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	<title>Ableton Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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	<description>Synthesizer, Studio-Equipment und Workshops</description>
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		<title>Techno produzieren im Budget-Studio</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 06:26:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Techno produzieren ohne gleich am Anfang viel Geld für Equipment auszugeben? Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Ansätze, auch mit geringem Budget Club-taugliche Techno-Tracks zu erstellen. Im folgenden Artikel stelle ich zwei unterschiedliche Ansätze vor: Der erste zeigt, was man benötigt, um Techno mit einem Computer zu produzieren. Welches Zubehör ist dafür nötig? Mit welchem Programm &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/">Techno produzieren</a> ohne gleich am Anfang viel Geld für Equipment auszugeben? Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Ansätze, auch mit geringem Budget Club-taugliche Techno-Tracks zu erstellen. Im folgenden Artikel stelle ich zwei unterschiedliche Ansätze vor: Der erste zeigt, was man benötigt, um Techno mit einem Computer zu produzieren. Welches Zubehör ist dafür nötig? Mit welchem Programm soll man starten, wenn man sich für elektronische Musik interessiert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Ansatz richtet sich an alle, die beim Produzieren auf einen Computer verzichten wollen. Hierbei gehe ich von zwei unterschiedlichen Budgets aus: einmal Low-Budget und einmal Mid-Budget. Beide Setups versetzen dich in die Lage, komplett ohne Computer Tracks zu erstellen. Selbstverständlich lassen sich beide Varianten, &#8222;Computer-only&#8220; und &#8222;Hardware-only&#8220;, problemlos miteinander kombinieren, was im Großteil der Studios auch genauso gehandhabt wird.</p>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-elektronische-musik-mit-dem-computer-produzieren-ohne-viel-geld-auszugeben" data-level="2">Elektronische Musik mit dem Computer produzieren ohne viel Geld auszugeben</a><ul><li><a href="#h-welche-grundausstattung-fur-elektronische-musik-mit-dem-computer" data-level="3">Welche Grundausstattung für elektronische Musik mit dem Computer?</a></li></ul></li><li><a href="#h-techno-produzieren-ohne-computer-und-ohne-dabei-viel-geld-auszugeben" data-level="2">Techno produzieren ohne Computer und ohne dabei viel Geld auszugeben</a><ul><li><a href="#h-a-techno-produzieren-mit-minimal-equipment-fur-unter-400" data-level="3">a) Techno produzieren mit Minimal-Equipment für unter 400 €</a></li><li><a href="#h-b-techno-produzieren-mit-mittlerem-budget" data-level="3">b) Techno produzieren mit mittlerem Budget</a></li><li><a href="#h-ganz-klassisch-roland-tr-8-plus-ein-zwei-synthesizer" data-level="3">Ganz klassisch: Roland TR-8 plus ein, zwei Synthesizer</a></li><li><a href="#h-all-in-a-box-mit-akai-pro-mpc-one-mkii" data-level="3">All-in-a-Box mit Akai Pro MPC One MKII</a></li><li><a href="#h-fur-frickler-elektron-digitone-ii-und-elektron-model-samples" data-level="3">Für Frickler: Elektron Digitone II und Elektron Model:Samples</a></li><li><a href="#h-die-nerdlosung-polyend-tracker-mini-analogsynth" data-level="3">Die Nerdlösung: Polyend Tracker Mini + Analogsynth</a></li></ul></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektronische-musik-mit-dem-computer-produzieren-ohne-viel-geld-auszugeben">Elektronische Musik mit dem Computer produzieren ohne viel Geld auszugeben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein halbwegs aktueller Rechner steht in den meisten Haushalten. Wenn man etwas auf den Leistungsbedarf der Software-Instrumente und -Effekte achtet, kommen selbst betagte Computern nicht so schnell an ihre Grenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Tipp am Rande: Möchte man auf ein bestimmtes <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-plugins-fuer-elektronische-musik-diese-synths-sollten-auf-keinem-rechner-fehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PlugIn</a> partout nicht verzichten, empfiehlt es sich zu prüfen, ob sich die interne Sample-Rate heruntersetzen lässt. Bei PlugIns von Native Instruments geschieht dies zum Beispiel über die Einstellungen. U-He wiederum bietet etwa bei der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/u-he-diva-revolution-presets-fuer-melodic-techno-ambient/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diva</a> oder beim <a href="https://u-he.com/products/repro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Repro-1</a> einen HQ-Modus an, der sich bei Bedarf deaktivieren lässt. In vielen Fällen reichen 48 kHz aus und man kann die Standardeinstellung von 96 kHz entsprechend halbieren. Das führt zu einer geringeren Prozessorauslastung.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-welche-grundausstattung-fur-elektronische-musik-mit-dem-computer">Welche Grundausstattung für elektronische Musik mit dem Computer?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Insofern ist die Empfehlung in diesem Fall recht einfach: Eine solide<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Grundausstattung</a> hat man bereits, indem man in ein besseres <a href="http://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interface</a> inklusive <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> investiert.  Zwar reicht für die allerersten Schritte meistens die interne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/">Soundkarte</a>. Allerdings müsste auch in diesem Fall früher oder später eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> (Software zum Produzieren von Musik wie z.B. Ableton oder Bitwig) angeschafft werden. Preislich nehmen sich Lite-Version und Soundkarte nicht viel, und letztere liefern häufig eine Lite-Version von DAWs gleich mit. Warum also doppelt investieren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle gerne die Scarlett-Serie von Focusrite, da diese neben vernünftigen Wandlern und Treibern bereits ein attraktives Software-Angebot für den Start mitbringt. Unter anderem umfasst das Paket eine leistungsfähige Einsteigerversion von Ableton Live (Lite), Samples, sowie ein paar gute PlugIns zur Sound-Bearbeitung. Zusätzlich benötigt ihr dann nur noch Monitorboxen und / oder gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer</a> und ihr könnt mit dem Produzieren starten.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ist das Budget anfangs sehr begrenzt, rate ich erstmal dazu nur gute Kopfhörer zu nutzen, statt Monitorboxen anzuschaffen. Vernünftige Modelle gibt es bei den Kopfhörern ab 130 €, selbst mäßig gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Studiomonitore</a> sind zu dem Preis schlichtweg nicht drin.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Für die übrigen rund 120 € könnte man sich nun noch einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/">USB-MIDI-Controller</a> zulegen, der das Musik machen zum einen ziemlich sicher beschleunigt. Zum anderen ist es schlicht angenehmer, Drums und Melodien einzuspielen statt sie mit der Mouse einzuzeichnen. Das Launchkey von Novation liegt genau in unserem Budget. Mit 25 Minitasten, Pads und Drehreglern ist der Controller flexibel einsetzbar. Mit Ableton Live Lite und Softube-Effekten ist zudem ein gutes Software-Paket für den Start mit dabei.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-techno-produzieren-ohne-computer-und-ohne-dabei-viel-geld-auszugeben">Techno produzieren ohne Computer und ohne dabei viel Geld auszugeben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Variante richtet sich an alle, die komplett auf einen Computer verzichten wollen. Sei es, weil man ohnehin den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, man die Arbeit mit einem Computer als umkreativ empfindet, oder sich das Ziel gesetzt hat, Live-Auftritte nur mit Hardware-Geräten zu bestreiten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Einzelne Hardware-Instrumente müssen im Gegensatz zu einem Computer erst einmal angeschafft werden, wodurch erstmal höhere Anschaffungskosten entstehen. In diesem Fall ist die Flexibilität der Empfehlungen daher etwas eingeschränkter und ich beschränke mich auf zwei Szenarien: a) ein Low-Budget-Setup, für das maximal 400 € zur Verfügung steht und b) ein Mid-Budget, für das uns 1000 € zur Verfügung stehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-a-techno-produzieren-mit-minimal-equipment-fur-unter-400">a) Techno produzieren mit Minimal-Equipment für unter 400 €</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für dieses Setup legen wir unser maximales Budget auf 400 € fest. Zusätzlich wollen wir ohne einen Computer produzieren, so dass sich unsere Auswahl auf Hardware-Klangerzeuger beschränkt. Unser Setup muss in erster Linie in der Lage sein, ausreichend Drums wiederzugeben und idealerweise auch die ein oder andere Synth-Spur bereitstellen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Crave Demovideo</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Öffnen wir uns zudem dem Gebrauchtmarkt wäre meine Top-Kombination wohl ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Circuit</a> (rund 200-220 € gebraucht), ein kleiner Mixer (rund 40 -50 €), sowie ein weiterer Analogsynthesizer für Bässe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Da wir noch rund 130 &#8211; 150 € übrig haben, ist die Auswahl begrenzt. Möglich wären der semimodulare <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Crave von Behringer</a>, der neben einem ausgezeichneten Klang auch über einen internen Sequencer verfügt, sowie die Volca-Serie von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a>.</p>



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<div id="cf-productswidget-2" class="cf-productswidget"></div>
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<p class="wp-block-paragraph">Allen voran würde ich hier Volca-Bass und Volca Modular sehen. Beide sind gebraucht für unter 150 € zu haben, klingen gut und bieten einen internen Sequencer. Volca Modular ist sicherlich etwas frickelig in der Bedienung. Durch den West-Coast-Ansatz ist dieser Synth aber ein Garant für schmutzige, düstere Bässe mit ordentlich Experimentierpotential.</p>



<div id="cf-productswidget-300" class="cf-productswidget"></div>
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<div id="cf-productswidget-35" class="cf-productswidget"></div>
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<p class="wp-block-paragraph">Sollen Acid-Elemente mit einfließen, ist auch der TD-3 (oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-td-3-mo-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer TD-3 MO</a>) von Behringer eine klare Empfehlung. Den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB 303 Clone</a> gibt es gebraucht mittlerweile hin und wieder für unter 80 €.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><br>Beim Mischpult würde ich mich auf dem Gebrauchtmarkt nach einem Modell von Mackie, Allen &amp; Heath oder Yamaha umsehen. Kleinmixer werden einem förmlich hinterhergeworfen. Und da die Preise der besseren Modelle sich auch nicht mehr so sehr von den Mitbewerbern Behringer und Alto Pro unterscheiden, würde ich klar die oben genannten Marken vorziehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 MO und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks</a> Demovideo</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-b-techno-produzieren-mit-mittlerem-budget">b) Techno produzieren mit mittlerem Budget</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In unserem dritten Szenario verfügen wir über ein Budget von rund 1000 €, mit dem sich schon einiges anfangen lässt. Hier ist es schon schwerer, die eine perfekte Kombi zu empfehlen. Ich habe daher vier Ausgangszenarien skizziert, die für sich schon sehr gut funktionieren, gerne aber dem eigenen Geschmack angepasst werden sollten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ganz-klassisch-roland-tr-8-plus-ein-zwei-synthesizer">Ganz klassisch: Roland TR-8 plus ein, zwei Synthesizer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Fangen wir mit dem wohl direktestem Konzept an: Rolands TR-8 <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Drum Machine</a> vereint eine Vielzahl der Drum-Klassiker in einem Gerät und erweitert diese mit erweiterten Möglichkeiten fürs Sounddesign. Die Farbgebung in Giftgrün mag nicht jeden Geschmack treffen. Dafür überzeugt die TR-8 mit sehr intuitivem Live-Sequencing und Club-tauglichem Sound direkt aus dem Gerät. Die Fader zur Einstellung der Lautstärke sind gerade live ein echter Segen, da man mehrere Kanäle auf einmal ein- und ausfallen kann. Probiert das mal mit Potis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rolands TR-Serie hat die Entwicklung elektronischer Musik maßgeblich beeinflusst. Wer sich die TR-Sounds ins Studio holen möchte, macht mit der Anschaffung einer TR-8 nichts verkehrt. Soll es etwas mehr sein, ist die größere Variante Roland TR-8S eine Überlegung wert. Diese bietet die Klangerzeugung der TR-8 und erweitert diese noch um die Möglichkeit, eigene Samples zu nutzen.</p>



