich mich auf dem Gebrauchtmarkt nach einem Modell von Mackie, Allen &amp; Heath oder Yamaha umsehen. Kleinmixer werden einem förmlich hinterhergeworfen. Und da die Preise der besseren Modelle sich auch nicht mehr so sehr von den Mitbewerbern Behringer und Alto Pro unterscheiden, würde ich klar die oben genannten Marken vorziehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 MO und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks</a> Demovideo</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-b-techno-produzieren-mit-mittlerem-budget">b) Techno produzieren mit mittlerem Budget</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In unserem dritten Szenario verfügen wir über ein Budget von rund 1000 €, mit dem sich schon einiges anfangen lässt. Hier ist es schon schwerer, die eine perfekte Kombi zu empfehlen. Ich habe daher vier Ausgangszenarien skizziert, die für sich schon sehr gut funktionieren, gerne aber dem eigenen Geschmack angepasst werden sollten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ganz-klassisch-roland-tr-8-plus-ein-zwei-synthesizer">Ganz klassisch: Roland TR-8 plus ein, zwei Synthesizer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Fangen wir mit dem wohl direktestem Konzept an: Rolands TR-8 <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Drum Machine</a> vereint eine Vielzahl der Drum-Klassiker in einem Gerät und erweitert diese mit erweiterten Möglichkeiten fürs Sounddesign. Die Farbgebung in Giftgrün mag nicht jeden Geschmack treffen. Dafür überzeugt die TR-8 mit sehr intuitivem Live-Sequencing und Club-tauglichem Sound direkt aus dem Gerät. Die Fader zur Einstellung der Lautstärke sind gerade live ein echter Segen, da man mehrere Kanäle auf einmal ein- und ausfallen kann. Probiert das mal mit Potis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rolands TR-Serie hat die Entwicklung elektronischer Musik maßgeblich beeinflusst. Wer sich die TR-Sounds ins Studio holen möchte, macht mit der Anschaffung einer TR-8 nichts verkehrt. Soll es etwas mehr sein, ist die größere Variante Roland TR-8S eine Überlegung wert. Diese bietet die Klangerzeugung der TR-8 und erweitert diese noch um die Möglichkeit, eigene Samples zu nutzen.</p>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-einen-synthesizer-sollte-man-sich-noch-dazustellen">Einen Synthesizer sollte man sich noch dazustellen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der TR-8 deckt ihr die Drum-Sektion eures Setups bereits gut ab. Techno produzieren ist damit alleine allerdings unspektakulär, wenn man nicht gerade Jeff Mills heißt. Zur Erstellung von Melodien, Bassläufen oder atmosphärischen Klängen benötigt man noch ein bis zwei Synths. Und da beide TR-8 und TR-8S keinen internen Sequencer zur Ansteuerung externen Instrumente bieten, müsst ihr entweder live spielen oder auf Synthesizer mit internem Sequencer setzen.  Eine gute Ergänzung wäre sicherlich eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-bass-station-2-patches-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Bass Station 2</a>. </p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/312714.jpg" alt="Novation Bass Station II" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/novation.gif" alt="Novation" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Novation <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> Station II</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.35%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/novation_bass_station_ii_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">230 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">449 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/novation_bass_station_ii.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich sollte ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Synthesizer für Flächen</a> und Atmos am Start sein. Bei polyphonen Synthesizern wird die Auswahl schnell dünn, wenn man auf das Budget achten muss. Daher würde ich hier von vornherein auf eine digitale Lösung setzen, die meistens günstiger zu bekommen ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Preis fast unschlagbar liefert der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Roland AIRA S-1 Tweak Synth</a> einen guten Sound im praktischen Jackentaschenformat. Der Roland S-1 verfügt über eine überraschend umfangreiche Klangerzeugung, die einerseits den klassischen Roland <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> abdeckt, andererseits auf Oszillatorenebene noch ein gutes Stück weiterreicht. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt vierfache Polyfonie, eine gut klingende Effektsektion und ein interner Sequencer inklusive Motionrecording. So bekommt ihr neben klassischen Analogbässen &#8211; und Leads auch warme Pad-Sounds, Dub Chords und Drones mit ins DAW-less Setup, ohne viel Reisegepäck einplanen zu müssen.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/564999.jpg" alt="Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/roland.gif" alt="Roland" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.33%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">27 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">175 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-all-in-a-box-mit-akai-pro-mpc-one-mkii">All-in-a-Box mit Akai Pro MPC One MKII</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die MPC-Serie von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">Akai</a> Pro muss man nach über 30 Jahren Bestehen eigentlich nicht mehr großartig vorstellen. Die Kombination aus Sampler, Sequencer und guten Pads zum Live spielen war in etlichen Produktionen zu hören.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Generation um Live, One und X erlebten MPC-User eine ernüchternde Software-Controller-Durststrecke, die sicherlich nicht besser wurde, als Akai mit dem Rhythm Wolf ihren ersten analogen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Drumcomputer</a> vorstellte. Diese Eskapaden führten am Ende allerdings zur MPC One, die ich in dieser Liste ebenfalls nennen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MPC One bietet flexible Möglichkeiten, Samples zu verbiegen und zeichnet sich durch einen druckvollen Sound aus, hochwertige Samples natürlich vorausgesetzt. Das große Touch-Display erleichtert einem die gezielte Soundbearbeitung, neigt aber dazu, bei höherer Luftfeuchtigkeit nicht immer zuverlässig zu reagieren. Dafür überdachte Akai zum Glück die Menüführung und spendierte wichtigen Parametern dedizierte Taster auf der Oberfläche, die vorher noch vergraben in Untermenüs lagen.</p>



