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	<title>Synthesizer Archive - elektronische-musik-produzieren</title>
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		<title>Die besten Synthesizer für Trance</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:48:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob Progressive Trance, klassischer Trance oder PsyTrance: In diesen Spielarten der elektronischen Musik kommt man an einem Synthesizer nicht vorbei. Und auch wenn sich grundsätzlich nahezu jeder Synthesizer für elektronische Musik eignet, kommt man mit einigen Vertretern dann doch deutlich schneller ans Ziel. In diesem Artikel geht es um die besten Synthesizer für Trance. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Lesedauer: </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">13</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Egal ob Progressive Trance, klassischer Trance oder PsyTrance: In diesen Spielarten der elektronischen Musik kommt man an einem Synthesizer nicht vorbei. Und auch wenn sich grundsätzlich nahezu jeder Synthesizer für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/buch-elektronische-musik-produzieren-die-groessten-fehler-sounddesign-und-tipps-fuer-erfolgreiche-clubtracks/">elektronische Musik</a> eignet, kommt man mit einigen Vertretern dann doch deutlich schneller ans Ziel. In diesem Artikel geht es um die besten Synthesizer für Trance. Um genauer zu sein: Um die besten Hardware-Synthesizer. Software-Empfehlungen für Trance-Produktionen werden in einem anderen Artikel behandelt.</p>



<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/4dd42630d06c443a813d722442d191fe" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis: Die besten Synthesizer für Trance</h2><ul><li><a href="#h-synthesizer-fur-trance-worauf-sollte-man-beim-kauf-achten" data-level="2">Synthesizer für Trance: Worauf sollte man beim Kauf achten?</a></li><li><a href="#Welche-Features-sollte-ein-Synthesizer-für-Trance-liefern?" data-level="2">Welche Features sollte ein Synthesizer für Trance liefern?</a><ul><li><a href="#Die-Oszillatoren" data-level="3">Die Oszillatoren</a></li><li><a href="#Flexible-Filtersektion" data-level="3">Flexible Filtersektion</a></li><li><a href="#modulationsmatrix" data-level="3">Modulationsmatrix</a></li><li><a href="#gute-effekte" data-level="3">Gute Effekte</a></li></ul></li><li><a href="#synthesizer-für-trance-kaufempfehlungen" data-level="2">Die besten Synthesizer für Trance: Aktuelle Kaufempfehlungen</a><ul><li><a href="#h-novation-peak-und-summit-hybride-klangerzeugung" data-level="3">Novation Peak und Summit: Hybride Klangerzeugung</a></li><li><a href="#h-korg-modwave-ii-wavetable-mit-va" data-level="3">Korg Modwave II: Wavetable mit VA</a></li><li><a href="#h-access-virus-ti2-der-klassiker" data-level="3">Access Virus TI2: Der Klassiker</a></li><li><a href="#h-modal-cobalt8-serie-butterweiche-va-synthese" data-level="3">Modal Cobalt8-Serie: Butterweiche VA-Synthese</a></li><li><a href="#h-waldorf-iridium-das-flexible-schlachtschiff" data-level="3">Waldorf Iridium: Das flexible Schlachtschiff</a></li></ul></li><li><a href="#h-fazit-die-besten-synthesizer-fur-trance" data-level="2">Fazit: Die besten Synthesizer für Trance</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-synthesizer-fur-trance-worauf-sollte-man-beim-kauf-achten">Synthesizer für Trance: Worauf sollte man beim Kauf achten?</h2>



<p>Dieser Artikel richtet sich vor allem an Einsteiger, weshalb wir erstmal ein paar grundsätzliche Dinge klären. Allen voran steht natürlich die Frage, welche Features ein Synthesizer für Trance mitbringen sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Welche-Features-sollte-ein-Synthesizer-für-Trance-liefern?">Welche Features sollte ein Synthesizer für Trance liefern?</h2>



<p>Eines der Hauptmerkmale ist eine flexible Klangerzeugung. Auch wenn es da draußen etliche gute Spezialisten gibt: Die zentrale Syntheseeinheit im Studio sollte möglichst vielseitig sein. Das gilt vor allem dann, wenn vorerst keine weiteren Anschaffungen geplant sind. Wenn man sich die Preise eines Virus oder Iridiums ansieht, könnte man natürlich darüber nachdenken, sich ein kleines Setup aus Spezialisten zusammenzustellen. </p>



<p>Da übernimmt dann ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-1-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer Pro-1</a> den Basspart, ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dreadbox-typhon-sounddemo-und-kurztest/">Dreadbox Typhon</a> die Leads und vielleicht ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modal-cobalt-8-test-und-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modal Cobalt8</a> die Pads. Und auch wenn das durchaus ein gangbarer Weg wäre: Hier muss man meistens Mixer, größere <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Soundkarten</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-usb-midi-interfaces-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MIDI-Interface</a> oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/usb-hub-fuer-audio-interfaces-und-synthesizer-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">USB HUB</a> mit einkalkulieren. Letztlich ist mit so einem Multi-Setup häufig auch ein höherer Lernauwand verbunden. Denn alle Geräte mit ihrer Bedienphilosophie muss man sich seperat erarbeiten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="614" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-1024x614.jpg" alt="Korg modwave: Synthesizer fuer Trance" class="wp-image-5602" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-1024x614.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-300x180.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-768x461.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Umfangreiche Features und guter Klang: Der Modwave von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a></em></figcaption></figure>



<p>Zu den Features die ein Synthesizer für Trance mitbringen sollte gehören neben einer ausreichend dimensionierter Polyphonie (also wie viele Noten man gleichzeitig spielen kann), auch vielseitige Oszillatoren. Hinzu kommen flexible Routing-Möglichkeiten, sowie eine gut klingende Filtersektion.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="Die-Oszillatoren">Die Oszillatoren</h3>



<p>Für breite Trance-<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a> und Hooklines hat sich in den letzten fünfundzwanzig Jahren die sogenannte Supersaw vor allem im Progressive Trance als Quasistandard etabliert. Der bekannteste Vertreter dürfte hier Rolands JP 8000 (oder als Rack JP8080) sein. Und das zurecht: Denn die geschichtete und leicht verstimmte Sägezahnbatterie des schicken VA-Synths klingt wahnsinnig weich, obertonreich und im besten Sinne künstlich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="544" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/Modal_COBALT_8-1024x544.jpg" alt="Modal Cobalt 8: Synth für Trance" class="wp-image-6620" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/Modal_COBALT_8-1024x544.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/Modal_COBALT_8-300x159.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/Modal_COBALT_8-768x408.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/Modal_COBALT_8.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modal-cobalt-8-test-und-video/">Modal Cobalt8</a> Grundklang eignet sich perfekt für Trance, der Synth ist aber kein Allrounder</em></figcaption></figure>



<p>Glücklicherweise gibt es diese Oszillatorenart mittlerweile in vielfältiger Form in etlichen Geräten. Zudem verfügen viele Synthesizer über Möglichkeiten, bestehende Schwingungsformen in diese Richtung zu schichten. Sei es durch Unisono, Stacking, Pulsbreitenmodulation oder andere Verfahren. Klanglich ist das auch meistens sehr nah am Original, wenngleich hier manchmal dann doch das letzte Quäntchen Sternenstaub fehlt.</p>



<p>Zusätzlich kann es nicht schaden, wenn bereits in der Oszillatorenebene zahlreiche Möglichkeiten zur Klangformung vorhanden sind. Zu nennen sind hier unter anderem Waveshaper, Ringmodulation, FM oder additive Synthese.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="Flexible-Filtersektion">Flexible Filtersektion</h3>



<p>Da das Filter in der subtraktiven Synthese einen entscheidenden Beitrag zum Sound leistet, ist eine gut ausgestattete Filtersektion unverzichtbar. Damit ihr klanglich möglichst flexibel seid, sollte der Synth neben dem obligatorischen Tiefpassfilter auch noch Bandpass und Highpass an Board haben. Wenn das Filter zudem noch mehrere Modelle (Korg MS, Moog-Kaskade, SEM usw.) bereitstellt, umso besser.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="652" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Waldorf_Iridium-1024x652.jpg" alt="Waldorf Iridium - einer der besten Synthesizer der letzten 20 Jahre" class="wp-image-2157" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Waldorf_Iridium-1024x652.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Waldorf_Iridium-300x191.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Waldorf_Iridium-768x489.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/Waldorf_Iridium.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Gut klingende Filter und nahezu endlose Möglichkeiten: Der Iridium von Waldorf</em></figcaption></figure>



<p>Natürlich ist letztlich der Klang des Filters entscheidend, aber guten Klang setze ich hier einfach mal voraus. Und was guten Klang definiert, ist immer auch eine Frage des Geschmacks. Während der eine den leicht verwaschenen Sound eines Cobalts schätzt, bevorzugen andere vielleicht den kräftigen und definierten Klang eines Peak-Filters. Daher sollte man sich erstmal einen direkten Eindruck machen und sich seinen Favoriten heraushören.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="modulationsmatrix">Modulationsmatrix</h3>



<p>Trance, und hier ganz besonders die Spielarten Goa und Psytrance, zeichnet sich auch durch das Vorhandensein stark modulierter Sounds aus. Um einem Klang möglich viel Bewegung zu verpassen, ist eine gut ausgestattete Modulationsmatrix wichtig. </p>



<p>Dabei ist einerseits die Anzahl möglicher Verknüpfungen wichtig. Und hier gilt ganz stumpf: Je mehr, umso besser. Andererseits ist es hier ebenso entscheidend, welche Ziele und Quellen zur Modulation vorhanden sind. Es bringt also nichts, wenn man 30 Modulationsslots zur Verfügung hat, dieser aber nur eine kleine Auswahl an Quellen und Zielen gegenübersteht.</p>



<p>Neben den typischen Routings, bei denen Controller wie Aftertouch oder das Modulationsrad, etwa dem Filter zugewiesen werden, machen vor allem &#8222;Metamodulationen&#8220; Sinn. Hiermit meine ich die Möglichkeit, die Intensität einer Modulationsquelle durch eine weitere Modulationsquelle zu steuern. Hierdurch entstehen komplexe Schichtungen, die einen Sound über lange Zeit spannend halten. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="gute-effekte">Gute Effekte</h3>



<p>Beim Trance ist es wie bei den meisten Musikproduktionen: Am Ende verpassen gute Effekte dem Signal noch den letzten Schliff.  Ob diese von einem externen Effektgerät kommen, in der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> addiert werden, oder Teil des Synths sind, ist im Produktionsprozess nicht entscheidend. Für Live-Situationen kann eine brauchbare interne Effektsektion jedoch sinnvoll sein. Denn dadurch erspart man sich unnötige Schlepperei.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="333" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/Novation_Summit-1024x333.jpg" alt="Die besten Synthesizer für Trance: Novation Summit" class="wp-image-6621" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/Novation_Summit-1024x333.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/Novation_Summit-300x98.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/Novation_Summit-768x250.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/Novation_Summit.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Novation Summit und Peak sind Digital/Analog-Hybride mit exzellenten Effekten.</em></figcaption></figure>



<p>Zu den wichtigsten Effekten gehören hier Delay und Reverb, dicht gefolgt von Modulationseffekten wie Chorus, Phaser und Flanger. Gate-Effekte, Overdrive etc. sind nette Zugaben, lassen sich mitunter aber auch durch geschicktes Sounddesign simulieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="synthesizer-für-trance-kaufempfehlungen">Die besten Synthesizer für Trance: Aktuelle Kaufempfehlungen</h2>



<p>Vorweg: Mit vielen Synthesizern erhält man recht schnell die Genre-typischen Sounds. Wenn dabei nicht alles aus einem Gerät kommen soll, ist vielleicht auch eine Zusammenstellung sinnvoll. Denkbar wäre dann ein spezialisierter <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Synthesizer für Bässe</a> und Leads, sowie ein weiterer <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Synthesizer für Flächen (Pads)</a>. Wenn ihr aber erstmal alles mit einem Synth abdecken wollt, solltet ihr euch die folgenden Empfehlungen mal näher ansehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-novation-peak-und-summit-hybride-klangerzeugung">Novation Peak und Summit: Hybride Klangerzeugung</h3>



<p>Mit Peak und Summit hat Novation einen hervorragend klingenden Digital-/Analoghybriden geschaffen, der sogar rudimentäre Wavetable-Synthese beherrscht. Das analog aufgebaute Multimodefilter packt kräftig zu, was super für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> und Leads ist. Im 12dB-Modus sind damit aber auch weiche Pads und verträumte Arpeggiator-Linien möglich. </p>



<p>Die teilweise loopbaren Hüllkurven haben einen sehr musikalischen Verlauf, so dass man beim Peak / Summit recht schnell zum Ziel kommt. Die Modulationsmatrix lässt kaum Wünsche offen, und auch die internen Effekte klingen richtig gut.</p>



<p>Ein kleiner Mixing-Tipp an dieser Stelle: Der polyfone Analogsynth profitiert maßgeblich von einer leichten Absenkung von 2-3 dB bei 250-400 Hz. Anschließend lassen sich die Sounds noch einfacher in bestehende Arrangements integrieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Novation Peak Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Der Summit ist nahezu identisch aufgebaut wie der Peak. Die größten Unterschieden liegen hier, neben der Tastatur, in einem zweiten Filter. der doppelten Stimmenanzahl und einer zweifachen Multitimbralität. Letztere ermöglicht unter anderem beeindruckende Arpeggiator- und Padkombinationen, sowie einen noch etwas flexibleren Einsatzbereich für Live-Performer. Dafür muss man hier allerdings auch den Platz einer 61-Tasten Klaviatur mit einplanen. Selbst wenn sich diese hervorragend spielen lässt, beansprucht sie dennoch ihren Platz im Studio.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>Digitale Wavetable-Oszillatoren</td></tr><tr><td>Filter</td><td>1 analoges 12dB/24dB Multimodefilter (2 x Multimode beim Summit)</td></tr><tr><td>LFOs</td><td>4</td></tr><tr><td>Hüllkurven</td><td>4</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>Reverb, Delay, Modulationseffekte, analoger Overdrive</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td>Arpeggiator</td></tr><tr><td>Polyphonie / Multitimbralität</td><td>8 (Peak), 16 (Summit, der auch 2 x multitimbral ist)</td></tr><tr><td>Modulationsmatrix</td><td>16 Slots</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Novation Peak (Summit)</figcaption></figure>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-korg-modwave-ii-wavetable-mit-va">Korg Modwave II: Wavetable mit VA</h3>



<p>Der modwave II ist ein flexibler Synth, der Wavetable-Synthese mit VA kombiniert. (Z<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-modwave-test-wavetablesynthesizer-fuer-performances/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">um Test Korg modwave</a>). Durch den duotimbralen Aufbau mit jeweils zwei Layern sind komplexe Soundschichtungen möglich. Dadurch gelingen mit dem modwave vor allem Pads und Lead-Sounds. Aber auch Bässe und experimentelle Sounds überzeugen dank guter Filter und durch Kombination mit Samples.</p>



<p>Zwar fehlt dem modwave II im Vergleich zu anderen Synth etwas an Charakter. Andererseits lässt er sich dadurch wiederum problemlos in unterschiedlichsten Settings unterbringen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg Modwave Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Sehr gelungen ist beim modwave II auch die konsequente Ausrichtung auf Live-Performances. Neben einem extrem vielseitigen Modulationssequencer laden etliche Performance-Controller wie das XYZ-Touch-Pad zum Soundschrauben ein.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>Digitale Wavetable-Oszillatoren und Samples</td></tr><tr><td>Filter</td><td>12, darunter umfangreiche Multimodefilter, und Emulation von Polysix und MS-20</td></tr><tr><td>LFOs</td><td>5</td></tr><tr><td>Hüllkurven</td><td>4</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>Reverb, Delay, Modulationseffekte, Overdrive, EQ, Kompressor etc.</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td>Arpeggiator, komplexer Modulationssequencer</td></tr><tr><td>Polyphonie / Multitimbralität</td><td>60-fach polyfon, 2-fach multitimbral</td></tr><tr><td>Modulationsmatrix</td><td>32 Slots</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Korg modwave 2</figcaption></figure>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-access-virus-ti2-der-klassiker">Access Virus TI2: Der Klassiker</h3>



<p>Die Access Virus Serie wurde 1997 mit dem Access Virus (heute Virus A) eingeleitet. Und das Urmodell war damals gerade im Goa- und Psytrance extrem verbreitet. Aber auch in etlichen kommerziellen Trance-Produktionen ist eine der Virus-Varianten zu hören.</p>



<p>Der markante Grundsound wird von der umfangreich ausgestatteten Oszillatorebene erzeugt, die anschließend durch zwei unabhängige Multimodefilter inklusive emulierter Moogkaskade laufen. Weiter geformt wird der Sound dann über drei LFOs und zwei Hüllkurven. Diese können in einer Modulationsmatrix mit sechs Slots jeweils bis zu drei Zielen zugewiesen werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="455" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/access_virus_ti_synthesizer_fuer_trance-1024x455.jpg" alt="Access Virus TI hat sich seit Jahren als Synthesizer für Trance bewährt." class="wp-image-6611" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/access_virus_ti_synthesizer_fuer_trance-1024x455.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/access_virus_ti_synthesizer_fuer_trance-300x133.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/access_virus_ti_synthesizer_fuer_trance-768x341.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/06/access_virus_ti_synthesizer_fuer_trance.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Steht in etlichen Trance-Studios: Access Virus TI</em></figcaption></figure>



<p>Damit ist der Virus TI2 flexibel genug, um ein breites klangliches Spektrum abzudecken: Von warmen Pads, über Plug-Sounds bis hin zu durchsetzungsfähigen Bässen ist der Virus TI2 ein verlässliches Arbeitstier im Studio. Die typischen Trance-Leads beherrscht er natürlich spielend.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>Digitale VA-, Formant-, Granular- &amp; Wavetable-Oszillatoren</td></tr><tr><td>Filter</td><td>2 unabhängige Multimodefilter, Moog-LP (digital emuliert)</td></tr><tr><td>LFOs</td><td>3</td></tr><tr><td>Hüllkurven</td><td>2</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>Reverb, Delay, Modulationseffekte</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td>Programmierbarer Arpeggiator</td></tr><tr><td>Polyphonie / Multitimbralität</td><td>Je nach Komplexität des Presets: 20 &#8211; 90 Stimmen bei 16-facher Polyfonie</td></tr><tr><td>Modulationsmatrix</td><td>6 Slots mit je bis zu drei Zielen</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Access Virus TI-2</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-modal-cobalt8-serie-butterweiche-va-synthese">Modal Cobalt8-Serie: Butterweiche VA-Synthese</h3>



<p>Mit dem Cobalt8 (<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modal-argon-8-test-und-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Test Modal Cobalt8</a>) hat Modal ebenfalls einen sehr guten Synthesizer für Trance im Angebot. Zwar ist der virtuell analoge Cobalt8 kein Allrounder wie die meisten anderen Synths dieser Liste. Allerdings ist der leicht verwaschene Grundklang hervorragend zur Erzeugung von Trance-Hooks und Flächen geeignet.</p>



<p>Auch wenn Bässe und Leads gefragt sind, kann der Modal Cobalt8 abliefern. Wenngleich ihm im Vergleich dann doch etwas an zackigem Punch fehlt. Da er in der Desktopvariante aber auch der günstigste Synth in dieser Liste ist, könnte man ihm dafür noch einen analogen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bass-Synth</a> zur Seite stellen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Modal Cobalt8 Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Die Cobalt-8-Serie liefert also einen perfekt verträumten Sound, der sich gut in die meisten Spielarten des Trance einfügt. Trotzdem empfehle ich, den Cobalt-8 vorab einmal ausgiebig anzutesten: Denn der charaktervolle Grundklang trifft nicht zwingend jeden Geschmack.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>Digitale Extended VA-Oszillatoren</td></tr><tr><td>Filter</td><td>1 Multimodefilter (stufenlos morphbar)</td></tr><tr><td>LFOs</td><td>3</td></tr><tr><td>Hüllkurven</td><td>3</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>Reverb, Delay, Modulationseffekte, Overdrive</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td>Arpeggiator &amp; 128 Step-Sequencer</td></tr><tr><td>Polyphonie / Multitimbralität</td><td>8 Stimmen</td></tr><tr><td>Modulationsmatrix</td><td>12 Slots, 8 davon frei zuweisbar</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">MODAL Cobalt8-Serie</figcaption></figure>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-waldorf-iridium-das-flexible-schlachtschiff">Waldorf Iridium: Das flexible Schlachtschiff</h3>



<p>Und damit kommen wir zum letzten Kandidaten, dem Waldorf Iridium. Trotz seiner durchdachten Oberfläche bin ich allerdings vorsichtig, den Iridium auch kompletten Einsteigern bedenkenlos zu empfehlen. Denn der Iridium ist in dieser Liste mit Abstand der komplexeste Synthesizer. Dafür liefert er eine klangliche Flexibilität, die es in sich hat.</p>



<p>Zum einen ist da die Oszillatorebene. Hier stehen pro Oszillator (!) bereits fünf verschiedene Klangerzeugungsverfahren zur Auswahl. Neben klassischer VA- und Wavetable-Synthese, beherrscht der Iridium Granularsynthese, FM mit bis zu sechs Operatoren, sowie Physical Modelling über Resonatoren. Und all diese Verfahren lassen sich im sogenannten Kernel-Model sogar noch miteinander kombinieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Waldorf Iridium Presets für Techno, Ambient und Electronica: Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Zum anderen besitzt der Iridium zwei gut klingende Multimodefilter mit etlichen Modellen, sowie eine umfangreiche Modulationsmatrix mit bis zu vierzig Slots. In dieser können u.a. die sechs LFOs und noch einmal so viele Hüllkurven frei einer Vielzahl an Zielen zugewiesen werden.</p>



<p>Diese Klangerzeugungstiefe will erstmal beherrscht werden. Wer sich da langsam rantasten möchte, kann aus hunderten von Presets auswählen. Hat man sich dann näher mit der Architektur vertraut gemacht, ist der Waldorf Iridium ebenfalls ein hervorragender Synthesizer für Trance. Er deckt nicht nur die komplette Palette an typischen Sounds ab, sondern geht noch viel weiter.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>Digitale Wavetable-Oszillatoren, VA, Granular-Sampling, 6 Operatoren FM, Resonator und Kombinationen</td></tr><tr><td>Filter</td><td>2 Multimodefilter</td></tr><tr><td>LFOs</td><td>6</td></tr><tr><td>Hüllkurven</td><td>6</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>Reverb, Delay, Modulationseffekte, Kompressor, EQ, Overdrive, plus Master Kompressor</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td>Arpeggiator</td></tr><tr><td>Polyphonie / Multitimbralität</td><td>16 Stimmen, 2-fach multitimbral</td></tr><tr><td>Modulationsmatrix</td><td>40 Slots</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Waldorf Iridium</strong></figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-die-besten-synthesizer-fur-trance">Fazit: Die besten Synthesizer für Trance</h2>



<p>Alle der hier vorgestellten Synthesizer kann ich zur Produktion von Trance empfehlen. Ob ihr den Klang eines Access Virus TI, eines Summit oder eines anderen Vertreters dieser Liste bevorzugt, ist letztlich wie immer eine Geschmacksfrage. Egal für welchen ihr euch letztlich entscheidet: Mit den Synths aus dieser Liste seid ihr auf der sicheren Seite.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Artikel</h3>



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		<item>
		<title>Behringer Synthesizer 2026: Übersicht und Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 16:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile ist das Portfolio an Behringer Synthesizern auf ein beachtliches Ausmaß angewachsen. Und nahezu im Monatsturnus stellt das Unternehmen neue Ideen und Konzepte vor. Zeit, etwas Licht ins Dunkle zu bringen. In dieser Übersicht werde ich mich allerdings nur auf Behringer Synths konzentrieren, die es tatsächlich in die Läden geschafft haben. Produktankündigungen werden also erst &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Estimated reading time: </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">42</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Mittlerweile ist das Portfolio an Behringer Synthesizern auf ein beachtliches Ausmaß angewachsen. Und nahezu im Monatsturnus stellt das Unternehmen neue Ideen und Konzepte vor. Zeit, etwas Licht ins Dunkle zu bringen. In dieser Übersicht werde ich mich allerdings nur auf Behringer Synths konzentrieren, die es tatsächlich in die Läden geschafft haben. Produktankündigungen werden also erst dann aufgenommen, wenn sie de facto erhältlich sind.</p>



<p>Zudem limitiere ich mich einerseits auf polyfone (parafone) Synthesizer und andererseits auf Mono-Synths. Die Behringer Modularsysteme kommen dann in einem späteren Artikel.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/7cdd5dbb3dd746f0af1a82da4b499dcc" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#polyfone" data-level="2">Polyfone und parafone Behringer Synthesizer</a><ul><li><a href="#deepmind" data-level="3">Deepmind 6, 12 , 12R</a></li><li><a href="#h-behringer-jt-4000m-micro" data-level="3">Behringer JT-4000M Micro</a></li><li><a href="#h-behringer-jt-mini" data-level="3">Behringer JT-mini</a></li><li><a href="#monopoly" data-level="3">Behringer MonoPoly</a></li><li><a href="#poly-d" data-level="3">Poly-D</a></li><li><a href="#PRO-800" data-level="3">Behringer PRO-800</a></li><li><a href="#h-behringer-pro-vs-mini" data-level="3">Behringer Pro VS mini</a></li><li><a href="#h-behringer-ub-xa" data-level="3">Behringer UB-Xa</a></li><li><a href="#h-behringer-ub-xa-mini" data-level="3">Behringer UB-Xa mini</a></li><li><a href="#vc340" data-level="3">Behringer Vocoder VC340</a></li></ul></li><li><a href="#monofone" data-level="2">Monofone Behringer Synthesizer</a><ul><li><a href="#h-behringer-2-xm" data-level="3">Behringer 2-XM</a></li><li><a href="#2600" data-level="3">Behringer 2600</a></li><li><a href="#cat" data-level="3">Behringer Cat</a></li><li><a href="#crave" data-level="3">Behringer Crave</a></li><li><a href="#k-2" data-level="3">Behringer K-2: Der MS-20 Clone</a></li><li><a href="#h-behringer-k-2-mkii-der-erweiterte-ms-20-clone" data-level="3">Behringer K-2 MKII: Der erweiterte MS-20 Clone</a></li><li><a href="#kobol-expander" data-level="3">Kobol Expander</a></li><li><a href="#h-behringer-model-15" data-level="3">Behringer Model 15</a></li><li><a href="#model-d" data-level="3">Behringer Model D</a></li><li><a href="#ms-1" data-level="3">Behringer MS-1</a></li><li><a href="#h-behringer-ms-5" data-level="3">Behringer MS-5</a></li><li><a href="#neutron" data-level="3">Neutron</a></li><li><a href="#odyssey" data-level="3">Odyssey</a></li><li><a href="#pro-1" data-level="3">Behringer Pro-1</a></li><li><a href="#h-behringer-proton" data-level="3">Behringer Proton</a></li><li><a href="#h-behringer-syncussion-sy-1" data-level="3">Behringer Syncussion SY-1</a></li><li><a href="#h-behringer-spice" data-level="3">Behringer Spice</a></li><li><a href="#td-3" data-level="3">Behringer TD-3</a></li><li><a href="#td-3-mo" data-level="3">Behringer TD-3 MO</a></li><li><a href="#wasp-deluxe" data-level="3">Behringer WASP Deluxe</a></li></ul></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="polyfone">Polyfone und parafone Behringer Synthesizer</h2>



<p>Und wir starten die Übersicht gleich mit den poly- und parafonen Synths. Dieser Bereich wird sukzessive erweitert, sobald auch die lang angekündigten Modelle UB-XA, Clones des CS-80, PPG Wave, und viele andere mehr erhältlich sind. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="deepmind">Deepmind 6, 12 , 12R</h3>



<p>Der Deepmind war der erste vollwertige kommerziell erhältliche Synthesizer von Behringer. Klanglich hat man sich unter anderem den Roland Juno 106 als Vorbild genommen. Und wenn man sich auf die Basics beschränkt, kann man dem Deepmind auch durchaus Roland-Charakter nachsagen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="404" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_deepmind_6-1024x404.jpg" alt="Inspiriert vom Roland Juno 106 geht der Deepmind noch ein gutes Stück weiter" class="wp-image-7511" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_deepmind_6-1024x404.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_deepmind_6-300x118.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_deepmind_6-768x303.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_deepmind_6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Inspiriert vom Roland Juno 106 geht der Deepmind noch ein gutes Stück weiter</em></figcaption></figure>



<p>Allerdings geht der Deepmind mit seiner umfangreichen Ausstattung und Effektabteilung deutlich weiter. Um das volle Potential auszuschöpfen, sollte man tief in die Untermenüs abtauchen. Denn sobald man die Modmatrix und nahezu modulare Effektabteilung erforscht, steht man fast vor einem speicherbaren <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a>: und das polyfon! </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-deepmind-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer Deepmind Presets für Ambient und Techno</a>: Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Den leicht lieblichen Klangcharakter des Deepmind kann man mögen oder hassen. Aber man kann Behringer nicht absprechen, mit dem Deepmind einen durchdachten Synthesizer mit sensationellem Preis-Leistungsverhältnis veröffentlicht zu haben. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer Deepmind Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Polyfoner Analogsynth mit 6 (DM6) bzw. 12 (DM12 / DM12R) Stimmen</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Roland Juno 106</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 (Saw / Puls mit PWM), Sync, Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>12/24dB Lowpass mit Resonanz, HiPass</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>2 LFOs (Sin, Tri, Puls, up/down Saw,S&amp;H, Noise), 3 ADSR Hüllkurven</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Sehr umfangreicher Arpeggiator- und 32-Step Sequencer</td></tr><tr><td>Effektsektion<br></td><td>Umfangreich prammierbare Digitaleffekte von TC Electronic</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>In der Tradition des Juno 106 ist der Deepmind eher zahm</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Weiche Pads, Synthpop-Leads, experimentelle Sounds über die Modmatrix</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Deepmind Übersicht</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/402983.jpg" alt="Behringer DeepMind 12" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer DeepMind 12</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 92.63%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_deepmind12_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">236 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">699 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_deepmind12.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/416831.jpg" alt="Behringer DeepMind 6" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer DeepMind 6</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.28%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_deepmind_6_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">122 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">499 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_deepmind_6.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/416130.jpg" alt="Behringer DeepMind 12D" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer DeepMind 12D</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.17%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_deepmind_12d_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">96 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">584 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_deepmind_12d.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-jt-4000m-micro">Behringer JT-4000M Micro</h3>



<p>Der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-jt-4000-micro-presets-fuer-ambient-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer JT-4000 Micro</a> ist ein Budgetsynthesizer im Miniaturformat. Am Ende der digitalen Klangerzeugung mit vierfacher <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">Parafonie</a> steht ein 12dB Tiefpassfilter mit Resonanz. Das günstige Gerät nimmt nicht viel Platz auf dem Tisch ein und lässt sich problemlos mitnehmen. Allerdings geht man hier sehr viele Kompromisse ein, die einem professionellen Einsatz als Standalone-Unit entgegen stehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="329" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-1024x329.jpg" alt="Behringer JT-4000 Micro" class="wp-image-10805" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-1024x329.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-300x97.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-768x247.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer JT-4000 Micro: Gut für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a>, aber auch viele Kompromisse</em></figcaption></figure>



<p>Trotz des niedrigen Preis kann ich ihn aber auch nicht uneingeschränkt fürs DAW-basierte Studio empfehlen. Dafür sind neben lahmen Hüllkurven, digitale Artefakte und dem mäßig gut klingenden Filter die Nachteile einfach zu groß. Für breite Flächen oder sanfte Bässe mit Tiefenschub hat der kleine aber durchaus seine Berechtigung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer JT-4000 Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-jt-4000-micro-test/">Behringer JT-4000 Micro Test</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-behringer-jt-4000-micro-ubersicht">Behringer JT-4000 Micro Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>4-fach parafoner Analogsynthesizer im Miniaturformat</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Sehr entfernt am Roland JP8000</td></tr><tr><td>OSC</td><td>Bis zu 8 digitale Osc: Tri, Saw, Pulse, FM Supersaw)</td></tr><tr><td>Filter</td><td>12 dB Lowpass mit Resonanz</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>2 x LFOs  (Filter, Pitch, DCO) &amp; 2 x ADSR-Hüllkurven (Filter / AMP)</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Arpeggiator</td></tr><tr><td>Effektsektion<br></td><td>Sync, FM und X-Mod werden hier als &#8222;Effekt&#8220; bezeichnet</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>LoFi </td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Pads, LoFi-Sounds</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer JT-4000M micro Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-248" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/283TgpWqKXBou0uspT7yECKlVF8g2"></script>



<h3 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio" id="h-behringer-jt-mini">Behringer JT-mini</h3>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Der Behringer JT mini ist ein Budgetsynthesizer im Miniaturformat. Am Ende der analogen Klangerzeugung mit dreifacher <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">Parafonie</a> steht ein umschaltbares 12/24 dB Lowpassfilter mit Resonanz.</p>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Zwar bietet der JT Mini drei VCOs, aber man kann die Wellenform (Sinus, Sägezahn, PWM, Rechteck) für alle drei nur gleichzeitig auswählen. Die VCOs klingen recht gut, insbesondere die Pulswelle, die diesen klassischen Roland-artigen hohlen Klang liefert. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Die Hüllkurve reicht von extrem schnell bis hin zu langsam genug für einfache Pad-Sounds. Wer seinen Presets etwas Bewegung hinzufügen möchte, kann entweder den internen Motion-Recorder oder den LFO nutzen. Die LFO-Rate reicht nicht bis in den hörbaren Bereich. Was ich beim JT mini aber noch mehr vermisst habe, war die Möglichkeit, den LFO mit dem BPM zu synchronisieren.</p>



<p>Unterm Strich handelt es sich um einen soliden Minisynth mit kräftigem Sound, wenngleich mir der JT mini für intensive Klangforschung aber etwas zu limitiert ist.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-jtmini-test-mini-analogsynth/">Behringer JT-mini Test</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio" id="h-behringer-jt-mini-ubersicht">Behringer JT-mini Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>3-fach parafoner Analogsynthesizer im Miniaturformat</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Sehr entfernt am Roland Jupiter 8</td></tr><tr><td>OSC</td><td>3 VCOs: Sine, Saw, PWM, Rechteck)</td></tr><tr><td>Filter</td><td>12/24 dB Lowpass mit Resonanz</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO (Filter, Pitch) &amp; 1 x ADSR-Hüllkurven (Filter / AMP)</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Arpeggiator, Motion Sequencer</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>X</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Kräftiger Analogsound</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe, Leads, Arpeggios</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-301" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/QwHaNuR58Pn4JJp2oZtoJcG94fMA2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="monopoly">Behringer MonoPoly</h3>



<p>Neben dem Poly-D hat Behringer mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-monopoly-tutorial-patches-fuer-techno-und-ambient/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MonoPoly</a> einen weiteren parafonen Synth im Rennen. Hierbei handelt es sich nicht um eine freie Interpretation, sondern um den optischen und klanglichen Nachbau eines echten Klassikers: den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> MonoPoly.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MonoPoly Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Allerdings ist auch Behringers MonoPoly wie das Original &#8222;nur&#8220; vierfach <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">parafon</a>. Das bedeutet, dass die vier Oszillatoren zwar polyfon als Akkorde gespielt werden können. Spätestens beim Filter und den Modulationen teilen sich aber alle Oszillatoren die selbe Baugruppe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="571" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_monopoly-1024x571.jpg" alt="Behringer MonoPoly ist ein Clone des Korg MonoPoly" class="wp-image-7523" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_monopoly-1024x571.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_monopoly-300x167.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_monopoly-768x428.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_monopoly.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MonoPoly ist ein Clone des Korg MonoPoly</em></figcaption></figure>



<p>Klanglich kommt der MonoPoly in den Mitten und im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> etwas definierter um die Ecke als der Poly-D. Gleichzeitig reichen seine Features noch einmal deutlich weiter. Durch XMOD, Sync und FM gelingen auch experimentelle Sounds. Besonders gelungen ist das in Kombination mit dem Arpeggiator. Die aufgebrochenen Akkorde spielen dann alle Oszillatoren nacheinander durch, was je nach Setting wunderbar subtile oder krasse klangliche Änderungen mit sich bring. Selbst Pausen lassen sich simulieren, indem man einfach den entsprechenden Oszillator stumm dreht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer MonoPoly Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>4-fach parafoner Analogsynthesizer mit umfangreichen Sounddesign-Möglichkeiten</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Korg MonoPoly</td></tr><tr><td>OSC</td><td>4 x VCOs (Tri, Saw, Pulse, PWM)</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24 dB Lowpass mit Resonanz</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>2 x LFOs &amp; 2 x ADSR-Hüllkurven (Filter / AMP)</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Arpeggiator</td></tr><tr><td>Effektsektion<br></td><td>Sync, FM und X-Mod werden hier als &#8222;Effekt&#8220; bezeichnet</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Weniger fett, dafür obertonreicher als der Poly-D, aber immer noch vintage. </td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe und experimentelle Leads (IDM &amp; Ambient), Detroit-Chords,  abwechslungsreiche Arpeggiator-Plucks</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MonoPoly Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-196" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="poly-d">Poly-D</h3>



<p>Beim <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-poly-d-tutorial-sound-design-workshop/">Behringer Poly-D</a> handelt es sich um einen parafonen Analogsynthesizer, der stark in der Tradition eines Minimoog steht. Zusätzlich zu dessen typischer Klangerzeugung wurde der Poly-D aber ein Stück aufgebohrt. Neben einem vierten Oszillator, durch den auch die vierfache Parafonie ermöglicht wird, findet sich hier ein LFO, sowie ein 32-Step-Sequenzer und eine rudimentäre Effektabteilung. Diese beherbergt analoges Distortion und einen BBD-Chorus, der an Rolands Juno-Chorus angeleht ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Poly-D Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Die Effektabteilung ist nicht weiter spektakulär, aber rein klanglich weiß der Behringer Poly-D zu überzeugen. Fette Bässe, Leads und simple Stringsounds und Pads entstehen hier im Handumdrehen. Die Verarbeitung geht absolut in Ordnung und über die Tastatur ist der Poly-D sogar anschlagdynamisch spielbar, sofern man eine Kabelverbindung über die Rückseite herstellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="573" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Poly-D-1024x573.jpg" alt="Behringer Poly-D" class="wp-image-7514" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Poly-D-1024x573.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Poly-D-300x168.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Poly-D-768x429.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Poly-D.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Poly-D</em></figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer Poly-D Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Aufgebohrter Minimoog-Clone, vierfach parafon</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Minimoog</td></tr><tr><td>OSC</td><td>4 x VCOs (Tri, TriSaw, Saw up/down, 3 x Rechteck mit unterschiedlicher Pulspreite), Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB Ladder-Filter mit Resonanz, umschaltbar auf Hochpass</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO (Tri / Pulse), 2 x ADS-Hüllkurven (mit schaltbarem Release)</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Arpeggiator und 32 Step-Sequencer</td></tr><tr><td>Effektsektion<br></td><td>BBD-Chorus und Distortion</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Moog Minimoog, Retro</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Fette Bässe und Melodic Techno Leads, Stringmachine-Sounds, Arpeggiator-Plucks</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Poly-D Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-185" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/RVl7jjJI02JDSCb103mP4Q2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="PRO-800">Behringer PRO-800</h3>



<p>Nach dem Vorbild des Sequential Circuits Prophet 600 wurde der Behringer PRO-800 entwickelt. In diesem Fall gibt es aber im Gegensatz zur damaligen Ausstattung acht statt sechs Stimmen. Auch wurde die Gigli-Mod mit schnelleren Hüllkurven und ein paar weiteren Extras direkt integriert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer PRO-800 Demivideo</em></figcaption></figure>



<p>Der PRO-800 zeichnet sich durch einen organischen Retroklang aus, perfekt für Genres wie Synthwave, Ambient oder Synth Pop. Eingeschränkt lässt er sich dank analoger FM auch für experimentellere Sounds einsetzen, wobei es hier sicherlich bessere Kandidaten gibt. Wichtig! Damit ihr den PRO-800 wirklich sinnvoll einsetzen könnt, solltet ihr unbedingt die aktuelle Firmware installieren. Diese beschleunigt die Hüllkurvenzeiten noch einmal erheblich und ermöglicht somit auch perkussivere Sounds und kräftige Bässe. </p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-800-test-polyfoner-analogsynth-zum-budget-kurs/">Behringer Pro-800 Test</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer PRO-800 Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>8-fach polyfoner Analogsynth</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Sequentieal Prophet 600</td></tr><tr><td>OSC</td><td>16 x VCOs (jeweils mit Tri, Saw, Rechteck mit variabler Pulspreite), Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB Curtis-Filter mit Resonanz</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO mit 6 Wellenformen, 1 x Vibrato-LFO</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Arpeggiator und polyfoner Sequencer</td></tr><tr><td>Effektsektion<br></td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Sequential / Retro</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Pads, Brass-Sounds, Retro-Leads, (eingeschränkt) Bässe &amp; FX-Sounds</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer PRO-800 Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-236" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/jZow6rsNhZ9BOLJaBJTNLg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio" id="h-behringer-pro-vs-mini">Behringer Pro VS mini</h3>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Bei dem Pro VS mini ließ sich Behringer vom Sequential Prophet VS inspirieren, einem Hybridsynth, der erstmals Vektorsynthese nutzte. Dabei werden insgesamt vier digitale Oszillatoren per XY-Controller überblendet, was zu spannenden Klangverläufen führt. </p>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Diese Idee lebt auch in der parafonen Miniatur weiter, allerdings sollte man &#8211; schon gar nicht bei dem Preis &#8211; davon ausgehen, hier eine Prophet VS vor sich zu haben. Zwar sind die Schwingungsformen des Originals auch hier drin zu finden. Aber man sollte den Pro VS mini eher als eigenständigen Synth sehen, der zu einem sehr günstigen Preis eine Vielzahl an Features bietet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer PRO-VS mini Demo</em></figcaption></figure>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Der Sound ist hier eher auf der LoFi-Seite &#8211; vor allem, wenn man zum Vintage-Mode wechselt &#8211;  aber durchaus spannend. Die Engine ermöglicht neben kräftigen Bässen auch experimentellere Sounds und warme Flächen. Spätestens bei der Bedienung merkt man aber den günstigen Preis, denn die Minipotis liegen einfach nicht so gut in der Hand. Dennoch sollte man den Pro VS mini nicht unterschätzen; und mit einem angeschlossenen MIDI-Controller macht die Klangforschung gleich deutlich mehr Spaß.</p>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-vs-mini-test-minisynth-fuer-kleine-budgets/">Behringer PRO VS mini Test</a></p>



<h4 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio" id="h-behringer-pro-vs-mini-ubersicht">Behringer Pro VS mini Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>4-fach parafoner Synth mit Vektorsynthese</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Sequential Prophet VS</td></tr><tr><td>OSC</td><td>4 x digitale Oszillatoren mit Prophet VS Schwingungsformen</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB LP</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>Loopbare Vektorhüllkurve, 2 x ADSR (VCF / VCA)</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Rudimentärer-Arp &amp; 16-Step-Sequencer</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Eher LoFi, trotzdem mit kräftigem Bass</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Hybride Retrosounds, Pads, Soundexperimente, Leads</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer PRO-VS mini</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-245" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/aNuR58PXTpaNuR58PW4lSWV7RFKZmpXaNuR58PWQ2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ub-xa">Behringer UB-Xa</h3>



<p>Der UB-Xa dürfte wohl eines der ambitioniertesten Projekte von Behringer gewesen sein. Jedenfalls lässt die lange Vorlaufzeit zwischen Produktankündigung und Erstauslieferung darauf schließen. Mittlerweile ist der 16-fach polyfone und bitimbrale Analogsynth erhältlich und erfreut sich weitgehend positivem Feedback.</p>



<p>Dazu tragen einerseits die analoge Klagerzeugung bei, die sich an den Oberheim-Klassikern OB-X und OB-Xa orientiert. Andererseits dürfte hier auch der Preis eine wesentliche Rolle spielen. Denn 16 Stimmen kombiniert mit einer Tastatur mit polyfonem Aftertouch und weitgehende Möglichkeiten, den Sound zu individualisieren sind in dieser Preislage einmalig. Puristen sagen immer wieder, dass der Sound der Originalvorlagen noch ein gutes Stück gewaltiger ist. Nichtsdestotrotz erhält man mit dem UB-Xa ein rundes Gesamtpaket mit gutem Klang zu einem Kompetitiven Preis.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer UB-Xa Demo</em></figcaption></figure>



<p>Der Sound ist hier klar auf der Retro-Seite mit breiten Flächen, fetten Bässen und weichen Leads. Aggressivere Sounds sind sicherlich nicht die Stärke des UB-Xa, aber über die Modulationsmatrix lassen sich dem UB-Xa auch experimentellere Klänge umsetzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ub-xa-ubersicht">Behringer UB-Xa Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>16-fach polyfoner Analogsynth, bi-timbral</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Oberheim OB-X und OB-Xa</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x analoge Oszillatoren mit Sync, Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>12/24dB LP </td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>2 LFOs 2 x ADSR (VCF / VCA)</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Rudimentärer-Arp</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Retro, dank Voice-Spread und Atrophy-Settings sehr breite Stereobühne möglich</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Flächen, Bässe und Leads</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer UB-Xa Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-256" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/15iMBZNzrJ3tHQd8DDQU0Q2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ub-xa-mini">Behringer UB-Xa mini</h3>



<p>Der Behringer UB-Xa Mini ist eine verkleinerte Version seines größeren UB-Xa-Polysynths. Reduziert auf das, was Behringer als den wesentlichen Kern ansieht, bekommt man einen paraphonen Synthesizer mit drei Oszillatoren, Ringmodulation, einem 12/24-dB-Filter mit ADSR-Hüllkurve sowie einem LFO mit mehreren Wellenformen (Dreieck, Sägezahn, Rechteck). </p>



<p>Die VCOs lassen sich paraphon, Unisono, Oktave, Quinte, Ringmodulation und via Poly-Ringmodulation spielen. Im letzteren Modus wird die Obertonstruktur durch die Frequenzen der gespielten Noten bestimmt. Die VCOs bieten Sägezahn und Puls (mit PWM) und können so geschaltet werden, dass man entweder einen oder beide Oszillatoren gleichzeitig hört. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Der LFO-Bereich reicht nicht in die Audiofrequenz-Modulation hinein, weshalb er sich weniger für experimentelleres Sounddesign eignet. Das ist nicht unbedingt schlecht, aber einige Filter-FM-Möglichkeiten wären dennoch wünschenswert gewesen. Die Hüllkurve ist weder besonders knackig noch erlaubt sie sehr lange Phasen. <br></p>



<p>Für alle, die hoffen, mit dem UB-Xa Mini diesen klassischen Oberheim-Sound einzufangen… nun ja, wenn ich einen Blindtest machen müsste, um seinen Klangcharakter zu bestimmen, würde ich ihn wohl nicht als Oberheim erkennen. Aber vielleicht sagt das mehr über mich aus als über den Synth selbst. </p>



<h4 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio" id="h-behringer-ub-xa-mini-ubersicht">Behringer UB-Xa mini Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>3-fach parafoner Synth mit analoger Klangerzeugung</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Sporadisch am UB-Xa</td></tr><tr><td>OSC</td><td>3 analoge Oszillatoren mit Sägezahn und Puls (mit PWM</td></tr><tr><td>Filter</td><td>12/24dB LP Oberheim Filter</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x ADSR (VCF / VCA)</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Rudimentärer-Arp &amp; 16-Step-Sequencer</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Solide Synthvoice mit kräftigem Bass</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe und Leads</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer UB-Xa mini</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-317" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/gmxdgDIfLsRfUZagtOjylg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="vc340">Behringer Vocoder VC340</h3>



<p>Ebenfalls an ein Original angelehnt ist der Behringer Vocoder VC340. Im Gegensatz zu den bisherigen Polysynths ist der VC340 aber ein Hybrid aus Vocoder und String-/Choir-Ensemble. Als Vorlage diente der Roland VP330 Plus, der es seit seiner Markteinführung im Jahr 1979 in etliche Produktionen geschafft hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="403" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_VOCODER-VC340-1024x403.jpg" alt="Behringer Vocoder VC-340 bringt synthetische Strings, Chöre und natürlich Vocoder-Sounds" class="wp-image-7517" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_VOCODER-VC340-1024x403.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_VOCODER-VC340-300x118.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_VOCODER-VC340-768x302.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_VOCODER-VC340.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Vocoder VC-340 erzeugt synthetische Strings, Chöre und natürlich Vocoder-Sounds</em></figcaption></figure>



<p>Der markant weiche Vocodersound überzeugt zwar nicht durch seine Sprachverständlichkeit. Aber für smoothe Air-Vocoder-Chöre ist der VC340 die ideale Besetzung. Auch die Strings und Synthchöre überzeugen weder durch Authentizität noch durch flexibles Sounddesign. Hier ist es eher der charmant kratzige Retrosound, der sich trotz des sperrigen Charakters gut in den Mix einfügt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer VC340 Demo</em></figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer VC340 Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Analoger Vocoder / String Machine</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Roland VP330 Plus</td></tr><tr><td>OSC</td><td>&#8222;Human Voice&#8220; (Male und Female) und &#8222;Strings&#8220;, mischbar für klassische Streicher- und Chor-Sounds</td></tr><tr><td>Filter</td><td>Vocoder mit 10 BPF-Bändern</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO für Vibrato</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>BBD-Chorus</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Viel Retrocharme, mittig, leicht kratzig in den Höhen. </td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Retro-Strings, Synthchöre und natürlich Vocoder-Sounds</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer VC340 Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-197" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/hNlaQRvLx7FMxEx1Cx083TgpWq7Q2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="monofone">Monofone Behringer Synthesizer</h2>



<p>Und damit kommen wir zu den mono-(duo-)fonen Synths. Hier hat Behringer in den letzten Jahren eine beachtliche Auswahl zusammengestellt. Darunter befinden sich gute Nachbauten von Klassikern, aber auch ein paar Neukreationen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-2-xm">Behringer 2-XM</h3>



<p>Der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-2-xm-test-oberheim-two-voice-zum-budget-preis/">Behringer 2-XM (Test)</a> ist ein kompakter, zweistimmiger, Eurorack-kompatibler Synthesizer, der vom klassischen Oberheim SEM inspiriert ist. Der 2-XM bietet zwei analoge Signalpfade, Unisono-, Split- und Duo-Modi und kann für Polyphonie kaskadiert werden.</p>



<p>Die Filter des 2-XM klingen gut, haben aber nicht dieses High-End des Originals. Während sich das Original in solchen Situationen fast wie ein Exciter verhält, tendiert der 2-XM eher zu einem pfeifenden Charakter, der sich nicht so harmonisch in das restliche Signal einfügt – zumindest im Vergleich zu anderen SEM-ähnlichen Filtern, mit denen ich gearbeitet habe. Auch die Oszillatoren des 2-XM klingen etwas härter und moderner. Das ist nicht unbedingt schelcht, aber mir fehlte dieser schwer fassbare, vintageartige Flair. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Besonders gefällt mir die Möglichkeit, beide Einheiten gegenseitig zu modulieren, was VCO-FM, Filter-FM und ein paar andere Tricks ermöglicht. Was mir allerdings fehlte, war ein Noise-Ausgang (es gibt aber einen Workaround, wie in einem der Beispiele gezeigt) sowie ein LFO-Frequenz-Eingang im Patchfeld – das hätte die Modulationsmöglichkeiten erweitert oder z. B. Keytracking erlaubt. </p>



<p>Der Behringer Synth 2-XM liefert solide, von Oberheim inspirierte Klänge, erreicht aber nicht ganz die Magie des Originals. Dennoch bietet er zwei gut klingende analoge Stimmen zu einem erschwinglichen Preis.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-behringer-2-xm-ubersicht">Behringer 2-XM Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Dual Analog Synth Modul mit SVF</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Oberheim TwoVoice</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 VCOs (Sägezahn und Puls) mit PWM &amp; Sync, Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>SVF (LP, Notch, HP, BP)</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO (Dreieck), 2 x ADS</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211; </td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Eher auf der soften Seite, fette Bässe, kann aber auch brachial werden mit Cross Mod</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe, Leads, Drones, Experimentelle Sounds, Pads</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer 2-XM Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-307" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/445ooUIhS9qiIUt7b7OByA2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="2600">Behringer 2600</h3>



<p>Wahrscheinlich gehörte der 2600 zu einem der am meisten herbeigesehnten Behringer Synths. Hierbei handelt es sich um einen semimodularen Synth, der stark an den Arp 2600 angelehnt ist. Dank etlicher Patchpunkte, drei Oszillatoren, kräftigen Filtern, und vielem mehr ist er der perfekte Synthesizer für alle, die tief ins <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-2600-tutorial-techno-und-ambient-patches-erstellen-workshop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sounddesign mit dem Behringer 2600</a> einsteigen wollen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer 2600 Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Allerdings muss man sich schon einige Zeit mit dem 2600 beschäftigen. Denn einige Wege sind hier anfangs etwas unintuitiv. Vor allem, wenn man etwa mit dem Moog- oder Roland-Workflow vertraut ist. Zudem überfordert der Funktionsumfang gerade Einsteiger gerne mal. </p>



<p>Trotzdem lohnt es sich. Denn der Behringer 2600 liefert einen herrlich kräftigen Analogsound, der sich gut im Mix durchsetzt. Insgesamt kommt er schneidender daher als etwa Moog oder Roland, aber das kann auch ein spannender Kontrastpunkt sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="750" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_2600-1024x750.jpg" alt="Behringer 2600 in der Ursprungsversion" class="wp-image-7522" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_2600-1024x750.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_2600-300x220.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_2600-768x563.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_2600.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer 2600 in der Ursprungsversion</em></figcaption></figure>



<p>Meine Empfehlung ist, sich den 2600 als Grey Meanie oder Blue Marvin zu holen. Der analoge Federhall und das minimalere Design (Geschmackssache) sind den geringen Aufpreis sicherlich Wert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer 2600 Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Semimodularer Analogsynth mit weitreichenden Patchmöglichkeiten</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Arp 2600</td></tr><tr><td>OSC</td><td>3 VCOs (Dreieck, Sägezahn, Sinus und Puls) mit RM &amp; Sync, Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>Umschaltbares LP-Filter mit zwei Varianten</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO (Dreieck, Puls), 1 x AR, 1 x ADSR, S&amp;H, Env-Follower</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211; </td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>Digitaler (Standardversion) bzw. analoger Federhall (Grey Meanie / Blue Marvin)</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Von böse bis lieb, warm bis metallisch kalt: Der 2600 deckt ein großes Spektrum ab</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe, Leads, Drones, Experimentelle Sounds, Percussions, und generative Patches</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer 2600 Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-173" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/xrj6HddhSS9MVTgN7s1Qlg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="cat">Behringer Cat</h3>



<p>Beim Cat hat Behringer den Clone eines Clones geklont. Denn ursprünglich sorgte auch &#8222;The Cat&#8220; vom Hersteller Octave für Streit mit ARP, da sich dieser maßgeblich vom Odyssey inspirieren ließ. Vermutlich konnte man in der Entwicklungsabteilung von Behringer deshalb hier gleich Zeit sparen. Schließlich war der Odyssey ebenfalls bereits im Portfolio. </p>



<p>Und so gibt es beim Cat und Odyssey auch einige klangliche Überschneidungen, wenngleich beim Cat die mischbaren Oszillator-Ausgänge plus Suoboszillator noch einmal mehr Tiefenschub erzeugen. Ob das eine zusätzliche Anschaffung rechtfertigt, muss jeder für sich entscheiden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Cat Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-cat-patch-tutorial-und-sounddemo/">Behringer Cat</a> kommt im typischen Behringer Desktopformat daher, ließe sich also auch problemlos im Eurorack-Modularsystem einbauen. Allerdings gibt es hier weder Sequencer noch Arpeggiator, oder eine Effektabteilung. Trotzdem erzeugt der Cat einen spannenden rohen Analogsound, der gerade im Bassbereich überzeugend abliefert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer Cat Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Duofon spielbarer Analogsynth mit umfangreichen Routingmöglichkeiten</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Octave The CAT, der sich wiederum vom ARP Odyssey inspirieren ließ</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs (SAW, Tri, Puls) mit Sync, mischbaren Ausgängen und 2 x Suboszillatoren</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24 dB Lowpass</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO (Sin, Puls, S&amp;H), 1 x ADSR, 1 x AR</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Geht in Richtung Arp, also eher roh und aggressiv</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Sehr fette Bässe, Retroleads, aber auch experimentelle Sounds dank Mod-Routings</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer CAT Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-32" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="crave">Behringer Crave</h3>



<p>Ebenfalls <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/semimodularer-synthesizer-die-besten-modelle-im-ueberblick/">semimodular</a> aber deutlich kompakter als der Neutron, ist auch der Crave eine Neukreation. Die nachgesagte Nähe zum Moog Mother 32 ist hier weitestgehend konzeptionell. Denn auch wenn es hier und da Überschneidungen gibt, sind beide Modelle klanglich doch recht weit voneinander entfernt.</p>



<p>Mit seinem Prophet-VCO und 24dB Tiefpassfilter liefert der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/">Behringer Crave</a> kräftige Bässe und Leads mit Punch, obwohl er nur über einen VCO verfügt. Mit etwas Patching kann man allerdings auch den LFO als Zweitoszillator verwenden, der dabei recht gut der Tonhöhe folgt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Crave Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Dank seines runden Sounds, kombiniert mit Sequencer und Patchmöglichkeiten ist der Crave eine echte Empfehlung, und das nicht nur als <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-im-budget-studio/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Synthesizer für schmale Budgets</a>. Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer Crave Test.</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer Crave Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Semimodularer Desktopsynth mit Sequencer</td></tr><tr><td>orientiert sich an</td><td>Strukturell Moog Mother 32, geht klanglich aber andere Wege</td></tr><tr><td>OSC</td><td>1 x CEM 3340 VCO (umschaltbar Saw / Rechteck mit PWM), Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB Prophet-Filter</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 (Tri / Puls)</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>32 Step-Sequencer &amp; simpler Arpeggiator</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Rund und kraftvoll, aber nicht zu dominant. Durch klare Höhen eher etwas moderner im Sound.</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe, Drums, Leads und Effektsounds</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Crave Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-2" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="k-2">Behringer K-2: Der MS-20 Clone</h3>



<p>Als Clone des semimodularen Korg MS-20 schickt Behringer den K-2 ins Rennen. Mit zwei Oszillatoren, Hoch- und Tiefpassfilter, sowie einer umfangreich ausgestatten Patchmatrix lädt der Behringer K-2 zum Experimentieren ein. Und dabei liefert er einen herrlich eigenwilligen Klang, den man als mittig-roh, aggressiv oder knarzig bezeichnen kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer K-2 Demovideo</em></figcaption></figure>



<p><br>Kurioserweise ist der K-2 noch ein gutes Stück näher am Originalsound dran, als der noch erhältliche MS-20 mini aus dem Hause Korg. Allerdings fehlt auch dem K-2 noch ein letztes Stück Knurrigkeit im Vergleich zum Vintage-Original. Das fällt besonders dann auf, wenn man Ringmodulator und hohe Resonanz-Settings bei beiden Filtern (HP/LP) miteinander kombiniert. Dafür muss man entweder nach einem Original Ausschau halten, oder einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-ms-20-fs-test-ms20-full-size/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Korg MS-20 FS</a> ergattern. Der meistert auch diese Disziplinen mit Bravour.</p>



<p>Trotzdem ist der K-2 mit einem Preis von rund 300 € eine Empfehlung für Industrial-Fans, oder Techno-Produzenten, die ihren Tracks aggressive Charakternoten verpassen wollen. Mehr Infos gibt es im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-k-2-video-und-kurztest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer K-2 Test</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer K-2 Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Semimodularer Analogsynth </td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Korg MS-20</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs (Saw, Tri, Puls, Ringmod, Noise)</td></tr><tr><td>Filter</td><td>Beide Versionen des MS-20-Filters (umschaltbar)</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO (Saw / Puls), 1 x AR Env, 1 x AHDSR</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Knurrig aggressiv, knarzig, mittenbetont</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Kreischende Leads, runde Pulsbässe, Acid-Lines, experimentelle Sounds</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer K2 Übersicht</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/472828.jpg" alt="Behringer K-2" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer K-2</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_k_2_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">110 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">199 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_k_2.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-k-2-mkii-der-erweiterte-ms-20-clone">Behringer K-2 MKII: Der erweiterte MS-20 Clone</h3>



<p>Der Behringer K-2 MKII ergänzt den MS20-Clone-Update um Funktionen wie Filter-FM, PWM, Sync, sowie 1V/Oct, und ermöglicht so eine bessere Integration in Eurorack-Systeme. Die neuen Features erweitern die Flexibilität des K2 MKII erheblich. Gleichzeitig wurde der Preis auf unter 200 € gesenkt, sodass es kaum einen Grund gibt, ihn sich nicht anzusehen.</p>



<p>In Bezug auf die Authentizität des Sounds im Vergleich zum Original fehlt ihm zwar immer noch das letzte Quäntchen &#8222;Knurren&#8220; in der Filtersektion, insbesondere bei der Kombination hoher Resonanzeinstellungen auf beiden Filtern und der Verwendung von Ringmodulation. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer K-2 MKII Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Ein günstiger und flexibler Monosynth mit Charakter zu einem budgetfreundlichen Preis. Er kommt nah an den MS20 heran, erreicht aber nicht ganz dessen Aggressivität. Dennoch lassen sich damit viele MS20-Vibes erzeugen. Mit all den zusätzlichen Features ist er selbst für MS20-Puristen einen genaueren Blick wert.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-behringer-k-2-mkii-ubersicht">Behringer K-2 MKII Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Semimodularer Analogsynth </td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Korg MS-20 mit Modifikationen</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs (Saw, Tri, Puls, Ringmod, Noise), Sync, FM &amp; PWM</td></tr><tr><td>Filter</td><td>Beide Versionen des MS-20-Filters (umschaltbar)</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO (Saw / Puls), 1 x AR Env, 1 x AHDSR</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Knurrig aggressiv, knarzig, mittenbetont</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Kreischende Leads, runde Pulsbässe, Acid-Lines, experimentelle Sounds</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer K2 MKII Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-268" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/lMewFiFinPyktYQeI4D52w2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="kobol-expander">Kobol Expander</h3>



<p>Die Vorlage des Kobol Expanders ist der gleichnamige Synthesizer des französischen Unternehmens RSF. Zwar ist der Synth unter Nerds durchaus bekannt, der Kobol erlangte aber nie den Ruhm eines Minimoog, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> oder Pro One. </p>



<p>Trotzdem hat sich Behringer auch diesem Exot angenommen und mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-kobol-expander-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer Kobol Expander (TEST) </a>einen hervorragend klingenden, semimodularen Analogsynth auf den Markt gebracht. Überblendbare Schwingungsformen, LFO mit Geschwindigkeiten bis in den hörbaren Bereich und nicht zuletzt die schnellen Hüllkurven sprechen hier eine klare Sprache. (Nicht nur) Für den Preis von knapp 170 €&nbsp;klingt der Kobol Expander sensationell gut.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Kobol Expander</em></figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer Kobol Expander Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Semimodularer monofoner Analogsynth</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>RSF Kobol Expander</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs mit überblendbaren Schwingungsformen, Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB LP mit Resonanz</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO, 2 x ADSR</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Durchsetzungsfähiger und fetter Sound mit schnellen Hüllkurven</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe, Leads, Percussion</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Kobol Expander Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-244" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-model-15">Behringer Model 15</h3>



<p>Auf den Spuren eines unbezahlbaren Klassikers versucht sich Behringer mit dem Model 15 am gleichnamigen Modell von MOOG. Herausgekommen ist ein gut klingender semimodularer Analogsynth, der auf kompaktem Raum eine Menge Features vereint. Der Klang geht hier eindeutig in Richtung Retro. Dabei helfen vor allem die Sättigungsstufen im Mixer und Filter, sowie die rund klingenden Oszillatoren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model-15 Demo</em></figcaption></figure>



<p>Nicht so gelungen ist die virtuelle Nachbildung eines Federhalls. Dafür gibt es einen inspirierenden Stepsequencer mit drei Speicherplätzen für jeweils bis zu 256 Steps, eine gut ausgestattete Modulationsmatrix, sowie einen LFO, der bis in den hörbaren Bereich schwingt, wodurch auch Dreiklang-Akkorde (auch <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/">Dub Chords</a>) möglich sind.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-model-15-test-mini-modularer-mit-moog-sound/">Behringer Model 15 Test</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-behringer-model-15-ubersicht">Behringer Model 15 Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Semimodularer monofoner Analogsynth</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Model 15</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs mit umschaltbaren Schwingungsformen, Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB LP mit Resonanz, Hochpass</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO, 1 x ADSR</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Arpeggiator und 256-Step-Sequencer </td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>Springreverb-Emulation</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Durchsetzungsfähiger und fetter Sound mit schnellen Hüllkurven, Moog-typisch</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe, Leads, Percussion, FX</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model 15 Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-265" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/RGLX6QWuxz2aQiaNuR58PC3mK42w2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="model-d">Behringer Model D</h3>



<p>Model D war Behringers erster monofoner Direktnachbau der auf den Markt kam. Hierbei handelt es sich, wie es Name und Aufbau deutlich vermuten lassen, um einen günstigen Minimoog Model D Clone. Zwar muss man auf die Tastatur und das imposante Erscheinungsbild eines echten Minimoog verzichten.</p>



<p>Der Klang des Model D überzeugt dafür umso mehr. Denn dieser kleine Desktopsynth liefert voluminöse Bässe, typische Moogleads und alles, wofür auch das Original bekannt ist. Insgesamt muss man ihn etwas zähmen, damit er sich gut in den Mix einfügt. Aber das gelingt schnell, wenn man es mit den Lautstärken der Oszillatoren nicht übertreibt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model-D Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Wer also schon immer auf einen Originalmoog geschielt hat, aber nicht die nötigen finanziellen Mittel besitzt, kann hier zugreifen. Die meisten Sounds des Originals deckt der Model D ziemlich gut ab und kostet dabei nur einen Bruchteil.</p>



<p>Mehr Infos gibt es im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-model-d-test-wie-gut-ist-der-synth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer Model D Test</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer Model-D Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Analoger Desktopsynth</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Moog Minimoog D</td></tr><tr><td>OSC</td><td>3 x VCO (Tri, TriSaw, Saw up/down, 3 x Rechteck mit unterschiedlicher Pulspreite), plus Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB Ladder / Hochpass ohne Resonanz</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO (Sin, Puls), 2 x AD/R mit Sustain</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Moog</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe, Melodic Techno Leads &amp; alles andere, wofür der Minimoog berühmt ist</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-model-d-test-wie-gut-ist-der-synth/">Behringer Model D</a> Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-223" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/W0QhxH0KyDIEjsfyU0rmkw2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="ms-1">Behringer MS-1</h3>



<p>Der MS-1 ist dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SH-101</a> von Roland nachempfunden. Optisch sind zwar viele Parallelen zum Original erkennbar. Aber bei der Authentizität hat der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-01a-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SH-01a</a> aus dem Hause Roland die Nase vorn.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="480" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_MS-1_schwarz-1024x480.jpg" alt="Behringer MS-1 ist in mehreren Farben erhältlich (hier die schwarze Version)" class="wp-image-7524" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_MS-1_schwarz-1024x480.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_MS-1_schwarz-300x141.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_MS-1_schwarz-768x360.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_MS-1_schwarz.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MS-1 ist in mehreren Farben erhältlich (hier die schwarze Version)</em></figcaption></figure>



<p>Damit soll nicht gesagt werden, dass der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-ms-1-presets-sounddesign-fuer-techno-und-ambient/">Behringer MS-1</a> schlecht klingt. Ganz im Gegenteil. Und wer auf eine Tastatur und normalgroße Bedienelemente Wert legt, liegt mit diesem Behringer Synthesizer nicht verkehrt. Wer aber das letzte Quäntchen SH-101-Sound sucht, ist mit dem Roland SH-01a &#8211; oder natürlich dem Original &#8211; besser beraten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MS-1</em></figcaption></figure>



<p>Denn der SH-01a liefert den breiten Sweet Spot mit dem melancholisch runden Grundsound, der durch die dominanteren Höhen des MS-1 etwas verloren geht. Aber nur um das klarzustellen: Es handelt sich hierbei um Nuancen. Insgesamt liefert der Behringer MS-1 zu dem Preis schon ein gutes Gesamtpaket.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer MS-1 Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Monofoner Analogsynth mit Tastatur</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Roland SH-101</td></tr><tr><td>OSC</td><td>1 x VCO mit mischbaren Ausgängen und Suboszillator</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB LP mit Resonanz</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO, 1 x ADSR / Gate</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Arp &amp; Sequencer</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Etwas höhenbetonter als das Original, dadurch leicht aggressiver</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe, Acid-Lines, smoothe Leads</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MS-1 Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-269" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/oae83TgpWqn4s3JpaXQAkPrCtuaNuR58Pg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ms-5">Behringer MS-5</h3>



<p>Angelehnt an den Roland SH-5 bietet der Behringer MS-5 einen Sweetspot-Sound mit umfangreichen Möglichkeiten zum Sounddesign. Dazu zählen zwei VCOs mit Sync und Ringmodulation, Rauschen (weiß/rosa), 2 LFOs mit unterschiedlichen Wellenformen, sowie S&amp;H. Richtig spannend wird es dann in der Filterabteilung, wo ein Multimodefilter mit Resonanz auf ein zusätzliches Bandpassfilter, ebenfalls mit Resonanz trifft. </p>



<p>Das Filterrouting wird beim Behringer MS-5 in der Mixersektion vorgenommen.  Hier kann man jedes Signalelement entweder nur einem der beiden Filter, seriell in beide Filter, oder ganz am Filter vorbei routen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MS-5 Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Zwar sind die Hüllkurven des MS-5 nicht von der schnellsten Sorte &#8211; das gilt vor allem für die AR-Variante. Trotzdem ist der MS-5 in der Lage, kräftige Bässe und Leads zu erzeugen. Wer es klickend möchte, muss sich jedoch woanders umsehen oder mit einem Kompromiss leben. Beide Hüllkurven lassen sich auf verschiedene Weisen retriggern, unter anderem auch über die LFOs. In diesem Fall kann man mit der ADSR-Hüllkurve mit kurz eingestellter A/D-Zeit durchaus auch Klickendes erzeugen.</p>



<p>&#8211;&gt; <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-ms-5-test/">Zum Behringer MS-5 Test</a></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ms-5-ubersicht">Behringer MS-5 Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Monofoner Analogsynth mit Tastatur</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Roland SH-5</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs, Noise (pink/white), Ringmodulator</td></tr><tr><td>Filter</td><td>1 x SVF mit Resonanz, 1 BPF</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>2 x LFOs, 1 x ADSR / 1xAR </td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Flexibler Sweetspot-Synth mit starken Bässen, aber mitunter etwas langsamen Hüllkurven</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe, Effektsounds, Vocal-artiges, Acid-Lines, smoothe Leads</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MS-5 Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-271" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/HCyWAXznCrVzMoWOEjiFNg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="neutron">Neutron</h3>



<p>Wenige Zeit nach der Markteinführung des Deepmind erblickte der Neutron das Licht der Welt: ein semimodularer Desktopsynth mit vielseitigen Möglichkeiten fürs Sounddesign. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="318" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_neutron_synth-1024x318.jpg" alt="Behringer Neutron: Ein semimodularer Analogsynth" class="wp-image-7512" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_neutron_synth-1024x318.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_neutron_synth-300x93.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_neutron_synth-768x239.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_neutron_synth.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Neutron: Ein semimodularer Analogsynth</em></figcaption></figure>



<p>Für den Grundklang des Neutrons zeichnen sich zwei CEM3340-Oszillatoren (Nachbauten) verantwortlich, die bereits in Synths wie dem SH-101 oder dem Prophet 5 eingesetzt wurden. Ebenfalls sind Sync und Noise vorhanden. Die weitere Bearbeitung übernimmt dann ein zackiges 12dB Multimodefilter. Alles zusammen lässt sich entweder direkt über das Bedienpanel mit LFO, schnellen ADSR-Hüllkurven und S&amp;H formen, oder eben per Patchverbindung neu zusammensetzen.</p>



<p>Neben Leads gelingt mit dem Neutron analoge FM und damit auch eine Menge an Percussion-, und FX-Sounds. Ebenso sind düstere Drones und Texturen eine Stärke des Neutron. Basssounds gelingen zwar auch, aber hierfür würde ich andere Kandidaten in dieser Liste vorziehen, etwa den Model D, Pro-1 oder Cat.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer Neutron Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Semimodularer Analogsynth mit Duofonie</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x CEM3340 VCOs (u.a. SH-101, Prophet 5), Sync, Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>12dB Multimode VCF mit Resonanz</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO, 2 x ADSR, S&amp;H</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>Overdrive, analoges Delay (BBD)</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Mitten sind recht dominant, Höhen etwas bedämpft</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>FX, Leads, Percussion, Drones</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Neutron Übersicht</em></figcaption></figure>



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<h3 class="wp-block-heading" id="odyssey">Odyssey</h3>



<p>Die Vorlage dieses Synths, der Arp Odyssey, wurde damals als Gegenentwurf zum populären Minimoog auf den Markt gebracht. Sein roher und fetter Klang geht in eine  aggressivere Richtung als Moog und seine zahlreichen Routing-Möglichkeiten lassen auch tiefere Klangexperimente zu.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Odyssey Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Das ist beim Behringer Odyssey nicht anders, wenngleich dieser im Vergleich zum Original etwas weniger Schub mitbringt. Aber es ist immer noch mehr als ausreichend, um Wände wackeln zu lassen. Wie schon beim Original bezahlt man die erweiterten Sounddesign-Optionen mit dem Suchen nach Sweetspots. Im Gegensatz etwa zu einem Model-D oder MS-1 kann man hier schneller falsch abbiegen und klangliche Grütze erhalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="717" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_odyssey-1024x717.jpg" alt="Behringer Odyssey" class="wp-image-7513" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_odyssey-1024x717.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_odyssey-300x210.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_odyssey-768x538.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_odyssey.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Odyssey</em></figcaption></figure>



<p>Wenn man den Grundklang und vor allem die Routings einmal verinnerlicht hat, schraubt man sich schnell hämmernde EBM-Bässe, experimentelle Sounds oder Sync-Leads zusammen. Ebenso erzeugt der Odyssey auch analoge Percussion und FX überzeugend &#8211; dank schneller Hüllkurven, FM, RM sowie Noise.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer Odyssey Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Duofon spielbarer Analogsynth mit umfangreichen Routingmöglichkeiten</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Arp Odyssey</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs (Saw / Pulse), Ringmod, Sync &amp; Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>Umschaltbares LP-Filter (2 x 24dB &amp; 1 x 12dB) mit Resonanz, Hochpass</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO (Sin, Pulse, S&amp;H), 1 x ADSR, 1 x AR, VCO 1 als LFO nutzbar</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Arp &amp; 32-Step-Sequencer</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>Digitale Multieffekteinheit</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Je nach Filter-Wahl mal aggressiv, mal knarzig mittig, bis rund und voluminös</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Bässe, (Sync-)Leads, Experimentelles, Metallische Analogpercussions (FM / RM), Drones</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Odyssey Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-198" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="pro-1">Behringer Pro-1</h3>



<p>Ebenfalls ein unbestrittener Klassiker ist Sequential Circuits Pro One. Allerdings gab es von diesem &#8211; im Gegensatz zum Minimoog &#8211; lange Zeit keine wirkliche Alternative auf dem Markt. Gleichzeitig schossen die Gebrauchtmarktpreise in die Höhe, und vollständig intakte Exemplare zu finden, war auch eher Glückssache.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="317" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Pro-1-1024x317.jpg" alt="Behringer Pro-1 ist dem Sequential Circuits Pro One nachempfunden" class="wp-image-7515" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Pro-1-1024x317.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Pro-1-300x93.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Pro-1-768x238.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Pro-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Pro-1 ist dem Sequential Circuits Pro One nachempfunden</em></figcaption></figure>