<div id="cf-productswidget-28" class="cf-productswidget"></div>
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<h4 class="wp-block-heading" id="h-einen-synthesizer-sollte-man-sich-noch-dazustellen">Einen Synthesizer sollte man sich noch dazustellen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der TR-8 deckt ihr die Drum-Sektion eures Setups bereits gut ab. Techno produzieren ist damit alleine allerdings unspektakulär, wenn man nicht gerade Jeff Mills heißt. Zur Erstellung von Melodien, Bassläufen oder atmosphärischen Klängen benötigt man noch ein bis zwei Synths. Und da beide TR-8 und TR-8S keinen internen Sequencer zur Ansteuerung externen Instrumente bieten, müsst ihr entweder live spielen oder auf Synthesizer mit internem Sequencer setzen.  Eine gute Ergänzung wäre sicherlich eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-bass-station-2-patches-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Bass Station 2</a>. </p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/312714.jpg" alt="Novation Bass Station II" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/novation.gif" alt="Novation" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Novation <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> Station II</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.35%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/novation_bass_station_ii_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">230 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">449 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/novation_bass_station_ii.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich sollte ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Synthesizer für Flächen</a> und Atmos am Start sein. Bei polyphonen Synthesizern wird die Auswahl schnell dünn, wenn man auf das Budget achten muss. Daher würde ich hier von vornherein auf eine digitale Lösung setzen, die meistens günstiger zu bekommen ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Preis fast unschlagbar liefert der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Roland AIRA S-1 Tweak Synth</a> einen guten Sound im praktischen Jackentaschenformat. Der Roland S-1 verfügt über eine überraschend umfangreiche Klangerzeugung, die einerseits den klassischen Roland <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> abdeckt, andererseits auf Oszillatorenebene noch ein gutes Stück weiterreicht. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt vierfache Polyfonie, eine gut klingende Effektsektion und ein interner Sequencer inklusive Motionrecording. So bekommt ihr neben klassischen Analogbässen &#8211; und Leads auch warme Pad-Sounds, Dub Chords und Drones mit ins DAW-less Setup, ohne viel Reisegepäck einplanen zu müssen.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/564999.jpg" alt="Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/roland.gif" alt="Roland" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.33%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">27 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">175 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-all-in-a-box-mit-akai-pro-mpc-one-mkii">All-in-a-Box mit Akai Pro MPC One MKII</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die MPC-Serie von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">Akai</a> Pro muss man nach über 30 Jahren Bestehen eigentlich nicht mehr großartig vorstellen. Die Kombination aus Sampler, Sequencer und guten Pads zum Live spielen war in etlichen Produktionen zu hören.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Generation um Live, One und X erlebten MPC-User eine ernüchternde Software-Controller-Durststrecke, die sicherlich nicht besser wurde, als Akai mit dem Rhythm Wolf ihren ersten analogen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Drumcomputer</a> vorstellte. Diese Eskapaden führten am Ende allerdings zur MPC One, die ich in dieser Liste ebenfalls nennen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MPC One bietet flexible Möglichkeiten, Samples zu verbiegen und zeichnet sich durch einen druckvollen Sound aus, hochwertige Samples natürlich vorausgesetzt. Das große Touch-Display erleichtert einem die gezielte Soundbearbeitung, neigt aber dazu, bei höherer Luftfeuchtigkeit nicht immer zuverlässig zu reagieren. Dafür überdachte Akai zum Glück die Menüführung und spendierte wichtigen Parametern dedizierte Taster auf der Oberfläche, die vorher noch vergraben in Untermenüs lagen.</p>



<div id="cf-productswidget-33" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/KS13E98fbG0VlAt83TgpWqRRPiVA2"></script>



<p class="wp-block-paragraph">Glücklicherweise verfügt die MPC One noch über drei vollwertige Klangerzeuger: Ein E-Piano, ein VA-Röhrensynth,. eine Bassline und es kommen immer mehr hinzu. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ist man für die meisten Anwendungen schon exzellent gerüstet und Techno produzieren kann man damit natürlich auch. Sollte ein weiterer Synth ins Setup integriert werden, liefert die MPC neben zwei Eingänge auch genug Möglichkeiten ihn via MIDI oder CV perfekt einzubinden. Im Vergleich zu den größeren Modellen verfügt MPC One mit rund 750 € über das beste Preis-Leistungsverhältnis. Schade nur, dass der interne Akku der MPC Live hier nicht dabei ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fur-frickler-elektron-digitone-ii-und-elektron-model-samples">Für Frickler: Elektron Digitone II und Elektron Model:Samples</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zugegebenermaßen bin ich ein großer Fan von Elektron-Produkten. Nur wenige Geräte auf dem Markt bieten so einen Funktionsumfang bei gleichzeitig Live-tauglicher Bedienung. Für ein mittleres Budget empfehle ich eine Kombination aus Digitone II und Model:Samples. Dadurch erhält man umfangreichen Synthesemöglichkeiten und einen intuitiven Sample-Sequencer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="629" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-1024x629.jpg" alt="Techno produzieren: Das richtige Equipment. Hier Elektron Digitone" class="wp-image-1142" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-1024x629.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-600x368.jpg 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-300x184.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-768x472.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mehr als nur FM: Digitone überzeugt durch Flexibilität</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hin und wieder wird der <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-5-sounddesign-tipps/" target="_blank">Digitone</a> als reiner FM-Synthesizer gesehen, was nicht zutrifft. Vielmehr vereint er 4OP-FM, Waveshaping auf Oszillatorebene und klassische subtraktive Synthese. Dadurch lassen sich mit dem Synthesizer auch typische Analogsounds problemlos umsetzen.</p>



<div id="cf-productswidget-6" class="cf-productswidget"></div>
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<div id="cf-productswidget-34" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/DRPDgzopFHgmF6poizp6xQ2"></script>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Vorteil sind die externen Eingänge beim Digitone sowie die zusätzlichen MIDI-Spuren, um externe Instrumente anzusteuern. Model:Samples ließe sich somit direkt durch den Digitone schleifen, wodurch ein zusätzliches Mischpult live nicht zwingend notwendig ist. Möchtet ihr später euer Set doch einmal in einem Computer aufnehmen, könnt ihr den Digitone zudem als gutes <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank">Audio-Interface</a> verwenden. Diese Kombination gibt es neu für knapp 1000 €, bei Gebrauchtkauf wäre sogar noch ein weiterer Synthesizer oder ein kleiner Mixer drin.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Elektron Digitone Demovideo</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-nerdlosung-polyend-tracker-mini-analogsynth">Die Nerdlösung: Polyend Tracker Mini + Analogsynth</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Nerds unter uns ist der Tracker Mini von Polyend sicherlich ein spannender Kandidat. Polyend vereint in dem Tracker Mini Sampler, Granularsynth und Sequencer in Form eines Trackers. Ältere Jahrgänge kennen das Prinzip vielleicht noch von ihren ersten musikalischen Gehversuchen am C-64 oder Amiga.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="777" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg" alt="Polyend Tracker mini" class="wp-image-11107" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-300x228.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-768x583.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend Tracker mini</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Tracker Mini laufen die Sequenzen von oben nach unten in mehreren Spuren in einzelnen Schritten herunter. Jedem Schritt lässt sich ein Sample, eine Note, Anschlagdynamik und andere CC-Werte zuweisen. Das Prinzip scheint auf den ersten Blick etwas in die Jahre gekommen, bietet aber für elektronische Musik einen einzigartigen Ansatz. Dieser bringt einen mitunter sogar direkter zum Ziel, als Lauflicht-Sequencer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders empfehlenswert ist ein Tracker Mini meiner Meinung nach, wenn man viel mit Samples arbeitet und diese schnell in einer Spur austauschen möchte. Das mag einer der Gründe sein, warum man Tracker in den Genres IDM, Ambient oder Drum and Bass recht häufig sieht. Techno produzieren kann man mit dem Tracker natürlich auch.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/567640.jpg" alt="Polyend Tracker Mini" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/polyend.gif" alt="Polyend" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Polyend Tracker Mini</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 80.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">8 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">699 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p class="wp-block-paragraph">Auch beim Tracker Mini sollte ein weiterer Hardware-Synth eingeplant werden. Zwar bietet Tracker Mini mit seiner flexiblen Sample-Engine ausreichend Möglichkeiten, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a>, Atmos oder Bässe abzuspielen. Für den Spaßfaktor ist ein Synthesizer mit vielen Reglern eine Bereicherung im Setup. Einen Sequencer muss dieser nicht zwingend haben, da Tracker auch externe MIDI-Geräte ansteuern kann. Bei rund 700 € Anschaffungspreis ist dafür zu unserer 1000 €-Grenze glücklicherweise noch Platz nach oben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Techno produzieren im Budgetstudio &#8211; Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für welche Lösung ihr euch auch entscheidet &#8211; mit den hier vorgeschlagenen Setups könnt ihr auf jeden Fall arbeiten. Mit der Zeit findet ihr dann den perfekten Workflow für euch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr wollt ohne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> elektronische Musik produzieren? Dann könnte der Artikel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die besten Grooveboxen für Techno, Ambient und House</a> etwas für euch sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-links">Weitere Links</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox für Techno, Ambient und Electronica: Die besten Modelle</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/midi-controller-fuer-fl-studio-die-besten-modelle-fuer-elektronische-musik/">Die besten MIDI Controller für FL Studio</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MIDI Controller für Ableton Live</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Studiomonitore für Techno, Ambient und Deep House</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>
</ul>
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		<title>Die besten MIDI Controller für Ableton Live &#8211; Übersicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Ableton]]></category>
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		<category><![CDATA[USB Controller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer elektronische Musik mit Ableton Live macht, sollte früher oder später über einen geeigneten Controller nachdenken. Natürlich lässt sich Ableton gut mit Mouse und Tastatur bedienen. Spätestens aber, wenn man seine Tracks live performen möchte, ist ein Controller dem Mouse-Schubsen haushoch überlegen. Und selbst wenn man das Studio nicht verlassen möchte, bringt ein guter Controller &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wer elektronische Musik mit Ableton Live macht, sollte früher oder später über einen geeigneten Controller nachdenken. Natürlich lässt sich Ableton gut mit Mouse und Tastatur bedienen. Spätestens aber, wenn man seine Tracks live performen möchte, ist ein Controller dem Mouse-Schubsen haushoch überlegen. Und selbst wenn man das Studio nicht verlassen möchte, bringt ein guter Controller einen immensen Workflow-Schub. Grund genug also, sich die besten MIDI Controller für Ableton Live einmal anzusehen.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/cba61d02147249d8b158ff9b143e5639" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-midi-controller-fur-ableton-live-worauf-sollte-man-achten">MIDI Controller für Ableton Live &#8211; Worauf sollte man achten?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Folgende Funktionen sollte ein guter Controller für Ableton mitbringen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Clip Launch Matrix</li>