<div id="cf-productswidget-33" class="cf-productswidget"></div>
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<p class="wp-block-paragraph">Glücklicherweise verfügt die MPC One noch über drei vollwertige Klangerzeuger: Ein E-Piano, ein VA-Röhrensynth,. eine Bassline und es kommen immer mehr hinzu. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ist man für die meisten Anwendungen schon exzellent gerüstet und Techno produzieren kann man damit natürlich auch. Sollte ein weiterer Synth ins Setup integriert werden, liefert die MPC neben zwei Eingänge auch genug Möglichkeiten ihn via MIDI oder CV perfekt einzubinden. Im Vergleich zu den größeren Modellen verfügt MPC One mit rund 750 € über das beste Preis-Leistungsverhältnis. Schade nur, dass der interne Akku der MPC Live hier nicht dabei ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fur-frickler-elektron-digitone-ii-und-elektron-model-samples">Für Frickler: Elektron Digitone II und Elektron Model:Samples</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zugegebenermaßen bin ich ein großer Fan von Elektron-Produkten. Nur wenige Geräte auf dem Markt bieten so einen Funktionsumfang bei gleichzeitig Live-tauglicher Bedienung. Für ein mittleres Budget empfehle ich eine Kombination aus Digitone II und Model:Samples. Dadurch erhält man umfangreichen Synthesemöglichkeiten und einen intuitiven Sample-Sequencer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="629" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-1024x629.jpg" alt="Techno produzieren: Das richtige Equipment. Hier Elektron Digitone" class="wp-image-1142" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-1024x629.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-600x368.jpg 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-300x184.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-768x472.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mehr als nur FM: Digitone überzeugt durch Flexibilität</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hin und wieder wird der <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-5-sounddesign-tipps/" target="_blank">Digitone</a> als reiner FM-Synthesizer gesehen, was nicht zutrifft. Vielmehr vereint er 4OP-FM, Waveshaping auf Oszillatorebene und klassische subtraktive Synthese. Dadurch lassen sich mit dem Synthesizer auch typische Analogsounds problemlos umsetzen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Vorteil sind die externen Eingänge beim Digitone sowie die zusätzlichen MIDI-Spuren, um externe Instrumente anzusteuern. Model:Samples ließe sich somit direkt durch den Digitone schleifen, wodurch ein zusätzliches Mischpult live nicht zwingend notwendig ist. Möchtet ihr später euer Set doch einmal in einem Computer aufnehmen, könnt ihr den Digitone zudem als gutes <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank">Audio-Interface</a> verwenden. Diese Kombination gibt es neu für knapp 1000 €, bei Gebrauchtkauf wäre sogar noch ein weiterer Synthesizer oder ein kleiner Mixer drin.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Elektron Digitone Demovideo</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-nerdlosung-polyend-tracker-mini-analogsynth">Die Nerdlösung: Polyend Tracker Mini + Analogsynth</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Nerds unter uns ist der Tracker Mini von Polyend sicherlich ein spannender Kandidat. Polyend vereint in dem Tracker Mini Sampler, Granularsynth und Sequencer in Form eines Trackers. Ältere Jahrgänge kennen das Prinzip vielleicht noch von ihren ersten musikalischen Gehversuchen am C-64 oder Amiga.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="777" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg" alt="Polyend Tracker mini" class="wp-image-11107" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-300x228.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-768x583.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend Tracker mini</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Tracker Mini laufen die Sequenzen von oben nach unten in mehreren Spuren in einzelnen Schritten herunter. Jedem Schritt lässt sich ein Sample, eine Note, Anschlagdynamik und andere CC-Werte zuweisen. Das Prinzip scheint auf den ersten Blick etwas in die Jahre gekommen, bietet aber für elektronische Musik einen einzigartigen Ansatz. Dieser bringt einen mitunter sogar direkter zum Ziel, als Lauflicht-Sequencer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders empfehlenswert ist ein Tracker Mini meiner Meinung nach, wenn man viel mit Samples arbeitet und diese schnell in einer Spur austauschen möchte. Das mag einer der Gründe sein, warum man Tracker in den Genres IDM, Ambient oder Drum and Bass recht häufig sieht. Techno produzieren kann man mit dem Tracker natürlich auch.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/567640.jpg" alt="Polyend Tracker Mini" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/polyend.gif" alt="Polyend" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Polyend Tracker Mini</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 80.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">8 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">699 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p class="wp-block-paragraph">Auch beim Tracker Mini sollte ein weiterer Hardware-Synth eingeplant werden. Zwar bietet Tracker Mini mit seiner flexiblen Sample-Engine ausreichend Möglichkeiten, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a>, Atmos oder Bässe abzuspielen. Für den Spaßfaktor ist ein Synthesizer mit vielen Reglern eine Bereicherung im Setup. Einen Sequencer muss dieser nicht zwingend haben, da Tracker auch externe MIDI-Geräte ansteuern kann. Bei rund 700 € Anschaffungspreis ist dafür zu unserer 1000 €-Grenze glücklicherweise noch Platz nach oben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Techno produzieren im Budgetstudio &#8211; Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für welche Lösung ihr euch auch entscheidet &#8211; mit den hier vorgeschlagenen Setups könnt ihr auf jeden Fall arbeiten. Mit der Zeit findet ihr dann den perfekten Workflow für euch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr wollt ohne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> elektronische Musik produzieren? Dann könnte der Artikel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die besten Grooveboxen für Techno, Ambient und House</a> etwas für euch sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-links">Weitere Links</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox für Techno, Ambient und Electronica: Die besten Modelle</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/midi-controller-fuer-fl-studio-die-besten-modelle-fuer-elektronische-musik/">Die besten MIDI Controller für FL Studio</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MIDI Controller für Ableton Live</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Studiomonitore für Techno, Ambient und Deep House</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>
</ul>
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		<title>Test: Polyend MESS &#8211; Kreativeffekt für elektronische Musik</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 11:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Effektgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Polyend MESS gibt es nach langer Zeit mal wieder eine externe Multieffekt-Unit, die über einen internen Sequencer verfügt. Manche erinnern sich noch an Sugarbytes Effectrix 2, der dieses Konzept auch schon überzeugend als Plugin lieferte. Aber nicht jeder möchte immer mit Software arbeiten, zumal ein Hardwaregerät gerne auch einen anderen Workflow mit sich &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Polyend MESS gibt es nach langer Zeit mal wieder eine externe Multieffekt-Unit, die über einen internen Sequencer verfügt. Manche erinnern sich noch an Sugarbytes Effectrix 2, der dieses Konzept auch schon überzeugend als Plugin lieferte. Aber nicht jeder möchte immer mit Software arbeiten, zumal ein Hardwaregerät gerne auch einen anderen Workflow mit sich bringt. Hier kommt nun der Polyend MESS ins Spiel, ein Multieffektgerät mit gut klingenden Effekten und internem Sequencer.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyend-mess-das-wichtigste-in-kurze">Polyend MESS &#8211; das wichtigste in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Multieffekt-Gerät mit vier Effekten gleichzeitig</li>