<p>Umso mehr freuten sich viele über die Nachricht, dass sich Behringer mit dem Pro-1 nun diesem Klassiker angenommen hatte. Zwar ging bis zur Veröffentlichung einige Zeit ins Land, aber das Warten lohnte sich. Denn der Pro-1 klingt fantastisch: Zackige Hüllkurven, fest zupackende Filter und ein kräftiger Analogsound, für den der Pro-1 (nicht nur) in Techno- und Industrialkreisen so beliebt war.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Pro-1 Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Als Bonus stattete Behringer den Pro-1 noch mit einer kleinen Patchbay und Duofonie aus. Letztere ist dann besonders spannend, wenn man sie mit Sync und dem Sequencer kombinert. &#8211;&gt; Zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-1-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer Pro-1 Test</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer Pro-1 Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Duofoner Analogsynth mit Sequencer</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Sequential Circuits Pro One</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs (Saw, Tri, Puls), Sync</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB LP</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO, 2 x ADSR (VCF / VCA)</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Up/Down-Arp &amp; Sequencer (duofon)</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Eher hart und aggressiv, fügt sich aber gut in den Mix ein</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>EBM &amp; Techno-Bässe, Soundexperimente, SequencerLeads, Percussion</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Pro-1 Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-8" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-proton">Behringer Proton</h3>



<p>Quasi als Schwestermodell zum Neutron wurde der Proton mit einer umfangreichen Soundengine ausgestattet. Neben zwei Multimodefiltern, vier Envelopes und zwei LFOs mit unterschiedlichen Schwingungsformen besitzt der Proton zwei VCOs, jeweils mit eigenem Suboszillator. </p>



<p>Hinzu kommen Sync, FM und ein Wavefolder, um den Klang bereits auf dieser Ebene stark zu beeinflussen. Experimentierfreudige erwartet eine vielseitige Modulationsmatrix. Leider wurde auf einen richtigen Mixer verzichtet und so lassen sich die Oszillatoren nicht komplett aus dem Signalpfad entfernen. Da das Filter zudem recht heiß angefahren wird, muss man entweder mit einem recht schmutzigen Fuzz-Overdrive leben. Oder man nutzt den Abschwächer in der Modulationsmatrix, um dieses Problem zu umgehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Insgesamt ist der Behringer Proton ein spannendes Gesamtpaket für alle, die sich auch mit modularer Synthese auseinander setzen möchten, ohne dafür aber gleich einen Kredit aufzunehmen. Klanglich besitzt der Proton viel Charakter, den man allerdings auch mögen muss.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-behringer-proton-ubersicht">Behringer Proton Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Duofoner halbmodularer Analogsynth </td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs (Saw, Tri, Puls), Sync, 2 Sub OSZ</td></tr><tr><td>Filter</td><td>2 Multimode-VCFs</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>2 x LFO, 2 x ADSR, 2 x ASR mit Loop</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>Wavefolder</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Eher knarzig hart und mittig aggressiv</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Soundexperimente, Sequencer-Leads, Percussion</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Proton Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-264" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-syncussion-sy-1">Behringer Syncussion SY-1</h3>



<p>Beim Syncussion SY-1 knöpft sich Behringer einen Klassiker der elektronischen Musik vor. Der Drum Synthesizer bietet zwei unabhängige Klangerzeugungs-Stränge mit überraschend flexiblem Klang. Dank seines durchsetzungsfähigen Sounds wurde der originale Pearl SY-1 in den 90ern viel im IDM und Techno eingesetzt. </p>



<p>Mit einem Preis von unter 200 € und einer überraschend flexiblen Klangerzeugung ist der Behringer Syncussion SY-1 eine tolle Ergänzung im elektronischen Musikhaushalt. </p>



<p>(zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-syncussion-test-drum-synthesizer-fuer-techno-und-idm/">Behringer Syncussion SY-1 Test</a>)</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-behringer-syncussion-sy-1-ubersicht">Behringer Syncussion SY-1 Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Duofoner analoger Percussion Synth</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Pearl Syncussion</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs pro Voice, die in sechs Kombinationen verschaltet werden</td></tr><tr><td>Filter</td><td>Lowpassfilter</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>LFO (Pulse / Dreieck), S&amp;H, AD-Hüllkurve</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>90er Jahre IDM &amp; Techno Percussion</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Kicks, Percussion, Cymbals, Soundexperimente</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Syncussion SY-1 Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-266" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/DaNuR58Pckr2pNbC83TgpWq9xlMRpYU2aNuR58PA2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-spice">Behringer Spice</h3>



<p>Funktional angelehnt an das Subharmonicon von Moog, handelt es sich beim Behringer Spice um einen semimodularen Analogsynth. Besonders beim Spice sind die zwei internen 4-Step-Sequencer, mit denen man polymetrisch die VCOs und / oder deren Suboszillatoren ansteuern kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Im direkten Vergleich mit der Originalvorlage klingt der Spice etwas obertonreicher und damit weniger Vintage. Trotzdem kann man mit ihm gut erforschen, ob einem der experimentelle Ansatz des Subharmonicons liegt. Denn die grundsätzliche Frage ist hier, ob man sich den Synth wegen der Klangerzeugung oder eben wegen der Besonderheiten des Sequencers anschafft. Ist ersteres der Fall, würde ich eher zu einer Kombination aus Edge und Crave raten, die klanglich einfach flexibler ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-behringer-spice-ubersicht">Behringer Spice Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Polyrhythmischer Sequencer trifft semimodulare Engine</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Moog Subharmonicon</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x VCOs (Saw / Pulse) mit je 2 stimmbaren Sub Osc</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24 dB Lowpass mit Resonanz</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>Decay-Hüllkurve</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>2 Stepsequenzer mit jeweils 4 Schritten und wählbarer Quantisierung</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>HiFi mit Moog-Charakter</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Ambient-Sequenzen, Percussion, Techno-Basslines</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Spice Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-294" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/DjnAmIp0FxtuJvZePsi6aQ2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="td-3">Behringer TD-3</h3>



<p>Acid und andere Spielarten elektronischer Musik wurden maßgeblich durch den Sound der Roland <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB-303</a> beeinflusst. Und mit steigenden Gebrauchtmarktpreisen kamen auch immer mehr TB-303-Clones hervor.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="556" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_td-3-1024x556.jpg" alt="Behringer TD-3 liefert authentischen 303 Sound" class="wp-image-7092" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_td-3-1024x556.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_td-3-300x163.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_td-3-768x417.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_td-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 ist ein authentischer TB-303 Clone zum VST-Preis</em></figcaption></figure>



<p>Ich denke, zu der TB-303 von Roland muss man nicht zu viel sagen. Wahrscheinlich ist die 303 auch einer der am häufigsten gecloneten Synths der letzten zwanzig Jahre (die besten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">303-Clones im Vergleich</a>). Also überrascht es nicht, dass es auch unter den Behringer Synths eine Version gibt, bzw. sogar gleich zwei.</p>



<p>Behringers TD-3 ist einer davon und er macht dabei eine sehr ordentliche Figur. Ob die TD-3 nun das allerletzte Quäntchen Authentizität liefert, muss jeder für sich entscheiden. Beziehungsweise hängt das auch immer ein wenig ab, welche originale 303 man gerade vor sich hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Im Verlgeich zu anderen TB-303-Clones fand ich bei der TD-3 gut, dass sowohl das leichte Rauschen im Attack vorhanden sind, als auch die etwas stärkere Resonanz. Im Gegensatz zu einem TT-303 Bass Bot von Cyclone zwitschert die TD-3 von Behringer auch ordentlich, was sich im 303-Overkill-Studio sogar sehr gut ergänzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer TD-3 Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Clone einer Legende</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Roland TB-303</td></tr><tr><td>OSC</td><td>1 x VCO (Saw / Pulse)</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24 dB Lowpass (reicht aber nur bis 18-20 dB)</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>Decay-Hüllkurve</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>Authentischer 16-Step-Sequencer mit Accent, Slide und nerviger Programmierung</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>Okay klingendes Distortion</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>303&#8230;</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Acid-Gezwitscher, Ambient-Sequenzen, aber auch rollende Techno-Basslines</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-189" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/phDyCQjaNuR58PBqc9c77WBxL14g2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="td-3-mo">Behringer TD-3 MO</h3>



<p>Neben der TD-3 hat Behringer noch einen 303-Clone auf den Markt gebracht, der sich vor allem die Devilfish-Mod zum Vorbild nahm (zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-td-3-mo-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer TD-3 MO Test</a>). Die Behringer TD-3 MO erledigt den Job augenscheinlich gut und ist zu dem Preis echt attraktiv. Allerdings muss ich gestehen, dass ich die Devilfish nur für zwei Wochen im Studio hatte und das auch schon über fünf Jahre zurückliegt.</p>



<p>Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass es Behringers TD-3 MO nahezu zum PlugIn-Preis gibt, kann man nichts mehr sagen. Wer Acid-Sound mag, sollte hier zuschlagen; und sei es nur, um eine weitere 303-Farbe im Studio zu haben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 MO Demovideo</em></figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Behringer TD-3 MO Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Erweiterte TB-303</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>Roland TB-303 Devilfish Mod</td></tr><tr><td>OSC</td><td>1 VCO (Saw / Puls) plus Suboszillator, FM</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24 dB Lowpass (reicht aber nur bis 18-20 dB)</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>Decay-Envelope plus zusätzlicher VCA-Attack-Mod</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>16-Step-Sequencer mit Accent &amp; Slide</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>Overdrive</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>303 auf Steroiden</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Acid-Gezwitscher, Ambient-Sequenzen, aber auch rollende Techno-Basslines</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 MO Übersicht</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-171" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/83TgpWqtQoC157A6Ai6xe7AkBtcQ2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="wasp-deluxe">Behringer WASP Deluxe</h3>



<p>Der originale WASP von EDP war nicht gerade bekannt für seinen fetten Sound oder hochwertige Bauteile. Trotzdem schaffte es EDP, sich mit einem außergewöhnlichen Design, Billigbauteilen und noch ungewöhnlicherem Sound ein Synthdenkmal zu setzen. <br>Und so liefert auch der WASP Deluxe einen sehr eigenwilligen Sound, den man entweder hasst oder liebt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer WASP Deluxe Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Besonders das Filter ist hier eine spannende Komponente, denn mit zunehmender Resonanz bricht das Signal förmlich in sich zusammen und wird immer schmutziger. Persönlich fand ich diesen Effekt beim Doepfer-Wasp-Filter fürs Eurorack Modularsystem noch extremer (und damit für mich besser). </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="362" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_wasp_deluxe-1024x362.jpg" alt="Behringer WASP Deluxe" class="wp-image-7525" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_wasp_deluxe-1024x362.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_wasp_deluxe-300x106.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_wasp_deluxe-768x271.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_wasp_deluxe.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer WASP Deluxe</em></figcaption></figure>



<p>Der WASP Deluxe ist weder besonders fett, noch hat er seidige Höhen, und klingt auch ansonsten eher quäkig. Aber wer einen Synth mit viel Charakter sucht der die Moog-Roland-Alltagkost ergänzt, sollte sich den WASP Deluxe mal näher ansehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">WASP Deluxe Übersicht</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Konzept</td><td>Analog-digitaler Hybridsynth</td></tr><tr><td>Orientiert sich an</td><td>EDP WASP</td></tr><tr><td>OSC</td><td>2 x digitale Oscs (Sinus, Saw, Puls &amp; Enhance (eine Art PWM))</td></tr><tr><td>Filter</td><td>12dB-Multimode-VCF (LP, BP, Notch, HP) mit Resonanz</td></tr><tr><td>LFOs / Env</td><td>1 x LFO (Sin, Saw up/down, Puls, Random, Noise), 1 x ADSR, 1 x ASD mit Loopfunktion</td></tr><tr><td>Arp oder Sequencer</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effektsektion</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Klangcharakter</td><td>Schmutzig roh, leicht quäkig, nicht wirklich fett, aber schön retro</td></tr><tr><td>Gut für</td><td>Flutter-Leads, Chiptune-Arpeggios, FX-Sounds</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer WASP Deluxe Übersicht</em></figcaption></figure>



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<h4 class="wp-block-heading">Weitere Artikel</h4>



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		<title>Techno produzieren im Budget-Studio</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 06:26:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Techno produzieren ohne gleich am Anfang viel Geld für Equipment auszugeben? Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Ansätze, auch mit geringem Budget Club-taugliche Techno-Tracks zu erstellen. Im folgenden Artikel stelle ich zwei unterschiedliche Ansätze vor: Der erste zeigt, was man benötigt, um Techno mit einem Computer zu produzieren. Welches Zubehör ist dafür nötig? Mit welchem Programm &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/">Techno produzieren</a> ohne gleich am Anfang viel Geld für Equipment auszugeben? Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Ansätze, auch mit geringem Budget Club-taugliche Techno-Tracks zu erstellen. Im folgenden Artikel stelle ich zwei unterschiedliche Ansätze vor: Der erste zeigt, was man benötigt, um Techno mit einem Computer zu produzieren. Welches Zubehör ist dafür nötig? Mit welchem Programm soll man starten, wenn man sich für elektronische Musik interessiert?</p>



<p>Der zweite Ansatz richtet sich an alle, die beim Produzieren auf einen Computer verzichten wollen. Hierbei gehe ich von zwei unterschiedlichen Budgets aus: einmal Low-Budget und einmal Mid-Budget. Beide Setups versetzen dich in die Lage, komplett ohne Computer Tracks zu erstellen. Selbstverständlich lassen sich beide Varianten, &#8222;Computer-only&#8220; und &#8222;Hardware-only&#8220;, problemlos miteinander kombinieren, was im Großteil der Studios auch genauso gehandhabt wird.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/3077419e62df48d8a93ca6752b3dad90" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-elektronische-musik-mit-dem-computer-produzieren-ohne-viel-geld-auszugeben" data-level="2">Elektronische Musik mit dem Computer produzieren ohne viel Geld auszugeben</a><ul><li><a href="#h-welche-grundausstattung-fur-elektronische-musik-mit-dem-computer" data-level="3">Welche Grundausstattung für elektronische Musik mit dem Computer?</a></li></ul></li><li><a href="#h-techno-produzieren-ohne-computer-und-ohne-dabei-viel-geld-auszugeben" data-level="2">Techno produzieren ohne Computer und ohne dabei viel Geld auszugeben</a><ul><li><a href="#h-a-techno-produzieren-mit-minimal-equipment-fur-unter-400" data-level="3">a) Techno produzieren mit Minimal-Equipment für unter 400 €</a></li><li><a href="#h-b-techno-produzieren-mit-mittlerem-budget" data-level="3">b) Techno produzieren mit mittlerem Budget</a></li><li><a href="#h-ganz-klassisch-roland-tr-8-plus-ein-zwei-synthesizer" data-level="3">Ganz klassisch: Roland TR-8 plus ein, zwei Synthesizer</a></li><li><a href="#h-all-in-a-box-mit-akai-pro-mpc-one-mkii" data-level="3">All-in-a-Box mit Akai Pro MPC One MKII</a></li><li><a href="#h-fur-frickler-elektron-digitone-ii-und-elektron-model-samples" data-level="3">Für Frickler: Elektron Digitone II und Elektron Model:Samples</a></li><li><a href="#h-die-nerdlosung-polyend-tracker-mini-analogsynth" data-level="3">Die Nerdlösung: Polyend Tracker Mini + Analogsynth</a></li></ul></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektronische-musik-mit-dem-computer-produzieren-ohne-viel-geld-auszugeben">Elektronische Musik mit dem Computer produzieren ohne viel Geld auszugeben</h2>



<p>Ein halbwegs aktueller Rechner steht in den meisten Haushalten. Wenn man etwas auf den Leistungsbedarf der Software-Instrumente und -Effekte achtet, kommen selbst betagte Computern nicht so schnell an ihre Grenzen.</p>



<p><em>Ein Tipp am Rande: Möchte man auf ein bestimmtes <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-plugins-fuer-elektronische-musik-diese-synths-sollten-auf-keinem-rechner-fehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PlugIn</a> partout nicht verzichten, empfiehlt es sich zu prüfen, ob sich die interne Sample-Rate heruntersetzen lässt. Bei PlugIns von Native Instruments geschieht dies zum Beispiel über die Einstellungen. U-He wiederum bietet etwa bei der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/u-he-diva-revolution-presets-fuer-melodic-techno-ambient/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diva</a> oder beim <a href="https://u-he.com/products/repro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Repro-1</a> einen HQ-Modus an, der sich bei Bedarf deaktivieren lässt. In vielen Fällen reichen 48 kHz aus und man kann die Standardeinstellung von 96 kHz entsprechend halbieren. Das führt zu einer geringeren Prozessorauslastung.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-welche-grundausstattung-fur-elektronische-musik-mit-dem-computer">Welche Grundausstattung für elektronische Musik mit dem Computer?</h3>



<p>Insofern ist die Empfehlung in diesem Fall recht einfach: Eine solide<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-fuer-einsteiger-diese-6-dinge-braucht-man-wirklich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Grundausstattung</a> hat man bereits, indem man in ein besseres <a href="http://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio-Interface</a> inklusive <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> investiert.  Zwar reicht für die allerersten Schritte meistens die interne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/">Soundkarte</a>. Allerdings müsste auch in diesem Fall früher oder später eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> (Software zum Produzieren von Musik wie z.B. Ableton oder Bitwig) angeschafft werden. Preislich nehmen sich Lite-Version und Soundkarte nicht viel, und letztere liefern häufig eine Lite-Version von DAWs gleich mit. Warum also doppelt investieren?</p>



<p>Ich empfehle gerne die Scarlett-Serie von Focusrite, da diese neben vernünftigen Wandlern und Treibern bereits ein attraktives Software-Angebot für den Start mitbringt. Unter anderem umfasst das Paket eine leistungsfähige Einsteigerversion von Ableton Live (Lite), Samples, sowie ein paar gute PlugIns zur Sound-Bearbeitung. Zusätzlich benötigt ihr dann nur noch Monitorboxen und / oder gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer</a> und ihr könnt mit dem Produzieren starten.</p>



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<p>Ist das Budget anfangs sehr begrenzt, rate ich erstmal dazu nur gute Kopfhörer zu nutzen, statt Monitorboxen anzuschaffen. Vernünftige Modelle gibt es bei den Kopfhörern ab 130 €, selbst mäßig gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Studiomonitore</a> sind zu dem Preis schlichtweg nicht drin.</p>



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<p>Für die übrigen rund 120 € könnte man sich nun noch einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/">USB-MIDI-Controller</a> zulegen, der das Musik machen zum einen ziemlich sicher beschleunigt. Zum anderen ist es schlicht angenehmer, Drums und Melodien einzuspielen statt sie mit der Mouse einzuzeichnen. Das Launchkey von Novation liegt genau in unserem Budget. Mit 25 Minitasten, Pads und Drehreglern ist der Controller flexibel einsetzbar. Mit Ableton Live Lite und Softube-Effekten ist zudem ein gutes Software-Paket für den Start mit dabei.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-techno-produzieren-ohne-computer-und-ohne-dabei-viel-geld-auszugeben">Techno produzieren ohne Computer und ohne dabei viel Geld auszugeben</h2>



<p>Die zweite Variante richtet sich an alle, die komplett auf einen Computer verzichten wollen. Sei es, weil man ohnehin den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, man die Arbeit mit einem Computer als umkreativ empfindet, oder sich das Ziel gesetzt hat, Live-Auftritte nur mit Hardware-Geräten zu bestreiten. </p>



<p>Einzelne Hardware-Instrumente müssen im Gegensatz zu einem Computer erst einmal angeschafft werden, wodurch erstmal höhere Anschaffungskosten entstehen. In diesem Fall ist die Flexibilität der Empfehlungen daher etwas eingeschränkter und ich beschränke mich auf zwei Szenarien: a) ein Low-Budget-Setup, für das maximal 400 € zur Verfügung steht und b) ein Mid-Budget, für das uns 1000 € zur Verfügung stehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-a-techno-produzieren-mit-minimal-equipment-fur-unter-400">a) Techno produzieren mit Minimal-Equipment für unter 400 €</h3>



<p>Für dieses Setup legen wir unser maximales Budget auf 400 € fest. Zusätzlich wollen wir ohne einen Computer produzieren, so dass sich unsere Auswahl auf Hardware-Klangerzeuger beschränkt. Unser Setup muss in erster Linie in der Lage sein, ausreichend Drums wiederzugeben und idealerweise auch die ein oder andere Synth-Spur bereitstellen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Crave Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Öffnen wir uns zudem dem Gebrauchtmarkt wäre meine Top-Kombination wohl ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Circuit</a> (rund 200-220 € gebraucht), ein kleiner Mixer (rund 40 -50 €), sowie ein weiterer Analogsynthesizer für Bässe. </p>



<p>Da wir noch rund 130 &#8211; 150 € übrig haben, ist die Auswahl begrenzt. Möglich wären der semimodulare <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Crave von Behringer</a>, der neben einem ausgezeichneten Klang auch über einen internen Sequencer verfügt, sowie die Volca-Serie von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a>.</p>



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<div id="cf-productswidget-2" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Allen voran würde ich hier Volca-Bass und Volca Modular sehen. Beide sind gebraucht für unter 150 € zu haben, klingen gut und bieten einen internen Sequencer. Volca Modular ist sicherlich etwas frickelig in der Bedienung. Durch den West-Coast-Ansatz ist dieser Synth aber ein Garant für schmutzige, düstere Bässe mit ordentlich Experimentierpotential.</p>



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<div id="cf-productswidget-35" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Sollen Acid-Elemente mit einfließen, ist auch der TD-3 (oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-td-3-mo-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer TD-3 MO</a>) von Behringer eine klare Empfehlung. Den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB 303 Clone</a> gibt es gebraucht mittlerweile hin und wieder für unter 80 €.</p>



<div id="cf-productswidget-189" class="cf-productswidget"></div>
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<p><br>Beim Mischpult würde ich mich auf dem Gebrauchtmarkt nach einem Modell von Mackie, Allen &amp; Heath oder Yamaha umsehen. Kleinmixer werden einem förmlich hinterhergeworfen. Und da die Preise der besseren Modelle sich auch nicht mehr so sehr von den Mitbewerbern Behringer und Alto Pro unterscheiden, würde ich klar die oben genannten Marken vorziehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 MO und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks</a> Demovideo</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-b-techno-produzieren-mit-mittlerem-budget">b) Techno produzieren mit mittlerem Budget</h3>



<p>In unserem dritten Szenario verfügen wir über ein Budget von rund 1000 €, mit dem sich schon einiges anfangen lässt. Hier ist es schon schwerer, die eine perfekte Kombi zu empfehlen. Ich habe daher vier Ausgangszenarien skizziert, die für sich schon sehr gut funktionieren, gerne aber dem eigenen Geschmack angepasst werden sollten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ganz-klassisch-roland-tr-8-plus-ein-zwei-synthesizer">Ganz klassisch: Roland TR-8 plus ein, zwei Synthesizer</h3>



<p>Fangen wir mit dem wohl direktestem Konzept an: Rolands TR-8 <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Drum Machine</a> vereint eine Vielzahl der Drum-Klassiker in einem Gerät und erweitert diese mit erweiterten Möglichkeiten fürs Sounddesign. Die Farbgebung in Giftgrün mag nicht jeden Geschmack treffen. Dafür überzeugt die TR-8 mit sehr intuitivem Live-Sequencing und Club-tauglichem Sound direkt aus dem Gerät. Die Fader zur Einstellung der Lautstärke sind gerade live ein echter Segen, da man mehrere Kanäle auf einmal ein- und ausfallen kann. Probiert das mal mit Potis.</p>



<p>Rolands TR-Serie hat die Entwicklung elektronischer Musik maßgeblich beeinflusst. Wer sich die TR-Sounds ins Studio holen möchte, macht mit der Anschaffung einer TR-8 nichts verkehrt. Soll es etwas mehr sein, ist die größere Variante Roland TR-8S eine Überlegung wert. Diese bietet die Klangerzeugung der TR-8 und erweitert diese noch um die Möglichkeit, eigene Samples zu nutzen.</p>



<div id="cf-productswidget-28" class="cf-productswidget"></div>
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<h4 class="wp-block-heading" id="h-einen-synthesizer-sollte-man-sich-noch-dazustellen">Einen Synthesizer sollte man sich noch dazustellen</h4>



<p>Mit der TR-8 deckt ihr die Drum-Sektion eures Setups bereits gut ab. Techno produzieren ist damit alleine allerdings unspektakulär, wenn man nicht gerade Jeff Mills heißt. Zur Erstellung von Melodien, Bassläufen oder atmosphärischen Klängen benötigt man noch ein bis zwei Synths. Und da beide TR-8 und TR-8S keinen internen Sequencer zur Ansteuerung externen Instrumente bieten, müsst ihr entweder live spielen oder auf Synthesizer mit internem Sequencer setzen.  Eine gute Ergänzung wäre sicherlich eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-bass-station-2-patches-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Bass Station 2</a>. </p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/312714.jpg" alt="Novation Bass Station II" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/novation.gif" alt="Novation" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Novation <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> Station II</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.35%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/novation_bass_station_ii_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">230 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">449 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/novation_bass_station_ii.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p>Zusätzlich sollte ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Synthesizer für Flächen</a> und Atmos am Start sein. Bei polyphonen Synthesizern wird die Auswahl schnell dünn, wenn man auf das Budget achten muss. Daher würde ich hier von vornherein auf eine digitale Lösung setzen, die meistens günstiger zu bekommen ist. </p>



<p>Für den Preis fast unschlagbar liefert der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Roland AIRA S-1 Tweak Synth</a> einen guten Sound im praktischen Jackentaschenformat. Der Roland S-1 verfügt über eine überraschend umfangreiche Klangerzeugung, die einerseits den klassischen Roland <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> abdeckt, andererseits auf Oszillatorenebene noch ein gutes Stück weiterreicht. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Hinzu kommt vierfache Polyfonie, eine gut klingende Effektsektion und ein interner Sequencer inklusive Motionrecording. So bekommt ihr neben klassischen Analogbässen &#8211; und Leads auch warme Pad-Sounds, Dub Chords und Drones mit ins DAW-less Setup, ohne viel Reisegepäck einplanen zu müssen.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/564999.jpg" alt="Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/roland.gif" alt="Roland" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.33%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">27 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">175 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-all-in-a-box-mit-akai-pro-mpc-one-mkii">All-in-a-Box mit Akai Pro MPC One MKII</h3>



<p>Die MPC-Serie von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">Akai</a> Pro muss man nach über 30 Jahren Bestehen eigentlich nicht mehr großartig vorstellen. Die Kombination aus Sampler, Sequencer und guten Pads zum Live spielen war in etlichen Produktionen zu hören.</p>



<p>Vor der Generation um Live, One und X erlebten MPC-User eine ernüchternde Software-Controller-Durststrecke, die sicherlich nicht besser wurde, als Akai mit dem Rhythm Wolf ihren ersten analogen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Drumcomputer</a> vorstellte. Diese Eskapaden führten am Ende allerdings zur MPC One, die ich in dieser Liste ebenfalls nennen möchte.</p>



<p>MPC One bietet flexible Möglichkeiten, Samples zu verbiegen und zeichnet sich durch einen druckvollen Sound aus, hochwertige Samples natürlich vorausgesetzt. Das große Touch-Display erleichtert einem die gezielte Soundbearbeitung, neigt aber dazu, bei höherer Luftfeuchtigkeit nicht immer zuverlässig zu reagieren. Dafür überdachte Akai zum Glück die Menüführung und spendierte wichtigen Parametern dedizierte Taster auf der Oberfläche, die vorher noch vergraben in Untermenüs lagen.</p>



<div id="cf-productswidget-33" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Glücklicherweise verfügt die MPC One noch über drei vollwertige Klangerzeuger: Ein E-Piano, ein VA-Röhrensynth,. eine Bassline und es kommen immer mehr hinzu. </p>



<p>Damit ist man für die meisten Anwendungen schon exzellent gerüstet und Techno produzieren kann man damit natürlich auch. Sollte ein weiterer Synth ins Setup integriert werden, liefert die MPC neben zwei Eingänge auch genug Möglichkeiten ihn via MIDI oder CV perfekt einzubinden. Im Vergleich zu den größeren Modellen verfügt MPC One mit rund 750 € über das beste Preis-Leistungsverhältnis. Schade nur, dass der interne Akku der MPC Live hier nicht dabei ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fur-frickler-elektron-digitone-ii-und-elektron-model-samples">Für Frickler: Elektron Digitone II und Elektron Model:Samples</h3>



<p>Zugegebenermaßen bin ich ein großer Fan von Elektron-Produkten. Nur wenige Geräte auf dem Markt bieten so einen Funktionsumfang bei gleichzeitig Live-tauglicher Bedienung. Für ein mittleres Budget empfehle ich eine Kombination aus Digitone II und Model:Samples. Dadurch erhält man umfangreichen Synthesemöglichkeiten und einen intuitiven Sample-Sequencer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="629" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-1024x629.jpg" alt="Techno produzieren: Das richtige Equipment. Hier Elektron Digitone" class="wp-image-1142" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-1024x629.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-600x368.jpg 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-300x184.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1-768x472.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/06/digitone_techno_produzieren-1.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mehr als nur FM: Digitone überzeugt durch Flexibilität</figcaption></figure>



<p>Hin und wieder wird der <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-5-sounddesign-tipps/" target="_blank">Digitone</a> als reiner FM-Synthesizer gesehen, was nicht zutrifft. Vielmehr vereint er 4OP-FM, Waveshaping auf Oszillatorebene und klassische subtraktive Synthese. Dadurch lassen sich mit dem Synthesizer auch typische Analogsounds problemlos umsetzen.</p>



<div id="cf-productswidget-6" class="cf-productswidget"></div>
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<div id="cf-productswidget-34" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Ein weiterer Vorteil sind die externen Eingänge beim Digitone sowie die zusätzlichen MIDI-Spuren, um externe Instrumente anzusteuern. Model:Samples ließe sich somit direkt durch den Digitone schleifen, wodurch ein zusätzliches Mischpult live nicht zwingend notwendig ist. Möchtet ihr später euer Set doch einmal in einem Computer aufnehmen, könnt ihr den Digitone zudem als gutes <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank">Audio-Interface</a> verwenden. Diese Kombination gibt es neu für knapp 1000 €, bei Gebrauchtkauf wäre sogar noch ein weiterer Synthesizer oder ein kleiner Mixer drin.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Elektron Digitone Demovideo</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-nerdlosung-polyend-tracker-mini-analogsynth">Die Nerdlösung: Polyend Tracker Mini + Analogsynth</h3>



<p>Für die Nerds unter uns ist der Tracker Mini von Polyend sicherlich ein spannender Kandidat. Polyend vereint in dem Tracker Mini Sampler, Granularsynth und Sequencer in Form eines Trackers. Ältere Jahrgänge kennen das Prinzip vielleicht noch von ihren ersten musikalischen Gehversuchen am C-64 oder Amiga.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="777" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg" alt="Polyend Tracker mini" class="wp-image-11107" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-300x228.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-768x583.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend Tracker mini</em></figcaption></figure>



<p>Bei einem Tracker Mini laufen die Sequenzen von oben nach unten in mehreren Spuren in einzelnen Schritten herunter. Jedem Schritt lässt sich ein Sample, eine Note, Anschlagdynamik und andere CC-Werte zuweisen. Das Prinzip scheint auf den ersten Blick etwas in die Jahre gekommen, bietet aber für elektronische Musik einen einzigartigen Ansatz. Dieser bringt einen mitunter sogar direkter zum Ziel, als Lauflicht-Sequencer.</p>



<p>Besonders empfehlenswert ist ein Tracker Mini meiner Meinung nach, wenn man viel mit Samples arbeitet und diese schnell in einer Spur austauschen möchte. Das mag einer der Gründe sein, warum man Tracker in den Genres IDM, Ambient oder Drum and Bass recht häufig sieht. Techno produzieren kann man mit dem Tracker natürlich auch.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/567640.jpg" alt="Polyend Tracker Mini" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/polyend.gif" alt="Polyend" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Polyend Tracker Mini</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 80.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">8 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">699 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p>Auch beim Tracker Mini sollte ein weiterer Hardware-Synth eingeplant werden. Zwar bietet Tracker Mini mit seiner flexiblen Sample-Engine ausreichend Möglichkeiten, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a>, Atmos oder Bässe abzuspielen. Für den Spaßfaktor ist ein Synthesizer mit vielen Reglern eine Bereicherung im Setup. Einen Sequencer muss dieser nicht zwingend haben, da Tracker auch externe MIDI-Geräte ansteuern kann. Bei rund 700 € Anschaffungspreis ist dafür zu unserer 1000 €-Grenze glücklicherweise noch Platz nach oben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Techno produzieren im Budgetstudio &#8211; Fazit</h2>



<p>Für welche Lösung ihr euch auch entscheidet &#8211; mit den hier vorgeschlagenen Setups könnt ihr auf jeden Fall arbeiten. Mit der Zeit findet ihr dann den perfekten Workflow für euch.</p>



<p>Ihr wollt ohne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> elektronische Musik produzieren? Dann könnte der Artikel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die besten Grooveboxen für Techno, Ambient und House</a> etwas für euch sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-links">Weitere Links</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox für Techno, Ambient und Electronica: Die besten Modelle</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/midi-controller-fuer-fl-studio-die-besten-modelle-fuer-elektronische-musik/">Die besten MIDI Controller für FL Studio</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MIDI Controller für Ableton Live</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Studiomonitore für Techno, Ambient und Deep House</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>
</ul>
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		<title>Reverb Pedale für Synthesizer: die besten Hall-Effekte</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 05:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Delay]]></category>
		<category><![CDATA[Reverb Pedal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man seine Tracks live ohne Computer performen möchte, benötigt man irgendwann ein paar gute Effekte zur Klangveredelung. Aber nicht nur für Live-Anwendungen kann ein externes Effektpedal sinnvoll sein. Auch im Studio sind direkter Zugriff und gute Klangqualität häufig inspirierender als die PlugIn-Bedienung per Mouse. Und falls man dann noch Effekte kreativ ins Sounddesign einbinden &#8230; </p>
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "Reverb Pedale für Synthesizer: die besten Hall-Effekte"</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn man seine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-im-budget-studio/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tracks live ohne Computer performen</a> möchte, benötigt man irgendwann ein paar gute Effekte zur Klangveredelung. Aber nicht nur für Live-Anwendungen kann ein externes Effektpedal sinnvoll sein. Auch im Studio sind direkter Zugriff und gute Klangqualität häufig inspirierender als die PlugIn-Bedienung per Mouse. Und falls man dann noch Effekte kreativ ins <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/5-sounddesign-tricks-die-man-kennen-sollte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sounddesign</a> einbinden möchte, ist der spontane Eingriff in den Sound ohnehin wichtig. Ein essentieller Effekt neben dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Delay</a> ist ein gutes <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/reverb-im-mix-bei-elektronischer-musik-die-groessten-fehler/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reverb</a>. Da es davon mittlerweile unzählige Kandidaten in Pedalform gibt, soll dieser Artikel etwas Licht ins Dunkel bringen: Welches sind die besten Reverb-Pedale Für Synthesizer?</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/38a3839954f840868392bf02ba8bf4fa" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Die besten Reverb-Pedale für Synths</h2><ul><li><a href="#h-welche-features-sollten-reverb-pedale-fur-synthesizer-haben" data-level="2">Welche Features sollten Reverb Pedale für Synthesizer haben?</a></li><li><a href="#h-source-audio-ventris-dual-reverb" data-level="2">Source Audio Ventris Dual Reverb</a></li><li><a href="#h-strymon-big-sky" data-level="2">Strymon Big Sky</a></li><li><a href="#h-meris-mercury-x-reverb-modularsystem-in-pedalform" data-level="2">Meris Mercury X: Reverb-Modularsystem in Pedalform</a></li><li><a href="#h-gfi-specular-tempus-reverb-amp-delay" data-level="2">GFI Specular Tempus Reverb &amp; Delay</a></li><li><a href="#h-empress-effects-reverb" data-level="2">Empress Effects Reverb</a></li><li><a href="#h-death-by-audio-rooms" data-level="2">Death by Audio Rooms</a></li><li><a href="#h-uafx-golden-reverberator" data-level="2">UAFX Golden Reverberator</a></li><li><a href="#h-electro-harmonix-oceans-12-reverb" data-level="2">Electro Harmonix Oceans 12 Reverb</a></li><li><a href="#h-tc-electronic-hall-of-fame-2" data-level="2">TC Electronic Hall of Fame 2</a></li><li><a href="#h-reverb-pedale-fur-synthesizer-fazit" data-level="2">Reverb Pedale für Synthesizer &#8211; Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-features-sollten-reverb-pedale-fur-synthesizer-haben">Welche Features sollten Reverb Pedale für Synthesizer haben?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stereo Ein- und Ausgänge</li>



<li>Regler zur Echtzeitsteuerung der Parameter</li>



<li>Flexible Ausstattung inklusive mehrerer Hall-Varianten</li>



<li>True Bypass, damit das Audiosignal auch bei ausgeschaltetem Effekt ohne Verluste durchgeschliffen wird</li>
</ul>



<p>Sehen wir uns also an, welche Reverb-Pedale sich besonders für den Einsatz mit Synthesizern eignen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-source-audio-ventris-dual-reverb">Source Audio Ventris Dual Reverb</h2>



<p>Die Pole Position bekommt Source Audio mit dem Ventris Dual Reverb, auch wenn die Abstände im Spitzensegment sehr eng sind. Das Effekt-Pedal überzeugt durch hervorragenden Klang, direkten Zugriff und solider Verarbeitung. Richtig besonders wird es aber durch die versteckten Optionen. Denn in seinem Inneren schlummern gleich zwei Halleffekte, die sich wahlweise einzeln oder parallel betreiben, und somit zu außergewöhnlichen Hallräumen schichten lassen. Eine Kombination aus Federhall und Shimmer-Reverb? Das ist mit dem Source Audio Ventris kein Problem.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Source Audio Ventris Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Und für Sounddesigner hat Source Audio noch an ein weiteres Extra gedacht: Mit der Neuro App lassen sich die Effekte umfangreich editieren und abspeichern. Über diese App steht noch einmal eine Vielzahl an Parametern zur Verfügung, an die man nicht direkt über das Pedal gelangt. Die App gibt es als Desktop- und iPhone-Version. Eine sehr runde Sache mit großartigem Klang: perfekt für Ambient, Techno und andere elektronische Musik!</p>



<div id="cf-productswidget-74" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-strymon-big-sky">Strymon Big Sky</h2>



<p>Seit der Markteinführung 2013 hat sich das Big Sky von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/strymon-nightsky-test-wie-gut-ist-das-reverb-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Strymon</a> zum Quasistandard für Ambient und Chillout entwickelt. Und das aus gutem Grund: Denn das hervorragend verarbeitete Effektpedal liefert nicht nur die beliebten Shimmer-Reverbs. Der flexible Klang, der auch außergewöhnliche Hallvarianten umfasst, legt sich wie Seide um Synthesizer-Sounds. Egal was man da hereinschickt, es klingt eigentlich immer gut. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Allerdings ist das meiner Meinung nach auch der größte Kritikpunkt am Big Sky: Es hat einen starken Eigencharakter, sodass man es schnell aus einem Mix heraushört. Wenn man diesen Sound mag, ist das Big Sky von Strymon aber eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. </p>



<div id="cf-productswidget-75" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Eine etwas günstigere Alternative für alle, die den Strymon-Sound suchen, aber kein Geld für ein Big Sky haben, könnte das Cloudburst Reverb sein. Das Cloudburst ist von der Feature-Anzahl zwar stark abgespeckt, liefert aber dennoch den typischen Shimmer-Sound, eine gute Bedienung und solide Verarbeitung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Cloudburst Demovideo mit Synths</em></figcaption></figure>



<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/strymon-cloudburst-test-ambient-hall-fuer-synths/">Hier geht es zum Strymon Cloudburst Test</a></p>



<div id="cf-productswidget-225" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-meris-mercury-x-reverb-modularsystem-in-pedalform">Meris Mercury X: Reverb-Modularsystem in Pedalform</h2>



<p>Mit seinen hervorragenden Hall- und Raum-Algorithmen wird der Mercury X dem Hype definitiv gerecht. Das flexible Mercury X ist ein All-in-One Reverb Pedal für Synthesizer mit einem wahnsinnig guten Sound.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Der Mercury X ist nicht gerade günstig, aber dank seiner Flexibilität kann dieses Effektpedal mehrere andere Effektgeräte in deinem Setup ersetzen. Allerdings hat diese Flexibilität ihren Preis: Wer mit dem Mercury X tief ins Sounddesign einsteigen möchten, wird sich früher oder später durch zahlreiche Menüs hangeln müssen. Die sind zwar relativ logisch aufgebaut, richtig Spaß macht es trotzdem nicht. Falls ihr ohnehin vorhabt, das Reverb Pedal im Studio einzusetzen, könnt ihr es bei Bedarf aber auch bequem über den kostenlosen Editor programmieren.</p>



<div id="cf-productswidget-295" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-gfi-specular-tempus-reverb-amp-delay">GFI Specular Tempus Reverb &amp; Delay</h2>



<p>Das Specular Tempus Reverb &amp; <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Delay Effektpedal</a> ist ein echter Geheimtipp für die Nutzung mit Synthesizern. Glasklare Shimmer-Reverbs für Ambient, weiche Hallräume für Pads und eine Soundqualität, die selbst noch in HiEnd-Setups überzeugt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>GFI System Specular Tempus Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Die kompakte Einheit verfügt über 32 unterschiedliche Effektalgorithmen, ein helles Display, sowie Regler für die wichtigsten Parameter. Über den MIDI-Eingang lässt sich das Delay bequem zur Clock syncen. Wer richtig tief ins Sounddesign einsteigen möchte, kann dies über den kostenlosen Editor SpecLab tun.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="626" height="565" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/speclab_gfi.png" alt="Speclab von Gfi - mit dem Editor lässt sich noch tiefer ins Sound Design einsteigen" class="wp-image-2399" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/speclab_gfi.png 626w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/speclab_gfi-300x271.png 300w" sizes="auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der <em>Speclab Editor von Gfi</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Kompakte Ausmaße, gute Delay und Halleffekte, und nicht zuletzt sein Funktionsumfang machen das Specular Tempus Reverb &amp; Delay zu einem idealen Effektpedal für Live-Acts und Studio.</p>



<p>Mittlerweile ist das Specular Tempus nur noch gebraucht erhältlich. Wer einen Nachfolger mit den guten Anlorithmen des Specular Tempus sucht, sollte sich das GFI System Solis Ventus mal ansehen. Zwar lässt sich dieses nicht mehr ganz so intuitiv bedienen wie das Specular Tempus. Dafür gibt es hier deutlich mehr Features.</p>



<div id="cf-productswidget-306" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/psku83TgpWqiJmshRikRl9wnGTKw2"></script>



<p><a href="https://www.gfisystem.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Webseite von GFI</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-empress-effects-reverb">Empress Effects Reverb</h2>



<p>Das Empress Effects Reverb ist ein Nachzügler in dieser Liste, weil ich bisher keine Gelegenheit hatte, das Reverb auszuprobieren. Nachdem ich es jetzt erstmals am SH-01a gehört habe, bin ich hin und weg.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Das Teil klingt einfach nur sensationell. Wahnsinnig breite und warme Hallräume schmiegen sich um die Synthesizer-Sounds. Im Gegensatz zu einem Big Sky bringt das Empress Reverb noch einmal eine grazile Fragilität mit in den Klang, die man auch woanders schwer findet. Klanglich ist das Empress Reverb absolute Oberliga, weiß aber auch bei experimentellen Einstellungen zu überzeugen. Ebenfalls sollte man  hier die guten kleineren Räume und Spring Reverbs erwähnen. Eine Disziplin, bei der viele der Ambient-Shimmer Reverbs nicht überzeugen.</p>



<div id="cf-productswidget-112" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/xZJmjZwm8L0tIH3IipMIyQ2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-death-by-audio-rooms">Death by Audio Rooms</h2>



<p>Betrachtet man nur die Features, ist das Rooms Effektpedal von Death by Audio erstmal ziemlich unspektakulär. Zieht man dann noch den ziemlich sportlichen Preis heran, muss man schon verrückt sein, sich ausgerechnet das Rooms zuzulegen. Oder?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Death by Audio Rooms Reverb Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Tatsächlich hat der Boutique-Hersteller Death by Audio ein Reverb-Pedal im Programm, das wie perfekt zu Synthesizern passt. Shimmer-Algorithmen sucht man hier vergeblich, ebenso ausgefallene Kreativeffekte. Rooms beschränkt sich auf Hall- und Room-Algorithmen, die es dafür aber richtig gut beherrscht. Der Sound klingt unglaublich warm und voll und wenn man die Decay-Zeit und Wet-Regler auf Maximum stellt, entsteht ein dichter Hallteppich, den man bei anderen Pedalen vergeblich sucht. Rooms ist ein richtig gutes Pedal, aber bei dem Preis muss man schon genau diesen Sound wollen. </p>



<p>Beim Testen sollte darauf geachtet werden, das Pedal nicht zu laut anzufahren. Im Vergleich zu den anderen Kandidaten ist Rooms diesbezüglich eine ziemliche Diva und quittiert zu laute Pegel gerne mal mit digitaler Verzerrung. Kurioserweise klingt die Verzerrung bei hoher Intensität spannend, bei geringerer Übersteuerung aber wiederum unbrauchbar.</p>



<div id="cf-productswidget-73" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/rfcnwSsoPSLBehgXE6CNGg2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-uafx-golden-reverberator">UAFX Golden Reverberator</h2>



<p>Das UAFX Golden Reverberator von Universal Audio ist perfekt für alle, die ein flexibles Reverbpedal mit authentischem Retrosound suchen. Im soliden Metallgehäuse beherbergt das Pedal drei (vier, wenn man sich nach der Registrierung ein weiteres Modell hereinlädt) Simulationen von legendären Studioreverbs.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>UAFX Golden Reverberator</em></figcaption></figure>



<p>Zur Auswahl stehen ein ausgezeichneter Federhall, eine breite Plate-Simulation, sowie eine Emulation des legendären Lexikon 224 inklusive dessemm körnigen Sound. Mit den sechs Drehreglern kann man das Signal schnell in die gewünschte Richtung biegen, etwa um störende Tieffrequenzen zu eliminieren oder die Höhen zu boosten. Beim UAFX Golden Reverberator lohnt es sich mitunter, auch auf ein günstiges Angebot zu warten. Universal Audio hat schon häufig Aktionen, in denen das Pedal für unter 300 € zu haben war.</p>



<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/uafx-golden-reverberator-test/">Zum Test Universal Audio UAFX Golden Reverberator</a></p>



<div id="cf-productswidget-139" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-electro-harmonix-oceans-12-reverb">Electro Harmonix Oceans 12 Reverb</h2>



<p>EHX Oceans 12 hat alles im Programm, was das Ambient-Herz wünscht. Riesige Hallräume, Shimmer-Effekte und Reverb/Chorus-Kombinationen. Das Oceans 12 ist aber auch ein guter Begleiter für Clubmusik. Hierfür stehen synchronisierbare Ducking- und Delay-Reverbs zur Verfügung. Dub Techno Produzenten werden sich über die gut klingenden Emulationen von Feder- und Plattenhall freuen.</p>



<p>Die Oberfläche ist gut strukturiert und die solide Verarbeitung schafft Vertrauen selbst bei ständigem Einsatz auf Reisen. Bei der Klangqualität muss man gegenüber GFI und Source Audio ein paar Kompromisse eingehen. Diese Klasse klingt einfach noch einige Nuancen voller und edler. Dafür kostet das Pedal mit knapp 250 € auch gerade mal die Hälfte.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-tc-electronic-hall-of-fame-2">TC Electronic Hall of Fame 2</h2>



<p>Bisher lag ein Großteil der vorgestellten Reverb Effekte für Synthesizer bei einem Preis von (deutlich) über 200 €. Als letzter Kandidat kommt mit dem Hall of Fame 2 noch eine gute Budget-Empfehlung in diese Liste.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>TC Electronic Hall of Fame 2 Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Die acht Raum- und Hallvariationen des Hall of Fame 2 inklusive Federhall, Shimmer und LoFi-Varianten überzeugen mit vollem Klang. Dazu bietet das Hall of Fame 2 direkten Zugriff auf die wichtigsten Parameter und die Möglichkeit, mithilfe einer App eigene Hallvarianten zu erstellen und auf einem von drei User-Speicherplätzen zu sichern. Für rund 100 € ist das Reverb Pedal eine klare Empfehlung, die zudem auch noch recht platzsparend ist.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-reverb-pedale-fur-synthesizer-fazit">Reverb Pedale für Synthesizer &#8211; Fazit</h2>



<p>Die Spitzenreiter dieser Auswahl sind für mich ganz klar Source Audio Ventris Dual Reverb, Empress Reverb und das UAFX Golden Reverberator. Die drei Pedale bieten einen wahnsinnig guten Sound, der eigentlich jedes Eingangsmaterial veredelt. Egal ob riesige Hallräume, Spezialeffekte oder kleine Räume: Die Reverbs überzeugen in sämtlichen Disziplinen und sind ideale Reverb Pedale für Synthesizer.</p>



<p>In der Budgetklasse sind Oceans 12 und Hall of Fame 2 ein guter Kompromiss aus Preis, Leistung und Qualität. Wer nicht viel Geld zur Verfügung hat, macht mit dem Hall of Fame 2 sicherlich nichts falsch. Ich würde dennoch dazu raten, etwas mehr anzusparen und gleich auf das Oceans 12 zu gehen. Klanglich und von der Ausstattung her liegt das doch zu deutlich über dem, was TC Electronic mitbringt.</p>



<p><strong>Weitere Links</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/strymon-nightsky-test-wie-gut-ist-das-reverb-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Strymon Nightsky Test</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die besten Delay-Pedale für Synthesizer</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/test-polyend-mess-kreativeffekt-fuer-elektronische-musik/" type="post" id="13977">Test: Polyend MESS – Kreativeffekt für elektronische Musik</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/uafx-golden-reverberator-test/">UAFX Golden Reverberator Test</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Eurorack Effekte: Die besten Delays und Reverbs fürs Modularsystem</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/eurorack-effekte-die-besten-delays-und-reverbs-fuers-modularsystem/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 03:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Eurorack]]></category>
		<category><![CDATA[Modularsystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Effekte sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Musikproduktion. Das ist auch bei Setups nicht anders, in dessen Zentrum ein Modularsystem steht. Zwar kann man sich mit externen Delay&#8211; oder Reverb-Pedalen oder mit entsprechenden Plugins in der DAW behelfen. Dedizierte Eurorack Effekte ermöglichen aber neben einem anderen Workflow auch ein in sich geschlossenes System. Dieser &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gute Effekte sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Musikproduktion. Das ist auch bei Setups nicht anders, in dessen Zentrum ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> steht. Zwar kann man sich mit externen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/">Delay</a>&#8211; oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/">Reverb</a>-Pedalen oder mit entsprechenden Plugins in der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> behelfen. Dedizierte Eurorack Effekte ermöglichen aber neben einem anderen Workflow auch ein in sich geschlossenes System. Dieser Artikel stellt die besten Eurorack Delay und Reverb Effekte vor. Die Liste wird laufend aktualisiert &#8211; wenn ihr spannende Eurorack Effekte habt, schreibt eure Vorschläge gerne in die Kommentare.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/b60f4b25e54e4e53aa6b5c9ad8066d10" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis: Die besten Delays und Reverbs fürs Modularsystem</h2><ul><li><a href="#h-delay-module-fur-eurorack-modularsysteme" data-level="2">Delay-Module für Eurorack-Modularsysteme</a><ul><li><a href="#h-intellijel-sealegs-vielseitiges-charaktermodul" data-level="3">intellijel Sealegs: Vielseitiges Charaktermodul</a></li><li><a href="#h-knobula-echo-cinematic-kombi-eurorack-effekt-mit-motion-recorder" data-level="3">Knobula Echo Cinematic: Kombi-Eurorack-Effekt mit Motion Recorder</a></li><li><a href="#h-doepfer-a-188-1-serie-bbd-delays" data-level="3">Doepfer A-188-1-Serie: BBD-Delays</a></li><li><a href="#h-t-rex-replicator-ein-tape-delay-furs-modularsystem" data-level="3">T-Rex Replicator: Ein Tape-Delay fürs Modularsystem</a></li><li><a href="#h-strymon-magneto" data-level="3">Strymon Magneto</a></li></ul></li><li><a href="#h-reverb-module-fur-eurorack-modularsysteme" data-level="2">Reverb-Module für Eurorack Modularsysteme</a><ul><li><a href="#h-strymon-starlab-reverb-delay-und-karplus-strong-synth-in-einem-effekt-modul" data-level="3">Strymon Starlab: Reverb, Delay und Karplus-Strong Synth in einem Effekt Modul</a></li><li><a href="#h-doepfer-a-199-spring-reverb" data-level="3">Doepfer A-199 Spring Reverb</a></li></ul></li><li><a href="#h-die-besten-eurorack-effekte-delay-und-reverb-furs-modular-system-fazit" data-level="2">Die besten Eurorack Effekte &#8211; Delay und Reverb fürs Modular System: Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-delay-module-fur-eurorack-modularsysteme">Delay-Module für Eurorack-Modularsysteme</h2>



<p>Beginnen wir die Auswahl mit meinen favorisierten Eurorack-Delays und Kombi-Modulen. Wie gesagt wird diese Liste ständig aktualisiert, dafür gibt es einfach zu viele spannende Effektmodule.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-intellijel-sealegs-vielseitiges-charaktermodul">intellijel Sealegs: Vielseitiges Charaktermodul</h3>



<p>Sowohl klanglich als auch gemessen am Funktionsumfang spielt das <a href="https://intellijel.com/shop/eurorack/sealegs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">intellijel Sealegs</a> in der Spitzenliga der Eurorack Effekte mit. Der zunächst hoch erscheinende Preis von rund 460 € relativiert sich schnell, wenn man das Gebotene ins Verhältnis setzt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="778" height="987" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/intellijel-sealegs-delay-modularsystem.webp" alt="intellijel Sealegs" class="wp-image-12900" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/intellijel-sealegs-delay-modularsystem.webp 778w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/intellijel-sealegs-delay-modularsystem-236x300.webp 236w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/intellijel-sealegs-delay-modularsystem-768x974.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 778px) 100vw, 778px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>intellijel Sealegs: Direkter Zugriff, sensationeller Sound und umfangreiche Features</em></figcaption></figure>



<p>Denn das Stereo-fähige Modul bringt neben drei gut klingenden Delay-Algorithmen (BBD / Tape / Retro Digital), noch ein Reverb, Overdrive und einen flexiblen LFO mit. Die meisten Parameter sind hier im direkten Zugriff und verfügen darüber hinaus noch über einen CV-Eingang. Die Schwingungsform des LFO kann man bei Bedarf über den Ausgang auch zur Steuerung anderer Module verwenden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Die Bedienung geht über die Fader sehr intuitiv, mit unterschiedlichen Routing-Optionen bestimmt man die Effektreihenfolge. Wie schon beim Knobula ist die Parametertiefe des Reverb beim Sealegs vergleichsweise unterdimensioniert. Für diese Anwendung gibt es bessere Alternativen. Falls ihr aber einen Eurorack Effekt mit viel Charakter und einer großartigen Bedienung sucht, ist das intellijel Sealegs eine perfekte Ergänzung für euer Modularsystem.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>intellijel</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Sealegs</th></tr></thead><tbody><tr><td>Effekttypen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Delay, Reverb, Filter, Drive</td></tr><tr><td>Breite / Tiefe</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">20 TE / 29 mm</td></tr><tr><td>Delay synchronisierbar</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Clock / Tap</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Color und LFO</td></tr><tr><td>CV-Eingänge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">10 (plus Clock)</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-284" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-knobula-echo-cinematic-kombi-eurorack-effekt-mit-motion-recorder">Knobula Echo Cinematic: Kombi-Eurorack-Effekt mit Motion Recorder</h3>



<p>Echo Cinematic vereint Reverb, Delay und Filter in einem Stereo-Eurorack-Modul, das gerade mal 12 TE beansprucht. Neben dem gut klingenden Tap Delay kann auch der 24-Bit-Stereo-Hall überzeugen.</p>



<p>Echo Cinematic bietet aber noch zwei Features, die das Effekt-Modul herausheben. Zunächst ist da die Möglichkeit, die Bewegungen von Parametern auf der Frontplatte mit einem &#8222;Knob-Recorder&#8220; aufzuzeichnen und wiederzugeben. Diese Automationen können bis zu 30 Sekunden lang sein, geloopt, oder per externem Steuersignal getriggert werden. Zudem bietet die Filtersektion neben HP, LP, Peak und Notch noch ein Kammfilter, mit dem dank LFO-Modulation auch metallische Flanger-Sounds möglich sind. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Knobula Echo Cinematic Demo Video</em></figcaption></figure>



<p>Während sich das Delay umfangreich bearbeiten und zur Clock / Tap synchronisieren lässt, stehen beim Reverb nur Effektanteil und Größe zur Verfügung. Falls ihr also primär ein Reverb sucht, sind andere Lösungen besser. Spezielle Features wie das Kammfilter oder die Aufnahmefunktion ergänzen das Echo Cinematic Modul aber hervorragend.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Knobula</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Echo Cinematic</th></tr></thead><tbody><tr><td>Effekttypen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Delay, Reverb, Filter (LP/HP/Peak &amp; Comb)</td></tr><tr><td>Breite / Tiefe</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">12 TE / 35 mm</td></tr><tr><td>Delay synchronisierbar</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Clock / Tap</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">30 Sekunden Knob Recorder</td></tr><tr><td>CV-Eingänge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 (frei zuweisbar)</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-doepfer-a-188-1-serie-bbd-delays">Doepfer A-188-1-Serie: BBD-Delays</h3>



<p>Im besten Sinne roh geht es bei der Doepfer A-188-1-Serie zur Sache. Die auf einem echten BBD-Chip basierenden Delay-Module gibt es in insgesamt sechs Varianten mit unterschiedlichen Laufzeiten. Zudem bieten diese Module ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis.</p>



<p>Das Besondere bei der A-188-1-Serie sind die zahlreichen CV-Anschlüsse, durch die sich diese Module hervorragend für experimentelles Sounddesign eignen. Klassische Analog-Delays gehen mit den größeren Modellen theoretisch, dafür gibt es aber auch genug andere Varianten in der Eurorack-Welt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="972" height="800" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/doepfer_a188_1.webp" alt="Doepfer A188-1 BBD Delay" class="wp-image-12897" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/doepfer_a188_1.webp 972w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/doepfer_a188_1-300x247.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/doepfer_a188_1-768x632.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 972px) 100vw, 972px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Doepfer A188-1 BBD Delay: Sound mit Charakter aber leider nicht SKIFF-kompatibel</em></figcaption></figure>



<p>Meine Empfehlung für den Einsatz als flexibles BBD-Delay ist die Variante A-188-1C mit dem 2048-Stages BBD-Chip. Dieser ermöglicht ausreichend lange Delay-Zeiten, lässt sich aber auch kurz genug einstellen für Karplus Strong, Chorus- und Flanger-Effekte. </p>



<p>Wenn man es mit der Delay-Zeit übertreibt, wird das Ausgangssignal auch herrlich crunchy, vor allem, wenn man es ohne Filter abgreift. Dieser Schmutz ist allerdings nicht jedermanns Sache. Wer relativ saubere, lange Delay-Zeiten sucht, sollte zur größeren Variante, dem A-188-1D greifen. Aber auch von diesem sollte man kein Standard-Digital-Delay erwarten. Abschließend sei noch auf die Bautiefe hingewiesen. Mit knapp sechs Zentimetern passen die A-188-1-Module leider nicht mehr in Skiff-Gehäuse.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Doepfer </th><th class="has-text-align-center" data-align="center">A-188-1X</th></tr></thead><tbody><tr><td>Effekttypen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">BBD-Delay</td></tr><tr><td>Breite / Tiefe</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">14 TE / 60</td></tr><tr><td>Delay synchronisierbar</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Clock</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Verschiedene Varianten, für Delays empfohlen: &#8222;C&#8220; und &#8222;D&#8220;</td></tr><tr><td>CV-Eingänge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">5</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-291" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-t-rex-replicator-ein-tape-delay-furs-modularsystem">T-Rex Replicator: Ein Tape-Delay fürs Modularsystem</h3>



<p>Mono, gerade mal zwei CV-Eingänge, limitierte Soundpalette und massiver Platzbedarf: Eigentlich im krassen Gegensatz zum Sealegs oder Echo Cinematic steht der T-Rex Replicator, der kaum Anschlüsse bietet und auch klanglich recht eingeschränkt ist. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="604" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/Tape-Delay-fuer-Modularsystem-Replicator-Module-1024x604.webp" alt="T-Rex Replicator: echtes Tape-Delay fürs Eurorack" class="wp-image-12903" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/Tape-Delay-fuer-Modularsystem-Replicator-Module-1024x604.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/Tape-Delay-fuer-Modularsystem-Replicator-Module-300x177.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/Tape-Delay-fuer-Modularsystem-Replicator-Module-768x453.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/Tape-Delay-fuer-Modularsystem-Replicator-Module.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>T-Rex Replicator: wenig Schnittstellen, aber roher Tape-Delay-Sound fürs Eurorack</em></figcaption></figure>



<p>Dafür liefert dieses Tape-Delay einen einzigartigen Sound, den ich so anders einfach nicht hinbekommen würde. Und auch wenn ich ein großer Fan dieses LoFi-Kassetten-Flair in Kombination mit der Sättigung bin, kann ich verstehen, dass das nicht jeden abholt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Freunde des Sounds von Boards of Canada oder Alessandro Cortini holt der T-Rex Replicator mit seinen Artefakten aber schnell ab. Dieses Modul ist in der Lage, einen herrlich organischen Sound im Handumdrehen zu erzeugen, für den man anderswo lange schrauben müsste.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>T-Rex</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Replicator</th></tr></thead><tbody><tr><td>Effekttypen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Tape-Delay, Chorus, Saturation</td></tr><tr><td>Breite / Tiefe</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">44 TE / 38 mm</td></tr><tr><td>Delay synchronisierbar</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Tap</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Echtes Kassetten-Delay</td></tr><tr><td>CV-Eingänge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 (Time &amp; Feedback)</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-282" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/4eEq83TgpWqLeIz5KjWncdmI7LOw2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-strymon-magneto">Strymon Magneto</h3>



<p>Und noch ein Tape-Delay fürs Eurorack: Das Strymon Magneto ist ein digitales Modul, das sich der Simulation eines Bandechos mit vier Tonköpfen widmet. Dazu gehören neben den Standards wie Delay-Zeit und Feedback auch spezieller Funktionen wie Tape-Abnutzung, Wow &amp; Flutter und Störgeräusche. Das ermöglicht Retro-Feeling im Stil von Boards of Canada und älteren Dub Techno Produktionen.</p>



<p>Manch einer kennt den authentischen Sound bereits vom <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/">Volante Reverb Pedal</a>. Als Eurorack Effekt wurde dieses aber mit etlichen CV-Anschlüssen, einer Looper-Funktion, sowie vier Clock-Ausgänge erweitet. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="723" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/strymon-magneto-delay.webp" alt="Strymon Magneto Tape Delay" class="wp-image-12902" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/strymon-magneto-delay.webp 800w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/strymon-magneto-delay-300x271.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/strymon-magneto-delay-768x694.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Magneto ist ein Modul zur Tape Simulation und Delay</em></figcaption></figure>



<p>Magneto bietet einen Stereo-Signalweg und alle relevanten Parameter im direkten Zugriff. Um das Delay mit dem Rest des Setups zu quantisieren, gibt es neben dem Tap-Button auch einen Clock-Eingang. Spannend ist ihr auch die modulare Integration des Bandmaschine. So sind Wiedergabe, Abspielrichtung, Aufnahme etc. alle per CV steuerbar, womit man sehr kreativ arbeiten kann.</p>



<p>Ergänzt wird die Ausstattung des Magneto durch eine gut klingende Federhall-Simulation, die sich zwar nur in ihrer Intensität regeln lässt, den Funktionsumfang aber sinnvoll abrundet.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Strymon</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Magneto</th></tr></thead><tbody><tr><td>Effekttypen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Tape Sim &amp; Delay / Spring Reverb / Looper</td></tr><tr><td>Breite / Tiefe</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">28 TE / 41 mm</td></tr><tr><td>Delay synchronisierbar</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Clock / Tap</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Tape Age, Wow, Flutter</td></tr><tr><td>CV-Eingänge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">16</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-296" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/LORsD83TgpWqDuGQRCWZmDbVSGNw2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-reverb-module-fur-eurorack-modularsysteme">Reverb-Module für Eurorack Modularsysteme</h2>



<p>Neben Delay dürfte Reverb eine weitere essentielle Effektgattung für Modularsysteme sein. Auch hier gibt es mittlerweile eine gigantische Auswahl an Modulen, von denen ich ein paar meiner derzeitigen Favoriten vorstellen möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-strymon-starlab-reverb-delay-und-karplus-strong-synth-in-einem-effekt-modul">Strymon Starlab: Reverb, Delay und Karplus-Strong Synth in einem Effekt Modul</h3>



<p>Das Strymon Starlab basiert auf dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/strymon-nightsky-test-wie-gut-ist-das-reverb-fuer-synthesizer/">Reverb Pedal &#8222;Nightsky&#8220;</a>, erweitert dieses aber im Modularkontext noch einmal erheblich. So bietet die Eurorack-Variante des beliebten Effekt-Moduls siebzehn CV-Eingänge, unter anderem zur Steuerung des Shimmer-Anteils, Pitch und Size, oder des Filters. </p>



<p>Aber auch ohne externe CV-Signale bietet Starlab umfangreiche Möglichkeiten, den Sound direkt am Gerät zu verändern. Ein flexibler interner LFO kann auf Delay-Zeit, Pitch oder Filter geroutet werden und ist per CV in auch synchronisierbar; ebenso übrigens, wie die Delay-Zeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="924" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/strymon-starlab-reverb-delay-1024x924.webp" alt="Strymon Starlab bietet mehrere Eurorack Effekte: Reverb, Delay und Karplus Strong" class="wp-image-12922" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/strymon-starlab-reverb-delay-1024x924.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/strymon-starlab-reverb-delay-300x271.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/strymon-starlab-reverb-delay-768x693.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/strymon-starlab-reverb-delay.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Strymon Starlab: Ein Multieffekt-Modul mit Reverb, Delay und Karplus-Strong-Synthese</em></figcaption></figure>



<p>Ein weiteres Highlight des Stereomoduls ist die Möglichkeit, es als Karplus-Strong-Synthesizer zu verwenden und tonal über CV zu spielen. Hierbei wird mit extrem kurzen Delay-Zeiten und durch hohes Feedback ein Signal erzeugt, das sich gut für Percussion oder zur Simulation von Saiteninstrumenten und Drones eignet. Alternativ ist es auch möglich, diesen Modus als Resonator für externe Signale zu nutzen. Ein ziemlich flexibles Pedal also, das auch durch seinen guten Sound überzeugt.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Strymon</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Starlab</th></tr></thead><tbody><tr><td>Effekttypen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Stereo Reverb, Karplus-Strong, Delay</td></tr><tr><td>Breite / Tiefe</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">28 / 41</td></tr><tr><td>Delay synchronisierbar</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Clock / Tap</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">LP/HP Filter, Karplus-Strong-Synthese</td></tr><tr><td>CV-Eingänge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">17</td></tr></tbody></table></figure>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-doepfer-a-199-spring-reverb">Doepfer A-199 Spring Reverb</h3>



<p>Beim <a href="https://doepfer.de/a199.htm">A-199 </a>von Doepfer handelt es sich um einen echten Federhall. Der markante metallisch dichte Sound wird hier mithilfe einer (bzw. drei) Federn erzeugt, durch die das Audiosignal geschickt wird.</p>



<p>Die Federn hängen in einem speziellen Reverbtank, der Teil des Lieferumfangs ist, aber auch durch andere Modelle ersetzt werden kann. Je nach Größe der Federn ändert sich auch der Klang des Reverbs. Grundsätzlich klingt so ein Federhall im besten Sinne künstlich, wenn man es mit andere Reverb wie z.B. einem IR-Reverb vergleicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="581" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/doepfer_a199-spring-reverb-1024x581.webp" alt="Doepfer A-199 Federhall" class="wp-image-12918" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/doepfer_a199-spring-reverb-1024x581.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/doepfer_a199-spring-reverb-300x170.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/doepfer_a199-spring-reverb-768x436.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/doepfer_a199-spring-reverb.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Doepfer A-199 ist ein echter Federhall für Modularsysteme</em></figcaption></figure>



<p>Genau das macht aber den Charme aus und das A-199 ist mit seinem metallisch resonierenden Nachhall perfekt für Dub Techno und Klangexperimente. Denkt nur daran, den Reverbtank nicht in die Nähe des Netzteils zu setzen, da die Federn sehr empfindlich für externe Einstreuungen sind, die sich im Signal einnisten. Ich hatte das A-199 über zehn Jahre im Einsatz und nicht nur gemessen am Preis ist es eine klare Empfehlung fürs Modularsystem.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Doepfer</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">A-199 Federhall</th></tr></thead><tbody><tr><td>Effekttypen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Spring Reverb</td></tr><tr><td>Breite / Tiefe</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">8 TE / 50 mm (plus Reverbtank)</td></tr><tr><td>Delay synchronisierbar</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Externer Eingang für den Feedback-Weg </td></tr><tr><td>CV-Eingänge</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr></tbody></table></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-eurorack-effekte-delay-und-reverb-furs-modular-system-fazit">Die besten Eurorack Effekte &#8211; Delay und Reverb fürs Modular System: Fazit</h2>



<p>Dieser Artikel kann nur einen Teil der mittlerweile gigantischen Auswahl an Eurorack Delays und Reverbs zeigen. Und der Fokus liegt hier primär auf Charaktermodulen oder Effekten, die außergewöhnliche Funktionen bieten, wie etwa dem Motion Recorder des Knobula Cinematic Echo.</p>



<p>Eine abschließende Empfehlung zu geben ist immer schwer, weil letztlich der Geschmack zentral für eine Entscheidungsfindung ist. Mein persönlicher Favorit ist hier das Sealegs von intellijel. Das intellijel ist nicht nur extrem flexibel, sondern auch intuitiv bedienbar. Zudem ist hier der Gedanke der Modularität zu Ende gedacht worden und nahezu jeder Parameter besitzt einen CV-Eingang.</p>



<p>Sollte der Platz in eurem Modularsystem begrenzt sein &#8211; was schnell passiert &#8211; rate ich direkt zu einem Kombi-Modul, das sowohl Delay als auch Reverb vereint. Hier habt ihr allerdings häufig weniger Möglichkeiten, die einzelnen Effekte vollumfänglich per CV zu steuern.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/">Modular System zusammenstellen</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/eurorack-sequencer-die-besten-sequencer-fuer-eurorack-modular-systeme/">Eurorack Sequencer: Die besten Sequencer für Eurorack Modular Systeme</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Die besten Drum Machines für Techno und House</a></li>
</ul>
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			</item>
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		<title>FM Synthese einfach erklärt: Tutorial für Anfänger</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 07:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sound Design]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Voraussichtliche Lesedauer: 12 Minuten FM Synths sind verantwortlich für unzählige furchtbare Glöckchen-Sounds in 80er-Weihnachtsliedern und nicht weniger nervige FM-Pianos in US-Sitcoms. Aber in dieser Synthese stecken auch exzellente Bässe, aggressive Leads, treibende Dub Chords, oder schwebende Texturen: perfekt für elektronische Musik! Allerdings haftet FM Synthesizern nach wie vor der Ruf an, kompliziert zu sein, weshalb &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Voraussichtliche Lesedauer: </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">12</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-fm-synthesizer-fuer-elektronische-musik-hardware-synths/">FM Synths</a> sind verantwortlich für unzählige furchtbare Glöckchen-Sounds in 80er-Weihnachtsliedern und nicht weniger nervige FM-Pianos in US-Sitcoms. Aber in dieser Synthese stecken auch exzellente <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a>, aggressive Leads, treibende <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/" type="post" id="336">Dub Chords</a>, oder schwebende Texturen: perfekt für elektronische Musik! </p>



<p>Allerdings haftet FM Synthesizern nach wie vor der Ruf an, kompliziert zu sein, weshalb viele einen Bogen um diese spannende Syntheseform machen. Sicherlich ist die klassische analoge (subtraktive) Klangsynthese intuitiver begreifbar. Trotzdem ist auch FM Synthese keine Raketenwissenschaft, wenn man ein paar einfache Dinge begriffen hat. Dieser Artikel soll dabei helfen.</p>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-die-basis-von-allem-der-operator" data-level="2">Die Basis von allem: Der Operator</a><ul><li><a href="#h-carrier-und-modulator" data-level="3">Carrier und Modulator</a></li></ul></li><li><a href="#h-wie-andert-man-den-sound-mit-der-fm-synthese" data-level="2">Wie ändert man den Sound mit der FM Synthese?</a></li><li><a href="#h-die-hullkurven" data-level="2">Die Hüllkurven</a><ul><li><a href="#h-unterschiede-zur-klassischen-hullkurve-in-der-subtraktiven-synthese" data-level="3">Unterschiede zur klassischen Hüllkurve in der subtraktiven Synthese</a></li><li><a href="#h-hullkurven-scaling" data-level="3">Hüllkurven-Scaling</a></li></ul></li><li><a href="#h-algorithmen-in-der-fm-synthese" data-level="2">Algorithmen in der FM Synthese</a><ul><li><a href="#h-wie-wahle-ich-den-geeigneten-fm-algorithmus-aus" data-level="3">Wie wähle ich den geeigneten FM-Algorithmus aus?</a></li><li><a href="#h-beispiel-1-bass-sound-mit-fm-synthese-erstellen-welcher-algorithmus" data-level="3">Beispiel 1: Bass-Sound mit FM-Synthese erstellen &#8211; Welcher Algorithmus?</a></li><li><a href="#h-beispiel-2-analoge-pads-mit-fm-synthese-welcher-algorithmus" data-level="3">Beispiel 2: Analoge Pads mit FM-Synthese &#8211; Welcher Algorithmus?</a></li></ul></li><li><a href="#h-gerauschhaftes-hinzufugen" data-level="2">Geräuschhaftes hinzufügen</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-basis-von-allem-der-operator">Die Basis von allem: Der Operator</h2>



<p>Die Basis jedes Sounds und gleichzeitig einer der wichtigsten Begriffe in der FM Synthese ist der <em>Operator</em>. Hierbei handelt es sich um einen Oszillator, der traditionell meistens als Sinusschwingung vorhanden ist. Mittlerweile gibt es etliche FM-Synths, die bei den Operatoren auch andere Schwingungsformen bereitstellen und dadurch drastischere klangliche Ergebnisse liefern.</p>



<p>Ein Operator kann <em>Carrier</em> oder <em>Modulator</em> sein, manchmal sogar beides gleichzeitig, je nach gewähltem Algorithmus. Zum Algorithmus komme ich später im Artikel, gucken wir uns erst einmal den Unterschied zwischen Carrier und Modulator an.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-carrier-und-modulator">Carrier und Modulator</h3>



<p>Hinter den etwas sperrigen Begriffen verbirgt sich eigentlich keine große Magie. Vereinfacht gesagt, gibt der <em>Carrier </em>in der FM Synthese den Sound aus &#8211; er &#8222;<em>trägt</em>&#8220; ihn an den Audioausgang. Demgegenüber steht der <em>Modulator</em>, mit dem man den Klangfarbe des Carriers verändert, in dem er dessen Frequenz moduliert. Das Frequenzverhältnis der beiden zueinander bestimmt schließlich die daraus entstehende Wellenform.</p>



<p>Hält man sich an ganzzahlige Frequenzverhältnisse, also 2:1, 4:1, 8:2 usw., bleiben die Ergebnisse im harmonischen Rahmen. Es klingt also meistens aufgeräumter, aber unter Umständen auch langweiliger.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="392" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Ratio-1024x392.webp" alt="Mit dem Frequenzverhältnis (Ratio) der einzelnen Operatoren legt man fest, ob der Sound eher harmonisch oder geräuschhaft wird" class="wp-image-11301" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Ratio-1024x392.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Ratio-300x115.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Ratio-768x294.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Ratio.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Mit dem Frequenzverhältnis (Ratio) der einzelnen Operatoren legt man fest, ob der Sound eher harmonisch oder geräuschhaft wird</em></figcaption></figure>



<p>Spannend wird es, wenn man auch nicht-ganzzahlige Werte nimmt, zum Beispiel &#8222;2.24 :1&#8220; etc. Hier betritt man ein klangliches Spektrum, das auch disharmonische Obertöne hervorbringt, ähnlich den Ergebnissen bei Ringmodulation.</p>