<li>Transport-Taster zur Steuerung von Start, Stop, Pause</li>



<li>Fader und / oder Drehregler zur Steuerung von Parametern und Mixing</li>



<li>Pads oder Klaviatur zum Einspielen von Instrumenten, gerne anschlagdynamisch</li>



<li>Ein Display, damit man Werte auch direkt am Controller ablesen kann</li>



<li>Wenig versteckte Funktionen, um sich bei Performances nicht auf Shift-Befehle konzentrieren zu müssen</li>



<li>Beleuchtete Bedienelemente wie RGB-LEDs, damit man auch bei schlechten Lichtverhältnissen im Club noch zurechtkommt</li>



<li>Taster für Mute / Arm / Solo</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je mehr Haken bei dieser Liste gesetzt werden, umso flexibler sind die Möglichkeiten, die der Controller bietet. Jetzt hängt es natürlich auch vom jeweiligen Einsatzgebiet ab, wie wichtig jeder einzelne Punkt ist. Für einen Live-Instrumentalisten werden anschlagdynamische Pads bzw. Klaviatur deutlich wichtiger sein, als beispielsweise Transport-Taster.  Letztere sind wiederum im Studio unheimlich praktisch, wenn man nicht ständig auf die Mouse zurückgreifen möchte. Im Clubeinsatz ist häufig der direkte Zugang, also kein Navigieren durch Submenüs, essentiell. Wenn jemand den Controller zum Auflegen mit Ableton Live nutzen möchte, kann ein Crossfader praktisch werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So vielseitig die Einsatzgebiete sind, so umfangreich ist auch das derzeitige Angebot an MIDI Controllern für Ableton. Die folgenden Controller bieten (fast) alle der aufgelisteten Funktionen und können daher ohne Bedenken empfohlen werden. Die Details folgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ableton-push-3">Ableton Push 3</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dem Hause Ableton selbst kommt der wunderbare <a href="https://www.ableton.com/de/push/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Push 3 Controller</a>, den man alternativ sogar als komplette Standalone-Unit kaufen kann. Dank schickem, hochauflösenden Display, hervorragend reagierenden Pads mit MPE und vielen Elementen zur Steuerung der wichtigsten Parameter findet man Push 3 in vielen Studios als zentralen Controller für Ableton Live. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="196" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Ableton_Push_2-1024x196.jpg" alt="Ableton Push 2 ist ein perfekter Controller für elektronische Musik" class="wp-image-1903" title="Ableton Live Push 2 ©Ableton" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Ableton_Push_2-1024x196.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Ableton_Push_2-300x58.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Ableton_Push_2-768x147.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Ableton_Push_2.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Exzellente Pads, durchdachte Oberfläche und hochwertiges Display: Ableton Push 3</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und das aus gutem Grund: Denn Ableton hat mit der Version 3 das Bedienkonzept der Vorgänger noch einmal optimiert, MPE hinzugefügt und die mitunter etwas anfällige Hardware &#8211; hier sei vor allem die klebrige Oberflächenbeschichtung genannt &#8211; gegen hochwertigeres Material ausgetauscht. Dadurch fühlt sich Push 3 nicht nur besser an, sondern ermöglicht es jetzt, sämtliche Parameter zu steuern, ohne überhaupt eine Mouse berühren zu müssen. Selbst PlugIns können nun komfortabel über den Controller ausgewählt und einzelnen Kanälen hinzugefügt werden. Dadurch ist es Ableton gelungen, mit Push 3 ein Gerät zu schaffen, das sich eher wie ein Instrument verhält. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo so viel Licht ist, muss auch etwas Schatten sein. Als Negativpunkt für Live-Performances sehe ich das Fehlen von Fadern. Gerade beim Aufbau von Übergängen mittels Fade-Ins und -Outs sind diese praktisch, denn so kann man mal eben z.B. die komplette Hi-Hat-Sektion aus- und einfaden. Mit einer geschickten Zuweisung von Groups kann man zwar mehrere Spuren auf einmal mit einem Poti erfassen. Allerdings verlangt das einiges an Organisation vorab und das ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Immerhin kann man sich problemlos einen Fader-Controller wie Novation Launch Control XL MK3 dazustellen, um dieses Problem zu lösen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ableton-push-3-ubersicht">Ableton Push 3 &#8211; Übersicht</h3>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td>8 x 8</td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td>✔</td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td>8 Endlos-Drehregler, plus Master &amp; Tempo</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads oder Klaviatur</td><td>64 anschlagdynamische Pads mit MPE</td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td>✔</td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Die meisten Funktionen lassen sich direkt steuern oder per Klick über einen Taster in die Menüebene wechseln</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td>✔</td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Per Retrofit kann man den PUSH 3 auch Standalone nutzen</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Studio, Club, Live-Instrument</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Ableton Live Push 3</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-312" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/RuXn83TgpWqAKBhdRtGw83TgpWqRo2TTvQ2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-novation-launch-control-xl-mk3">Novation Launch Control XL MK3</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als umfangreich ausgestatteten Einsteiger-Controller kann man den Launch Control XL MK3 bezeichnen. Hier wurde zwar auf eine Cliplaunch-Matrix verzichtet. Dafür bietet der Launch Control XL acht Fader, sechzehn Taster und 3 x 8 frei belegbare Drehregler zur Steuerung von Parametern. Diese Anordnung ist nicht nur für Live-Performer interessant. Denn zum schnellen Einstellen von EQs (Low / Mid / High), Effektanteilen und Lautstärkeverhältnissen ist dieses Layout mega praktisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch als Add-on macht der Launch Control XL MK 3 total Sinn. Hiermit ließen sich Launchpad Pro oder Push 3 mit Fadern ausstatten, die man in der Grundausstattung doch schnell vermisst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-novation-launch-control-xl-mk3-ubersicht">Novation Launch Control XL MK3 &#8211; Übersicht</h3>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td><strong>✔</strong></td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td>8 Fader, 24 Drehregler</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads oder Klaviatur </td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td><strong>✔</strong></td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Die meisten Funktionen lassen sich direkt steuern oder per Klick über einen Taster in die Menüebene wechseln</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td>✔</td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Mixing-Controller im Studio oder Club</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Novation Launch Control XL MK3</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-313" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/gfBaNuR58PDRijLIripnLRxKoHpg2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-novation-launchpad-mini-mk3">Novation Launchpad Mini MK3</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als günstige Empfehlung für Einsteiger sei noch das Launchpad Mini genannt. Wie viele Controller im höheren Preissegment bietet auch dieser eine 8 x 8 Clip-Launch-Matrix, Transportbutton, sowie die Möglichkeit, Effektsends und Lautstärken über Shiftfunktionen zu steuern. Hierbei sollte man sich nur im Klaren darüber sein, dass Parameterwerte aufgrund der Eingabe über acht Pads eben auch nur in acht Stufen auflösen. Zudem sind die Pads nicht anschlagdynamisch. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Habenseite stehen eine gute Verarbeitung bei geringem Gewicht und ein sehr günstiger Preis. Da das Launchpad Mini zusätzlich noch mit Ableton Live Lite eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-im-budget-studio/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einsteigervariante</a> der populären <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a>, sowie weitere gute Mixing-PlugIns mitliefert, kann man das Preis-/Leistungsverhältnis fast schon als sensationell bezeichnen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-novation-launchpad-mini-mk3-ubersicht">Novation Launchpad Mini MK3 &#8211; Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td>8 x 8</td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads oder Klaviatur</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Clip-Launch-Controller mit einigen Features, die über Shift erreichbar sind</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Als Clip-Launch-Controller im Studio oder Club</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Novation Launch <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Pad</a> Mini MK3</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-58" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-novation-launchkey-mkiv">Novation Launchkey MKIV</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer einen Ableton Live Controller sucht, der nebenbei noch eine gute Klaviatur mitbringt, sollte sich die Novation Launchkey MKIV Serie näher ansehen. Die Tastatur-Controller fügen sich nahtlos in Ableton Live ein und können ohne umständliche Installation direkt eingesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch hier gibt es zahlreiche Fader, Pads und Drehregler zur Steuerung von Live. Zusätzlich spendierte Novation den USB-Controllern Arpeggiator, Chord Mode und ein 5 Pin-MIDI-Interface zur umfangreichen Kontrolle von externen Synths und Samplern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klaviatur spielt sich sehr gut, die Drehregler und Fader haben einen angenehmen Widerstand. Keine Frage, die Launchkey-Serie ist sowohl von der Verarbeitung als auch von den Features her am oberen Ende angesiedelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dafür, dass Novation seiner Linie eine 37-Tasten-Variante spendiert hat, gehört ihnen ein Orden verliehen. Wer viel reist oder bei begrenztem Platz im Club trotzdem eine vernünftige Tastatur sucht, kann damit aufatmen. Handgepäck freundlich und genug Tastenumfang, um auch mal beidhändig zu spielen. Danke Novation!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-novation-launchkey-mkiv-ubersicht">Novation Launchkey MKIV Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td>✔</td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td>8 Drehregler, 9 Fader, Pitchbend &amp; Modwheel</td></tr><tr><td>Pads oder Klaviatur </td><td>25, 37, 49 oder 61 anschlagdynamische Tasten mit Aftertouch, 16 anschlagdynamische Pads</td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td>Mini OLED</td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Die meisten Funktionen lassen sich direkt steuern oder per Klick über einen Taster in die Menüebene wechseln</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td>✔</td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Studio, Club, Live-Instrument</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Novation Launchkey MKIV</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-59" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/LlsMN83TgpWqMRVivCx7IcemPShw2"></script>