<li>Über 120 Effektalgorithmen</li>



<li>Effektsteuerung über internen Sequencer</li>



<li>Sequencer polymetrisch</li>



<li>Solide verarbeitet, aber noch fehlen ein paar Features</li>



<li>Perfekt für kreative Effektsettings, aber auch überzeugend bei Standardanwendungen</li>
</ul>


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			<span class="wpas--rating-text">TOTAL SCORE</span>
		</div>
		<div class="wpas--rating-meta"style="flex-basis: 75%;">
			<h4 class="wpas--rating-title"><a href=" https://www.thomann.de/intl/polyend_mess.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=yt-syb&amp;subid2=polyend-mess" target="_blank" rel="nofollow">Polyend MESS</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/intl/polyend_mess.htm?offid=1&#038;affid=397&#038;subid=yt-syb&#038;subid2=polyend-mess" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
					</div>

		</div>

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	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Sound</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>9</strong></span>
				</div>
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				</div></div></div><div class="wpas--pros-cons-wrap"><div class="wpas--pros-wrap">
				<span class="wpas--pros-title">Pro</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Über 120 hochwertige Stereo-Effekte</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Polymetrischer 4-Track-Sequencer</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Hochwertige Verarbeitung mit attraktivem Display</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Ideal für Live-Performer und Sounddesigner</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">Contra</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Parametertiefe oft zu limitiert</li><li><span class="icon-cross"></span>Keine Glättung zwischen Steps</li><li><span class="icon-cross"></span>Gelegentliche Audioaussetzer bei sehr komplexen Presets (mit viel Reverb &amp; Granular)</li></ul>
			</div></div></div>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyend-mess-test-erster-eindruck-und-verarbeitung">Polyend MESS Test &#8211; Erster Eindruck und Verarbeitung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einmal angeschlossen fällt sofort das helle und kontrastreiche Farbdisplay auf. Hier werden die wichtigsten Informationen auf maximal zwei Menüseiten dargestellt. Das robuste Aluminiumgehäuse, die sauber eingelassenen Bedienelemente und das helle, kontrastreiche Display machen sofort klar: Der MESS ist ein Live-Gerät.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bedienoberfläche ist aufgeräumt, logisch angelegt und lässt sich auch ohne Handbuch schnell erfassen. Die Potis wackeln zwar minimal, überzeugen aber durch einen angenehmen Drehwiderstand. Auch die kleinen Steptaster aus Gummi reagieren zuverlässig und geben den Status per LED wider. Die gummierte Unterseite sorgt bei hektischen Live-Performances dafür, dass der MESS stabil auf dem Tisch bleibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse">Anschlüsse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">An der Rückseite finden wir alles, was man in einem modernen Setup braucht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stereo Out (L/R, 6,3 mm Klinke)</li>