<p>Will man wie bei analogen Synthesizern leichte Schwebungen erzeugen, gibt es bei vielen traditionellen FM Synthesizern hierfür den sogenannten &#8222;Tune&#8220;-Regler. Im Gegensatz zur Bezeichnung bei analogen Synths wirkt sich dieser nur auf ein sehr feines Stimmungsintervall aus. Dadurch sind die leichten Schwebungen deutlich feiner dosierbar. Ganz so, als würde man versuchen, ein ähnliches Ergebnis mit dem &#8222;Fine&#8220;-Tune-Regler bei einem subtraktiven Analogsynth zu erzielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-andert-man-den-sound-mit-der-fm-synthese">Wie ändert man den Sound mit der FM Synthese?</h2>



<p>Bei der FM-Synthese bestimmen zwei Faktoren die Intensität der Klangveränderung: Einerseits die Lautstärke des Modulators, andererseits dessen Frequenz. Je höher die Lautstärke des Modulators ist, umso stärker ist die Modulationsintensität, und umso deutlich sind klangliche Unterschiede auszumachen.</p>



<p>Den Lautstärkeregler des Modulators kann man sich wie einen Cutoffregler eines Tiefpassfilters vorstellen. Je weiter wir die Lautstärke des Modulators erhöhen, umso heller wird der Klang. Wenn man die Lautstärkeänderung des Modulators nun noch mit einer Hüllkurve moduliert, kann man den Sound ähnlich wie mit einer VCF-Hüllkurve formen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="389" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Arturia-DX7V-1024x389.webp" alt="Virtuelle Nachbildung des FM Klassikers DX7" class="wp-image-11283" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Arturia-DX7V-1024x389.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Arturia-DX7V-300x114.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Arturia-DX7V-768x292.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Arturia-DX7V.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Virtuelle Nachbildung des FM Klassikers Yamaha DX7: Der Arturia DX7V</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-hullkurven">Die Hüllkurven</h2>



<p>Neben den Operatoren spielen die Hüllkurven bei traditionellen FM Synthesizern eine entscheidende Rolle. Jeder Operator besitzt seine eigene (Multisegment-)Hüllkurve, die grundsätzlich die Lautstärke des Operators steuert.</p>



<p>Je nach dem, ob es sich beim Operator um einen Carrier oder um einen Modulator handelt, übernimmt die Hüllkurve aber klanglich zwei unterschiedliche Aufgaben: Bei einem Carrier kümmert sich die Hüllkurve um die Lautstärke des hörbaren Ausgangsignals, ähnlich einer VCA-Hüllkurve im analogen Synthesizer.</p>



<p>Bei einem Modulator steuert die Hüllkurve ebenfalls die Lautstärke, allerdings wird der Modulator ja nur im Signalpfad hörbar, wenn er neben seiner Hauptaufgabe als Modulator auch noch Carrier ist (z.B. im Fall von Feedback). Normalerweise bestimmt man mit der Lautstärkehüllkurve des Modulators aber die Intensität der Fequenzmodulation im Zeitverlauf. Wir erinnern uns: Je lauter der Modulator, umso stärker die Modulation des Carriers, und umso obertonreicher der Sound. <br></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-unterschiede-zur-klassischen-hullkurve-in-der-subtraktiven-synthese">Unterschiede zur klassischen Hüllkurve in der subtraktiven Synthese</h3>



<p>Hüllkurven bei klassischen FM-Synthesizern unterscheiden sich häufig von ihren subtraktiven Pendants mit den typischen ADSR-Phasen. (Anm.: Mittlerweile setzen auch viele aktuelle FM-Synths wie der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> opsix auf den klassischen ADSR-Hüllkurvenverlauf).</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1188" height="312" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/FM-Huellkurven_normal-edited.webp" alt="Klassischer ADSR-Verlauf hier beim Ableton Operator" class="wp-image-11291" style="width:750px;height:auto" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/FM-Huellkurven_normal-edited.webp 1188w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/FM-Huellkurven_normal-edited-300x79.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/FM-Huellkurven_normal-edited-1024x269.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/FM-Huellkurven_normal-edited-768x202.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1188px) 100vw, 1188px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Viele moderne FM-Synths setzen auf einen klassischen ADSR-Verlauf (Abb.: Ableton Operator)</em></figcaption></figure>



<p>Das ist schade, denn die Multisegment-Variante &#8211; zum Beispiel bei vielen DX-Synths &#8211; bietet einige Vorteile, wenn man erstmal verstanden hat, die einzelnen Segmente zu nutzen.</p>



<p>Ein wesentlicher Unterschied ist, dass die Level für einzelne Segmente frei definierbar sind. Startet die Attackphase einer klassischen ADSR-Hüllkurve immer im Nullpunkt, kann der Attack-Startpunkt etwa bei einer FM-Hüllkurve irgendwo zwischen 0 und 127 liegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="404" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Multisegment-huellkurve-FM-Synth-1024x404.webp" alt="FM-Synthese: Multisegmenthüllkurve" class="wp-image-11299" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Multisegment-huellkurve-FM-Synth-1024x404.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Multisegment-huellkurve-FM-Synth-300x119.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Multisegment-huellkurve-FM-Synth-768x303.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Multisegment-huellkurve-FM-Synth.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Viele FM-Synthesizer bieten Multisegmenthüllkurven</em></figcaption></figure>



<p>Gleiches gilt für die darauf folgenden Segmente: Das zweite Segment (bei ADSR ist das Decay) muss nicht zwingend im Maximum liegen. In der Praxis ergibt sich daraus, dass man noch tiefer ins Klanggeschehen eingreifen kann. Verfügt der FM-Synth dann noch über die Möglichkeit, pro Segment zwischen linearem und exponentiellem Verlauf umzuschalten, kann der Klang sehr exakt eingestellt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-hullkurven-scaling">Hüllkurven-Scaling</h3>



<p>Hinzu kommt, dass man bei vielen FM-Synths die Hüllkurvengeschwindigkeit noch an die Tonhöhe koppeln kann (Scaling). Je höhere Noten man spielt, umso schneller durchläuft die Hüllkurve dabei ihre Segmente.</p>



<p>Dieses Verhalten ist akustischen Instrumenten nachempfunden, die bei höheren Tönen schneller ausklingen. Wie etwa bei einem Klavier, bei dem höher gespielte Noten deutlich kürzer ausklingen als in den tiefen Lagen.</p>



<p>Manche FM Synths bieten zudem die Möglichkeit, dieses Verhalten umzukehren. Tiefere Noten erklingen dann kürzer als höher gespielte Noten. Zudem können häufig noch Splitpunkte auf der Klaviatur bestimmt werden, die dieses Scaling einzelnen Bereichen zuordnet. </p>



<p>Die Hüllkurven in Oktave C0-C1 wären dann zum Beispiel schnell und exponentiell, C1 &#8211; C2 eher langsam und linear usw. Mit geschicktem Sounddesign könnte man also einen Sound in perkussive Elemente links auf der Tastatur und Pads im Notenbereich rechts vom Split aufteilen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-algorithmen-in-der-fm-synthese">Algorithmen in der FM Synthese</h2>



<p>Womit wir direkt zum nächsten Punkt kommen &#8211; den Algorithmen. Der Begriff klingt erstmal furchtbar kompliziert. Er meint aber nichts anderes, als die Beziehung der einzelnen Operatoren zueinander.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="479" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/fm-Algorithmen-1024x479.webp" alt="FM Synthese: Algorithmen" class="wp-image-11284" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/fm-Algorithmen-1024x479.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/fm-Algorithmen-300x140.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/fm-Algorithmen-768x359.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/fm-Algorithmen.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der gewählte Algorithmus legt die Operatorenverschaltung fest</em></figcaption></figure>



<p>Bei den FM-Algorithmen muss man sich vor allem vier Dinge merken:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Der Algorithmus legt fest, ob ein Operator ein Modulator oder ein Carrier ist. </li>



<li>Der Algorithmus bestimmt, zwischen welchen Operatoren eine Modulation stattfindet.</li>



<li>Der Algorithmus gibt den Feedback-Pfad vor, also welche Operator sich selbst moduliert (und dadurch auch Sägezahn oder Rechteck generieren kann)</li>



<li>Über den Algorithmus legt man schließlich ebenfalls fest, welcher Operator am Audioausgang anliegt und somit am Ende hörbar ist. </li>
</ol>



<p>Die Algorithmen unterscheiden sich bei vielen FM-Synthesizer voneinander. Einige, wie zum Beispiel der Korg Opsix oder der Sonicware LIVEN XFM, erlauben sogar die völlig freie Verschaltung der einzelnen Operatoren. </p>



<p>In der Regel kommt man mit den klassischen DX-7 Algorithmen schon recht weit. Möchte man aber zum Beispiel eine spezielle Verschaltung eines anderen FM-Synths nachbauen, ist die Möglichkeit der freien Verschaltung schon ziemlich praktisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-wahle-ich-den-geeigneten-fm-algorithmus-aus">Wie wähle ich den geeigneten FM-Algorithmus aus?</h3>



<p>Das dürfte nun die schwierigste Frage in der ganzen FM-Synthese sein. Denn hier sollte man sich vor dem Sounddesign einigermaßen Gedanken machen, welcher Sound am Ende entstehen soll. Das verlangt eine gewisse Vorkenntnis, ist aber im Prinzip recht schnell erlernt. Wenn ihr noch gar keine Erfahrung in dieser Richtung habt, empfehle ich erstmal, mit einem einfachen Bass-Sound zu starten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-beispiel-1-bass-sound-mit-fm-synthese-erstellen-welcher-algorithmus">Beispiel 1: Bass-Sound mit FM-Synthese erstellen &#8211; Welcher Algorithmus?</h3>



<p>Bei simplen FM Bässen reicht meistens ein Algorithmus, bei dem ein Operator den anderen moduliert. Als Intervall empfiehlt sich ein harmonisches Verhältnis von 1:2, 0.5:2, 2:0.5 usw. Nun zieht ihr die Lautstärke des Modulators langsam hoch und stellt die Hüllkurve auf einen perkussiven Verlauf ein. Also so, dass die Hüllkurve für die Modulatorlautstärke nach einer relativ kurzen Zeit bei einem niedrigen Wert (oder 0) angelangt ist. </p>



<p>Die weiteren Operatoren könnt ihr deaktivieren, oder für leichte Schwebungen und harmonisch sinnvolle Intervalle hinzumischen. Das gibt bereits die nötige Struktur für den Algorithmus vor, der &#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>a) mindestens eine Verschaltung von Carrier und Modulator vorweisen muss. </li>



<li>b) mehrere Carrier am Ausgang haben sollte, falls ihr Verstimmungen oder harmonische Intervalle benötigt</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Perkussive-Elemente-FM-Synthese-1024x384.webp" alt="Perkussiver Sound mit FM Synthese" class="wp-image-11288" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Perkussive-Elemente-FM-Synthese-1024x384.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Perkussive-Elemente-FM-Synthese-300x113.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Perkussive-Elemente-FM-Synthese-768x288.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Perkussive-Elemente-FM-Synthese.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>FM Synthese liefert hervorragende Bässe und perkussive Sounds</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-beispiel-2-analoge-pads-mit-fm-synthese-welcher-algorithmus">Beispiel 2: Analoge Pads mit FM-Synthese &#8211; Welcher Algorithmus?</h3>



<p>Mit FM gelingen ebenfalls hervorragende Pad-Sounds. Wie immer, ist der hier vorgestellte Ansatz nur einer von vielen. Für zukünftige Pad-Varianten könnt ihr aber immer auf diese Blaupause zurückgehen.</p>



<p>Bei Pad-Sounds mit analogem Flair ist es wichtig, Schwebungen in den Sound zu bekommen. Dazu könnt ihr zwei Carrier nehmen, die Lautstärke bei beiden aufziehen, und beide im Anschluss minimal gegeneinander zu verstimmen. </p>



<p>Damit das nicht nur nach einer Orgel klingt, wählt ihr jetzt einen Algorithmus aus, der auch Modulatoren für eure Carrier bereitstellt. Mithilfe dieser Modulatoren und Feedback könnt ihr dann den Obertongehalt eurer Carrier variieren und mit den jeweiligen Hüllkurven der einzelnen Elemente den Klang nach Belieben formen. Denkt daran: Je lauter der Modulator ist, umso &#8222;härter&#8220; klingt der Sound.</p>



<p>Tastet euch erstmal langsam heran und wählt simple Algorithmen aus, in denen jeweils maximal ein Modulator einen Carrier beeinflusst. Bei den meisten FM Synths könnt ihr zudem einzelne Operatoren an- oder ausschalten. Das ist gut, um die Struktur eines Sounds besser zu verstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gerauschhaftes-hinzufugen">Geräuschhaftes hinzufügen</h2>



<p>Gerade komplexere FM-Klänge verbinden mehrere Elemente im gleichen Algorithmus miteinander. Ein Strang des Algorithmus ist dann ausschließlich dafür zuständig, dem Sound ein perkussives Element am Anfang mitzugeben, etwa dem ersten Impuls einer Bassdrum, oder um den Moment nachzubilden, wenn eine Pianosaite von dem Hammer getroffen wird.</p>



<p>Diese perkussiven Elementen haben häufig keine klar definierte Tonhöhe, weswegen wir hier anders vorgehen: <br>Damit das perkussive Element über den kompletten Notenumfang identisch bleibt, müssen wir den Operator von der Tonhöhe entkoppeln. Das erledigt man einfach, indem man die Frequenz des Operators auf &#8222;fixed&#8220; stellt. Nun bleibt die Tonhöhe dieses Operators immer gleich, egal, welche Note wir auf der Tastatur spielen.</p>



<p>Als nächstes modulieren wir diesen Carrier mit einem Modulator, dessen Frequenz wir ebenfalls auf &#8222;fixed&#8220; stellen und setzen dessen Lautstärke auf das Maximum. Mit dem Coarse-Regler suchen wir dann nach dem perfekten Frequenzverhältnis. Damit wir keinen nervigen Dauerton erhalten, sondern wirklich nur den Impuls für den Anfang unseres Sounds, müssen wir nun noch die Hüllkurvenzeiten entsprechend kurz einstellen.</p>



<p>Wenn ihr den Klang noch mehr in Richtung &#8222;Rauschen&#8220; formen wollt, solltet ihr einen Algorithmus wählen, der euch die Feedback-Möglichkeit für den Modulator im perkussiven Strang gibt. Je weiter ihr hier den Feedbackwert aufreißt, umso mehr erinnert das klangliche Ergebnis an Rauschen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



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		<item>
		<title>Roland TB-303 Clone: Die besten TB-303 VSTs und Hardware-Clones</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 07:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Roland TB-303 Bassline ist ohne Zweifel einer der wichtigsten Synthesizer in der elektronischen Musik. Beim Acid war sie stilprägend, aber auch an etlichen anderen Genres wie Techno, Trance oder Ambient war sie maßgeblich beteiligt. Und die TB-303 hat nichts an Popularität eingebüßt. Im Gegenteil: Denn heute sind die Preise für gebrauchte Units höher denn &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Estimated reading time: </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">11</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Die Roland TB-303 Bassline ist ohne Zweifel einer der wichtigsten Synthesizer in der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/buch-elektronische-musik-produzieren-die-groessten-fehler-sounddesign-und-tipps-fuer-erfolgreiche-clubtracks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">elektronischen Musik</a>. Beim Acid war sie stilprägend, aber auch an etlichen anderen Genres wie Techno, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-trance/">Trance</a> oder Ambient war sie maßgeblich beteiligt. Und die TB-303 hat nichts an Popularität eingebüßt. Im Gegenteil: Denn heute sind die Preise für gebrauchte Units höher denn je. Umso wichtiger ist es, Alternativen aufzuzeigen. In diesem Artikel geht es um die besten TB-303 Clones in Hardware-Form, sowie die besten TB-303 VST vor.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="492" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_TB-303-1024x492.jpg" alt="Roland TB-303" class="wp-image-7095" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_TB-303-1024x492.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_TB-303-300x144.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_TB-303-768x369.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_TB-303.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland TB-303: Das Original</em></figcaption></figure>



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis: Die besten TB-303 Clones</h2><ul><li><a href="#TB-303-VSTs" data-level="2">TB-303 VSTs: Das sind die besten 303-PlugIns</a><ul><li><a href="#abl-bassline-3" data-level="3">ABL Bass Line 3</a></li><li><a href="#Phoscyon-2" data-level="3">Arturia Acid V</a></li><li><a href="#Phoscyon-2" data-level="3">D16 Group: Phoscyon 2</a></li></ul></li><li><a href="#TB-303-clone-hardware" data-level="2">Wenn der TB-303 Clone Hardware sein soll</a><ul><li><a href="#Behringer-TD-3" data-level="3">Behringer TD-3</a></li><li><a href="#Behringer-TD-3-MO" data-level="3">Behringer TD-3 MO: TB-303 Clone auf Steroiden</a></li><li><a href="#Cyclone-TT-303-MK2" data-level="3">Cyclone TT-303 MK2</a></li><li><a href="#DIN-Sync-RE-303" data-level="3">DIN Sync RE-303</a></li><li><a href="#Roland-TB-03-Boutique" data-level="3">Roland TB-03 Boutique</a></li><li><a href="#Abstrakt-Instruments-Avalon" data-level="3">Abstrakt Instruments Avalon: Der nahezu unerreichbare TB-303 Clone</a></li></ul></li><li><a href="#TB-303-Clone:-Fazit" data-level="2">TB-303 Clone: Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="TB-303-VSTs">TB-303 VSTs: Das sind die besten 303-PlugIns</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="abl-bassline-3">ABL Bass Line 3</h3>



<p>Der TB-303 VST Clone <a href="https://www.audiorealism.se/audiorealism-bass-line-3.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ABL Bass Line 3</a> ist schon seit Jahren eine Bank in DAW-basierten Studios. Und das aus gutem Grund. Denn der abl3 liefert nicht nur einen sehr authentischen Klang, sondern lässt sich auch hervorragend bedienen. Mit anderen Worten: Die Unzulänglichkeiten des ursprünglichen TB-303-Sequencers wurden hier gezähmt und um intelligente Zufallsfunktionen erweitert. Diese findet man etwas versteckt in Ausklappmenüs. Dort finden sich auch weitere Anpassungen für das Übersteuerungsverhalten, Tuning und Filtersettings. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="376" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/ABL_Bassline_abl3_techno-1024x376.jpg" alt="Die besten TB-303 VST - ABL3 Bassline" class="wp-image-2148" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/ABL_Bassline_abl3_techno-1024x376.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/ABL_Bassline_abl3_techno-300x110.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/ABL_Bassline_abl3_techno-768x282.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/08/ABL_Bassline_abl3_techno.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>abl3 ist eines der besten TB-303 VSTs </em></figcaption></figure>



<p>Im Vergleich zum D16 Group Phoscyon 2 gehen die Sounddeisgn-Möglichkeiten hier zwar nicht so weit. Dafür findet man auch hier Details wie das charakteristische Klicken/Rauschen des BA-662 VCAs, was sogar deaktiviert werden kann. Manchmal möchte man aber auch ganz schnörkellos und schnell zum Ziel kommen. Audiorealism abl3 liefert genau das: Guten TB-303-Sound und schnelle Ergebnisse.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="Phoscyon-2">Arturia Acid V</h3>



<p>Arturia hat im Zuge ihrer V-Collection einen weiteren TB-303-Clone ins Rennen geschickt, der in dem Bundle natürlich nicht fehlen durfte, aber auch einzeln erhältlich ist. Der Acid V ist eine sehr gut klingende Emulation der 303, die zudem eine ausgezeichnete Effektsektion bereithält. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="515" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Arturia-Acid-V-1024x515.webp" alt="Arturia Acid V" class="wp-image-13906" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Arturia-Acid-V-1024x515.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Arturia-Acid-V-300x151.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Arturia-Acid-V-768x386.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Arturia-Acid-V.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Arturia Acid V</em></figcaption></figure>



<p>Einzigartig ist hier die Polymetrik-Funktion des Sequencers, bei dem Accent, Slide und Vibrato polymetrisch vorrücken und so spannende Groovemuster erzeugen. Gut gefallen haben mir auch die Trimming-Optionen, durch die man die virtuelle 303 näher an den Originalsound seiner Wahl &#8211; jede TB 303 klingt leicht anders &#8211; rücken kann. </p>



<p>Per Suboszillator kann man dem Acid V noch etwas mehr Tiefenschub mitgeben und hat hier die Wahl aus drei unterschiedlichen Schwingungsformen. Im Vergleich mit dem Phoscyon bietet letzterer aber noch ein wenig mehr Möglichkeiten fürs Sounddesign.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="833" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Acid-V-Effekte-1024x833.webp" alt="Arturia Acid V Effektsektion" class="wp-image-13907" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Acid-V-Effekte-1024x833.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Acid-V-Effekte-300x244.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Acid-V-Effekte-768x625.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Acid-V-Effekte.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Effekte und Tuning-Sektion des Arturia Acid V</em></figcaption></figure>



<p>▶▶▶ <a href="https://www.pluginboutique.com/product/1-Instruments/4-Synth/11083-Acid-V?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Arturia Acid V bei PluginBoutique kaufen (Affiliate Link)</a></p>



<div id="cf-productswidget-311" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/iiigzSlPGuPgFlGaMcB0hg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="Phoscyon-2">D16 Group: Phoscyon 2</h3>



<p>Über Jahre hinweg haben sich Phoscyon und die ABL Bassline ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel des besten TB-303 VST geliefert. Wenngleich die ABL Bassline 3 klanglich für mich immer einen leichten Vorsprung hatte, konnte die D16 Group mit der zweiten Auflage nun aufholen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="390" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/D16_Phosycon2-1024x390.jpg" alt="D16-Group Phoscyon 2 ist ein gutes TB-303 VST mit erweiterten Möglichkeiten" class="wp-image-7054" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/D16_Phosycon2-1024x390.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/D16_Phosycon2-300x114.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/D16_Phosycon2-768x292.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/D16_Phosycon2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>D16-Group Phoscyon 2 liefert authentischen 303-Sound mit erweiterten Möglichkeiten</em></figcaption></figure>



<p>Beide Plugins liefern einen authentischen Sound und der Sequencer von Phosycon 2 bringt den herrlich treibenden Groove der Roland TB-303 in die <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a>. Im direkten Vergleich überzeugt Phosycon 2 durch die im Vergleich noch einmal aufgebohrten Möglichkeiten. Diese reichen von zusätzlichen Syntheseparametern wie Envelope-Attack oder Accent Decay, bis hin zu einem intuitiven Sequencer mit gut umgesetzten Zufallsgeneratoren. Eine gut ausgestattete Effektsektion mit vernünftig klingender Overdrive-Sektion rundet die Ausstattung ab.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="373" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/D16_Phosycon_2_Sequencer-1024x373.jpg" alt="Der Sequencer des Phoscyon 2: Intuitiv bedienbar und sinnvoller Funktionsumfang" class="wp-image-7055" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/D16_Phosycon_2_Sequencer-1024x373.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/D16_Phosycon_2_Sequencer-300x109.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/D16_Phosycon_2_Sequencer-768x280.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/D16_Phosycon_2_Sequencer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Sequencer des Phoscyon 2: Intuitiv bedienbar und sinnvoller Funktionsumfang</em></figcaption></figure>



<p>▶▶▶ <a href="https://www.pluginboutique.com/product/1-Instruments/4-Synth/9541-Phoscyon-2?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">D16 Group Phoscyon 2 bei PluginBoutique kaufen (Affiliate Link)</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="TB-303-clone-hardware">Wenn der TB-303 Clone Hardware sein soll</h2>



<p>Wem Software nicht so liegt, der aber nicht auf den TB-303-Sound verzichten möchte, findet in der Hardware-Welt mittlerweile ebenfalls etliche gute Alternativen zu einem Original. Die folgenden Vorschläge beschränken sich auf Modelle mit internem Sequencer, da dieser meiner Meinung nach ein wesentlicher Bestandteil einer 303 ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="Behringer-TD-3">Behringer TD-3</h3>



<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer</a> liefert mit der TD-3 eine budgetfreundliche und sehr gut klingende Alternative. Lässt man mal die weniger gelungene Distortion-Einheit weg, liefert der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> TD-3 einen ausreichend authentischen Sound. Die Resonanz reicht hier fast bis zur Selbstoszillation (das war bei verschiedenen TB-303s auch unterschiedlich stark ausgeprägt), die Pulswelle klingt schön hohl und auch die Verarbeitung steht dem Plastikfeel des Original in nichts nach.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 Demovideo mit<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-1-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Behringer Pro-1</a></em></figcaption></figure>



<p>Zwar hat man bei Behringer auch den recht eigenwilligen Sequencer geklont. Das kann aber für all diejenigen ein Vorteil sein, die das Original-Feeling suchen. Immerhin kann man hier auch alternativ die Editor-Software nutzen, mit der sich der Sequencer gut einstellen lässt. Und für rund 120 € (je nach Modellfarbe) ist die TD-3 so oder so ein No-Brainer.</p>



<div id="cf-productswidget-189" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/phDyCQjaNuR58PBqc9c77WBxL14g2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="Behringer-TD-3-MO">Behringer TD-3 MO: TB-303 Clone auf Steroiden</h3>



<p>Ebenfalls aus dem Hause Behringer kommt die TD-3 MO (Modded Out). Hierbei wurde die originale Klangerzeugung aufgebohrt und um Erweiterungen ergänzt, die der bekannten Devilfish-Modifikation entsprechen. So besitzt der TD-3 MO unter anderem einen erweiterten Filterweg, Sub-Oszillator, Resonanzboost, Overdrive und FM. Auch die CV-Anschlusssektion ist hier noch einmal erweitert worden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer TD-3 MO Demovideo mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks</a></em></figcaption></figure>



<p>Durch die Modifikationen wird der limitierte Sound noch einmal ordentlich erweitert. Allerdings muss man hierbei beachten, dass man sich auch recht schnell vom Originalsound entfernt. Auch die Sweetspots verlässt man bei der TD-3 MO recht schnell, wenn man die Unit noch nicht auswendig kennt. Trotzdem ist die TD-3 MO für alle eine Empfehlung, die einen TB-303 Clone suchen, der auch mal abseits der ausgetretenen Pfade groovt.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="Cyclone-TT-303-MK2">Cyclone TT-303 MK2</h3>



<p>Der Cyclone TT-303 war lange Zeit einer der wenigen erschwinglichen TB-303-Clones mit gutem Sequencer. Und auch wenn Behringers TD-3 dem französischen Unternehmen Cyclone wahrscheinlich einiges an Umsatz gekostet hat, ist der TT-303 MK2 immer noch eine echte Empfehlung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="428" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/cyclone-bass-bot-tt-303-1024x428.jpg" alt="TB-303 Clone: Cyclone Analogic TT-303 Bassbot" class="wp-image-7093" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/cyclone-bass-bot-tt-303-1024x428.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/cyclone-bass-bot-tt-303-300x126.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/cyclone-bass-bot-tt-303-768x321.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/cyclone-bass-bot-tt-303.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>TB-303 Clone: Cyclone Analogic TT-303 Bassbot</em></figcaption></figure>



<p>Einerseits ist hier der Sound nicht ganz so spitz resonierend wie bei Behringers TD-3. Das setzt auch im Verbund mit einer TD-3 eine interessante andere klangliche Nuance. Andererseits bietet der Sequencer des Cyclone TT-303 MK2 einige spannende Features, die man bei Behringer vergeblich sucht. Dazu gehören zum Beispiel unterschiedliche Gate- und Slide-Längen, manueller Accent, verschiedene Shuffle-Settings, oder schlaue Random-Funktionen. </p>



<p>Mit überschaubarem Aufwand lässt sich auch die Resonanz bei der TT-303 modden und aggressiver einstellen. Und mit einer ProCo Rat dahinter, fängt sowieso jeder Clone an zu bellen und kreischen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="DIN-Sync-RE-303">DIN Sync RE-303</h3>



<p>&#8222;It&#8217;s not a Clone, it&#8217;s a replica&#8220; &#8211; So wird der DIN Sync RE-303 auf der <a href="https://shop.re-303.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite des DIY-Projekts</a> vorgestellt. Entsprechend akkurat sind auch die klanglichen Ergebnisse, die dem Original am nächsten kommen. Auch wenn man jetzt streiten kann, wo ein Clone aufhört und eine Replika anfängt. Rein theoretisch müsste ein Clone ja noch einmal deutlich näher dran sein, da dieser genetisch zu 100% identisch ist. Aber lassen wir das &#8211; Marketing muss auch sein ;).</p>



<p>Allerdings ist man hier für ein aufgebautes Exemplar (es gibt diverse Anbieter im Netz) auch schnell bei rund 1000 €. Inwiefern einem das letzte Quäntchen Sound den Aufpreis wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Als spannendes Lötprojekt für Fortgeschrittene ist die DIN Sync RE-303 auf jeden Fall eine Empfehlung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="Roland-TB-03-Boutique">Roland TB-03 Boutique</h3>



<p>Da auch Roland mit der TB-03 einen TB-303-Clone im Portfolio hat, soll dieser hier ebenso Erwähnung finden. Grundsätzlich bin ich ein Freund von Rolands Boutique-Serie. Besonders der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-01a-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SH-01a</a> ist eine gelungene Alternative zum Original.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="428" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_tb-03-1024x428.jpg" alt="Roland TB-03" class="wp-image-7094" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_tb-03-1024x428.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_tb-03-300x126.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_tb-03-768x321.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_tb-03.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland TB-03: Trotz originaler Firma bleibt dieser Clone klanglich hinter den anderen zurück</em></figcaption></figure>



<p>Wenn ich die Roland TB-03 Boutique aber mit den anderen TB-303 Clones hier in der Liste vergleiche, muss ich sagen, dass Roland mit Abstand den schlechtesten Job in der Umsetzung gemacht hat. Da ist zum einen die recht digital klingende Resonanz. Zum anderen wurde auf das charaktervoll rauschende Attack des BA662 VCAs völlig verzichtet. Auch der Overdrive tönt eher blechern und nervig, als dass er hier eine gute Erweiterung der Soundpalette liefern würde.</p>



<p>Daher gibt es hier nur die Anstandserwähnung. Als echte 303-Alternative kann ich die TB-03 Boutique bei dem Angebot der Mitbewerber nicht mit gutem Gewissen empfehlen. Dafür liegen die anderen einfach zu weit davor, inklusive der TB-303 VST Varianten.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="Abstrakt-Instruments-Avalon">Abstrakt Instruments Avalon: Der nahezu unerreichbare TB-303 Clone</h3>



<p>Die Avalon orientiert sich klanglich und technisch an der TB-303, bietet aber noch einmal deutlich mehr Features wie Filter Tracking und eine ADSR-Hüllkurve für den Amp. Zusätzlich kann man die Avalon Bassline mit optional erhältlichen Filter-Cartridges (SEM, Moog, Arp) erweitern und findet auf der Rückseite eine gute Auswahl an CV/Gate-Anschlüssen.</p>



<p>Allerdings gibt es die Avalon mittlerweile nur noch gebraucht und Modelle erreichen häufig Preise von rund 2000 €. Das können Liebhaber sicherlich rechtfertigen. Wer sich eine Anschaffung überlegt, sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass der Support von Abstrakt Instruments schlicht unterirdisch ist. Mails werden nicht beantwortet und auch auf anderen Kommunikationswegen lässt sich der Entwickler nicht blicken. Man bezahlt also einen recht hohen Preis. Wer darauf keine Lust hat, bekommt mit dem Behringer TD-3 MO oder einer erweiterten X0XB0X , gute Alternativen zu einem deutlich geringeren Kurs.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="TB-303-Clone:-Fazit">TB-303 Clone: Fazit</h2>



<p>Bassline-Freunde leben echt in guten Zeiten. Mittlerweile gibt es so viele gute TB-303 Clones, dass es schwieriger ist, eine Entscheidung zu treffen, als ein geeignetes Modell zu finden. </p>



<p>Klanglich liefern die meisten ab. Also wäre meine Empfehlung, neben dem Preis, die Entscheidung vom Sequencer-Konzept und den gewünschten Zusatz-Features abhängig zu machen.</p>



<p>Die Frage könnte dann lauten: Will ich mir das originale Sequencer-Feeling geben (Behringer TD-3-Serie), oder suche ich hier einen intuitiveren Ansatz wie etwa beim Cyclone TT-303 MK2 oder den TB-303 VSTs? Möchte ich die pure Klangerzeugung (ABL 3, TD-3, RE-303), oder will ich das volle Modding-Paket (Phoscyon 2, TD-3 MO)? Es spricht natürlich auch nichts dagegen, sich mehrere Clones ins Haus zu holen. Schließlich haben nicht nur Hardfloor gezeigt, dass man auch gut mit einer ganzen Herde von 303s arbeiten kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Artikel</h3>



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		<title>Die besten Wavetable-Synthesizer 2026</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 04:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[ASM Hydrasynth]]></category>
		<category><![CDATA[Korg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer längeren Zeit des Winterschlafs kam es in den letzten Jahren zu einer wahren Renaissance der Wavetable-Synthese. Und das aus gutem Grund: Denn diese Syntheseform bietet ein enormes Klangpotential, welches sich besonders für Flächen eignet. Aber auch Bässe, Leads und Effektsounds sind mit einem Wavetable-Synthesizer überzeugend möglich. Schnell erklärt: Was macht ein Wavetable-Synthesizer? Die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Estimated reading time: </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">11</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Nach einer längeren Zeit des Winterschlafs kam es in den letzten Jahren zu einer wahren Renaissance der Wavetable-Synthese. Und das aus gutem Grund: Denn diese Syntheseform bietet ein enormes Klangpotential, welches sich besonders für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flächen </a>eignet. Aber auch <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bässe</a>, Leads und Effektsounds sind mit einem Wavetable-Synthesizer überzeugend möglich.</p>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhalt: Die besten Wavetable-Synths</h2><ul><li><a href="#h-schnell-erklart-was-macht-ein-wavetable-synthesizer" data-level="2">Schnell erklärt: Was macht ein Wavetable-Synthesizer?</a></li><li><a href="#h-die-besten-wavetable-synths-top-liste" data-level="2">Die besten Wavetable-Synths: Top-Liste</a><ul><li><a href="#h-korg-modwave-ii" data-level="3">Korg modwave II</a></li><li><a href="#h-mayer-emi-md900" data-level="3">Mayer EMI MD900</a></li><li><a href="#h-waldorf-iridium" data-level="3">Waldorf Iridium</a></li><li><a href="#h-asm-hydrasynth" data-level="3">ASM Hydrasynth</a></li><li><a href="#h-arturia-microfreak" data-level="3">Arturia MicroFreak</a></li><li><a href="#h-waldorf-m" data-level="3">Waldorf M</a></li><li><a href="#h-groove-synthesis-3rd-wave" data-level="3">Groove Synthesis 3rd Wave</a></li></ul></li><li><a href="#h-fazit-die-besten-wavetable-synthesizer" data-level="2">Fazit: Die besten Wavetable-Synthesizer</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-schnell-erklart-was-macht-ein-wavetable-synthesizer">Schnell erklärt: Was macht ein Wavetable-Synthesizer?</h2>



<p>Die meisten Wavetable-Synthesizer unterscheiden sich strukturell tatsächlich nicht so sehr von (virtuell) analogen Synthesizern. Denn abgesehen von den Oszillatoren nutzt ein Großteil davon subtraktive Synthese, um den Klang anschließend in seine finale Form zu bringen.</p>



<p>Der wesentliche Unterschied liegt hier bei den Oszillatoren. Statt auf eine kleine Auswahl analog erzeugter Schwingungsformen zu setzen, gibt es hier etliche berechnete Schwingungen (Waves). Diese wiederum werden in sogenannten Wavetables zusammengefasst, die aus einer Handvoll verschiedener Schwingungsformen bis hin zu Sets aus hunderten Einzelschwingungen bestehen können. </p>



<p>Die einzelnen Schwingungen in den Wavetables können dabei entweder manuell angesteuert, oder mithilfe von Modulationsquellen wie LFOs, Hüllkurven durchfahren werden. Für das Durchfahren (Wave-Scanning) bieten viele Wavetable-Synthesizer unterschiedliche Überblendungsalgorithmen. Damit wird mehr oder weniger hart zwischen den einzelnen Schwingungen interpoliert. Dadurch sind die Ergebnisse mal butterweich oder eben ruppig abgehackt. Zusätzlich finden sich bereits in dieser Ebene weitere zahlreiche Methoden um bereits die Grundwellenformen zu beeinflussen. Darunter zählen unter anderem Ringmodulation, Sync, FM oder additive Synthese.</p>



<p>Auch die Auswahl an Wavetables ist mittlerweile gigantisch und lässt sich durch Sample-Analyse bei den meisten Synths sogar noch erweitern. Ob man hier analoge Schwingungsformen seiner Lieblingssynths lädt, sich seine Wavetables mathematisch errechnet, oder einfach wild mit Samples experimentiert: Der Fantasie sind dabei wenig Grenzen gesetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-wavetable-synths-top-liste">Die besten Wavetable-Synths: Top-Liste</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-korg-modwave-ii">Korg modwave II</h3>



<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> setzt mit dem <a href="https://www.korg.com/de/products/synthesizers/modwave/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">modwave II</a> auf eine umfangreiche Fusion aus Wavetable-Synthese, Sample-Integration und virtuell analoger Synthese. Kombiniert mit einer einladenden Oberflächen und etlichen Möglichkeiten zur Klangbearbeitung, richtet sich Korg dabei gleichermaßen an Sounddesigner und Live-Performer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="614" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-1024x614.jpg" alt="Korg modwave: Synthesizer fuer Trance" class="wp-image-5602" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-1024x614.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-300x180.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-768x461.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Umfangreiche Features und guter Klang: Der modwave von Korg</em></figcaption></figure>



<p>Der modwave II macht in der Praxis sehr viel Spaß, benötigt allerdings auch etwas Einarbeitungszeit um das volle Potential auszuschöpfen. Das liegt einerseits am strukturellen Aufbau mit Parts und Layern, andererseits natürlich an der Fülle an Features.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Video mit </em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-modwave-presets-fuer-ambient-und-techno-ocean-sound-pack/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em><em>Korg modwave</em></em> <em>Presets für Ambient und Techno</em></a></figcaption></figure>



<p>Dank seines überzeugenden HiFi-Sounds, der Features und nicht zuletzt aufgrund des guten Preis-Leistungsverhältnis, ist der modwave eine klare Empfehlung für alle, die in die Welt der Wavetable-Synthese einsteigen wollen. Weitere Infos gibt es übrigens im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-modwave-test-wavetablesynthesizer-fuer-performances/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Korg modwave Test</a>.</p>



<div id="cf-productswidget-160" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-mayer-emi-md900">Mayer EMI MD900</h3>



<p>Mayer EMI MD900 ist ein kompromissloser Klangerzeuger, der Wavetable- und umfangreiche virtuell Analoge Synthese vereint. Der sehr hochwertig verarbeitete MD900 bietet zusätzlich noch einen Clip-Launch-Mode, einen extrem umfangreichen Arpeggiator und dazu noch eine komplexe Modulationsmatrix.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>MAYER EMI MD-900 Video mit Fokus auf Ambient und Techno</em></figcaption></figure>



<p>Zwar schlägt der MD900 zu einem Preis von rund 3300 € ein ziemliches Loch ins Budget. Auf der anderen Seite erhält man hier neben der guten Verarbeitung einen durchsetzungsfähigen, kräftigen Sound. Häufig vergisst man dann auch, dass es sich beim MD900 um einen digitalen Synth handelt. Denn der definierte Tiefenschub, den der MD900 erzeugt, sucht man bei den meisten anderen digitalen Synths vergeblich.</p>



<p>Und wer auf die zahlreichen Regler verzichten kann, erhält mit dem MD850 eine kleinere Version für rund 1000 € weniger. Auch der MD850 Vibes besitzt die umfangreiche Klangerzeugung der großen Version und bietet trotz der reduzierten Oberfläche einen erstaunlich direkten Workflow.</p>



<p>Vorbidlich ist auch der Service: Zur Kommunikation bietet Mayer einen Discord-Kanal an, in dem sich Nutzer untereinander und mit dem Entwickler rege austauschen können. Gute Vorschläge werden hier direkt übernommen und umgesetzt. Hier geht es zum Kanal: <a href="https://discord.gg/MEGZ8a8JCP" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://discord.gg/MEGZ8a8JCP</a></p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-waldorf-iridium">Waldorf Iridium</h3>



<p>Mit dem Iridium dürfte Waldorf den zurzeit flexibelsten Hardware-Synthesizer im Angebot haben. Der Iridium vereint mehrere Synthesemodelle, darunter VA, FM, Granular, Physical Modelling und auch Wavetable-Synthese. Zudem lassen sich diese Modelle im Kernel-Modus weitgehend frei miteinander kombinieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Waldorf Iridium Demo Video mit <a href="https://limbicbits.com/waldorf-iridium-patches-for-ambient-and-techno-hibernation-sound-pack/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Presets für Ambient und Techno</a></em></figcaption></figure>



<p>Sechs Hüllkurven, ebenso viele LFOs, drei Oszillatorsektionen, sowie eine flexible Filterabteilung und umfangreiche Modulationsmatrix: Das Ausstattungspaket des Iridiums ist schlicht beeindruckend.</p>



<p>Durch seinen kräftigen HiFi-Sound, durchdachte Bedienung und vor allem die immense Feature-Liste ist der Waldorf Iridium daher eine klare Empfehlung für alle Klangforscher. Im Vergleich mit einem MD900 oder modwave ist die Bedienung des Iridiums allerdings nicht ganz so direkt. Mit etwas Übung beherrscht man den Synth aber auch im Club zu später Stunde.</p>



<div id="cf-productswidget-68" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-asm-hydrasynth">ASM Hydrasynth</h3>



<p>Ashun Sound Machines, kurz ASM, landete mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/asm-hydrasynth-presets-limbic-bits-flora-soundpack/">Hydrasynth</a> einen echten Volltreffer. Der Wavetable-Synthesizer liefert eine wahnsinnig komplexe Syntheseabteilung mit mehreren LFOs, Hüllkurven, gut klingende Filter und umfangreichen Möglichkeiten zum Wave-Scanning. Anders als die anderen Vertreter in dieser Liste wird hier aber nicht auf riesige Wavetables gesetzt. </p>



<p>Vielmehr baut man sich beim Hydrasynth seine eigenen Wavetables, die bis zu acht Schwingungsformen aus dem internen Speicher beinhalten. Diese werden dann entweder einzeln wiedergegeben oder beim Durchfahren gemorpht, wodurch wiederum interessante Hybride entstehen. Auf Oszillatorebene stehen ebenfalls spannende Synthesefeatures wie FM, Wavefolder, Phase Modulation etc. bereit, um den Klang weiter zu formen. Verschiedene Filtermodelle und eine ausgefuchste Modulationsmatrix runden das Gesamtpaket ab.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>ASM Hydrasynth Demo Video mit Fokus auf Ambient und Techno</em></figcaption></figure>



<p>Trotz all der spannenden Features und durchdachten Bedienung muss man allerdings erwähnen, dass der Hydrasynth einiges an Einarbeitungszeit erfordert. Denn hierbei handelt es sich definitiv nicht um einen &#8222;Sweet-Spot-Synth&#8220; wie beispielsweise dem Korg modwave. Wenn man sich aber auf den Hydrasynth einlässt, wird man mit einem charismatischen Klangerzeuger belohnt, der ganz eigene klangliche Akzente setzt.</p>



<div id="cf-productswidget-15" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-arturia-microfreak">Arturia MicroFreak</h3>



<p>Als Budget-Empfehlung sei hier der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/arturia-microfreak-soundset-fuer-ambient-techno-und-electronica/">MicroFreak</a> von Arturia genannt. Denn dieser verfügt, neben anderen Synthesemodellen, seit dem 4.0 Firmware-Update auch über die Möglichkeit, eigene Wavetables zu laden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>In Kombination mit analogem Multimodefilter, verhältnismäßig umfangreichen Modulationsmöglichkeiten und Paraphonie bietet der Hybride einen spannenden Einstieg (nicht nur) in die Wavetable-Synthese.</p>



<div id="cf-productswidget-184" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/u2WV206a0hJEpvcjxO3Gwg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-waldorf-m">Waldorf M</h3>



<p>Auch wenn in dieser Liste bereits das Synthesemonster Waldorf Iridium aufgeführt ist, darf ein weiterer Waldorf-Synth nicht fehlen. Mit dem &#8222;M&#8220; setzt Waldorf eine langjährige Reihe fort, die vor über dreißig Jahren mit dem Waldorf Microwave begann. Dieser Wavetable-Synthesizer war ebenfalls ein Nachfolger, nämlich des legendären PPG Wave, mit dem seinerzeit die Wavetable-Synthese in ihrer jetzigen Form überhaupt erst ins Leben gerufen wurde.</p>



<p>Entsprechend kompromisslos ist auch der Ansatz des M, der sich in dieser Tradition sieht. Waldorf M vereint die Wavetables vom Microwave bis hin zum XT, bietet sowohl ein analoges als auch digitales Filter, sowie umfangreiche Modulationsmöglichkeiten. Zusätzlich können eigene Wavetables über den SD-Card-Slot importiert werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Waldorf M Demo mit Presets für Ambient, Techno und Electronica</em></figcaption></figure>



<p>Zwar steht der Waldorf M mit seiner Ausstattung im direkten Vergleich etwas sporadischer da. Dafür erhält man hier einen einzigartigen Sound, der sich besonders gut für harte <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> und Leads eignet, aber auch Pads überezugend wiedergibt. Nur muss man den charmismatischen Grundklang mögen. Deshabl sei der Waldorf M vor allem denjenigen empfohlen, die den rohen Originalsound der frühen Wavetable-Generationen suchen.</p>



<div id="cf-productswidget-183" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-groove-synthesis-3rd-wave">Groove Synthesis 3rd Wave</h3>



<p>Mit dem 3rd Wave hat das kalifornische Unternehmen Groove Synthesis einen flexiblen Wavetable-/VA-Synth im Portfolio, der zum Teil auf dem legendären PPG Wave basiert. Die Klangsynthese hat es in sich: Vier Parts mit bis zu 24 Stimmen, Rossum-Lowpassfilter, ein weiteres digitales Multimodefilter, sowie eine umfangreiche Modulationsmatrix. Auch die Effektabteilung weiß hier zu überzeugen.</p>



<p>Neben zahlreichen vorhandenen Schwingungsformen und Wavetables kann man mit dem 3rd Wave auch eigene Wavetables erstellen und diese anschließend in verschiedenen Qualtitätsstufen (Vintage-Modi) wiedergeben. Klanglich ist das alles sehr stimmig und der 3rd Wave liefert absolut ab. Das sollte er aber auch, denn für knapp 4000 € in der Modulversion und rund 5500 € als Tastaturvariante ist der 3rd Wave mit Abstand der teuerste Synth in dieser Liste.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/576463.jpg" alt="Groove Synthesis 3rd Wave Desktop Module" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/groove_synthesis.gif" alt="Groove Synthesis" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Groove Synthesis 3rd Wave Desktop Module</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 85.71%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/groove_synthesis_3rd_wave_desktop_module_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=3rd-wave&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">7 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">3.999 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/groove_synthesis_3rd_wave_desktop_module.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=3rd-wave&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/572682.jpg" alt="Groove Synthesis 3rd Wave" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/groove_synthesis.gif" alt="Groove Synthesis" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Groove Synthesis 3rd Wave</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/groove_synthesis_3rd_wave_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=3rd-wave&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">3 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">5.689 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/groove_synthesis_3rd_wave.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=3rd-wave&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/622009.jpg" alt="Groove Synthesis 3rd Wave 8M" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/groove_synthesis.gif" alt="Groove Synthesis" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Groove Synthesis 3rd Wave 8M</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/groove_synthesis_3rd_wave_8m_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=3rd-wave&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">4 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">1.999 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/groove_synthesis_3rd_wave_8m.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=3rd-wave&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-die-besten-wavetable-synthesizer">Fazit: Die besten Wavetable-Synthesizer</h2>



<p>In dieser Liste ist nur eine kleine Auswahl derzeit erhältlicher Wavetable-Synthesizer. Zu nennen wären sicherlich noch <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modal-argon-8-test-und-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modals Argon8</a>, die 1010music Nanobox Fireball, Fred&#8217;s Lab Töörö und viele andere Vertreter. Und damit würde ich immer noch etliche Software-Plugins unterschlagen, welche diese Syntheseform in Perfektion beherrschen.</p>



<p>Meine persönlichen Favoriten wären der Iridium für seine extremen Klangforschungsmöglichkeiten, der modwave für das geniale Preis-Leistungsverhältnis, und der MD-900 für seinen intuitiven Zugriff und hervorragenden Sound. Aber das kann bei euch völlig anders sein. Vielleicht hat euch diese Liste als Startpunkt trotzdem etwas geholfen und ihr macht eigene Erfahrung mit der Wavetable-Synthese. Wie immer freue ich mich über euer Feedback dazu in der Kommentarspalte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Artikel</h3>



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</ul>
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		<title>Die besten Synthesizer für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 04:48:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich intensiv mit elektronischer Musik beschäftigt, kommt an Synthesizern nicht vorbei. Klar, in der PlugIn-Welt gibt es tausende guter Klangerzeuger für wenig Geld, mit denen man hervorragend produzieren kann. Die Hardware-Varianten überzeugen hingegen mit direktem Zugriff und nicht selten organischerem Klang. Nicht zuletzt sind vielen Hardware-Synthesizer lieber, als sich nach Stunden vor dem Computer &#8230; </p>
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<p>Wer sich intensiv mit elektronischer Musik beschäftigt, kommt an Synthesizern nicht vorbei. Klar, in der PlugIn-Welt gibt es tausende<a rel="noreferrer noopener" href="http://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-plugins-fuer-elektronische-musik-diese-synths-sollten-auf-keinem-rechner-fehlen/" target="_blank"> guter Klangerzeuger</a> für wenig Geld, mit denen man hervorragend produzieren kann. Die Hardware-Varianten überzeugen hingegen mit direktem Zugriff und nicht selten organischerem Klang. <br>Nicht zuletzt sind vielen Hardware-Synthesizer lieber, als sich nach Stunden vor dem Computer im Job abends noch einmal vor einen Bildschirm zu setzen. Es stellt sich also die Frage, worauf soll ich achten, wenn ich mir als Einsteiger einen Synthesizer kaufen möchte?</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/d0a6edcca2f147b98693554e3ebe4d83" width="1" height="1" alt="">



<p>Bevor du deinen Einkaufswagen volllädst, solltest du dir bei deinem ersten Hardware-Synth über ein paar Dinge klarwerden: Möchtest du <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Live damit performen</a> oder wirst du ihn nur im Studio einsetzen? Ist eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/">Soundkarte </a>bereits vorhanden? Bist du eher Klangschrauber und programmierst jeden Sound von Grund auf oder siehst du dich eher als Performer, der schnell eine Vielzahl unterschiedlicher Presets abrufen muss? Und natürlich muss dir der Synth auch klanglich zusagen.</p>



<p>Vorweg: Bei letzterem Punkt kann ich nicht helfen, da guter Klang immer höchst subjektiv wahrgenommen wird. Selbst die krasseste Noisekiste wird ihre Liebhaber finden. Bei den anderen Fragen kann ich hoffentlich helfen. Im Anschluss findest du eine Top-5-Liste der besten Synthesizer für Einsteiger. </p>



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis: Die besten Synths für Einsteiger</h2><ul><li><a href="#h-was-muss-ein-synthesizer-fur-einsteiger-mitbringen" data-level="2">Was muss ein Synthesizer für Einsteiger mitbringen?</a></li><li><a href="#h-mono-oder-polyphoner-synth" data-level="2">Mono- oder polyphoner Synth?</a></li><li><a href="#h-die-besten-synthesizer-fur-einsteiger-top-7" data-level="2">Die besten Synthesizer für Einsteiger &#8211; Top 7</a></li><li><a href="#h-behringer-pro-1" data-level="2">Behringer Pro-1</a></li><li><a href="#h-elektron-digitone-ii" data-level="2">Elektron Digitone II</a></li><li><a href="#h-novation-bass-station-2" data-level="2">Novation Bass Station 2</a></li><li><a href="#h-novation-circuit-tracks" data-level="2">Novation Circuit Tracks</a></li><li><a href="#h-roland-sh-01a" data-level="2">Roland SH-01a</a></li><li><a href="#h-roland-s-1" data-level="2">Roland S-1</a></li><li><a href="#h-die-besten-synthesizer-fur-einsteiger-fazit" data-level="2">Die besten Synthesizer für Einsteiger &#8211; Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-muss-ein-synthesizer-fur-einsteiger-mitbringen">Was muss ein Synthesizer für Einsteiger mitbringen?</h2>



<p>Um in diese Liste aufgenommen zu werden, mussten die Synths folgende Kriterien erfüllen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Intuitive Bedienung</li>



<li>Breites klangliches Spektrum</li>



<li>Nicht zu teuer in der Anschaffung</li>



<li>Platz sparend und leicht ins Studio integrierbar</li>



<li>Optional: Presets, die bei den ersten Schritten helfen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mono-oder-polyphoner-synth">Mono- oder polyphoner Synth?</h2>



<p>Im Studioalltag ist es dank Mehrspuraufnahmen fast schon egal, ob der Synth über eine oder mehrere Stimmen verfügt. Bei Bedarf nimmt man den gleichen Track immer wieder in einer anderen Tonhöhe auf und kreiert so <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">polyphone</a> Melodien. </p>



<p>Wichtiger sind da klangliche Aspekte und eine umfangreiche Ausstattung, die den Synth nicht schnell langweilig werden lässt. Umgekehrt bieten die meisten polyphonen (mehrstimmigen) Synthesizer die Möglichkeit, Sounds solo oder unisono (mehrere Stimmen spielen gleichzeitig den gleichen Ton auf der selben Note) wiederzugeben.</p>



<p>Einzig in Live-Situationen sind monophone Synths dahingehend limitiert, dass sie eben nur eine Note gleichzeitig erzeugen können; mal von der Möglichkeit abgesehen, Akkordklänge durch gezieltes Verstimmen der Oszillatoren zu simulieren. Wenn das für dich kein Ausschlusskriterium ist, bist du in der glücklichen Lage, aus einem riesigen Pott deinen Traumsynth herauszufischen. Früher war es häufig so, dass viele monophone Synths ihre eingeschränkte Stimmenzahl mit klanglichen Optionen gutmachten. Für experimentelle Sounds waren sie also öfter das Mittel der Wahl. Die Zeiten haben sich zum Glück geändert, denn der Markt ist seit einigen Jahren voll mit guten Synths mit hervorragendem Preis-/Leistungsverhältnis.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-synthesizer-fur-einsteiger-top-7">Die besten Synthesizer für Einsteiger &#8211; Top 7</h2>



<p>Für einen guten Start findest du nachfolgend eine kleine Auswahl von Synthesizern, die nicht nur für Anfänger eine gute Empfehlung sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-pro-1">Behringer Pro-1</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer</a> hat mit dem Nachbau von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-1-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sequential Circuits Pro One</a> einen echten Volltreffer gelandet. Für unter 200 € bekommt man einen sehr gut klingenden Analogsynth, der auch noch solide verarbeitet ist. Bei einem Synthesizer für Einsteiger besonders gut: Jede Funktion am Synth hat einen eigenen Regler. So kann man stets den Signalfluss auch optisch nachvollziehen, was einem gerade in der Lernphase hilft. Einzig die Modulationsmatrix auf der linken Seite könnte anfangs eine kleine Verständnishürde sein.</p>



<p>Klanglich ist der Pro-1 sehr nah an seinem Vorbild: Brettharte <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Basslines</a>, verträumte Leads aber auch experimentelle Sounds liegen dem Synth. Nicht umsonst findet sich der Pro One / Pro-1 in so vielen unterschiedlichen Stilen elektronischer Musik wieder. Wie viel einem die hundertprozentige Patina eines Originals auf dem Gebrauchtmarkt Wert ist, muss man letztlich für sich selbst entscheiden. Der Duo-Mode und das Nichtvorhandensein der anfälligen Tastatur sind neben dem Preis aber handfeste Argumente, zumindest mal einen Testlauf mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Pro-1 zu absolvieren.</p>



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<p>Wer mit dem etwas härteren Klang vom Pro-1 nicht so viel anfangen kann, sollte sich noch den Minimoog-Clone von Behringer ansehen. Mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-model-d-test-wie-gut-ist-der-synth/">Behringer Model D</a> erhält man für wenig Geld einen Synthesizer, der nicht nur ausgezeichnet klingt, sondern für den Kurs erstaunlich gut verarbeitet ist. Wenn es die finanzielle Situation zulässt, kann man über eine Anschaffung beider Synthesizer nachdenken, da sie sich klanglich sehr gut ergänzen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektron-digitone-ii">Elektron Digitone II</h2>



<p>Ein FM-Synthesizer für Einsteiger? Absolut, wenn es sich dabei um den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-5-sounddesign-tipps/" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">Digitone von Elektron </a>handelt! <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/fm-synthese-einfach-erklaert-tutorial-fuer-anfaenger/">FM Synthese</a> hat (leider) den Ruf, vergleichsweise kompliziert zu sein. Obwohl das echt keine Raketenwissenschaft ist, kann ich verstehen, dass ein DX7 erstmal komplexer wirkt, als beispielsweise ein Minimoog. Hat man sich die Basics der FM-Synthese aber erst einmal raufgeschafft, ist Frequenzmodulation eine großartige Quelle für viele authentische Sounds.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Das ist auch einer der Gründe, warum sich in unzähligen Techno- und Ambienttracks Klänge finden, die irgendeinem DX-Synth entsprungen sind. Von weichen Pads über trocken hölzernen Leads bis hin zu eiskalt harschen Texturen liefert diese Syntheseform eine breite Farbpalette, die man woanders vergeblich sucht.</p>



<p>Hinzu kommt, dass <a href="https://elektron.se" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Elektron</a> einem den Einstieg in die FM extrem einfach macht. Eine Limitierung auf die wichtigsten Parameter, eine schlaue Menüführung und nicht zuletzt der gelungene Sequencer sorgen für ausreichend Spaß. Zusätzlich erleichtert Elektron den Zugang, indem sie nicht nur FM Synthese eingebaut, sondern das Ganze um einen subtraktiven Filter erweitert haben. Selbst wenn einem die FM-Synthese anfangs noch zu schwer ist, kann man mit den Presets ausprobieren und gezielt mit dem Filter erste Gehversuche starten.</p>



<p>Da der Digitone II über ein gutes internes <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audiointerface</a> verfügt, gleichzeitig die eigenen Sounds via Overbridge per USB an den Rechner überträgt, benötigt man anfangs keine zusätzliche Peripherie. Mittlerweile ist auch der Overbridge-Editor ausreichend entbuggt, um damit komfortabel auf alle Parameter zugreifen zu können</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-novation-bass-station-2">Novation Bass Station 2</h2>



<p>Speicherbare Presets, gute Verarbeitung, etliche Features und ein ausgezeichneter Klang: Novation hat mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> Station 2 einen analogen Synth auf den Markt gebracht, der es in sich hat. Hinzu kommt eine nahezu beispiellose Produktpflege. So spendierte Novation der Bass Station II noch sechs Jahre nach Erscheinen ein umfangreiches Firmware-Update, das den Synthesizer unter anderem mit Duophonie und Retrigger der Hüllkurven ausstattete. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Klanglich ist der Synthesizer sehr ergiebig, was zum einen an der umfangreichen Filtersektion, zum anderen an den flexiblen Oszillatoren liegt. Bei anderen Synths muss man für das Dazuschlagen von Noise schon einmal einen Oszillator opfern. Nicht so bei deBass Station II: Im Mixer werden die Signale nach Bedarf hinzugemischt, was auch für den Ringmodulator und die Suboszillatoren gilt. Da zudem die LFO-Frequenzen bis hin den hörbaren Bereich gehen, sind selbst glockige und harsche FM-Sounds möglich. Bass Station 2 ist also nicht nur ein guter Lieferant für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bässe</a>, sondern liefert eine umfangreiche Klangpalette für nahezu alle Sounds. </p>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-bass-station-2-oder-circuit-mono-station-die-feinen-unterschiede-erklart">Bass Station 2 oder Circuit Mono Station? Die feinen Unterschiede erklärt.</h4>



<p>Da beide Synths klanglich recht nah beieinander sind, sollte man sich für die Entscheidung drei Aspekte klarmachen: Wer seine Melodien lieber mit einer Klaviatur spielt, sollte zur Bass Station 2 greifen. Ist das nicht so wichtig, erhält man mit dem Sequencer der Circuit Mono Station ein extrem mächtiges Tool, das nicht nur live eine gute Figur macht. Über die Pads lässt sich die Circuit Mono Station auch recht gut spielen, das Spielgefühl ist aber anders.</p>



<p>Möchte man sich am Preis orientieren, lohnt es sich unter Umständen zu warten. Die Circuit Mono Station gab es mehrmals im Angebot für etwa 280 €, wodurch sie rund 100 € günstiger als die Bass Station 2 ist. Dadurch dürften immer wieder auch günstige Geräte auf dem Gebrauchtmarkt erscheinen.</p>



<p>Zuletzt bleibt der Vergleich der Features: Die Bass Station 2 bietet bessere Suboszillatoren, zwei vollwertige LFOs und Hüllkurven, bei der Circuit Mono Station muss man sich jeweils mit einer begnügen. Dafür gibt es hier den ausgefuchsten Modulations-Sequencer mit dem man etliche Parameter automatisieren kann.  Zusätzlich ist es möglich, einzelne Elemente der Klangerzeuger am Filter vorbei in den Mix zu leiten, was wiederum spannende Klänge ermöglicht, die so mit der Bass Station 2 nicht möglich sind.  </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-novation-circuit-tracks">Novation Circuit Tracks</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Zwei ausgewachsene Synthesizer plus vier Sample-Spuren, sowie eine flexible Klangerzeugung. Und das ganze zu einem Preis von rund 300 €. Novations <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Groovebox</a> &#8222;Circuit&#8220; ist seit Jahren schon fester Bestandteil in vielen Live-Setups und Studios.</p>



<p>Klanglich spielt der Circuit Tracks seine Stärken eher bei digitalen Sounds aus, also bei komplexen Leads, Glocken, sowie <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a> und Texturen. Analoge Bässe gelingen ihm zwar, im Vergleich zu vielen analogen Spezialisten fehlt ihm dann aber doch der letzte Schub.</p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks</a></em></figcaption></figure>



<p>Dafür lässt er sich mit Batterie betreiben um unterwegs schnell mal eine Idee festzuhalten. Und mit geschickter Pattern-Programmierung ist man mit dem Circuit in der Lage, ein komplettes Live-Set zu spielen. Selbst als MIDI-Controller macht der platzsparende Synth eine gute Figur. Die 32 Pads reagieren auf Anschlagdynamik und zur Noteneingabe lassen sich eigene Skalen festlegen und abspeichern. </p>



<div id="cf-productswidget-134" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-roland-sh-01a">Roland SH-01a</h2>



<p>Rolands SH-01a ist eine digitale Emulation des legendären <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> mit sinnvollen Extras. Eines der wichtigsten Upgrades gegenüber dem analogen Vorgänger ist die vierfache Polyfonie. Dadurch lassen sich auch wunderbare Flächen mit der typischen SH-Soundästhetik spielen. Dass der interne Sequencer in der Lage ist, Melodien polyphon aufzuzeichnen und wiederzugeben rundet dieses Feature noch ab.</p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland SH-01a Demo mit Ambient und Techno Patches</em></figcaption></figure>



<p>Klanglich spielt der SH-01a ganz vorne mit, wenngleich ihm im Vergleich zum Original ein Quäntchen &#8222;weiche Melancholie&#8220; fehlt. Wir reden hier aber über Nuancen, die an anderer Stelle durch den erweiterten Funktionsumfang wieder aufgefangen werden.</p>



<p>Ein weiterer Punkt warum dieser Synth Einzug in diese Liste fand, ist die Möglichkeit, den SH-01a als <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audio Interface </a>zu betreiben. Nicht nur wird das eigene Audiosignal per USB direkt an den Computer übertragen, man kann über den Audio-Eingang (Mix In) ein externes Signal einschleifen. Die Latenzen sind ausreichend niedrig, wenngleich spezialisierte Audio Interfaces nach wie vor die Nase vorn haben. Anfänger können sich mit dem SH-01a also anfangs ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/">Audio-Interface</a> sparen und direkt loslegen. </p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-roland-s-1">Roland S-1</h2>



<p>Falls ihr nur die SH-inspirierte Klangerzeugung sucht und auf ein Audiointerface verzichten könnt, ist auch der Roland S-1 eine gute Alternative. Noch einmal günstiger bietet er einen überraschend guten Sound im ultrakompakten Format. Dazu lässt er sich sogar per internem Akku betreiben und bringt interne Effekte gleich mit.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

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<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-synthesizer-fur-einsteiger-fazit">Die besten Synthesizer für Einsteiger &#8211; Fazit</h2>



<p>Für welchen Synthesizer du dich entscheidest, ist eine Frage des Geschmacks und nicht zuletzt des Budgets. Gut klingende Synthesizer für Einsteiger gibt es aber reichlich. Natürlich kannst du auch nur mit den Computer und Plug-In Synthesizern richtig gute Ergebnisse erzielen und so langsam das Geld für deinen Traumsynth zusammensparen. </p>



<p>Und selbst wenn du dir mal einen Fehlkauf leisten solltest: Dank 30 Tage Money Back im Onlinehandel und gut funktionierendem Gebrauchtmarkt ist das Risiko sehr überschaubar, auf dem Synth sitzen zu bleiben. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-links">Weitere Links</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Die besten Studiomonitore für Techno, Ambient und House</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audiointerfaces für elektronische Musik: Die besten Soundkarten von 100 bis 2000 €</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-midi-controller-fuer-ableton-live-uebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MIDI Controller für Ableton Live: Welchen soll ich mir kaufen?</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Welche DAW für elektronische Musik? Diese Musikprogramme eignen sich zur Produktion von Techno, Ambient und House</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Die besten Synthesizer für Pads</a></li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Modularsystem für Einsteiger: Mit welchen Modulen fängt man an?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 08:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Modularsystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ihr euch ein paar generelle Gedanken zum Einstieg in die modulare Synthese gemacht und vielleicht sogar schon ein Case angeschafft habt, geht es jetzt an die Modulauswahl. Welche Module eignen sich am besten für ein günstiges Modularsystem für Einsteiger? Vorabüberlegung Vorweg aber noch der Hinweis, dass jedes Modularsystem individuell ist. Die Zusammenstellung der Module &#8230; </p>
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<p>Nachdem ihr euch ein paar generelle Gedanken zum <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/" target="_blank">Einstieg in die modulare Synthese</a> gemacht und vielleicht sogar schon ein Case angeschafft habt, geht es jetzt an die Modulauswahl. Welche Module eignen sich am besten für ein günstiges Modularsystem für Einsteiger?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-vorabuberlegung">Vorabüberlegung</h2>



<p>Vorweg aber noch der Hinweis, dass jedes Modularsystem individuell ist. Die Zusammenstellung der Module folgt also immer dem geplanten Einsatzzweck des Musikers. Wenn man aber noch ganz am Anfang steht und in erster Linie Musik mit dem Modularsystem machen möchte, gibt es ein paar Module, die nicht fehlen dürfen. Dazu in diesem Artikel mehr.</p>



<p>Jetzt gibt es natürlich auch Anwendungsfälle, für die man sich ein Modularsystem als flexibles Effektgerät anschafft. Oder als reine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Drum-Machin</a>e. Oder als Drone-Synthesizer, der fröhlich vor sich hin oszilliert, aber nicht tonal gespielt werden soll. Diese spezielleren Anwendungen werde ich sicherlich noch einmal in einem anderen Artikel behandeln. Gehen wir jetzt aber ins Detail &#8211; mit welchen Modulen fängt man an? Und was benötigt man unbedingt in einem Basissystem?</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/51e19eabd6cc4c3680ef5a94ec85cd4b" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis &#8211; Modularsystem für Einsteiger</h2><ul><li><a href="#h-vorabuberlegung" data-level="2">Vorabüberlegung</a></li><li><a href="#Oszillatoren" data-level="2">1. Oszillatoren</a></li><li><a href="#filter" data-level="2">2. Filter</a><ul><li><a href="#h-ms-20-filter-korg-35" data-level="3">MS-20-Filter (Korg-35)</a></li></ul></li><li><a href="#modulationsquellen" data-level="2">3. Modulationsquellen</a></li><li><a href="#vca-und-output" data-level="2">4. Amps und Output</a><ul><li><a href="#h-output-module" data-level="3">Output-Module</a></li></ul></li><li><a href="#utility-module" data-level="2">5. Utility-Module</a></li><li><a href="#midi-cv-gate-interface" data-level="2">6. MIDI zu CV/GATE &#8211; Interface</a><ul><li><a href="#h-nicht-zu-viel-auf-einmal" data-level="3">Nicht zu viel auf einmal</a></li><li><a href="#h-plant-reserven-im-gehause-ein" data-level="3">Plant Reserven im Gehäuse ein</a></li><li><a href="#h-spart-nicht-beim-netzteil" data-level="3">Spart nicht beim Netzteil</a></li></ul></li><li><a href="#h-gunstiges-modularsystem-fur-einsteiger-beispielkonfiguration" data-level="2">Günstiges Modularsystem für Einsteiger: Beispielkonfiguration</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind die wichtigsten Komponenten in einem Modularsystem für Einsteiger?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#oszillatoren">Oszillatoren</a></li>



<li><a href="#filter">Filter</a></li>



<li><a href="#modulationsquellen">Modulationsquellen</a></li>



<li><a href="#vca-und-output">Amp- und Output</a></li>



<li><a href="#utility-module">Utility-Module</a></li>



<li><a href="#midi-cv-gate-interface">MIDI-CV/Gate-Interface</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="Oszillatoren">1. Oszillatoren</h2>



<p>Die Oszillatoren sind der Grundbaustein eines Klanges. In klassischen Systemen generieren sie die Schwingungsformen Sägezahn, Rechteck, Dreieck und häufig auch Sinus. Mittlerweile beschränkt sich die Auswahl nicht nur auf diese Schwingungsformen, denn viele Anbieter haben etliche Mischformen oder digitale Oszillatoren im Angebot, die weit über das hinausgehen, was die Klassiker bereithielten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Features sollte ein Oszillator mitbringen?</h3>



<p>Wollt ihr ganz klassisch anfangen, könnt ihr euer Modularsystem erstmal mit zwei Oszillatoren ausstatten, die neben den oben genannten Grundschwingungen zusätzlich mindestens noch einen Sync-Input und einen zweiten Eingang für analoge Frequenzmodulation bereitstellen sollten. Das wird spätestens dann entscheidend, wenn ihr atonale Klänge erstellen wollt. Gerade FM erweitert das Klangspektrum noch einmal immens, insofern solltet ihr nicht darauf verzichten. Ebenfalls ist es wichtig, dass die Pulsbreite modulierbar ist. Dadurch entstehen wunderbar breit klingende Schwebungen, von denen nicht nur <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pads</a>, sondern vor allem auch <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">fette Bässe </a>profitieren.</p>



<p>Bei einem Modularsystem für Einsteiger empfehle ich, erstmal mit klassischen Modulen zu starten. Ohne Zweifel gibt es in den digital aufgebauten Oszillatoren etliche spannende Features wie <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable</a>, Sampling, FM und mehr. Aber meiner Erfahrung nach sollte man sich gerade am Anfang nicht von zu vielen Möglichkeiten überfordern lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klang und Oktavreinheit</h3>



<p>Wie bei anderen Komponenten auch, unterscheiden sich die Oszillatoren mitunter immens im Grundsound voneinander. Während das eine Modul mit dominanten Obertönen knarzt, liefert ein anderes Modell eher einen samtig weichen Grundsound, wohingegen ein dritter Kandidat erhebliches Pfund im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> mitliefert. Die vorgestellten drei Module zeichnen sich durch einen guten Kompromiss aus Funktionsumfang und gutem Klang aus. Zudem erfüllen sie noch ein letztes Kriterium: Die Oktavreinheit. Anders als bei digital gesteuerten Oszillatoren kann es gerne mal vorkommen, dass ein Oszillator nur sauber über drei Oktaven trackt. Das bedeutet, wenn ihr Melodielinien mit großem Notenabstand spielt, klingen weit auseinander liegende Töne ziemlich verstimmt. Die hier vorgestellten Modelle lassen sich nach einer Aufwärmphase von rund 10-15 Minuten ohne weiters über fünf Oktaven spielen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="filter">2. Filter</h2>



<p>Filter setzt man ein, um die rohe Gewalt der Oszillatoren zu zähmen. Als klangformendes Element im Modularsystem nehmen Filter dem Audiosignal Höhen, Tiefen und andere Frequenzen weg. Die Resonanz betont dabei die Eckfrequenz, also die Frequenz, ab der das Signal beschnitten wird. </p>



<p>Es gibt etliche unterschiedliche Filtertypen, deren Charakter von schmutzig-zerstörerisch bis hin zu butterweich reicht. Ebenso vielfältig wie der Sound sind die technischen Ausführungen. Für den Einstieg reicht es, sich erstmal mit den Varianten Tiefpass (LP), Bandpass (BP) und Highpass (HP) zu beschäftigen. Von diesen wiederum ist das Tiefpassfilter das ergiebigste.</p>



<p>Zusätzlich unterscheidet man der Einfachheit halber oft zwischen historischen Filtermodellen. Mal ist von der klassischen Moog-Kaskade die Rede, mal ist es der gefällige Sound von Roland oder das weiche Oberheim-SEM-Filter, und natürlich darf man auch das rotzige MS-20-Filter nicht vergessen. Darüber hinaus gibt es viele Kombinationen aus den genannten, Nachbauten von Exoten, oder komplett neu entwickelte Filter-Designs. Da dieser Artikel aber Modularsysteme für Einsteiger behandelt, werde ich den Pfad nicht weiter verfolgen und beschränke mich auf vier Empfehlungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verschiedene Filtermodelle: Empfehlungen für ein Modularsystem für Einsteiger</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Roland-Filter</h3>



<p>Zugegeben, Roland änderte sein Filterdesign im Laufe der Zeit immer wieder und setzte auf verschiedene Komponenten. Meistens werden jedoch die Filter aus den späten 70er und 80er-Jahren in die modulare Form gegossen, darunter SH-Varianten oder angelehnt an die Juno- oder Jupiter-Reihe. Roland liefert mit seinen Filtern immer einen großen Sweetspot der, anders als etwa Moog, das Beste aus allen Welten kombiniert: Nicht zu roh, nicht zu fett, nicht zu dünn, aber immer mit viel Charakter. Daher sind Roland-Filter auch perfekt für den Einstieg geeignet.</p>



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<p>Die beiden hier empfohlenen Filter gehen genau in diese Richtung. Während das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-system-100-test-inklusive-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer 121 Dual VCF</a> ein Clone des System 100 Filters ist, basiert das noch etwas günstigere Surges auf dem Mutable Instruments Ripples, was sich wiederum den Sound der Roland-Klassiker SH/Jupiter der 80er-Jahre widmete. Klanglich sind beide Filter super. Beim 121 Dual VCF gibt es allerdings gleich zwei Filter auf einmal.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Moog-Kaskade</h3>



<p>Moogs 24dB Tiefpassfilter liefert die Blaupause für etliche Filterdesigns, sei es analog oder digital. Das Filter packt ordentlich zu und klingt dabei immer musikalisch. Sein Sound wird mitunter gerne als cremig beschrieben, verliert aber auch an Bass, sobald man die Resonanz recht stark aufdreht. Besonders gut reagiert das Filter auf laute Pegel, die es mit einer angenehmen Sättigung quittiert.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-ms-20-filter-korg-35">MS-20-Filter (Korg-35)</h3>



<p>Streng genommen kamen in dem originalen MS-20 von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> im Laufe der Zeit zwei Filter-Designs zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus 6dB HP- und 12 dB Tiefpassfilter. In den meisten Modular-Clones findet man allerdings die erste Variante Korg-35. Diese Variante zeichnet sich durch einen noch roheren, kreischenden Sound aus. Demnach eignet sich das MS-20-Filter besonders gut für knarzige Bässe oder aggressive Leads. Nicht umsonst sieht man den MS-20 so häufig im Industrial, EBM oder Techno.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">SEM-Filter</h3>



<p>Der letzte Kandidat dieser Truppe ist ein echter Weichmacher. Das 12dB-Multimodefilter schleift auch den härtesten Klang und formt ihn zu einer schönen Skulptur um. Es ist gleichzeitig auch eines der wenigen Filter, das in nahezu jeder Einstellung gut klingt. Selbst bei hohen Resonanzwerten gelang es Oberheim, einen angenehmen Klang zu erzeugen, der sich eher um die Frequenzen schmiegt. Da es sich beim SEM-Filter zudem um ein Multimode-Filter handelt, bekommt ihr hier neben Tief-und Hochpass noch alternativ Bandpass und Notch.</p>