<p class="wp-block-paragraph">Wer nicht so viel Patz hat oder eine günstige kleine Einspieltastatur sucht, dem sei noch das Launchkey Mini MKIV ans Herz gelegt. Die Verarbeitung ist Top, alles fühlt sich gut an. Selbst die Minitasten geben ein ausreichend angenehmes Gefühl, solange man darauf natürlich keine anspruchsvollen Stücke spielen will.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-novation-launchkey-mini-mkiv-ubersicht">Novation Launchkey Mini MKIV Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td>✔</td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td>8 Drehregler, 2 Touch-Controller</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads oder Klaviatur</td><td>25 Minitasten mit Aftertouch und 16 anschlagdynamische Pads</td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td>Mini OLED</td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Die meisten Funktionen lassen sich direkt steuern oder per Klick über einen Taster in die Menüebene wechseln</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Studio, Club, kompakter Live-Instrument-Controller</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Novation Launchkey Mini MKIII</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-61" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/5rlqTvkFnaF3oInJaNuR58Pf3Grg2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-akai-pro-apc64">Akai Pro APC64</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wo andere Controller einige Funktionen in Shift-Konfigurationen oder Menüs verstecken, bietet <a href="https://www.akaipro.com/apc64.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Akai Pro APC64</a> einen eher direkten Ansatz. Acht Touch-Strips, Transporttaster und eine Clip-Launch-Matrix mit 64 anschlagdynamischen Pads mit Poly-Aftertouch ermöglichen die intuitive Kontrolle von Ableton auch bei schlechten Lichtverhältnissen im Club. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Unterschied zu vielen Mitbewerbern setzt <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">Akai</a> auf Touchstrips inklusive LED-Meter. So geben sie einerseits ein visuelles Feedback der aktuellen Werte. Andererseits &#8211; und das ist bei Performances noch wichtiger &#8211; werden Parametersprünge vermieden, wenn man etwa zwischen zwei Tracks umschaltet, der Regler aber noch auf dem vorher eingestellten Wert ruht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem bietet der APC64 rudimentäre 32 Step-Sequencer, mit denen man über 8 CV/Gate und 2 MIDI-Outs einen mittelgroßen externen Gerätepark ansteuern kann. Wer sich mit diesem Feature noch nicht beschäftigt hat, sollte das auf jeden Fall mal für die nächste Performance nachholen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-akai-pro-apc-64-ubersicht">Akai Pro APC 64 &#8211; Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Clip Launch Matrix</td><td>8 x 8</td></tr><tr><td>Transport Taster</td><td>✔</td></tr><tr><td>Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern</td><td>8 zuweisbare Touchstrips</td></tr><tr><td>Anschlagdynamische Pads oder Klaviatur</td><td>✔</td></tr><tr><td>Hochauflösendes Display</td><td><strong>✕</strong></td></tr><tr><td>Wenig versteckte Funktionen</td><td>Die meisten Funktionen lassen sich direkt steuern oder per Klick über einen Taster in die Menüebene wechseln</td></tr><tr><td>Beleuchtete Bedienelemente</td><td>✔</td></tr><tr><td>Taster für Mute / Solo etc</td><td>✔ (indirekt durch Wechsel in den jeweiligen Modus)</td></tr><tr><td>Perfekt geeignet für</td><td>Umfangreicher Performance Controller für Studio &amp; Club</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Akai Pro APC64</figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-247" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/V26GjTBEdBGNNiiCVbfDNA2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-touchable-pro-ableton-live-controller-fur-tablets-und-smartphones">touchAble Pro &#8211; Ableton Live Controller für Tablets und Smartphones</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele von euch werden ein Android, Surface, iPhone oder ein iPad nutzen. Für diese Tablets und Smartphones gibt es ebenfalls gute Ableton Live Controller. Die App touchAble Pro enthält eigentlich alles, was man zur Steuerung von Ableton Live benötigt, inklusive der Synths und Sampler. Eine Mixer-Ansicht, Session View mit Clip Launch Matrix, selbst Noten lassen sich direkt eingeben und mit dem Piano-Roll-Editor später korrigieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man Touchscreens gegenüber nicht abgeneigt ist, sollte man die rund 29 € für die App investieren. Selbst als Zweitgerät zur Steuerung wichtiger PlugIns im Live-Einsatz ist die Software eine tolle Ergänzung zu einem Hardware-Controller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos zu <a href="https://www.zerodebug.com/#/touchable" target="_blank" rel="noreferrer noopener">touchAble Pro gibt es hier.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-controller-fur-ableton-live-fazit">Controller für Ableton Live &#8211; Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einen klaren Gewinner aus dieser Auswahl zu küren ist aufgrund der unterschiedlichen Einsatzgebiete nur schwer möglich. Als Controller für elektronische Musik im Club würde ich wohl am ehesten zum APC 64 greifen, da dieser den direktesten Zugriff bei überschaubarem Preis ermöglicht. Ergänzt um ein kompaktes Einspielkeyboard wie Launchkey Mini MK 4 geht damit schon einiges.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Performance-Instrument und Controller Hybride ist der Push 3 die umfangreichste Lösung. Hervorragend spielbare Pads mit MPE, ein gutes Display und alle Funktionen über den Controller erreichbar: Mit dem Push 3 kann sogar der Bildschirmschoner angehen und man findet sich immer noch problemlos zurecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beste Lösung für Einsteiger sind wahrscheinlich das Launchkey Mini oder ein Launch Pad Mini. Beide bieten eine solide Verarbeitung, sowie ausreichend Funktionen. Ein gutes Software-Paket erleichtert den Einstieg.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-inhalte">Weitere Inhalte</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die besten Studiomonitore für elektronische Musik</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interface für Techno, Ambient und Electronica</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/usb-hub-fuer-audio-interfaces-und-synthesizer-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">USB Hubs für Audio-Anwendungen: Welche Modelle lohnen sich?</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-einsteiger/">Die besten Synthesizer für Einsteiger</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Welche DAW für Techno, Deep House und andere elektronische Musik?</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Welche DAW für elektronische Musik? Die besten Musikprogramme</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 05:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Ableton]]></category>
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		<category><![CDATA[cubase]]></category>
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		<category><![CDATA[Renoise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du möchtest Techno, Ambient, House oder andere elektronische Musik mit dem Computer produzieren? Wenn du noch ganz am Anfang stehst, wirst du dir neben ein paar Grundanschaffungen wie Kopfhörer, Studiomonitore oder Audio-Interface natürlich auch die Frage stellen: Welche DAW für elektronische Musik passt am besten für die eigenen Zwecke? Zunächst empfehle ich erstmal zu schauen, &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Voraussichtliche Lesedauer:  </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">16</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du möchtest <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Techno</a>, Ambient, House oder andere elektronische Musik mit dem Computer produzieren? Wenn du noch ganz am Anfang stehst, wirst du dir neben ein paar Grundanschaffungen wie <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Kopfhörer</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studiomonitore</a> oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interface</a> natürlich auch die Frage stellen: Welche DAW für elektronische Musik passt am besten für die eigenen Zwecke?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst empfehle ich erstmal zu schauen, was eventuell schon vorhanden ist. Denn im Lieferumfang vieler Soundkarten und Controllern findet sch bereits eine abgespeckte Version der bekanntesten DAWs. Häufig sind das <a href="https://www.ableton.com/de/products/live-lite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ableton Live Lite</a>,  <a href="https://www.bitwig.com/8-track/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bitwig Studio 8-Track</a>, <a href="https://www.presonus.com/products/Studio-One" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Presonus Studio One Artist</a> oder <a href="https://new.steinberg.net/cubase/le/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cubase LE</a>.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/01ad4dbe3dda4be7b7a6e0546a7828ef" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-daws-fur-techno-ambient-und-co">Die besten DAWs für Techno, Ambient und co.</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#h-ableton-live">Ableton Live</a></li>



<li><a href="#h-imageline-fl-studio">ImageLine FL Studio</a></li>



<li><a href="#h-cubase-logic-co">Cubase, Logic &amp; Co</a></li>



<li><a href="#h-bitwig">Bitwig Studio</a></li>



<li><a href="#h-renoise">Renoise</a></li>



<li><a href="#h-reason">Reason</a></li>



<li><a href="#h-gleetchlab-berna">Gleetchlab Berna</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ableton-live">Ableton Live</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ableton Live hat die elektronische Musikszene seit dem ersten Release im Sturm erobert. Der intuitive Zugang und die flexiblen Möglichkeiten setzten sich damals von den linearen Konzepten der Mitbewerber ab. Vor allem die Session-View von Ableton lädt zum jammen ein und verhält sich dabei eher wie ein Instrument. Wer es klassischer mag, kann von vornherein auch die Arrangement-View nutzen, bei der sich Ableton wie eine klassische DAW verhält, also die einzelnen Spuren in einem großen Fenster von links nach rechts wiedergibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt noch, dass sich im Lieferumfang vieler Hardware-Produkten wie <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interfaces </a>oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MIDI-Controllern</a> mit Ableton Live Lite eine Einsteigerversion der populären DAW findet. Viele Anfänger dürften damit auch erste Berührungspunkte haben und dann häufig bei der DAW bleiben. Zumal das Internet voll ist mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/ableton-live-tutorial-tricks-die-du-kennen-solltest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ableton Tutorial</a>s für elektronische Musik. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="590" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Live_DAW_elektronische_Musik-1024x590.jpg" alt="Ableton Live 11 Suite: DAW für elektronische Musik" class="wp-image-2572" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Live_DAW_elektronische_Musik-1024x590.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Live_DAW_elektronische_Musik-300x173.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Live_DAW_elektronische_Musik-768x442.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Live_DAW_elektronische_Musik.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ableton Live 11 Suite</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-intuitiver-wokflow-fur-elektronische-musik">Intuitiver Wokflow für elektronische Musik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle Ableton Live ganz klar für elektronische Musik. Der Workflow erschließt sich schnell und die Möglichkeiten sind auch nach Jahren der Nutzung noch nicht ausgereizt. Die internen Synthesizer und Sampler klingen ebenso wie Abletons Effekte sehr gut, wobei gerade bei Mastering- und Mixing-Aufgaben die Bordmittel von DAWs wie Logic noch einen minimalen klanglichen Vorsprung haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Endeffekt werden die meisten User früher oder später aber ohnehin noch spezialisierte PlugIns von Drittanbietern nutzen, insofern fällt dieser Punkt nicht so stark ins Gewicht. In Kombination mit der modularen Programmiersoftware Max4Live gibt es zudem noch eine Vielzahl an weiteren Klangerzeugern, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-usb-midi-interfaces-fuer-elektronische-musik/">MIDI</a>-Tools und Effekten. Oder um es abschließend mal etwas drastischer zu formulieren: Wenn man es mit Ableton nicht schafft Produktionen auf Profi-Niveau zu erstellen, wird es wahrscheinlich auch mit anderen DAWs nicht klappen. Ich empfehle bei Ableton gleich auf die große Version &#8222;Suite&#8220; zu gehen, da diese Max4Live und alle Instrumente / Effekte enthält. Auch wenn man vielleicht nicht gleich am Anfang alles nutzt, kommt man doch schneller an den Punkt, mehr zu wollen.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/587435.jpg" alt="Ableton Live 12 Suite" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/ableton.gif" alt="Ableton" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Ableton Live 12 Suite</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/ableton_live_12_suite_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=DAW&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">1 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">599 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/ableton_live_12_suite.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=DAW&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kleiner Tipp: Solltet ihr noch kein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interface</a> oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MIDI Controller</a> besitzen, guckt mal, ob euer Wunschkandidat Ableton Live Lite im Lieferumfang hat. Ein Upgrade ist günstiger als direkt die Vollversion zu kaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.ableton.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Herstellerseite Ableton</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-imageline-fl-studio">Imageline FL Studio</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als zweiter Platzhirsch hat sich FL Studio für elektronische Musik etabliert. Mittlerweile in der Version 20 angekommen, entstand aus der damals noch Fruity Loops genannten eine umfangreich ausgestattete DAW inklusive Synthesizern, Audio-Aufnahme, Effekten usw. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn FL Studio optisch nach wie vor noch stark den Charme der 90er-Jahre versprüht, kann man damit hervorragende Tracks produzieren. Der Workflow orientiert sich hier etwas stärker am <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Groovebox</a>-Konzept. Wer sich mit Pattern-Programmierung und Arrangement wohl fühlt, wird sich auch bei FL Studio schnell zurechtfinden. Dieses Erbe ist in der Software zwar omnipräsent, lässt sich mittlerweile aber auch gut umschiffen. Wenn man eher auf den Workflow einer klassischen DAW Wert legt, ist das mit FL Studio aber ebenso möglich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/FL_Studio-1024x576.jpg" alt="Die besten DAWs für Techno, Ambient und House. Hier: FL Studio von Image Line" class="wp-image-2566" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/FL_Studio-1024x576.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/FL_Studio-300x169.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/FL_Studio-768x432.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/FL_Studio.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Abb.: FL Studio</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">FL Studio gibt es in verschiedenen Versionen, wobei ich für den Start die Producer Edition empfehlen würde. Hierin enthalten ist eine gute Auswahl an Klangerzeugern, Samples und Effekten. Bei dem Preis von rund 240 € erhält man zudem lebenslange Updates.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/432718.jpg" alt="Image-Line FL Studio Producer Edition" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/image_line.gif" alt="Image-Line" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Image-Line FL Studio Producer Edition</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 97.01%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/image_line_fl_studio_12_producer_edition_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=daw&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">268 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">169 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/image_line_fl_studio_12_producer_edition.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=daw&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/432719.jpg" alt="Image-Line FL Studio Signature Bundle" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/image_line.gif" alt="Image-Line" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Image-Line FL Studio Signature Bundle</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 97.67%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/image_line_fl_studio_12_signature_bundle_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=daw&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">86 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">239 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/image_line_fl_studio_12_signature_bundle.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=daw&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.image-line.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Webseite von Imageline</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-cubase-logic-amp-co">Cubase, Logic &amp; Co</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://new.steinberg.net/cubase/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cubase</a> und <a href="https://www.apple.com/de/logic-pro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Logic Pro</a> (nur für Mac) habe ich parallel aufgeführt, da sie stellvertretend für die klassischen DAWs stehen. Dazu gehören auch <a href="https://www.presonus.com/products/Studio-One" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PreSonus Studio One</a>, <a href="https://www.avid.com/pro-tools" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Avid Pro Tools</a> oder <a href="https://www.reaper.fm/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cockos Reaper</a>.  Im Gegensatz zu Ableton, Bitwig, FL Studio etc. konzentrierten sich klassische DAWs zunächst am Prinzip älterer Studios. Das äußert sich darin, dass man zunächst in einem Arrangement-Fenster arbeitet, das linear von links nach rechts durchläuft. Das gibt es zwar auch bei den anderen DAWs. Dort findet der Erstkontakt meistens aber im Session-Fenster statt, den ich durch den nicht-linearen Zugang für inspirierender halte. Das haben anscheinend auch die Entwickler traditioneller DAWs erkannt. Und so findet sich mittlerweile auch in Logic ein nicht linearer Clip-Launch-Modus wie bei Ableton oder Bitwig.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="644" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/logic_pro_11_techno_house-1024x644.jpg" alt="Logic hat sich spätestens mit der Version 11 zu einer exzellenten DAW für elektronische Musik entwickelt" class="wp-image-2546" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/logic_pro_11_techno_house-1024x644.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/logic_pro_11_techno_house-300x189.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/logic_pro_11_techno_house-768x483.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/logic_pro_11_techno_house.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Abb.: Clip Launch Modus Logic Pro 11</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich sind die Möglichkeiten immens und die Unterschiede zwischen den DAWs meistens eher in den Details versteckt. Elektronische Musik kann man mit allen DAWs machen. Neben der linearen und nicht linearen Wiedergabe von Clips ist ein weiterer größerer Unterschied, dass meistens nur die klassischen DAWs Noten auch als Partituren ausgeben. Wie relevant das für euch ist, müsst ihr selbst entscheiden.</p>