<li>Stereo In (6,3 mm Klinke)</li>



<li>Expression-Pedal-Eingang</li>



<li>MIDI In/Out (3,5 mm TRS) </li>



<li>USB-C</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Erwähnenswert ist, dass man über den USB-C-Port auch MIDI-Clock senden und empfangen kann. Dazu muss man den Port zwar kurz im Display anwählen, aber die zusätzliche Flexibilität kam mir schon sehr gelegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="348" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend-mess-anschluesse-1024x348.webp" alt="Polyend MESS - Anschlüsse auf der Rückseite" class="wp-image-13993" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend-mess-anschluesse-1024x348.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend-mess-anschluesse-300x102.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend-mess-anschluesse-768x261.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend-mess-anschluesse.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend MESS &#8211; Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-effektalgorithmen">Die Effektalgorithmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mess gibt es über 125 Stereo-Effektalgorithmen – mit einer beeindruckenden Bandbreite, die Standards ebenso abdeckt, wie ausgefallene Effektvarianten. Lediglich Dynamikprozessoren wie Kompressor hätte ich mir noch gewünscht, da diese im Verbund sehr spannende Ergebnisse liefern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei stellt der Polyend MESS Effekte der folgenden Kategorien bereit: </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-reverbs">Reverbs</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das reichhaltige Sortiment von Reverbs reicht von kleinen Räumen bis zu großen Halllandschaften, wobei die großen Ambiences mich mehr überzeugen, als kleine Räume.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-delays">Delays</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot reicht hier von klassischen Digital-Delay, Simulationen anloger BBDs, bis hin zurhythmischen Multi-Delays. Gerade hier hätte ich mir häufig gewünscht, tiefer in den Klang eingreifen zu können. Bei Delays benötige ich oft Feedback, Time (links &amp; rechts), sowie EQ (im Feedback-Weg). Und so gibt es einige Algorithmen, die mir klanglich richtig gut gefallen, für den Live-Einsatz dann aber z.B. Feedback fehlt. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-granular-amp-glitch">Granular &amp; Glitch</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Texturen, Zerstückelungen und zerfallene Audiofragmente, perfekt für experimentelles Sounddesign. Sobald Granular-Effekte aktiviert sind, muss man allerdings etwas auf Audio-Dropouts achten. Denn in Verbund mit großen Hallräumen scheint dem Polyend MESS dann doch etwas die Puste auszugehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend_Mess_Test-1024x535.webp" alt="Polyend MESS bietet über 120 verschiedene Effekte" class="wp-image-13990" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend_Mess_Test-1024x535.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend_Mess_Test-300x157.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend_Mess_Test-768x401.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/Polyend_Mess_Test.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend MESS bietet über 120 verschiedene Effekte</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wave-shaper-overdrive-amp-filter">Wave-Shaper, Overdrive &amp; Filter</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sättigungen, Bitcrushing, Distortion, Formantfilter – alles, was Klangcharakter formt. Wem das Filter zu zahm klingt, kann das Audiosignal mit Waveshaper und Overdrive in wirkliche Extreme fahren. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-pitch-shift-amp-spectralize">Pitch Shift &amp; Spectralize</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Harmonizer-artige Strukturen und spektrale Transformationen. Die Qualität des Pitch Shifters ist eher durchschnittlich und es wird schnell körnig. Wenn man diesen Effekt eher als Kreativtool und nicht als matürlich klingenden Harmonizer begreift, geht das Gebotene aber völlig in Ordnung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-slicers-amp-microloopers">Slicers &amp; Microloopers</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Rhythmische Repeater, Stutter- und Loop-Effekte, mit denen sich Beats oder Melodien komplett umformen lassen. Von kurzen Loops, bis hin zu rückwärts laufenden Stereo-Effekten, die einem gestoppten Tape ähneln &#8211; diese Algorithmen spielen ihre Stärken im Verbund mit dem Sequencer aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die Qualität der Algorithmen liegt klar über dem Durchschnitt: Die Reverbs klingen dicht und dreidimensional, Delays sind musikalisch und definierbar, und die spektralen sowie granularen Effekte öffnen klanglich echte Welten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einziger Kritikpunkt: Manche Algorithmen bieten nur begrenzten Parameterzugriff. Hier wünscht man sich teils tiefere Editiermöglichkeiten oder sogar einen optionalen Software-Editor.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-interner-sequencer-das-kernelement-des-polyend-mess">Interner Sequencer – Das Kernelement des Polyend MESS</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier spielt der MESS seine wahre Stärke aus. Jeder der vier Effekt-Tracks lässt sich unabhängig voneinander sequenzieren – mit eigener Länge, Geschwindigkeit und Startpunkt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet: Polymetrische Strukturen sind problemlos umsetzbar und helfen dabei, Sequenzen über die Zeit hinweg spannend zu gestalten.<br>Jeder Step kann Parameteränderungen enthalten – etwa Feedback, Reverb-Time oder Filterfrequenz – und diese lassen sich mit Wahrscheinlichkeiten und Zufallsfunktionen versehen. Dadurch entstehen sich ständig wandelnde Klanglandschaften, die im Live-Betrieb ebenso funktionieren wie im Studio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann Effekte pro Step aktivieren, automatisieren oder komplett durchwechseln. So verwandelt sich ein statischer Hall schnell in ein dynamisches Pattern aus Raum, Delay und Zerstörung. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="79" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/polyend-mess-sequencer-buttons-1024x79.webp" alt="Der Sequencer des Polyend MESS" class="wp-image-13997" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/polyend-mess-sequencer-buttons-1024x79.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/polyend-mess-sequencer-buttons-300x23.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/polyend-mess-sequencer-buttons-768x60.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/11/polyend-mess-sequencer-buttons.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der (bei Bedarf polymetrische) Sequencer des Polyend MESS wird über 16 Gummitaster programmiert</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Beim Sequencer haben mir vor allem drei Dinge gefehlt. Ein Parametersmoothing zwischen einzelnen Steps, damit man abrupte Änderungen bei Bedarf weichzeichnen kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzliche Modulationsquellen wie LFOs, die man beliebig auf Parameter routen kann, würden noch mehr Bewegung ermöglichen. Und drittens fand ich es schade, dass man den Transportbefehl nicht pro Preset speichern kann. Live möchte ich nicht immer, dass der Sequencer gleicht mitläuft. Per Play-Taster die Wiedergabe zu stoppen, ist zwar ein Kompromiss, im hektischen Live-Setup bin ich aber froh über jede Automation.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyend-mess-test-fazit">Polyend MESS Test &#8211; Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Polyend MESS ist mehr als ein Multi-FX-Gerät – er ist ein Effekt-Instrument. Seine Kombination aus hochwertigen Algorithmen und einem leistungsstarken, polymetrischen Sequencer hebt ihn deutlich von der Konkurrenz ab. In Verbindung mit Drum Machines (z. B. Elektron, Polyend Play) oder einem Synth-Rig entfaltet der MESS eine enorme Ausdruckskraft. Für Live-Performer, Ambient-Künstler und Sounddesigner ist das Teil ein echtes Kreativlabor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verarbeitung ist top, die Bedienung intuitiv, und die Vielzahl unterschiedlicher Effekte lädt zum Experimentieren ein. Wer klassische Multieffekte sucht, wird hier zwar auch bedient, nutzt aber bei weitem nicht das vorhandene Potential. Wer Klang als bewegtes, performatives Material versteht, wird den MESS schnell ins Herz schließen.</p>