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<p>Wie bei allen Komponenten in einem Euroracksystem könnt ihr natürlich auch mehrere Filter einbauen. Ich nutze in meinem System gerne Kombinationen aus Roland-Filter, SEM-Filter und einer MS-20 Variante. Damit decke ich von klinisch sauber, über retro bis hin zu brutal alles ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="modulationsquellen">3. Modulationsquellen</h2>



<p>Um den Klang über die Zeit hinweg automatisiert zu formen, benötigt man Modulationsquellen. Die wichtigsten Module dafür sind Hüllkurven (Envelopes) und LFOs. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Hüllkurven</h3>



<p>Hüllkurven sollten in der Lage sein, schnell zuzupacken. Erst dadurch sind fette Bass-Sounds oder perkussive Klänge möglich. Zum anderen sollten sie aber auch ausreichend lange Zeiten für Pads oder Drones bereitstellen. Im Idealfall bietet das Modul die Wahl zwischen unterschiedlich langen Zeiten. Wenn es dann noch möglich ist zwischen exponentieller und linearer Charakterstik zu wechseln, ist die Hüllkurve für fast alle Klänge gewappnet. </p>



<p>Die klassische Modularhüllkurve ist als ADSR-Variante ausgeführt. Attack ist die Zeit bis die Hüllkurve ihren Maximalpunkt erreicht. Der Decay-Wert wiederum beschreibt die Zeit, bis die Hüllkurve bei gehaltener Note den dritten Wert Sustain erreicht. Mit Release bestimmt man am Ende wie lange die Hüllkurve noch &#8222;ausklingt&#8220; wenn man die Taste loslässt. </p>



<p>Zusätzlich gibt es noch mehrstufige Hüllkurven, die weitere Segmente besitzen und andere Varianten, sie sich auf Attack und Decay oder sogar nur Decay beschränken. Für ein günstiges Modularsystem für Einsteiger würde ich auf eine Kombination aus AD- und ADSR-Hüllkurve setzen. Wenn man diese loopen kann, ersetzt man damit unter Umständen sogar noch einen LFO.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">LFOs</h3>



<p>Vorweg: LFOs sind zwar eine gute Modulationsquelle. Wenn ich aber ein sehr günstiges Modularsystem für Einsteiger zusammenstellen müsste, wäre das der erste Teil, den ich wegstreichen würde. </p>



<p>Stattdessen sollte man lieber in einen zweiten VCO oder eine besser ausgestattete Hüllkurve investieren. Warum? Nun, im Prinzip ist ein LFO erstmal nichts anderes als ein sehr langsam schwingender VCO mit meistens weniger Möglichkeiten. Habt ihr euer System also mit zwei guten VCOs ausgestattet, kann man durch extremes Herunterpitchen einer der beiden VCOs einen LFO vorerst prima ersetzen. Alternativ könnte man eine loopbare Hüllkurve auch als LFO verwenden.</p>



<p>Trotzdem ist es ab einer gewissen Größe sinnvoll, einen LFO im Modularsystem zu haben. Dabei solltet ihr auf folgende Dinge achten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der LFO sollte schnell genug sein, etwa für FM oder um ihn als VCO einsetzen zu können.</li>



<li>Er sollte über einen Reset-Eingang verfügen, um ihn rhythmisch besser einbinden zu können.</li>



<li>Er sollte seine Schwingungsformen gleichzeitig an mehrere Ausgängen ausgeben.</li>



<li>Wenn sich die Frequenz dann noch sauber über CV steuern lässt, sind eigentlich keine Wünsche mehr offen.</li>
</ul>



<div id="cf-productswidget-67" class="cf-productswidget"></div>
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<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/488453.jpg" alt="Behringer 140 Dual Envelope/LFO" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name"><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> 140 Dual Envelope/LFO</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.64%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_140_dual_envelope_lfo_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">66 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">99 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_140_dual_envelope_lfo.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p>Sowohl <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-system-100-test-inklusive-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer 150</a> als auch die <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-system-100-test-inklusive-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dual-Hüllkurve Behringer 140</a> verfügen über einen LFO, der nahezu alle oben genannten Kriterien erfüllt. Man muss lediglich darauf verzichten, alle LFO-Schwingungsformen gleichzeitig nutzen zu können. Für ein kleines Modularsystem sind sie dennoch meine Preis-Leistungsempfehlung. So einen Funktionsumfang für den Kurs bekommt man woanders nicht. </p>



<p>Wer es deutlich flexibler mag, sollte sich unbedingt mal das Mutable Instruments Tides ansehen. Das Modul ist ein echtes Chamäleon und gleichermaßen als LFO, VCO, Hüllkurve und mehr einsetzbar. Wer etwas mehr Budget hat, kann hier bedenkenlos zugreifen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="vca-und-output">4. Amps und Output</h2>



<p>Als letztes Modul der Signalkette kommt fast immer ein Amp oder spezialisiertes Ausgangsmodul zum Einsatz. Amp-Module können ein Signal verstärken oder abschwächen und sind demnach sogar in der Lage, einen Mixer in kleineren Systemen zu ersetzen. Grundsätzlich spricht aber auch nichts dagegen, direkt aus einem Filtermodul in einen externen Mixer oder in eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/">Soundkarte</a> zu gehen und dort den Pegel einzustellen. </p>



<p>Da es sich hierbei um ein Modul handelt, das ein wesentliches Element im Signalfluss darstellt, sollte man an dieser Stelle nicht sparen. Auch wenn das Modul im Vergleich mit VCOs oder Filtern langweilig erscheint.</p>



<p>Amps übernehmen aber noch weitere Funktionen: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie erhöhen den Pegel von Oszillatoren, um Filter stärker in die Sättigung zu fahren. </li>



<li>Als Gates sorgen Amps dafür, Audiosignale passieren zu lassen oder nicht.</li>



<li> Mit Amps lässt sich die Modulationsintensität von LFOs oder Hüllkurven gezielter einstellen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-output-module">Output-Module</h3>



<p>Spezielle Outputmodule bieten teilweise noch Kopfhöreranschlüsse, Stereo-Ausgänge oder direkt Anschlüsse für 6,35 mm Klinkenkabel. Bei kleineren und günstigen Modularsystemen würde ich aber erstmal ein normales Ampmodul verwenden und das Signal mit einem Adapterkabel 3,5 mm auf 6,35 m Klinke herausführen. Gut sind hier Module, die über hochwertige Vorverstärker verfügen. Eine umfangreiche Funktionsausstattung wie z.B. Panning ist ein weiterer Pluspunkt.</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
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</div></div>



<p>Für VCA-Anwendungen kann ich den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-system-100-test-inklusive-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer 130 Dual VCA</a> empfehlen. Hier gibt es 2 x 3 Audioeingänge, jeder mit CV-Eingang, sowie zwei große Lautstärkeregler. Letztere sind praktisch, wenn man schnell mal den Gesamtpegel anpassen muss.</p>



<p>Theoretisch könntet ihr mit dem 130 Dual VCA Modul direkt in den Mixer oder die <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Soundkarte</a> gehen. Ich finde es praktischer, dafür noch ein spezielles Modul im System zu haben, wie das A-138s oder das Intellijel Outs. Das Doepfer A-138s ermöglicht es, die vier Kanäle einzeln im Stereopanorama zu verteilen, während das Outs von Intellijel stattdessen einen Kopfhörerausgang bereitstellt. Ob ihr so ein Modul anfangs überhaupt benötigt und ob euch Panning oder Kopfhörerausgang wichtiger ist, liegt bei euch.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="utility-module">5. Utility-Module</h2>



<p>Der letzte essentielle Part im Modularsystem für Einsteiger ist wahrscheinlich auf dem ersten Blick auch der unspektakulärste. Trotzdem sollten die sogenannten Utility-Module bereits bei der Grundanschaffung mit einkalkuliert werden.</p>



<p>Allen voran ist hier das Multiple-Modul zu nennen. Davon kann man in einem Modularsystem fast nie genug haben. Denn mit Multiple-Modulen, der Name verrät es schon, multipliziert ihr Eingangssignale. Das ist zum Beispiel dann wichtig, wenn ihr eine Steuerspannung für die Tonhöhe gleichzeitig an mehrere Ziele schicken wollt. Nur so könnt ihr überhaupt Patches mit mehr als einem Oszillator sinnvoll aufbauen. </p>



<p>Multiples gibt es sowohl als aktive als auch passive Variante. Die aktive Variante hat den Vorteil, dass auch bei längeren Verbindungswegen oder kritischen Steuersignalen wie Clock oder eben genannte Pitch-CV die Spannung stabil bleibt. Ich empfehle für ein kleineres Modularsystem eine Mischung aus einem oder zwei aktiven 2 x 4 Multiple(s), sowie zwei bis drei passiven Multiples.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="midi-cv-gate-interface">6. MIDI zu CV/GATE &#8211; Interface</h2>



<p>Wenn ihr euer Modularsystem per CV-Gate steuert oder hauptsächlich für Drones oder Effektsounds einsetzt, könnt ihr auf dieses Modul verzichten. Sobald ihr aber das System im Verbund mit anderen MIDI-Geräten oder über einen Computer ansteuern wollt, benötigt ihr noch ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-usb-midi-interfaces-fuer-elektronische-musik/">MIDI Interface</a>. Dieses wandelt die eingehenden digitalen MIDI-Signale in analoge Steuerspannungen um.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/523241.jpg" alt="Behringer CM1A" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer CM1A</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 90.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_cm1a_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=modular-einstieg&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">14 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">75 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_cm1a.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=modular-einstieg&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p>Bei einem MIDI-zu-CV/Gate-Interface empfehle ich, gleich in eine Nummer größer zu investieren. Achtet am besten darauf, dass neben mehreren CV / Gate-Ausgängen auch ein weiterer Anschluss für Clock-Signale vorhanden ist. Damit könnt ihr eure LFOs rhythmisch besser einbinden und später auch Sequencer ansteuern. Ein guter Kompromiss aus Preis und Features ist das hier empfohlene Doepfer A-190-4.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Günstiges Modularsystem für Einsteiger: Ein paar Tipps zum Schluss </h2>



<p>Nachdem ihr jetzt wisst, womit man den Einstieg in die modulare Synthese gut findet, noch ein paar Tipps von mir. </p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="921" height="660" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/12/modulargrid_1418111.jpg" alt="Modularsystem für Anfänger" class="wp-image-3237" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/12/modulargrid_1418111.jpg 921w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/12/modulargrid_1418111-300x215.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/12/modulargrid_1418111-768x550.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 921px) 100vw, 921px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Modularsystem für Anfänger (Beispielkonfiguration)</em></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading" id="h-nicht-zu-viel-auf-einmal">Nicht zu viel auf einmal</h3>



<p>Als erstes empfehle ich, nicht zu viele Module auf einmal zu kaufen. Besonders dann nicht, wenn ein Modul sehr viele Funktionen bereitstellt, wie es etwa bei Mutable Instruments häufig der Fall ist. Setzt euch mit den Komponenten auseinander und lernt erstmal, mit den vorhandenen Features auszukommen. Gerade in Modularsystem kann man nämlich durch Kreativität viele Module durch andere ersetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-plant-reserven-im-gehause-ein">Plant Reserven im Gehäuse ein</h3>



<p>Da sich ein Modularsystem mit der Zeit an eure Ansprüche anpasst, solltet ihr gleich zu Beginn eine großzügigere Reserve von 20-30 % einkalkulieren. Habt ihr euch etwa auf zehn Module festgelegt, fügt ihr im Geiste noch einmal den Platz für drei durchschnittlich große Module (10-16 TE) hinzu. Darauf basierend kalkuliert ihr dann den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Platzbedarf für euer Modular Case.</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-spart-nicht-beim-netzteil">Spart nicht beim Netzteil</h3>



<p>Diesen Punkt habe ich schon in meinem Artikel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modularsystem zusammenstellen</a> ausführlich behandelt. Das Netzteil ist die Lebensader jedes Modularsystems. Wird hier gespart, kommt es gerne mal zu einer Unterversorgung oder im schlimmsten Fall zu Spannungsschwankungen. Das führt dazu, dass einige Module eventuell gar nicht versorgt werden, oder das Tuning wie verrückt driftet. Also: Spart nicht beim Netzteil. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gunstiges-modularsystem-fur-einsteiger-beispielkonfiguration">Günstiges Modularsystem für Einsteiger: Beispielkonfiguration</h2>



<p>Ich habe euch exemplarisch auf<a href="https://www.modulargrid.net/e/racks/view/1418111" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Modular Grid ein günstiges Modularsystem für Einsteiger</a> vorkonfiguriert. Denkt aber immer daran: Solange es sich um Eurorack-Module handelt, könnt ihr die Komponenten jederzeit frei austauschen und miteinander kombinieren. Das macht letztlich den Reiz aus.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-links">Weitere Links</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modular System zusammenstellen: Das richtige Case finden, die korrekte Spannungsversorgung und mehr</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/eurorack-sequencer-die-besten-sequencer-fuer-eurorack-modular-systeme/">Eurorack Sequencer: Die besten Sequencer für Eurorack Modular Systeme</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-system-100-test-inklusive-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer System 100 Test</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-anschliessen-tutorial/">Modularsystem anschließen – Tutorial</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-monopoly-tutorial-patches-fuer-techno-und-ambient/">Behringer MonoPoly Tutorial: Patches für Techno und Ambient</a></li>
</ul>
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		<title>Theremin kaufen: Die besten Modelle</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 03:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ihr bei diesem Artikel gelandet seid, ist die Chance hoch, dass euch eines der faszinierendsten elektronischen Instrumente begegnet ist: das Theremin. Gesteuert durch bloße Handbewegungen in der Luft erzeugt es sphärisch-melancholische Klänge, die vielseitig eingesetzt werden können. Dass ein Theremin aber noch mehr kann, worauf man beim Kauf achten sollte, und welches aktuell die &#8230; </p>
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<p>Wenn ihr bei diesem Artikel gelandet seid, ist die Chance hoch, dass euch eines der faszinierendsten elektronischen Instrumente begegnet ist: das Theremin. Gesteuert durch bloße Handbewegungen in der Luft erzeugt es sphärisch-melancholische Klänge, die vielseitig eingesetzt werden können. Dass ein Theremin aber noch mehr kann, worauf man beim Kauf achten sollte, und welches aktuell die besten Theremin-Varianten sind, zeigt euch dieser Artikel.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d00ab456cf8b4d16acaf6c5394cb455b" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-was-ist-ein-theremin-und-wie-funktioniert-es" data-level="2">Was ist ein Theremin und wie funktioniert es?</a></li><li><a href="#h-wie-einfach-ist-es-ein-theremin-zu-spielen" data-level="2">Wie einfach ist es, ein Theremin zu spielen?</a></li><li><a href="#h-theremin-kaufen-worauf-sollte-man-achten" data-level="2">Theremin kaufen: Worauf sollte man achten?</a></li><li><a href="#h-theremin-kaufen-die-besten-modelle" data-level="2">Theremin kaufen: Die besten Modelle</a><ul><li><a href="#h-moog-etherwave" data-level="3">Moog Etherwave</a></li><li><a href="#h-moog-theremini" data-level="3">Moog Theremini</a></li><li><a href="#h-doepfer-theremin" data-level="3">Doepfer Theremin</a></li><li><a href="#h-dubreq-stylophone-theremin" data-level="3">Dübreq Stylophone Theremin</a></li><li><a href="#h-widara-distant-voices-theremin" data-level="3">Widara Distant Voices Theremin</a></li></ul></li><li><a href="#h-beruhmte-kompositionen-und-tracks-mit-theremin-einsatz" data-level="2">Berühmte Kompositionen und Tracks mit Theremin-Einsatz</a><ul><li><a href="#h-carolina-eyck-midnight-theremin" data-level="3">Carolina Eyck &#8211; Midnight Theremin</a></li><li><a href="#h-clara-rockmore-the-swan" data-level="3">Clara Rockmore &#8211; The Swan</a></li></ul></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-ein-theremin-und-wie-funktioniert-es">Was ist ein Theremin und wie funktioniert es?</h2>



<p>Doch bevor wir konkret werden, gibt es zuerst etwas Geschichte und Hintergrundinfos. Das Theremin ist ein elektronisches Musikinstrument, das man komplett ohne direkten physischen Kontakt spielt. Es wurde 1920 von Lev Termen erfunden und ist nach ihm benannt.</p>



<p>Ein Theremin besteht neben dem Gehäuse, das die elektronischen Komponenten zur Klangerzeugung enthält, in der Regel aus zwei Antennen: Einer vertikalen Antenne für die Tonhöhe, und einer horizontalen Antenne für die Lautstärke. Bewegt man nun die Hand in die Nähe der Tonhöhen-Antenne, steigt die Tonhöhe je stärker man sich der Antenne nähert. Und je näher man die Hand an die Lautstärke-Antenne bewegt, umso lauter wird der gespielte Ton.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="395" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Theremin_Antenne-1024x395.jpg" alt="Die Steuerung des Theremins geschieht durch Bewegungen in elektrischen Feldern" class="wp-image-9515" style="width:750px;height:289px" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Theremin_Antenne-1024x395.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Theremin_Antenne-300x116.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Theremin_Antenne-768x296.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Theremin_Antenne.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Steuerung des Theremins geschieht durch Bewegungen in elektrischen Feldern</em></figcaption></figure>



<p>Um die Position der Hand des Künstlers im Raum zu messen nutzt das Theremin die Eigenschaften von elektrischen Feldern. Eine elektronische Schaltung misst kontinuierlich die Kapazität zwischen den Antennen und wandelt diese Änderungen in elektrische Signale um. Diese Signale werden dann verstärkt und an einen Lautsprecher gesendet, der den Ton erzeugt. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-einfach-ist-es-ein-theremin-zu-spielen">Wie einfach ist es, ein Theremin zu spielen?</h2>



<p>Was auf den ersten Blick spielerisch aussieht, erfordert in der Praxis sehr viel Übung und Kontrolle, da das Instrument sehr empfindlich auf kleinste Bewegungen der Hand reagiert. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Leon Theremin spielt seine Erfindung</em></figcaption></figure>



<p>Ein gutes Gespür für Musik und Tonhöhen helfen auf jeden Fall. Denn bei einem Theremin gibt es im Gegensatz zu Klaviertasten oder den Bünden einer Gitarre keine Referenzpunkte für die Tonhöhe. Aber wenn man es richtig beherrscht, kann man damit eine Vielzahl von Klängen erzeugen und sogar ganze Melodien spielen. Manche Modelle besitzen sogar Ausgänge zur Steuerung von anderen Instrumenten, wodurch man zum Beispiel ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> oder einen Synthesizer über das Theremin spielen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-theremin-kaufen-worauf-sollte-man-achten">Theremin kaufen: Worauf sollte man achten?</h2>



<p>Je nachdem, was man für einen Anspruch ans eigene Spiel und ans Instrument hat, wird der preisliche Rahmen bestimmt. Professionelle Geräte ermöglichen ein möglichst präzises Spiel, sind leider nicht günstig zu haben. Meine Empfehlung ist auch, ein Theremin vorher einmal vor Ort auszuprobieren. Denn der Zauber verfliegt oft recht schnell, wenn man merkt, wie viel Arbeit und gutes Gehör erforderlich sind, dieses faszinierende Instrument einigermaßen zu beherrschen.</p>



<p>Wer allerdings primär auf den Show-Effekt wert legt, ein paar Effektsounds abfeuern möchte, oder das Theremin hauptsächlich zur ungenauen Steuerung von Klangfarben nutzen möchte, kann auch problemlos auf günstigere Modelle ausweichen.</p>



<p>Falls das Theremin ganz klassisch als Instrument genutzt wird, sollte es eine eigene Klangerzeugung mitbringen. Auch sollte es über zwei Antennen verfügen: eine für die Tonhöhe, eine weitere für die Lautstärke. Ich erwähne das nur, weil es auch sehr günstige Modelle gibt. Diese werden zwar als Theremin verkauft, bringen außer einer Tonhöhensteuerung aber nichts mit und rödeln so die ganze Zeit nervig vor sich her.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Theremin_CV_Steuerung-1024x683.jpg" alt="Andere Synthesizer steuern mit dem Theremin" class="wp-image-9516" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Theremin_CV_Steuerung-1024x683.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Theremin_CV_Steuerung-300x200.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Theremin_CV_Steuerung-768x512.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Theremin_CV_Steuerung.jpg 1499w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Andere Synthesizer mit dem Theremin ansteuern</em></figcaption></figure>



<p>Wollt ihr das Theremin auch oder ausschließlich zur Steuerung anderer Geräte wie Synthesizer nutzen, müssen MIDI-Out &#8211; oder besser noch CV-Ausgänge vorhanden sein. CV hat hier ganz klar den Vorteil, dass die Steuersignale stufenlos übertragen werden, ihr also keine Wertesprünge habt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="248" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/CV_Gate_Theremin-1024x248.jpg" alt="Theremin: Anschluesse auf der Rueckseite" class="wp-image-9512" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/CV_Gate_Theremin-1024x248.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/CV_Gate_Theremin-300x73.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/CV_Gate_Theremin-768x186.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/CV_Gate_Theremin.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Wichtig, wenn das Theremin auch andere Synthesizer ansteuern soll: Die Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-theremin-kaufen-die-besten-modelle">Theremin kaufen: Die besten Modelle</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-moog-etherwave">Moog Etherwave</h3>



<p>Den Auftakt bei den Empfehlungen macht, wie soll es auch anders sein, Moog mit dem Etherwave Theremin. Denn Moog hat seit Jahrzehnten unterschiedliche Varianten des Instruments im Portfolio. Damit richtet sich das Unternehmen gleichermaßen an ambitionierte Einsteiger und professionelle Musiker.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Moog_Etherwave_Theremin-1024x683.jpg" alt="Moog Etherwave Theremin" class="wp-image-9513" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Moog_Etherwave_Theremin-1024x683.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Moog_Etherwave_Theremin-300x200.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Moog_Etherwave_Theremin-768x512.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Moog_Etherwave_Theremin.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Moog Etherwave Theremin</em></figcaption></figure>



<p>Nachdem es das Spitzenmodell <a href="https://www.moogmusic.com/products/claravox-centennial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Moog Claravox Centennial Theremin</a> mittlerweile nur noch gebraucht gibt, ist das Etherwave die professionellste Variante, die man derzeit kaufen kann. Einerseits wurde die Ausstattung beim Etherwave auf die relevanten Parameter reduziert. So stehen hier mit Timbre und Wahl der Schwingungsform zwei Drehregler zur Verfügung, die direkten Zugriff auf den Klangcharakter ermöglichen. Zusätzlich kann man die Sensibilität der Antennen justieren und ans eigene Spiel anpassen.</p>



<p>Andererseits verfügt das Etherwave über die höchste Präzision beim Spielen, weshalb gerade Profis auf diese Variante setzen. Was wohl den meisten Einsteigern nicht auffällt, ist für professionelle Thereminspieler essentiell: Die Interpretation der Bewegung im elektrischen Feld sollte möglichst konstant sein, um Tonhöhen und Lautstärken exakt zu steuern. Hier liefert das Etherwave am besten ab, allerdings fehlen hier auch Hilfsfunktionen wie Quantisierung, die das kleinere Modell &#8222;Theremini&#8220; mitbringt.</p>



<div id="cf-productswidget-230" class="cf-productswidget"></div>
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<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Features</th><th>Moog Etherwave</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillator</td><td>analog, morphbar zwischen Pulse und Dreieck, Obertongehalt kann mit Timbre verändert werden</td></tr><tr><td>Antennen</td><td>Pitch, CV, plus Fußschalteranschluss für Mute</td></tr><tr><td>CV/Gate Out</td><td>2 x CV / 1 x Gate</td></tr><tr><td>MIDI</td><td>&#8211; </td></tr><tr><td>Geeignet für</td><td>Fortgeschrittene und Profis</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Moog Etherwave Theremin</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-moog-theremini">Moog Theremini</h3>



<p>Und damit kommen wir direkt zur nächsten Empfehlung, ebenfalls von Moog. Das Theremini ist im Gegensatz zum Etherwave digital aufgebaut. Es bietet aber ein paar Funktionen, die vor allem Einsteigern den Erstkontakt mit dem Instrument erleichtern. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="515" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Moog_Theremini-1024x515.jpg" alt="Moog Theremini ist perfekt für Einsteiger und Fortgeschrittene" class="wp-image-9514" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Moog_Theremini-1024x515.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Moog_Theremini-300x151.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Moog_Theremini-768x386.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Moog_Theremini.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Moog Theremini ist perfekt für Einsteiger und Fortgeschrittene</em></figcaption></figure>



<p>Allen voran ist hier die Quantisierungsfunktion zu nennen. Mit dieser werden falsch gespielte Noten automatisch in die richtige Skala gebracht. Statt die Noten also akribisch genau in der Luft zu treffen, reicht es hier, in die Nähe zu kommen. Die Quantisierung schubst daneben liegende Noten also direkt in die richtige Tonhöhe. Das Moog Theremini bringt 22 unterschiedliche Skalen mit, für die man zudem noch den Grundton festlegen kann. Das sollte die meisten Anwendungen abdecken und schnell erste Erfolgserlebnisse liefern.</p>



<p>Zusätzlich bietet das Theremini 32 unterschiedlich klingende Presets und damit ab Werk die größte Klangvielfalt. Mit einer speziellen App hat man darüber hinaus Zugriff auf zahlreiche Parameter und kann die Presets weiter anpassen. Da das Theremini zudem noch ein Stereo-Delay, einen Lautsprecher und andere sinnvolle Funktionen wie USB/MIDI an Bord hat, ist es für mich die perfekte Empfehlung für ambitionierte Einsteiger und Fortgeschrittene.</p>



<div id="cf-productswidget-229" class="cf-productswidget"></div>
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<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Features</th><th>Moog Theremini</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillator</td><td>Digital mit 32 Presets</td></tr><tr><td>Antennen</td><td>Tonhöhe und Lautstärke, aber auch für andere Parameter einsetzbar</td></tr><tr><td>CV/Gate-Ausgang</td><td>1 x CV Out</td></tr><tr><td>MIDI</td><td>USB / MIDI</td></tr><tr><td>Geeignet für</td><td>Einsteiger und Fortgeschrittene</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Moog Theremini</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-doepfer-theremin">Doepfer Theremin</h3>



<p>Eher für die Frickler-Fraktion ist das Doepfer-Theremin gedacht. Konkret handelt es sich um eine Mindestkonfiguration aus Einzelmodulen, die in ihrer Gesamtheit ein Theremin ergeben. Diese Zusammenstellung erzeugt für sich schon authentisches Feeling und den typischen Sound. Seine Stärken spielt es aber im Verbund mit anderen Synthesizern oder Modularsystemen aus, welche man hierüber direkt ansteuern und erweitern kann.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="430" height="501" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/A100_Mini_Theremin.jpg" alt="Kompakt und flexibel: Eine Theremin-Konfiguration mit Doepfer-Modulen" class="wp-image-9511" style="width:479px;height:558px" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/A100_Mini_Theremin.jpg 430w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/A100_Mini_Theremin-257x300.jpg 257w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Kompakt und flexibel: Eine Theremin-Konfiguration mit Doepfer-Modulen</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Es spricht natürlich nichts dagegen, ein größeres <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modular-Case</a> zu kaufen und gleich <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">weitere Oszillatoren oder Filter</a> zu ergänzen. Damit steht einem ein deutlich erweiterter Spielraum für Klangexperimente zur Verfügung. Diese Variante ist aber eher fortgeschrittenen Usern empfohlen. Denn neben der ohnehin komplexen Spielweise eines Theremins muss man hier noch Grundwissen in Klangsynthese, Modularsynths und Patching mitbringen, damit man brauchbare Ergebnisse erzielt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="428" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/doepfer_a-178V2_Theremin-1024x428.jpg" alt="Das Modul A-178 Eher beherbergt die Theremin-Antenne" class="wp-image-9519" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/doepfer_a-178V2_Theremin-1024x428.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/doepfer_a-178V2_Theremin-300x126.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/doepfer_a-178V2_Theremin-768x321.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/doepfer_a-178V2_Theremin.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das Modul A-178 Eher beherbergt die Theremin-Antenne</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-232" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-dubreq-stylophone-theremin">Dübreq Stylophone Theremin</h3>



<p>Eine preiswerte Alternative könnte das Dübreq Stylophone Theremin sein. Auf dem relativ kleinen Desktopgehäuse gibt es eine gute Auswahl an Reglern, um die erweiterten Funktionen des Theremins live zu verändern. Dazu gehört auch ein Fader zur präzisen Tonsteuerung, wenn die Theremin-Performance über die Antenne noch nicht so richtig überzeugen mag.</p>



<p>Zusätzlich bietet das Stylophone einen Trigger-Taster, interne Effekte wie Delay, Chorus und Vibrato, sowie einen internen Lautsprecher. Insgesamt also ein recht komplettes Paket für die ersten Schritte am Theremin, dem aber die zweite Ebene für die parallele Steuerung der Lautstärke fehlt. Hier muss man für sich entscheiden, wie &#8222;professionell&#8220; man gleich zu Beginn einsteigen möchte.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Features</th><th>Stylophone Theremin</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillator</td><td>1 x VCO (Dreieck / Pulse)</td></tr><tr><td>Antennen</td><td>1 x Tonhöhe</td></tr><tr><td>CV/Gate-Ausgang</td><td>❌</td></tr><tr><td>MIDI</td><td>❌</td></tr><tr><td>Geeignet für</td><td>Erste Schritte am Theremin</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Stylophone Theremin</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-298" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-widara-distant-voices-theremin">Widara Distant Voices Theremin</h3>



<p>Der Vollständigkeit halber sei hier noch das Distant Voices Theremin von Widara genannt. Um es vorweg zu sagen: Wer ernsthafte Ambitionen hat, sollte hierum einen Bogen machen. Denn abgesehen von etwas effektvoller Tonhöhenmodulation bietet dieses Modell nichts, was man für einen gezielten Einsatz benötigt. Vielleicht schafft es ein Bastler, wenigstens die Steuerspannung nach außen zu führen. </p>



<p>Falls ihr aber ein Effektsoundmodul für die Bühne sucht, das mit etwas Handwischen mehr oder weniger atonalen Krach macht, sind die knapp 100 € möglicherweise gut angelegt. Allen anderen sei wärmstens ans Herz gelegt, noch ein paar Sparrunden zu drehen und gleich zum Theremini zu greifen.</p>



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<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Features</th><th></th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillator</td><td>1 x VCO</td></tr><tr><td>Antennen</td><td>1 x Tonhöhe</td></tr><tr><td>CV/Gate-Ausgang</td><td>❌</td></tr><tr><td>MIDI</td><td>❌</td></tr><tr><td>Geeignet für</td><td>Pitch-Effekte</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Widara Distant Voices Theremin</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-beruhmte-kompositionen-und-tracks-mit-theremin-einsatz">Berühmte Kompositionen und Tracks mit Theremin-Einsatz</h2>



<p>Am Ende des Artikels möchte ich noch ein paar Videos mitgeben, in denen intensiv ein Theremin genutzt wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-carolina-eyck-midnight-theremin">Carolina Eyck &#8211; Midnight Theremin</h3>



<p>Den Auftakt dieser Empfehlungen macht Midnight Theremin von Carolina Eyck. Der Track ist exemplarisch für ihr Werk, denn die Künstlerin ist eine der besten kontemporären Theremin-Spieler. Kaum jemand beherrscht dieses komplexe Instrument mit so einer Perfektion. Wer sich für das Theremin interessiert, sollte sich auf jeden Fall ihren musikalischen Katalog anhören.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Carolina Eyck &#8211; Midnight Theremin</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-clara-rockmore-the-swan">Clara Rockmore &#8211; The Swan</h3>



<p>Am Ende noch ein historischer Tipp. Clara Rockmore wird zurecht als eine Koryphäe am Theremin bezeichnet. Sie war eine der ersten, die das Theremin einem größeren Publikum näherbrachte und das Instrument in Perfektion beherrschte. Wer sich für das Theremin im klassischen Kontext interessiert, ist hier richtig.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p><em>Bildquellen: Moog, Doepfer</em></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/">Die besten Studiomonitore für elektronische Musik</a></li>



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		<title>Groovebox für Techno, Ambient und House: Die besten Modelle</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 15:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drum Machines]]></category>
		<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man elektronische Musik komplett ohne Computer produzieren möchte, ist eine Groovebox ein idealer Einstieg. Denn diese bringen in der Regel alles mit, was man benötigt, um eigene Tracks zu erstellen. Allerdings ist in den letzten Jahren die Anzahl an verfügbaren Alternativen immer weiter gestiegen, sodass es immer schwieriger wird, die perfekte Wahl zu treffen. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn man elektronische Musik komplett ohne Computer produzieren möchte, ist eine Groovebox ein idealer Einstieg. Denn diese bringen in der Regel alles mit, was man benötigt, um eigene Tracks zu erstellen. Allerdings ist in den letzten Jahren die Anzahl an verfügbaren Alternativen immer weiter gestiegen, sodass es immer schwieriger wird, die perfekte Wahl zu treffen. Dabei soll dieser Artikel helfen. Bevor wir zu den derzeit besten Grooveboxen kommen, gibt es daher eine kurze Einleitung, worauf man unbedingt beim Kauf achten sollte.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/19f55e33b5c4465da93e327e8dd583f7" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Die beste Groovebox für Techno, Ambient und House: Inhalt</h2><ul><li><a href="#h-checkliste-was-sollte-eine-groovebox-fur-elektronische-musik-mitbringen" data-level="2">Checkliste: Was sollte eine Groovebox für elektronische Musik mitbringen?</a><ul><li><a href="#h-1-groovebox-mit-eigener-klangerzeugung" data-level="3">1. Groovebox mit eigener Klangerzeugung</a></li><li><a href="#h-2-eine-drum-sektion" data-level="3">2. Eine Drum-Sektion</a></li><li><a href="#h-3-ausreichend-polyphonie" data-level="3">3. Ausreichend Polyphonie</a></li><li><a href="#h-4-sampling" data-level="3">4. Sampling</a></li><li><a href="#h-5-vielseitige-anschlussmoglichkeiten" data-level="3">5. Vielseitige Anschlussmöglichkeiten</a></li><li><a href="#h-6-einzelausgange" data-level="3">6. Einzelausgänge</a></li><li><a href="#h-7-pattern-basierter-sequencer-mit-step-programmierung" data-level="3">7. Pattern-basierter Sequencer mit Step-Programmierung</a></li><li><a href="#h-8-regler-zur-spontanen-klangbearbeitung" data-level="3">8. Regler zur spontanen Klangbearbeitung</a></li></ul></li><li><a href="#h-novation-circuit-die-perfekte-groovebox-fur-einsteiger" data-level="2">Novation Circuit &#8211; Die perfekte Groovebox für Einsteiger</a></li><li><a href="#h-synthstrom-deluge" data-level="2">Synthstrom Deluge</a><ul><li><a href="#h-uberblick-synthstrom-deluge" data-level="3">Überblick Synthstrom Deluge</a></li></ul></li><li><a href="#h-elektron-digitone-ein-fm-synthesizer-als-groovebox" data-level="2">Elektron Digitone &#8211; Ein FM Synthesizer als Groovebox?</a></li><li><a href="#h-elektron-model-samples" data-level="2">Elektron Model:Samples</a></li><li><a href="#h-roland-sh-4d-groovebox-von-roland" data-level="2">Roland SH-4d &#8211; Groovebox von Roland</a></li><li><a href="#h-polyend-tracker-mini-die-etwas-andere-groovebox" data-level="2">Polyend Tracker Mini &#8211; Die etwas andere Groovebox</a></li><li><a href="#h-die-besten-grooveboxen-fur-elektronische-musik-fazit" data-level="2">Die besten Grooveboxen für elektronische Musik &#8211; Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-checkliste-was-sollte-eine-groovebox-fur-elektronische-musik-mitbringen">Checkliste: Was sollte eine Groovebox für elektronische Musik mitbringen?</h2>



<p>Zunächst einmal sollte eine Groovebox alles mitbringen, um komplette Tracks ohne zusätzliches Equipment zu produzieren. Also Drums, Synthesizer, Sequencer und vielleicht sogar noch Sampling. Das ist nicht nur wichtig, wenn man einfach mal <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-im-budget-studio/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ohne Computer Musik machen</a> möchte, sondern auch dann, wenn man sich ohne großen Equipmentfuhrpark auf seine Ideen konzentrieren möchte. Ebenso kann man mit einer gut ausgestatteten Groovebox komplette Live-Performances bestreiten. </p>



<ol class="wp-block-list has-light-gray-background-color has-background">
<li>Eigene Klangerzeugung</li>



<li>Drum-Sektion</li>



<li>Ausreichend Polyphonie</li>



<li>Sampling</li>



<li>Viele Anschlüsse</li>



<li>Einzelausgänge</li>



<li>Sequencer mit Step- und Live-Programmierung</li>



<li>Viele Regler</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-1-groovebox-mit-eigener-klangerzeugung">1. Groovebox mit eigener Klangerzeugung</h3>



<p>Ganz am Anfang mag man sich noch über eine Menge guter Factory-Presets freuen. Spätestens aber wenn man eigene Tracks performen möchte, sollte eine flexible Klangerzeugung fürs <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/5-sounddesign-tricks-die-man-kennen-sollte/" target="_blank">Sounddesign</a> zur Verfügung stehen. Denn das hilft sehr, um seinen Tracks eine persönliche Note mitzugeben. Ob die Sound-Engine der Groovebox nun analog oder digital aufgebaut ist, spielt erstmal keine Rolle: Gut klingen muss sie und der Workflow muss inspirierend sein. Klang ist dabei oftmals subjektiv und so kann sich der eine für einen Digitone oder Circuit begeistern, während ein anderer auf den analog-melancholischen Sound eines <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-analog-four-sound-pack-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Analog Four</a> schwört.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-2-eine-drum-sektion">2. Eine Drum-Sektion</h3>



<p>Wer elektronische Musik macht, kommt an guten Drum- und Percussion-Sounds kaum vorbei. Umso wichtiger ist es, dass die Groovebox in der Lage ist, diese zu liefern. Idealerweise bietet das Gerät einen speziellen Bereich, in dem mehrere Drum-Tracks zur Verfügung stehen. Ebenso funktionieren Parameter Locks wie bei Elektrons Digitone, bei dem man pro Step einen Sound auswählen und abspielen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-3-ausreichend-polyphonie">3. Ausreichend Polyphonie</h3>



<p>Je mehr Stimmen die Groovebox gleichzeitig wiedergeben kann desto besser! Wer komplexere Arrangements fahren möchte, benötigt unbedingt Reserven bei der Polyphonie. Ansonsten werden Pads abgeschnitten oder Drum-Sounds einfach verschluckt. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-4-sampling">4. Sampling</h3>



<p>Zusätzlich zur Drum-Sektion kann Sampling oder zumindest das Importieren eigener Samples eine echte Bereicherung sein. Schnell mal eine optimierte Kick aus dem Rechner importieren ist so problemlos möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-5-vielseitige-anschlussmoglichkeiten">5. Vielseitige Anschlussmöglichkeiten</h3>



<p>USB, MIDI und Audio über USB: Je mehr Anschlussmöglichkeiten eine Groovebox bietet, umso einfacher ist es, diese später einmal in bestehende Setups zu integrieren. Besonders das klassische <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-usb-midi-interfaces-fuer-elektronische-musik/">MIDI-Interface</a> mit Ein- und Ausgang ist spätestens dann essentiell, wenn man komplett ohne Computer mit mehr als einem Gerät performen möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-6-einzelausgange">6. Einzelausgänge </h3>



<p>Falls eine Groovebox über eine gute Mixing-Sektion verfügt, ist es nicht so tragisch, wenn keine separaten Ausgänge für jede einzelne Spur vorhanden sind. Trotzdem können Einzelausgänge in Verbindung mit einem externen Mischpult sehr hilfreich sein, wenn man bei einer hektischen Performance nicht immer zwischen Menüs hin- und herspringen möchte. Zusätzlich ermöglichen separate Outs die Bearbeitung einzelner Instrumente mit externen Effekten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-7-pattern-basierter-sequencer-mit-step-programmierung">7. Pattern-basierter Sequencer mit Step-Programmierung</h3>



<p>Natürlich muss eine Groovebox über einen Sequencer verfügen, ansonsten wird es schwer, komplexere Tracks damit zu produzieren. Nicht selbstverständlich ist allerdings die Möglichkeit, Melodien und Drums per Step-Eingabe zu programmieren. Das erhöht zusätzlich den Spaßfaktor und gemeinsam mit Lauflicht gibt diese Programmierung auch ein nützliches visuelles Feedback. Wichtig ist nur, dass die Groovebox sich nicht auf starres Step-Sequencing beschränkt, sondern außerdem in der Lage ist, in Echtzeit aufzunehmen. Schließlich sorgen nicht 100 % akkurat sitzende Noten erst für den nötigen Groove.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-8-regler-zur-spontanen-klangbearbeitung">8. Regler zur spontanen Klangbearbeitung</h3>



<p>Elektronische Musik lebt vom Sounddesign. Und um das sowohl beim Produzieren als auch bei Live Performances gut umzusetzen, benötigt man Drehregler, Fader oder andere Eingabemöglichkeiten. </p>



<p>Dabei ist es gar nicht mal so wichtig, wie viele Regler zur Verfügung stehen. Vielmehr muss die Auswahl Sinn ergeben. Also entweder auf häufig genutzte Parameter wie Cutoff abzielen oder &#8211; was noch besser ist &#8211; frei konfigurierbar sein. Mit einem intelligent zusammengestellten Set aus acht Drehreglern eines Novation Circuit oder eines <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-analog-four-sound-pack-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank">Elektron Analog Four </a>lassen sich Sounds beeindruckend verbiegen.</p>



<p>Nachdem jetzt die wichtigsten Features herausgestellt wurden, können wir uns jetzt die besten Grooveboxen ansehen. Nicht alle davon bieten immer die komplette Ausstattung. Trotzdem ist jede auf ihre Art perfekt auf elektronische Musik zugeschnitten. Welche Groovebox es letztlich werden soll, entscheiden persönliche Präferenzen und nicht zuletzt auch immer das verfügbare Budget. Abschließend hierzu noch ein Tipp: Solltest du dich schwer in ein Modell verliebt haben das oberhalb deines finanziellen Rahmens liegt: Versuche lieber, noch ein paar Monate länger zu sparen, als mit einem Kompromiss zu leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-novation-circuit-die-perfekte-groovebox-fur-einsteiger">Novation Circuit &#8211; Die perfekte Groovebox für Einsteiger</h2>



<p><a href="https://us.novationmusic.com/en/circuit/circuit" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Novations Circuit Tracks</a> &#8211; bzw. die Circuit-Serie &#8211; erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Das liegt vor allem am direkten Zugriff auf die wichtigsten Parameter, der Reduktion auf das Wichtigste, sein geringes Gewicht und dem verhältnismäßig günstigen Preis von rund 350 €. </p>



<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Circuit Tracks</a> ist eine ideale Groovebox, um schnell mal Ideen festzuhalten oder komplette Tracks darauf zu programmieren. Falls man vorhat unterwegs zu produzieren, kann man das Dank interner Spannungsversorgung über den Akku über Stunden ohne Steckdose tun.</p>



<p>Richtig spannend wird es allerdings, wenn man die vorgefertigten Presets beiseite lässt, und sich mit dem Editor an die Erstellung eigener Patches macht. Denn unter der intuitiven Oberfläche verstecken sich zwei vollwertige digitale Synthesizer, deren Engine auf der Nova-Reihe basiert. Daher klingt der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-sound-pack-fuer-ambient-dub-und-melodic-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Circuit</a> <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-sound-pack-fuer-ambient-dub-und-melodic-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tracks</a> auch immer eher digital, das aber im positiven Sinne.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Novation Circuit im Alleingang &#8211; Die perfekte Groovebox für Einsteiger</em></figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-uberblick-novation-circuit-tracks">Überblick Novation Circuit Tracks</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Tracks</td><td>2 Synth-Tracks, 2 MIDI Tracks, 4 Drum-Tracks</td></tr><tr><td>Anschlüsse</td><td>Stereo-Out, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Kopfhörer</a>,5-Pol-MIDI, USB-MIDI</td></tr><tr><td>Sampling</td><td>Sample-Speicher für bis zu 2,7 MB Mono-Samples</td></tr><tr><td>Synthese</td><td>2 VA Synth-Engines mit je bis zu 6-facher Polyphonie</td></tr><tr><td>Pattern-Länge</td><td>16 Steps, aber per Chaining problemlos mehr möglich</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Interner Akku</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Novation Circuit &#8211; Features</em></figcaption></figure>



<p>Abgerundet wird die Ausstattung des Circuit durch die Möglichkeit, eigene Samples zu importieren. Diese lassen sich in insgesamt vier Spuren programmieren, was erstmal nicht nach besonders viel klingt. </p>



<p>Seit dem letzten Betriebsystem-Update bietet der Circuit aber Sample Switch, was die Möglichkeiten noch einmal erheblich erweitert. Denn dabei werden genau die Samples aufgezeichnet, die man live über die Pads einspielt, sodass auch komplexere Drum-Arrangements möglich sind. Falls man allerdings viel mit Sampling arbeiten möchte, sollte man eher zu einem Elektron Digitakt oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Polyend Tracker</a> greifen.</p>



<div id="cf-productswidget-134" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/dt4T3o5U2Hma4rnQQAWE2w2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-synthstrom-deluge">Synthstrom Deluge</h2>



<p>Synthstrom Audio Deluge ist eine flexible Kombination aus Sequencer, Sampler, subtraktivem Synthesizer und einer zusätzlichem FM-Klangerzeugung. Das kompakte Kraftpaket ist also perfekt für elektronische Musik jeder Art geeignet. Allein der umfangreich ausgestattete Sequencer bietet nahezu unbegrenzt lange Tracks, Polyrhythmik, sowie eine schlaue Auswahl an Features für Live-Performances. Darunter finden sich Track Mutes, Note Repeat, Nudge und vieles mehr.</p>



<p>Die Klangerzeugung besteht aus klassischer subtraktiver Synthese inklusive spezielleren Features wie Ring Modulation und Sync, sowie Frequenzmodulation. Zudem ist wohl geplant, dass der Deluge in Zukunft noch Waveshaping beherrscht. Darüber hinaus ist es möglich, eigene Samples einzubinden.</p>



<p>Die Samples lassen sich dabei direkt von der SD-Karte abspielen und das ist leider keine Selbstverständlichkeit. Schließlich haben es selbst Industriegiganten wie <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/akai-mpk-mini-mk3-test/">Akai</a> Pro oder Native Instruments immer noch nicht geschafft, dieses wichtige Feature in ihre Geräte (MPC-Serie, Maschine+) zu implementieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="697" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/10/synthstrom_deluge_groovebox-1024x697.jpg" alt="Synthstrom Deluge: Eine Groovebox der Oberklasse" class="wp-image-2708" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/10/synthstrom_deluge_groovebox-1024x697.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/10/synthstrom_deluge_groovebox-300x204.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/10/synthstrom_deluge_groovebox-768x523.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/10/synthstrom_deluge_groovebox.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Umfangreiche Features auf kompaktem Raum: Synthstrom Deluge</em></figcaption></figure>



<p>Abgerundet wird die Ausstattung des Deluge noch durch eine umfangreiche Effekt-Engine, die neben den Standards sogar exotischere Algorithmen wie Live Stutter und Bit Crusher bereithält. Das ist besonders erfreulich, zumal man auch externe Instrumente anschließen und durch die Effekte jagen kann.</p>



<p>Den Synthstrom Deluge kann man für rund 800 € inklusive Transportkosten &#8211; aber ohne Zoll und Einfuhrsteuer &#8211; im <a href="https://synthstrom.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Onlineshop von Synthstrom </a>bestellen. Wer sich eine Groovebox für elektronische Musik zulegen möchte, sollte sich den Deluge auf jeden Fall mal näher ansehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-uberblick-synthstrom-deluge">Überblick Synthstrom Deluge</h3>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Tracks</td><td>16</td></tr><tr><td>Anschlüsse</td><td>Stereo-Out, Kopfhörer, 5-Pol-MIDI, USB-MIDI</td></tr><tr><td>Sampling</td><td>Sample Streaming von SD-Card</td></tr><tr><td>Synthese</td><td>2 Synth-Engines mit subtraktiver und FM-Synthese</td></tr><tr><td>Pattern-Länge</td><td>nahezu unbegrenzt</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Sehr flexible Klangerzeugung</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Synthstrom Deluge &#8211; Features</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-315" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektron-digitone-ein-fm-synthesizer-als-groovebox">Elektron Digitone &#8211; Ein FM Synthesizer als Groovebox?</h2>



<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-sound-packs-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Elektron Digitone</a> ist doch keine Groovebox! Grundsätzlich würde ich diesem Statement zustimmen, schließlich handelt es sich beim Digitone um einen waschechten FM-Synth mit angedocktem Sequencer. Dennoch ist der Digitone durchaus in der Lage, ein komplettes Live-Set abzufeuern. </p>



<p>Denn dank Parameter-Locks, Track Mute-Funktionen und subtraktiver Filter-Sektion geht mit dem Digitone extrem viel. Von komplexen Drum-Arrangements für IDM bis hin zu sphärischen Melodic Techno Tracks bietet der Digitone alles, was man für eine Performance benötigt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-uberblick-elektron-digitone">Überblick Elektron Digitone</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Tracks</td><td>4-Synth Tracks plus 4 MIDI-Tracks für externe Instrumente</td></tr><tr><td>Anschlüsse</td><td>Stereo-Out, Kopfhörer,5-Pol-MIDI, USB-MIDI</td></tr><tr><td>Sampling</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Synthese</td><td>4 <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-fm-synthesizer-fuer-elektronische-musik-hardware-synths/">FM Synthesizer</a> (mit jeweils 4 Operatoren)</td></tr><tr><td>Pattern-Länge</td><td>flexibel bis zu 64 Steps. per Chain mehr möglich</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Komplexe Arrangements mit Parameter-Locks möglich</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Elektron Digitone &#8211; Features</em></figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektron-model-samples">Elektron Model:Samples</h2>



<p>Wer überhaupt nichts mit FM-Synthese anfangen kann, sollte sich den Model:Samples aus gleichem Hause ansehen. Denn Elektron hat es geschafft, eine immer noch recht flexible Sampling-basierte Soundengine in ein Format zu gießen, das auch in hektischen Live-Performances noch ausgezeichnet bedienbar bleibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="626" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/10/Elektron_Model_Samples_Techno-1024x626.jpg" alt="Elektron Model:Samples kommt ohne komplizierte Bedienung aus." class="wp-image-2705" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/10/Elektron_Model_Samples_Techno-1024x626.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/10/Elektron_Model_Samples_Techno-300x184.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/10/Elektron_Model_Samples_Techno-768x470.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/10/Elektron_Model_Samples_Techno.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Elektron Model:Samples</em></figcaption></figure>



<p>Anstatt viele Funktionen in Untermenüs zu verstecken hat beim Model:Samples nahezu jeder Parameter einen dazugehörigen Drehregler. Dazu gibt es eine Kombination aus Tief- und Hochpassfilter, eine gut klingende Effektsektion mit Delay und Reverb, sowie eine Verzerrungsstufe.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-uberblick-elektron-model-samples">Überblick Elektron Model:Samples</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Tracks</td><td>6 Audio-Tracks, die auch MIDI ausgeben</td></tr><tr><td>Anschlüsse</td><td>Stereo-Out, Kopfhörer,5-Pol-MIDI, USB-MIDI</td></tr><tr><td>Sampling</td><td>Sample-Speicher für bis zu 64 MB Samples im Projekt,<br>dazu noch 1 GB Sample-Speicher</td></tr><tr><td>Synthese</td><td>Multimode-Filter, Sample-Editing</td></tr><tr><td>Pattern-Länge</td><td>Bis zu 64 Steps, aber per Chain mehr möglich</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Parameter Locks</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Elektron Model:Samples &#8211; Features</em></figcaption></figure>



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<p>Keine Frage: Der Model:Samples ist eine perfekte Groovebox, wenn man schnell auf den Punkt kommen möchte. Falls man sich doch eine umfangreichere Klangerzeugung wünscht, hat Elektron mit dem umfangreicher ausgestatteten Digitakt eine wunderbare Alternative am Start. Zwar sind hier einige Funktionen in Menüs versteckt. Wenn man sich aber einmal in den Workflow eingearbeitet hat, wird man mit einer mächtigen Sampling-Groovebox belohnt, die zudem als zentrales Element in einem größeren Setup eine gute Figur macht.</p>



<div id="cf-productswidget-83" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-roland-sh-4d-groovebox-von-roland">Roland SH-4d &#8211; Groovebox von Roland</h2>



<p>Roland lieferte Mitte der 90er Jahre mit der MC-303 den Prototypen für diese Gerätegattung. In dieser Tradition sind immer wieder Nachfolger auf den Markt gekommen, die meistens am Kürzel &#8222;MC&#8220; zu erkennen sind. Aber auch der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-4d-test/">Roland SH-4d </a>steht in dieser Groovebx-Linie, vereint er doch eine ausgewachsene Synthengine mit einer gut klingenden Drumsektion und Sequencer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="399" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_schraegansicht-1024x399.jpg" alt="Roland SH-4d Test: Schrägansicht" class="wp-image-9187" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_schraegansicht-1024x399.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_schraegansicht-300x117.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_schraegansicht-768x299.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_schraegansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland SH-4d</em></figcaption></figure>



<p>Der SH-4d lädt mit zahlreichen Bedienelementen zum Soundschrauben ein. Aus elf unterschiedlichen Synthesizermodellen lässt sich in vier Parts jeweils ein Modell auswählen und vom internen 64-Step-Sequencer oder live gespielt ansteuern. Hinzu kommt eine umfangreiche und gute Effektabteilung, mit der man seinem Sound eine gute Politur verpasst.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-uberblick-roland-sh-4d">Überblick Roland SH-4d</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Tracks</td><td>4 Spuren mit bis zu 60 Stimmen, plus Drumspur</td></tr><tr><td>Anschlüsse</td><td>Stereo-Out, Kopfhörer-Out, Clock-In<br>5-Pol-MIDI, USB-MIDI und USB-Audio</td></tr><tr><td>Sampling</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Synthese</td><td>Flexible Synth-Engine, u.a. mit Modellen der SH-Klassiker, aber auch <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable</a>, rudimentäre FM-Synthese und PCM</td></tr><tr><td>Pattern-Länge</td><td>64 Steps</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Sehr gute Effektengine</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland SH-4d &#8211; Features</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/561268.jpg" alt="Roland SH-4d" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/roland.gif" alt="Roland" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Roland SH-4d</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 90.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_sh_4d_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=sh-4d&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">2 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">539 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_sh_4d.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=sh-4d&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyend-tracker-mini-die-etwas-andere-groovebox">Polyend Tracker Mini &#8211; Die etwas andere Groovebox</h2>



<p>Polyend verfolgt mit dem Tracker Mini ein etwas anderes Konzept als die Lauflicht-basierten Sequencer der bereits vorgestellten Modell. Trotzdem gehört er in diese Liste, denn die Andersartigkeit eines Trackers kann einem beim Produzieren völlig neue Wege eröffnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="777" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg" alt="Polyend Tracker Mini" class="wp-image-11107" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-1024x777.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-300x228.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini-768x583.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/02/tracker-mini.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend Tracker Mini</em></figcaption></figure>



<p>Im Gegensatz zur Lauflichtprogrammierung durchläuft der Sequencer seine Positionen von oben nach unten. Dabei kann pro Step nicht nur Note, Anschlagdynamik etc. bestimmt werden, sondern auch, welches Sample er gerade an dieser Position abspielt. Der klassische Ansatz, jedem Track ein Instrument zuzuweisen, würde hier zwar funktionieren. Richtig spannend wird es aber dann, wenn man zum Beispiel einen Drumloop zerschneidet und ihn in einer Spur komplett neu zusammensetzt. Daher verwundert es nicht, dass das originale Tracker-Konzept bereits in den 90er Jahren sehr stark im Drum and <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> oder Jungle genutzt wurde.</p>



<p>Aber auch im Ambient, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-im-budget-studio/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Techno</a> oder anderen Spielarten elektronischer Musik macht der Polyend Tracker Mini eine gute Figur. Schließlich bestimmt der User, welche Samples im internen Speicher landen und weiterbearbeitet werden. Dazu stehen im Tracker übrigens mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Die Samples lassen sich durch subtraktive Synthese mit Filtern etc. verarbeiten oder mit Granularsynthese verändern. Dazu sieht der Tracker Mini einfach nur schick aus und passt mit wenig Gewicht und Umfang gut ins Reisegepäck.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-uberblick-polyend-tracker-mini">Überblick Polyend Tracker Mini</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Tracks</td><td>8 Audio Tracks, 8 MIDI Tracks</td></tr><tr><td>Anschlüsse</td><td>Stereo-Out, Kopfhörer, 5-Pol-MIDI, USB-MIDI</td></tr><tr><td>Sampling</td><td>Laden über SD-Karte, max. 48 Samples pro Projekt</td></tr><tr><td>Digitale Parts</td><td>Subtraktive Synthese für Samples, Wavetable und Granular</td></tr><tr><td>Pattern-Länge</td><td>256 Pattern mit bis zu 128 Steps</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Das Tracker-Konzept muss man mögen</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyend Tracker Mini &#8211; Features</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/567640.jpg" alt="Polyend Tracker Mini" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/polyend.gif" alt="Polyend" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Polyend Tracker Mini</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 81.82%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">11 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">589 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/polyend_tracker_mini.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-grooveboxen-fur-elektronische-musik-fazit">Die besten Grooveboxen für elektronische Musik &#8211; Fazit</h2>



<p>Falls du dich entscheiden solltest, elektronische Tracks nur mit einer Groovebox zu produzieren aber noch ganz am Anfang stehst, sind <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novations Circuit Tracks</a>, Elektron Model:Samples oder der MC-707 von Roland ein guter Einstieg. Für das aufgerufene Budget bieten sie genügend Möglichkeiten selbst für komplexeres Sounddesign und abwechslungsreiche Tracks. Trotzdem &#8211; und das ist fast noch wichtiger &#8211; machen alle drei Kandidaten direkt Spaß, ohne sich erst lange in die Materie einarbeiten zu müssen.</p>



<p>Wenn du schon etwas länger dabei bist und einfach mal komplett ohne den Computer produzieren möchtest, wären meine Favoriten der Elektron Digitone, sowie der Synthstrom Deluge. Beide besitzen eine vielseitige Klangerzeugung und ausreichend Spuren um weiteres Equipment anzusteuern. </p>



<p>Der Polyend Tracker Mini mag auf den ersten Blick nicht ganz so flexibel wie etwa ein Deluge erscheinen. Trotzdem sind sein außergewöhnlicher Ansatz als Tracker, sein kompaktes Format und nicht zuletzt seine Limitierungen eine ideale Inspirationsquelle, wenn man ausgetretene Pfade verlassen möchte. Eine Liebe zum Sampling sollte in diesem Fall natürlich vorhanden sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-links">Weitere Links</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Die besten Drum Machines für Techno</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Die besten Bass Synthesizer für elektronische Musik – Top 5</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-studiomonitore-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studiomonitore für Techno, Ambient und House</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-im-budget-studio/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Techno produzieren im Budget-Studio</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Dub Chords und Pads erstellen Workshop</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 04:10:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Sound Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Synthesizer Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
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		<category><![CDATA[dubtechno]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie finden sich in unzähligen Ambient und Dub Techno Produktionen: Smoothe, leicht metallisch klingende Drei- oder Vierklänge, die hypnotisch treibend durch die Tracks führen. Wer die Musik von Basic Channel, Rhythm &#38; Sound, Deepchord und co. schätzt, stellt sich vielleicht selbst einmal die Frage: Wie programmiert man diese sphärischen Dub Chords bzw. Dub Pads eigentlich? &#8230; </p>
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "Dub Chords und Pads erstellen Workshop"</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie finden sich in unzähligen Ambient und Dub Techno Produktionen: Smoothe, leicht metallisch klingende Drei- oder Vierklänge, die hypnotisch treibend durch die Tracks führen. Wer die Musik von <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="http://www.basicchannel.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Basic Channel</a>, Rhythm &amp; Sound, Deepchord und co. schätzt, stellt sich vielleicht selbst einmal die Frage: Wie programmiert man diese sphärischen Dub Chords bzw. Dub Pads eigentlich?</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/0752568cd3f34c3e9e7f2f1717e455c7" width="1" height="1" alt="">



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Um Dub-Chord-Sounds wie in diesem Video geht es in diesem Workshop</em></figcaption></figure>



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-die-basis-wie-man-dub-chords-am-synthesizer-programmiert" data-level="2">Die Basis: Wie man Dub Chords am Synthesizer programmiert</a></li><li><a href="#h-dub-chords-sind-nichts-ohne-die-richtigen-effekte" data-level="2">Dub Chords sind nichts ohne die richtigen Effekte</a></li><li><a href="#h-hardware-empfehlungen-fur-dub-techno-ambient-dub" data-level="2">Hardware-Empfehlungen für Dub Techno / Ambient Dub</a></li><li><a href="#h-kostenloses-dub-chord-instrument-rack-fur-ableton-live" data-level="2">Kostenloses Dub Chord Instrument Rack für Ableton Live</a></li><li><a href="#h-sound-packs-mit-dub-techno-und-ambient-patches" data-level="2">Sound Packs mit Dub, Techno und Ambient Patches</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-basis-wie-man-dub-chords-am-synthesizer-programmiert">Die Basis: Wie man Dub Chords am Synthesizer programmiert</h2>



<p>Am Anfang steht ein recht simpler Akkord, den ihr entweder schon auf Synthesizerebene mit drei unterschiedlich gestimmten Oszillatoren realisiert (ein guter Startpunkt ist der Grundton plus 3 &amp; 7 Semitöne) oder direkt einspielt. </p>



<p>Als Schwingungsform bietet sich ein obertonreicher Sägezahn oder ähnliches an. Wenn es der Synthesizer hergibt, könnt ihr an dieser Stelle bereits etwas Rauschen hinzugeben, das dem Signal ein extra Quäntchen Schmutz verleiht. </p>



<p>Als Filter wählt ihr entweder ein Bandpass- oder ein Tiefpassfilter aus und schließt die Flankensteilheit großzügig. Die Hüllkurven für Amp und Filter sind beide auf hartes Attack, moderate Decay-/Release-Zeiten und 30-50 Prozent Sustain eingestellt. Durch höhere Attackzeiten bewegt ihr den Sound mehr und mehr in Richtung <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Pad</a>. Hier bietet sich an, die Attack-Zeit durch die Anschlagstärke zu modulieren.</p>



<p>Das Filter im Synth schneidet bereits einen Teil der Obertöne weg, die man per Modulation des Cutoff durch LFO und Filter-Envelope aber wieder temporär hinzufügt. Dub-Chords leben von Modulationen. Je mehr Parameter moduliert werden, umso interessanter das Endergebnis.</p>



<p>Auf Klangerzeugerebene war es das bereits, wenden wir uns nun dem wichtigsten Part zu &#8211; der Effektreihenfolge:</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-dub-chords-sind-nichts-ohne-die-richtigen-effekte">Dub Chords sind nichts ohne die richtigen Effekte</h2>



<p>Ich habe ewig gebraucht, bis ich verstanden habe, dass der Großteil eines Dub Chords über Effekte zustande kommt. Oder anders formuliert: Wenn die Effektkette passt, kann man fast jedes Signal durchschicken und am Ende kommt Dub heraus.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-in-die-effektkette-gehoren-in-dieser-reihenfolge">In die Effektkette gehören in dieser Reihenfolge</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Delay, vorzugsweise ein Space Echo (Tape Delay) oder ein BBD-Delay</li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-eq-plug-ins-equalizer-vst-fuer-techno-ambient-und-co/">Equalizer</a> / Multimode-Filter</li>



<li>Reverb / 2. Delay</li>



<li>optional: Phaser</li>



<li>optional: <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sidechain-compressor-einstellen-tutorial-fuer-elektronische-musik/">Sidechain-Kompressor</a></li>
</ul>



<p>Am Anfang unserer Kette steht ein (Tape oder BBD) Delay, das den analogen Schmutz liefert. Die Delay-Zeit wählt ihr nach eurem Geschmack aus, zu kurz oder zu lang sollte sie aber nicht sein. Ein interessantes Feature ist, die Delay-Geschwindigkeit entweder manuell oder automatisiert zu verändern. Wenn man etwa einen LFO auf die Delay-Rate legt, reagiert eine gute Tape-Simulation mit Tonhöhenschwankungen. Dieses Leiern kommt besonders gut, wenn man es mit höheren Feedback-Werten kombiniert. Fährt man das Delay dabei knapp bis zur Selbstoszillation, entstehen recht schöne Übergänge. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="116" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/dub_effekt_kette-1024x116.jpg" alt="Die richtigen Effekte sind bei Dub Techno und Ambient das tragende Element" class="wp-image-1499" title="Dub Techno Effekteinstellung" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/dub_effekt_kette-1024x116.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/dub_effekt_kette-300x34.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/dub_effekt_kette-768x87.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/dub_effekt_kette-1536x173.jpg 1536w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/dub_effekt_kette-1920x217.jpg 1920w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/dub_effekt_kette.jpg 2003w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Macht den Großteil des Klangs aus: die perfekt abgestimmte Effektkette</em></figcaption></figure>



<p>Sehr wichtig ist dann ein Multimode-Filter (oder ein EQ), das direkt hinter dem Delay eingeschliffen wird. Ein Bandpassfilter mit 12 dB Flankensteilheit und mittlerer Resonanz ist ein guter Ausgangspunkt. Je tiefer ihr das Filter schließt, umso muffiger wird der Klang und umgekehrt.</p>



<p class="has-light-gray-background-color has-background"><em>Tipp: Einige Delay-PlugIns wie etwa das fantastische Echo von Ableton bringen Multimode-Filter für das Delay-Signal direkt mit. Hier kann man Hochpass und Tiefpass gut miteinander kombinieren und separat die Resonanz einstellen.</em></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-spring-reverb-und-weitere-delays">Spring-Reverb und weitere Delays</h4>



<p>An dieser Stelle haben wir schon einen Großteil des Pflichtprogramms erfüllt. Jetzt streuen wir noch etwas Sternenstaub on top. Nach dem Filter fügt ihr optional ein weiteres <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/delay-plugin-die-besten-delay-vsts-fuer-techno-und-ambient/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Delay</a> ein. Auf diese Weise könnt ihr schön treibende Grooves erzeugen, ohne kompliziert einzelne Noten einzugeben. </p>



<p>Im Anschluss folgt mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/reverb-plugin-die-besten-vst-reverbs-fuer-techno-und-ambient/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reverb</a> eine weitere wichtige Komponente. Als Algorithmus empfehle ich ein Shimmer Reverb oder ein warm klingendes Room-Preset. Wer den authentischen Retrosound sucht, greift besser direkt zu einer Federhall-Simulation oder einem Plattenhall. Gerade Spring-Reverbs (Federhall) kann man in unzähligen Dub-Produktionen heraushören, denn ihr markant metallener Hall-Sound ist unverwechselbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-phaser-flanger-und-sidechain-compression">Phaser, Flanger und Sidechain-Compression</h4>



<p>Am Ende der Effektkette addieren wir noch einen Phaser oder Flanger. Dezent eingesetzt verpasst dieser Effekt dem Signal noch zusätzliche Tiefe. Allerdings würde ich hier keine allzu extremen Einstellungen auswählen, damit sich der Klang insgesamt homogen in den Mix einfügt. Zumal wir mit der umfangreichen Effektbatterie davor schon ordentlich Bewegung im Sound haben. </p>



<p>Eine einfache Möglichkeit, Mixing-Probleme zu umgehen, ist der Einsatz eines Kompressors am Ende der Signalkette. Per <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sidechain-compressor-einstellen-tutorial-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sidechaining</a> wird dann die Lautstärke beim Einsetzen der Kick heruntergedrückt, wodurch sich der Dub Chord recht einfach in den Mix integriert.</p>



<p>Noch ein Tipp für Elektron Digitone User: In meinem <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-5-sounddesign-tipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitone-Tutorial</a> zeige ich, wie man mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-fm-synthesizer-fuer-elektronische-musik-hardware-synths/">FM Synthesizer</a> dubbige Effektketten erstellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hardware-empfehlungen-fur-dub-techno-ambient-dub">Hardware-Empfehlungen für Dub Techno / Ambient Dub</h2>



<p>Die hier vorgestellten Tipps gelten natürlich gleichermaßen für die Hardware-Pendants. Wer lieber mit Hardware produziert und nach guten Synthesizern und Effekten für Dub Techno und Ambient Dub sucht, findet hier noch ein paar meiner Favoriten.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-synthesizer-fur-dub-techno">Synthesizer für Dub Techno</h4>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption">Twisted Electrons MEGAfm</figcaption></figure>



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</div></figure>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-delays-fur-dub-techno">Delays für Dub Techno</h4>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-kostenloses-dub-chord-instrument-rack-fur-ableton-live">Kostenloses Dub Chord Instrument Rack für Ableton Live</h2>



<p>Hier könnt ihr euch ein komplettes Instrument-Rack für Ableton Live herunterladen, das ich erstellt habe. Enthalten sind zum einen ein Dub Chords Patch für Operator, sowie eine komplette Effektkette, die alle hier beschriebenen Stationen enthält. Für Live-Performer gibt es ein Makro, das euch direkten Zugriff auf die wichtigsten Parameter bietet.</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-5c0139f6-6b60-4137-957b-6f94959627a3" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/DubChord.zip">DubChord</a><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/DubChord.zip" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-5c0139f6-6b60-4137-957b-6f94959627a3">Herunterladen</a></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sound-packs-mit-dub-techno-und-ambient-patches">Sound Packs mit Dub, Techno und Ambient Patches</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-sound-pack-fuer-ambient-dub-und-melodic-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Circuit &#8222;Elements&#8220;</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-peak-permafrost-sound-pack-127-patches-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Novation Peak &#8222;Permafrost&#8220;</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-sound-packs-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Elektron Digitone &#8222;Epigenetics&#8220; und &#8222;Nemesis&#8220;</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/twisted-electrons-megafm-presets-magnitude-sound-pack/">Twisted Electrons MEGAfm &#8222;Magnitude&#8220;</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/u-he-diva-revolution-presets-fuer-melodic-techno-ambient/">u-he Diva „ReVolution“: Presets für Melodic Techno &amp; Ambient</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-dub-techno/">Die besten Synthesizer für Dub Techno</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Powerbank für Synthesizer und Grooveboxen: Mobil Musik machen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 04:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studio-Equipment für elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gerne unterwegs produzieren möchte, oder einfach mal auf dem Balkon jammen, ohne gleich meterweise Kabel zu verlegen, kann mittlerweile auf eine Auswahl an Powerbanks für Synthesizer und Batterien zurückgreifen. Zwar eignen sich die meisten Modelle grundsätzlich, allerdings unterscheiden sie sich für die professionelle Anwendung dann doch im Detail. Manchmal erfordert ein Synth oder eine &#8230; </p>
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/powerbank-fuer-synthesizer-und-grooveboxen-mobil-musik-produzieren/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "Powerbank für Synthesizer und Grooveboxen: Mobil Musik machen"</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-yoast-seo-estimated-reading-time yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Lesedauer: </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">15</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Wer gerne unterwegs produzieren möchte, oder einfach mal auf dem Balkon jammen, ohne gleich meterweise Kabel zu verlegen, kann mittlerweile auf eine Auswahl an Powerbanks für Synthesizer und Batterien zurückgreifen. Zwar eignen sich die meisten Modelle grundsätzlich, allerdings unterscheiden sie sich für die professionelle Anwendung dann doch im Detail. Manchmal erfordert ein Synth oder eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox</a> eine Spannung, die über den mittlerweile verbreiteten 5V-USB-Standard hinausgeht. Aber auch hierfür gibt es mittlerweile Lösungen, die dieser Artikel vorstellt.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/c16c67a74ec54406b627f0e92e05ae22" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Powerbänke und Akkus für Synthesizer und mobile Musikproduktion</h2><ul><li><a href="#h-grundsatzlich-was-sollte-eine-powerbank-fur-synthesizer-leisten" data-level="2">Grundsätzlich: Was sollte eine Powerbank für Synthesizer leisten?</a><ul><li><a href="#h-ausreichend-ausgangsspannung" data-level="3">Ausreichend Ausgangsspannung</a></li><li><a href="#h-hohe-ladekapazitat" data-level="3">Hohe Ladekapazität</a></li><li><a href="#h-verschiedene-anschlussmoglichkeiten" data-level="3">Verschiedene Anschlussmöglichkeiten</a></li><li><a href="#h-geringes-gewicht" data-level="3">Geringes Gewicht</a></li><li><a href="#h-stabile-spannungsversorgung-ohne-unterbrechungen" data-level="3">Stabile Spannungsversorgung ohne Unterbrechungen</a></li></ul></li><li><a href="#h-das-test-setup" data-level="2">Das Test-Setup</a></li><li><a href="#h-powerbank-fur-synths-empfehlungen" data-level="2">Powerbank für Synths: Empfehlungen</a></li><li><a href="#h-auch-bei-akkus-sollte-man-nicht-sparen" data-level="2">Auch bei Akkus sollte man nicht sparen</a></li><li><a href="#h-ladestation-fur-akkus" data-level="2">Ladestation für Akkus</a></li><li><a href="#h-powerbank-fur-synthesizer-worauf-sollte-man-noch-achten" data-level="2">Powerbank für Synthesizer: Worauf sollte man noch achten?</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-grundsatzlich-was-sollte-eine-powerbank-fur-synthesizer-leisten">Grundsätzlich: Was sollte eine Powerbank für Synthesizer leisten?</h2>



<p>Bevor ich ein paar Modelle vorstelle, die ich hier auf Praxistauglichkeit geprüft habe, noch ein paar Worte, worauf man bei einer Powerbank für Synths achten sollte.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausreichend Ausgangsspannung</li>



<li>Hohe Ladekapazität</li>



<li>Verschiedene Anschlussmöglichkeiten</li>



<li>Geringes Gewicht</li>



<li>Stabile Spannungsversorgung ohne Unterbrechungen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ausreichend-ausgangsspannung">Ausreichend Ausgangsspannung</h3>



<p>Viele Synthesizer unterstützen mittlerweile einen Betrieb über USB. Bei diesen Modellen müsst ihr euch keine großen Gedanken über die Ausgangsspannung eurer Powerbank machen. So könnt ihr euch direkt auf Ladekapazität oder Anschlüssmöglichkeiten fokussieren.</p>



<p>Will man aber Synthesizer mit 9V, 12V etc. an einer Powerbank betreiben, sieht die Sache schon etwas komplizierter aus. Auch hier gibt es dedizierte Akkus und mobile Spannungsversorgungen. Häufig sind diese aber recht klobig und konterkarieren den Gedanken an ein mobiles Setup. Mit entsprechendem Zubehör wie USB-Spannungswandlern kann man diese Synths aber ebenfalls an eine Powerbank anschließen.</p>



<p>Hier müsst ihr akribisch darauf achten, dass euer Adapter a) die richtige Größe der Steckverbindung hat und b) die korrekte Polarität auweist. In vielen Fällen dürfte das ein 12 V  (Polarität: + innen) Spannungswandler wie die Ripcord-Modelle von myVolts sein. Dieses unterstützt zumb Beispiel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-mono-station-presets-adenosine-sound-pack/">Novation Circuit Mono Station</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/">Behringer Crave</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-sound-packs-fuer-ambient-techno-und-electronica/">Elektron Digitone</a> / Digitakt und vieles mehr. Aber noch einmal: Verlasst euch nicht auf diese Aussage, sondern überprüft erst ganz genau, was auf dem Netzteil eures jeweiligen Synths steht. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-hohe-ladekapazitat">Hohe Ladekapazität</h3>



<p>Die Kapazität gibt an, wie viel Leistungsreserve die Powerbank für Synthesizer zur Verfügung stellt. Mit anderen Worten: Je mehr Ladekapazität die Powerbank hat, umso länger könnt ihr eure Synthesizer damit betreiben. Gleichzeitig dauert es in der Regel länger, bis eine leere Powerbank mit viel Ladekapazität wieder vollständig aufgeladen ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-verschiedene-anschlussmoglichkeiten">Verschiedene Anschlussmöglichkeiten</h3>