<div id="cf-productswidget-117" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/l83TgpWq83TgpWqTgiPZUL83TgpWqe7FR4Gh3p8Q2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-audiobearbeitung">Audiobearbeitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer erwähnenswerter Unterschied liegt in der Bearbeitung von Audio-Dateien.  Das ist vor allem dann relevant, wenn man viel mit Stems arbeitet oder live mal eben einen Loop importieren möchte. PreSonus punktet hier bei Studio One Professional mit einer Integration der populären Vocal-Bearbeitungssoftware Melodyne essentials. Wenn ihr vorhabt, viel mit Vocals zu arbeiten, wäre dieses wichtige Tool dafür bereits in der DAW enthalten.</p>



<div id="cf-productswidget-234" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/o1kFnudZBXhFrkrSuWfsxg2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-bitwig">Bitwig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bitwig hatte seinen Ursprung als Projekt ehemaliger Ableton-Entwickler. In Bitwig finden sich viele Ideen, die man im Ableton-Konzept anscheinend nicht vorgesehen hatte. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Bitwig anfangs noch sehr stark an Ableton erinnerte, allerdings mit einigen Abweichungen im Detail. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So unterstützt Bitwig die Möglichkeit, mehrere Fenster auf einem Bildschirm darzustellen. Daher kann man hier Session- und Arrangement-Fenster auch gleichzeitig im Blick behalten, was gerade in Verbindung mit einem zweiten Monitor vorteilhaft ist. Zudem unterstützt Bitwig Touchscreens vollständig, sodass man die DAW bequem mit einem Tablet-PC oder einem Touch-fähigen Monitor ohne Mouse bedienen kann. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="639" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Bitwig_Studio-1024x639.jpg" alt="Bitwig Studio ist ideal für elektronische Musik geeignet" class="wp-image-2540" style="width:751px;height:468px" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Bitwig_Studio-1024x639.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Bitwig_Studio-300x187.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Bitwig_Studio-768x480.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Bitwig_Studio.jpg 1198w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bitwig Studio Arrangement- und Session-View </em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Jahre kamen weitere Optimierungen hinzu, wie der fast komplett modulare Aufbau, der spätestens mit <a href="https://www.bitwig.com/stories/behind-the-scenes-modularity-in-bitwig-studio-21/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;The Grid&#8220;</a> in Version 3 perfektioniert wurde. Das gibt es zwar auch bei Ableton mit Max4Live, bei Bitwig ist diese Modularität aber fest integrierter Bestandteil der Software. Man kann also wie bei einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> einzelne Komponenten, seien es Sequencer, Effekte oder Klangerzeuger erstellen und frei miteinander verbinden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitwig ist neben Windows und Mac außerdem kompatibel mit Linux und liegt mit rund 390 € preislich im Mittelfeld.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.pluginboutique.com/products/7843?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">▶▶▶</a> <a href="https://www.pluginboutique.com/products/10802?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bitwig Studio 5 Studio Edition bei PlugIn-Boutique kaufen (Affiliate Link)</a></p>