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		<title>Free Polyend Synth Presets von Limbic Bits</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/polyend-synth-presets-von-limbic-bits/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 05:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erst vor kurzem stellte Polyend mit dem &#8222;Synth&#8220; einen schicken Multi-Engine-Synthesizer vor. Polyend Synth vereint acht unterschiedliche Synthesemethoden, darunter VA, FM, Wavetable und Granular. Diese können bis zu drei Slots zugewiesen und über eine ausgefuchste Pad-Oberfläche anschlag- und druckdynamisch gespielt werden. So eine Flexibilität lädt zum Experimentieren ein, ist für manche Einsteiger mitunter aber auch &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Erst vor kurzem stellte Polyend mit dem &#8222;Synth&#8220; einen schicken Multi-Engine-Synthesizer vor. Polyend Synth vereint acht unterschiedliche Synthesemethoden, darunter VA, FM, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable</a> und Granular. Diese können bis zu drei Slots zugewiesen und über eine ausgefuchste Pad-Oberfläche anschlag- und druckdynamisch gespielt werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

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<p class="wp-block-paragraph">So eine Flexibilität lädt zum Experimentieren ein, ist für manche Einsteiger mitunter aber auch etwas überfordernd. Gut, dass es die Möglichkeit gibt, den Polyend Synth mit neuen Sounds zu füttern. Von Limbic Bits gibt es nun ein Soundpack mit 34 Polyend Synth Presets, 5 Samples und acht vorbereiteten Scenes. Die Scenes kombinieren drei Layer mit optimierten Effekt-Einstellungen und laden zum Jammen ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fokus der Soundpacks von Limbic Bits liegt auf den Genres Ambient, Electronica und Dub Techno. Wer statt des Polyend Synth einen Polyend Play+ oder Tracker+ besitzt, kann ebenfalls von dem kostenlosen Soundpack profitieren. Zwar werden von diesen nicht alle Soundengines und Scenes unterstützt. Viele der enthaltenen Polyend Synth Presets laufen trotzdem in den beiden anderen Systemen, indem man die einzelnen Presets in die entsprechenden Unterordner der jeweiligen Klangerzeuger schiebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Polyend Synth Sound Pack von Limbic Bits könnt ihr euch hier herunterladen:</p>