<p>Wollt ihr mehr als einen Synthesizer mit der Powerbank betreiben, solltet ihr neben ausreichender Ladekapazität auch darauf achten, dass die Powerbank verschiedene Anschlussmöglichkeiten bietet. Zwar könnt ihr mit entsprechenden Adaptern viel kompensieren. Allerdings holt ihr euch damit gleichzeitig mehr Gewicht und mögliche Fehlerquellen ins Haus. Oder ihr habt schlicht das Risiko, die kleinen Adapter nicht zu finden, wenn ihr sie benötigt. Je mehr also direkt vorhanden ist, umso besser.</p>



<p>Bei einem Setup, das rein auf USB-Anschlüssen basiert, müsst ihr eigentlich nur auf die Anzahl achten (mindestens zwei, damit ihr auch eine kleine Reserve habt). Idealerweise ist der Ladeanschluss USB-C, da ihr diesen dann umgekehrt auch zur Spannungsversorgung eurer Synths nutzen könnt. Zukünftige und aktuelle Synths wie Roland S-1, SH4D oder die Polyend-Plus-Serie haben ebenfalls eine USB-C-Schnittstelle: hier könnt ihr euch also einen Adapter sparen.</p>



<p>Möchtet ihr zusätzlich noch Effektpedale oder Synthesizer mit 9V oder 12 V an der Powerbank betreiben, benötigt ihr entweder wieder Adapter wie der Spannungswandler von myVolts (s.u.). Oder ihr setzt gleich auf eine Hybridlösung, die neben USB-Anschlüssen auch Anschlüsse für 9V etc. Geräte bieten.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/492366.jpg" alt="myVolts Ripcord 12V DC" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/myvolts.gif" alt="myVolts" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">myVolts Ripcord 12V DC</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 88.66%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/myvolts_ripcord_12v_dc_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=powerbank&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">67 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">21,90 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/myvolts_ripcord_12v_dc.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=powerbank&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/483685.jpg" alt="myVolts Ripcord 9V DC" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/myvolts.gif" alt="myVolts" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">myVolts Ripcord 9V DC</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.17%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/myvolts_ripcord_9v_dc_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=powerbank&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">48 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">21,90 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/myvolts_ripcord_9v_dc.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=powerbank&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-geringes-gewicht">Geringes Gewicht</h3>



<p>Möglicherweise ist das nicht unbedingt ein Faktor für euch, aber wenn eine Lösung wirklich mobil sein soll, ist zu großes Gewicht ein Ausschlusskriterium. Die Batpack-Serie von Palmer ist total solide und liefert neben dem USB-Out mit 9V-Ausgängen auch ordentlich Power für andere Gerätegattungen. Im Handgepäck ist die Powerbank dann aber auch ein ganz schöner Klotz, den man mit sich herumschleppt. Dann lieber eine kompakte Variante, die sich mit entsprechenden Adaptern auch auf andere Spannungen anpassen lässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-stabile-spannungsversorgung-ohne-unterbrechungen">Stabile Spannungsversorgung ohne Unterbrechungen</h3>



<p>Bis ich mir eine (bzw. zwei) Powerbank für den mobilen Betrieb meines Polyend Play+ zugelegt hatte, wusste ich nicht einmal, dass eine unterbrechungsfreie Spannungsversorung überhaupt ein Thema sein kann. Jedenfalls schaltete sich direkt nach dem Hochfahren der Groovebox diese sofort wieder aus. Zunächst dachte ich ein Montagsgerät bekommen zu haben, doch auch die Ersatz-Powerbank litt unter dem plötzlichen Spannungsabfall.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="575" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-1024x575.jpg" alt="Viele Tests wurden mit dem Polyend Play+, Roland S-1, Sh-4d und Syntakt gemacht." class="wp-image-11724" style="width:750px;height:auto" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-1024x575.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-300x169.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test-768x431.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Polyend_Play_Plus_Powerbank-Test.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Viele Tests wurden mit dem Polyend Play+, Roland S-1, Sh-4d und Syntakt gemacht.</em></figcaption></figure>



<p>Mit einer anderen Powerbank ging der Betrieb mit dem Polyend Play+ dann problemlos und ich konnte die Ursache klar auf die Modellreihe zurückführen. Kurioserweise unterschied sich die problematische Variante nicht großartig von der funktionierenden Variante: 10500 mAh, 22.5 W im Gegensatz zu der geringfügig schwächeren Lösung mit 10000 mAh und 22.5 W. Und um die Sache noch verwirrender zu machen: Beide Powerbanks kamen vom gleichen Vertrieb (INIU).</p>



<p>Hier kann ich also nur raten, es selbst auszuprobieren, oder gleich die Variante zu bestellen, die bei mir mit verschiedenen Geräten erfolgreich getestet wurde (s.u. bei Empfehlungen)</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-test-setup">Das Test-Setup</h2>



<p>Eigentlich ist das hier kein klassischer Vergleichstest, sondern vielmehr aus der Praxis geboren. Denn bei vielen Sounddesign-Projekten wollte ich nicht stationär gebunden sein. Angefangen hatte die Suche nach einer mobilen Spannungsversorgung für die MPC One und ging dann über verschiedene Instrumente bis zuletzt der neuen Polyend Play+ und Tracker+ Modelle. </p>



<p>Und am Anfang hatte ich schlicht Glück, weil ich anscheinend durch Zufall gleich auf ein richtiges Pferd gesetzt hatte. Denn als es bei einem später angeschafften Akkupack ständig zu Spannungsaussetzern kam, merkte ich, dass es durchaus gravierende Unterschiede gibt. Ein Montagsmodell kann ich dabei ausschließen, denn ich hatte mir ein Ersatzgerät des gleichen Typs besorgt.</p>



<p>Damit ihr nicht in die gleiche Falle tappt, bekommt ihr jetzt Empfehlungen, die sich in der Praxis bewährt haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-powerbank-fur-synths-empfehlungen">Powerbank für Synths: Empfehlungen</h2>



<p>Falls ihr vorhabt, lediglich Geräte mit USB-Spannungsversorgung zu betreiben, reichen häufig die typischen Powerbanks aus dem Computer-Fachhandel. Kapazität und Ladegeschwindigkeiten sind hier ein Faktor. Vor allem aber auch die kontinuierliche Spannungsversorgung, damit euch nicht mitten in der Produktion plötzlich ein Ausfall die Arbeit vernichtet.</p>



<p>Gute Erfahrung habe ich hier mit dem Modell &#8222;INIU Power Bank 22.5W, 10000 mAh&#8220; gemacht, die über mehrere Stunden an Polyend-Grooveboxen hingen. Gleichzeitig ist diese Powerbank mit rund 25 € noch relativ günstig. Falls ihr vorhabt, auch 9- oder 12 Volt-Geräte mit dieser Powerbank zu betreiben, solltet ihr noch Zubehör wie Ripcord Spannungswandler einplanen.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="417" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/INIU-Powerbank-20000mAh-65W.jpg" alt="Wer nur Synths mit USB-Spannungsversorgung betreiben will, kann gut auf typische Powerbanks ausweichen. Hier muss man aber auf eine stabile Spannungsversorgung achten." class="wp-image-11722" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/INIU-Powerbank-20000mAh-65W.jpg 500w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/INIU-Powerbank-20000mAh-65W-300x250.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Wer nur Synths mit USB-Spannungsversorgung betreiben will, kann gut auf typische Powerbanks ausweichen. Hier muss man aber auf eine stabile Spannungsversorgung achten.</em></figcaption></figure>
</div>


<p>▶ INIU Power Bank bei Amazon kaufen (Affiliate-Link): <a href="https://amzn.to/4eCGFj0">https://amzn.to/4eCGFj0</a></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="353" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Harley-Benton-Akkupack.jpg" alt="Mit zwei 9V-Anschlüssen und einem USB-Anschluss ist das Harley Benton gut für kleine Setups geeignet" class="wp-image-11721" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Harley-Benton-Akkupack.jpg 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Harley-Benton-Akkupack-300x177.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Mit zwei 9V-Anschlüssen und einem USB-Anschluss ist das Harley Benton gut für kleine Setups geeignet</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Falls ihr euch Adapterkabel sparen wollt oder viele direkte Anschlussmöglichkeiten bevorzugt, wird die Auswahl zwar bedeutend kleiner. Dennoch gibt es auch hier sehr gute Lösungen. Spezialisiertes Zubehör wie die Harley Benton PowerPlant Powerbank liefern neben dem 5V USB-Anschluss auch 9Volt-Ausgänge für Gitarrenpedale. Soll damit auch ein Synth betrieben werden, müsst ihr auch auf die Polarität achten.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/402819.jpg" alt="Harley Benton PowerPlant Powerbank" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/harley_benton.gif" alt="Harley Benton" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Harley Benton PowerPlant Powerbank</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 88.64%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/harley_benton_powerplant_powerbank_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=powerbank&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">273 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">39 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/harley_benton_powerplant_powerbank.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=powerbank&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p>Den Anschluss-Overkill bei Powerbänken liefert schließlich das Joyo JP-05 Power Bank Supply 5. Das Modell von Joyo liefert an einem Ausgang variabel 9, 12 und 18 Volt, hinzu kommt ein 5V-USB-Ausgang, sowie sieben 9V-Ausgänge für Gitarreneffektpedale. Auch hier müsst ihr jedoch wieder auf die Polarität eurer Geräte achten. Wollt ihr das Joyo etwa mit Elektron-Geräten betreiben müsst ihr noch einen (oder mehrere) Polaritätswechsler in der korrekten Größe einplanen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="453" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Power-Supply-5-JOYO-Powerbank-fuer-Synths-1024x453.jpg" alt="Power Supply 5 von JOYO bietet das volle Paket für mittlere Setups." class="wp-image-11725" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Power-Supply-5-JOYO-Powerbank-fuer-Synths-1024x453.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Power-Supply-5-JOYO-Powerbank-fuer-Synths-300x133.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Power-Supply-5-JOYO-Powerbank-fuer-Synths-768x340.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Power-Supply-5-JOYO-Powerbank-fuer-Synths.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Power Supply 5 von JOYO bietet das volle Paket für mittlere Setups. Achtet auch hier auf die richtigen Anschlüsse und plant Polaritätswandler mit ein.</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/442127.jpg" alt="Joyo JP-05 Power Bank Supply 5" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/joyo.gif" alt="Joyo" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Joyo JP-05 Power Bank Supply 5</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 95.03%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/joyo_jp_05_power_bank_supply_5_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=powerbank&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">189 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">58 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/joyo_jp_05_power_bank_supply_5.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=powerbank&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/222166.jpg" alt="Voodoo Lab Pedal Cable PPL6-R" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/voodoo_lab.gif" alt="Voodoo Lab" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Voodoo Lab Pedal Cable PPL6-R</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 96.95%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/voodoo_lab_pedal_cable_ppl6_r_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=powerbank&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">105 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">5,90 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/voodoo_lab_pedal_cable_ppl6_r.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=powerbank&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-auch-bei-akkus-sollte-man-nicht-sparen">Auch bei Akkus sollte man nicht sparen</h2>



<p>Bietet euer Synthesizer optional Batteriebetrieb an, ist das natürlich auch eine Möglichkeit, mobil Musik zu produzieren. Und viele Synths wie z.B. der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-4d-test/">Roland SH-4d</a> oder der Teenage Engineering PO-133 K.O. II lassen sich gleichermaßen über USB via Powerbank, oder mit Batterien betreiben. Andere wiederum wie der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sonicware-lofi-12-xt-test-lofi-sampler-fuer-elektronische-musik/">Sonicware Lofi-12 XT</a> oder die <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sonicware-liven-mega-synthesis-test-arcade-synth/">LIVEN-Modelle</a> haben nur ein Batteriefach neben dem Netzbetrieb, oder werden sogar komplett ohne Netzteil ausgeliefert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="504" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/eneloop-pro-aa-akkus-fuer-synthesizer.jpg" alt="Die eneloop pro sind mittlerweile zum Standard geworden, wenn es um hochwertige AA Akkus für Synthesizer geht" class="wp-image-11720" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/eneloop-pro-aa-akkus-fuer-synthesizer.jpg 350w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/eneloop-pro-aa-akkus-fuer-synthesizer-208x300.jpg 208w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die eneloop pro sind mittlerweile zum Standard geworden, wenn es um hochwertige AA Akkus für Synthesizer geht</em></figcaption></figure>
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<p>In diesem Bereich habe ich viel zu viele Akkuvarianten durch: von günstigen NoName-Artikeln bis hin zu &#8222;Spitzenmodellen&#8220; aus der Drogerie. Bisher konnte mich allerdings wirklich nur die <a href="https://amzn.to/4eBytzv">eneloop-Pro-Serie von Panasonic</a> voll überzeugen. Die AA-Batterien zeichnen sich durch lange Laufzeit aus und sollen ihre volle Leistung bis zu 500 Ladezyklen lang garantieren. Bei Sonicware -Synths fiel mir z.B. auf, dass ich mit diesen Akkus insgesamt 5 Stunden (30 % länger) arbeiten konnte. Und das im im Vergleich zu den ebenfalls nicht schlechten Akkus Varta AA 2600 mAh NiMH.</p>



<p>▶▶▶ Panasonic eneloop Pro AA bei Amazon kaufen (Affiliate-Link): <a href="https://amzn.to/4eBytzv" rel="sponsored nofollow">https://amzn.to/4eBytzv</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ladestation-fur-akkus">Ladestation für Akkus</h2>



<p>Wer sich gute Akkus zulegt, sollte auch bei der Ladestation nicht sparen. Features wie intelligentes Laden etc. sorgen dafür, dass ihr schnell wieder einsatzbereit seid und Akkus länger betreiben könnt. Zusätzlich solltet ihr darauf achten, dass die Ladestation mehrere Akkutypen laden kann, also neben den weit verbreiteten AA-Batterien auch AAA unterstützt, und vielleicht sogar USB-Buchsen zum Laden von Smartphones oder internen Akkupacks wie beim <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Roland S-1</a> mitbringt.</p>



<p>Nützlich ist zudem eine Ladeanzeige. So habt ihr direkt im Blick, welche Akkus wann wieder einsatzbereit sind. Ein Farbdisplay ist für die meisten Anwendungen eher ein nettes Gimmick und treibt den Preis nur unnötig in die Höhe.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="783" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/solides-Ladegeraet-Varta.webp" alt="Solides Ladegerät für bis zu vier AA / AAA Akkus. Zudem bietet das VARTA noch einen USB-Ladeport und die Möglichkeit 9V Akkublöcke zu laden." class="wp-image-11726" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/solides-Ladegeraet-Varta.webp 500w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/solides-Ladegeraet-Varta-192x300.webp 192w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Solides Ladegerät für bis zu vier AA / AAA Akkus. Zudem bietet das VARTA noch einen USB-Ladeport und die Möglichkeit 9V Akkublöcke zu laden.</em></figcaption></figure>
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<p>Das VARTA Akku-Ladegerät LCD Plug-Charger kann bis zu vier AA oder AAA Akkus separat voneinander laden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit auch einen 9V Akkublock aufzuladen oder mit dem USB-Ladeanschluss weitere Peripherie zu versorgen.</p>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="679" height="451" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/ansmann-powerline-8-ladestation.webp" alt="Ladegeraet fuer AA, AAA und USB: Das Ansmann Powerline 8" class="wp-image-11719" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/ansmann-powerline-8-ladestation.webp 679w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/ansmann-powerline-8-ladestation-300x199.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /><figcaption class="wp-element-caption">Solides Ladegerät fuer AA, AAA und USB: Das Ansmann Powerline 8 bietet viele Funktionen</figcaption></figure>
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<p>Das Ansmann Powerline 8 hat Ladekapazität für bis zu acht AA oder AAA Batterien und eine Anschlusstelle für USB-Geräte. LEDs auf der Oberseite geben den Ladestatus an und smarte Funktionen wie automatische Abschaltung, Temperaturüberwachung, Entladung und Prüfung auf Defekte erweisen sich im Alltag als nützlich.</p>



<p>▶▶▶ Ansmann 8-fach Ladegerät mit USB-Ladeport bei Amazon kaufen (Affiliate-Link): <a href="https://amzn.to/3XZiS6L" rel="sponsored nofollow">https://amzn.to/3XZiS6L</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-powerbank-fur-synthesizer-worauf-sollte-man-noch-achten">Powerbank für Synthesizer: Worauf sollte man noch achten?</h2>



<p>Im Betrieb solltet ihr vermeiden, dass Lithium-Ionen-Akkus &#8211; was wohl für die meisten Powerbanks zutrifft &#8211; nicht über 35 Grad warm werden. Starke Hitze wirkt sich negativ auf die Kapazität der Powerbank aus. In der prallen Sommersonne Musik machen und die Powerbank offen ins Gras zu legen, ist also keine gute Idee.</p>



<p>Ebenso ist es natürlich nicht so schlau, die Powerbank herumzuwerfen oder fallen zu lassen. Wird die Powerbank längere Zeit nicht genutzt, solltet ihr vor dem Wegpacken sicherstellen, dass sie über die Hälfte geladen ist. So vermeidet ihr eine Tiefenentladung oder unnötigen Stress für die Zellen, weil die Powerbank zu stark aufgeladen ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-usb-midi-interfaces-fuer-elektronische-musik/">Die besten USB MIDI Interfaces für elektronische Musik</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/usb-hub-fuer-audio-interfaces-und-synthesizer-die-besten-modelle/">USB Hub für Audio Interfaces und Synthesizer: Die besten Modelle</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>MOOG MUSE Test: Moogs bester Synth?</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/moog-muse-test-moogs-bester-synth/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 16:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem nicht ganz unumstrittenen Flaggschiff &#8222;One&#8220; schickt Moog nach einigen Jahren wieder einen speicherbaren Polysynth ins Rennen. Der Moog Muse ist achtfach polyfon, bi-timbral, weitgehend analog und &#8211; für einen polyfonen Moog überraschend &#8211; deutlich unterhalb der 4000 € Marke angesiedelt. Wie gut das Konzept aufgeht, erfahrt ihr im MOOG MUSE Test. Doch zunächst &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-yoast-seo-estimated-reading-time yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__reading-time">14</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Nach dem nicht ganz unumstrittenen Flaggschiff &#8222;One&#8220; schickt Moog nach einigen Jahren wieder einen speicherbaren Polysynth ins Rennen. Der <a href="https://www.moogmusic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">M</a><a href="https://www.moogmusic.com/">oog Muse</a> ist achtfach <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">polyfon</a>, bi-timbral, weitgehend analog und &#8211; für einen polyfonen Moog überraschend &#8211; deutlich unterhalb der 4000 € Marke angesiedelt. Wie gut das Konzept aufgeht, erfahrt ihr im MOOG MUSE Test. Doch zunächst gibt es erstmal ein Demovideo zur Einstimmung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>MOOG MUSE Demovideo</em></figcaption></figure>



<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/5202b18e92fd4110adc9df67d232a0f0" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-moog-muse-auf-einen-blick">MOOG Muse: Auf einen Blick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>8-fach polyfoner Analogsynth mit Bi-Timbralität und Stack-Modus</li>



<li>61 gewichtete Tasten mit Aftertouch</li>



<li>64-Step-Sequencer und Arpeggiator mit eigenen Mustern</li>



<li>Analoge Oszillatoren, Filter und Amps</li>



<li>3 digitale LFOs, 2 digitale Hüllkurven mit umfangreichen Möglichkeiten zur Detailbearbeitung</li>
</ul>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/intl/moog_muse.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">MOOG Muse Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/intl/moog_muse.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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					<img decoding="async" height="120" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-draufsicht.webp" alt="MOOG Muse: Achtfach polyfon, bitimbral und etliche Modulationsmöglichkeiten">
				</a>
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					<span class="wpas--rating-name">Features</span>
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					<span class="wpas--rating-name">Preis/Leistung</span>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Flexibler Sound, der von Retro bis modern reicht</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Durchdachte Bedienung für Live und Studio</li></ul>
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			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Factory-Presets wenig auf elektronische Musik ausgerichtet</li><li><span class="icon-cross"></span>Poly-Aftertouch wäre super gewesen</li></ul>
			</div></div></div>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-moog-muse-auf-einen-blick" data-level="2">MOOG Muse: Auf einen Blick</a></li><li><a href="#h-erster-eindruck" data-level="2">Erster Eindruck</a></li><li><a href="#h-moog-muse-tastatur" data-level="2">MOOG Muse Tastatur</a></li><li><a href="#h-anschlusse" data-level="2">Anschlüsse</a></li><li><a href="#h-factory-presets" data-level="2">Factory-Presets</a></li><li><a href="#h-die-stimmenverteilung" data-level="2">Die Stimmenverteilung</a></li><li><a href="#h-moog-muse-oszillatoren" data-level="2">MOOG Muse Oszillatoren</a></li><li><a href="#h-die-filtersektion" data-level="2">Die Filtersektion</a></li><li><a href="#h-modulationsebe-bewegung-in-die-sounds-bringen" data-level="2">Modulationsebe: Bewegung in die Sounds bringen</a><ul><li><a href="#h-lfos" data-level="3">LFOs</a></li><li><a href="#h-die-hullkurven" data-level="3">Die Hüllkurven</a></li><li><a href="#h-zuweisung-der-spielhilfen" data-level="3">Zuweisung der Spielhilfen</a></li><li><a href="#h-modulationsmatrix-des-moog-muse" data-level="3">Modulationsmatrix des MOOG Muse</a></li></ul></li><li><a href="#h-arp-und-sequencer" data-level="2">Arp und Sequencer</a></li><li><a href="#h-delay-effekt" data-level="2">Delay-Effekt</a></li><li><a href="#h-moog-muse-test-fazit" data-level="2">MOOG Muse Test: Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-erster-eindruck">Erster Eindruck</h2>



<p>Der MUSE kommt im Karton samt Umverpackung, die mich einiges an (Angst-)Schweiß gekostet haben. Zum einen ist da das Gewicht von knapp 15 kg, das man bei den recht großen Ausmaßen eines ausladenden 5-Oktaven-Synths erst einmal auf den Studiotisch wuchten muss. Natürlich ist das nichts im Vergleich zu alten analogen Schlachtschiffen, dennoch war ich etwas überrascht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="345" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/MUSE-von-Moog-1024x345.webp" alt="MOOG Muse Test Schraegansicht" class="wp-image-11855" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/MUSE-von-Moog-1024x345.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/MUSE-von-Moog-300x101.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/MUSE-von-Moog-768x259.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/MUSE-von-Moog.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">MOOG Muse</figcaption></figure>



<p>Womöglich hatte ich meine Mühen aber auch dadurch, dass beide Kartons ultraeng geschnitten sind. Keine Angst, das wird keine lange Unboxing-Erfahrung. Aber wer Kartons aufbewahren will oder muss, sollte wissen, dass sich der Muse im Umkarton sprichwörtlich festsaugt. Anschließend durfte ich mit dem zweiten Karton ähnlich kämpfen. Dieser wird aufgeklappt, dessen Klappradius ist aber derart knapp bemessen, dass insgesamt rund 5 Minuten vergingen, bevor ich den MUSE erstmalig in seiner ganzen Pracht vor mir hatte.</p>



<p>Die Wheels erinnern an den Prodigy, die kleinen Faderkappen aus der Mixersektion an den MG1, und gemeinsam mit modernen Elementen aus MOOG One und Subsequent 37 entsteht eine interessante Mischung, die rein optisch vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Design ist aber immer eine Frage des Geschmacks und rein von der haptischen Erfahrung gibt es beim MUSE nichts zu beanstanden. Alles reagiert schnell, die Drehregler und Fader haben einen angenehmen Widerstand ohne zu sperrig zu wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-moog-muse-tastatur">MOOG Muse Tastatur</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="276" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-schraeg-1024x276.webp" alt="61 leicht gewichtete Tasten mit Anschlagdynamik und Aftertouch" class="wp-image-11853" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-schraeg-1024x276.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-schraeg-300x81.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-schraeg-768x207.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-schraeg.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>MOOG Muse: 61 leicht gewichtete Tasten mit Anschlagdynamik und Aftertouch</em></figcaption></figure>



<p>Bei der Tastatur handelt es um eine 61 Tasten-Variante inklusive monofonem Aftertouch und Anschlagdynamik. Polyfoner Aftertouch hätte bei dieser tollen Klangerzeugung sicherlich Sinn ergeben, aber auch so spielt sich die leicht gewichtete Tastatur hervorragend. Gut finde ich, dass man bei Moog an unterschiedliche Velocity-Kurven und &#8211; was ebenso wichtig ist und häufig übersehen wird &#8211; an Slew für den Aftertouch gedacht hat. Das kann über die Modulationsmatrix pro gesteuertem Modulationsziel frei eingestellt werden und verhindert abrupte Klangänderungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse">Anschlüsse</h2>



<p>Auf der Rückseite finden sich neben USB-Anschlüssen, zwei Pedal-Eingängen und einem 5-POL-MIDI-Trio noch sechs CV-Buchsen (2xIn, 2xOut, Clock I/O), sowie das obligatorische Stereo-Ausgangspaar. Hier hätte ich mir in dieser Preisklasse noch zwei weitere Einzelausgangsänge gewünscht, weil der MOOG Muse bi-timbral ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="232" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-anschluesse-1024x232.webp" alt="Anschluesse auf der Rueckseite des MOOG Muse" class="wp-image-11847" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-anschluesse-1024x232.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-anschluesse-300x68.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-anschluesse-768x174.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-anschluesse.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Anschlüsse auf der Rückseite des MOOG Muse</figcaption></figure>



<p>Der Kopfhöreranschluss befindet sich vorne am Synth und lässt sich über einen dedizierten Lautstärkeregler auf der Oberseite separat einpegeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-factory-presets">Factory-Presets</h2>



<p>Beim Durchgehen der Werkspresets sprang der Funke zumindest bei mir noch nicht über. Das liegt hier jedoch nicht an der Qualität der Sounds, sondern vielmehr an der Genreausrichtung. So hatte ich das Gefühl, dass ein zentraler Fokus auf &#8222;echten&#8220; Musikern (also keine Sound-Frickler wie mich) liegt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="361" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/MOOG-Muse-polyfoner-analogsynth-1024x361.webp" alt="Moog Muse" class="wp-image-11851" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/MOOG-Muse-polyfoner-analogsynth-1024x361.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/MOOG-Muse-polyfoner-analogsynth-300x106.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/MOOG-Muse-polyfoner-analogsynth-768x271.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/MOOG-Muse-polyfoner-analogsynth.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">MOOG Muse</figcaption></figure>



<p>Dementsprechend finden sich in den knapp 220 der insgesamt 256 Soundspeicher vor allem Presets für Top40, Rock und Pop. Also viele Orgeln, String-Sounds, Funk-Leads und Moog-Klassiker. Wer sich so einen Synth ins Haus stellt, wird aber sicherlich auch gerne selbst ins Sounddesign einsteigen. Und das ist genau der Punkt, an dem es richtig spannend wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-stimmenverteilung">Die Stimmenverteilung</h2>



<p>Die achtfache Polyfonie lässt sich frei auf die beiden Layer aufteilen, oder im ultrafetten Unisono-Modus spielen. Bei Bedarf könnte man im Splitmodus etwa einen Dual-Unisono-Bass mit einem 6-fach polyfonen String-Sound kombinieren.</p>



<p>Per Spreadregler wird bestimmt, wie stark die einzelnen Voices im Stereopanorama verteilt sind. Das führt zu herrlich breiten Klängen, von denen gerade atmosphärische Sounds profitieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-moog-muse-oszillatoren">MOOG Muse Oszillatoren</h2>



<p>Die Oszillatoren basieren laut Moog (bzw. des MUSE-Produktspezialisten, mit dem ich im Austausch war) auf der MOOG Voyager-Serie und bieten einen großartigen Klang. Die Schwingungsformen lassen sich fließend zwischen Sägezahn und Rechteck überblenden. Zusätzlich kann man die Schwingungsform von Dreieck zu Sägezahn formen und hat zudem noch die Möglichkeit, die Pulsbreite des Rechtecks zu bestimmen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="709" height="281" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-oszillatoren-mixer.webp" alt="Die Oszillatoren und Mixer" class="wp-image-11850" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-oszillatoren-mixer.webp 709w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-oszillatoren-mixer-300x119.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Moog Muse: Oszillatoren und Mixer</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Und da das alles auch als Modulationsziel zur Verfügung steht, ist bereits auf Oszillatorenebene einiges an Klangformung möglich. Dabei habe ich noch nicht einmal erwähnt, dass zusätzlich noch analoge Sync, FM und Ringmodulation vorhanden sind. Falls das immer noch nicht reicht, kann man darüber hinaus noch den analogen Modulation Oscillator auf hörbare Frequenz umschalten und diesen (optional) an die Tonhöhe koppeln.</p>



<p>Zwar verzichtet man beim Mod Oszillator auf Sync, PWM oder Ring Modulation. Die Nutzung als FM-Quelle ist aber möglich, indem man den Modulationsozillator auf die anderen Oszillatoren routet. Zudem stehen hier auch Filter Cutoff (1/2), PWM, VCA, Pan und PWM als Modulationsziele im direkten Zugriff. AM und PWM im hörbaren Bereich sind dadurch schnell umgesetzt und ermöglichen ein breites Spektrum an disharmonischen, metallischen und obertonreichen Sounds.</p>



<p>Zusammengefasst werden die einzelnen Signale anschließend im Mixer, wo man neben den drei Oszillatoren auch das Signal des Ringmodulators, sowie Rauschen einspeisen kann. Am Ende kann man mit Overload das Mixersignal noch vor der Filterstufe sättigen, was zu noch brachialeren Sounds mit kräftigem Tiefenschub führt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-filtersektion">Die Filtersektion</h2>



<p>MOOG Muse besitzt zwei resonanzfähige Filter, die sich parallel, in Serie oder Stereo betreiben lassen. Das erste Filter bietet alternativ Hochpass als Betriebsart, sodass beide in Serie geschaltet auch einen Bandpass-Filter ergeben.</p>



<p>Im direkten Zugriff hat man hier neben der Modulationsintensität der Hüllkurven noch das Keytracking pro Filter. Per Wahlschalter wird bestimmt, ob es deaktiviert, oder bei 50 % bzw. 100 % liegt. Wer Zwischenwerte benötigt, kann das problemlos über die Modmatrix realisieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="519" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-dual-filter-1024x519.webp" alt="Zwei Filter im Moog Muse" class="wp-image-11849" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-dual-filter-1024x519.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-dual-filter-300x152.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-dual-filter-768x389.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-dual-filter.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Moog Muse bietet zwei eigenständige Filter pro Layer</em></figcaption></figure>



<p>Über den MOOG-Filterklang muss man glaube ich kaum noch ein Wort verlieren. Es packt kräftig zu und verliert auch bei höherer Resonanz nicht allzusehr an <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a>. Wer trotzdem noch kompensieren möchte, kann mit der bereits erwähnten Sättigunsstufe im Mixer das Bassfundament aufpumpen.</p>



<p>Umgekehrt &#8211; und das finde ich ziemlich praktisch &#8211; steht ganz am Ende der Signalkette ein weiteres Hochpassfilter (ohne Resonanz) bereit, um den sehr fetten Grundsound des MOOG Muse zu zähmen. Nicht nur für Live-Musiker dürfte das ein sinnvolles Feature sein, um den Muse schneller in den Mix zu integrieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulationsebe-bewegung-in-die-sounds-bringen">Modulationsebe: Bewegung in die Sounds bringen</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-lfos">LFOs</h3>



<p>Neben dem eben erwähnten Modulationsoszillator gibt es beim MOOG Muse drei weitere LFOs, die ebenfalls bis in den hörbaren Bereich reichen. Diese sind digital aufgebaut, was Puristen unter Umständen kritisieren, in der Praxis allerdings einige Vorteile mit sich bringt.  </p>



<p>Man bekommt drei digitale LFOs mit verschiedenen Wellenformen, die sich an die Tonhöhe koppeln lassen und bei Bedarf bis in den Audiobereich reichen. Natürlich sind sie BPM-synchronisierbar und verfügen über Retrigger per Tastenanschlag. </p>



<p>Rein auf das Layout bezogen sind die ersten beiden LFOs konzeptionell &#8222;frei&#8220; zuweisbar, während LFO 3 erstmal auf die Tonhöhe wirkt. Wie bei den anderen Funktionsgruppen auch, ist das aber nur eine theoretische Ausrichtung. Man kann LFO 3 problemlos anderen Dingen zuweisen, hat hier aber weniger Möglichkeiten als bei den anderen LFOs.</p>



<p>Diese überzeugen durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schwingungsformen, die abseits von den Standards auch eine Auswahl an User-Modellen beinhalten. Importieren oder Zeichnen eigener Schwingungsformen wie beim <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">MD 900</a> oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/waldorf-iridium-patches-fuer-ambient-und-techno-hibernation-sound-pack/">Waldorf Iridium</a> sind zwar (noch?) nicht möglich. Trotzdem sind gerade die rhythmischen Muster bei den User-Schwingungsformen perfekt für elektronische Musik.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-hullkurven">Die Hüllkurven</h3>



<p>Moog Muse bietet zwei ADSR-Hüllkurven mit aktivierbarem Loop, eine davon ist per default dem Filter, die andere dem VCA zugewiesen. Wer dieses Routing auflösen möchte, um etwa die Tonhöhe eines Oszillators zu steuern, kann das fix über den Assign-Taster erledigen.</p>



<p>Mit dem Taster in der rechten Ecke der Sektion gelangt man wieder in Submenüs, in denen sich weitere Funktionen verstecken. Allen voran die Möglichkeit, den Verlauf einzelner Segmente zu beeinflussen, dürfte die Herzen vieler Sounddesigner schneller schlagen lassen. Im Standardmodus liefern die Hüllkurve diesen herrlich bauchigen Punch, den man von Moog kennt. Wer es noch knackiger oder gemächlicher möchte, bastelt sich hier seinen Traumverlauf zusammen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="387" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-delay-huellkurven.webp" alt="Hüllkurven, Delay und Preset-Auswahl" class="wp-image-11848" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-delay-huellkurven.webp 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-delay-huellkurven-300x116.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-delay-huellkurven-768x297.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><br><em>Moog Muse: Hüllkurven, Delay und Preset-Auswahl</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Natürlich kann man nie genügend Modulationsquellen haben und auf den ersten Blick mag eine dedizierte Modulationshüllkurve fehlen. Aber man kann diese Funktion in den meisten Anwendungen auch durch geschickte Routings oder One-Shot-Modi bei den LFOs ersetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-zuweisung-der-spielhilfen">Zuweisung der Spielhilfen</h3>



<p>Besonders gut gelöst ist die schnelle Zuweisung der Controller Aftertouch, Modwheel etc. Wie bereits bei den LFOs reicht hier ein Druck auf den Assign-Taster, gefolgt vom Drehen des Zielparameters bis zur gewünschten Modulationsintensität, und abschließendes Bestätigen im Menü. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-modulationsmatrix-des-moog-muse">Modulationsmatrix des MOOG Muse</h3>



<p>Wer noch weiter gehen möchte, etwa um Metamodulationen hinzuzufügen bei der eine dritte Modulationsquelle die Modulationsintensität bestimmt, kann dafür in die Modulationsmatrix abtauchen.</p>



<p>In insgesamt 16 Slots können jeweils Quellen einer Vielzahl an Zielen zugewiesen werden. In jeweils zwei weiteren Slots bestimmt man dann optional, ob weitere Modulationsquellen diese Intensität beeinflussen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="420" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-draufsicht-1024x420.webp" alt="MOOG Muse: Achtfach polyfon, bitimbral und etliche Modulationsmöglichkeiten" class="wp-image-11852" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-draufsicht-1024x420.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-draufsicht-300x123.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-draufsicht-768x315.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/moog-muse-test-draufsicht.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>MOOG Muse: Achtfach polyfon, bitimbral und etliche Modulationsmöglichkeiten</em></figcaption></figure>



<p>Hat man sich an die finale Bestätigung im Modulationsmenü gewöhnt, geht das Arbeiten mit der Matrix fließend von der Hand. Dieser zusätzliche Schritt verwirrte mich manchmal, da ich direkt vor dem MUSE ein Soundpack für den TEO-5 erstellte, bei dem auf diesen letzten Schritt verzichtet wird. Welche Lösung man bevorzugt, ist vermutlich Geschmackssache. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.</p>



<p>Bei den Quellen fehlen mir zum Zeitpunkt dieses Tests noch ein paar Optionen, allen voran Random, Voice und Noise. Vieles kann man allerdings schon über die LFOs oder den Mod-Oszillator realisieren. Laut Moog ist das Potential auch noch nicht ausgeschöpft. So können wir in einem zukünftigen Update sicherlich noch weitere Quellen erwarten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-arp-und-sequencer">Arp und Sequencer</h2>



<p>Ebenfalls recht prominent neben dem Hauptmenü platziert sind der Arpeggiator und Sequencer. Der Arpeggiator ermöglicht neben den obligatorischen Standards auch die Erstellung eigener Rhythmuspatterns.</p>



<p>Der 64-Step-Sequencer lässt sich live und in einzelnen Steps programmieren, oder er springt &#8211; wie etwa bei einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> &#8211; immer zum nächsten Step weiter, sobald eine Note (oder ein Akkord) gespielt wurde.</p>



<p>Anschließend stehen umfangreiche Modulationsmöglichkeiten zur Verfügung, um die Sequenzen abwechslungsreich zu gestalten. Wer gezielt in den Verlauf eingreifen will, kann im Menü die einzelnen Noten gezielt bearbeiten (z.B. Velocity oder Gate-Länge).</p>



<p>Sobald ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid, könnt ihr die Sequenz in einem der 256 Sequence-Speicherplätzen verewigen oder mit anderen Sequenzen per Pattern-Chain verknüpfen.</p>



<p>Ein Feature, das ich auch bei anderen (multitimbralen) Synths schätze ist, dass man für den Arpeggiator und Sequencer bei beiden Timbres unterschiedliche Taktarten auswählen kann. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-delay-effekt">Delay-Effekt</h2>



<p>Bevor wir zum Fazit kommen, möchte ich noch kurz den Delay-Effekt erwähnen. Moog hat hier einen hervorragend klingenden Algorithmus implementiert, der sich dank Diffusion auch in Richtung Reverb verschieben lässt.</p>



<p>Dank des integrierten Filters, Ping-Pong-Modi und BPM-Synchronität liefert das Delay ein breites Klangspektrum; von schnellen Slapback-Echos bis hin zu treibenden Dub-Delays.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><a href="https://limbicbits.com/moog-muse-presets-luna-sound-pack/"><em>MOOG MUSE Presets für Ambient, Techno und Electronica</em></a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-moog-muse-test-fazit">MOOG Muse Test: Fazit</h2>



<p>Zumindest für mich ist der MUSE eines der besten Instrumente, die MOOG bisher herausgebracht hat, ja sogar einer der besten analogen Polysynths, die ich bislang testen durfte. Bisher hatte ich aber immer auch eine gewisse Hassliebe mit den Moog-Klassikern. Denn nach einer anfänglichen Euphoriephase stellte sich meistens recht schnell Ernüchterung ein. Und zwar spätestens dann, wenn ich den dominanten Sound in den Mix integrieren wollte. Das liegt aber an mir und kann definitiv nicht Moog angelastet werden, die echt gute Instrumente bauen.</p>



<p>Und genau aus diesem Grund sollte man mein positives Feedback am Ende dieses Moog Muse Tests mit einer großen Portion Skepsis sehen. Vielleicht ist der Muse für die Enthusiasten des klassischen MOOG-Sounds eine herbe Enttäuschung? Kollegen von mir ziehen zum Beispiel den Matriarch-Sound dem des MOOG Muse jederzeit vor. Am besten ist es also, ihr probiert den Synth selbst aus.</p>



<p>Am Ende steht für mich der Sound, der mich total abholt: gewaltige Bässe, breite Pads, komplexe Leads, experimentelles Zeug. Gleichzeitig bietet der MUSE eine gut gemachte Benutzeroberfläche, die diese Vielseitigkeit ausgezeichnet beherrschbar macht. Auch für komplexes Sounddesign hat der MUSE eine Vielzahl spannender Features an Bord. Für mich ist der Muse ganz klar ein Gewinn für die Synthesizerlandschaft.</p>



<div id="cf-productswidget-274" class="cf-productswidget"></div>
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<h4 class="wp-block-heading" id="h-andere-artikel">Andere Artikel</h4>



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		<title>Die besten Synthesizer für Dub Techno</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 10:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[dub techno]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Workshop Dub Techno produzieren habe ich bereits gezeigt, wie man die bekannten Dub Chords und Pads produziert. Welche Synthesizer sich für die charaktervollen Sounds besonders gut eignen, erfahrt in diesem Artikel &#8222;Synthesizer für Dub Techno&#8220;. Denn selbst wenn die richtigen Effekte wie etwa Delay, Reverb oder Phaser einen großen Anteil am Sound haben, kommt &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Workshop Dub Techno</a> produzieren habe ich bereits gezeigt, wie man die bekannten Dub Chords und Pads produziert. Welche Synthesizer sich für die charaktervollen Sounds besonders gut eignen, erfahrt in diesem Artikel &#8222;Synthesizer für Dub Techno&#8220;. Denn selbst wenn die richtigen Effekte wie etwa <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Delay</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reverb</a> oder Phaser einen großen Anteil am Sound haben, kommt man mit einigen Synthesizern doch etwas schneller zum gewünschten Sound von Basic Channel, Fluxion, Rhythm &amp; Sound etc.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/e6bf4aa4c9d44ad5b630e6a8d806b8aa" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-worauf-sollte-man-bei-einem-synthesizer-fur-dub-techno-achten">Worauf sollte man bei einem Synthesizer für Dub Techno achten?</h2>



<p>Bevor wir zu ein paar konkreten Produktempfehlungen komme, sehen wir uns ein paar Eigenschaften an, die ein Synthesizer für Dub Techno mitbringen sollte. Wie immer ist das nicht dogmatisch zu verstehen, sondern sollte eine grobe Orientierung liefern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-grundsound">Grundsound</h3>



<p>Der Grundsound ist wie so häufig Geschmacksache. Für mich teilt sich dieses Genre vor allem in warme Analogchords und etwas metallischer klingende FM-Chords auf. Damit seid ihr also sowohl mit den meisten Analogsynths also auch digitalen Klangerzeugern auf der richtigen Seite. Wichtig ist dabei, dass der Synth über mindestens dreistimmige Polyphonie verfügt, damit ihr Chords auch ausreichend flexibel variieren könnt. Ja, es geht auch mit monophonen Synths, sofern sie über drei Oszillatoren verfügen. Aber so richtig Spaß macht das nicht.</p>



<p>In den meisten Fällen kommt es allerdings weniger darauf an, dass die Synthesizer ohne Ende fett sind. Das Bassfundament liefert im Dub Techno gerne die Kick oder ein spezieller <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass-Synth</a>, der sich dem Low End widmet.</p>



<p>Alternativ könnte sich auch der Einsatz eines Samplers lohnen. Selbst Gesamplete E-Pianos oder Orgel-Akkorde können bei entsprechender Nachbearbeitung eine sehr gute Ausgangsbasis für dubbige Chords bilden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-eine-gute-effektsektion">Eine gute Effektsektion</h3>



<p>Dub Techno lebt von spannenden Effekten. Umso wichtiger ist es, auf eine gut ausgestattete Effektsektion zu achten, wenn man nicht vorhat, mit externen Effekten zu arbeiten, oder diese in der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW </a>hinzuzufügen. Allerdings kann man hier auch am ehesten Kompromisse eingehen, denn es ist recht einfach, nicht vorhandene Effekte zu ersetzen &#8211; im Gegensatz zu einem guten Grundsound.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="388" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/12/korg_opsix_test_effekte-1024x388.jpg" alt="Korg Opsix Test - Effektsektion" class="wp-image-3271" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/12/korg_opsix_test_effekte-1024x388.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/12/korg_opsix_test_effekte-300x114.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/12/korg_opsix_test_effekte-768x291.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/12/korg_opsix_test_effekte.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eine interne Effektsektion hat vor allem im Live-Einsatz viele Vorteile</em></figcaption></figure>



<p>Falls man aber den Ansatz verfolgt, alles in einem Gerät zu haben, sollten mindestens diese drei Effekte vorhanden sein: (Tape- oder Analog-) Delay, Reverb und ein Modulationseffekte wie Phaser oder Flanger. Dabei ist darauf zu achten, dass man mehrere Effekte gleichzeitig einsetzen kann. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-flexible-soundengine-mit-ausreichend-modulationsmoglichkeiten">Flexible Soundengine mit ausreichend Modulationsmöglichkeiten</h3>



<p>War ich beim Thema Grundsound noch etwas schwammig, wird es jetzt konkreter: Dub Techno erzeugt seine Varianz über stark modulierte Klänge. Hierfür muss natürlich erst einmal eine ausreichend flexible Soundengine zur Verfügung stehen: Mehrere Hüllkurven und LFOs, verschiedene Oszillatoren, ein Multimodefilter (Bandpass wird im Dub Techno sehr häufig eingesetzt) und nicht zuletzt eine gut ausgestattete Modulationsmatrix bringen ordentlich Lebendigkeit in den Sound.</p>



<p>Die meisten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-fm-synthesizer-fuer-elektronische-musik-hardware-synths/">FM Synthesizer</a> bringen konzeptionell schon deutlich mehr Modulationsmöglichkeiten mit als viele Analogsynths. Denn hier werden die Lautstärken der einzelnen LFO jeweils mit eigenen Hüllkurven gesteuert. Nahezu immer gibt es dann noch LFOs und vielseitige FM-Algorithmen, um den Sound intensiv zu formen. Abstriche muss man hier häufig bei der Flexibilität der Oszillatoren machen. Gerade älteren Vertretern fehlt darüber hinaus noch ein Filter, um den Klang zusätzlich zu formen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-synthesizer-fur-dub-techno">Die besten Synthesizer für Dub Techno</h2>



<p>Und damit kommen wir jetzt zu ein paar Kaufempfehlungen, die ich selbst seit einiger Zeit einsetze und bedenkenlos (nicht nur) für dieses Genre empfehlen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-twisted-electrons-megafm">Twisted Electrons MEGAfm</h2>



<p>Diese Liste eröffnet der MEGAfm von <a href="https://twisted-electrons.com/product/megafm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twisted Electrons</a> (zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/twisted-electrons-megafm-test-und-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MEGAfm Test</a>). Der 4-Operatoren FM Synthesizer ist nicht nur aufgrund seiner einladenden Bedienung ein echter Geheimtipp für Dub Techno. Denn durch den charaktervollen Sound mit all seinen Nebengeräuschen, bitreduzierten Eigenheiten und Übersteuerungen, erzeugt der MEGAfm perfekt den organischen Vibe von Dub Techno. Um diesen organischen Schmutz in die Produktion zu bekommen, müsste man andernorts schon einiges an Nachbearbeitung mit einplanen. Der MEGAfm liefert das bereits ab Werk.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>MEGAfm Sound Demo</em></figcaption></figure>



<p>Nun sollte man sich beim MEGAfm aber zwei Dinge bewusst machen: Erstens besitzt der Synthesizer keine interne Effektsektion und die ist für Dub Techno zwingend nötig. Hier muss man also noch externe Effekte mit einkalkulieren, wenn man den Synth ohne <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> nutzt. Zweitens benötigt man etwas Zeit, bis man den Sound des MEGAfm in all seinen Nuancen erfasst hat und gezielt ins Sounddesign einsteigen kann. Vor allem die schnelle Übersteuerung, wenn man den Lautstärkeregler über fünzig Prozent zieht, ist für einige Nutzer erstmal ungewohnt. Hat man sich aber erst einmal darauf eingestimmt, ist der MEGAfm die perfekte Basis für Dub Techno.</p>



<div id="cf-productswidget-42" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-opsix-mkii">Korg opsix MKII</h2>



<p>Der opsix MKII von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> ist ein umfangreich ausgestatteter 6 OP FM Synthesizer mit zusätzlicher subtraktiven Synthese und einer komplexen Oszillatorsektion mit eigenen Filtern und Waveshaping. Kein Wunder also, warum der Synth im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-opsix-test-fm-synthesizer-mit-6-operatoren-und-va-synthese/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Korg opsix Test</a> so gut abgeschnitten hat. Hinzu kommt noch eine recht intuitive Bedienung, die den opsix auch für den Live-Einsatz als Synthesizer für Dub Techno prädestiniert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Demovideo: Dub Chords mit dem Korg opsix</em></figcaption></figure>



<p>Der Soundcharakter des opsix reicht von sphärisch weich bis hin zu körnig und metallisch. Im Prinzip liefert der opsix also die komplette Farbpalette an typischen Dub Techno Sounds. Im direkten Vergleich mit dem MEGAfm fehlt ihm manchmal allerdings das letzte Quäntchen an Charakter. Dafür bietet der opsix eine umfangreich ausgestattete Effektsektion, wodurch man sich im Live-Einsatz ein paar Effekte sparen kann.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-waldorf-iridium">Waldorf Iridium</h2>



<p>Apropos Flexibilität: Mit dem Iridium kommen wir jetzt zum absoluten Soundchamäleon. Eigentlich ist es alleine schon aufgrund des Preisunterschieds nicht ganz fair, dieses Schlachtschiff mit in die Liste aufzunehmen. Da sich der Iridium aber aufgrund einer extrem flexiblen Soundengine inklusive FM, VA, Granularsynthese, Physical Modelling und Wavetables perfekt für alle (Dub) Techno Spielarten eignet, durfte er in dieser Liste nicht fehlen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Waldorf Iridium Sound Demo</em></figcaption></figure>



<p>Der Grundsound ist typisch für neuere Waldorf-Synths, also eher im HiFi-Bereich. Mit der gezielten Kombination von Sampling und anderen Synthesen sind aber auch verrauschte Pads und deepe Chords überhaupt kein Problem. Vor allem, wenn man sich mal vor Augen führt, dass der Iridium pro Oszillator (!) einen kompletten Yamaha DX7 Synth mit sechs Operatoren nachbilden kann. Nutzt man den Iridium dann bitimbral, wären das bis zu sechs DX7 gleichzeitig. Oder eben eine wilde Kombination aus unterschiedlichen Syntheseformen.</p>



<p>Lediglich die Effektsektion ist mir hier etwas zu hochpoliert. Hier würde ich mir etwas mehr Flexibilität wünschen. Denn Dub Techno lebt gerade Live vom lebendigen Effekteinsatz und da sind die gebotenen Hall- und Delayalgorithmen eher hochwertig klingende Standardkost.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektron-digitone-2">Elektron Digitone 2</h2>



<p>Mit dem Elektron Digitone schaffte es neben dem MEGAfm ein zweiter 4 OP FM Synthesizer in dieser Liste. Zusätzlich zur FM Klangerzeugung bietet der Digitone allerdings noch einen recht umfangreichen Sequencer, subtraktive Synthese und ein übersichtliches Display. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Dub Techno mit dem Elektron Digitone (hier noch die Vorgängerversion)</em></figcaption></figure>



<p>Klanglich würde ich dem Digitone eher eine gewisse Melancholie zuschreiben, oder mit anderen Worten, der Digitone klingt im Vergleich zum MEGAfm deutlich cleaner und mittiger. Dub Chords sind hiermit problemlos möglich, allerdings muss man schon etwas tricksen, um dem kompakten Synth das Rauschen beizubringen, was ein essentieller Bestandteil im Dub Techno ist. Dafür bietet der Digitone allerdings eine extrem gute Effektsektion. Das Delay erzeugt mit wenigen Tricks echt gute Tape Echo Sounds (zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-5-sounddesign-tipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Elektron Digitone Sounddesign Tutorial</a>), das Reverb besitzt genau die atmosphärische Dichte, um sphärische Pads zu erzeugen.</p>



<div id="cf-productswidget-6" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-novation-peak">Novation Peak</h2>



<p>Der achtstimmig polyphone Hybridsynthesizer Peak von Novation ist ebenfalls ein sehr guter Kandidat für Dub Techno, wenngleich hier der Fokus eher auf den warmen Analogchords liegt. Auch wenn der Peak über rudimentäre FM-Fähigkeiten verfügt, sind scheppernde Metallsounds nicht so leicht umsetzbar. Dafür punktet er mit einem guten analogen Multimodefilter, einer umfangreichen Modmatrix und einer flexiblen Oszillatorsektion.</p>



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<p>Die internen Effekte klingen ausgezeichnet, wodurch man sich externe Effekte für den Live-Einsatz sparen könnte. Ein gutes Effektpedal für Dub-Delays würde ich aufgrund des spontaneren Eingriffs zwar mitnehmen, aber wenn man leicht reisen muss, geht es auch ohne. Der Vorteil des Peaks gegenüber den anderen Vertretern in dieser Liste liegt in der übersichtlichen Bedienung, die sich selbst Einsteigern schnell erschließt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-die-besten-synthesizer-fur-dub-techno">Fazit: Die besten Synthesizer für Dub Techno</h2>



<p>Ich hätte diese Liste noch um weitere Modelle ergänzen können, aber als Startpunkt sollte das erstmal ausreichen. Meine zwei Favoriten sind zum einen der MEGAfm von Twisted Electrons. Dieser FM-Synth bietet einen organischen Klang, der allerdings auch mit Effekten gezähmt werden möchte. Wer auf frühere Rhythm &amp; Sound oder Basic Channel Produktionen steht, wird die kleine Dreckschleuder schnell ins Herz schließen. Wem das Konzept zu puristisch ist, findet mit dem opsix von Korg einen würdigen Ersatz, der nicht nur gut klingt, sondern auch ziemlich flexibel ist. </p>



<p>Quasi als Gegenpol zu den beiden ist der Iridium mein zweiter Favorit, der aber eher auf der cleanen Seite des Klangspektrums steht. Die komplexe Klangsynthese ist im Hardware-Bereich derzeit fast alternativlos. Die Vielseitigkeit bezahlt man wiederum mit einer recht anspruchsvollen Lernphase. Denn um das volle Potential des Iridiums auszuschöpfen, muss man tief in die Kernel-Ebene einsteigen. Das lohnt sich zwar, allerdings sollte man davon etwas Abstand nehmen, wenn man keinen Spaß am Lesen von Bedienungsanleitungen hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



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		<title>Modular System zusammenstellen: Worauf sollte man achten?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 03:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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		<category><![CDATA[Behringer Crave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Modularsysteme bieten einige Vorteile gegenüber fest vorverdrahteten Synthesizern: Man kann die einzelnen Komponenten völlig frei zusammensetzen, etwa ein Moogfilter in Verbund mit Korg MS-20-Oszillatoren und Hüllkurven eines Roland SH-101 nutzen. Zudem sind die Signalwege nicht starr vorgegeben. Dadurch lassen sich Modulationsquellen wie LFOs oder Hüllkurven auch mal zur Klangerzeugung heranziehen, oder umgekehrt Oszillatoren zur Modulation &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Modularsysteme bieten einige Vorteile gegenüber fest vorverdrahteten Synthesizern: Man kann die einzelnen Komponenten völlig frei zusammensetzen, etwa ein Moogfilter in Verbund mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-ms-20-fs-test-ms20-full-size/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Korg MS-20</a>-Oszillatoren und Hüllkurven eines <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Roland SH-101</a> nutzen. Zudem sind die Signalwege nicht starr vorgegeben. Dadurch lassen sich <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modulationsquellen wie LFOs oder Hüllkurven</a> auch mal zur Klangerzeugung heranziehen, oder umgekehrt Oszillatoren zur Modulation anderer Parameter nutzen. Zudem ist das Angebot verfügbarer Einzelbausteine, der Module, im weit verbreiteten Eurorack-Format über die letzten Jahre nahezu explodiert. Die Vielfalt an Möglichkeiten ist immens, ebenso wie der preisliche Rahmen, in dem sich die Auswahl bewegt. Womit man am besten anfangen sollte, wenn man sich ein Modular System zusammenstellen möchte, geht es in diesem Artikel.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/722398891ba44611bd3a4b71a6aaeaf2" width="1" height="1" alt="">



<p>Vorweg: Modular Systeme sind konzeptionell mehr noch als normale Synthesizer auf persönliche Präferenzen zugeschnitten. Was für mich funktioniert, kann für euch vielleicht eine völlig falsche Empfehlung sein. Daher geht es hier mehr um grundsätzliche Dinge für den Start als um konkrete Modulempfehlungen. Ich werde mich auch auf das Eurorack-Format beschränken. Zum einen, weil es dort die größte Auswahl gibt und zum anderen, weil ich schlicht mit den anderen Formaten kaum praktische Erfahrungen gesammelt habe. Wenn ihr trotzdem etwas Starthilfe benötigt, findet ihr im Artikel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modularsystem für Einsteiger</a> eine Auswahl der wichtigsten Module inklusive Kaufempfehlungen.</p>



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis Modularsystem zusammenstellen</h2><ul><li><a href="#h-semimodulare-synthesizer-als-einstieg-nutzen" data-level="2">Semimodulare Synthesizer als Einstieg nutzen</a><ul><li><a href="#h-kaufempfehlung-semimodulare-synths-fur-den-einstieg" data-level="3">Kaufempfehlung: semimodulare Synths für den Einstieg</a></li></ul></li><li><a href="#h-modular-system-zusammenstellen-mischung-aus-hi-end-und-budgetlosungen" data-level="2">Modular System zusammenstellen: Mischung aus Hi-End und Budgetlösungen</a><ul><li><a href="#h-1-soll-das-modul-tone-erzeugen-oder-aktiv-klange-verformen" data-level="3">1. Soll das Modul Töne erzeugen oder aktiv Klänge verformen?</a></li><li><a href="#h-2-die-funktionsdichte" data-level="3">2. Die Funktionsdichte</a></li></ul></li><li><a href="#h-beim-netzteil-des-modularsystems-nicht-sparen" data-level="2">Beim Netzteil des Modularsystems nicht sparen!</a></li><li><a href="#h-das-richtige-gehause-fur-sein-modular-system-finden" data-level="2">Das richtige Gehäuse für sein Modular System finden</a></li><li><a href="#h-woruber-man-sich-vor-dem-kauf-klar-sein-sollte" data-level="2">Worüber man sich vor dem Kauf klar sein sollte</a><ul><li><a href="#h-was-wird-ein-modular-case-kosten" data-level="3">Was wird ein Modular-Case kosten?</a></li></ul></li><li><a href="#h-budgetlosungen-fur-modular-systeme" data-level="2">Budgetlösungen für Modular Systeme</a><ul><li><a href="#h-weitere-artikel-zum-thema-modularsystem" data-level="3">Weitere Artikel zum Thema Modularsystem</a></li></ul></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-semimodulare-synthesizer-als-einstieg-nutzen">Semimodulare Synthesizer als Einstieg nutzen</h2>



<p>Wieso lobe ich einleitend die Flexibilität modularer Synthesizer, um direkt nach der Einleitung wieder auf ein halb geschlossenes System hinzuweisen? Semimodulare Synthesizer wie etwa <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-workshop-sounds-fuer-techno-ambient-und-electronica-erstellen-video/">Behringer Crave</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-2600-tutorial-techno-und-ambient-patches-erstellen-workshop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2600</a>, oder als flexible Spitzenlösung der Cascadia von intellijel besitzen fest vorgegebene Elemente. Im Gegensatz zu einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> kann man also nicht mal eben einen Oszillator, Filter etc. austauschen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> 2600 Demo</em></figcaption></figure>



<p>Dennoch verfügen sie über Ein- und Ausgangsbuchsen, um den vorgegebenen Signalweg umzuleiten oder zu ergänzen. Für Einsteiger ist ein semi-modularer Synth daher aus fünf Gründen sinnvoll:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/semimodularer-synthesizer-die-besten-modelle-im-ueberblick/">semimodularer</a> Synth erzeugt in der Regel Töne, ohne dass überhaupt ein Patchkabel gezogen werden muss. Das Frustrationspotenzial ist anfangs nicht so hoch.</li>



<li>Semimodulare Synthesizer laden zum Experimentieren ein: Mit den offenen Verbindungspunkten macht man erste Gehversuche beim Patchen. Schnell stellt man dabei fest, ob einem diese Art der Klangerzeugung überhaupt liegt.</li>



<li>Semimodulare Synthesizer sind meistens günstiger als die Summe der einzelnen Komponenten, würde man sich ein Modularsystem zusammenstellen. </li>



<li>Man kann semimodulare Synths später problemlos mit einem Modularsystem erweitern.</li>



<li>Netzteil und Gehäuse wurden vom Hersteller auf die vorhandenen Möglichkeiten des semimodularen Synths optimiert. Dadurch entfällt die Rechnerei, wie groß ein Netzteil dimensioniert sein muss, um alle verbauten Module zu versorgen. Das ist zwar kein großer Akt, kann aber ein weiterer Stolperstein bei den ersten Schritten sein.</li>
</ol>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

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<h3 class="wp-block-heading" id="h-kaufempfehlung-semimodulare-synths-fur-den-einstieg">Kaufempfehlung: semimodulare Synths für den Einstieg</h3>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<div id="cf-productswidget-2" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-modular-system-zusammenstellen-mischung-aus-hi-end-und-budgetlosungen">Modular System zusammenstellen: Mischung aus Hi-End und Budgetlösungen</h2>



<p>Wenn Geld keine Role spielt, kann man diesen Punkt getrost überspringen. Die meisten werden aber sicherlich nur ein begrenztes Budget zur Verfügung haben und stehen am Anfang vor der Frage, wo man sparen kann und wo man besser auf hochwertige Komponenten setzt.</p>



<p>Meine Philosophie ist eher wenig hochwertiges Equipment als viel Billigkram zu kaufen. Der Preis ist im Modularsegment allerdings nicht immer ein guter Indikator. Denn mit der Modulflut tummeln sich einige Unternehmen da draußen, die einem sprichwörtlich Mist für Gold andrehen wollen. Daher gibt es für mich vor allem zwei wichtige Kriterien für die Modulauswahl:</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-1-soll-das-modul-tone-erzeugen-oder-aktiv-klange-verformen">1. Soll das Modul Töne erzeugen oder aktiv Klänge verformen?</h3>



<p>Sobald das Modul Bestandteil des Audiosignalwegs ist, sollte die Qualität entsprechend hoch sein. Man kann fast jeden Sound in Richtung LoFi und Noise verbiegen. Umgekehrt ist das schon deutlich schwieriger. Hochwertige Module sind sehr gut intern abgestimmt, das heißt die Regler reagieren effizient auf kleine Änderungen und ermöglichen selbst feinste Einstellungen. Die Haptik ist ein weiterer Faktor. Wie fühlen sich die Regler, Taster und Schalter an? Wackeln sie oder sitzen sie fest mit der Oberfläche verschraubt? Ist der Regelweg zu leichtgängig oder sind Änderungen nur unter erheblichem Kraftaufwand möglich?</p>



<p>Bei Modulen die fast ausschließlich zur Modulation eingesetzt werden, kann man eher mal sparen. Hier sollten die Regler etc. natürlich ebenfalls gut verarbeitet sein &#8211; der Anspruch an die Klangerzeugung kann aber etwas in den Hintergrund geraten. Sicherlich ist es schöner, wenn die Frequenz eines im Hörbereich schwingenden LFO auch sauber an die Tonhöhe gekoppelt werden kann. Hier würde ich aber mit dem Kompromiss leben, den LFO als Klangerzeuger nur über drei bis vier Oktaven nutzen zu können und dafür etwas Geld zu sparen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-2-die-funktionsdichte">2. Die Funktionsdichte</h3>



<p>In kleinen Systemen kommt es häufig darauf an, möglichst viele Funktionen auf engem Raum zu haben. Hersteller wie Mutable Instruments, Intellijel oder 1010music haben sich hierauf spezialisiert. Der Schlüssel liegt in komplett digitalen oder Hybridmodulen, die digitale Funktionen mit analogen Komponenten vereinen. Mitunter schlagen sich hier ein größerer Programmier-Entwicklungsaufwand und Komponenten wie Display oder Speicher auf den Preis nieder. Und auch bei rein analogen Multifunktionsmodulen oder gar kompletten Synthesizerstimmen fürs Eurorack erhöht die Funktionsdichte in der Regel auch den Preis für ein einzelnes Modul.</p>



<p>Andererseits ersetzt so ein Modul häufig mehrere Einzelmodule, was in der Summe dann wieder günstiger sein kann. Vor allem ist das sinnvoll, wenn man mehrere nicht häufig genutzte Einzelmodule mit so einem Schweizer Taschenmesser ersetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-beim-netzteil-des-modularsystems-nicht-sparen">Beim Netzteil des Modularsystems nicht sparen!</h2>



<p>Das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-anschliessen-tutorial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Netzteil des Modularsystems </a>sollte möglichst ausreichend dimensioniert sein. Schlechte Netzteile erzeugen unter Umständen hörbare Störsignale oder &#8222;eiernde&#8220; Tonhöhen, da die Spannung nicht gleichmäßig sauber oder unterdimensioniert ausgegeben wird.</p>



<p>Die Spannungsanforderung an das Netzteil ergeben sich zum einen aus der Anzahl der Module und zum anderen aus dem Stromverbrauch der ausgewählten Module. Achtet dabei sowohl auf die Werte bei der positiven (+12 V) als auch bei der negativen Stromabgabe (-12 V) und besorgt euch im Idealfall gleich ein Netzteil, das zusätzliche 5 V ausgibt.Besonders durch Verwendung von Röhren, DSPs, Displays und mechanischen Komponenten &#8211; wie etwa beim Laufwerk des T-Rex Replicator Delay &#8211; können einzelne Module erheblich mehr Strom ziehen als andere.</p>



<p>Ich würde daher immer den Strombedarf aller geplanten Module zusammenrechnen und anschließend noch einmal 50 % Leistung zusätzlich einkalkulieren. Selbst wenn ihr es anfangs nicht benötigt: Solltet ihr vorhaben auf ein größeres System umzusteigen könnt ihr das Netzteil gleich weiterverwenden.</p>



<p>Ob ihr Bus-Boards oder lose Flying Bus Cables verwendet, ist Geschmacksache. Anfangs fand ich die lose Variante besser, da man die Anschlussstecker freier im System bewegen kann. Mittlerweile bevorzuge ich Bus-Boards, da man diese besser im Gehäuse befestigen kann und das beim Austausch einzelner Module aufgeräumter wirkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-richtige-gehause-fur-sein-modular-system-finden">Das richtige Gehäuse für sein Modular System finden</h2>



<p>Gehäuse für Modular Systeme gibt es mittlerweile reichlich. Viele Hersteller setzen auf eigene Lösungen und preislich ist vom sparsamen 70 € Rack-Mount-Kit bis hin zur leeren Modularschrankwand für einige tausend Euro alles drin. Bei den Gehäusegrößen sind vor allem drei Werte wichtig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8222;TE bzw. HP&#8220; gibt die Gesamtbreite an, die für den Einbau aller Module maximal zur Verfügung steht. Für die einzelnen Module geben Hersteller ebenfalls diese normierte Angabe an, sodass man sich recht gut ausrechnen kann, wie viel Platz für die Wunschkonfiguration vorhanden ist. </li>



<li>&#8222;U bzw. HE&#8220; gibt die Höheneinheiten an. 3 U entspricht dem Eurorack-Standard für die Modulhöhe einzelner Module. </li>



<li>Tiefe des Systems. <br>Hierbei muss man zwei Dinge beachten: Besonders flache Gehäuse, auch &#8222;Skiff&#8220; genannt sehen zwar sehr stylisch im Desktopformat aus, möchte man das System aufrecht stellen, ist eine Rack-Konstrunktion oder ein spezieller Ständer notwendig. Auch ist nicht jedes Modul kompatibel zum Skiff-Format und lässt sich dann aufgrund der Modultiefe nicht mehr einbauen. </li>
</ul>



<p>Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Wir planen ein System mit 10 Modulen. Zur Vereinfachung hat jedes Modul eine Breite von 8 TE. 10 Module mal 8 TE ergibt eine Mindestanforderung an unser Gehäuse von 80 TE. Ob sich diese 80 TE nun in einer Reihe (3 U, 80 TE) oder in zwei Reihen (6 U, 40 TE) aufteilen spielt keine Rolle. <br>Viele Modular-Cases auf dem Markt haben eine Größe von 84 TE bei einer Reihe (3U). Damit bekommen wir unsere 10 Module unter und hätten sogar noch Platz für ein schmaleres Modul mit nur 4 TE. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-woruber-man-sich-vor-dem-kauf-klar-sein-sollte">Worüber man sich vor dem Kauf klar sein sollte</h2>



<p>Nachdem nun die wichtigsten Begriffe geklärt sind. sollte man sich vor dem Kauf des Cases folgende Fragen stellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie groß soll mein Modularsystem maximal werden?</li>



<li>Möchte ich das Modularsystem häufiger mitnehmen?</li>



<li>Plane ich eher in die Höhe oder in die Breite?</li>
</ul>



<p>Die erste Frage hängt zum einen vom verfügbaren Budget ab, soweit logisch. Allerdings bezieht sich das nicht nur auf das Case selbst, sondern auch auf die einmal darin enthaltenen Module. Plant also großzügig. Je größer euer System wird, umso leistungsfähiger muss auch das enthaltene Netzteil sein. </p>



<div id="cf-productswidget-174" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/BPP569NAnR0cPt4QCwzUxw2"></script>



<p>Plant ihr regelmäßig mit dem System unterwegs zu sein? Wollt ihr nach jeder Session zuhause lieber ein aufgeräumt verstautes Köfferchen sehen? Dann empfehle ich gleich, etwas mehr Geld für ein transportfähiges Case auszugeben. Gerade im Tour-Alltag kommt es auf jedes Kilo an. Gute Anbieter für robuste Modularcases sind <a aria-label="Intellijel (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.thomann.de/de/intellijel_designs_7u_case_104_hp.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Intellijel</a>, <a href="https://www.thomann.de/de/make_noise_7u_cv_bus_case.htm?offid=1&amp;affid=397">Make Noise</a> und <a aria-label="Erica Synths (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.thomann.de/de/erica_synths_eurorack_travel_case_psu.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erica Synths</a>.  </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-was-wird-ein-modular-case-kosten">Was wird ein Modular-Case kosten?</h3>



<p>Alle drei Cases liegen bei rund 650 € und bringen ein ausreichend groß dimensioniertes Netzteil gleich mit. Mit rund 450 € ist das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="A-100 P6 Travel Case von Doepfer (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.thomann.de/de/doepfer_a_100p6_case_psu3.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank">A-100 P6 Travel Case von Doepfer</a> etwas günstiger. Ein Netzteil ist hier ebenfalls enthalten und das Gehäuse ist sehr stabil. Allerdings wirkt es auch etwas grobschlächtiger und bringt mehr Gewicht auf die Waage als die anderen Vertreter.</p>



<p>Wenn ihr ohnehin vorhabt, das System nur im Studio zu nutzen, kann man getrost zu günstigeren Varianten greifen. Do it yourself ist ebenfalls eine gute Option. Zumindest den Rahmen kann man sich erstmal aus Kartons zurechtschneiden (selbst erprobt), die Legokiste des Neffen plündern oder vier Holzlatten aneinander schrauben. Denkt dabei nur daran, nicht beim Netzteil und den Bus-Boards zu sparen und alle Kabel und Platinen so zu verbauen, dass man im laufenden Betrieb nicht an die Kontakte kommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-budgetlosungen-fur-modular-systeme">Budgetlösungen für Modular Systeme</h2>



<p>Als relativ günstige Lösung für den Einstieg hat Behringer mit dem System 100 ein ziemlich gutes Basissystem vorgelegt. Mit rund 700 €, davon fallen 500 € auf die Module und 200 € auf das Gehäuse, ist es nicht nur preiswert, sondern klingt dabei auch hervorragend. Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-system-100-test-inklusive-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer System 100 Test</a>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer System 100 Demo</em></figcaption></figure>



<p>Sehr hilfreich ist auch die Seite <a href="http://modulargrid.net" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modulargrid</a>. Dahinter verbirgt sich ein Modularkonfigurator inklusive gigantischer Moduldatenbank. Dort könnt ihr euer System planen, Gehäuse und -größen auswählen und bekommt sogar den Stromverbrauch eurer Auswahl angezeigt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="450" src="http://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/Modulargrid-1024x450.png" alt="Die Seite Modulargrid.net hilft bei der Zusammenstellung eines Modularsystems" class="wp-image-675" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/Modulargrid-1024x450.png 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/Modulargrid-600x263.png 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/Modulargrid-300x132.png 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/Modulargrid-768x337.png 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/Modulargrid-1536x674.png 1536w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/Modulargrid.png 1565w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Seite Modulargrid.net hilft bei der Zusammenstellung eines Modularsystems</figcaption></figure>



<p>Ihr solltet nur die Filter so anlegen, dass a) nur verfügbare Module und b) nur fertig gebaute Module angezeigt werden, falls ihr nicht selbst den Lötkolben schwingen wollt. Eure Systemideen lassen sich speichern und jederzeit wieder aufrufen oder teilen. Letzteres ist super, wenn man sich in Foren zusätzlich Rat von anderen Usern holen möchte.</p>



<p>Ich hoffe, der Artikel hat euch bei den ersten Schritten geholfen. Wenn ihr weitere Fragen zum Thema Modular System zusammenstellen habt, hinterlasst gerne einen Kommentar.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel-zum-thema-modularsystem">Weitere Artikel zum Thema Modularsystem</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modularsystem für Einsteiger &#8211; Mit welchen Modulen fängt man an?</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-anschliessen-tutorial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modularsystem anschließen – Tutorial</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/diese-sieben-module-sollten-in-keinem-modularsystem-fehlen/">Diese sieben Module sollten in keinem Modularsystem fehlen!</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-system-100-test-inklusive-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer System 100 Test</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/eurorack-effekte-die-besten-delays-und-reverbs-fuers-modularsystem/">Eurorack Effekte: Die besten Delays und Reverbs fürs Modularsystem</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Die besten Minimoog Clones: Hardware Minimoog-Alternativen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 03:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[minimoog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Frage: Kaum ein Synthesizer hat so einen legendären Ruf wie der Moog Minimoog (Model D). Auch wenn Moog in den letzten Jahren immer wieder mal Reissues und Nachbauten vorstellte, sind die Gebrauchtmarktpreise utopisch. Wer sich den kultigen Sound trotzdem ins Studio holen möchte, hat heutzutage glücklicherweise viele gute Alternativen. Denn ebenso wie im Software-Universum &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Keine Frage: Kaum ein Synthesizer hat so einen legendären Ruf wie der Moog Minimoog (Model D). Auch wenn Moog in den letzten Jahren immer wieder mal Reissues und Nachbauten vorstellte, sind die Gebrauchtmarktpreise utopisch. Wer sich den kultigen Sound trotzdem ins Studio holen möchte, hat heutzutage glücklicherweise viele gute Alternativen. Denn ebenso wie im Software-Universum ist auch bei den Hardwaresynthesizern das Angebot in den letzten Jahren nahezu explodiert. Nachdem wir uns die besten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-minimoog-plugins-moog-clones-als-vst/">Minimoog-Plugins </a>angesehen haben, geht es in diesem Artikel um die besten Minimoog-Clones aus der Hardware-Welt.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="478" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/moog-minimoog-1024x478.jpg" alt="Das Original von Moog. Der Moog Minimoog Model D" class="wp-image-6999" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/moog-minimoog-1024x478.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/moog-minimoog-300x140.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/moog-minimoog-768x358.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/moog-minimoog.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das Original von Moog: Der Moog Minimoog Model D</em> ©Moogmusic</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Minimoog-Clones: Das sind die besten Alternativen für den legendären Moog-Sound</h2>



<p>Damit ein Synth den legendären Minimoog-Sound liefert, benötigt es eigentlich nicht so viel: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein 24 dB Moog-Ladder-Filter</li>



<li>Drei Oszillatoren mit den Schwingungsformen Dreieck, Sägezahn auf / ab, sowie Pulswelle in drei verschiedenen Breiten</li>



<li>Zwei ADSR-Hüllkurven (wobei Release und Decay alternativ aktivierbar sind)</li>



<li>Noise und Feedback</li>



<li>Audioeingang</li>
</ul>



<p>Das ist jetzt sehr vereinfacht dargestellt. Denn neben den trockenen technischen Daten spielen natürlich auch die verwendeten Bauteile, technischen Layouts, sowie das einzigartige Bedienkonzept eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Die folgenden Alternativen bieten nahezu alles, gehen aber hier und da einen etwas anderen Weg.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Studio Electronics SE-3X</h3>