<div id="cf-productswidget-120" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-renoise">Renoise</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einen ganz anderen Ansatz verfolgt Renoise. Diese DAW steht in der Tradition von sogenannten Trackern.  Dabei werden Instrumente, Tonhöhe , Velocity und andere Werte pro Step programmiert. Die visuelle Wiedergabe läuft hier nicht von links nach rechts, sondern von oben nach unten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist zwar ein gutes Unterscheidungsmerkmal zu anderen DAWs, für sich genommen aber noch nichts wirklich besonderes. Am Ende unterscheidet sich schließlich nur die Wiedergabedarstellung. Was den Tracker nun so außergewöhnlich macht, ist die völlig flexible Zuweisung von Samples pro Step. Man kann sich natürlich pro Track auf ein Instrument reduzieren, wie es etwa bei einer Kick spätestens im Mixing-Kontext sinnvoll sein dürfte. Richtig spannend wird es aber, wenn man pro Track komplexe Instrumenten-Arrangements aufbaut und sie nacheinander abfeuert. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="994" height="704" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Renoise_Tracker.jpg" alt="Renoise erzeugt das Tracker-Feeling der 80er und 90er Jahre" class="wp-image-2542" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Renoise_Tracker.jpg 994w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Renoise_Tracker-300x212.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Renoise_Tracker-768x544.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 994px) 100vw, 994px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Abb.: Mehr als nur Tracker &#8211; Renoise ist eine spannende Alternative für die Produktion von elektronischer Musik</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Fällen werden Tracker gerne in der IDM und Breakbeat-Szene genutzt, da man mit einem Tracker extrem schnell und gut Beats neu arrangieren kann. Auch spielt hier das Zufallselement stark mit rein. Wenn man zum Beispiel die Elemente eines vorher zerschnittenen Drumloop mit jedem Step (halb) zufällig neu anordnet, entstehen sehr schnell aufregende Beats, die man beim manuellen Programmieren so nicht umsetzen würde. Gleiches gilt auch für Melodien. Wie bei einem Step Sequencer beschäftigt man sich beim Tracker gerne mal etwas länger mit einzelnen Noten und probiert herum, bis es perfekt passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser ungewöhnliche Ansatz mag mitunter etwas fremdartig erscheinen, bringt einen auf der anderen Seite aber auch auf völlig neue Ideen. Renoise führt den Tracker-Gedanken zudem noch weiter und bietet etliche Performance-Möglichkeiten, sodass man damit auch gut auf die Bühne gehen oder entspannt jammen kann. Probiert aber vor dem Kauf auf jeden Fall einmal die Demo-Version aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.renoise.com/products/renoise" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Produktseite Renoise</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-reason">Reason</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Reason verfolgt noch einmal einen ganz anderen Ansatz. Hier befüllt man ein virtuelles Studiorack mit Klangerzeugern, Sequenzern, Mixern und Effektgeräten. Dadurch kann man sich sein Rack frei zusammenstellen und für zukünftige Projekte speichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Version 9.5 ist Reason ebenfalls in der Lage, VSTs zu integrieren. Damit steht es in Sachen Flexibilität den anderen DAWs kaum nach, ist aber durch den etwas anderen Ansatz fur Umsteiger zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Einsteigern dürfte das aber egal sein, da jede DAW eine gewisse Lernphase voraussetzt. Hier könnte Reason sogar Vorteile gegenüber anderen DAWs haben. Durch das etwas geschlossenere Konzept ist die Gefahr nicht so groß, zu schnell den Fokus zu verlieren. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="964" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/reason_elektronische_musik-1024x964.jpg" alt="" class="wp-image-2544" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/reason_elektronische_musik-1024x964.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/reason_elektronische_musik-300x283.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/reason_elektronische_musik-768x723.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/reason_elektronische_musik.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Reason bildet virtuell ein Studiorack nach inklusive Mixer, Sequencer, Effekten und Klangerzeugern</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.pluginboutique.com/products/7843?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener">▶▶▶</a> <a href="https://www.pluginboutique.com/product/81-Bundle/89-Complete-Collection/12462?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Reason 13 Complete bei PlugIn-Boutique kaufen (Affiliate Link)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.reasonstudios.com/en/reason" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Webseite Reason Studios Reason</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gleetchlab-berna">Gleetchlab &#8211; Berna</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Elektronische Musik ist längst nicht nur auf den Club beschränkt, sondern hat ihren Ursprung vor rund hundert Jahren. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde über den Globus hinweg intensive Klangforschung betrieben. Damals noch mit dem akademischen Charme eines Messlabors, entstanden dort aufwändige Klanglandschaften. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Ambient- und Drone-Künstler, aber auch für alle, die sich für die Historie elektronischer Musik interessieren, hat Gleetchlab diesen Ansatz virtuell umgesetzt. Die Software Berna bietet etliche Oszillatoren, Rauschen, Bandpassfilter, rudimentäre Impulsgeber usw. Zusätzlich gibt es einen Federhall, Bandecho und eine Vierspur-Bandmaschine, um seine Kreationen authentisch festzuhalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="473" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/berna.jpg" alt="Für experimentelle Klangforscher ideal: Berna versetzt euch in ein Studio der 50er Jahre" class="wp-image-2321" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/berna.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/berna-300x139.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/berna-768x355.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Für experimentelle Klangforscher ideal: Berna versetzt euch in ein Studio der 50er Jahre</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Berna ist definitiv keine Software, um schnell mal intuitiv ein paar Beats umzusetzen. Trotzdem ist Berna als Exotentipp eine tolle Möglichkeit, die Komfortzone in seinem Studio zu verlassen. Zumal man das virtuelle Experimentalstudio <a href="https://www.giorgiosancristoforo.net/softwares/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Berna&#8220; bereits für 12 € bekommt</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-die-besten-daws-fur-elektronische-musik">Fazit &#8211; Die besten DAWs für elektronische Musik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die beste DAW für elektronische Musik gibt es nicht. In erster Linie muss die Software zu eurem Workflow passen und da hilft es meiner Meinung nach nur, ein paar Proberunden zu drehen. Für den Start würde ich einerseits gucken, was eventuell schon vorhanden ist. Viele Audio-Interfaces und Controller enthalten bereits abgespeckte Intro-Versionen verschiedener DAWs. Sollte das noch nicht vorhanden sein, würde ich mir erst einmal Demo-Versionen zulegen und gucken, ob einem die Software überhaupt zusagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang sind vor allem so banale Dinge wie Look &amp; Feel, Performance oder schlicht die Kompatibilität mit dem genutzten Betriebssystem entscheidend. Wenn euch also FL Studio mehr zusagt als etwa Cubase, Bitwig euch optisch besser gefällt als Ableton, dann geht erstmal diesen Weg und lernt, die DAW zu nutzen. Das angelernte Wissen ist weitgehend übertragbar, solltet ihr euch einmal doch für eine andere DAW entscheiden. Am wichtigsten ist es aber, dass ihr erstmal Spaß am Musikmachen habt und dadurch am Ball bleibt. Alles andere sind nur Werkzeuge.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-weitere-links">Weitere Links</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die besten MIDI Controller für Ableton Live</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studiomonitore für Techno, Ambient und House &#8211; Welche sind die besten Modelle?</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/midi-controller-fuer-fl-studio-die-besten-modelle-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die besten MIDI Controller für FL Studio</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interfaces für elektronische Musik: Die besten Soundkarten für Techno, Ambient und co</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Ableton Vocoder Tutorial: Roboterstimmen und gesprochene Pads</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 05:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sound Design]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Ableton]]></category>
		<category><![CDATA[Vocoder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Vocoder als Effekt kennt man aus klassischen Electro-Tracks oder als flächige Drumsounds im Ambient. Eine der größten Hürden für viele Einsteiger ist, eine möglichst gute Sprachverständlichkeit zu erzielen. Gleichzeitig scheint die Verknüpfung von Carrier und Modulator auf den ersten Blick etwas verwirrend. Wie ihr den Effekt mit dem Ableton Vocoder optimal hinbekommt, erfahrt ihr &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/vocoder-vst-das-sind-die-besten-vocoder-plugins/">Vocoder</a> als Effekt kennt man aus klassischen Electro-Tracks oder als flächige Drumsounds im Ambient. Eine der größten Hürden für viele Einsteiger ist, eine möglichst gute Sprachverständlichkeit zu erzielen. Gleichzeitig scheint die Verknüpfung von Carrier und Modulator auf den ersten Blick etwas verwirrend. Wie ihr den Effekt mit dem <a href="https://www.ableton.com">Ableton</a> Vocoder optimal hinbekommt, erfahrt ihr in diesem Tutorial.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/07bb24854cec4ee98cf05c575600ce47" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading">Ableton Vocoder Tutorial: Das richtige Ausgangsmaterial</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nahezu ebenso wichtig wie die Qualität des Vocoder-Effekts ist die richtige Auswahl und Vorbereitung des Ausgangsmaterials. Dabei unterscheidet man zwischen Modulator- und Carrier-Signal. Die technischen Hintergründe erspare ich mir in diesem Tutorial. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Modulator kann eine Stimme sein, Drums oder jedes andere Audiosignal. Das Carrier-Signal ist das, was vom Vocoder in einzelne Bänder zerlegt werden. Diese Bänder werden dann von dem Modulator, also der Stimme etc., in ihrer Lautstärke gesteuert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch bevor ihr überhaupt mit den Einzelkomponenten beginnt, zieht ihr den Vocoder-Effekt in die Spur, in der die Audiodatei liegt, die ihr bearbeiten wollt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Modulator vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Modulatorsignal sollte möglichst homogen sein, bevor es in den Vocoder geleitet wird. Nur so wird garantiert, dass die Sprachverständlichkeit konstant bleibt. Im Gegensatz zu vielen Vocal-Bearbeitungen ist hier also nicht das Ziel, eine (emotionale) Dynamik zu erreichen, sondern vielmehr, das Signal zum einen möglichst stark zu komprimieren. Zum anderen sollten hier bereits Noise Gate und ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-eq-plug-ins-equalizer-vst-fuer-techno-ambient-und-co/">Equalizer</a> am Start sein, die das Sprachsignal bestmöglich entschlacken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Equalizer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst entfernt ihr ihr alle Frequenzen, die das Ergebnis negativ beeinflussen. Vor allem sind das tieffrequente Ausreißer, die mit ihrer Energie das Signal überlagern. Eventuell lohnt es sich, hier Höhen reinzuziehen, um die Sprachverständlichkeit zusätzlich positiv zu beeinflussen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Noise Gate</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Bearbeitung durch den Equalizer kommt dann ein (Noise-)Gate mit dem ihr alle verbleibenden Atmer, Hintergrundgeräusche und ähnliches herausfiltert. Geht hier gerne grob zur Sache, denn der anschließende Kompressor muss das Signal stark verdichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kompressor</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ihr das Signal stark komprimiert, sollte der Threshold-Wert des Kompressors möglichst niedrig sein. Dieser bestimmt, ab welcher Lautstärke der Kompressor anfängt zu arbeiten. Mit Ratio stellt ihr dann die Intensität der Komprimierung ein. Auch hier empfehle ich, eher hohe Werte zu verwenden, mind. 4:1 oder mehr. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gesagt geht es hier nicht darum, schicke Gesangsaufnahmen zu produzieren, sondern eine gut verdichtete Basis für euren Vocoder vorzubereiten. Bei Attack und Release müsst ihr etwas experimentieren, bis es sitzt. Startet mit geringen Attack- und Release-Zeiten und tastet euch an das Optimum heran. Falls euer Kompressor über automatische A/R-Zeiten verfügt, solltet ihr das einmal probieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ableton Vocoder &#8211; Carrier einstellen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In eure Vocalspur zieht ihr nun den Ableton Vocoder. Beim Carrier-Signal könnt ihr nun zwei Wege gehen. Entweder ihr nutzt den internen Carrier des Ableton Vocoder, bei dem besonders PitchTracking und Noise interessante Ergebnisse liefern. Um aber gezielte Melodien und klassische Roboter-Electro-Voices zu erzielen, empfehle ich die Einspeisung eines externen Signals. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu wählt ihr unter Carrier &#8222;External&#8220; aus. Anschließend bestimmt ihr mit &#8222;Audio From&#8220; die Spur, in die euer Synthesizer oder das Sample liegt, die später die Basis (Carrier) eurer Vocoder-Sounds sein sollen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Rauschen (unvoiced) kann man optional hinzufügen, was ich besonders dann empfehle, wenn Sprachverständlichkeit im Fokus steht. Denn mit diesem Rauschen werden die Transienten betont, also Explosivlaute wie T, P, S etc. Das unterstützt ihr zusätzlich, indem ihr den Enhance-Taster links oben aktiviert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="941" height="405" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Ableton-Vocoder-Tutorial-Hauptansicht.jpg" alt="Ableton Vocoder Tutorial: So gelingen Electro-Vocals und Vocoder-Flächen" class="wp-image-7905" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Ableton-Vocoder-Tutorial-Hauptansicht.jpg 941w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Ableton-Vocoder-Tutorial-Hauptansicht-300x129.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Ableton-Vocoder-Tutorial-Hauptansicht-768x331.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 941px) 100vw, 941px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ableton Vocoder überzeugt durch Sprachverständlichkeit und Flexibilität</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das geeignete Carrier-Signal finden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Carrier, also dem Signal, das am Ende euren Vocoder-Sound ausmacht, gibt es eigentlich kein richtig oder falsch. Je nach Einsatzgebiet &#8211; etwa synthetische Vocal-<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a>, prägnante und klar verständliche Stimmen etc. &#8211; muss man häufig den Carrier-Sound noch einmal ordentlich anpassen. In erster Linie wird das ein Beschneiden der tiefen Frequenzen und Boosten der Höhen sein; vor allem dann, wenn Sprachverständlichkeit das Ziel ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann mitunter dazu führen, dass ein optimales Carriersignal für sich alleine sehr harsch und deplatziert wirkt. Aber genau dieser obertonreiche Sound führt am Ende dazu, dass eure Vocoderspur optimal klingt. In Vintage-Vocodern mit eigener Klangerzeugung findet sich an dieser Stelle daher häufig nur ein obertonreicher Sägezahn-Oszillator oder eine Rechteckschwingung mit variabler Pulsbreite. Letztere macht das Signal aber schon verwaschener und schiebt das Ergebnis in Richtung Vocoder-Pads.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Experimentiert also an dieser Stelle bereits kräftig und übertreibt es auch gerne mit Hilfsmitteln wie Distortion, Bitcrusher, oder extremeren EQ-Einstellungen. Im nächsten Schritt könnt ihr dann mit Absenken und Anheben der einzelnen Bänder im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/vocoder-vst-das-sind-die-besten-vocoder-plugins/">Vocoder</a> euer Signal perfekt an den Mix anpassen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Vocoder Tutorial: Die Anzahl der Bänder und weitere Parameter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Ableton Vocoder habt ihr die Wahl zwischen 4 und 40 Bändern. Grundsätzlich gilt: Je mehr Bänder ihr aktiviert, umso exakter könnt ihr später die einzelnen Frequenzen des Signals bearbeiten. Auch die Sprachverständlichkeit wird besser, je mehr Bänder zur Analyse zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem höheren CPU-Verbrauch kann es aber sein, dass ihr einen möglichst authentischen Retro-Sound generieren wollt. In diesem Fall empfehle ich, erstmal mit zwölf Bändern zu starten und das Feld &#8222;Precise&#8220; auf &#8222;Retro&#8220; umzuschalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend könnt ihr im Fenster noch die Bandbreite begrenzen, sowie die Lautstärke jedes einzelnen Bandes festlegen. Das alleine ist schon ein mächtiges Tool fürs Sounddesign.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Formantverschiebung und der Rest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit kommen wir zum letzten Block des Ableton Vocoder Tutorials. Mittels Formant-Regler kann man das Sprachsignal zusätzlich düsterer (tiefer) oder heller gestalten. Wenig überraschend werden damit die Formanten verschoben und mehr gibt es an dieser Stelle auch nicht zusagen, als es einfach auszuprobieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mithilfe der Regler Attack / Release legt ihr das Einschwingverhalten eures Vocodersignals fest. Grundsätzlich kann man sagen, dass von höheren Zeiten eher Pads profitieren, während kurze Attack-und Releasezeiten die typischen Roboterstimmen unterstützen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wollt ihr das Originalsignal dazumischen, setzt ihr den Dry/Wet-Regler einfach auf einen Wert, der weniger als 100% beträgt. Soweit sollte das jedem Ableton-User klar sein. Daher hier nur abschließend als Sounddesign-Tipp: Probiert mal, einen Drumloop mit einer Fläche im Vocoder zu füttern und automatisiert dann den Dry-Wet-Regler mittels BPM-synchronem LFO.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/melodic-techno-leads-afterlife-bodzin-tale-of-us-sounddesign/">Melodic Techno Leads Sounddesign Tutorial: Afterlife, Bodzin, Tale of Us</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-dub-techno/">Die besten Synthesizer für Dub Techno</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/ableton-operator-workshop-sound-design-mit-dem-fm-synthesizer/">Ableton Operator Workshop: Sound Design mit dem FM Synthesizer</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/">Die besten MIDI Controller für Ableton Live – Übersicht</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/drum-kits-erstellen-worauf-sollte-man-achten/">Drum Kits erstellen: Worauf sollte man achten?</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Ableton Operator Workshop: Sound Design mit dem FM Synthesizer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Sound Design]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Ableton]]></category>