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		<title>Dreadbox Polyend Medusa Patches für Techno, Ambient und Electronica</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 05:18:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;Perseus&#8220; stellt Limbic Bits ein Sound Pack vor, das 64 neue dreadbox Polyend Medusa Patches enthält. Stilistisch richtet sich die Sound-Sammlung an Produzenten von Ambient, Techno und Electronica. Der Hybridsynth Medusa entstand aus einer Kooperation zwischen dreadbox und Polyend. Zwei Firmen, die für sehr gut klingende Synthesizer und außergewöhnliche Konzepte bekannt sind. So vereint &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit &#8222;Perseus&#8220; stellt <a href="https://limbicbits.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Limbic Bits</a> ein Sound Pack vor, das 64 neue dreadbox Polyend Medusa Patches enthält. Stilistisch richtet sich die Sound-Sammlung an Produzenten von Ambient, Techno und Electronica.</p>



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</div><figcaption><em>Techno, Ambient und Electronica Patches für Dreadbox Polyend Medusa</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hybridsynth Medusa entstand aus einer Kooperation zwischen dreadbox und Polyend. Zwei Firmen, die für sehr gut klingende Synthesizer und außergewöhnliche Konzepte bekannt sind. So vereint der Medusa eine umfangreiche Klangerzeugung mit einem MPE-fähigen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Controller</a> inklusive ausgefuchstem Sequencer. Zusätzlich verfügt der Synth über einen sehr markanten Klang mit hohem Wiedererkennungswert. Man könnte ihn irgendwo zwischen schmutzig roh und melancholisch retro einordnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das spiegelt sich auch in dem Perseus Sound Pack wider: Die insgesamt 64 Patches bieten eine umfangreiche Auswahl an fetten Bässen, komplexen Leads und technoiden Chord-Sounds. Bei einem Synthesizer mit so einer flexiblen Soundengine wie dem Medusa dürfen experimentelle Sounds wie Drones natürlich genauso wenig fehlen wie warme Pads. Dabei wurde allerdings immer darauf geachtet, dass die Klänge musikalisch sinnvoll einsetzbar und nicht nur ein Feature-Show-Off sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls man die Musik von Boards of Canada, Tycho oder Aphex Twin mag, wird man sich über den Retrotouch vieler Patches freuen. Mitunter erinnern diese an den leiernden Sound älterer Bandaufnahmen. Fans des härteren Detroit-Techno wiederum erwarten dubbig metallene Chord-Sounds, die direkt Erinnerungen an (halblegale) Partys in verlassen Lagerhallen wecken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-f-r-live-performer-und-studio-musiker">Für Live-Performer und Studio-Musiker</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Programmieren der Sounds wurden zudem die Perfomance-Features des Medusa berücksichtigt. Da sich hinter der Grid-Matrix ein MPE-Controller versteckt, sind bei jedem Sound die Y-Achse (Modwheel) und Z-Achse (Aftertouch) zugeordnet. Ebenso stehen 42 Sequenzen bereit, um die Kreativität anzuschieben. Bei einem Großteil der Sequenzen finden sich im Grid-Modus Parameter-Locks, wenn es mal experimenteller sein darf.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyend-dreadbox-medusa-sound-pack-perseus">Polyend Dreadbox Medusa Sound Pack &#8222;Perseus&#8220; </h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a>: 15</li><li>Leads: 19</li><li>Pads / Drones: 16</li><li>Bell: 3</li><li>Chords: 6</li><li>Experimental: 5 </li><li>Zusätzlich gibt es 42 Sequenzen</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hier-kan-man-die-polyend-medusa-patches-kaufen">Hier kan man die Polyend Medusa Patches kaufen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">▶▶▶ <a href="https://limbicbits.com/polyend-medusa-patches-for-ambient-techno-and-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Polyend Medusa &#8222;Perseus&#8220; Sound Pack für Ambient, Techno und Electronica</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zur <a href="https://polyend.com/medusa/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite von Polyend</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-opsix-patches-limbic-bits-habitat-ambient-und-techno-sounds/">Korg opsix Patches: Limbic Bits „Habitat“  Ambient und Techno Sounds</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-minilogue-xd-sound-pack-fuer-ambient-und-electronica-entropy/">Korg Minilogue XD Sound Pack für Ambient und Electronica: „Entropy“</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/waldorf-iridium-patches-fuer-ambient-und-techno-hibernation-sound-pack/">Waldorf Iridium Patches für Ambient und Techno: Hibernation Sound Pack</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li></ul>
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