<p>Bereits in den 80er Jahren gründete Studio Electronics ihr Konzept darauf, alten Minimoogplatinen in neuen Gehäusen Leben einzuhauchen. Was mit dem sogenannten Midimini begann, hatte etliche weitere Synthesizermodelle zur Folge; ohne aber den Ursprung völlig zu ignorieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="526" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/04/studio_electronics_se_3X_test_schraegansicht-1024x526.jpg" alt="Studio Electronics SE-3X Test: Schrägansicht" class="wp-image-6311" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/04/studio_electronics_se_3X_test_schraegansicht-1024x526.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/04/studio_electronics_se_3X_test_schraegansicht-300x154.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/04/studio_electronics_se_3X_test_schraegansicht-768x394.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/04/studio_electronics_se_3X_test_schraegansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Studio Electronics SE-3X: Minimoog-Clone im 19&#8243; Rack</em></figcaption></figure>



<p>Jüngster Sprössling ist der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studio-electronics-se-3x-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studio Electronics SE-3X (Test)</a>, eine Iteration der besonders in den USA beliebten SE-1-Serie. In dem 19&#8243;-Rack-Synthesizer ist der Geist des Minimoog noch ganz klar zu spüren. Sowohl Konzept als auch der typisch fette Sound sprechen eine klare Sprache. Preislich liegt er mit knapp 3000 Euro aber auch ganz klar am oberen Ende. Zwar immer noch günstiger als ein Original, aber eben auch nichts für einen Spontankauf.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Studio Electronics SE-3X Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Im Vergleich zum Original empfinde ich den SE-3X etwas härter im Gesamtsound. Gleichzeitig bietet er aber auch eine deutlich umfangreichere Klangerzeugung mit mehreren Filtermodellen, Pulsbreitenmodulation, etlichen Modulationsquellen und Overdrive-Schaltung. Man könnte auch sagen, der SE-3X ist eine moderne Version des klassischen Minimoog. Wer tiefer einsteigen möchte, dem sei noch der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studio-electronics-se-3x-test-und-demovideo/">Studio Electronics SE-3X Test</a> ans Herz gelegt.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th></th><th></th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>3 plus Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB Moog, 12dB SEM, 24 dB Arp, Juno-/Jupiter-Filter</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td>4 ADSR-Hüllkurven, 3 LFOs</td></tr><tr><td>Patchbuchsen</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>8 x 99 Presets</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>3-fache Paraphonie, Sync (2/3), Ringmodulator</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Studio Electronics SE-3X Features</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-176" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/BRm9cRX1GZmPQaNuR58Pw2MV1qnw2"></script>



<h3 class="wp-block-heading">Roland SE-02</h3>



<p>Falls ihr euch für den Studio Electronics Sound begeistern könnt, aber nicht mal eben 3000 € übrig habt, sei euch direkt ein weiterer Synth ans Herz gelegt: In Kooperation mit Roland schuf Studio Electronics einen vollanalogen Minimoog-Clone, der nicht nur phänomenal klingt, sondern auch mit Speicherplätzen und Delay-Effekt punktet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="544" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-1024x544.jpg" alt="Der Roland SE-02 ist in Kooperation mit Studio Electronics entstanden" class="wp-image-6988" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-1024x544.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-300x159.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-768x408.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland SE-02 ist in Kooperation mit Studio Electronics entstanden</em></figcaption></figure>



<p>Leider hat der SE-02 einen recht durchwachsenen Ruf. Das liegt allerdings weniger am Sound, sondern am etwas zu sadistischen Schrumpffaktor. Ich bin echt nicht kleinlich und auch ein Freund von kompakten Geräten. In diesem Fall kann ich die Kritik aber nachvollziehen: Die Drehregler liegen mitunter schon sehr eng beieinander und die Miniaturausführung hilft nicht gerade dabei, den SE-02 lieb zu gewinnen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland SE-02 Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Klanglich ist der SE-02 aber über alle Zweifel erhaben, weswegen ich ihn nicht nur als einen der besten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bass-Synthesizer </a>sehe, sondern generell als einen der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-am-meisten-unterschaetzten-synths-der-letzten-jahre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">am meisten unterschätzten Synths</a> der letzten Dekade. Unbedingt ausprobieren!</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Roland</th><th>SE-02</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>3 plus Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB Ladder, </td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td>2 ADSR-Hüllkurven, LFO</td></tr><tr><td>Patchbuchsen</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>384 Patches, 128 Sequenzen</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Delay-Effekt, XMOD, OSC-Sync</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland SE-02 Features</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/416590.jpg" alt="Roland SE-02" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/roland.gif" alt="Roland" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Roland SE-02</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.81%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_se_02_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">42 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">466 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_se_02.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading">Behringer Model D: Minimoog-Clone zum Budget-Preis</h3>



<p>Schnörkellos präsentiert sich der Model D von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a>. Der günstige Minimoog-Clone war die erste Kopie einer Synthlegende aus dem Hause Behringer. Viele weitere sollten folgen und, soviel kann man festhalten, die meisten klingen richtig gut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="421" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_MODEL-D_Minimoog-Clone-1024x421.jpg" alt="Behringer Model D ist ein schnörkelloser Minimoog-Clone" class="wp-image-6989" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_MODEL-D_Minimoog-Clone-1024x421.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_MODEL-D_Minimoog-Clone-300x123.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_MODEL-D_Minimoog-Clone-768x316.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_MODEL-D_Minimoog-Clone.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-model-d-test-wie-gut-ist-der-synth/">Behringer Model D</a> ist ein schnörkelloser Minimoog-Clone</em></figcaption></figure>



<p>So auch der Model D, der dem Original nicht nur konzeptionell sehr nahe kommt. Auch klanglich weiß der Synthesizer zu überzeugen. Zusätzlich zu USB, MIDI und Audioanschlüssen spendierte Behringer dem Model D eine kleine Auswahl an Patchbuchsen, um ihn komfortabel in modulare Umgebungen zu integrieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model D Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Verzichten muss man beim Model D dafür auf Speicherplätze oder automatisierbare Regler. Wem das wichtig ist, der muss zum Roland SE-02 oder dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studio-electronics-se-3x-test-und-demovideo/">SE-3X</a> greifen. Allen anderen sei der Model D ans Herz gelegt: Denn selbst fürs gelegentliche Moog-Flair ist der Model D bei dem Preis eine klare Empfehlung. Hier geht es übrigens zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-model-d-test-wie-gut-ist-der-synth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer Model D Test</a>.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Behringer</th><th>Model D</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>3 plus Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB LP, Hochpass</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td>2 ASR-Hüllkurven, LFO</td></tr><tr><td>Patchbuchsen</td><td>13 (8 Eingänge, 5 Ausgänge)</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Zusätzlicher LFO</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model D Features</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/447871.jpg" alt="Behringer Model D" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer Model D</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.85%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_model_d_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">268 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">199 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_model_d.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading">Behringer Poly D</h3>



<p>Ein paar Nummern größer richtet sich Behringer mit dem Poly D an alle, die nicht auf eine Tastatur verzichten wollen. Der Poly-D ist zwar nicht ganz so kompromisslos am Model D dran. Dafür bekommt man hier einen weiteren Oszillator, Sequencer, Distortion und Chorus on top. Letzterer klingt ok und auch die Distortion-Einheit ist eher eine nette Dreingabe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="451" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Poly_D_Minimoog-Clones-1024x451.jpg" alt="Behringer Poly D: Parafoner Minimoog-Clone" class="wp-image-6993" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Poly_D_Minimoog-Clones-1024x451.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Poly_D_Minimoog-Clones-300x132.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Poly_D_Minimoog-Clones-768x339.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Behringer_Poly_D_Minimoog-Clones.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Poly D: Parafoner Minimoog-Clone</em></figcaption></figure>



<p>Aber das Gesamtpaket stimmt hier total. Richtig satter Moog-Sound, dazu Hardware, die sich überraschend hochwertig anfühlt, sowie die 4-fache Paraphonie sind klare Argumente für den Poly-D.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Poly D Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Verzichten muss man hier auf die Patchbuchsen des kleinen Bruders. Auch Speicherplätze für eigene Sounds fehlen. Das hatte aber auch der originale Minimoog nicht.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Behringer</th><th>Poly-D</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>4 plus Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB LP, HP</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td>2 ASR, 1 LFO</td></tr><tr><td>Patchbuchsen</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>Keine für Patches, 32 Sequenzen</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>4-fache Paraphonie, Sequencer, Klappbares Bedienpanel, Chorus &amp; Overdrive</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Poly-D Features</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-185" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/RVl7jjJI02JDSCb103mP4Q2"></script>



<h3 class="wp-block-heading">Moog Grandmother: Nicht direkt ein Minimoog-Clone, aber starker Retro-Sound</h3>



<p>Da es sich schlicht nicht richtig anfühlt, eine Sammlung der besten Minimoog-Clones ohne ein Produkt aus dem Hause Moog vorzustellen, kommt hier eine weitere Alternative. Denn einen authentischen Retrosound bringt auch der <a href="https://www.moogmusic.com/products/grandmother" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Moog Grandmother</a>. Zwar orientierte man sich beim Grandmother eher an Komponenten aus dem eigenen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modularsystem</a>. Trotzdem kann man dem Grandmother eine klangliche Nähe zum Minimoog nicht absprechen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="639" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/moog-grandmother-1024x639.jpg" alt="Kein direkter Minimoog-Clone, aber hervorragender Moog-Retro-Sound: Der Grandmother" class="wp-image-6990" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/moog-grandmother-1024x639.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/moog-grandmother-300x187.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/moog-grandmother-768x479.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/moog-grandmother.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Kein direkter Minimoog-Clone, aber hervorragender Moog-Retro-Sound: Der Moog Grandmother</em></figcaption></figure>



<p>Verzichten muss man hier zwar auf den dritten Oszillator und die zweite ADSR-Hüllkurve. Dafür bekommt man einen separaten LFO, Sequencer und Arpeggiator, sowie einen Federhall. Klanglich fast noch wichtiger ist aber die Möglichkeit, Oszillator zwei zum ersten Oszillator zu synchronisieren. Das ist etwas, das dem originalen Minimoog fehlte und die Klangpalette noch einmal erheblich erweitert.</p>



<p>Wer also authentischen Retro-Moog-Sound sucht, aber nicht ganz exakt an der Minimoog-Struktur hängt, sollte sich unbedingt mal den Grandmother ansehen. Der Synthesizer klingt richtig gut.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Moog</th><th>Grandmother</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>2 plus Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB Tiefpassfilter, Hochpassfilter</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td>1 x LFO, 1 x ADSR-Hüllkurve</td></tr><tr><td>Patchbuchsen</td><td>41 (21 Eingänge, 16 Ausgänge, plus 4-fach Multiple)</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>3 Sequenzen, aber keine Patch-Speicher</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>Federhall, Sequencer &amp; Arpeggiator</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Moog Grandmother Features</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-186" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/uiGyfaNuR58PPFAxxKJgGbv29PYg2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-moog-minimoog-reissue">Moog Minimoog Reissue</h2>



<p>Noch näher dran &#8211; vor allem auch was Look &amp; Feel betrifft, ist man mit der offiziellen Reissue von Moog. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, holt sich einfach das Original als Neuauflage ins Haus.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Moog</th><th>Minimoog Reissue</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td>3 plus Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB Ladder</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td>2 ADS-Hüllkurven, LFO</td></tr><tr><td>Patchbuchsen</td><td>6,3 mm Modulationseingänge auf der Rückseite</td></tr><tr><td>Speicherplätze</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td>44 anschlagdynamische Tasten mit Aftertouch</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland SE-02 Features</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-310" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/XIsYRsRWeC7ztk83TgpWq7K0DIIA2"></script>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Die besten Minimoog Clones</h2>



<p>Wer sich den legendären Moog-Sound ins Studio holen möchte, findet glücklicherweise etliche gute Alternativen für alle Budgets. Ob Speicherplätze, maximale Originaltreue oder zusätzliche Features wichtiger sind, liegt am Ende immer auch am Einsatzzweck. Im Studio kann man meistens auf Speicherplätze verzichten, live muss man dafür schnell zwischen unterschiedlichen Settings umschalten.</p>



<p>Klangliches Volumen und Retrosound bieten alle der hier vorgestellten Minimoog-Clones, wenngleich die Fraktion von Studio Electronics (SE-3X und SE-02) insgesamt noch etwas härter und moderner klingt. Demgegenüber stehen die Moog- und Behringer-Varianten, die etwas stärker in die Retrorichtung tendieren. Wir sprechen hier aber über Nuancen. Eine finale Entscheidung sollte daher eher aufgrund von anderen Parametern wie Tastatur, Speicherplätzen, Zusatzfeatures, oder schlicht dem verfügbaren Budget erfolgen. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-minimoog-plugins-moog-clones-als-vst/">Die besten Minimoog-PlugIns: Moog-Clones als VST</a></li>



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</ul>
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		<item>
		<title>Roland SH-101: Die besten SH-101 VST und Hardware-Clones</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 04:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[SH-101]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben TB-303, Minimoog, TR-808 und TR-909 hat auch der Roland SH-101 den Sound der elektronischen Musik maßgeblich mitgeprägt. Durch den runden Klang, der bei fast allen Einstellungen immer gut klingt, konnte sich der SH 101 eine große Fangemeinde aufbauen. Und so überrascht es nicht, dass originale Modelle auf dem Gebrauchtmarkt stetig im Preis steigen. Wer &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Voraussichtliche Lesedauer:  </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">11</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Neben <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TB-303</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-minimoog-plugins-moog-clones-als-vst/">Minimoog</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tr-808-clone-die-besten-808-hardware-clones/">TR-808</a> und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tr-909-clone-die-besten-tr-909-vsts-und-hardware-clones/">TR-909</a> hat auch der Roland SH-101 den Sound der elektronischen Musik maßgeblich mitgeprägt. Durch den runden Klang, der bei fast allen Einstellungen immer gut klingt, konnte sich der SH 101 eine große Fangemeinde aufbauen. Und so überrascht es nicht, dass originale Modelle auf dem Gebrauchtmarkt stetig im Preis steigen. Wer auch mit einem Roland SH-101 Clone leben kann, findet heutzutage zum Glück etliche gute Alternativen, sei es in Hardware-Form oder als SH-101 VST. Die besten davon zeigt diesere Artikel.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#SH-101-Hardware-Clones">Die besten SH-101 Hardware-Clones</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#h-behringer-ms-1-analoger-roland-sh-101-clone">Behringer MS-1: Analoger SH-101 Clone</a></li>



<li><a href="#Roland-SH-01a">Roland SH-01a</a></li>



<li><a href="#roland-s-1">Roland S-1</a></li>



<li><a href="#donner-l1-essential">Donner L1 Essential</a></li>



<li><a href="#Intellijel-Atlantis">Intellijel Atlantix</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#SH-101-VSTs">Die besten Roland SH-101 VST PlugIns</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#D16-Group-LuSH-101">D16-Group-LuSH-2</a></li>



<li><a href="#Softube-Model-82">Softube Model 82</a></li>



<li><a href="#TAL-Bassline-101">TAL Bassline 101</a></li>



<li><a href="#Roland-Cloud-SH-101">Roland Cloud SH-101</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#Fazit:-Die-besten-Roland-SH101-Clones">Fazit: Die besten SH-101 Clones</a></li>
</ul>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/fb6f46f741884a88935e76837647004e" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="SH-101-Hardware-Clones">Roland SH-101 Clones: Hardware</h2>



<p>Kommen wir zunächst zu den Hardware-Alternativen. Im Gegensatz etwa zu einer <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB-303</a> gibt es vom SH-101 nicht ganz so viele Varianten, aber letztlich ist ja nicht die Quantität, sondern die Qualität entscheidend.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ms-1-analoger-roland-sh-101-clone">Behringer MS-1: Analoger Roland SH-101 Clone</h3>



<p>Den Auftakt macht <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer</a>, der mit dem MS-1 einen SH-101 Clone auf den Markt gebracht hat, der dem Original zumindest in seiner Erscheinungsform am nächsten kommt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="482" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/Behringer_MS-1_SH-101_Clone-1024x482.jpg" alt="Behringer MS-1 ist eine analoge Hardware-Replik des Roland SH-101" class="wp-image-8970" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/Behringer_MS-1_SH-101_Clone-1024x482.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/Behringer_MS-1_SH-101_Clone-300x141.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/Behringer_MS-1_SH-101_Clone-768x362.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/Behringer_MS-1_SH-101_Clone.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> MS-1 ist eine analoge Hardware-Replik des Roland SH-101</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Auch klanglich gibt es hier sehr viele Überschneidungen. Abstriche muss man beim MS-1 vor allem beim Noise machen, das hier deutlich heller klingt als beim originalen SH-101. Der VCOs ist ingesamt sehr gut getroffen, ebenso wie das Filter. Wenn aber alle Elemente &#8211; also auch Envelope und LFO &#8211; in Kombination miteinander genutzt werden, tendiert der MS-1 von Behringer zu einem etwas härteren Klang. Das sind nur Nuancen, aber diese herrliche Melancholie des Originals fehlte mir beim MS-1 einfach. Ebenso fehlt dem MS-1 die Portamento-Option des Originals, bei der Portamento ständig aktiv ist.</p>



<p>Andererseits bietet der MS-1 einige Mods (Nova Mod mit FM) und Speicherplätze für eigene Sequenzen, die man beim Original erst nachrüsten müsste. Wem das wichtiger ist als eine maximal authentische Nachbildung, kann bedenkenlos zur Behringer-Variante greifen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Der Behringer MS-1 macht einen hervorragenden Sound, aber wenn das Ziel ist, möglich nah am Original zu sein, konnte mich Rolands SH-01a sogar etwas mehr überzeugen. Und das, obwohl es sich hierbei um einen digitalen SH-101 Clone handelt. </p>



<p>Übrigens steht mit dem Behringer MS-1 MKII bereits ein Nachfolger mit angeblich verbesserten Bauteilen in den Startlöchern. Ich bin schon gespannt, wie sich dieser schlägt.</p>



<div id="cf-productswidget-269" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/oae83TgpWqn4s3JpaXQAkPrCtuaNuR58Pg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="Roland-SH-01a">Roland SH-01a</h3>



<p>Der zweite SH-101 Clone kommt aus dem Hause Roland selbst. Zwar ist das winzige Boutique-Format nicht jedermanns Sache, der SH-01a bringt, rein aufs Sounddesign bezogen, dennoch den SH-101 Workflow gut rüber. Wichtiger aber ist, dass der SH-01a auch klangleich eine sehr gute Figur macht. Gerade bei eher weichen und melancholischen Sounds finde ich den SH-01a sogar am überzeugendsten von den Hardware-Clones.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland SH-01a Demo</em></figcaption></figure>



<p>Zusätzlich bietet der SH-01a bis zu vierfache Polyfonie, Unisono und erweiterte LFO-Schwingungsformen. All das ergibt mit dem tollen Grundsound richtig Sinn, weshalb ich den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-01a-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Roland SH-01a</a> auch als polyfonen Sweetspot-Synth sehr gerne einsetze.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="413" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Roland_SH-01a_SH-101-Clone-1024x413.jpg" alt="Roland SH-01a: Polyfoner SH-101 Clone" class="wp-image-8974" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Roland_SH-01a_SH-101-Clone-1024x413.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Roland_SH-01a_SH-101-Clone-300x121.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Roland_SH-01a_SH-101-Clone-768x310.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Roland_SH-01a_SH-101-Clone.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland SH-01a: Polyfoner SH-101 Clone</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Nicht ganz so wichtig, aber immerhin erwähnenswert ist, dass der Boutique-Synth sein eigenes <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">USB-Audiointerface</a> mitbringt und auch im kleinsten Reisegepäck noch Platz findet.</p>



<div id="cf-productswidget-11" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/ZeIhqmAWaNuR58PYKvCXBQNUddTg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="roland-s-1">Roland S-1</h3>



<p>Noch kleiner, günstiger, flexibler als der SH-01a &#8211; und zudem mit ebenso gutem Sound &#8211; ist der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Roland S-1 Aira Compact</a> zu haben. Wer keine Probleme mit Kleinstgeräten hat, findet hier eine überzeugende Lösung. Der S-1 besitzt alle Features des SH-01a und erweitert dessen Klangerzeugung auf Oszillatorebene.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Zusätzlich gibt es interne Effekte &#8211; also eine ideale Packung für den Live-Einsatz. Allerdings fehlen hier die praktischen Fader, die für mich persönlich einen wesentlichen Teil des SH-101-Workflows ausmachen.</p>



<div id="cf-productswidget-227" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/3rJWtq0bhtbmGLPVXG0G3g2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="donner-l1-essential">Donner L1 Essential</h3>



<p>Klanglich weiß auch der Donner L1 Essential zu überzeugen: Mit dem bauchigen Rechteck gelingen schnell typische Acidlines, Sägezahn und Suboszillator erzeugen mit etwas Pitch-Modulation sofort BoC-Vibes, und dank Dreieck sind auch schiebende Subbässe schnell umgesetzt.</p>



<p>Das Filter klingt auch bei hohen Resonanz-Werten gut und die 64 Steps lassen sich intuitiv programmieren. Beides sind Punkte, die ich etwa beim Behringer MS-1 im Vergleich nicht vollends überzeugend fand. Auch die zweite Hüllkurve, sowie zusätzliche Pitchmod über die Hüllkurve sind eine willkommene Ergänzung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="427" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-test-schraeg-1024x427.webp" alt="Donner L1 Essential Sequencer" class="wp-image-13813" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-test-schraeg-1024x427.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-test-schraeg-300x125.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-test-schraeg-768x320.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-test-schraeg.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Donner L1 Essential</em></figcaption></figure>



<p>Für das gleiche Geld des Donner L1 Essential bekommt man allerdings auch einen Roland SH-01a oder die noch kleinere Variante Roland S-1. Beide bieten Polyfonie und Speicher, sind aber nicht analog und man macht bei der Größe Workflow-Abstriche.</p>



<p>▶ <a href="https://de.donnermusic.com/products/donner-essential-l1-synthesizer?variant=46143479415002&amp;sv1=affiliate&amp;sv_campaign_id=2314957&amp;awc=27914_1753866317_ec337087310d9f8110f0bf76e978e1a7&amp;utm_source=affiliate&amp;utm_medium=awin&amp;utm_campaign=2314957&amp;utm_content=Social+Content">Donner Essential L1 / KB 32 Bundle direkt bei Donner kaufen (Affiliate-Link)</a></p>



<p>▶ <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/donner-l1-essential-test-sh-101-clone/">Donner L1 Essential Test</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="Intellijel-Atlantix">Intellijel Atlantix</h3>



<p>Vorweg: Das Atlantix-Modul von Intellijel ist von den hier vorgestellten SH 101 Clones am weitesten vom Klang eines SH-101 entfernt. Da sich das Modul an vielen Stellen aber stark am Workflow des SH-101 orientiert und hier und da klangliche Nähen bestehen, wollte ich es als Alternative fürs Eurorack-System mit aufnehmen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Denn der Sound des Intellijel Atlantix ist durchaus kraftvoll, wenngleich härter als der des SH-101. Bauchige Pulswellen und Acidgezwitscher liegen ihm ebenso, wie komplex modulierte Experimentalsounds. Hier bietet das Atlantis-Modul dank der vielen Patchpunkte und des schnell schwingenden LFOs ein immenses Potential. Wer es also nicht allzu genau mit dem SH-Sound nimmt, bekommt hier guten Workflow mit zahlreichen klanglichen Déjà-vus.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/594148.jpg" alt="Intellijel Designs Atlantix" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/intellijel_designs.gif" alt="Intellijel Designs" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Intellijel Designs Atlantix</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/intellijel_designs_atlantix_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">2 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">799 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/intellijel_designs_atlantix.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="SH-101-VSTs">Die besten Roland SH-101 VSTs</h2>



<p>Falls ihr ein DAW-basiertes Studio betreibt oder schlicht kein Budget oder Platz für einen Hardware SH-101 Clone vorhanden ist, gibt es auch einige gute SH-101 VST Alternativen. Das sind die besten SH-101 Plugins.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="D16-Group-LuSH-101">D16 Group LuSH-2</h3>



<p>Mit dem Lush-2 hat D16 Group sein schickes SH-101 VST &#8222;LUSH-101&#8220; noch einmal kräftig erweitert. Der ohnehin schon gute Sound wurde mit dem Nachfolger noch ein gutes Stück verbessert und um etliche Funktionen erweitert. LuSH-2 bietet einen authentischen Sound, punktet aber vor allem durch die umfangreichen Zusatzfeatures. Dazu zählen zahlreiche Moddings, eine umfangreiche Modulationsmatrix, Polyphonie und sogar Multitimbralität. Der Klang ist überzeugend, wenngleich Softube mit dem Model 82 noch ein Stück näher am Original ist.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="625" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/SH-101-VST-Lush-2-1024x625.jpg" alt="" class="wp-image-9637" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/SH-101-VST-Lush-2-1024x625.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/SH-101-VST-Lush-2-300x183.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/SH-101-VST-Lush-2-768x468.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/SH-101-VST-Lush-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das SH-101 VST D16 Group LUSH-2 bietet etliche Erweiterungen. </em></figcaption></figure>
</div>


<p><a href="https://www.pluginboutique.com/products/10770?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">▶▶▶  d16 Group LuSH 2 bei PluginBoutique kaufen (Affiliate-Link)</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="Softube-Model-82">Softube Model 82: Authentisches SH-101 VST</h3>



<p>Der jüngste SH-101 VST Clone kommt von Softube, die ihr ursprünglich auf Effekte und Dynamikprozessoren fokussierte Portfolio, sukzessive um gut klingende <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-plugins-fuer-elektronische-musik-diese-synths-sollten-auf-keinem-rechner-fehlen/">Synthesizer-Plugins</a> erweitern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="561" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Softube_Model_82_SH-101_VST-1024x561.jpg" alt="Überzeugender Sound im Plugin-Format: Das Model 82 SH-101 Plugin von Softube" class="wp-image-8978" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Softube_Model_82_SH-101_VST-1024x561.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Softube_Model_82_SH-101_VST-300x164.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Softube_Model_82_SH-101_VST-768x420.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Softube_Model_82_SH-101_VST.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Überzeugender Sound im Plugin-Format: Das Model 82 SH-101 Plugin von Softube</em></figcaption></figure>
</div>


<p>In dieser Tradition steht auch das Softube Model 82: Hier hat man sich schnörkellos an der Architektur des Originals orientiert. Hier gibt es ebenso wenig Polyfonie, wie klangliche Erweiterungen, mal abgesehen von Velocity, Aftertouch, Doubling und einem Overdrive-Regler. </p>



<p>Dafür liefert das Model 82 den Klang, der von allen hier vorgestellten Clones den des Originals am stärksten trifft. Runde <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a>, hohle Pulswellen-Leads und zwitschernde Acid-Lines sind mit dem Model 82 kein Problem. Bestimmt kann man in extremen Settings noch Unterschiede herauskitzeln. Einen Blindtest zwischen SH-101 und Model 82 zu bestehen würde ich mir aber nicht zutrauen. Das gilt allerdings auch für die gute Emulation von TAL, die im nächsten Abschnitt vorgestellt wird. </p>



<p>▶▶▶  <a href="https://www.pluginboutique.com/products/9154?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Softube Model 82 bei Plugin Boutique kaufen (Affiliate-Link)</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">TAL-Bassline-101: SH-101 Plugin zum Budget-Kurs?</h3>



<p>Wenn man mal Rabattaktionen außen vor nimmt, bietet TAL das günstigste SH-101 VST Plugin auf dem Markt. Der Entwickler konnte bereits mit anderen Emulationen überzeugen und liefert auch mit der TAL-Bassline-101 wieder ab. Neben typischen Acid-Leads und SH-101-Bässen ist es vor allem die melancholisch-weiche Tiefe, die dieses SH-101 VST deutlich besser nachbildet, als etwa die Cloud-Variante von Roland.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="666" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL_Bassline-101-1024x666.jpg" alt="Hervorragender Sound und gutes Preis-Leistungsverhältnis: TAL Bassline 101" class="wp-image-8979" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL_Bassline-101-1024x666.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL_Bassline-101-300x195.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL_Bassline-101-768x500.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL_Bassline-101.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Hervorragender Sound und gutes Preis-Leistungsverhältnis: TAL Bassline 101</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Im direkten Authentizitätswettlauf liegt für mich das Softube Model 82 zwar noch eine Atomnasenlänge davor. Im Gegensatz zu diesem stattete TAL die Bassline-101 dafür mit Polyfonie, Filter FM und VCO-FM, sowie vielen anderen sinnvollen Tweaks aus, die dem Model 82 fehlen. Für mich wären das im direkten Wettbewerb mit dem Model 82 überzeugende Argumente, die für das Plugin von TAL sprechen. Denn der SH-101 klingt polyfon einfach super und die Erweiterungen ergeben klanglich total Sinn.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="234" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL-101-Bassline-FilterFM-1024x234.jpg" alt="TAL Bassline 101 bietet sinnvolle Erweiterungen wie Filter FM" class="wp-image-8980" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL-101-Bassline-FilterFM-1024x234.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL-101-Bassline-FilterFM-300x69.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL-101-Bassline-FilterFM-768x176.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL-101-Bassline-FilterFM-1536x352.jpg 1536w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL-101-Bassline-FilterFM-2048x469.jpg 2048w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/TAL-101-Bassline-FilterFM-1920x439.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>TAL Bassline 101 bietet sinnvolle Erweiterungen wie Filter FM</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Alternativ könnte man natürlich auch mit der TAL-Version starten und bei einer der zahlreichen Rabattaktionen von Softube sich dann das derzeit authentischste SH-101 VST mit Retrofeeling ins virtuelle Studio holen.</p>



<p>▶▶▶ <a href="https://www.pluginboutique.com/products/9154?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> </a><a href="https://www.pluginboutique.com/products/716?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TAL Bassline bei Plugin Boutique kaufen (Affilia</a><a href="https://www.pluginboutique.com/products/9154?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">te-Link)</a></p>



<p><a href="https://tal-software.com/products/tal-bassline-101" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Webseite TAL Bassline 101</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Roland Cloud SH-101</h3>



<p>Leider kommt die schwächste Emulation in dieser Liste wieder aus dem Hause Roland, die schon mit dem TB 303 VST oder den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tr-909-clone-die-besten-tr-909-vsts-und-hardware-clones/">X0X Drum Machine VSTs</a> nicht überzeugen konnten. Schwach deshalb, da einerseits das Filter bei diesem SH-101 Plugin nicht überzeugend getroffen wurde. Die Resonanz neigt in höheren Einstellungen zu Aliasing und das Filter wirkt irgendwie aufgesetzt und nicht in den Klang integriert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="660" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Roland_Cloud_SH-101_VST-1024x660.jpg" alt="Nicht ganz so überzeugend: Das Roland Cloud SH-101 VST Plugin" class="wp-image-8973" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Roland_Cloud_SH-101_VST-1024x660.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Roland_Cloud_SH-101_VST-300x193.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Roland_Cloud_SH-101_VST-768x495.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/03/Roland_Cloud_SH-101_VST.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Konnte nicht überzeugen: Das Roland Cloud SH-101 VST Plugin</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Hinzu kommt, dass man hier auf den Sequencer des SH-101 verzichtet hat, der aufgrund seiner eigenwilligen Arbeitsweise wesentlich zum Workflow beiträgt. Da helfen auch eine separate ADSR-Hüllkurve oder weitere LFO-Schwingungsformen nicht, um diese Mankos auszublenden. Zumal die Konkurrenz einfach überzeugender abliefert. Trotzdem sei Rolands Variante für die Vollständigkeit hier mit erwähnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Die besten Roland SH101 Clones</h2>



<p>Rolands SH-101 steht für legendären Sound aller Sparten elektronischer Musik. Puristen werden weiterhin nicht um das Original herumkommen, wenn sie das Gesamtpaket aus absolut identischem Workflow und Sound suchen. Für alle anderen gibt es mittlerweile einige sehr gute Alternativen. Mein Hardware-Favorit ist Rolands SH-01a der neben einem authentischen Sound auch Polyfonie und extra LFO-Schwingungsformen bereitstellt. </p>



<p>Bei der Wahl nach dem besten Roland SH-101 Plugin ist es schon schwieriger, einen klaren Sieger zu benennen. Geht es primär um Authentizität, sehe ich Softube Model 82 und TAL-Bassline-101 vorne, mit minimalem Vorsprung seitens Model 82. TAL wiederum bringt Polyfonie und einige Tweaks wie Filter FM mit, die den Sound erweitern. Wenn sowohl umfangreiche Flexibilität als auch guter Sound gefragt ist, kommt man am LuSH-101-2 nicht vorbei.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Artikel</h4>



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</ul>
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		<title>Donner L1 Essential Test: SH 101 Clone</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 16:24:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Da ist wieder einer! Als bekennender Fan des Roland SH-101 Sounds war ich bei Ankündigung des Donner L1 Essential erstmal neugierig. Zum einen natürlich, ob es das chinesische Unternehmen schafft, den Sound des Originals einzufangen. Zum anderen aber auch, ob der Donner L1 Essential einen echten Mehrwert gegenüber anderen Clones bietet, die es mittlerweile auf &#8230; </p>
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<p>Da ist wieder einer! Als bekennender Fan des Roland <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> Sounds war ich bei Ankündigung des Donner L1 Essential erstmal neugierig. Zum einen natürlich, ob es das chinesische Unternehmen schafft, den Sound des Originals einzufangen. Zum anderen aber auch, ob der Donner L1 Essential einen echten Mehrwert gegenüber anderen Clones bietet, die es mittlerweile auf dem Markt gibt.</p>



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis Donner L1 Essential Test</h2><ul><li><a href="#h-donner-l1-essential-auf-einen-blick" data-level="2">Donner L1 Essential auf einen Blick</a></li><li><a href="#h-erster-eindruck-verarbeitung-und-haptik" data-level="2">Erster Eindruck: Verarbeitung und Haptik</a></li><li><a href="#h-vco-sektion" data-level="2">VCO-Sektion</a></li><li><a href="#h-filter" data-level="2">Filter</a></li><li><a href="#h-hullkurven-und-lfo" data-level="2">Hüllkurven und LFO</a></li><li><a href="#h-sequencer-und-arpeggiator" data-level="2">Sequencer und Arpeggiator</a></li><li><a href="#h-donner-kb-32-braucht-man-das-keyboard-bundle" data-level="2">Donner KB-32: Braucht man das Keyboard-Bundle?</a></li><li><a href="#h-donner-l1-essential-alternativen" data-level="2">Donner L1 Essential &#8211; Alternativen</a><ul><li><a href="#h-roland-sh-01a-vs-donner-l1-essential" data-level="3">Roland SH-01a vs. Donner L1 Essential</a></li><li><a href="#h-roland-s-1-vs-donner-l1-essential" data-level="3">Roland S-1 vs. Donner L1 Essential</a></li><li><a href="#h-behringer-ms-1-mkii-vs-donner-l1-essential" data-level="3">Behringer MS-1 mkII vs. Donner L1 Essential</a></li></ul></li><li><a href="#h-donner-l1-essential-test-fazit" data-level="2">Donner L1 Essential Test: Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-donner-l1-essential-auf-einen-blick">Donner L1 Essential auf einen Blick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Monofoner Analogsynth, basierend auf dem Roland SH-101</li>



<li>Kompaktes Format mit authentischem Sound</li>



<li>Autoglide und Retrigger-Verhalten der Hüllkurve sind noch nicht optimal</li>



<li>Lohnt sich für SH-101-Fans, als gut klingender Monosynth, oder als kompaktes Gerät für den Live-Einsatz</li>



<li>KB-32m-Erweiterung nicht zwingend notwendig, aber praktisch</li>
</ul>



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		<div class="wpas--rating-meta"style="flex-basis: 75%;">
			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://tidd.ly/4o8YsDf" target="_blank" rel="nofollow">Donner L1 Essential</a></h4>			<a href="https://tidd.ly/4o8YsDf" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
					</div>

		</div>

	<div class="wpas-rating-content-wrap">

	<figure class="wpas--product-img">
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					<img decoding="async" height="120" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-bundle-kb-32.webp" alt="Donner L1 Essential Sequencer">
				</a>
			</figure>
	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Sound</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>9</strong></span>
				</div>
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				</div></div></div><div class="wpas--pros-cons-wrap"><div class="wpas--pros-wrap">
				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Authentischer SH-101 Sound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Intuitiver Workflow</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Leicht und kompakt</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Sequencer hat noch ein paar Bugs</li></ul>
			</div></div></div>



<p class="has-light-gray-background-color has-background">▶ <a href="https://datasink.rantion-admin.com/t/eC" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Donner Essential L1 / KB 32 Bundle direkt bei Donner kaufen (Affiliate-Link)</a> &#8211; Code &#8222;LBits&#8220; = 15 % Rabatt<br>▶ <a href="https://datasink.rantion-admin.com/t/MC" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Donner Essential L1 Synth bei Donner kaufen (Affiliate-Link)</a> Code &#8222;LBits&#8220; = 15 % Rabatt</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="282" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Donner-L1-Essential-Top-1024x282.webp" alt="Donner L1 Essential: SH-101 Clone" class="wp-image-13810" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Donner-L1-Essential-Top-1024x282.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Donner-L1-Essential-Top-300x83.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Donner-L1-Essential-Top-768x211.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/Donner-L1-Essential-Top.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Donner L1 Essential: SH-101 Clone</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-erster-eindruck-verarbeitung-und-haptik">Erster Eindruck: Verarbeitung und Haptik</h2>



<p>Beim Auspacken der beiden Komponenten Donner L1 Essentials (der Synthpart) und dem KB-32m (das Keyboard) bin ich erst einmal vom geringen Gewicht überrascht. So bringt der Donner L1 Essentials gerade mal 900 g auf die Waage. </p>



<p>Zusammen mit der flachen Bauweise lässt sich der L1 bequem transportieren, vermittelt aber auch nicht ganz den wertigeren Eindruck eines Roland SH-01a oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> MS-1. Bei beiden laufen die Fader noch etwas gleichmäßiger und auch die Drehregler lassen sich bei beiden Alternativen noch etwas geschmeidiger bedienen. Trotzdem denke ich, dass der L1 einem ruppigeren Einsatz trotzen kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="257" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-anschluesse-1024x257.webp" alt="Donner L1 Essential: Anschlüsse auf der Rückseite" class="wp-image-13811" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-anschluesse-1024x257.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-anschluesse-300x75.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-anschluesse-768x193.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-anschluesse.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Donner L1 Essential: Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-vco-sektion">VCO-Sektion</h2>



<p>Der VCO des Donner L1 Essentials basiert auf einem 3340 Chip (vermutlich der Cool Audio Nachbau). Er bietet Puls mit variabler Pulsbreite, Sägezahn, Noise, Dreieck, sowie Suboszillator. Wie beim Original kann dieser eine oder zwei Oktaven unter der VCO Frequenz liegen, in letzterem Fall steht neben Rechteck auch ein schmalerer Puls zur Verfügung.</p>



<p>Klanglich legt der VCO schon ein gutes Fundament für die typischen SH-101 Sounds. Das hohl klindende Rechteck weckt sofort Erinnerungen an zahlreiche Acid und IDM-Produktionen, mithilfe des Suboszillators gelingen auch klassische Electronica-Basslines im Handumdrehen. Ein wenig Pitch-und VCF-Modulation dazu, und schon steht der Boards of Canada Roygbiv <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a>.</p>



<p>Das Dreieck ist ebenso wie die Pitchmodulation durch die Hüllkurve eine sinnvolle Erweiterung des originalen Feature-Sets. Wenn man die beiden kombiniert sind auch druckvolle Jungle-Pitchbässe problemlos machbar &#8211; ein Vorteil gegenüber dem Original und auch in Zeiten der SH-101-Clones ein Alleinstellungsmerkmal. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-filter">Filter</h2>



<p>Die weitere Klangformung übernimmt beim Donner L1 Essentials ein klassisches (Clone) 3109 Roland-Tiefpassfilter, wie es auch im SH-101 zum Einsatz kam. Mit 24 dB Flankensteilheit und einer hervorragend klingenden Resonanz ist die Nachbildung des Filters beim L1 sehr gut gelungen. Natürlich reicht die Resonanz hier auch bis in die Selbstoszillation. Für noch mehr Authentizität sorgt auch die Nachbildung des originalen VCAs, der auf einem BA 662 basiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hullkurven-und-lfo">Hüllkurven und LFO</h2>



<p>Zur automatischen Steuerung von Filter, PWM, Amp und Pitch stehen ein LFO mit den Schwingungsformen Dreieck, Rechteck, Random und Noise, sowei zwei ADSR-Hüllkurven bereit. Oldschool-SH-101-User werden aufhorchen, denn hier verlässt Donner mit dem L1 den 101-Standard. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="497" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-2-adsr-huellkurven-1024x497.webp" alt="Donner L1 Essential: Anschlüsse vorne und die beiden Hüllkurven" class="wp-image-13812" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-2-adsr-huellkurven-1024x497.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-2-adsr-huellkurven-300x146.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-2-adsr-huellkurven-768x372.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-2-adsr-huellkurven.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Donner L1 Essential: Anschlüsse vorne und die beiden Hüllkurven</em></figcaption></figure>



<p>Der LFO lässt sich zum Tempo synchronisieren und bei Bedarf in den hörbaren Bereich fahren. Leider kann man die Frequenz nicht an die Tonhöhe koppeln, aber auch so ist der erweiterte Paket sinnvoll für zeitgenössische elektronische Musik. Durch die hohe Frequenz sind auch FM-artige Effektsounds schnell umgesetzt und über den Sinn BPM-synchroner Modulationen braucht man wohl nicht lange diskutieren.</p>



<p>Ein weiteres Highlight sind die beiden ADSR-Hüllkurven, die nicht nur (optional) anschlagdynamisch sind, sondern sich auch koppeln lassen. Dadurch steuert &#8211; wie beim Original &#8211; ADSR 2 sowohl VCF als auch VCA gleichzeitig. Ebenfalls neu ist der Drone-Mode, bei dem Gate einfach offen bleibt, sowie die Möglichkeit, die VCO-Frequenz neben dem LFO auch per Hüllkurve zu steuern. Dadurch sind auch aggressivere Drum-Sounds oder Sägezahn-Zaps drin.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sequencer-und-arpeggiator">Sequencer und Arpeggiator</h2>



<p>Ein SH-101 wäre wahrscheinlich ohne den Sequencer und Arpeggiator niemals so erfolgreich gewesen. Die intuitive Programmierung der 100 Steps, inklusive Pausen und Legato-Noten (Tie) ist auch heute noch Vorlage für viele <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hardware-sequencer-fuer-elektronische-musik/">Hardware-Sequencer</a>. </p>



<p>Donner bleibt beim L1 Essentials mit maximal 64 Steps leider ein gutes Stück unter der Maximalanzahl des Originals, bietet aber einen ähnlich schnellen Zugang. Zum Zeitpunkt des Tests hatte der Sequencer allerdings noch ein paar Bugs, die sicherlich mit einem zukünftigen Update gefixt werden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="427" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-test-schraeg-1024x427.webp" alt="Donner L1 Essential Sequencer" class="wp-image-13813" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-test-schraeg-1024x427.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-test-schraeg-300x125.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-test-schraeg-768x320.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-test-schraeg.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Donner L1 Essential Sequencer</em></figcaption></figure>



<p>So ist z.B. der erste Step bei Programmierung einer neuen Sequenz gerne mal per default auf &#8222;Rest&#8220; gesetzt. Diese stille Note kann man nur fixen, wenn man die Sequenz speichert und das Gerät neu startet. Kurioserweise tritt das erst nach einiger Zeit auf und auch nicht immer. Ebenso fehlt noch die Sequenz-Transponierungsfunktion, was laut Donner aber spätestens im Herbst nachgereicht werden soll.</p>



<p>Der Arpeggiator liefert die Standards Up/Down/U&amp;D/D&amp;U/Random über bis zu drei Oktaven, wurde aber noch um ein praktisches Feature ergänzt: Über die sechzehn beleuchteten Taster lassen sich einzelne Steps deaktivieren, wodurch man mit dem Arpeggiator auch gut rhythmische Phrasen programmieren kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-donner-kb-32-braucht-man-das-keyboard-bundle">Donner KB-32: Braucht man das Keyboard-Bundle?</h2>



<p>Bei Donner hat man beim Kauf des L1 Essential die Wahl, sich gleich das KB-32 zu einem gümstigeren Preis als Bundle dazuzukaufen. Beim KB-32 handelt es sich um einen MIDI-Controller mit 32 Minitasten, der per Magnetanschluss auf der Rückseite direkt mit dem L1 Synth verbunden wird. Sowohl Strom als auch MIDI-Informationen werden hier über die S2C-Schnittstelle übertragen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="497" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-bundle-kb-32-1024x497.webp" alt="Donner L1 Essential mit (hier ausgegrautem) KB-32" class="wp-image-13814" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-bundle-kb-32-1024x497.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-bundle-kb-32-300x146.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-bundle-kb-32-768x373.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/donner-l1-bundle-kb-32.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Donner L1 Essential Sequencer</em></figcaption></figure>



<p>Auch wenn der Klickmechanismus praktisch ist, hätte ich mir gewünscht, dass die Verbindung insgesamt noch etwas robuster ist. So hätte man über einen zusätzlichen  Arretierungsmechanismus die Einheiten fest miteinander verbinden können, damit man das Bundle auch problemlos transportieren kann. </p>



<p>In der Praxis vermittelt die Tastatur leider auch einen durchwachsenen Eindruck., trotz vier unterschiedlicher Velocitykurven und schickem Display. Wenn man also auf die optisch sehr gelungene Einheit verzichten kann, würde ich eher zu einem Arturia Keystep greifen. Der ist ähnlich teuer, bietet ein besseres Spielgefühl und neben Velocity auch Aftertouch, das sich per CV-Ausgang auch zur Steuerung des L1 einsetzen ließe. Gut, dass man die Wahl hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-donner-l1-essential-alternativen">Donner L1 Essential &#8211; Alternativen</h2>



<p>Neben zahlreichen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">Roland SH-101 VST Plugins</a> gibt es seit einigen Jahren auch im Hardware-Sektor einige gute <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">Roland SH-101 Clones</a>. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-roland-sh-01a-vs-donner-l1-essential">Roland SH-01a vs. Donner L1 Essential</h3>



<p>Als stärksten Mitbewerber sehe ich hier den Roland SH-01a. Zwar ist das kompakte Boutique-Gerät digital aufgebaut, überzeugt aber durch einen Sound, der nicht nur sehr nah am Original ist, sondern bis zu vierfach polyfon ist. Zudem hat man 64 Presets für eigene Soundkreationen und Batteriebetrieb.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

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<div id="cf-productswidget-11" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-roland-s-1-vs-donner-l1-essential">Roland S-1 vs. Donner L1 Essential</h3>



<p>Noch eine Nummer kleiner, günstiger, flexibler, und mit ebenso gutem Sound, ist der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Roland S-1 Aira Compact</a>. Wer keine Probleme mit Kleinstgeräten hat, findet hier eine überzeugende Lösung. Der S-1 besitzt alle Features des SH-01a und erweitert dessen Klangerzeugung auf Oszillatorebene. </p>



<p>Zusätzlich gibt es interne Effekte &#8211; also eine ideale Packung für den Live-Einsatz. Allerdings fehlen hier die praktischen Fader, die für mich persönlich einen wesentlichen Teil des SH-101-Workflows ausmachen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

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<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ms-1-mkii-vs-donner-l1-essential">Behringer MS-1 mkII vs. Donner L1 Essential</h3>



<p>Als dritte Alternative sei natürlich auch noch auf den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-ms-1-presets-sounddesign-fuer-techno-und-ambient/">Behringer MS-1 MKII</a> hingewiesen. Hierbei handelt es sich ebenso wie beim Donner L1 Essential um einen analogen Clone des SH-101. Klanglich liefert Behringer ebenso ab, wobei mein Modell damals leichte Übersteuerungen bei hohen Resonanzwerten hatte, welche ich in dieser Form weder vom Original noch von den Clones her kenne.</p>



<p>Ein großes Manko beim MS-1 ist für mich die Limitierung auf 32 Steps, also deutlich weniger als beim SH-101 mit seinen 100 Steps. Der Donner L1 Essentials bietet hier immerhin 64 Steps und ist damit etwas näher am Original dran. Auch ist die Programmierung beim Donner L-1 etwas intuitiver gelöst. Behringer setzt beim MS-1 leider weiterhin auf den unnötig umständlichen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-sequencer-programmieren-workshop/">Behringer Crave-Sequencer.</a></p>



<p>Die FM-Mod des Filters ist beim Behringer MS-1 eine sinnvolle klangliche Erweiterung und einzigartig. Dafür muss man beim MS-1 wiederum auf die zweite Hüllkurve des Donner L1 Essential verzichten. Ich hatte beide Synths hier und mich am Ende für den Donner L1 entschieden. Gerade die Resonanz fand ich beim L1 noch etwas musikalischer, und die zweite Hüllkurve, sowie Pitch-Mod waren für mich am Ende ausschlaggebend. Ich finde die FM-Mod des MS-1 zwar spannend, kann diese Klangästhetik aber auch mit anderen Synths einfach umsetzen.</p>



<div id="cf-productswidget-269" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-donner-l1-essential-test-fazit">Donner L1 Essential Test: Fazit</h2>



<p>Klanglich weiß der Donner L1 Essential zu überzeugen: Mit dem bauchigen Rechteck gelingen schnell typische Acidlines, Sägezahn und Suboszillator erzeugen mit etwas Pitch-Modulation sofort BoC-Vibes, und dank Dreieck sind auch schiebende Subbässe schnell umgesetzt. </p>



<p>Das Filter klingt auch bei hohen Resonanz-Werten gut und die 64 Steps lassen sich intuitiv programmieren. Beides sind Punkte, die ich etwa beim Behringer MS-1 im Vergleich nicht vollends überzeugend fand. Auch die zweite Hüllkurve, sowie zusätzliche Pitchmod über die Hüllkurve sind eine willkommene Ergänzung.</p>



<p>Für das gleiche Geld des Donner L1 Essential bekommt man allerdings auch einen Roland SH-01a oder die noch kleinere Variante Roland S-1. Beide bieten Polyfonie und Speicher, sind aber nicht analog und man macht bei der Größe Workflow-Abstriche.</p>



<p>Am Ende bleibt es also eine Frage des Geschmacks und der Prioritäten. Donner hat mit dem L1 Essential jedenfalls das Feld der Roland SH-101 Clones um einen würdigen Kandidaten ergänzt.</p>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">Roland SH-101: Die besten SH-101 VST und Hardware-Clones</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer/">Die besten Synthesizer</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox für Techno, Ambient und House: Die besten Modelle</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Test: Behringer JTmini &#8211; Kompakter Analogsynth im Jupiter-Stil?</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-jtmini-test-mini-analogsynth/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 03:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Behringer JTmini ist ein kompakter Analog‑Synthesizer mit drei paraphonen Stimmen erschienen, der vom legendären Roland Jupiter‑8 inspiriert sein soll. Da im Vergleich mit dem Schlachtschiff bei der Klangerzeugung auf viele essentielle Dinge wie echte Polyphonie, Cross Modulation, das Hochpassfilter, oder Sync verzichtet wurde, wird dieser Test den JTmini individuell betrachten. Denn trotz des &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> JTmini ist ein kompakter Analog‑Synthesizer mit drei paraphonen Stimmen erschienen, der vom legendären Roland Jupiter‑8 inspiriert sein soll. Da im Vergleich mit dem Schlachtschiff bei der Klangerzeugung auf viele essentielle Dinge wie echte <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">Polyphonie</a>, Cross Modulation, das Hochpassfilter, oder Sync verzichtet wurde, wird dieser Test den JTmini individuell betrachten.</p>



<p>Denn trotz des kompakten Formfaktors bietet er einen voll analogen Signalweg mit VCOs, VCF und VCA. Das Konzept richtet sich klar an Einsteiger und Producer, die klassischen Analogsound im tragbaren Format zu einem günstigen Preis suchen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-jtmini-alles-wichtige-in-kurze">Behringer JTmini: alles Wichtige in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Analoger parafoner Synth, inspiriert vom Roland Jupiter 8</li>



<li>Drei VCOs mit Dreieck, Pulse, Rechteck und Sägezahn</li>



<li>12 / 24 dB Tiefpassfilter</li>



<li>Geeignet für Einsteiger oder als kleiner Monosynth für Live-Einsätze</li>
</ul>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-jtmini-test-erster-eindruck">Behringer JTmini Test: Erster Eindruck</h2>



<p>Der kleine JTmini wiegt mit gerade mal 380 Gramm nicht viel und hinterlässt mit seinen Minipotis und Plastikcharme eher einen Billigeindruck. Trotzdem würde ich ihn nicht sofort zu einem Spielzeug degradieren, denn rein von der Ausstattung bringt der JTmini eine gute Basis für druckvolle Sounds mit. </p>



<p>Mit Abmessungen von 193 × 123,7 × 43,2 mm passt das Gerät in nahezu jede Tasche. Der Formfaktor macht ihn ideal für mobile Setups oder spontane Jam-Sessions unterwegs. In Sachen Mobilität ist der JT Mini kaum zu schlagen. Allerdings muss man auf Batterie-/Akkubetrieb verzichten, was ihn im Gegensatz zu Geräten wie der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> Volca -, oder Rolands Aira-Serie auf eine externe Stromquelle angewiesen macht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="545" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-folientastatur-1024x545.webp" alt="behringer jtmini: Touch Keyboard " class="wp-image-13706" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-folientastatur-1024x545.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-folientastatur-300x160.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-folientastatur-768x409.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-folientastatur.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> JTmini: Das Touch Keyboard erlaubt rudimentäres Spielen</em></figcaption></figure>



<p>Das integrierte Keyboard besteht aus 27 kapazitiven Touch-Keys, die nicht auf Druck, sondern auf Berührung reagieren. Das macht sie platzsparend, allerdings fehlt das Feedback klassischer Tasten. Wer also auf Ausdruck beim Spielen Wert legt, sollte den JT Mini über ein externes MIDI-Keyboard ansteuern – was problemlos funktioniert. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse-amp-stromversorgung">Anschlüsse &amp; Stromversorgung</h2>



<p>Wie schon beim ProVS mini oder dem JT4000 micro platzierte Behringer auch beim JT Mini alle Anschlüsse auf der Gehäuseoberseite. Und wieder komme ich zum Schluss, dass das für die Praxis ziemlich unelegant gelöst ist. Denn solange man keine Winkelstecker nutzt, entsteht durch die Stecker eine unnötige Hebelwirkung, die zu Kontaktproblemen führen können. Unabhängig davon sitzt das leichte Gerät dann noch etwas wackeliger auf dem Tisch.</p>



<p>Über den USB-C-Anschluss werden sowohl MIDI-Daten als auch Strom übertragen – etwa von einem Laptop, Netzteil oder einer <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/powerbank-fuer-synthesizer-und-grooveboxen-mobil-musik-produzieren/">Powerbank</a>. Zusätzlich stehen ein klassischer MIDI-Eingang (5-polig), ein Kopfhörerausgang im 3,5-mm-Format sowie Clock-Sync In und Out zur Verfügung. Einen separaten Line-Out gibt es hier nicht.</p>



<p>Was überrascht &#8211; Der JTmini besitzt zwar keine Speicherplätze, die meisten Parameter lassen sich aber via MIDI (CC) steuern. Dadurch wird die Integration in DAWs oder Hardware-Setups erleichtert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="295" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-rueckseite-1024x295.webp" alt="Behringer JTmini: Die Anschlüsse finden sich auf der Oberseite" class="wp-image-13707" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-rueckseite-1024x295.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-rueckseite-300x87.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-rueckseite-768x221.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-rueckseite.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer JTmini: Die Anschlüsse finden sich auf der Oberseite</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-aufbau-und-oszillatoren">Aufbau und Oszillatoren</h2>



<p>Der JT Mini arbeitet mit drei Stimmen, ist dabei jedoch paraphon aufgebaut – das bedeutet, dass sich alle Stimmen ein gemeinsames Filter und einen VCA teilen. Das unterscheidet ihn von echter Polyphonie, wo jede Stimme einen kompletten Signalweg besitzt. Trotzdem lassen sich einfache Akkorde spielen, was in dieser Preisklasse keinesfalls selbstverständlich ist.</p>



<p>Die drei Oszillatoren bieten jeweils vier wählbare Wellenformen: Sägezahn, Dreieck, Rechteck und Pulswelle. Klanglich liefern diese eine solide Basis – besonders die Pulswelle sorgt für den charakteristischen, hohlen Roland-Sound. Allerdings lassen sich die Wellenformen nicht individuell pro Stimme einstellen, sondern nur global für alle drei Oszillatoren.</p>



<p>Die drei analogen VCOs klingen kräftig und liefern je nach Wellenform eine breite Palette klassischer Sounds. Besonders im Bereich Leads und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> überzeugt der JT Mini durch ein rundes, warmes Timbre.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="653" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-test-draufischt-1024x653.webp" alt="Behringer JTmini: Regler für fast alle Funktionen" class="wp-image-13709" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-test-draufischt-1024x653.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-test-draufischt-300x191.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-test-draufischt-768x490.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-test-draufischt.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer JTmini: Regler für fast alle Funktionen</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-filter-amp-hullkurve">Filter &amp; Hüllkurve</h2>



<p>Das Filter des JT Mini ist ein analoger Tiefpass, das sich zwischen 12 dB und 24 dB Flankensteilheit umschalten lässt. Es klingt organisch und druckvoll, wobei Cutoff und Resonanz in einem erfreulich breiten Bereich steuerbar sind. Die Resonanz geht bei Bedarf auch in die Selbstoszillation über, was kreative Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Modulationsoptionen stehen für Cutoff via LFO und Hüllkurve zur Verfügung. </p>



<p>Letztere ist eine klassische ADSR-Hüllkurve (Attack, Decay, Sustain, Release), die sowohl auf das Filter als auch den Verstärker (VCA) wirkt – ebenfalls <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">parafon</a>, also nur einmalig für alle Stimmen. In der Praxis bietet das genug Kontrolle für lebendige Bass- und Lead-Sounds, aber bei Flächensounds stößt man an Grenzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="560" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-2-1024x560.webp" alt="Behringer JTmini" class="wp-image-13705" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-2-1024x560.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-2-300x164.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-2-768x420.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-2.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer JTmini bietet ein klassisches Tiefpassfilter mit 12/24 dB</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-jt-mini-lfo-motion-sequenzer-amp-arpeggiator">Behringer JT mini: LFO, Motion-Sequenzer &amp; Arpeggiator</h2>



<p>Die Modulationssektion ist recht einfach gehalten. Der LFO lässt sich auf Pitch oder Filter-Cutoff routen, und durch die Delay-Funktion lässt sich eine subtile oder gezielte Modulation aufbauen. Für andere Modulationsziele muss man den internen Motion-Sequencer nutzen.</p>



<p>Der LFO des JT Mini bietet vier Wellenformen: Sinus, Sägezahn, Rechteck und Zufall (Random). Das Tempo-Sync-Feature fehlt, was bei rhythmischen Spielweisen Einschränkungen bringt – man muss manuell feinjustieren. Da der LFO nicht bis in den hörbaren Bereich geht, bleiben auch FM-artige Experimentalsounds außen vor.</p>



<p>Zusätzlich verfügt der JT Mini über einen 16-Step Motion-Sequenzer, mit dem man in bis zu acht Slots Parameterbewegungen aufzeichnen kann. Das eröffnet gerade in Echtzeit-Performances oder bei komplexeren Soundscapes kreative Möglichkeiten. </p>



<p>Ergänzt wird das Setup durch einen rudimentären Arpeggiator mit verschiedenen Standard-Modi: Up, Down, Up+Down und Random.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="559" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-schraeg-1024x559.webp" alt="Behringer JTmini" class="wp-image-13708" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-schraeg-1024x559.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-schraeg-300x164.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-schraeg-768x419.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/behringer-jt-mini-schraeg.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer JTmini</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-alternativen-zum-behringer-jtmini">Alternativen zum Behringer JTmini</h2>



<p>Mit knapp 110 € ist der Behringer JTmini zwar immer noch sehr günstig. Allerdings ist der Analogsynth hier schon sehr nah an einem Preissegment, in dem es auch gute Alternativen gibt.</p>



<p>Zunächst seien der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-vs-mini-test-minisynth-fuer-kleine-budgets/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProVSmini</a> und der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-kobol-expander-test/">Kobol Expander</a>, ebenfalls von Behringer, genannt. Der Pro-VS mini ist wie der JTmini parafon, noch etwas günstiger und klanglich deutlich flexibler als dieser. Dafür handelt es sich hierbei um einen Hybridsynth, der sich strukturell am Sequential Prophet VS orientiert. Der Kobol Expander ist für gerade mal 50 € mehr zu haben und meiner Meinung nach den Aufpreis definitiv Wert. Vor allem dann, wenn man einen vollwertigen Synth zum intensiven Sounddesign sucht. Verzichten muss man hier auf die Parafonie, die jetzt beim JTmini aber auch nicht für Ekstase sorgt.</p>



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<p>Als dritte Alternative möchte ich noch den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Roland AIRA S-1</a> nennen. Trotz seines digitalen Aufbaus liefert er nicht nur einen grundsoliden Roland-Sound, sondern auch echte 4-fache Polyphonie, Speicherplätze, einen internen Akku, sowie Anschlüsse auf der Rückseite. Für mich ganz klar die bessere Lösung, wenn man guten und flexiblen Sound zum Budget-Preis sucht.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-jtmini-test-fazit">Behringer JTmini Test: Fazit</h2>



<p>Zu einem relativ günstigen Preis bietet der Behringer JTmini einen guten und vielseitigen Sound. Durch das kompakte Format lässt er sich bequem unterwegs einsetzen, wobei man hier noch eine externe Spannungsquelle wie eine Powerbank einplanen muss. </p>



<p>Im Vergleich mit anderen Synths steht der JTmini allerdings nicht alleine da. Guten (simulierten) Roland-Analogsound gibt es für nicht viel mehr Geld mit dem Roland AIRA S-1. Dort aber 4-fach polyfon, mit Effekten und Speicherplätzen, sowie einem besseren Sequencer. </p>



<p>Wenn es unbedingt analog sein muss, hält auch Behringer selbst etliche Alternativen parat, darunter der deutlich flexiblere ProVSmini, oder die ausgewachsenen Synths Kobol Expander und Pro-1. Am Ende entscheidet also wie so häufig der Geschmack.</p>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



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		<title>Korg multi/poly Test: Eine neue VA-Generation? Viel mehr!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 03:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht geht es euch wie mir, aber im Moment der Produktankündigung von Korgs multi/poly dachte ich mir nur &#8222;nicht schon wieder ein VA-Synth&#8230;&#8220;. Als ich dann etwas Zeit mit dem Gerät verbracht habe, merkte ich schnell, dass Korg hier ein echt spannendes Produkt auf den Markt gebracht hat. Denn der multipoly hat mit seinen unterschiedlichen &#8230; </p>
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-test-eine-neue-va-generation-viel-mehr/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "Korg multi/poly Test: Eine neue VA-Generation? Viel mehr!"</span></a></p>
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<p>Vielleicht geht es euch wie mir, aber im Moment der Produktankündigung von Korgs multi/poly dachte ich mir nur &#8222;nicht schon wieder ein VA-Synth&#8230;&#8220;. Als ich dann etwas Zeit mit dem Gerät verbracht habe, merkte ich schnell, dass <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> hier ein echt spannendes Produkt auf den Markt gebracht hat. Denn der multipoly hat mit seinen unterschiedlichen Synthesemodellen das Zeug zum Soundchamäleon. Wie gut der Synth ist und für wen er sich eignet, erfahrt ihr im Korg multi/poly Test.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-auf-einen-blick-korg-multi-poly-highlights-und-negatives">Auf einen Blick: Korg multi/poly Highlights und Negatives</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Extrem vielseitige Klangerzeugung mit solidem Sound</li>



<li>Durchdachte Bedienung für Liveperformer</li>



<li>Gut klingende Effektsektion</li>



<li>Modulations-Routings sind bei anderen Herstellern intuitiver umgesetzt</li>



<li>Für intensives Sounddesign ist die (gute) Editorsoftware notwendig</li>
</ul>



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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/intl/korg_multi_poly.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Korg multi/poly</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/intl/korg_multi_poly.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Flexible Sound-Engine</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Guter Sound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Bis zu 4-fach multitimbral</li></ul>
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			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Arpeggiator nur auf alle Layer gleichzeitig anwendbar</li><li><span class="icon-cross"></span>Tastatur eher unterdurchschnittlich (Key-Variante)</li></ul>
			</div></div></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-multi-poly-test-erster-eindruck">Korg multi/poly Test: Erster Eindruck</h2>



<p>In den letzten Monaten hatte ich alle drei Varianten vor mir, das Korg multi/poly Modul, die VST Variante, und die Keyboardversion. Letztere kommt mit einer 37-Tasten-Klaviatur, die zwar anschlagdynamisch ist, sich aber vom (nicht überragenden) Spielgefühl nicht großartig von den anderen Modellen der Reihe unterscheidet. Das war für mich etwas überraschend, denn Korg bewirbt die Tastatur im multi/poly als halbgewichtet. Im Direktvergleich mit anderen halbgewichteten Varianten hätte ich das im multi/poly echt nicht gemerkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="602" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-keyboard-1024x602.webp" alt="Korg multipoly" class="wp-image-13604" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-keyboard-1024x602.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-keyboard-300x176.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-keyboard-768x451.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-keyboard.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Am Ende blieb entschied ich mich für die Modulversion, die immer noch einen sehr guten Zugriff ermöglicht und ebenfalls das &#8211; für Performances nützliche &#8211; KAOSS-Pad bietet.</p>



<p>Beide Hardware-Varianten versprühen einen gewissen Plastik-Charme, sind aber dennoch robust genug, dass ich sie auch auf längere Reisen mitnehmen würde. Die Potis zeichnen sich durch einen angenehmen Widerstand aus und auch die Plastiktaster gehen klar. Schön ist auch, dass man die Modulvariante bei Bedarf in ein 19&#8243;-Rack einbauen und für den Desktopbetrieb die Rackwinkel abbauen kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="234" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-anschluesse-1024x234.webp" alt="Korg multipoly Modul Rückseite" class="wp-image-13606" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-anschluesse-1024x234.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-anschluesse-300x69.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-anschluesse-768x175.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-anschluesse.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg multipoly Modul Rückseite</em></figcaption></figure>



<p>An Anschlüssen bieten die multi/polys neben zwei Line-Outs und Kopfhörerausgang noch Anschlüsse für ein Pedal, USB-B, sowie ein MIDI-Duo.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-multi-poly-aufbau-einer-performance">Korg multi/poly: Aufbau einer Performance</h2>



<p>Der Korg multi/poly ist von Grund auf als Multilayer-Synthesizer konzipiert – das zeigt sich besonders deutlich im Performance-Aufbau. Eine „Performance“ besteht aus bis zu vier unabhängigen Layern, die sich einzeln programmieren, ansteuern und modulieren lassen. Jeder dieser Layer ist ein vollwertiger, in sich abgeschlossener Synthesizer mit eigener Klangarchitektur, eigenem Modulationssystem und MIDI-Zuweisung. So erhält man mit geschickter Programmierung einen vierfach multitimbralen Synth, der gleichzeitig Bässe, Leads und Flächen liefert.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-eine-ebene-tiefer-pro-layer-gibt-es-vier-oszillatoren">Eine Ebene tiefer: Pro Layer gibt es vier Oszillatoren</h2>



<p>Jeder Layer im Korg multi/poly bietet vier frei konfigurierbare Oszillatoren, die unabhängig voneinander gesteuert werden können. Dabei hat man die Wahl zwischen drei Synthesearten: virtuell-analog, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable</a> und Waveshaping (West Coast). Diese lassen sich beliebig kombinieren, was eine enorme Klangvielfalt ermöglicht. </p>



<p>Alle Oszillatoren verfügen über individuelle Parameter wie Pitch, Panorama, Routing und Modulationstiefe. Sie lassen sich gezielt per LFOs, Hüllkurven oder Motion-Sequencer ansteuern und auch im Stereofeld verteilen. So entstehen bereits auf Layer-Ebene extrem dichte, modulierte und räumliche Sounds, ohne externe Effekte zu benötigen. Und wem das immer noch nicht reicht, hat zudem noch die Möglichkeit, mit Ringmodulation oder Sync die Obertonstruktur zu verändern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="300" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-kaoss-pad-1024x300.webp" alt="Kaoss Pad und Layeranwahl im Korg Multipoly" class="wp-image-13603" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-kaoss-pad-1024x300.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-kaoss-pad-300x88.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-kaoss-pad-768x225.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-kaoss-pad.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Kaoss <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Pad</a> und Layeranwahl im Korg Multipoly</em></figcaption></figure>



<p>Dadurch liefert der multi/poly eine extrem flexible Klangpalette, die von kräftigen Bässen, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/melodic-techno-leads-afterlife-bodzin-tale-of-us-sounddesign/">Melodic Techno Leads</a> und Trance-Plucks bis hin zu komplexen digitalen Texturen, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/">Dub Chords</a> und warmen analogen Pads reicht. Im folgenden Video erhält man einen Eindruck dieser Flexibilität.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-filtersektion-dual-filter-mit-multifiltern">Die Filtersektion: Dual-Filter mit Multifiltern</h2>



<p>Insgesamt bietet der multi/poly pro Layer zwei unabhängige Filter, die 14 verschiedene Filtertypen beherbergen, darunter klassische Lowpass-, Highpass-, Bandpass- und Notch-Filter. Viele orientieren sich dabei an analogen Vorbildern – darunter Filtermodelle im Stil des MS-20, Polysix oder Moog. </p>



<p>Auch wenn man deutliche Unterschiede zwischen den Modellen hört, so muss ich an dieser Stelle sagen, dass man hier eher von Tendenzen sprechen sollte, was die Authentizität betrifft. Ein multi/poly ersetzt nicht den knurrigen Charme eines MS20 oder die Oberheim-SEM-Breitseite. Trotzdem liefert der multi/poly einen hervorragenden Sound, der auch bei hohen Resonanzwerten oder Filter FM nicht in die Knie geht.</p>



<p>Jedes Filter verfügt über seine eigene Hüllkurve sowie Modulationsmöglichkeiten über LFOs, Envelopes oder die Oszillatoren. Die Filterresonanz reicht dabei bis zur Eigenoszillation – ideal für druckvolle Acid-Lines oder experimentelle Klangverläufe. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="385" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-filter-envelopes-1024x385.webp" alt="Filtersektion und Hüllkurven" class="wp-image-13602" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-filter-envelopes-1024x385.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-filter-envelopes-300x113.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-filter-envelopes-768x289.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-filter-envelopes.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Filtersektion und Hüllkurven</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-arpeggiator">Arpeggiator</h2>



<p>Der Arpeggiator im Korg multi/poly ist, verglichen mit der restlichen Klangerzeugung, der Schwachpunkt des Synths. Dabei stört noch nicht einmal die eher rudimentäre Ausstattung mit den Standardmustern. Sondern es ist vielmehr die Tatsache, dass man Performances nicht so aufbauen kann, dass der Arpeggiator lediglich auf ein oder zwei Layer wirkt, während man z.B. mit den anderen Layern Pads dazu spielt.</p>



<p>Lediglich der Round Robin Mode ist hier erwähnenswert, bei dem die Layer mit jeder neuen Note nacheinander angespielt werden. Das kennt manch einer vielleicht noch aus dem Korg monopoly. Mit geschickter Programmierung sind hier subtile Nuancen ebenso möglich, wie stimmige Phrasen, bestehend aus komplett unterschiedlichen Einzelsounds.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="368" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-1024x368.webp" alt="Korg multipoly Modulvariante" class="wp-image-13608" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-1024x368.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-300x108.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-768x276.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg multipoly Modulvariante</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-envelopes-lfos-motion-sequencer-und-mehr-die-modulationsmoglichkeiten-des-korg-multi-poly">Envelopes. LFOs, Motion-Sequencer und mehr: Die Modulationsmöglichkeiten des Korg multi/poly</h2>



<p>Von bis zu 5500 Modulationsverknüpfungen ist auf der Webseite von Korg die Rede. Auch wenn ich die im einzelnen nicht nachgezählt habe &#8211; Die Modulationssektion des multipoly gehört zu den umfangreichsten, die es derzeit auf dem Markt gibt. Dass es Korg dabei schafft, das Ganze über die Hardware noch einigermaßen bedienbar zum machen, ist bestimmt auch der langjährigen Erfahrung geschuldet. Allerdings muss man auch erwähnen, dass andere Hersteller wie etwa Sequential mit dem Take 5 die Messlatte noch etwas höher gehängt haben, was gezielte Verknüpfung von Modulationen betrifft. </p>



<p>Auf der anderen Seite punktet Korg mit dem kostenlosen Editor/Librarian. Häufig erstelle ich das klangliche Fundament direkt am multi/poly und switche ab einer bestimmten Stelle zum Editor. Dort erledige ich dann das klangliche Finetuning oder tief gehendes Sounddesign. Und das ist beim multi/poly zweifelfrei möglich.</p>



<p>Pro Layer gibt es vier loopbare DAHDSR-Hüllkurven, fünf LFOs sowie sechs Modulations-Prozessoren. Die Hüllkurven lassen sich zudem in ihrem Charakter anpassen, wofür auch Modelle von Klassikern zur Verfügung stehen, darunter ARP, Moog, oder Sequential. Wie wichtig der Einfluss einer Hüllkurve auf den Sound ist, wird gerne mal unterschätzt. Wenn es aber z.B. um Nuancen eines knackigen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> geht, ist gerade der Hüllkurvenverlauf ein entscheidender Faktor.</p>



<p>Abgerundet wird das Ganze durch Motion Sequencing 2.0, bei dem sich Timing, Pitch, Shape und andere Parameter unabhängig sequenzieren lassen. Der Sequencer ist allerdings in erster Linie zur Modulation gedacht. Zwar kann auch die Oszillator-Frequenz ein Ziel sein, klassische Sequencer-Melodien lassen sich mit dem multi/poly aber eher umständlich programmieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-effektsektion-des-multi-poly">Effektsektion des multi/poly</h2>



<p>In insgesamt vier Effektslots hat man im Signalweg von links nach rechts die Wahl aus 1. Distortion / Lofi / Kompressor, 2. Modulations-Effekte, 3. Delay, und 4. Reverb / Master-EQ. Im Gegensatz etwa zu einem opsix ist die Reihenfolge beim Korg multi/poly fest vorgegeben, was ich etwas schade finde. </p>



<p>Pro Effektslot gibt es zahlreiche Varianten inklusive spezielleren Modellen, sowie Effektpresets, um direkt loszulegen. Gut gelöst finde ich, dass man auch eigene Effekt-Presets abspeichern kann.</p>



<p>Die meisten Effekte klingen ordentlich und sind eine gute Ergänzung zur internen Klangerzeugung. In der Produktion würde ich sie wahrscheinlich gegen spezialisierte Plugins oder Effektgeräte austauschen, aber für Live-Anwendungen kann man sich zusätzliche Peripherie gut sparen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-1-1024x384.webp" alt="Korg multipoly Modul" class="wp-image-13605" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-1-1024x384.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-1-300x113.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-1-768x288.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/korg-multipoly-module-1.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Rackseiten beim Korg multipoly Modul lassen sich abnehmen</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-multi-poly-test-welche-alternativen-gibt-es">Korg multi/poly Test: Welche Alternativen gibt es?</h2>



<p>Wer auf die Hardware-Erfahrung verzichten kann, bekommt den Sound des Korg Multipoly ebenso gut als Software mit dem Korg multi/poly native. Ich habe mich dennoch für die Desktopversion entschieden, mit der das Soundschrauben einfach intuitiver von der Hand geht. </p>



<p>Ob einem ein direkter Bezug ein vierfaches des Anschaffungspreis Wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Bezieht aber in die Kalkulation immer mit ein, dass auch ein Rechner Geld kostet, ebenso das Interface, die <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> etc. Und dass all diese Sachen nach ein paar Jahren so gut wie wertlos sind. Wenn ihr DAW-less arbeitet, stellt sich die Frage natürlich erst gar nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="608" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/multipoly-native-presets-web-1024x608.webp" alt="Korg multi/poly Native" class="wp-image-13376" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/multipoly-native-presets-web-1024x608.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/multipoly-native-presets-web-300x178.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/multipoly-native-presets-web-768x456.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/multipoly-native-presets-web.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg multi/poly Native</em></figcaption></figure>