		<category><![CDATA[Operator]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ableton Operator wirkt auf den ersten Blick recht simpel. Unter der überschaubaren Oberfläche versteckt sich aber ein vielseitiger FM Synthesizer, der zusätzlich subtraktive und additive Synthese miteinander vereint. Wie man noch etwas mehr aus dem Synth herausholt, erfährst du in diesem Ableton Operator Workshop. Mehr Schmutz durch Overdrive und co. Analoger Sound wird gerne &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Ableton Operator wirkt auf den ersten Blick recht simpel. Unter der überschaubaren Oberfläche versteckt sich aber ein vielseitiger <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-fm-synthesizer-fuer-elektronische-musik-hardware-synths/">FM Synthesizer</a>, der zusätzlich subtraktive und additive Synthese miteinander vereint. Wie man noch etwas mehr aus dem Synth herausholt, erfährst du in diesem Ableton Operator Workshop.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/466acf720d14428299b4b4221b9042f2" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mehr-schmutz-durch-overdrive-und-co">Mehr Schmutz durch Overdrive und co.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Analoger Sound wird gerne mal dadurch definiert, dass er roh und schmutzig klingt. Dass das mit FM-Synthese ähnlich möglich ist, ist kein Geheimnis. Etwas versteckt finden sich im Operator an zwei Stellen jedoch zusätzliche Möglichkeiten, seinen Patches noch einmal ordentlich Schmutz zu verleihen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierbei handelt es sich einerseits um die Sättigungsstufe, die alle Filtermodelle außer &#8222;Clean&#8220; mitbringen. Sobald man ein anderes Filtermodell ausgewählt hat, erscheint sie im zentralen Feld, direkt unter der Auswahlbox für Filter. Die Sättigungsstufe klingt ziemlich gut und spielt besonders in Verbindung mit höherer Resonanz ihre .tärken aus-</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="504" height="212" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_analogsounds.png" alt="Ableton Operator Tutorial: Die Sättigungsstufen sollte man ins Sounddesign einbeziehe " class="wp-image-2508" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_analogsounds.png 504w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_analogsounds-300x126.png 300w" sizes="auto, (max-width: 504px) 100vw, 504px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ableton Operator: Mehr Schmutz mit Sättigung und Shaper </em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Andererseits findet sich rechts davon noch ein Shaper, der dem Signal mit verschiedenen Algorithmen auf die Pelle rückt. Hier reicht das Spektrum von subtiler Zerre bis hin zu körniger 4-Bit-Ästhetik.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-eigene-schwingungsformen-zeichnen">Eigene Schwingungsformen zeichnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jedem dem Filter für subtraktive Synthese hat Ableton dem Operator noch Elemente der additiven Synthese spendiert. Ganz vereinfacht gesagt, erzeugt man bei additiver Synthese Klänge, indem man die gewünschten harmonischen Teiltöne frei zusammenstellt. Natürlich steckt bei einem rein additiven Synth noch einiges mehr unter der Haube, aber als Abgrenzung zur subtraktiven Synthese soll das an dieser Stelle reichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="432" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_operator_additive_synthese.png" alt="Additive Synthese in Ableton Operator. Workshop" class="wp-image-2550" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_operator_additive_synthese.png 700w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_operator_additive_synthese-300x185.png 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Additive Synthese in Ableton Operator</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Operator hat nun genau so ein additives Element an Bord. Es befindet sich im mittleren Fenster und wird durch einen Klick mit dem Stift in die Fläche aktiviert. Egal, welche Schwingungsform hier vorher aktiviert wurde: Mit dem Klick wird automatisch die User-Waveform ausgewählt. In dem Fenster lassen sich nun 16, 32 oder 64 Teiltöne frei in ihrer Lautstärke mischen. Auf diese Weise entstehen neue Schwingungsformen, die man ansonsten nicht im Vorrat des Operators findet. Bearbeitet man diese dann noch mit Shaper, Filter und Frequenzmodulation, eröffnet das eine völlig neue Klangwelt. Um nicht zu schnell in harsche Gefilde abzudriften, ist es ratsam, erstmal mit subtilen Einstellungen zu beginnen. So kann man etwa drei bis vier Teilharmonische langsam hochziehen, um überhaupt zu verstehen, wis sich das auf den Klang auswirkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hullkurven-loopen">Hüllkurven loopen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Feature, das man für die Produktion elektronischer Musik unbedingt auf dem Schirm haben sollte, sind loopbare Hüllkurven. Wenn der Loop aktiviert ist, wird eine Hüllkurve solange in der Schleife abgespielt, bis der Note-Off-Befehl kommt (die Taste oder das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Pad</a> losgelassen wird). Dabei wird nur das Segment von Attack bis Decay wiederholt, denn Release betrifft ja die Phase nach dem Note-Off-Befehl.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="685" height="420" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_Techno-1.jpg" alt="Loopbare Hüllkurven in Ableton Live" class="wp-image-2514" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_Techno-1.jpg 685w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_Techno-1-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 685px) 100vw, 685px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Abb. Ableton Operator: Einige Synths in Ableton bieten loopbare Hüllkurven</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Jetzt gibt es in Ableton eine sehr coole Funktion: Man kann innerhalb der Sektion, in der man den Loop aktiviert, bestimmen, auf welche Weise die Hüllkurve geloopt werden soll. &#8222;Loop&#8220; startet die Hüllkurve immer dann neu, wenn die Attack- und Decay-Phasen einmal komplett durchlaufen wurden. Da das völlig unabhängig von der BPM des Tracks läuft, eignet sich diese Variante am besten für experimentelle Texturen oder Effektsounds. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Tipp: Sehr geringe &#8222;Time&#8220;- bzw. Attack- und Decay-Werte sorgen in dieser Variante dafür, dass wir eine weitere Modulationsquelle im hörbaren Bereich haben. Auf diese Weise eröffnen wir uns noch mehr Möglichkeiten für das kreative Sounddesign.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber zurück zum eigentlichen Thema: Mit den Modi &#8222;Beat&#8220; und &#8222;Sync&#8220; lassen sich die Loop-Durchläufe an das Songtempo koppeln. Im Unterschied zu Sync, bei dem auch bei polyphon gespielten Sounds alle Hüllkurven synchronisiert laufen, ermöglicht uns der Modus &#8222;Beat&#8220; noch eine interessante Variation: Spielt man zum Beispiel alle Noten eines Akkord nicht hundertprozentig gleichzeitig, kommt auch der Loop der Hüllkurven der einzelnen Stimmen leicht versetzt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kombiniert man das zusätzlich mit mehreren Operatoren und unterschiedlichen Taktarten in dem Feld &#8222;Repeat&#8220;, entstehen komplexe polyrhythmische Strukturen, die selbst über lange Zeiträume hinweg noch spannend bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-lfo-tools-fur-modulationsorgien-nutzen">LFO Tools für Modulationsorgien nutzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal fährt man mit nur einem LFO die interne Klangerzeugung des Operators schnell an ihre Grenzen. Nicht nur, weil ein LFO insgesamt nicht sehr viel ist, sondern auch, weil die vorhandenen Modulationsziele im Operator beschränkt sind. Eine gute Abhilfe schaffen MIDI-LFOs, die es für Max4Live in mehreren Varianten gibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="308" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_LFO-1024x308.jpg" alt="LFO Tool in Ableton Live" class="wp-image-2515" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_LFO-1024x308.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_LFO-300x90.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_LFO-768x231.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_LFO.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>LFO MIDI in Ableton Live</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hiermit ist es möglich, sich beliebige Parameter in Operator auszusuchen und sie dem LFO zuzuweisen. So kann man dann selbst die Operatoren-Verschaltung, Feedback oder die Schwingungsform der Operatoren modulieren. Empfehlenswerte MIDI-LFOs sind LFO, enthalten in den <a href="https://www.ableton.com/de/packs/max-live-essentials/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Max for Live Essentials</a>, sowie der komplexere<a href="https://www.ableton.com/de/blog/lfo-20-free-max-live-device-robert-henke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> LFO 2.0</a> von Robert Henke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dir dieser Ableton Operator Workshop gefallen hat, könnten dir auch unsere anderen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/category/workshops/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tutorials</a> zum Thema <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/5-sounddesign-tricks-die-man-kennen-sollte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sounddesign</a> gefallen. Oder guck dir mal <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/ableton-vocoder-tutorial-roboterstimmen-und-gesprochene-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesen Workshop zum Ableton Vocoder</a> an.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/kick-und-bass-abmischen-die-groessten-fehler/">Kick und Bass abmischen: Die größten Fehler</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sidechain-compressor-einstellen-tutorial-fuer-elektronische-musik/">Sidechain Compressor einstellen. Tutorial für elektronische Musik</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/">Die besten MIDI Controller für Ableton Live – Übersicht</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/">Dub Chords und Pads erstellen Workshop</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-opsix-test-fm-synthesizer-mit-6-operatoren-und-va-synthese/">Korg opsix Test – FM Synthesizer mit 6 Operatoren und VA-Synthese</a></li>
</ul>
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		<title>Ableton Live Tutorial: Tricks, die du kennen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mixing]]></category>
		<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Ableton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ableton Live wurde mit der Version 10 zwar schon um einiges intuitiver und holte viele versteckte Funktionen auf die Oberfläche. Allerdings gibt es immer noch einige Features, die man als Einsteiger nicht sofort sieht. Und auch als Veteran hat man sich mitunter einmal einen Workflow angewöhnt; inklusive Unzulänglichkeiten, mit denen man sich irgendwie arrangiert hat. &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ableton Live wurde mit der Version 10 zwar schon um einiges intuitiver und holte viele versteckte Funktionen auf die Oberfläche. Allerdings gibt es immer noch einige Features, die man als Einsteiger nicht sofort sieht. Und auch als Veteran hat man sich mitunter einmal einen Workflow angewöhnt; inklusive Unzulänglichkeiten, mit denen man sich irgendwie arrangiert hat. In diesem Ableton Live Tutorial erfahrt ihr, wie ihr euren Workflow verbessern könnt. Ich stelle dabei bewusst ein paar der unscheinbaren Tricks in den Vordergrund. Denn manchmal sind es genau diese Mauerblümchen, die einen das Leben einfacher machen.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/9c2b66105f9e482c9cd21cd69599adaa" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-template-s-einrichten">Template(s) einrichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich beginne dieses Ableton Live Tutorial gleich mit einem unheimlich unspektakulären Tipp, der euch im Endeffekt aber sehr viel Zeit sparen wird: Nutzt die Möglichkeit, ein eigenes Template anzulegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Template enthält alle Klangerzeuger, Effekt-PlugIns und Kanäle für externe Instrumente, die ihr regelmäßig benötigt. Zusätzlich empfehle ich, eine gewisse Anzahl an Audiokanäle hinzuzufügen für Loops, externe Audiotracks oder resamplete Phrasen. Reduziert euch dabei auf das, was ihr wirklich einsetzt. Ansonsten wird euer Template schnell zu einem Monster aufgeblasen, das viel mehr Ressourcen verschlingt, als ihr eigentlich benötigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ist alles nach eurem Geschmack enthalten, speichert ihr das Template, indem ihr auf Einstellungen (Preferences) geht und hier dann den vierten Reiter &#8222;File / Folder&#8220; auswählt. Mit einem Klick auf &#8222;Save&#8220; in der ersten Zeile habt ihr euer Template eingerichtet. Ableton Live startet nun jedes Mal mit euren Konfigurationen.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="741" height="214" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/default_template_Ableton_Live_Tutorial.jpg" alt="Ableton Live Templates einrichten " class="wp-image-2281" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/default_template_Ableton_Live_Tutorial.jpg 741w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/default_template_Ableton_Live_Tutorial-300x87.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 741px) 100vw, 741px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das Einrichten eines Templates spart viel Zeit</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr wie ich regelmäßig verschiedene Templates benötigt, ergibt es sogar Sinn, für jeden Einsatzgebiet ein eigenes Template zu haben. Eins wäre dann zum Beispiel zum Produzieren im Studio, ein weiteres für Live-Auftritte und ein drittes letztlich zum Sampling oder Sound Design. Jedes dieser drei Sets hat andere PlugIns in den Kanälen, eine andere Kanalanzahl usw. So versuche ich meine Live-Sets um maximal 16 Kanäle herum aufzubauen, während Studioproduktionen schnell mal über 50 Spuren haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-darstellung-vergrossern">Darstellung vergrößern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Template-Hinweis vielleicht der zweitbanalste Tipp in dieser Sammlung. Aber für jemanden, der den ganzen Tag vorm Rechner sitzt dann doch eine Offenbarung. Ich habe jedenfalls sehr lange gebraucht um herauszufinden, ob das möglich ist und im Endeffekt hat es meine Arbeit mit Ableton echt angenehmer gestaltet. </p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="699" height="202" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirm_Zoom_Ableton.jpg" alt="Bildschirm-Zoom in Ableton vergrößert alle Bedienelemente und erleichtert das Arbeiten mit der DAW" class="wp-image-2292" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirm_Zoom_Ableton.jpg 699w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirm_Zoom_Ableton-300x87.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 699px) 100vw, 699px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bildschirm-Zoom in Ableton Live</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Innerhalb von Ableton gibt es etwas vergraben in den Voreinstellungen unter &#8222;Look / Feel&#8220; die Option Bildschirm-Zoom. Hiermit vergrößert oder verkleinert ihr die Anzeige sämtlicher Schriften und Elemente innerhalb von Ableton Live. Wenn ihr über exzellente Augen verfügt, könnt ihr diesen Tipp auch umgekehrt nutzen und die Bedienelemente verkleinern. Dadurch finden mehr Informationen auf dem Screen Platz, was sicherlich auch viele Vorteile mit sich bringt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-clip-launch-modi-in-ableton-live">Clip Launch Modi in Ableton Live</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Clip Launch Modes sind eines der ältesten Features in Ableton Live und wahrscheinlich eines der Features, die am wenigsten Beachtung finden. Dabei kann man mit dem Clip Launch Modus einige spannende Sachen anstellen. Kurz erklärt ermöglicht diese Funktion das Abfeuern und Wechseln zwischen mehreren Clips in einer Spur. Clip Launch Modi eignen sich damit nicht nur für Live-Anwendungen ziemlich gut, sondern können auch zu völlig neuen Rhythmen und Melodien führen, auf die man normalerweise nicht gekommen wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Regeln, wann das passiert und wie häufig der neu angewählte Clip sich wiederholen soll, kann man unter dem Reiter &#8222;Launch&#8220; einstellen. Für eine detaillierte Beschreibung aller Funktionen verweise ich an dieser Stelle auf die gute Beschreibung der verschiedenen <a href="https://www.ableton.com/de/manual/launching-clips/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Clip Launch Modi</a> auf der Seite von Ableton.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="536" height="226" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/ClipLaunch_Ableton.jpg" alt="Clip Launch hilft dabei, komplexe Rhythmen live umzusetzen" class="wp-image-2278" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/ClipLaunch_Ableton.jpg 536w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/ClipLaunch_Ableton-300x126.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 536px) 100vw, 536px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Mit Clip Launch lassen sich live komplexe Rhythmen umsetzen</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Als Startexperiment empfehle ich, im Session-Fenster drei Audiosamples in eine Spur zu ziehen. Jetzt markiert ihr alle drei und klickt auf das kleine &#8222;L&#8220; unten links in der Clip-Ansicht. Der Rest bleibt erstmal unverändert, nur unter Follow Action im unteren Teil ändert ihr das linke weiße Feld mit dem kleinen Pfeil um in &#8222;Next&#8220;. Jetzt sollten alle drei Clips nach einem Takt auf den nächsten Clip wechseln und am Ende wieder von vorne anfangen. Das ist eure Basis von der aus ihr nun wild mit den anderen Parametern unter Follow Action probieren könnt.</p>