<p>Als Hardware-Alternative zum Korg multi/poly sehe ich tatsächlich den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-modwave-test-wavetablesynthesizer-fuer-performances/">Modwave von Korg</a> als heißesten Kandidaten. Zwar handelt es sich hierbei in erster Linie um einen Wavetable-Synth, aber für die traditionelle Nutzung als VA-Synth gibt es auch hier die klassischen Wellenformen und eine gute Auswahl an Filtern. </p>



<p>Hätte ich den modwave damals behalten, wäre dieser wohl ersetzt worden, oder der multi/poly nicht eingezogen. Der größte Unterschied zwischen beiden ist der Sample-Import im modwave, durch den auch hybride &#8222;ROMpler&#8220;-Sounds möglich sind. Dafür punktet der multi/poly mit Westcoast-Synthese (Waveshaping), die dem modwave vorenthalten sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="614" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Korg_modwave_test_draufsicht-1024x614.jpg" alt="Korg modwave Test: Ansicht von oben" class="wp-image-5457" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Korg_modwave_test_draufsicht-1024x614.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Korg_modwave_test_draufsicht-300x180.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Korg_modwave_test_draufsicht-768x461.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Korg_modwave_test_draufsicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg modwave</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-multi-poly-test-fazit">Korg multi/poly Test: Fazit</h2>



<p>Ich dachte eigentlich, dass zum Thema VA schon fast alles gesagt wurde, weshalb mich die Produktankündigung erstmal kalt ließ. Doch bereits nach wenigen Minuten in der Praxis war klar, dass Korg mit dem multi/poly einen ausgezeichneten Synth entwickelt hat. Für mich definitiv ein Highlight.</p>



<p>Denn nicht nur klanglich weiß der multi/poly zu überzeugen. Auch das Feature-Set geht weit über Standards hinaus und hält lange Nächte für Soundforscher und Produzenten bereit. Wer auf die Hardware verzichten kann, bekommt mit dem Korg multi/poly Native Plugin eine ebenso gut klingende Alternative. Man verzichtet hier aber auf das gut durchdachte Bedienkonzept. </p>



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</ul>
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		<title>ESI XSynth Test – Synth mit Stärken und Schwächen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 15:57:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Xsynth erweitert ESI das Portfolio um einen kompakten Synthesizer, der sich an Musiker richtet, die unterwegs flexibel bleiben wollen. Er kombiniert eine samplebasierte Synthese-Engine mit bis zu zehn Stimmen, Audio-Interface, einer Tastatur mit 25 Tasten und polyfonem Aftertouch, sowie integrierte Effekte – und das alles in einem tragbaren Format. Auf dem Papier wirkt &#8230; </p>
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<p>Mit dem Xsynth erweitert ESI das Portfolio um einen kompakten Synthesizer, der sich an Musiker richtet, die unterwegs flexibel bleiben wollen. Er kombiniert eine samplebasierte Synthese-Engine mit bis zu zehn Stimmen, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/">Audio-Interface</a>, einer Tastatur mit 25 Tasten und polyfonem Aftertouch, sowie integrierte Effekte – und das alles in einem tragbaren Format. Auf dem Papier wirkt das Gerät wie ein echtes Schnäppchen. Im ESI Xsynth Test zeigt sich jedoch ein gemischtes Bild.</p>



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				</div><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Features</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>7</strong></span>
				</div>
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				</div><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Bedienung</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>7</strong></span>
				</div>
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				</div><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Preis/Leistung</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>7</strong></span>
				</div>
				<div class="wpas--rating-meter">	
					<span class="wpas--rating-bar" style="width: 70%"></span>
				</div></div></div><div class="wpas--pros-cons-wrap"><div class="wpas--pros-wrap">
				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Polyphoner Aftertouch</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Kompaktes, robustes Design</li><li><span class="icon-checkmark"></span>USB-Audiointerface</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Samplebasierte Engine klanglich nicht immer konsistent</li><li><span class="icon-cross"></span>Aliasing bei Sync und Filter-Resonanz</li><li><span class="icon-cross"></span>Hörbare Stufen bei PWM</li><li><span class="icon-cross"></span>Mittelmäßige Effekte (v. a. Reverb &amp; Overdrive)</li><li><span class="icon-cross"></span>Makro-System ausbaufähig</li><li><span class="icon-cross"></span></li></ul>
			</div></div></div>



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis ESI Xsynth Test</h2><ul><li><a href="#h-tastatur-amp-hardware" data-level="2">Tastatur &amp; Hardware</a></li><li><a href="#h-anschlusse-amp-audio-interface-funktion" data-level="2">Anschlüsse &amp; Audio-Interface-Funktion</a></li><li><a href="#h-verwendung-als-midi-controller" data-level="2">Verwendung als MIDI-Controller</a></li><li><a href="#h-oszillatoren-amp-klangerzeugung" data-level="2">Oszillatoren &amp; Klangerzeugung</a></li><li><a href="#h-filter" data-level="2">Filter</a></li><li><a href="#h-modulation-amp-makros-im-esi-xsynth" data-level="2">Modulation &amp; Makros im ESI Xsynth</a></li><li><a href="#h-effektsektion" data-level="2">Effektsektion</a></li><li><a href="#h-esi-xsynth-test-fazit" data-level="2">ESI Xsynth Test -Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-tastatur-amp-hardware">Tastatur &amp; Hardware</h2>



<p>Die verbaute Tastatur bietet 25 Tasten mit fein einstellbarem polyphonem Aftertouch – ein echtes Alleinstellungsmerkmal in dieser Preisklasse. Die Anschlagdynamik benötigt etwas Eingewöhnungszeit, und auch an den Aftertouch muss man sich aufgrund des sehr kurzen Hubs erst einmal gewöhnen. Dafür lässt sich sich das Verhalten über den Expertenmodus im kostenlosen Editor individuell anpassen &#8211; sehr schön.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="358" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-test-draufsicht-1024x358.webp" alt="esi Xsynth" class="wp-image-13584" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-test-draufsicht-1024x358.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-test-draufsicht-300x105.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-test-draufsicht-768x269.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-test-draufsicht.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Zusätzlich gibt es Pitch-Bend- und Modulations&#8220;räder&#8220;. Beide sind beim ESI XSynth als druckempfindliche Gummitaster auf der linken Seite der Tastatur ausgeführt. Was sich erstmal suboptimal anhört, lässt sich mit etwas Übung überraschend präzise steuern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse-amp-audio-interface-funktion">Anschlüsse &amp; Audio-Interface-Funktion</h2>



<p>Der XSynth kann über USB-C auch als 2-in/2-out Audio Interface fungieren – mit 24-bit/96 kHz Auflösung. Praktisch: Die interne Synth-Engine lässt sich direkt über den USB-Audioausgang aufnehmen, was ihn für einfache Produktions-Setups interessant macht.</p>



<p>Auf der Rückseite des XSynth finden sich die folgenden Anschlüsse:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1x 3,5  mm Stereo-Line-Out (Miniklinke)</li>



<li>1x 3,5 mm Kopfhörerausgang (Miniklinke)</li>



<li>1 x 3,5 mm Stereo-Line-In</li>



<li>MIDI In/Out über 3,5 mm Miniklinke (Adapter wird mitgeliefert)</li>



<li>USB-C Port für Stromversorgung, MIDI und Audio</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="64" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-anschluesse-1024x64.webp" alt="esi Xsynth: Anschlüsse auf der Rückseite" class="wp-image-13581" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-anschluesse-1024x64.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-anschluesse-300x19.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-anschluesse-768x48.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-anschluesse.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>esi Xsynth: Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-verwendung-als-midi-controller">Verwendung als MIDI-Controller</h2>



<p>In DAWs oder modularen Setups funktioniert der XSynth problemlos als Class-Compliant USB-MIDI-Controller. Besonders erwähnenswert: Er sendet polyphonen Aftertouch, was ihn ideal für PolyAT-fähige Software oder Hardwaremodule macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-oszillatoren-amp-klangerzeugung">Oszillatoren &amp; Klangerzeugung</h2>



<p>Der XSynth nutzt drei samplebasierte Oszillatoren mit einer festen Auswahl an Wellenformen – darunter klassische VA-Wellen (Sägezahn, Rechteck, Dreieck), digitale Formen und einige perkussive oder experimentelle Sounds. Leider sind die Wellenformen teilweise schlecht normiert – manche sind eine Oktave zueinander versetzt, was das Layern etwas erschwert.</p>



<p>PWM ist vorhanden, jedoch grobstufig umgesetzt, was sich besonders bei langsam modulierten Sounds negativ bemerkbar macht. Hier hört man die einzelnen Stufen statt wie üblich einen fließenden Übergang. Einige Wellenformen verändern zudem ihre spektrale Zusammensetzung über verschiedene Oktaven hinweg. So kann etwa ein &#8222;F&#8220; mitunter mal deutlich mehr Obertöne besitzen, als das direkt daneben liegende &#8222;G&#8220;. Ich kenne das Verhalten, wenn ich &#8211; um Speicherplatz zu sparen &#8211; nicht jede einzelne Note sample, sondern z.B. nur jede Oktave. Oder wenn man beim Sampling nicht ganz sauber arbeitet.</p>



<p>Hard Sync und FM sind implementiert, aber derzeit noch ziemlich verbuggt. So erzeugen Sync und FM in manchen Einstellungen starkes digitales Aliasing – besonders bei höheren Tonhöhen oder Modulationen &#8211; was sich in einem aggressiven digitalen Rauschen äußert.</p>



<p>Zwar kann man per FM auch Noise zur Modulation des Oszillatoren einsetzen. Ebenso wie beim LFO basiert die Noise-Quelle aber leider auf einem Sample. Das mag zwar für einfache Effekte brauchbar sein, liefert aber keine lebendige oder „echte“ Textur wie man es vom klassischen weißen oder rosa Rauschen kennt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="457" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-schraeg-1024x457.webp" alt="esi Xsynth" class="wp-image-13583" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-schraeg-1024x457.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-schraeg-300x134.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-schraeg-768x343.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-schraeg.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>esi Xsynth</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-filter">Filter</h2>



<p>Das digitale Multimode-Filter bietet Tief-, Hoch- und Bandpass-Modi mit umschaltbarer Flankensteilheit (12 dB und 24 dB/Okt). Klanglich ist es solide für einfache Filterungen, stößt aber bei höheren Resonanzwerten schnell an seine Grenzen: Das Signal wird rau und „digital“, mit hörbaren Artefakten und Aliasing. Für experimentelles / extremes Sounddesign oder komplexe Filtermodulationen ist es also eher ungeeignet. Möglicherweise kann hier ein Firmware-Update Abhilfe schaffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulation-amp-makros-im-esi-xsynth">Modulation &amp; Makros im ESI Xsynth</h2>



<p>Die Modulationssektion umfasst drei LFOs mit unterschiedlichen Wellenformen, deren Geschwindigkeiten aber leider nicht langsam genug für subtile Modulationen ist, und wiederum nicht schnell genug für umfangreiche Audio-Rate-Modulation. Damit ist z. B. FM oder AM über die LFOs nur sehr eingeschränkt möglich. Envelopes sind ADSR-typisch, aber relativ grob aufgelöst, was sich besonders bei perkussiven Sounds bemerkbar macht.</p>



<p>Die Makrosteuerung ist ein gut gemeinter Ansatz, aber viele relevante Parameter sind derzeit (noch?) nicht zuweisbar – darunter wichtige FX-Funktionen, oder die Möglichkeit, die Attack-und Releasezeit gleichzeitig für alle Hüllkurven zu steuern. Schade, denn hier verschenkt ESI Potenzial für den Live-Einsatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-effektsektion">Effektsektion</h2>



<p>Die interne FX-Engine bietet einfache Effekte wie Chorus, Delay, Reverb, Overdrive und einen LoFi-Prozessor. Während Chorus und Delay durchaus musikalisch einsetzbar sind, wirken Reverb und Overdrive zu metallisch und digital. Der LoFi-Effekt hingegen ist gelungen – er verleiht dem Klang Schmutz ohne übertrieben aggressiv zu werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="114" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-flunder-1024x114.webp" alt="esi Xsynth" class="wp-image-13582" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-flunder-1024x114.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-flunder-300x34.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-flunder-768x86.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/07/esi-xsynth-flunder.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>ESI Xsynth in der Flunder-Perspektive</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-esi-xsynth-test-fazit">ESI Xsynth Test -Fazit</h2>



<p>Der ESI XSynth ist ein ungewöhnlicher Hybride aus polyphonem Aftertouch-Controller, einfacher samplebasierter Synth-Engine und USB-Audiointerface. Sein Konzept ist ambitioniert, aber nicht in allen Bereichen überzeugend umgesetzt. Zudem sind in der derzeitigen Version noch einige Bugs enthalten, wegen der ich den Xsynth live nicht einsetzen würde. Über die stufige Pulsbreitenmodulation kann man eventuell noch hinwegsehen, und auch die gelegentlich auftretenden Audio-Dropouts dürften auch nicht zu hart ins Gewicht fallen, wenn man den Synth vor allem als Zweitgerät nutzt. Das aggressive Aliasing in manchen Sync- und Reso-Settings sind hingegen nicht akzeptabel. Hoffentlich wird ESI hier mit einem Firmware-Update reagieren.</p>



<p>Solange diese nicht gefixt sind, würde ich einen Kauf nur eingeschränkt empfehlen. Es sei denn, für euch zählt in erster Linie das solide Gesamtpaket aus Audiointerface, Controller und Synth. Vom Sound her versprüht der Xsynth definitiv 90er-Rompler-Charme. Und dass er Charakter hat, sei hier bitte nicht als Euphemismus zu verstehen, sondern ist ernst gemeint.</p>



<p>Wer also in erster Linie nach einem polyphonen Aftertouch-Controller mit Bonus-Synth sucht – und mit einigen Eigenheiten leben kann – könnte hier fündig werden. Besonders als Poly-AT-Controller oder zur DAW-Steuerung im kleinen Studio bietet er einen interessanten Einstieg. Wenn der Xsynth primär als gut klingender Synth fürs Studio oder für komplexes Sounddesign angeschafft werden soll, gibt es stärkere Alternativen. Wenn es ESI schafft, die angesprochenenen Mängel zu beseitigen, hat der XSynth aber durchaus Potenzial. </p>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-4d-test/">Roland SH-4d Test</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer/">Die besten Synthesizer</a></li>



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<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/esi-xsynth-presets-spores-sound-pack/">ESI Xsynth Presets: Spores Sound Pack</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Behringer 2-XM Test: Oberheim Two Voice zum Budget-Preis?</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-2-xm-test-oberheim-two-voice-zum-budget-preis/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 04:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[2-XM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Behringer 2-XM liefert das Unternehmen nun einen Synth aus, der in der Tradition des legendären Oberheim Two Voice stehen soll. Wie gut der analog aufgebaute Desktop-Synth ist, und ob er auch SEM-Fans überzeugen kann, erfahrt ihr im Behringer 2-XM Test. Behringer 2-XM auf einen Blick Behringer 2-XM Test: Erster Eindruck Wie schon viele &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> 2-XM liefert das Unternehmen nun einen Synth aus, der in der Tradition des legendären Oberheim Two Voice stehen soll. Wie gut der analog aufgebaute Desktop-Synth ist, und ob er auch SEM-Fans überzeugen kann, erfahrt ihr im <strong>Behringer 2-XM Test</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer 2-XM Demovideo</em></figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-2-xm-auf-einen-blick">Behringer 2-XM auf einen Blick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zwei unabhängige Synth Voices, inspiriert vom Oberheim SEM</li>



<li>Voll analoger Signalweg mit insgesamt vier (2 x 2) VCOs, und 2 Multimode-Filtern</li>



<li>Rudimentär ausgestattete Patch-Sektion</li>



<li>Unisono und Duo-Mode, Möglichkeit zum Poly-Chaining</li>



<li>Keine internen Effekte oder Sequencer</li>



<li>Interessante Stereo-Effekte durch Panning</li>
</ul>



<div id="cf-productswidget-307" class="cf-productswidget"></div>
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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-behringer-2-xm-auf-einen-blick" data-level="2">Behringer 2-XM auf einen Blick</a></li><li><a href="#h-behringer-2-xm-test-erster-eindruck" data-level="2">Behringer 2-XM Test: Erster Eindruck</a></li><li><a href="#h-die-oszillatoren-des-behringer-2-xm" data-level="2">Die Oszillatoren des Behringer 2-XM</a></li><li><a href="#h-zwei-multimode-filter-im-sem-stil" data-level="2">Zwei Multimode-Filter im SEM-Stil</a></li><li><a href="#h-hullkurven-und-lfos-bewegung-in-den-klang-bringen" data-level="2">Hüllkurven und LFOs: Bewegung in den Klang bringen</a><ul><li><a href="#h-hullkurven" data-level="3">Hüllkurven</a></li><li><a href="#h-lfo" data-level="3">LFO</a></li></ul></li><li><a href="#h-die-patchbay-bringt-etwas-modular-vibes" data-level="2">Die Patchbay bringt (etwas) Modular-Vibes</a></li><li><a href="#h-behringer-2-xm-alternativen" data-level="2">Behringer 2-XM Alternativen</a></li><li><a href="#h-behringer-2-xm-test-fazit" data-level="2">Behringer 2-XM Test: Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-2-xm-test-erster-eindruck">Behringer 2-XM Test: Erster Eindruck</h2>



<p>Wie schon viele andere Behringer-Synths, kommt auch der 2-XM im kompakten Desktopformat. Bei Bedarf lässt sich der 2-XM in ein Eurorack-System einbauen, wobei der Umzug nur als Kompletteinheit möglich ist. Besser wäre gewesen, wenn man die beiden Synths-Voices einzeln ausbauen könnte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="321" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-draufsicht-1024x321.webp" alt="" class="wp-image-13533" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-draufsicht-1024x321.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-draufsicht-300x94.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-draufsicht-768x241.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-draufsicht.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Bei der Verarbeitungsqualität gibt es nicht viel zu meckern. Die Potis haben einen angenehmen Widerstand, wenngleich sie für gezieltes Sounddesign manchmal etwas zu klein geraten sind. Das macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn man versucht, beide Synthvoices gezielt aufeinander abzustimmen. Etwas Abhilfe könnten größere Potikappen schaffen, wodurch der Regelweg größer wird.</p>



<p>Auch fiel auf, dass beide Module ab Werk nicht wirklich aufeinander bezogen kalibriert wurden. Das ist nicht weiter tragisch, wenn man die Feineinstellungen per Gehör vornimmt. Wer sich beim Sounddesign aber gerne auf reine Wertangaben verlässt, wird sich beim 2-XM erst einmal umgewöhnen müssen. Hier sei aber erwähnt, dass das bei sehr vielen analogen Geräten der Fall ist, und gerade auch im Vintage-Bereich eher die Regel ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="218" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-rueckseite-1024x218.webp" alt="Die Anschlüsse auf der Rückseite des Behringer 2-XM" class="wp-image-13538" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-rueckseite-1024x218.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-rueckseite-300x64.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-rueckseite-768x164.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-rueckseite.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-oszillatoren-des-behringer-2-xm">Die Oszillatoren des Behringer 2-XM</h2>



<p>Pro Synthesizer-Modul stehen insgesamt zwei Oszillatoren und Rauschen am Anfang der Signalkette. Die VCOs erzeugen jeweils Sägezahn und Puls (mit variabler Pulsbreite). Das Mit einem Potentiometer stellt man wie beim Original die jeweilige Lautstärke ein. Ganz nach links ist der Sägezahn auf Maximum, bei 12 Uhr hört man nichts, und bei Rechtsanschlag ist der Puls voll zu hören.</p>



<p>Zum Sägezahn gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Mit Obertönen und kräftigem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> erzeugt er genug Schub, um sich im Mix gut durchzusetzen. Das weiße Rauschen lässt sich alternativ zu externen Signalen hinzumischen, steht aber leider nicht als Quelle in der Patchbay zur Verfügung. Trotzdem könnte man hier etwas improvisieren, indem man für diesen Zweck das zweite Modul als reine Noise-Quelle opfert.</p>



<p>Die Pulswelle erzeugt mit etwas Fingerspitzengefühl ein herrlich bauchiges Rechteck, das klanglich etwas zwischen Roland-esquer Perfektion und dem Moog-Pulse liegt. Geht man den Regelbereich weiter, oder moduliert den Puls per LFO, erreicht man auch extrem spitze Werte, perfekt für drahtige Bässe oder percussive Leads. Hier geht der 2-XM sogar etwas weiter als das Oberheim-Original.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="872" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-einzelne-synthvoice-1024x872.webp" alt="Eine Synthvoice des 2-XM" class="wp-image-13534" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-einzelne-synthvoice-1024x872.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-einzelne-synthvoice-300x256.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-einzelne-synthvoice-768x654.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-einzelne-synthvoice.webp 1094w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eine Synthvoice des 2-XM</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading" id="h-zwei-multimode-filter-im-sem-stil">Zwei Multimode-Filter im SEM-Stil</h2>



<p>Beide Module bieten ein SEM-Multimode-Filter. Dabei handelt es sich um ein 12dB State-Variable-Filter mit Tiefpass-, Hochpass-, Bandpass- und Notch-Modi. Während sich der Tiefpass stufenlos über Notch hin zu, Hochpass morphen lässt, wird der Bandpass-Modus per Schalter aktiviert. Das ist beim SEM-Filter normal und sorgt für eine breite Klangpalette. Vermisst habe ich hier ganz klar die Möglichkeit, den Status zu modulieren. Das ist beispielsweise beim Sequential OB-6 möglich und hätte hier über die Patch-Bay realisiert werden können.</p>



<p>Das Filter greift mittelmäßig stark in den Sound ein. Ich hatte manchmal auch das Gefühl, dass das Filter hier nicht ganz so heiß angefahren wird, wie beim Oberheim SEM und dadurch weniger satt klingt. Eventuell finden sich hier noch Modder, die sich dem Thema annehmen.</p>



<p>Die Resonanz reicht nicht ganz so weit wie beim SEM, auch neigt der 2-XM bei höheren Werten eher zu einem Pfeifen. Andere SEM-Filter (OB-6, TEO-5, Doepfer SEM) fügen bei hohen Resonanzwerten dem Signal einen Glanz hinzu, was klanglich an einen Exciter erinnert und zumindest für mich ein wesentliches Argument für das SEM-Multimode-Filter ist. Trotzdem klingt das Filter keinesfalls schlecht, aber da es sich hier um einen essentiellen Baustein des SEM-Sound handelt, wird hier etwas kritischer hingeschaut. Wer in erster Linie vorhat, sein Studio um eine weitere Filter-Nuance zu erweitern, macht mit dem 2XM nichts verkehrt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="346" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-schraeg-1024x346.webp" alt="Behringer 2-XM Schrägansicht" class="wp-image-13536" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-schraeg-1024x346.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-schraeg-300x101.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-schraeg-768x259.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-schraeg.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Zwei SEM-inspirierte Multimode-Filter</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hullkurven-und-lfos-bewegung-in-den-klang-bringen">Hüllkurven und LFOs: Bewegung in den Klang bringen</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-hullkurven">Hüllkurven</h3>



<p>Beide Module verfügen pro Stimme jeweils über zwei ADS-Hüllkurven, eine per Default aufs Filter bzw. die Tonhöhe von VCO2, die andere auf den VCA, bzw. die Frequenz von VCO1 geroutet. Die Hüllkurvenintensität wird in den entsprechenden Sektionen festgelegt und per Kippschalter alternativ zum LFO aktiviert. Das geht in der Praxis schnell, nur hätte ich mir hier wieder eine parallele Nutzung gewünscht. Immerhin lässt sich die Envelope-Intensität bei Bedarf per Anschlagdynamik steuern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-lfo">LFO</h3>



<p>Um zyklische Bewegung in den Klang zu bringen, bietet der Behringer 2-XM pro Voice einen LFO. Wie beim Original ist dieser sehr rudimentär ausgestattet und bringt lediglich einen Sinus hervor. </p>



<p>Für leichte Filtermodulationen und Vibratos mag das ausreichend sein, aber hier hätte ich mir nicht nur mehr Schwingungsformen gewünscht, sondern hätte mich auch über eine größere Range gefreut, die es auch weit in den hörbaren Bereich schafft. Dadurch wäre das Klangspektrum noch einmal stark erweitert worden; so muss man sich mit der Patchbay behelfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-patchbay-bringt-etwas-modular-vibes">Die Patchbay bringt (etwas) Modular-Vibes</h2>



<p>Ganz auf der rechten Seite des Panels gibt es für beide Synthvoices getrennt eine kleine Patchbay. Jeweils 16 Anschlüsse laden zum Experimentieren ein und erweitern das klangliche Spektrum des 2-XM. Hierüber sind Dinge wie Filter FM, Crossmodulation, oder AM möglich, wodurch auch experimentelle Sounds schnell von der Hand gehen. Für gezieltes Ssounddesign wird man allerdings häufig eine der beiden Stimmen als &#8222;Modulationsgenerator&#8220; zweckentfremden müssen, was an der mitunter eigenartigen Auswahl der Anschlüsse liegt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="754" height="926" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-patchfeld.webp" alt="Behringer 2-XM: Patchfeld" class="wp-image-13537" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-patchfeld.webp 754w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/06/behringer-2xm-patchfeld-244x300.webp 244w" sizes="auto, (max-width: 754px) 100vw, 754px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer 2-XM: Patchfeld</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Gefehlt hat mir am meisten ein CV-Eingang für die LFO-Rate, sowie dedizierte Ausgänge für den Rauschgenerator, oder die einzelnen Schwingungsformen der VCOs. Weitere Abschwächer oder ein kleiner Mixer wären ebenfalls hilfreich, um die Patchbay sinnvoll zu erweitern. All das hätte aber auch ein größeres Gehäuse zur Folge, welches dem Desktop-Standard von Behringer nicht entspricht. Durch so eine Entwicklung würden wieder Mehrkosten entstehen, die am Ende der User zahlt. So muss man mit den Kompromissen leben, oder sich eben ein größeres System um den 2-XM herum aufbauen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-2-xm-alternativen">Behringer 2-XM Alternativen</h2>



<p>Gebrauchte Oberheim SEM steigen seit ein paar Jahren konstant im Preis und liegen jetzt schon bei rund 2000 € für eine Unit, vom Two-Voice ganz zu schweigen. Mit etwas Glück kann man noch einen SEMtex oder Tinysizer ergattern, die ebenfalls auf dem SEM aufbauen. Aber die sind mitunter noch seltener zu finden, als das Original. Insofern ist die Auswahl verfügbarer Alternativen begrenzt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="364" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/OB-6-Test_modulvariante-1024x364.jpg" alt="Sequential OB-6 Test Modulvariante" class="wp-image-5007" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/OB-6-Test_modulvariante-1024x364.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/OB-6-Test_modulvariante-300x107.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/OB-6-Test_modulvariante-768x273.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/08/OB-6-Test_modulvariante.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sechsfacher SEM: der OB-6 </em></figcaption></figure>



<p>Für etwas mehr Geld gibt es heute noch TEO-5 und Sequential OB-6, die ebenfalls auf der SEM-Struktur aufbauen. Wer Polyfonie anstrebt, hat gerade mit dem TEO-5 eine flexiblere Alternative, die zudem noch über Preset-Speicher verfügt. Verzichten muss man auf die organischen Feinheiten die entstehen, wenn man die Module einzeln einstellt. Bei mehreren Stimmen muss man das Fein-Gekurbel aber auch echt wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-2-xm-test-fazit">Behringer 2-XM Test: Fazit</h2>



<p>An manchen Stellen zeigt der Behringer 2-XM Schwächen, vor allem bei hoher Filterresonanz, der mitunter starken Abweichungen zwischen den beiden Einheiten, oder der nicht immer ganz durchdachten Ausstattung der Patch-Matrix. </p>



<p>Für viele Dinge gibt es zum Glück bereits Lösungen, etwa größere Potikappen, um den Regelweg zu erweitern. Auch bin ich mir sicher, dass viele Modder nur darauf warten, den Synth weiter zu optimieren. </p>



<p>Darauf bin ich gespannt und kann bis dahin allen empfehlen, sich das Dual-Voice-System mit SEM-Flair einmal näher anzusehen. Vielleicht lohnt es sich aber auch zu warten, bis der Preis wieder etwas sinkt. Denn auch wenn der 2-XM preiswert ist, handelt es sich bei den derzeit aufgerufenen rund 350 € nicht mehr unbedingt um ein Schnäppchen.</p>


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				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Zwei analoge Synth-Voices</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Sound mit Charakter</li></ul>
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				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Relativ große klangliche  Abweichungen zwischen den Modulen </li><li><span class="icon-cross"></span>Modulationsmatrix nicht ganz optimal konfiguriert</li></ul>
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		<title>dreadbox Artemis Test: Polyphoner Analogsynth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2025 07:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Artemis schickt das griechische Unternehmen dreadbox wieder einen polyphonen Analogsynth ins Rennen. Und der ist richtig gut! Dabei überzeugt die intuitive Bedienung ebenso, wie die guten Sinevibes Effekte. Die Details erfahrt ihr im dreadbox Artemis Test. Doch zuerst gibt es ein Demovideo zur Einstimmung. dreadbox Artemis Test auf einen Blick Erster Eindruck &#8211; &#8230; </p>
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<p>Mit dem Artemis schickt das griechische Unternehmen dreadbox wieder einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">polyphonen</a> Analogsynth ins Rennen. Und der ist richtig gut! Dabei überzeugt die intuitive Bedienung ebenso, wie die guten Sinevibes Effekte. Die Details erfahrt ihr im dreadbox Artemis Test. Doch zuerst gibt es ein Demovideo zur Einstimmung.</p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Dreadbox Artemis Demovideo</em></figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-dreadbox-artemis-test-auf-einen-blick">dreadbox Artemis Test auf einen Blick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Analoger Polysynth mit 6 Stimmen</li>



<li>Hervorragender Sound mit dreadbox-Charakter</li>



<li>Umfangreiche Effektsektion von Sinevibes</li>



<li>Robustes Desktopgehäuse mit direktem Zugriff auf alle relevanten Parameter</li>



<li>MPE-fähig</li>
</ul>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-erster-eindruck-dreadbox-artemis">Erster Eindruck &#8211; dreadbox Artemis</h2>



<p>Gut verarbeitet im soliden Metallgehäuse &#8211; man kennt es bereits von dreadbox und auch der Artemis steht anderen Geräten in dieser Hinsicht in nichts nach. Die Potis haben ebenso wie die Fader einen angenehmen Widerstand, der sich wertig anfühlt, und auch nach Jahren sollten die Bedienelemente noch zuverlässig arbeiten. Das Display lässt sich auch bei starkem Lichteinfall gut ablesen. Allerdings wird die unterste Zeile gerne mal vom Gehäuse verdeckt, wenn man nicht direkt von oben auf den Synth guckt.</p>



<p>Neben dem Stereo-Ausgang auf der Rückseite gibt es noch einen Kopfhöreranschluss, sowie MIDI-Duo und eine USB-Buchse. Auf einen Audio-Eingang hat dreadbox beim Artemis verzichtet. Das ist schade, denn von den guten Effekten und Filtern hätten auch andere Geräte im Studio profitiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-oszillatoren">Oszillatoren</h2>



<p>Der Artemis verfügt über zwei Oszillatoren, plus Suboszillator und Noise. Falls ihr schon einmal einen Typhon oder Murmux vor euch hattet, kennt ihr das Prinzip der überblendbaren Schwingungsformen. Beim Artemis ist es so gelöst, dass ihr in einem recht großzügigen Drehkreis für beide Oszillatoren gleichzeitig die Schwingungsform bestimmt. </p>



<p>Das ist in der Praxis zwar intuitiv gelöst, bringt aber auch ein paar Nachteile mit sich. VCO1 auf Sägezahn und VCO2 auf Pulse zu stellen ist so zum Beispiel nicht möglich. Umgekehrt wiederum geht es, allerdings spielt das spätestens dann eine Rolle, wenn ihr Sync oder FM fürs Sounddesign nutzen wollt.</p>



<p>Andererseits wird bei der VCO-FM auch das Signal des Suboszillators (oder Noise) berücksichtigt, wodurch ihr hier etwas mehr Spielraum habt. Aber auch hier hätte ich mir gewünscht, Noise und Suboszillator gleichzeitig abgreifen zu können und nicht alternativ hinzuzumischen. Das gleiche gilt auch für die Lautstärke der Oszillatoren, die über einen Regler (links = VCO 1 100%, Mitte = 50/50, rechts = VCO 2 100%) bestimmt wird. </p>



<p>Dadurch fehlt die Möglichkeit, die VCOs komplett zu deaktivieren. Wenn man also nur das Rauschen filtern möchte, oder Sinusleads mit der Selbstoszillation des Filters kreieren will, muss man die Pulswelle wählen und die Pulsweite extrem schmal setzen. Das wiederum wirkt sich aber auf die Möglichkeiten der Filter-FM aus.</p>



<p>Klanglich können die VCOs des Artemis hingegen voll überzeugen: Ein bauchiges Rechteck, das durchaus Roland-esque Züge annimmt, kräftige Sägezähne und eine fette PWM bilden hier eine ausgezeichnete Basis für die weitere Bearbeitung durch die Filter.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-filter">Filter</h2>



<p>Artemis verfügt über ein Hochpass- und ein Tiefpassfilter, die seriell arbeiten. Die Flankensteilheit des Tiefpassfilters lässt sich zwischen 12 und 24dB umschalten, die Eckfrequenz in drei Stufen an die Tonhöhe koppeln (inaktiv, 50% und 100%). Damit ist es auch möglich, das Tiefpassfilter bei Selbstoszillation als Sinusoszillator zu nutzen.</p>



<p>Wie schon bei den anderen dreadbox-Synths zeichnet sich das Filter im Artemis durch einen cremigen Vintage-Sound aus und kann dabei trotzdem kräftig genug zupacken. Wer es etwas heftiger möchte, kann das Filter in mehreren Stufen in die Sättigung fahren. Hier hätte ich mir zwar gewünscht, die Dosierung feiner über eine dedizierte Lautstärkereglung der VCOs vorzunehmen. Aber auch so ist das ein akzeptabler Kompromiss &#8211; die Ergebnisse können sich hören lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulationsmoglichkeiten">Modulationsmöglichkeiten</h2>



<p>Für Automatisierungen gibt es im Artemis zwei LFOs und zwei Envelopes, sowie übers Menü die meisten gängigen MIDI-Controller wie Aftertouch, Velocity, Modwheel etc. Erwähnenswert ist der vorhandene MPE-Support, was sich glücklicherweise bei immer mehr Synths durchsetzt. Auf speziellere Modulationsquellen wie Rauschen, Komparatoren, oder eine freie Nutzung der ADSR-Hüllkurven muss man zu diesem Zeitpunkt noch verzichten. </p>



<p>Die Geschwindigkeiten der beiden LFOs lassen sich zwar an die MIDI-Clock koppeln, reichen im Freilauf aber nicht bis in den hörbaren Bereich. An Wellenformen gibt es hier alle Standards aber auch einen Envelope-Modus. Mit diesem lässt sich die Beschränkung der negativen Hüllkurven beim Lowpass umgehen. Allerdings ist man momentan noch auf die vorgegebenen Routings limitiert. Die sind aber bei genauer Betrachtung schon sehr umfangreich und decken viele Anwedungsszenarien ab, wenn man um die Ecke denkt.</p>



<p>Die beiden Hüllkurven folgen dem ADSR-Standard und sind ausreichend schnell für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> und Percussion, sowie langsam genug für Pads. Ich bin ein großer Fan von loopbaren Envelopes und würde mir diese Funktion auch in einem zukünftigen Update wünschen. Vielleicht geht da noch etwas. </p>



<p>Derzeit fehlt mir zudem noch die Möglichkeit, die Filter umfangreicher mit Modulationsquellen zu steuern. Vor allem vermisse ich, die Eckfrequenz des Hochpassfilters oder die LFO-Rate an die Tonhöhe zu koppeln, sowie eine negative Hüllkurvensteuerung der Filter. Viele der Funktionen werden auf Nachfrage bei dreadbox wohl aber in zukünftigen Updates nachgereicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sinevibes-effekte-ein-echtes-highlight-des-dreadbox-artemis">Sinevibes-Effekte: Ein echtes Highlight des dreadbox Artemis</h2>



<p>Integrierte Effekte bei Analogsynths sind immer wieder eine Glaubensfrage. Ich gehöre ganz klar zum Team &#8222;Pro-Effekte&#8220;. Denn wenn die Effekte gut sind &#8211; und evtl. noch moduliert werden können &#8211;  bilden sie einen integralen Bestandteil der Klangerzeugung. Bei zeitgenössischer elektronischer Musik kommen ohnehin Effekte zum Einsatz, warum diese also nicht gleich perfekt auf den Synth abgestimmt mitliefern?</p>



<p>Für die Effektabteilung im dreadbox Artemis wurde wieder der Deveolper &#8222;Sinevibes&#8220; an Bord geholt. Er steuerte bereits die guten Effekte im Typhon bei und hat auch beim Artemis wieder abgeliefert. </p>



<p>Insgesamt vier Effektslots stehen hier bereit: Overdrive (mit Shapern, Lofi etc), Modulation (Chorus, Flanger, Phaser), Delay (Tape, BBD, digital), und Reverb (Small, Large, Grain, Shimmer). Die Effekte klingen durch die Bank gut bis sehr gut, sollten aber vorsichtig dosiert sein, weil sie sonst den guten Grundsound stark überlagern. Bei richtigen Levels fügen sich die Effekte aber zu einer perfekten Melange mit dem Grundklang zusammen. So eine Harmonie sieht man selten bei internen Effekten.</p>



<p>Bei der großen Auswahl waren für mich lediglich ein paar der Shaper-Algorithmen nicht auf Höhe der restlichen Qualität, da mir die Ergebnisse etwas zu harsch bzw. fuzzy klangen. Auch das Shimmer-Reverb fand ich bei manchen externen Units etwas überzeugender, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Schlecht klingt es definitiv nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-alternativen-zum-dreadbox-artemis">Alternativen zum dreadbox Artemis</h2>



<p>Wer polyphonen dreadbox-Sound sucht, könnte mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dreadbox-nymphes-test-polyfoner-analogsynth/">dreadbox Nymphes</a> Geld sparen, verzichtet dabei aber auch auf den deutlich direkteren Zugang, die guten Effekte und erweiterten Modulationsmöglichkeiten. Für mich kommt daher zurzeit vor allem eine Alternative infrage.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-novation-peak-vs-dreadbox-artemis">Novation Peak vs. dreadbox Artemis</h3>



<p>Der Novation Peak kostet zwar knapp 200 € mehr, besitzt aber eine deutlich umfangreichere Modulationsabteilung und ebenfalls sehr gute Effekte. So eine Flexibilität will aber auch bedient werden und die Möglichkeiten im Peak könnten einige User auch überfordern.</p>



<p>Die Oszillatoren sind im Peak zudem digital ausgeführt und der Gesamtsound etwas cleaner. Beide Synths ergänzen sich vom Charakter aber und letztlich entscheidet hier der persönliche Geschmack.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-dreadbox-artemis-test-fazit">dreadbox Artemis Test: Fazit</h2>



<p>Mit dem dreadbox Artemis erscheint ein weiterer Polysynth auf dem Markt, der soliden Analogsound mit hervorragenden Effekten kombiniert. Und trotz des mittlerweilen stark umworbenen Markts liefert dreadbox, mit genug Eigenständigkeit im Sound und vor allem mit einer hervorragenden Bedienung, genügend Argumente, bestehendes Equipment zu ersetzen, oder den Fuhrpark entsprechend zu erweitern.</p>



<p>Zwar fehlen dem Artemis zu diesem Zeitpunkt noch umfangreiche Modulationsroutings. Aber ich bin mir sicher, dass dreadbox hier einerseits nachliefert, und die meisten User andererseits mit dem schon umfangreichen Angebot an Optionen sehr gut zurecht kommen dürften.</p>



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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/dreadbox_artemis.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">dreadbox Artemis</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/dreadbox_artemis.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Analogsound mit Charakter und Sweetspots</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Hervorragende Effektabteilung</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Intuitive Bedienung</li></ul>
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				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Modulationsmatrix könnte flexibler sein</li></ul>
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<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dreadbox-typhon-sounddemo-und-kurztest/">dreadbox Typhon Test und Sounddemo</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dreadbox-nymphes-test-polyfoner-analogsynth/">dreadbox Nymphes Test: Polyfoner Analogsynth</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Die besten Synthesizer für Pads: Flächenleger für Ambient und Techno</a></li>
</ul>
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		<title>Behringer Grind Test: Flexibler Desktop-Synth</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 03:54:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Behringer Grind ist ein semi-modularer Synthesizer, der auf den hervorragenden Plaits-Algorithmen von Mutable Instruments basiert, die hier als Oszillatoren dienen. Obwohl ich dieses Gerät zunächst nicht besonders auf dem Schirm hatte (da ich bereits ein Plaits-Modul in meinem Modularsystem verwende), war ich angenehm überrascht von der zusätzlichen klanglichen Flexibilität, die dieses Paket bietet. Doch bevor wir &#8230; </p>
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<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Grind ist ein semi-modularer Synthesizer, der auf den hervorragenden Plaits-Algorithmen von Mutable Instruments basiert, die hier als Oszillatoren dienen. Obwohl ich dieses Gerät zunächst nicht besonders auf dem Schirm hatte (da ich bereits ein Plaits-Modul in meinem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> verwende), war ich angenehm überrascht von der zusätzlichen klanglichen Flexibilität, die dieses Paket bietet. Doch bevor wir in den Behringer Grind Test einsteigen, gibt es erstmal ein Video zur Einstimmung.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-grind-auf-einen-blick">Behringer Grind auf einen Blick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hybride Klangerzeugung mit digitalen Oszillatormodellen</li>



<li>Analoges Filter plus Lowpass-Gate</li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/semimodularer-synthesizer-die-besten-modelle-im-ueberblick/">Semimodularer</a> Aufbau mit 34 Patchbuchsen</li>



<li>32-Step-Sequencer mit Speicher und Arpeggiator</li>



<li>Klanglich flexibel, mit leichter Neigung zum LoFi-Spektrum</li>
</ul>



<div id="cf-productswidget-303" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-grind-erster-eindruck">Behringer Grind: Erster Eindruck</h2>



<p>Wer schon einmal mit einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/">Crave</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-edge-test-analoger-drumsynthesizer-mit-patchfeld/">Edge</a> oder Spice gearbeitet hat, wird sich auch beim Grind schnell zurechtfinden. Der kompakte Desktopsynth bietet etliche Drehregler mit angenehmem Widerstand, zahlreiche Patchbuchsen auf der Oberseite für eigene Modulations-Routings, sowie eine rudimentäre &#8222;Klaviatur&#8220;, über die auch der Sequencer programmiert wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="144" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/Behringer-Grind-Test-Rueckseite-1024x144.webp" alt="Behringer Grind Rueckseite" class="wp-image-13356" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/Behringer-Grind-Test-Rueckseite-1024x144.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/Behringer-Grind-Test-Rueckseite-300x42.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/Behringer-Grind-Test-Rueckseite-768x108.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/Behringer-Grind-Test-Rueckseite.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Alles auf der Front: Behringer Grind bietet auf der Rückseite lediglich MIDI-Kanalwahl und USB-Anschluss</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-digitalen-oszillatoren-das-herz-des-grind">Die digitalen Oszillatoren: Das Herz des Grind</h2>



<p>Zunächst sollte man an dieser Stelle noch einmal erwähnen, dass ein Großteil der 24 spannenden Algorithmen der Entwicklung von Mutable Instruments geschuldet sind. Denn ursprünglich wurden 15 der Oszillator-Modelle für das Plaits-Modul entwickelt, einem flexiblen Oszillator-Modul für Eurorack-Systeme. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="445" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-1024x445.webp" alt="Behringer Grind" class="wp-image-13358" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-1024x445.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-300x130.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-768x333.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Da Mutable Instruments aber die Open Source Ideologie immer schon radikal verfolgt hat, handelt es sich hier nicht um eine möglicherweise umstrittener Aneignung fremder Technologie. Und selbst für Besitzer eines Plaits oder eines <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/arturia-microfreak-soundset-fuer-ambient-techno-und-electronica/">Microfreak</a> von Arturia kann ein Behringer Grind eine sinnvolle Anschaffung sein. Denn die zusätzlichen Oszillator-Algorithmen werten das ohnehin schon gute Angebot noch einmal auf. Man sollte den Sound dann aber schon sehr lieb haben, ansonsten wird es schnell redundant.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="232" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/synth-im-synth-osc-im-grind.webp" alt="Mutable Plaits OSC mit zusätzlichen Algorithmen" class="wp-image-13359" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/synth-im-synth-osc-im-grind.webp 800w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/synth-im-synth-osc-im-grind-300x87.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/synth-im-synth-osc-im-grind-768x223.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mutable Plaits OSC mit zusätzlichen Algorithmen</figcaption></figure>



<p>Die Klangpalette der 24 Modelle ist sehr umfangreich und reicht von klassischen VA-Modellen über additive und granulare Synthese, zahlreiche Percussion-Algorithmen, bis hin zu Effektsounds. Es gibt sogar Importmöglichkeiten für DX-7 Sounds und eine komplette 303-Emulation. Das meiste davon ist mehr als nur brauchbar, wenngleich ich dem Grind insgesamt eher einen Hang zum LoFi-Sound attestieren würde. Die beiden  Timbre- und Harmonics-Regler steuern mehrere Parameter gleichzeitig und ermöglichen so mit wenig Aufwand komplexes Sounddesign.</p>



<p>Durch die vielen Optionen handelt es sich bei der Oszillatorsektion eigentlich schon um einen kleinen Synth im Synth. Die zusätzlichen Möglichkeiten des Grind erweitern das Angebot aber sinnvoll.</p>



<p>Besonders haben mir die Chord-Algorithmen gefallen, mit denen man sehr schnell zu typischen House-Stabs und Detroit-Techno-Sounds kommt. Selbst Pads gelingen mit dem eigentlich monofonen Synthesizer recht gut, wobei man hier logischerweise auf echte Polyfonie verzichtet. Wer eher auf der Suche nach Bässen und Leads ist, wird ebenfalls nicht enttäuscht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-filtersektion">Filtersektion</h2>



<p>Wer seine Sounds ganz klassisch formen möchte, kann dafür ein 24 dB Ladder-Filter nutzen, das mancher vielleicht schon vom Crave kennt. Das Filter packt ordentlich zu und kann bei Bedarf auch in einen Hochpass-Modus umgeschaltet werden. Die Resonanz  reicht bis in die Selbstoszillation, lässt sich per Keytracking aber maximal über drei Oktaven sauber spielen. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="232" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/Behringer-Grind-Filter.webp" alt="Behringer Grind Filtersektion" class="wp-image-13351" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/Behringer-Grind-Filter.webp 800w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/Behringer-Grind-Filter-300x87.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/Behringer-Grind-Filter-768x223.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Grind Filtersektion</em></figcaption></figure>



<p>Zusätzlich gibt es noch ein Lowpass-Gate in der VCA-Sektion. Ist das LPG aktiv, erhöht sich auch der Rauschpegel mitunter recht stark. Trotzdem ist es eine gute Erweiterung für fette <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> und Kicks.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulationsmoglichkeiten-lfo-und-hullkurve">Modulationsmöglichkeiten: LFO und Hüllkurve</h2>



<p>Der analoge LFO bietet Rechteck und Dreieck. Bei Bedarf lässt er sich bis in den Audiobereich jagen, per CV steuern und somit neben FM-Experimenten auch als zweiter Oszillator nutzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="165" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/ADS-envelope.webp" alt="Die ADS-Hüllkurve des Grind" class="wp-image-13350" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/ADS-envelope.webp 800w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/ADS-envelope-300x62.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/ADS-envelope-768x158.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die ADS-Hüllkurve des Grind </figcaption></figure>



<p>Die ADS-Hüllkurve reicht von knackigen Einstellungen bis langsam genug für Pads, auch wenn ich mir etwas längere Decay-Zeiten gewünscht hätte. Wer sich den Grind primär für Drones zulegen will, kann den VCA auf &#8222;on&#8220; stellen, wodurch das Signal immer durchgeschickt wird, auch wenn kein Gate-On-Befehl über ein angeschlossenes Keyboard erfolgt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="121" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-patchbuchsen-1024x121.webp" alt="34 Patchbuchsen im oberen Bereich" class="wp-image-13352" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-patchbuchsen-1024x121.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-patchbuchsen-300x36.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-patchbuchsen-768x91.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-patchbuchsen.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>34 Patchbuchsen im oberen Bereich laden zu Klangexperimenten ein</em></figcaption></figure>



<p>Ein echtes Highlight beim Grind ist die Patchmatrix mit insgesamt 34 Buchsen. Hiermit kann man das klangliche Repertoire des Desktop-Synths umfangreich erforschen. Der Bereich ergänzt die vorhandenen Anschlüsse eines Plaits sinnvoll. Es lassen sich beispielsweie beide LFO Schwingungen gleichzeitig abgreifen und mischen, Rauschen hinzufügen, oder einzelne Komponenten des Sequencers extern steuern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-sequencer-des-behringer-grind-es-bleibt-kompliziert">Der Sequencer des Behringer Grind &#8211; es bleibt kompliziert</h2>



<p>Der Sequencer ist ein nettes Extra, bleibt aber mühsam zu programmieren und zu bearbeiten. Jedenfalls muss ich jedes Mal, wenn ich längere Zeit nicht mit diesen Geräten gearbeitet habe, wieder den Artikel &#8222;<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-sequencer-programmieren-workshop/">Behringer Crave Sequencer programmieren</a>&#8220; hervorholen. Ich vermute, wenn man regelmäßig damit arbeitet, gewöhnt man sich irgendwann daran.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="136" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-sequencer-1024x136.webp" alt="Behringer Grind Sequencer" class="wp-image-13361" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-sequencer-1024x136.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-sequencer-300x40.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-sequencer-768x102.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/04/behringer-grind-sequencer.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Grind Sequencersektion</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-sind-die-alternativen-zum-behringer-grind">Das sind die Alternativen zum Behringer Grind</h2>



<p>Wer auf der Suche nach einer Alternative zum Behringer Grind ist, hat eine recht große Auswahl. Neben dem originalen Plaits-Modul, das es nur noch gebraucht gibt, haben etliche Eurorack-Anbieter ebenfalls gute Alternativen im Angebot. Hier sind u.a. Behringer Brains und <a href="https://afterlateraudio.com/products/pixie?srsltid=AfmBOorytnCLB-VbB-s8uypEsf5ea1H1VNhQQlF3-rKeMy2Gc9_i52hL" target="_blank" rel="noreferrer noopener">After Later Audio Pixie</a> zu nennen. Diese Module muss man aber im Eurorack-Kontext sehen, wo man sich die fehlenden Komponenten eines Behringer Grind hinzukauft, oder eben anderweitig kombiniert. </p>



<div id="cf-productswidget-304" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Der stärkste Mitbewerber ist für mich dann auch der Microfreak von Arturia, bzw. dessen großer Bruder Minifreak. Beide setzen teilweise auf Mutable Instruments Algorithmen und erweitern diese mit eigenen Kreationen und Modellen von Noise Engineering, darunter auch einem Vocoder und anderen spezielleren Modellen. Der größte Vorteil gegenüber dem Grind dürften das flexiblere Multimode-Filter und der deutlich umfangreichere Sequencer sein. Ausprobieren und vergleichen lohnt sich hier definitiv.</p>



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<p><br></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-grind-test-fazit">Behringer Grind Test: Fazit</h2>



<p>Behringer Grind bietet eine flexible Sound-Engine und ist fast schon ein No-Brainer für alle, die sich ein budgetfreundliches Setup zusammenstellen wollen. Der Synthesizer kann problemlos als Herzstück eines kleinen semi-modularen Rigs oder als Spielwiese für Klangforscher dienen. Zu dem Preis gibt’s wirklich kaum etwas zu meckern. Wem der Sequencer des Grind auf Dauer zu umständlich oder uninsprierend ist, findet mit dem Arturia Microfreak eine starke Alternative.</p>


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			<span class="wpas--rating-text">TOTAL SCORE</span>
		</div>
		<div class="wpas--rating-meta"style="flex-basis: 75%;">
			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_grind.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Behringer Grind Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/behringer_grind.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
					</div>

		</div>

	<div class="wpas-rating-content-wrap">

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	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Sound</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>8</strong></span>
				</div>
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				</div><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Features</span>
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					<span class="wpas--rating-name">Bedienung</span>
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					<span class="wpas--rating-name">Preis/Leistung</span>
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				</div></div></div><div class="wpas--pros-cons-wrap"><div class="wpas--pros-wrap">
				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Flexible Oszillator-Sektion</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Kompaktes Format</li><li><span class="icon-checkmark"></span>DX-Sound-Import</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Sequencer umständlich zu programmieren</li><li><span class="icon-cross"></span>LPG rauscht</li></ul>
			</div></div></div>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



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		<title>Die besten Synthesizer für Pads: Flächenleger für Ambient und Techno</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 03:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atmosphärische Pads sind für Ambient genauso unverzichtbar wie gute Hintergrundatmos für (Dub)Techno oder anderen Genres elektronischer Musik. Die gute Nachricht vorweg: Fast jeder Synthesizer lässt sich mehr oder weniger gut für Flächen verwenden. Selbst mit vielen monophonen Synthesizern kann man über Mehrspur-Recording oder intelligenter Programmierung Akkorde und Pads erzeugen. Um den Workflow aber nicht unnötig &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Atmosphärische Pads sind für Ambient genauso unverzichtbar wie gute Hintergrundatmos für <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/" target="_blank">(Dub)</a>Techno oder anderen Genres elektronischer Musik. Die gute Nachricht vorweg: Fast jeder Synthesizer lässt sich mehr oder weniger gut für Flächen verwenden. Selbst mit vielen monophonen Synthesizern kann man über <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank">Mehrspur-Recording</a> oder intelligenter Programmierung Akkorde und Pads erzeugen. Um den Workflow aber nicht unnötig kompliziert zu gestalten, sollte man früher oder später über einen Synthesizer für Pads nachdenken. Dieser sollte folgende Features mitbringen.</p>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-welche-eigenschaften-sollte-ein-synthesizer-fur-pads-mitbringen" data-level="3">Welche Eigenschaften sollte ein Synthesizer für Pads mitbringen?</a></li><li><a href="#h-die-besten-synthesizer-fur-pads-ubersicht" data-level="2">Die besten Synthesizer für Pads: Übersicht</a><ul><li><a href="#h-novation-peak-summit-hybridsynth-mit-exzellenten-pads" data-level="3">Novation Peak / Summit: Hybridsynth mit exzellenten Pads</a></li><li><a href="#h-korg-minilogue-xd-flexibler-als-man-denkt" data-level="3">Korg Minilogue XD: flexibler als man denkt</a></li><li><a href="#h-roland-ju-06a-ideal-fur-old-school-ambient-pads" data-level="3">Roland JU-06a: ideal für Old-School-Ambient-Pads</a></li><li><a href="#h-sequential-ob-6-oberheim-pads-mit-grossartigem-filter" data-level="3">Sequential OB-6: Oberheim-Pads mit großartigem Filter</a></li><li><a href="#h-elektron-digitone-ii-digitale-texturen-und-analoge-pads" data-level="3">Elektron Digitone II: Digitale Texturen und analoge Pads</a></li><li><a href="#h-asm-hydrasynth-die-modulationsmaschine" data-level="3">ASM Hydrasynth: Die Modulationsmaschine</a></li><li><a href="#h-korg-modwave-ii" data-level="3">Korg modwave II</a></li><li><a href="#h-korg-multi-poly" data-level="3">Korg Multi/Poly</a></li><li><a href="#h-expressive-e-osmose-wenn-es-richtig-aussergewohnlich-werden-soll" data-level="3">Expressive E Osmose: Wenn es richtig außergewöhnlich werden soll</a></li></ul></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-welche-eigenschaften-sollte-ein-synthesizer-fur-pads-mitbringen">Welche Eigenschaften sollte ein Synthesizer für Pads mitbringen?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>mindestens 4 Stimmen (gerne mehr)</li>



<li>mindestens zwei Oszillatoren (oder einer plus Suboszillator)</li>



<li>ausreichend Modulationsmöglichkeiten, um Pads über längere Zeit spannend zu halten</li>
</ul>



<p>Welche sind also die besten Synths für Flächen, die man zurzeit kaufen kann? </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-synthesizer-fur-pads-ubersicht">Die besten Synthesizer für Pads: Übersicht</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-novation-peak-summit-hybridsynth-mit-exzellenten-pads">Novation Peak / Summit: Hybridsynth mit exzellenten Pads</h3>



<p>Novation hat mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-peak-permafrost-sound-pack-127-patches-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Peak</a> einen richtig guten Polysynthesizer kreiert, der sich neben vielen anderen Dingen ideal für Flächen eignet. Mit acht Stimmen, hervorragend klingenden Oszillatoren, analogen Filtern und einer mächtigen Modulationsmatrix erzeugt er Pads, Texturen und Drones in nahezu allen Facetten. Von granular bis analog, von gläsern digital bis hin zu experimentellen Sounds ist damit nahezu alles machbar. Eine ausgezeichnete Effektsektion, rudimentäre Frequenzmodulation und sinnvolle Features wie loopbare Hüllkurven runden die Ausstattung ab. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Summit verfügt als Tastaturvariante des Peak neben der doppelten Stimmenanzahl noch über einen zweifachen Multimode, sowie ein zweites Filter, von dem gerade Flächensounds noch einmal enorm profitieren. </p>



<div id="cf-productswidget-1" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-korg-minilogue-xd-flexibler-als-man-denkt">Korg Minilogue XD: flexibler als man denkt</h3>



<p>Mit dem Vorgänger Minilogue (ohne &#8222;XD&#8220;) landete <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> bereits einen Hit: Vier voll analoge Stimmen inklusive Tastatur und tollem Design. Und das Ganze für deutlich unter 1000 €. Knapp zwei Jahre später setzten sie mit dem &#8222;<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-minilogue-xd-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Minilogue XD</a>&#8220; noch einen drauf. Dabei ist der XD ein eigenständiger Synthesizer, der nicht nur anders klingt, sondern sinnvolle Erweiterungen mitbringt. Ein dritter digitaler Oszillator erweitert die Klangerzeugung um etliche Schwingungs- und Syntheseformen.</p>





<p>Die Effekt-Engine wurde aufgebohrt und liefert jetzt gute Reverb- und Delay-Algorithmen, die sich bei Bedarf &#8211; ebenso wie der digitale Oszillator &#8211; sogar noch um eigene Modelle erweitern lassen. Mittlerweile hat sich darum eine eigene Community gebildet, die spannende Oszillator- und Effektmodelle teils kostenlos, teils kommerziell anbieten. Ein smarter Zug von Korg &#8211; denn durch die Öffnung der Technik für Drittanbieter dürfte die Zukunft des XD gesichert sein. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Durch seine einfache Bedienung, ausreichend Möglichkeiten fürs Sounddesign und dem runden Grundsound sind gute Flächen schnell erstellt. Für den aufgerufenen Preis von rund 580 € ist das Teil eine ganz klare Kaufempfehlung.</p>



<div id="cf-productswidget-12" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-roland-ju-06a-ideal-fur-old-school-ambient-pads">Roland JU-06a: ideal für Old-School-Ambient-Pads</h3>



<p>Wenn es retro klingen soll, ist der JU-06a von Roland eine gute Wahl. Der Synthesizer im Kleinformat emuliert sehr ordentlich die legendären Juno 6 und Juno 60, die seit den 80ern auf unzähligen Tracks zu hören sind. Von Retrowave bis hin zu Ambient deckt er trotz limitierter Möglichkeiten eine große klangliche Palette ab. Die Synths der Juno-Reihe sind eher Schönklinger &#8211; das machen sie dafür aber richtig gut.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland JU-06A Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Wer die Flächen und Arpeggios bei Niels Frahm, Boards of Canada usw. mag, wird mit dem JU-06 glücklich. Einziges Manko ist hier die Limitierung auf vier Stimmen. Dafür bekommt man mit dem JU-06a noch ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welches-audio-interface-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audiointerface</a> on top, wodurch sich der kleine Synth perfekt für unterwegs eignet.  Eine direkte Alternative hierzu wären<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-deepmind-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Behringer Deepmind 6 / 12</a>. Klanglich sind die Behringer-Synths näher am Juno 106 als am 6 bzw. 60 dran. Der Sound ist dadurch als etwas verwaschener zu beschreiben, was durchaus auch seine Fans findet.</p>



<div id="cf-productswidget-13" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-sequential-ob-6-oberheim-pads-mit-grossartigem-filter">Sequential OB-6: Oberheim-Pads mit großartigem Filter</h3>



<p>Was wäre eine Synthesizer-für-Pads-Liste ohne einen Oberheim? Die legendären Oberheim-Filter genießen nicht ohne Grund einen guten Ruf, wenn es um Flächen geht. Die Resonanz betont hier sehr musikalisch die Eckfrequenz, wodurch selbst extreme Einstellungen eher glänzen als stören. Und so darf auch der sensationelle <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sequential-ob-6-test-polyphoner-oberheim-analogsynth/">Sequential OB-6 (Test)</a> nicht in dieser Liste fehlen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sequential OB-6 Demo</em></figcaption></figure>



<p>Eigentlich haben alle Oberheim-Synthesizer eins gemeinsam: Trotz ihrer Vielseitigkeit klingen sie in fast allen Einstellungen immer gut. Umfangreiche Modulationsmöglichkeiten lassen experimentelle Klänge ebenso zu wie klassische Analogsounds. 3000 Euro für die Tastaturversion bzw. 2400 € für die Desktop-Ausführung sind sicherlich nicht gerade wenig. Auf der anderen Seite erwirbt man ein solides Instrument, das auch nach Jahren noch Freude macht. </p>



<div id="cf-productswidget-14" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-elektron-digitone-ii-digitale-texturen-und-analoge-pads">Elektron Digitone II: Digitale Texturen und analoge Pads</h3>



<p>Elektron hat mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/elektron-digitone-sound-packs-fuer-ambient-techno-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitone II</a> einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-fm-synthesizer-fuer-elektronische-musik-hardware-synths/">FM Synthesizer</a> im Angebot, der sich auch ausgezeichnet zur Erzeugung von Pads eignet. Intuitive FM mit vier Operatoren, Zugriff auf die Obertonverteilung bei den Oszillatoren und vor allem die Integration verschiedener Filtermodelle ermöglichen es selbst Einsteigern, schnell gut klingende Patches zu erstellen.</p>



<p>Mit einer geschickten Stimmzuweisung sind zudem sehr komplexe Layer-Sounds möglich. Selbst Drones und Texturen, die über Minuten hinweg spannend bleiben stellen Digitone vor keine große Herausforderung. Schade nur, dass sich die Hüllkurven noch nicht loopen lassen und die LFOs im Gegensatz zu den größeren Elektron-Modellen nur ein Modulationsziel besitzen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Unabhängig vom Einsatz als Flächenlieferant ist der Digitone eine ideale Ergänzung zu bestehenden Studio-Setups. Mit seinem vielseitigen Sequencer und Funktionen wie Sound- und Parameter-Locks könnte man ein komplettes Live Set nur mit diesem Synthesizer durchziehen. Ach ja: Ein Audiointerface und komplette Einbindung in Computer-Setups sind dank Overbridge ebenfalls mit an Bord. Für rund 950 € ist Digitone eine ganz klare Kaufempfehlung, wenn es nicht unbedingt analog sein muss.</p>



<div id="cf-productswidget-6" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-asm-hydrasynth-die-modulationsmaschine">ASM Hydrasynth: Die Modulationsmaschine</h3>



<p>Das chinesische Unternehmen ASM hat mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/asm-hydrasynth-presets-limbic-bits-flora-soundpack/">Hydrasynth</a> ganz überraschend einen polyphonen Wavetable-Synthesizer auf den Markt gebracht. Nachdem die Schwächen der ersten Version ausgeräumt wurden &#8211; hier ist besonders der anfangs unterdimensionierte Bassanteil zu nennen &#8211; ist der Hydrasynth längst kein Geheimtipp mehr unter Synthesizer-Freaks.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="448" src="http://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/asm-hydrasynth-1-1024x448.jpg" alt="ASM Hydrasynth eignet sich hervorragend für Pads" class="wp-image-858" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/asm-hydrasynth-1-1024x448.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/asm-hydrasynth-1-600x262.jpg 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/asm-hydrasynth-1-300x131.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/asm-hydrasynth-1-768x336.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/asm-hydrasynth-1.jpg 1487w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">ASM Hydrasynth, ©ASM</figcaption></figure>



<p>Und das aus gutem Grund: Neben einem ausgewogenen Grundsound und gut klingenden Filtermodellen spricht für den Hydrasynth eine sehr umfangreiche Modulationsmatrix mit fünf DAHDSR Hüllkurven und ebenso vielen LFOs. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>ASM Hydrasynth Presets für Ambient, Techno und Electronica: Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Wo man sich bei anderen Herstellern gerne mal in Untermenüs verheddert, ist beim Hydrasynth nahezu alles schnell miteinander verknüpft. So werden die komplexen Möglichkeiten gezähmt und aus dem Synth ein echtes Flächenmonster. Nicht zuletzt durch seine solide Verarbeitung (die Keyboard-Variante ist überraschend schwer) ist der Hydrasynth eine klare Empfehlung als Synthesizer für Pads und natürlich auch andere Sounds. </p>



<p>Trotz der umfangreichen Möglichkeiten erschließt sich der Hydrasynth durch seine intuitive Oberfläche auch Einsteigern recht schnell. Allerdings würd ich neben dem Hydrasynth immer noch einen weiteren Synthesizer dazustellen, wenn es mal schnell gehen soll. Hier haben Synths mit weniger Features teilweise die Nase vorn.</p>



<div id="cf-productswidget-15" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-korg-modwave-ii">Korg modwave II</h3>



<p>Und noch einmal Korg, dieses Mal mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable</a> Synthesizer Korg modwave II. Dieser Synthesizer kombiniert einerseits Wavetable-Synthese mit klassischer subtraktiver Synthese. Andererseits findet sich noch ein umfangreicher Vorrat an Samples, mit denen man sich abwechslungsreiche Pads zusammenbauen kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg modwave Demovideo mit Presets für Ambient und Techno</em></figcaption></figure>



<p>Für die Kombination eines Presets stehen hier insgesamt vier Layer zur Verfügung, die sich jeweils völlig frei voneinander aufbauen lassen. Mit umfangreichen Modulationsroutings und intelligenten Echtzeitzugriffen ist der modwave auch ideal für Live-Performances. Ein sehr solider Klang, der eher in Richtung HiFi geht plus vielseitige Sounddesignmöglichkeiten machen den modwave zu einem perfekten Flächenleger. Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-modwave-test-wavetablesynthesizer-fuer-performances/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Korg modwave Test</a>.</p>



<div id="cf-productswidget-160" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-korg-multi-poly">Korg Multi/Poly</h3>



<p>Mit dem Multi/Poly schafft es Korg ein weiteres Mal in diese Liste. Und das aus gutem Grund, denn der VA/Wavetable-Hybride bietet nicht nur einen hervorragenden Sound, sondern auch wahnsinnig gute Möglichkeiten, die ihn als Synthesizer für Pads geradezu prädestinieren. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg multi/poly Demo</em></figcaption></figure>



<p>Zum einen ist da die flexible Klangerzeugung die Westcoast- und Eastcoast-Ansätze vereint und mit Wavetable-Synthese kombiniert. Bis zu vier Layer und davon jeder einzelne mit vier Oszillatoren &#8211; teilweise mehr, wenn auf Kombimodelle gesetzt wird &#8211; erzeugen breite Klangteppiche. </p>



<p>Etliche gut klingende Filtermodelle helfen dabei, den Sound in die gewünschte Richtung zu formen. Hinzu kommen gut klingende Effekte und eine enorm flexible Modulationsmatrix.</p>



<div id="cf-productswidget-302" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-expressive-e-osmose-wenn-es-richtig-aussergewohnlich-werden-soll">Expressive E Osmose: Wenn es richtig außergewöhnlich werden soll</h3>



<p>Abgerundet wird diese Liste durch einen Exoten. Die bis zu 24-fach polyfone Klangerzeugung im Expressive E Osmose basiert auf Haken Audios EaganMatrix; einer Mischung aus subtraktiver Synthese, Physical Modelling (also der Nachbildung akustischer Instrumente), FM und allem was dazwischen liegt. </p>



<p>Das verspricht völlig neuartige Sounds, die durch die einzigartigen Controller-Fähigkeiten des Keyboards erst richtig zum Leben erweckt werden. Hybride Flächen, die von Streichern zu Analogpads mutieren, metallene Texturen oder granulare Drones sind für Osmose kein Problem. Wenn man Klänge von Grund auf neu programmieren möchte, muss man sich allerdings erst instensiv in die nicht wirklich zugängliche EaganMatrix-Software einarbeiten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="206" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/osmose06-1-1024x206.png" alt="Synthesizer für Pads. Mit unterschiedlichen Syntheseformen und expressiven Spielmöglichkeiten ist Osmose ein idealer Synth für außergewöhnliche Klänge" class="wp-image-897" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/osmose06-1-1024x206.png 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/osmose06-1-600x121.png 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/osmose06-1-300x60.png 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/osmose06-1-768x155.png 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/osmose06-1-1536x310.png 1536w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/osmose06-1-2048x413.png 2048w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/04/osmose06-1-1920x387.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Expressive É Osmose,  ©Expressive É</figcaption></figure>



<p>Das Keyboard ermöglicht neben Anschlagdynamik auch polyphonen Aftertouch und reagiert sehr exakt auf Wertveränderungen. Dadurch ist ein ausdrucksstarkes Spiel möglich, wie es nur bei einer Handvoll elektronischer Instrumente der Fall ist. <br>Und sollten die internen Soundmöglichkeiten mal nicht mehr ausreichen: Mit entsprechend kompatibler Software lässt sich Osmose auch als High-End-Controller für den Computer verwenden.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/557647.jpg" alt="Expressive E Osmose" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/expressive_e.gif" alt="Expressive E" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Expressive E Osmose</strong></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">1.799 €</span><a href="https://www.thomann.de/de/expressive_e_osmose.htm?subid=pads" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p><a href="https://www.expressivee.com/discover-osmose" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Webseite von Expressive É Osmose</a></p>



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		<item>
		<title>Semimodulare Synthesizer: Die besten Modelle im Überblick</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Arturia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein semi-modularer Synthesizer ist ein perfekter Einstieg in die Klangsynthese. Aber auch in umfangreichen Studiosetups kann die Kombination aus Flexibilität bei gleichzeitig teilweise vorab definiertem Signalfluss eine echte Bereicherung sein. Worauf man bei einem semimodularen Synth achten sollte und welche Modelle zurzeit empfehlenswert sind, zeigt dieser Artikel. Was ist ein semimodularer Synthesizer überhaupt? Ein semimodular &#8230; </p>
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<p class="wp-block-yoast-seo-estimated-reading-time yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Lesezeit: </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">9</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Ein semi-modularer Synthesizer ist ein perfekter Einstieg in die Klangsynthese. Aber auch in umfangreichen Studiosetups kann die Kombination aus Flexibilität bei gleichzeitig teilweise vorab definiertem Signalfluss eine echte Bereicherung sein. Worauf man bei einem semimodularen Synth achten sollte und welche Modelle zurzeit empfehlenswert sind, zeigt dieser Artikel.</p>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis: Die besten semimodularen Synths</h2><ul><li><a href="#h-was-ist-ein-semimodularer-synthesizer-uberhaupt" data-level="2">Was ist ein semimodularer Synthesizer überhaupt?</a></li><li><a href="#h-die-besten-semimodularen-synthesizer" data-level="2">Die besten semimodularen Synthesizer</a><ul><li><a href="#h-behringer-crave-semimodularer-synthesizer-zum-budgetkurs" data-level="3">Behringer Crave: Semimodularer Synthesizer zum Budgetkurs</a></li><li><a href="#h-dreadbox-erebus-reissue-der-kompakte" data-level="3">Dreadbox Erebus Reissue: der Kompakte</a></li><li><a href="#h-arturia-minibrute-2-und-2s-semimodularer-synth-mit-eigenstandigem-sound" data-level="3">Arturia Minibrute 2 und 2S: Semimodularer Synth mit eigenständigem Sound</a></li><li><a href="#h-behringer-2600-inspiriert-vom-arp-2600" data-level="3">Behringer 2600: Inspiriert vom ARP 2600</a></li><li><a href="#h-neutral-labs-elmyra-2-semimodularer-synthesizer-fur-drones-und-mehr" data-level="3">neutral labs Elmyra 2: semimodularer Synthesizer für Drones und mehr</a></li><li><a href="#h-intellijel-cascadia-eigentlich-schon-ein-modularsystem" data-level="3">intellijel Cascadia: Eigentlich schon ein Modularsystem</a></li></ul></li><li><a href="#h-fazit-die-besten-semimodularen-synths" data-level="2">Fazit: Die besten semimodularen Synths</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-ein-semimodularer-synthesizer-uberhaupt">Was ist ein semimodularer Synthesizer überhaupt?</h2>



<p>Ein semimodular Synthesizer bewegt sich konzeptionell zwischen einem geschlossenen Konzept wie etwa einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-minimoog-clones-hardware-minimoog-alternativen/">Minimoog</a> und einem komplett offenen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a>, bei dem man erst Patchkabel ziehen muss, um überhaupt einen Klang zu erhalten.</p>



<p>Ein semimodularer Synth hat den Vorteil, dass man direkt Töne aus dem Instrument bekommt, ohne ein Patchkabel zu ziehen. Dadurch eignen sich diese besonders für Einsteiger, die vor ihren ersten modularen Gehversuchen stehen. Demgegenüber hat das Modularsystem wiederum den klaren Vorteil, dass man einzelne Elemente wie Filter, Oszillatoren etc. völlig frei zusammenstellen kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="429" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Workshop_sequencer_programmieren-1024x429.jpg" alt="Behringer Crave Test" class="wp-image-6157" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Workshop_sequencer_programmieren-1024x429.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Workshop_sequencer_programmieren-300x126.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Workshop_sequencer_programmieren-768x322.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Workshop_sequencer_programmieren.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Zahlreiche Patchbuchsen aber ohne austauschbare Funktionsgruppen: <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Crave </em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-semimodularen-synthesizer">Die besten semimodularen Synthesizer</h2>



<p>Wer nun vor der Anschaffung eines semimodularen Synths steht, sollte darauf achten, dass dieser über ausreichend Patchbuchsen verfügt. Sind lediglich ein paar CV Ein- und Ausgänge für Pitch, Gate oder Filter vorhanden, kann man noch nicht von einem semimodularen Konzept sprechen. </p>



<p>Ebenfalls sollte die Klangerzeugung nicht zu spartanisch ausgestattet sein. Ansonsten stößt man schnell an die Grenzen. Die folgenden Empfehlungen sind nach dem Anschaffungspreis sortiert und liefern genug Features für einen spannenden Einstieg. Wie immer handelt es sich hierbei um meine persönlichen Favoriten der letzten Jahre. Der Markt wächst ständig und ebenso wird auch dieser Artikel laufend aktualisiert. Wenn ihr noch spannende Empfehlungen habt, hinterlasst gerne einen Kommentar.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-crave-semimodularer-synthesizer-zum-budgetkurs">Behringer Crave: Semimodularer Synthesizer zum Budgetkurs</h3>



<p>Perfekt für Einsteiger mit geringem Budget: Der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/">Behringer Crave</a> vereint guten Klang mit einer flexiblen Klangerzeugung bei überschaubaren Kosten. Der gut verarbeitete semimodulare Synthesizer verfügt über 32 Patchbuchsen, die sich über 18 Eingänge und 14 Ausgänge verteilen. Damit dürften die ersten Gehversuche mit modularen Konzepte gut gelingen.</p>



<p>Falls ihr vorhabt, den Crave live einzusetzen, hilft die Möglichkeit eigene Sequenzen mit bis zu 32 Steps vorzubereiten und im Speicher abzulegen. Zwar gestaltet sich die <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-sequencer-programmieren-workshop/">Programmierung des Behringer Crave Sequencers</a> anfangs etwas sperrig. Aber Funktionen wie Accent, Slide und Ratcheting entschädigen schnell für den umständlichen Workflow.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Für die Klangerzeugung im Crave steht ein CEM3340 VCO zur Verfügung, dessen SAW oder Pulse-Schwingung (letzterer mit PWM) durch ein kräftig zupackendes 24dB-Ladder-Filter geschickt wird. Oder bei Bedarf am Filter vorbei, denn schließlich handelt es sich hierbei ja um einen semimodularen Synth!</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Behringer</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Crave</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1 x CEM 3340 VCO (Saw / Pulse mit PWM)</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">24 dB Moog-Kaskade</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">je 1 x LFO / ADSR</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">32 Step-Sequencer &amp; Arp</td></tr><tr><td>Patchpunkte</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">18 In / 14 Out</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-2" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-dreadbox-erebus-reissue-der-kompakte">Dreadbox Erebus Reissue: der Kompakte</h3>