<p class="has-light-gray-color has-dark-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph"><em>Tipp: Nehmt denselben Loop und kopiert ihn 5-10 mal in die Spur. Jetzt wählt ihr für alle &#8222;Next&#8220; und direkt daneben &#8222;Any&#8220; aus. Dadurch werden die einzelnen Loops zufällig wiederholt. Soweit ist das noch nichts besonderes. Wenn ihr nun aber für die Länge des Loops und die Startzeiten jeweils andere Werte nehmt, entstehen sehr interessante Breakbeats, die ihr wiederum resamplen könnt.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-effektwege-heisser-anfahren">Effektwege heißer anfahren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder kommt es vor, dass man beim Nutzen von Effekten über den Aux-Weg den Send ziemlich weit aufreißen muss, um den Effekt überhaupt zu hören. Dadurch ist eine Feindosierung nur schwer möglich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Problem lässt sich glücklicherweise ganz leicht umgehen, indem man am Anfang der Effektkette eines Effekt-Sends ein Utility-Plugin einschleift. Bei diesem zieht ihr anschließend einfach den Gain auf + 10-18 dB hoch. Das hat nämlich zur Folge, dass schon bei geringeren Send-Einstellungen viel mehr Signalstärke in der Effektkette landet, also auch schneller hörbar ist.  </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-utility-plugin">Utility PlugIn</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bleiben wir gleich beim Utility-Modul. Gerade Einsteiger übersehen dieses Werkzeug in Ableton gerne. Dabei ist es ein sehr nützliches Schweizer Taschenmesser, das einem viel Arbeit erspart. Zum einen ist es die Möglichkeit, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/kick-und-bass-abmischen-die-groessten-fehler/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bass-Frequenzen</a> in einer Spur mono auszugeben und gleichzeitig die Stereobreite für Mitten und Höhen frei zu bestimmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum anderen sollte es immer dann herangezogen werden, wenn man Lautstärke-automationen im Mix-Down oder Arrangement umsetzt. Viele nutzen hierfür einfach den Kanal-Fader, was solange gut funktioniert, bis man im Mix schließlich merkt, dass die ganze Spur noch zu leise ist. Jetzt könnte man die Automationskurve händisch anpassen, oder einfach nachträglich das Utility-Modul in den Kanal ziehen. Mit diesem lassen sich schnell die fehlenden dB hinzufügen. </p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Noch besser ist es allerdings, wenn man von vornherein die Lautstärke-Automation mit dem Utility-Modul von Ableton macht. Statt der Channel-Lautstärke nimmt man also den Gain-Regler des PlugIns und automatisiert darüber den Pegel. Der Regler für die Kanallautstärke bleibt somit frei für Anpassungen im Mixdown, ohne dass Automationen dazwischen schießen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-default-audio-und-midi-tracks">Default Audio und MIDI Tracks</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich wie das Default-Live-Template kann man auch MIDI- und Audiotracks als Vorlagen speichern. In meinen Audiotracks finden sich meistens EQ, Kompressor und ein Utility-Modul. Warum sollte ich mir die Arbeit machen, die drei PlugIns jedesmal aufs Neue hineinzuziehen?</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="469" height="192" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Default_Audio_Midi_tracks.jpg" alt="Default MIDI-und Audiotracks sparen Zeit" class="wp-image-2298" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Default_Audio_Midi_tracks.jpg 469w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Default_Audio_Midi_tracks-300x123.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 469px) 100vw, 469px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Default MIDI-und Audiotracks sparen Zeit</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Viel praktischer ist es doch, sich einmal einen typisch genutzten Channel-Strip, inklusive einiger Grundeinstellungen bei den PlugIns, zurechtzulegen. Diesen Track kann man sich dann mit allen geladenen PlugIns und deren Einstellungen als Vorlage abspeichern. Dazu klickt man einfach rechts in den Kanal. In dem aufpoppenden Dialog ganz unten wählt man dann &#8222;Save Default Audio (oder MIDI) Track&#8220; aus. Immer dann, wenn ihr einen neuen Audio-Track (CMD+T) oder MIDI-Track (CMD+Shift+T) auswählt, findet sich darin eure komplette Effektkonfiguration.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn euch dieses kurze Ableton Live Tutorial geholfen hat, schaut euch auch mal den Artikel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/kick-und-bass-abmischen-die-groessten-fehler/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kick und Bass abmischen</a> an.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/ableton-vocoder-tutorial-roboterstimmen-und-gesprochene-pads/">Ableton Vocoder Tutorial: Roboterstimmen und gesprochene Pads</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/u-he-diva-presets-fuer-techno-und-ambient-evolution/">u-he Diva Presets für Techno und Ambient: „Evolution“</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/ableton-operator-workshop-sound-design-mit-dem-fm-synthesizer/">Ableton Operator Workshop: Sound Design mit dem FM Synthesizer</a></li>
</ul>
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