<p>Etwas weniger Patchbuchsen als der Crave, dafür aber mehr Komponenten bei der Klanggestaltung bietet der Dreadbox Erebus Reissue. Der semimodulare Synthesizer hat zwar nur zehn CV-Eingänge und sechs Ausgänge, bringt mit seinen zwei Oszillatoren und dem sehr musikalisch klingenden Filter ordentlich Schub mit für Bass-Sounds, Leads und experimentelle Klänge.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Fortgeschrittenes Sounddesign ist mit dem Erebus Reissue ebenfalls möglich. Denn nicht nur lassen sich die VCOs synchronisieren, die LFO-Frequenz reicht bis weit in den hörbaren Bereich, sodass damit auch Vocal-artige Patches, Percussion und FM-Texturen drin sind.</p>



<p>Bei Bedarf kann man zudem einen Duo-Mode aktivieren und den Erebus Reissue ohne zusätzliches Patchen 2-fach <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">parafon</a> spielen. Abgerundet wird die Ausstattung noch durch ein analoges BBD-Delay, dessen Frequenz sich zudem per CV-In steuern lässt.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Dreadbox</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Erebus Reissue</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 VCO (Saw / Saw, Puls / Dreieck), Sync</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2-Pol-LP</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1 x ADSR, 1 x LFO</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Patchpunkte</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">10 In / 6 Out</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-4" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-arturia-minibrute-2-und-2s-semimodularer-synth-mit-eigenstandigem-sound">Arturia Minibrute 2 und 2S: Semimodularer Synth mit eigenständigem Sound</h3>



<p>Die Minibrute-2-Serie von Arturia ist nach wie vor ein geniales Gesamtpaket, wenn man einen semimodularen Synthesizer sucht, der sich auch ohne externes Equipment steuern lässt. Für eigene Melodien oder Automationen hält der Synth eine (Minibrute 2) bzw. drei (Minibrute 2S) Sequencerspuren bereit. </p>



<p>Ein flexibler Brute-Oszillator mit frei mischbaren Schwingungsformen und Suboszillatoren, dazu noch ein zweiter VCO und ein flexibles Multimodefilter bilden hier die Basis. Hinzu kommen noch Noise, Sync und Ringmodulation. Herausragend sind auch die loopbaren Hüllkurven, die mit den zwei LFOs ein ideales Paket für rhythmische Sounds aller Art bilden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Zwar ist der eigenwillig aggressive Sound der Mischung aus Brute-Oszillator und Steiner-Parker-Filter nicht jedermanns Sache. Das liegt aber auch daran, dass viele User das VCO-Signal immer zu laut in die Filtersektion schicken. (Deutlich) Weniger ist hier mehr und dann gelingen auch weiche Sounds auf einmal problemlos.</p>



<p>Durch diese klangliche Varianz sind in Verbindung mit der gut ausgestatteten Patch-Matrix aber auch eine Vielzahl an Klängen möglich; von knallharten Bässen und Leads bis hin zu experimentellen Texturen und Drones.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Arturia</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Minibrute 2 &amp; 2S</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 VCOs, (VCO 1 inkl. FM, Metalizer, PWM und Supersaw), RM, Sync &amp; Noise </td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Steiner-Parker-Multimode-Filter</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 LFOs plus VCO2 (LFO-Mode), ADSR, AR-Env mit Loop</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Arp, 3-Spur-Sequencer (Minibrute 2S) / 1-Spur-Sequencer (Minibrute 2)</td></tr><tr><td>Patchpunkte</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">48 (20 In / 28 Out)</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-299" class="cf-productswidget"></div>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-2600-inspiriert-vom-arp-2600">Behringer 2600: Inspiriert vom ARP 2600</h3>



<p>Auf den Spuren eines Klassikers der 1970er Jahre wandelt der 2600 von Behringer. Wie seine historische Vorlage von ARP, ist der Behringer 2600 ein semimodularer Synth. Der bedienfreundliche Synth bietet etliche Fader, ganze 83 Patchbuchsen zur kreativen Klangfindung und in der grauen und blauen Spezialeditionen sogar einen echten Federhall.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Insgesamt 3 VCOs mit Sync und RM, sowie Noise können hier von einem Lowpass weiter geformt werden. Dessen Charakteristik lässt sich zwischen Transistor(Moog)-Filter und Arp-Variante umschalten. </p>



<p>Zwar gibt es hier weder Arpeggiator noch Sequencer, dafür aber zahlreiche Modulationsquellen und Funktionsgeneratoren. Auch der Klang weiß zu überzeugen und so ist der Behringer 2600 ein solider Allrounder für professionelle Anwendungen und ambitionierte Einsteiger.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Behringer</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">2600</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">3 VCOs mit Sync und RM, Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">LowPass mit 2 Charakteristiken</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1 x LFO, VCO2/3 LFO-Mode, 1 x ADSR, 1x AR, S&amp;H</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">X</td></tr><tr><td>Patchpunkte</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">83</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-173" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/xrj6HddhSS9MVTgN7s1Qlg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-neutral-labs-elmyra-2-semimodularer-synthesizer-fur-drones-und-mehr">neutral labs Elmyra 2: semimodularer Synthesizer für Drones und mehr</h3>



<p>Mit seinem Fokus auf Drones weicht der Neutral Labs Elmyra 2 zwar ein gutes Stück von den anderen Synths dieser Liste ab. Trotzdem ist er hier aufgeführt, denn das außergewöhnliche Konzept mit dem LoFi-Sound ist vielleicht genau das fehlende Teil im Studio.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Beim Elmyra 2 wird der Sound von bis zu vier digitalen Oszillatoren erzeugt, die in unterschiedlichen Modi verschaltet werden können. Gespielt wird der Synth entweder über die vier Touch-Plates auf der Oberfläche oder bis zu vierfach <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">paraphon</a> per CV/Gate. </p>



<p>Für die weitere Klangbearbeitung verfügt Elmyra 2 über vier unterschiedliche Filter, ein Reverb, sowie ein Delay. Ein böse klingender &#8222;Ouch-Effekt&#8220; kombiniert Distortion, Waveshaper und Filter. Die Effektreihenfolge kann mit kleinen Steckkarten variiert werden.</p>



<p>Elmyra 2 ist ein großartiger semimodularer Synth mit viel LoFi-Charakter, der sich übrigens auch problemlos in ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Eurorack-Modularsystem</a> einbauen lässt.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Neutral Labs</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Elmyra 2</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">4 digitale Oszillatoren mit flexiblen Modellen</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">4 analoge Filtermodi</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 LFOs, analoge Env pro Stimme</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">4 Sequencer-Spuren mit bis zu 128 Steps</td></tr><tr><td>Patchpunkte</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">41</td></tr></tbody></table></figure>



<p><a href="https://neutral-labs.com/elmyra2">Neutral Labs Elmyra 2 gibt es hier</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-intellijel-cascadia-eigentlich-schon-ein-modularsystem">intellijel Cascadia: Eigentlich schon ein Modularsystem</h3>



<p>Den Abschluss dieser Liste macht der semimodulare Cascadia von intellijel. Abgesehen davon, dass man hier die Module nicht austauschen kann, handelt es sich hierbei fast schon um ein kleines bis mittelgroßes Modularsystem. </p>



<p>Trotz kompakter Größe beherbergt Cascadia etliche Komponenten fürs Sounddesign und vereint dabei Elemente der klassischen subtraktiven Synthese, dazu LPG und Waveshaper und analoge FM (TZFM, exponential und linear). Was mich neben dem beeindruckenden Funktionsumfang aber am meisten überzeugt, ist der durchdachte Workflow.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Die interne Vorverdrahtung ist hier sehr logisch aufgebaut und spart dadurch etliche Patchkabel. So lassen sich selbst bei minimalem Kabeleinsatz extrem komplexe Patches bauen. </p>



<p>Auch Funktionen wie Tap-In für die interne Clock oder Insert-Wege für externe Effekte zeigen, dass sich hier jemand wirklich Gedanken gemacht hat. Intellijel Cascadia ist nicht günstig, aber sein Geld auf jeden Fall wert. Für eine ähnliche Ausstattung müsste man anderswo deutlich drauflegen.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>intellijel</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Cascadia</th></tr></thead><tbody><tr><td>Oszillatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 VCOs, RM, Sync, FM, Noise</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">SVF, LPG</td></tr><tr><td>Modulationsquellen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 Env (Modi u.a. AHDSR, Loop, etc)</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">16-Step-Entropic Sequencer</td></tr><tr><td>Patchpunkte</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">101</td></tr></tbody></table></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-die-besten-semimodularen-synths">Fazit: Die besten semimodularen Synths</h2>



<p>In der mittlerweile riesigen Auswahl an guten semimodularen Synths den richtigen Kandidaten für sich zu finden, ist nicht einfach. Wenn es das Budget zulässt, rate ich zum Cascadia, dessen riesiger Funktionsumfang sich durch einen klaren Workflow schnell begreifen lässt. Etliche Möglichkeiten zum Sounddesign versprechen langfristig Spaß auf kompaktem Raum.</p>



<p>Einsteigern empfehle ich entweder den Behringer Crave, oder den Erebus V3 Reissue. Letzterer klingt eigentlich immer gut, selbst in extremen Einstellungen, wodurch sich hier schnell ein Erfolgsfaktor einstellt. Der Behringer Crave ist im Vergleich zwar nicht ganz so ein Sweet-Spot-Synth, bietet aber zum attraktiven Preis einen guten Einsteig ins Thema semimodulare Synthesizer. Damit ist er ideal, um einfach mal zu gucken, ob euch das Strippenziehen überhaupt Spaß macht. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



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		<title>Behringer Model 15 Test: Mini-Modularer mit Moog-Sound?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 18:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem semimodularen Synth Model 15 orientiert sich Behringer an dem legendären Moog Model 15 Modularsynth und dem aktuell noch erhältlichen Grandmother. Zwar hatte ich nie die Gelegenheit, den raren Moogthusalem zu probieren, die Grandmother kenne ich aber. Model 15 verfügt über 2 VCOs im Moog-Stil, ein MOOG-Ladder-Filter, und eine nützliche Modulationsmatrix. Wie gut sich &#8230; </p>
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<p class="wp-block-yoast-seo-estimated-reading-time yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Lesezeit: </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">9</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Mit dem semimodularen Synth Model 15 orientiert sich <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> an dem legendären Moog Model 15 Modularsynth und dem aktuell noch erhältlichen Grandmother. Zwar hatte ich nie die Gelegenheit, den raren Moogthusalem zu probieren, die Grandmother kenne ich aber.  Model 15 verfügt über 2 VCOs im Moog-Stil, ein MOOG-Ladder-Filter, und eine nützliche Modulationsmatrix. Wie gut sich der Synth schlägt, erfahrt ihr im Behringer Model 15 Test. Zuerst gibt es aber wie immer ein Demovideo mit Patches für elektronische Musik.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Demovideo</em> <em>Behringer Model 15</em></figcaption></figure>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/bd9528f419e846adab76bd874489c52f" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-model-15-in-kurze">Behringer Model 15 in Kürze</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Semianaloger Synth, inspiriert von Moog Model 15 / Grandmother</li>



<li>Überzeugender Vintage-Analogsound</li>



<li>Flexible Patchmatrix für Klangexperimente</li>



<li>Interner 256-Step-Sequencer und Arp</li>
</ul>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-model-15-erster-eindruck">Behringer Model 15: Erster Eindruck</h2>



<p>Der Model 15 kommt im typischen Behringer-Desktop-Gehäuse und bietet auf der Vorderseite &#8211; neben der Patchbay &#8211; einen MIDI-In, während der MIDI-Out/Thru-Ausgang auf der Rückseite sitzt. Dort finden sich auch ein USB-MIDI-Anschluss, ein 6,3mm-Mono-Line-Out und ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Kopfhörer</a>-Anschluss mit regelbarer Lautstärke.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="228" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-rueckseite-1024x228.webp" alt="behringer model-15 anschluesse" class="wp-image-13132" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-rueckseite-1024x228.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-rueckseite-300x67.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-rueckseite-768x171.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-rueckseite.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model-15 Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<p>Wie bereits bei den anderen Desktopvarianten geht auch beim Model 15 die Verarbeitung absolut in Ordnung. Die insgesamt 28 Potis weisen einen angenehmen Drehwiderstand auf, die Kipp-Schalter erscheinen auch solide. Einzig die wabbligen Gummittaster erscheinen in dem ansonsten robusten Kontext etwas deplaziert.</p>



<p>Die Oberfläche ist logisch aufgebaut, allerdings gehören die Credits hierfür dann doch Moog zugesprochen. Denn wenn man Grandmother und Model 15 miteinander vergleicht, scheint es recht offensichtlich, woran sich Behringer hier orientiert hat. Aber ich verspreche, dieses Türchen nicht weiter zu öffnen. Im Behringer Model 15 Test geht es in erster Linie um den Synth.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-oszillatoren">Oszillatoren</h2>



<p>Am Anfang der Signalkette stehen zwei Oszillatoren mit jeweils vier Schwingungsformen, jeweils mit Dreieck, Sägezahn und Rechteck mit variabler Pulsbreite. </p>



<p>Der zweite VCO lässt sich bei Bedarf als flexibler Suboszillator betreiben, für den ebenfalls vier verschiedene Schwingungsformen zur Verfügung stehen. Zusätzlich finden sich noch Hard Sync und Rauschen (weiß / rosa), etwa um dem Klang etwas Schmutz mitzugeben, Perkussives, oder für experimentelle Sounds. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="650" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-lfo-vco-seq.webp" alt="Behringer Model-15 VCOs, Sequencer und LFO" class="wp-image-13134" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-lfo-vco-seq.webp 800w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-lfo-vco-seq-300x244.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-lfo-vco-seq-768x624.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model-15 VCOs, Sequencer und LFO</em></figcaption></figure>



<p>Die VCOs sind komplett analog aufgebaut und überzeugen durch ihren runden, satten Sound. Moog-typisch tendiert dieser eher zu dominanten Mitten und Bässen, die man erst einmal im Mix zähmen muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-filtersektion-mit-der-typischen-moog-kaskade">Die Filtersektion mit der typischen Moog-Kaskade</h2>



<p>Eine erste Möglichkeit, die Klanggewalt der VCOs unter Kontrolle zu bringen, bietet die Filtersektion. Neben der typischen 24dB Moogkaskade findet man hier auch ein Hochpassfilter ohne Resonanz, mit dem man das Signal bei Bedarf ausdünnt.</p>



<p>Das Ladder-Filter packt kräftig zu und klingt auch bei hoher Resonanz ausgezeichnet. Die Resonanz lässt sich zwar bis zur Selbstoszillation fahren. Allerdings steht dem Einsatz als Sinusoszillator das nicht ganz saubere Tracking entgegen, das den sinnvollen tonalen Bereich bei meinem Modell auf 2,5 bis 3 Oktaven begrenzte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulationsquellen-lfos-und-hullkurven">Modulationsquellen: LFOs und Hüllkurven</h2>



<p>Die Hüllkurve ist beim Model 15 als klassische ADSR-Variante ausgeführt. Standarmäßig ist sie auf das Filter und den VCA geroutet. Beim Filter kann die Intensität positiv oder negativ variabel eingestellt werden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="340" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-schraeg-links-1024x340.webp" alt="Behringer Model-15 Schrägansicht" class="wp-image-13137" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-schraeg-links-1024x340.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-schraeg-links-300x100.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-schraeg-links-768x255.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-schraeg-links.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model-15</em></figcaption></figure>



<p>Im linken Bereich befindet sich der überraschend flexibel ausgestattete LFO mit den Schwingungsformen Sinus, Saw, Ramp und Rechteck mit variabler Pulsbreite. Vorverdrahtet und im direkten Zugriff sind die Modulationsziele Pitch und Filter, über die Modulationsmatrix ist aber noch mehr drin.</p>



<p>Die Frequenz des LFOs kann bis in den hörbaren Bereich aufgedreht werden, was sich hervorragend für FM-Experimente eignet. Dasselbe gilt für die Cross-Modulation, wenn zwei VCOs (oder LFOs) über die Matrix auf der rechten Seite gepatcht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-digitaler-federhall">Digitaler Federhall</h2>



<p>Zur Klang&#8220;veredelung&#8220; besitzt der Model-15 noch einen echt digitalen Federhall, dessen Klang mich allerdings nicht abholen konnte. Häufig ist ein Federhall technisch bedingt sehr dominant in den Mitten und das ist auch bei dieser Simulation nicht anders. Da aber auch der Model-15 sehr präsente (untere) Mitten hat, werden diese durch den Federhall noch zusätzlich betont. Ein echt simuliertes BBD-Delay hätte ich an dieser Stelle ergiebiger empfunden, aber vielleicht kommt das ja noch mit einem Update. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="320" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Behringer-Model-15-Test-top-1024x320.webp" alt="Behringer Model-15 Draufsicht" class="wp-image-13143" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Behringer-Model-15-Test-top-1024x320.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Behringer-Model-15-Test-top-300x94.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Behringer-Model-15-Test-top-768x240.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/Behringer-Model-15-Test-top.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model-15 Draufsicht</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-model-15-bietet-sequencer-und-arp">Behringer Model 15 bietet Sequencer und Arp</h2>



<p>Der Sequenzer ist einfach zu bedienen und kann daher eine schöne Inspirationsquelle sein. In drei Speicherplätzen können Sequenzen mit bis zu 256 Steps abgelegt werden. Die Programmierung ist deutlich intuitiver gelöst, als bei anderen Behringer-Synths wie z.B. <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/">Crave</a> oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-poly-d-tutorial-sound-design-workshop/">Poly-D</a>. </p>



<p>Man schaltet einfach auf Rec, gibt über eine angeschlossene MIDI-Tastatur die Noten ein und fügt per Gummitaster auf der Oberfläche gehaltene Noten, Accent und Pausen ein. Zusätzlich kann man hier noch die Abspielrichtung variieren. </p>



<p>Der Arpeggiator kommt vergleichsweise rudimentär daher, ist aber dennoch eine nützliche Dreingabe. Hier kann man ebenfalls die Art der Wiedergabe ändern und den Umfang auf bis zu drei Oktaven festlegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-modmatrix-ein-highlight-im-behringer-model-15">Die Modmatrix &#8211; ein Highlight im Behringer Model 15</h2>



<p>Mit insgesamt 48 Patch-Punkten lädt die Modulaationsmatrix auf der rechten Seite zum Experimentieren ein. Zwar wird es bei komplexen Patches in dem Bereich schnell etwas eng. Dafür hat man beim Performen keine Patchkabel im Bedienfeld, was in der Praxis für mich einen guten Kompromiss ergibt. Auf all die Möglichkeiten explizit einzugehen, würde den Rahmen des Tests sprengen. Aber gerade für diejenigen, die erste Schritte an einem günstigen semimodularen Synth machen wollen, ist der Model 15 eine ideale Option.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="715" height="1024" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-patchfeld-715x1024.webp" alt="Behringer Model-15 Patchfeld" class="wp-image-13140" style="width:573px;height:auto" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-patchfeld-715x1024.webp 715w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-patchfeld-210x300.webp 210w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-patchfeld-768x1099.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/03/behringer-model-15-patchfeld.webp 800w" sizes="auto, (max-width: 715px) 100vw, 715px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model-15 Patchfeld</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Ich habe es bei meinem Testexemplar nicht geschafft, den S&amp;H so zum Laufen zu bringen, wie ich es von dieser Mod-Quelle erwartet hätte. Es scheint sich eher wie rosa Rauschen zu verhalten, das direkt auf das Mod-Ziel geroutet wird, ohne Sample und Hold. Keine große Sache, aber dennoch erwähnenswert für all diejenigen, die getaktete randomisierte Texturen lieben.</p>



<p><em>Anm.: Mittlerweile hat sich Behringer diesem Problem angenommen und bietet eine Modifikation an. Solltet ihr aber auf dem Gebrauchtmarkt nach einem günstigen Model 15 suchen, wäre das der erste Punkt, den ich checken würde.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-model-15-alternativen">Behringer Model 15 Alternativen</h2>



<p>Da sich Behringer bereits am Moog Grandmother orientierte, wäre die nächste Alternative natürlich das Original. Zwar liegt hier der Anschaffungspreis um einiges drüber. Man hat aber einen recht stabilen Wiederverkaufswert und einen Analogsynth mit Tastatur, der auf der ganzen Linie Retrocharme versprüht.</p>



<div id="cf-productswidget-186" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Als zweite Alternative kommt mir der Behringer D in den Sinn. Denn wenn man auf die Patchpunkte verzichten kann, liefert dieser auch einen recht eindrucksvollen Moog-Sound. Wenig überraschend, da der D auf Spuren des Model D wandert. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<div id="cf-productswidget-223" class="cf-productswidget"></div>
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<p>Falls ihr eine flexible Soundengine mit Moogcharakter sucht, aber nicht auf Presets verzichten könnt, sei euch abschließend noch der Roland SE-02 ans Herz gelegt. Dieser Synth klingt ebenfalls hervorragend, seine (austauschbaren) kleinen Potis schrecken aber viele ab. Lasst euch davon bitte nicht täuschen! Der SE-02 klingt fantastisch und geht von der Soundpalette noch etwas in die aggressivere / modernere Richtung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<div id="cf-productswidget-62" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-model-15-test-fazit">Behringer Model 15 Test: Fazit</h2>



<p>Eine umfangreich ausgestattete Modulationsmatrix, guter Analogsound und ein intuitiver Sequencer für deutlich unter 300 €: (nicht nur) für den geforderten Preis ist das Model-15 ein großartiger Synthesizer. Zudem ist der Model 15 gut verarbeitet. Man sollte nur aufpassen, nicht eines der Modelle mit dem S&amp;H-Fehler zu erwischen.</p>



<p>Ich finde den Model 15 besser als Behringers Model D, wenn man den Vintage MOOG-Sound anstrebt UND eine flexible Sound-Engine sucht. Das ist natürlich immer Geschmackssache und andere wiederum bevorzugen den direkten Zugriff und die Reduktion auf das Wesentliche eines Behringer D.</p>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_model_15.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Behringer Model 15 Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/behringer_model_15.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Flexible Sound-Engine</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Kräftiger Analogsound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Intuitiver Sequencer</li></ul>
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				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Modulationsmatrix mitunter etwas fummelig</li><li><span class="icon-cross"></span>Federhall-Emulation klanglich nicht überzeugend</li></ul>
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<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



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			</item>
		<item>
		<title>Techno Kick bauen: So erstellst du fette Bassdrums für den Club</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-kick-bauen-so-erstellst-du-fette-bassdrums-fuer-den-club/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drum Machines]]></category>
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		<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Sound Design]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Workshops]]></category>
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		<category><![CDATA[Kick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der wichtigsten Bestandteile elektronischer Musik ist die Bassdrum. In diesem Artikel zeige ich, wie man eine druckvolle Techno Kick erstellt, die sich im Club vor anderen Produktionen nicht verstecken braucht. Dieser Artikel stammt aus dem Buch &#8222;Elektronische Musik produzieren &#8211; Die größten Fehler, Sounddesign und Tipps für erfolgreiche Clubtracks&#8220;. Weitere Infos zum Buch gibt &#8230; </p>
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<p>Eines der wichtigsten Bestandteile elektronischer Musik ist die Bassdrum. In diesem Artikel zeige ich, wie man eine druckvolle Techno Kick erstellt, die sich im Club vor anderen Produktionen nicht verstecken braucht.</p>



<p class="has-light-gray-background-color has-background"><em>Dieser Artikel stammt aus dem Buch &#8222;Elektronische Musik produzieren &#8211; Die größten Fehler, Sounddesign und Tipps für erfolgreiche Clubtracks&#8220;. <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/buch-elektronische-musik-produzieren-die-groessten-fehler-sounddesign-und-tipps-fuer-erfolgreiche-clubtracks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weitere Infos zum Buch gibt es hier</a><a href="http://<img src=&quot;https://vg01.met.vgwort.de/na/ab0e10bc88494376960823a59a432e04&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt;">.</a></em></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-kicks-layern-worauf-kommt-es-an">Kicks layern &#8211; worauf kommt es an?</h2>



<p>Die Kick in der elektronischen Musik setzt sich meistens aus mehreren Komponenten zusammen: dem tieffrequenten Bassanteil, einem tonalen Mittenbereich und einem Klicken ganz am Anfang des Zeitverlaufs. Viele Produzenten machen sich das zunutze, indem sie sich ihre Traumkick einfach aus verschiedenen Samples zusammenbauen. Diese Frankenstein-Kick kann also den Boom eines Sinusoszillators, die Mitten einer akustischen Kick und als Topping ein lediglich kurz angerissenes Rimshot-Sample nutzen.</p>



<p>https://www.thomann.de/de/d16_group_punchbox.htm?offid=1&amp;affid=397Der Trick besteht nun darin, die drei Samples per Layering übereinander zu legen. Dabei isoliert man mit Filtern immer genau die Frequenzanteile, die vom jeweiligen Sample übernommen werden soll. Die meisten Drumsampler sind in der Lage mehrere Samples auf eine Note zu legen. Alternativ könnte man drei Clips gleichzeitig abspielen und das entstehende Signal resamplen. Noch einfacher geht das ganze mit spezialisierten Drum-Plugins wie <a href="https://www.thomann.de/de/d16_group_punchbox.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">D16 Punchbox</a>, Ableton-Drum-Racks oder in Hardwareform mit Drum-Computern wie dem <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rytm von Elektron</a>, die analoge Klangerzeugung und Sample-Engine kombinieren können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="434" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Punchbox_Kick_Synth.jpg" alt="D16 Punchbox Kick Synthesizer" class="wp-image-1426" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Punchbox_Kick_Synth.jpg 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Punchbox_Kick_Synth-300x130.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Punchbox_Kick_Synth-768x333.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Punchbox_Kick_Synth-600x260.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption><em>Abb.: Spezialisierte Plugins wie PunchBOX von D16 liefern alle Zutaten für die perfekte Kick gleich mit.</em></figcaption></figure>



<p>In unserem fiktiven Beispiel der Frankenstein-Kick kann der Sinus als Basis so bleiben. Denn Obertöne, die wir entfernen müssten, besitzt diese Schwingungsform nicht. Bei der akustischen Kick beschneiden wir die tiefen und oberen Frequenzen so weit, bis sich die verbleibenden Mitten nicht mehr mit den Frequenzen des Sinus oder unserem Topping beißen. Final setzen wir bei unserer Rimshot ein Hochpassfilter an und lassen nur noch die Obertöne durch, die wir für unseren perfekten Attack benötigen. Der Vorteil an dieser nicht ganz simplen Methode ist, dass ihr die volle Kontrolle über jedes einzelne Element eurer Kick habt. So könnt ihr den Sinus mit einer entsprechenden Hüllkurve länger stehen lassen als den Rest oder beglückt die Mitten eurer Kick mit etwas Distortion.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-eq-einstellung-um-die-techno-kick-fetter-zu-machen">Welche EQ-Einstellung, um die Techno Kick fetter zu machen?</h2>



<p>Ob ihr ein vorhandenes Kickpreset verwendet oder die Kick per Layering / Synthese aufbaut: Eine Nachbearbeitung ist auf jeden Fall angesagt. Fast immer kommen dabei EQ und Kompressor zum Einsatz. Der EQ hilft dabei, unnötige Frequenzen herauszuschneiden und dezent klangliche Akzente zu setzen.</p>



<p>Je nach elektronischem Genre übernimmt die Kick gleichzeitig den Basspart. In diesem Fall könnt ihr alle Spuren außer der Kick ruhig unter 100 Hz mit einem Low Cut beschneiden, damit sich die Instrumente nicht gegenseitig in die Quere kommen. Um den Bassbereich der Kick zu betonen, boostet ihr die Frequenzen um 40 &#8211; 80 Hz mit einem EQ. Idealerweise zielt ihr dabei auf den Grundton der Kick.</p>



<p>Soll der Bass-Lead den Tieftonpart in deinem Track übernehmen, müsst ihr umgekehrt die Kick im Tieftonbereich beschneiden und die tiefen Frequenzen des Basssounds mit einem EQ anheben. In diesem Fall könnt ihr die Kick bei ca. 120 Hz schmalbandig mit einem Peak-EQ betonen. Eine Absenkung der Frequenzen bei 200 bis 350 Hz bewirkt, dass die Kick insgesamt trockener klingt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="363" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Techno_Kick_Mitten_absenken-1024x363.jpg" alt="Techno Kick. EQ Einstellungen für hölzerne Kicks" class="wp-image-1430" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Techno_Kick_Mitten_absenken-1024x363.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Techno_Kick_Mitten_absenken-300x106.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Techno_Kick_Mitten_absenken-768x272.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Techno_Kick_Mitten_absenken-600x213.jpg 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/Techno_Kick_Mitten_absenken.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>EQ-Absenkung bei 200 bis 350 Hz lässt die Techno Kick trockener klingen</em></figcaption></figure>



<p>Störende Frequenzen ermittelt man, indem man mit einem stark verstärkten schmalbandigen EQ langsam den Bereich abscannt. Sobald der Kick-Sound anfängt zu klingeln bzw. zu zerren, habt ihr die Frequenz gefunden. Jetzt kehrt ihr den Vorgang wieder um und senkt die Frequenz breitbandig moderat (um ca. 6dB) ab. Unterhalb von 150 Hz sollten Kick und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> mono sein. Das lässt sich recht einfach mit speziellen Plugins wie Fabfilter Q3 oder dem Utility-Tool von Ableton umsetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-wird-die-kick-nachbearbeitet">Wie wird die Kick nachbearbeitet?</h2>



<p>Mit dem Kompressor verdichtet ihr das Klangmaterial, arbeitet die Attackphase stärker heraus und macht die Kick dadurch voluminöser. Beim Kompressor solltet ihr auf eine längere Attack- und eine kurze Releasezeit achten. Dadurch wird der Anschlag der Kick nicht negativ von der Komprimierung beeinflusst und die Kick bekommt insgesamt mehr Druck. Ein Ratio-Wert von 4:1 bis 8:1 sollte in den meisten die besten Ergebnisse bringen. Threshold &#8211; also der Wert, ab dem der Kompressor anfängt zu arbeiten &#8211; ist abhängig von der Stärke des Eingangssignals. Hier müsst ihr einfach etwas experimentieren, bis euch das Resultat gefällt.</p>



<p>Am Ende der Kette könnt ihr der Kick noch mit Distortion zu Leibe rücken. Dezent eingesetzt verleiht es dem Sound zusätzliche Obertöne, wodurch die Kick im Mix noch präsenter wird. Im Techno geht man gerne etwas stärker in die Sättigung, wodurch die Kick noch aggressiver erscheint. </p>



<p>Zur Verzerrung finden sich eine Menge Werkzeuge. Ob es Distortion, Overdrive oder eine Bandsättigungs-Emulation sein soll, bleibt eurem Geschmack überlassen. Sehr gut für diesen Zweck ist das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-freeware-synthesizer-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freeware-Plugin</a> <a href="https://www.softube.com/saturationknob" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Saturation Knob von Softube</a>. Mit wenigen Parametern und exzellentem Sound kommt man hiermit schnell zum Ziel. </p>



<p>Gerüchten zufolge &#8222;leihen&#8220; sich einige bekannte Künstler ihre Kicks gerne mal aus anderen erfolgreichen Produktionen für die eigenen Tracks aus. Rechtlich ist das wahrscheinlich keine Grauzone mehr, aber ihr könnt dieses Verfahren für eigene Produktionen ja mal ausprobieren und bei Gefallen die Kick nachbauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/kick-und-bass-abmischen-die-groessten-fehler/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kick und Bass abmischen: So vermeidet man die größten Fehler</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die besten Drum Machines für Techno und House</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox für Techno, Ambient und House: Die besten Modelle</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks Test</a></li><li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/midi-controller-fuer-fl-studio-die-besten-modelle-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Controller für FL Studio: Die besten Modelle</a></li></ul>
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		<title>Eurorack Sequencer: Die besten Sequencer für Eurorack Modular Systeme</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 04:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einzelnen Komponenten wie Filter, Oszillatoren usw. sind gefunden, das&#160;Gehäuse fürs Modularsystem&#160;ausgewählt und ihr seid soweit zufrieden mit eurer Zusammenstellung. Irgendwann kommt vielleicht der Punkt, an dem ihr euch wünscht, live damit zu performen. Möglicherweise wollt ihr auch komplett von der DAW im Computer weg und nur noch&#160;mit Hardware elektronische Musik machen. Oder ihr denkt &#8230; </p>
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<p>Die einzelnen Komponenten wie Filter, Oszillatoren usw. sind gefunden, das&nbsp;<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/">Gehäuse fürs Modularsystem&nbsp;</a>ausgewählt und ihr seid soweit zufrieden mit eurer Zusammenstellung. Irgendwann kommt vielleicht der Punkt, an dem ihr euch wünscht, live damit zu performen. Möglicherweise wollt ihr auch komplett von der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAW</a> im Computer weg und nur noch&nbsp;<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">mit Hardware elektronische Musik machen</a>. Oder ihr denkt darüber nach, komplexere Klangverläufe gezielt zum Takt zu programmieren. Egal, was eure Motivation ist: Ein Eurorack Sequencer kann euren kreativen Output extrem nach vorne bringen. Worauf ihr beim Kauf achten solltet und welche Eurorack Sequencer empfehlenswert sind, erfahrt ihr in diesem Artikel.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/164834fc6c2846449b3765ecb8196135" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis Eurorack Sequencer</h2><ul><li><a href="#h-1-eurorack-sequencer-welcher-ist-der-richtige-fur-mich" data-level="2">1. Eurorack Sequencer: Welcher ist der richtige für mich?</a></li><li><a href="#Worauf-sollte-man-beim-Kauf-eines-Euorack-Sequencer-achten?" data-level="2">2. Worauf sollte man beim Kauf eines Euorack Sequencer achten?</a></li><li><a href="#h-3-die-besten-eurorack-sequencer-fur-modularsysteme-top-5" data-level="2">3. Die besten Eurorack Sequencer für Modularsysteme: Top 5</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-1-eurorack-sequencer-welcher-ist-der-richtige-fur-mich">1. Eurorack Sequencer: Welcher ist der richtige für mich?</h2>



<p>Bevor wir zur Auswahl der besten Eurorack Sequencer kommen, sehen wir uns erstmal an, welche Sequencer-Typen es gibt und für wen diese am besten geeignet sind. Ebenso wie die konkreten Vorschläge, hat diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dazu gibt es einfach zu viele (spannende) Konzepte. Für eine gute Starthilfe sollte es aber reichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-step-sequencer">Step Sequencer</h3>



<p>Traditionelle Step Sequencer gehören mit zu den ältesten Steuereinheiten im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a>. Hierbei werden einzelne Tonhöhen und aktive Noten pro Step programmiert und dann nacheinander abgefeuert. Zur Visualisierung an welcher Stelle sich die Sequenz befindet, durchläuft meistens ein Lauftlicht die einzelnen Schritte. Die Programmierung erfolgt je nach Modell über Fader, Drehregler oder per Taster, wobei letztere für kreative Zufälle eher nicht geeignet sind. Und damit habe ich schon einen wesentlichen Vorteil des Step Sequencers angesprochen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="160" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Analogue_Solutions_LeipzigV3_Test_Sequencer-1024x160.jpg" alt="Der Modulations-Sequencer im Analogue Solutions Leipzig V3" class="wp-image-4550" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Analogue_Solutions_LeipzigV3_Test_Sequencer-1024x160.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Analogue_Solutions_LeipzigV3_Test_Sequencer-300x47.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Analogue_Solutions_LeipzigV3_Test_Sequencer-768x120.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/07/Analogue_Solutions_LeipzigV3_Test_Sequencer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sequencer im Analogue Solutions Leipzig V3</em></figcaption></figure>



<p>Durch die auf den ersten Blick etwas umständliche Programmierung entstehen interessante Notenabfolgen, die man so wahrscheinlich nicht bei einer klassischen Aufnahme per Keyboard-Eingabe erhält. Hinzu kommt, dass man bei Step Sequencern, die rein auf Steuerspannung basieren und auf Skalen verzichten, schnell spannende mikrotonale Verschiebungen erhält. Oder mit anderen Worten: Die Melodien klingen leicht verstimmt und dadurch gerne mal sehr organisch.</p>



<p>Der größte Nachteil bei klassischen Step-Sequencern ist häufig die Begrenzung auf 8, 16 oder selten mal 64 Steps. Intelligente Abspielmodi wie vorwärts / rückwärts, Zufall oder Trigger-Wahrscheinlichkeiten wirken gegen die Starrheit, mit krummen Sequencer-Längen wie 5, 7 oder 14 Steps kann man klassische 4/4-Loops zudem erheblich spannender gestalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufnahme-Sequencer</h3>



<p>Bei einem Aufnahmesequencer seid ihr in der Lage, eure eingespielten Ideen festzuhalten und anschließend wiederzugeben. Dieser Sequencer-Typ bietet häufig keine Lauflichtprogrammierung, dafür aber auch deutlich längere Pattern, Chordfunktionen, unterschiedliche Quantisierungen bis hin zu Songmodi. Das Angebot reicht hier von simplen Kopien im SH-101-Stil bis hin zu kleinen DAWs fürs Eurorack-System.</p>



<p>Dieser Sequencertyp richtet sich vor allem an Musiker, die das Bandmaschinenprinzip ins Eurorack übertragen möchten, gleichzeitig aber nicht auf die Bearbeitungs-Flexibilität eines MIDI-Sequencers verzichten wollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drum-Sequencer vs. Melodiesequencer</h3>



<p>Wie bereits geschildert, sind Melodiesequencer in der Lage, Klangparameter wie Tonhöhen oder Filter Cutoff zu steuern. Demgegenüber steht eine andere Sequencer-Klasse, die auf eine flexible CV-Steuerung verzichtet.</p>



<p>Drum-Sequencer, auch Trigger Sequencer genannt, werden vor allem zur Steuerung von Drum-Spuren genutzt. Hier stehen häufig mehrere Ausgänge und Spuren zur Verfügung. Allerdings beschränken sich Drum-Sequencer häufig auf die Erzeugung von Trigger- oder Gate-Impulsen. Wer mit einem Trigger-Sequencer Melodien erzeugen will, muss also entweder tricksen (indem man unterschiedliche Trigger-Ausgänge per Mixer auf den Pitch-CV-Eingang desselben Oszillators routet). Oder man benötigt ein weiteres Modul, das Steuerspannungen erzeugt.</p>



<p>Solltet ihr euch also eine Modulare <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Drummachine</a> zusammenstellen wollen, könnte dafür ein reiner Drum-Sequencer ausreichen. Ich würde dennoch immer empfehlen, zumindest einen weiteren Sequencer zu nutzen, der auch CV-Werte ausgibt. Denn auch Drum-Sounds profitieren von dynamischen Parameterveränderungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Algorithmische Sequencer und Zufallssequencer</h3>



<p>Die letzte große Kategorie bilden Sequencer, die auf mathematischen Modellen und Zufall basieren. Grundsätzlich gibt es diese Sequencer als reine Trigger-Ausführung, zur Erzeugung von Steuerspannungen, oder als Kombination. Der Unterschied zu den eingangs erwähnten Melodie- und Drumsequencern liegt nun in erster Linie in der Art der Wiedergabe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="761" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Make_Noise_rene-1024x761.jpg" alt="" class="wp-image-5370" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Make_Noise_rene-1024x761.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Make_Noise_rene-300x223.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Make_Noise_rene-768x571.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Make_Noise_rene.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Make Noise René bietet komplexe Patternstrukturen</em> für alle, die es (auch) experimenteller mögen</figcaption></figure>



<p>Bei algorithmischen Sequencern erfolgt die Wiedergabe anhand von mathematischen Mustern. Die programmierten Sequenzen werden also nicht wie üblich von links nach rechts (bzw. rückwärts oder alternierend) durchlaufen. Vielmehr folgt die Wiedergabe einer vorgegebenen mathematischen Logik. Eine prominte Ausführung basiert etwa auf dem euklidischen Algorithmus. Ohne zu sehr auf die mathematische Grundlage einzugehen, eignen sich diese Sequencer in erster Linie zur Erzeugung spannender Rhythmen, die das klassische 4/4-Schema durchbrechen.</p>



<p>Ergänzt man diese Sequencer noch um dosierbare Zufallselemente, kann man sich schnell ein rhythmisches Perpetuum Mobile zusammenstellen. Und so überzeugen diese Sequencer häufig durch eine enorme Flexibilität auf kleinem Raum. Allerdings muss man sich diesen Mehrwert oft auch durch eine deutlich weniger intuitive Bedienung erkaufen. Möchte man hier gezielt Loops programmieren, sollte man auf jeden Fall konzentriert bei der Sache sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Worauf-sollte-man-beim-Kauf-eines-Euorack-Sequencer-achten?">2. Worauf sollte man beim Kauf eines Euorack Sequencer achten?</h2>



<p>Nachdem wir uns unterschiedliche Sequencer-Typen angesehen haben, kommen nun zu den Eigenschaften, auf die man bei der Anschaffung eines Eurorack Sequencers achten sollte. Dabei gibt es wie so oft kein richtig oder falsch. Vielmehr muss der Sequencer zu eurem System und eurem Workflow passen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Patternlänge</h3>



<p>Wenn ihr mit dem ganz klassischen Moog- oder Roland-Ansatz mit acht, zwölf oder sechzehn Steps zufrieden seid, ist die Patternlänge nahezu egal. Denn die meisten auf dem Markt erhältlichen Sequenzer fürs Modularsystem bieten mindestens acht Steps.</p>



<p>Sobald ihr aber komplexere Themen umsetzen wollt, solltet ihr unbedingt auch auf die maximale Patternlänge achten. 64 Steps scheint hier ein recht verbreitetes und meiner Meinung nach sinnvolles Format zu sein. Besonders dann, wenn man die Taktrate (Subdivisions) pro Spur noch frei bestimmen kann. Wichtig wäre hier nur, dass einzelne Sequencer-Tracks in unterschiedlichen Subdivisions (Taktauflösungen) laufen können. Denn nur so könnt ihr Pads oder Bass-Progressionen über weitere Takte hinweg erstellen.</p>



<p>Es gibt auch Sequenzer, deren Pattern eine nahezu unbegrenzte Länge haben können. In diesem Fall werdet ihr aber immer damit leben müssen, dass mit zunehmender Patternlänge auch die Übersichtlichkeit verloren geht. Und eben dieser Aspekt ist für viele User ein wesentlicher Grund, sich ein teures Modularsystem anzuschaffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Speicher</h3>



<p>Solange der Sequenzer nicht über einen Speicher verfügt, müssen sämtliche Melodien oder Rhythmen direkt eingegeben werden. Das kann in puristischen Ambient und Techno Sessions durchaus seinen Reiz haben. Zumal in diesem Fall die Regler und Taster immer exakt das anzeigen, was ihr einprogrammiert habt.</p>



<p>Sobald ihr aber komplexe Live-Acts mit starken Variationen plant, oder im Studio an mehreren Tracks arbeitet, ist eine Speicherfunktionen ziemlich hilfreich. Alternativ könntet ihr auch mehrere Sequencermodule ohne Speicher verbauen und pro Track dann eben den anderen Sequencer verwenden, während ihr am nächsten bereits die nächste Melodie eingebt. Aber ganz ehrlich: Das ist am Ende nicht nur deutlich teurer, sondern belegt euch auch wertvollen Platz im Eurorack-Gehäuse. Meine Empfehlung lautet daher, gleich auf einen Sequenzer zu setzen, der Speicherplätze für eigene Kreationen bietet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Swing (Shuffle)</h3>



<p>Sollen eure Tracks grooven oder reicht auch ein starres Beatmuster? Falls ihr etwas Swing in die Tracks bringen wollt, sollte euer Sequencer „Shuffle“ anbieten. Gute Varianten bieten einen recht großen Umfang, der einzelne Noten nicht nur nach hinten versetzen, sondern auch nach vorne ziehen kann. So steht euch zwischen treibend und laid-back ein breites Spektrum zur Verfügung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anzahl der Spuren</h3>



<p>Ein wesentlicher Aspekt bei der Suche nach dem perfekten Sequenzer ist auch die Anzahl der Spuren. Das Angebot reicht hier von simplen Modellen mit lediglich einem CV-Ausgang und Eingängen für Clock und Reset, bis hin zu komplexen Modular-Workstation, die etliche CV/Gate-Spuren mitbringen und zudem noch zahlreiche CV-Eingänge bieten.</p>



<p>Stellt euch hier einfach die Frage, ob der Sequencer eine allumfassende Rolle im System einnehmen soll? Oder sucht ihr eher eine alternative Ideenquelle für kleine Melodien, Klangmanipulationen oder rhythmische Loops, die euch spontanten Zugriff bietet?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sonderfunktionen (Ratcheting, Quantisierung Trigger-Wahrscheinlichkeit und co)</h3>



<p>Neben den eben aufgeführten Features spielen natürlich auch Sonderfunktionen eine Rolle für die Entscheidung, welchen Sequencer man sich zulegt. Die meisten davon lassen sich zwar mit Hilfsmodulen kompensieren. Aber es ist schon praktisch, alle direkten Sequencer-Funktionen in einem Modul zu haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="469" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Eurorack_Sequencer_Vergleich-1024x469.jpg" alt="Behringer 960: Eurorack Sequencer nach Vorbild des Moog System 55" class="wp-image-5368" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Eurorack_Sequencer_Vergleich-1024x469.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Eurorack_Sequencer_Vergleich-300x138.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Eurorack_Sequencer_Vergleich-768x352.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Eurorack_Sequencer_Vergleich.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> 960 bietet auch Ratcheting: (Vorlage war der Moog System 55 Sequencer)</em></figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><em>Quantisierung</em></h4>



<p>Allen voran steht für mich die Quantisierung. Denn vor allem analoge Eurorack-Sequencer, bei denen die Steuerspannung exakt der Reglerstellung entspricht, können schon mal leicht oder stark verstimmt sein. </p>



<p>Je nachdem, wie gut der davor sitzende Performer die Tonhöhe nach Gehör justieren kann. Und genau hier hilft eine Quantisierungsfunktion. Diese hilft euch dabei, die ausgehenden Steuerspannung auf eine vorgegebene Skala zu bringen, wodurch die Tonhöhen perfekt wiedergegeben werden. Hier würde ich einserseits darauf achten, dass mehrere und vor allem auch eigene Skalen möglich sind. Andereseits ist es praktisch, wenn man die Quantisierung deaktivieren kann, um auch mikrotonale Melodien oder fein dosierte Steuerspannungen auszugeben.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><em>Ratcheting</em></h4>



<p>Ratcheting dürfte vor allem die Traditionalisten der Berliner EM-Schule und PsyTrance-Producer interessieren. Hier werden einzelne Noten wiederholt und in definierbaren Abständen schnell hintereinander abgespielt. Dadurch werden die typischen Rrrrrt-Sounds erzeugt, die man häufig auf Produktionen dieser Genres hört.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><em>Trigger-Wahrscheinlichkeit</em></h4>



<p>Trigger-Wahrscheinlichkeiten wiederum sind besonders dann spannend, wenn man mehr Lebendigkeit und Abwechslung in starre Sequenzen bringen will. Hier werden einzelne Noten nach vorgegebener Wahrscheinlichkeit abgespielt (oder eben nicht). </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-3-die-besten-eurorack-sequencer-fur-modularsysteme-top-5">3. Die besten Eurorack Sequencer für Modularsysteme: Top 5</h2>



<p>Nach der ganzen Theorie kommen wir nun zu ein paar konkreten Produktempfehlungen. Wie eingangs bereits erwähnt, hat diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn jeder Workflow ist anders. Bei der Zusammenstellung ging es mir vor allem darum, einerseits den Low-Budget-Bereich abzudecken. Andererseits auch Module aufzuführen, die zwar auf den ersten Blick teuer erscheinen, die aber ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen. Somit sind diese Lösungen bei näherer Betrachtung in der Lage, mehrere Zusatzmodule zu ersetzen.</p>



<p>Falls ihr euch anfangs für eine LowBudget-Lösung entscheidet, um erstmal Erfahrungen mit dem Konzept &#8222;Modular Sequencer&#8220; zu machen, ist das auch eine gute Strategie. Denn nicht jedem liegt das mitunter etwas starre Konzept eines Sequencers. Gerade in elektronischer Musik sind hypnotisch treibende Sequencer-Lines aber ein wesentliches Element. Und dabei sind diese Module eine ziemliche Hilfe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Intellijel Metropolix</h3>



<p>Mit dem Metropolix hat Intellijel einen intuitiv bedienbaren Sequencer im Programm, der einige spannende Features mitbringt. Auf 34 TE werden zwei CV/Gate-Spuren über insgesamt 16 Schalter und acht Fader programmiert. Während die Aufgabe der CV-Fader als Pitch-Steuerung auf den ersten Blick erkennbar ist, muss man sich die Funktionsweise der Schalter erstmal verinnerlichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="765" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_metropolix_intellijel-1024x765.jpg" alt="Eurorack Sequencer Test: Intellijel Metropolix" class="wp-image-5341" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_metropolix_intellijel-1024x765.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_metropolix_intellijel-300x224.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_metropolix_intellijel-768x573.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_metropolix_intellijel.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eurorack Sequencer Test: Intellijel Metropolix</em></figcaption></figure>



<p>Kurz gesagt bestimmt man mit der ersten Reihe die Anzahl der Wiederholungen pro Step und mit der darunter liegenden Tasterreihe die Dauer des einzelnen Wiederholungsimpuls. Das kann von kurzen Triggern bis hin zu gehaltenen Noten über die gesamten acht Wiederholungen reichen.</p>



<p>Zwar ist der Metropolix nur in der Lage, acht Notenwerte einzugeben, wodurch vielleicht der Eindruck entstehen könnte, er verfüge nur über acht Steps. Gerade aber in Kombination mit den flexiblen Gate- und Wiederholungswerten sind Pattern mit bis zu 64 Steps möglich. Durch den direkten Zugriff entstehen hierbei auch schnell Melodien und Rhythmusmuster, auf die man höchstwahrscheinlich nicht von alleine gekommen wäre.</p>



<p>Speicherplätze für bis zu 64 Presets, Quantisierung, sowie Shuffle und Modulationstracks runden die Ausstattung ab. Ohne in eine akademische Parameterschlacht auszuarten, bleibt der Intellijel Metropolix dabei immer gut bedienbar. Dadurch ist der Metropolix für mich auch eine klare Empfehlung für alle, die einen intuitiven Sequencer suchen, dabei aber nicht auf Flexibilität verzichten wollen.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Intellijel</th><th>Metropolix</th></tr></thead><tbody><tr><td>Anzahl der Spuren</td><td>2</td></tr><tr><td>Patternlänge / Anzahl der Steps</td><td>Theoretisch bis zu 64 Steps über Pulse Counts</td></tr><tr><td>Speicher</td><td>64</td></tr><tr><td>Swing</td><td><meta charset="utf-8">✅</td></tr><tr><td>Quantisierung</td><td><meta charset="utf-8">✅ (inklusive eigener Skalen)</td></tr><tr><td>CV / Gate Anschlüsse</td><td>2 CV / 2 Gate für Tracks, 3 zuweisbare CV Ins</td></tr><tr><td>Konzept</td><td>Intuitiver Performance-Sequencer</td></tr><tr><td>Breite (TE)</td><td>34</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Intellijel Metropolix</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-153" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/OuGQsZcl5YcQbq83TgpWqqOmUMLg2"></script>



<h3 class="wp-block-heading">Winter Modular Eloquencer</h3>



<p>Das spanische Unternehmen&nbsp;<a href="https://winter-modular.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Winter Modular</a>&nbsp;hat mit dem Eloquencer einen der leistungsfähigsten Sequencer fürs Eurorack entwickelt. Durch zahlreiche Funktionen, Songmodus, Pattern mit bis zu 64 Steps und individueller Länge, sowie komplexe CV-Modulationen ist der Eloquencer eine kleine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> fürs Eurorack-System. Unterstrichen wird das durch jeweils acht CV und Gate-Tracks, die unabhängig voneinander Spannungen ausgeben. So könntet ihr einige Gate-Ausgänge nutzen, um Drums abzufeuern, während die CV-Spuren Filterfahrten steuern.</p>



<p>Im Gegensatz zu einem Intellijel Metropolix, oder den WYSIWYG-Sequencern von Behringer oder Doepfer, muss man sich beim Winter Modular aber auch auf eine recht umfangreiche Lernphase einlassen. Zwar ist das Konzept durchdacht und schlüssig, aber der Funktionsumfang ist schlicht zu groß, als dass man das Modul nach ein paar Tagen vollumfänglich begreift.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Winter Modular</th><th>Eloquencer</th></tr></thead><tbody><tr><td>Anzahl der Spuren</td><td>8 CV / 8 Gate</td></tr><tr><td>Patternlänge / Anzahl der Steps</td><td><meta charset="utf-8">64 Steps (1/4 Noten, Patternlänge allerdings deutlich länger, wenn man die Auflösung ändert)</td></tr><tr><td>Speicher</td><td>Unbegrenzt über microSD-Karten</td></tr><tr><td>Swing</td><td>✅</td></tr><tr><td>Quantisierung</td><td>✅</td></tr><tr><td>CV / Gate Anschlüsse</td><td>8 CV / 8 Gate für Tracks, 2 freie CV in, Clock I/O</td></tr><tr><td>Konzept</td><td>DAW fürs Modularsystem</td></tr><tr><td>Breite (TE)</td><td>34</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Winter Modular Eloquencer</em></figcaption></figure>



<p><a href="https://winter-modular.com/product/winter-modular-eloquencer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Webseite von Winter Modular</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-squarp-instruments-hermod">Squarp Instruments Hermod+</h3>



<p>Neben dem Winter Modular Eloquencer ist auch der Squarp Instruments Hermod eine hervorragende Sequencer-Zentrale fürs Euroracksystem. Mit zahlreichen Anschlüssen ausgestattet und insgesamt sehr benutzerfreundlicher Bedienung überzeugt das Modul des französischen Herstellers durch eine enorme Funktionsvielfalt auf geringem Raum.</p>



<p>Und genau hier liegt für mich auch die Stärke des Hermods: Mir ist kein Sequencer bekannt, der bei so wenig Platzbedarf so viel Funktionen bietet. In der neuen Variante Hermod+ gibt es nun auch 16 Pads, über die sich einzelne Steps programmieren lassen. Alternativ kann man seine Ideen auch direkt einspielen. Dafür bietet Hermod+ Eingänge für MIDI, CV/Gate und sogar einen USB Host. Zusätzlich punktet das Modul durch etliche MIDI-(Mod)-Effekte wie LFO, Arpeggiator, Delay uvm.</p>


<div class="wp-block-image is-resized">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="594" height="580" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/04/squarp-hermod-plus.webp" alt="Eurorack Sequencer Test Squarp Instruments Hermod+" class="wp-image-12729" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/04/squarp-hermod-plus.webp 594w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/04/squarp-hermod-plus-300x293.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eurorack Sequencer Test: Squarp Instruments Hermod</em>+</figcaption></figure>
</div>


<p>Wer möchte, kann man den Squarp Hermod auch als umfangreich ausgestattetes 8-fach MIDI/CV-Gate Interface verwenden, die Ausgänge als Modulations-Tracks nutzen, oder Clock-Signale ausgeben. Praktisch: Da das Modul über einen USB Host verfügt, kann man hier direkt einen Controller anschließen und diesen auch gleich mit Spannung versorgen. Nebenbei ist der Sequencer auch in der Lage, einzelne Spuren polyphon über MIDI (USB und MIDI) auszugeben. Oder man nutzt den MIDI-Ausgang einfach, um eine externe <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Drum-Machine</a> zu syncen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="604" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/XP32_V3_sequencer-expansion-1024x604.webp" alt="Squarp Instruments hermod+ expansion: xp32" class="wp-image-12807" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/XP32_V3_sequencer-expansion-1024x604.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/XP32_V3_sequencer-expansion-300x177.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/XP32_V3_sequencer-expansion-768x453.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/02/XP32_V3_sequencer-expansion.webp 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Squarp Instruments hermod+ Expansion xp32 erweitert das ohnehin flexible Modul noch einmal um 32 CV Ausgänge</em></figcaption></figure>



<p>Falls ihr mittelfristig weitere Spuren benötigt, gibt es mit dem xp32 zudem ein Erweiterungsmodul. Dieses erweitert den ohnehin schon umfangreichen Sequencer noch um satte 32 frei zuweisbare (CV/Gate/Mod/Clock) Ausgänge. Insgesamt hat man dann 16 Tracks im direkten Zugriff, plus MIDI Tracks und etliche Modulationsmöglickeiten.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Squarp</th><th>Hermod+</th></tr></thead><tbody><tr><td>Anzahl der Spuren</td><td>16 Tracks: 8 CV/Gate-/Mod-Spuren und 8 MIDI-Spuren / erweiterbar mit xp32 Expansion</td></tr><tr><td>Patternlänge / Anzahl der Steps</td><td>64 (1/4 Noten, allerdings deutlich länger, wenn man die Auflösung einzelner Tracks ändert)</td></tr><tr><td>Speicher</td><td>unbegrenzt</td></tr><tr><td>Swing</td><td>✅</td></tr><tr><td>Quantisierung</td><td>✅</td></tr><tr><td>CV / Gate Anschlüsse</td><td>8 CV / 8 Gate für Tracks, 4 CV Eingänge</td></tr><tr><td>Konzept</td><td>DAW fürs Modularsystem</td></tr><tr><td>Breite (TE)</td><td>26</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Squarp Instruments Hermod</em>+</figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/577702.jpg" alt="Squarp Instruments Hermod+" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/squarp_instruments.gif" alt="Squarp Instruments" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Squarp Instruments Hermod+</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 96.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/squarp_instruments_hermod_577702_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=eurorack-sequencer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">10 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">545 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/squarp_instruments_hermod_577702.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=eurorack-sequencer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h3 class="wp-block-heading">Erica Synths Black Sequencer</h3>



<p>Zwar bietet der Black Sequencer von Erica Synths nicht ganz so viele Spuren wie Hermod+ oder der Eloquencer. Dafür ist der Black Sequencer ein exzellenter Kompromiss aus Funktionsvielfalt und intuitiver Bedienung.</p>



<p>Die Eingabe der CV- und Gate-Werte erfolgt bei diesem Eurorack-Sequencer über die 16 Drehregler auf der rechten Seite. Gleichzeitig programmiert man hierüber auch die Gate-Befehle, indem man per Druck die einzelnen Steps (de-)aktiviert.</p>



<p>Jede der vier Gate- / CV-Spuren kann eine Länge von bis zu 64 Steps haben. Polymetrik ist natürlich ebenso möglich wie Quantisierung nach vorgegebenen Skalen, Ratcheting und unterschiedliche Gate-Längen pro Step. Desweiteren stehen vier separate Modulationsspuren zur Verfügung, um Lebendigkeit in eure Pattern zu bringen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="626" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_erica_black_sequencer-1024x626.jpg" alt="Eurorack Sequencer Test: Black Sequencer" class="wp-image-5340" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_erica_black_sequencer-1024x626.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_erica_black_sequencer-300x184.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_erica_black_sequencer-768x470.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_erica_black_sequencer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eurorack Sequencer Test: Black Sequencer</em></figcaption></figure>



<p>Der Black Sequencer ist mit rund 600 € zwar das teuerste Modul in dieser Liste. Allerdings bieten hier der kompromisslose Ansatz und die intuitive Bedienung ein solides Preis- /Leistungsverhältnis.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Erica Synths</th><th>Black Sequencer</th></tr></thead><tbody><tr><td>Anzahl der Spuren</td><td>4 Spuren, jeweils mit Ausgängen für Pitch-CV, Mod-CV und Gate</td></tr><tr><td>Patternlänge / Anzahl der Steps</td><td>64</td></tr><tr><td>Speicher</td><td>16 Bänke mit je 16 Pattern und 16 Songs</td></tr><tr><td>Swing</td><td>✅ (plus Microtiming pro Step)</td></tr><tr><td>Quantisierung</td><td>✅ (inklusive verschiedene Skalen)</td></tr><tr><td>CV / Gate Anschlüsse</td><td>4 CV / 4 Gate für 4 Tracks, 3 zuweisbare CV Outs, 1 CV In, 1 Mod In</td></tr><tr><td>Konzept</td><td>Komplexer Hybride aus Workstation und Performance-Sequencer</td></tr><tr><td>Breite (TE)</td><td>42</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><meta charset="utf-8"><em>Erica Synths Black Sequencer</em></figcaption></figure>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-behringer-182-und-960">Behringer 182 und 960</h3>



<p>Wer es ganz klassisch haben möchte, sollte sich die beiden Eurorack Sequencer von Behringer einmal ansehen. Behringer 182 basiert auf Rolands Sequencer aus dem System 100m, während der 960 Sequential Controller den gleichnamigen Sequencer aus dem Moog Modular als Vorbild hatte.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="647" height="1024" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_behringer_182-647x1024.jpg" alt="Eurorack Sequencer Test: Behringer 182" class="wp-image-5339" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_behringer_182-647x1024.jpg 647w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_behringer_182-189x300.jpg 189w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_behringer_182-768x1216.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/10/eurorack_sequencer_test_behringer_182.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 647px) 100vw, 647px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eurorack Sequencer Test: Behringer 182</figcaption></figure>
</div>


<p>Beide Sequencer sind als Step-Sequencer ausgeführt, wobei der 960 insgesamt noch mehr Funktionen bei deutlich höherem Platzbedarf bereitstellt. In je drei unabhängigen Spuren können beim 960 Sequential Controller CV-Werte für bis zu acht Steps eingestellt werden. Die einzelnen Schritte lassen sich alternativ muten oder überspringen, und bieten darüber hinaus pro Step einen eigenen Trigger-Ausgang, um Modulationsziele im Euroracksystem zu steuern. Die dritte Reihe kann im 960 übrigens auch dafür verwendet werden, um das Timing der einzelnen Steps zu steuern. Dadurch sind auch exotischere Funktionen wie Ratcheting möglich. </p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Behringer</th><th>182</th></tr></thead><tbody><tr><td>Anzahl der Spuren</td><td>2 bei 8 Steps, eine bei 16 Steps</td></tr><tr><td>Patternlänge / Anzahl der Steps</td><td>8 bzw. 16 (in Reihe geschaltet)</td></tr><tr><td>Speicher</td><td>❌</td></tr><tr><td>Swing</td><td>❌</td></tr><tr><td>Quantisierung</td><td>❌</td></tr><tr><td>CV / Gate Anschlüsse</td><td>2 CV / 1 Gate</td></tr><tr><td>Konzept</td><td>Klassischer Analogsequencer, dem System 100m von Roland nachempfunden</td></tr><tr><td>Breite (TE)</td><td>16</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer 182</em></figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Behringer</th><th>960</th></tr></thead><tbody><tr><td>Anzahl der Spuren</td><td>3</td></tr><tr><td>Patternlänge / max. Anzahl der Steps</td><td>8 (24 mit zusätzlichem Sequential Controller Modul)</td></tr><tr><td>Speicher</td><td>❌</td></tr><tr><td>Swing</td><td>❌</td></tr><tr><td>Quantisierung</td><td>❌</td></tr><tr><td>CV / Gate Anschlüsse</td><td>2 CV / 1 Gate</td></tr><tr><td>Konzept</td><td>Klassischer Analogsequencer, dem 960 des Moog Modular System 55 nachempfunden</td></tr><tr><td>Breite (TE)</td><td>56</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer </em>960</figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">4. Fazit: Die besten Eurorack Sequencer für Modularsysteme</h2>



<p>So unterschiedlich die Sequencer-Konzepte sind, so individuell verschieden sind auch die Ansprüche der User. Eine klare Empfehlung auszusprechen, kann also nicht funktionieren.</p>



<p>Falls ich einen kreativen Performance-Sequencer suchen würde, wäre sehr wahrscheinlich der Intellijel Metropolix meine erste Wahl. Außergewöhnliches Konzept und intuitive Bedienung ergeben eine perfekte Live-Einheit. Wenn es etwas konventioneller, aber dennoch Live-orientiert sein soll, wäre der Black Sequencer von Erica Synths mein Favorit. Beide sind in ihrem Funktionsumfang wiederum etwas limitiert, wenn eine Steuerzentrale gesucht wird.</p>



<p>Als umfangreich ausgestatten DAW-Ersatz sehe ich den Squarp Hermod+ ganz weit vorne. Hier stimmt das Verhältnis von Funktionsumfang, Spuren und intuitiver Bedienung einfach. Die Flexibilität des Hermod+ steht hier ganz vorne, vor allem, wenn es über klassische CV/Gate-Anwendungen hinausgeht, oder auch exotischere Steuerspannungen benötigt werden.</p>



<p>Für kleine Systeme reichen aber auch die Budget-freundlichen Sequencer von Behringer. Vor allem, wenn es darum geht, sich erstmal überhaupt mit dem Sequencer-Konzept vertraut zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Andere Artikel</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/">Modular System zusammenstellen</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/diese-sieben-module-sollten-in-keinem-modularsystem-fehlen/">Diese sieben Module sollten in keinem Modularsystem fehlen!</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hardware-sequencer-fuer-elektronische-musik/">Die besten Hardware Sequencer für elektronische Musik</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/">Die besten Delay Effekte für Synthesizer</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Die besten Drum Machines für Techno</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studiokopfhörer für elektronische Musik: die besten Kopfhörer für Techno</a></li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Die besten FM Synthesizer für elektronische Musik: Hardware-Synths</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 14:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten sind FM Synthesizer ein fester Bestandteil in der elektronischen Musik. Mit dem durchschlagenden Erfolg des DX7 folgte eine wahren Flut an unterschiedlichen Modellen in den 80er Jahren, die Mitte der 90er mit dem FS1R den vorläufigen Höhepunkt fand. Nun erlebt die FM Synthese eine Renaissance und immer mehr Modelle kommen auf den Markt. &#8230; </p>
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<p>Seit Jahrzehnten sind FM Synthesizer ein fester Bestandteil in der elektronischen Musik. Mit dem durchschlagenden Erfolg des DX7 folgte eine wahren Flut an unterschiedlichen Modellen in den 80er Jahren, die Mitte der 90er mit dem FS1R den vorläufigen Höhepunkt fand. </p>



<p>Nun erlebt die <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/fm-synthese-einfach-erklaert-tutorial-fuer-anfaenger/">FM Synthese</a> eine Renaissance und immer mehr Modelle kommen auf den Markt. Darunter finden sich auch spannende Hybrid-Synths, die FM mit anderen Synthesemethoden kombinieren. Dieser Artikel stellt die besten aktuellen FM Synthesizer vor.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/3c258eab84f6440a8830c450ca006148" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Die besten FM Synthesizer</h2><ul><li><a href="#h-twisted-electrons-twistfm-machtiger-fm-hybride-mit-analogfiltern" data-level="2">Twisted Electrons TWISTfm: Mächtiger FM-Hybride mit Analogfiltern</a></li><li><a href="#h-elektron-digitone-2-die-fm-groovebox" data-level="2">Elektron Digitone 2: Die FM Groovebox</a></li><li><a href="#h-korg-opsix-mkii-der-unterschatzte-fm-synthesizer" data-level="2">Korg opsix MKII: Der unterschätzte FM Synthesizer</a></li><li><a href="#h-twisted-electrons-megafm-perfekt-fur-old-school-dub-techno" data-level="2">Twisted Electrons MEGAfm: Perfekt für Old-School Dub Techno</a></li><li><a href="#h-waldorf-iridium-das-soundchamaleon" data-level="2">Waldorf Iridium: Das Soundchamäleon</a></li><li><a href="#h-kodamo-essence-fm-mkii-das-powerhouse" data-level="2">Kodamo Essence FM MKII: Das Powerhouse</a></li><li><a href="#h-korg-volca-fm-2-fm-synthesizer-budget-empfehlung" data-level="2">Korg Volca FM 2: FM Synthesizer Budget-Empfehlung</a></li><li><a href="#h-yamaha-reface-dx-und-modx" data-level="2">Yamaha Reface DX und MODX+</a></li><li><a href="#h-weitere-fm-synthesizer-die-man-erwahnen-sollte" data-level="2">Weitere FM Synthesizer, die man erwähnen sollte</a></li><li><a href="#h-die-besten-fm-synthesizer-fazit" data-level="2">Die besten FM Synthesizer: Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-twisted-electrons-twistfm-machtiger-fm-hybride-mit-analogfiltern">Twisted Electrons TWISTfm: Mächtiger FM-Hybride mit Analogfiltern</h2>



<p>Den Auftakt dieser Liste macht ein relativer Newcomer, der Twisted Electrons TWISTfm. Der achtfach <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">polyphone</a> FM Synthesizer basiert auf einem Retro-FM-Chip, der in den frühen 90er unter anderem in den Soundblaster-Audiointerfaces eingesetzt wurde.</p>



<p>Kombiniert wurde dessen Klangerzeugung mit einem hervorragend klingenden, analogen Multimode-Filter, das insgesamt 15 Filtermodi bereithält. Darüber hinaus lässt sich die Filterresonanz alternativ zwischen &#8222;liquid&#8220; und einer aggressiveren MS-20-Variante umschalten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Twisted Electrons TWISTfm Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Für ausdruckstarkes Spiel unterstützt der TWISTfm Poly-Aftertouch und MPE, besitzt aber auch ohne diese Controller ein breites Klangspektrum, das von weichen Pads über treibende Dub Chords bis hin zu kräftigen Bässen und Leads reicht.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Twisted Electrons</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">TWISTfm</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">4</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">7 (fünf bei Layer 1, zwei bei Layer 2)</td></tr><tr><td>Eigene Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Analoges Multimodefilter mit 15 Modi</td></tr><tr><td>Weitere Syntheseformen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Umfangreicher Sequencer, Arpeggiator</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Ribbon Controller, MPE &amp; Poly AT Support</td></tr></tbody></table></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/608994.jpg" alt="Twisted Electrons TWISTfm" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/twisted_electrons.gif" alt="Twisted Electrons" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Twisted Electrons TWISTfm</strong></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">1.189 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/twisted_electrons_twistfm.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=fm-synthesizer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektron-digitone-2-die-fm-groovebox">Elektron Digitone 2: Die FM Groovebox</h2>



<p>Mit dem Elektron Digitone schaffte es neben dem MEGAfm ein zweiter 4 OP FM Synthesizer in dieser Liste. Zusätzlich zur FM Klangerzeugung bietet der Digitone allerdings noch einen recht umfangreichen Sequencer, subtraktive Synthese und ein übersichtliches Display.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="841" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/elektron-digitone-II-1024x841.webp" alt="Elektron Digitone II" class="wp-image-12602" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/elektron-digitone-II-1024x841.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/elektron-digitone-II-300x246.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/elektron-digitone-II-768x630.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/elektron-digitone-II.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Elektron Digitone II: vielseitige FM <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox</a></em></figcaption></figure>



<p>Hinzu kommen in der aktuellen Version neue Synthese-Algorithmen wie Wavetone, Swarmer, FM Tone, aber auch ein spezieller FM Drum Mode. Daher ist der Digitone 2 eine klare Empfehlung für alle, die eine FM Synthesizer/Groovebox-Kombi suchen. Durch  flexibles Waveshaping und Operatoren-Balance wird das klangliche Spektrum noch erweitert. Trotzdem bewegt sich der Digitone 2 im Vergleich zu anderen FM Synths häufig stark im Mittenbereich. Aggressiv harsche Höhen wie man sie von anderen FM Synthesizern kennt, sind hier nicht so schnell möglich.</p>



<p>Der legendäre Elektron-Sequencer bietet euklidische Funktionen, Parameter-Locks und kann pro Track alternativ auch externe MIDI-Geräte ansteuern. Mit der Möglichkeit, externe Geräte durch die interne Effektabteilung zu routen, übernimmt der Digitone 2 auch die Rolle einer Schaltzentrale im DAW-less-Setup.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Elektron</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Digitone 2</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">4</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">8 auf FM Tone Ebene</td></tr><tr><td>Eigene Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2 digitale Multimode-Filter (inklusive Kammfilter)</td></tr><tr><td>Weitere Syntheseformen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Spezielle Modi für VA, Drumsynthese und Wave-Shaping</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">16 Track-, 128-Step-Sequencer mit unterschiedlichen Modi, Arp</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Vielseitiger Sequencer</td></tr></tbody></table></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-opsix-mkii-der-unterschatzte-fm-synthesizer">Korg opsix MKII: Der unterschätzte FM Synthesizer</h2>



<p>Der opsix MKII von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> ist ein flexibler 6 Operatoren FM Synthesizer mit angedockter subtraktiver Synthese. Zusätzlich findet sich eine komplexe Oszillatorsektion mit eigenen Filtern und Waveshaping.</p>



<p>Es überrascht nicht, dass der Synth im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-opsix-test-fm-synthesizer-mit-6-operatoren-und-va-synthese/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Korg opsix Test</a> so gut abgeschnitten hat. Hinzu kommt noch eine recht intuitive Bedienung, die den opsix auch für den Live-Einsatz als Synthesizer für Dub Techno prädestiniert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Demovideo: Dub Chords mit dem Korg opsix</em></figcaption></figure>



<p>Der Charakter des opsix reicht von sphärisch weich bis hin zu körnig und metallisch. Im Prinzip liefert der opsix also die komplette Palette an typischen Dub Techno Sounds. Im direkten Vergleich mit dem MEGAfm fehlt ihm manchmal allerdings das letzte Quäntchen an Charakter. Dafür bietet der opsix eine umfangreich ausgestattete Effektsektion, wodurch man sich auf der Bühne ein paar Effekte sparen kann.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Elektron</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Digitone 2</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">6</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">40 Preset-Algorithmen</td></tr><tr><td>Eigene Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Komplett frei konfigurierbar</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Digitales Multimode-Filter</td></tr><tr><td>Weitere Syntheseformen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Subtraktive Synthese und Waveshaping</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Polyfoner 64 Step-Sequencer, Arpeggiator </td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">DX7-Import</td></tr></tbody></table></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-twisted-electrons-megafm-perfekt-fur-old-school-dub-techno">Twisted Electrons MEGAfm: Perfekt für Old-School Dub Techno</h2>



<p>Ebenfalls von Twisted Electrons ist der MEGAfm, den es neu nur noch als MEGAfm MKII gibt. Der 4-Operatoren FM Synthesizer basiert auf einem alten YM2612 (später YM3438) FM-Soundchip von Yamaha. Ursprünglich kam dieser unter anderem in alten SEGA Megadrive Konsolen zum Einsatz. Der MEGAfm ist nicht nur aufgrund seiner direkten Bedienung ein echter Geheimtipp für Dub Techno. </p>



<p>Denn durch seinen charaktervollen Sound mit Nebengeräuschen, bitreduzierten Eigenheiten und Übersteuerungen, erzeugt der MEGAfm perfekt den organischen Vibe der ersten Dub Techno Tracks im Stil von Rhythm and Sound, Maurizio und Basic Channel.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>MEGAfm Sound Demo</em></figcaption></figure>



<p>Beim MEGAfm sollte man aber zwei Dinge wissen. Erstens muss man den sehr rohen Sound mögen und Equipment zur Nachbearbeitung einplanen. Zweitens benötigt man trotz des direkten Zugangs Zeit, bis man den Sound des MEGAfm in all seinen Nuancen erfasst hat.</p>



<p>Vor allem die schnelle Übersteuerung, wenn man den Lautstärkeregler über fünzig Prozent zieht, ist für einige Nutzer erstmal ungewohnt. Hat man sich aber erst einmal darauf eingestellt, ist der Twisted Electrons MEGAfm die perfekte Basis für Dub Techno.</p>



<p>Zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/twisted-electrons-megafm-test-und-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MEGAfm Test</a></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Twisted Electrons</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">MEGAfm</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">4</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">8</td></tr><tr><td>Eigene Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Weitere Syntheseformen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Sequencer im SH-Stil, Arpeggiator</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Basiert auf dem originalen Soundchip des Sega Mega Drive</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-waldorf-iridium-das-soundchamaleon">Waldorf Iridium: Das Soundchamäleon</h2>



<p>Apropos Flexibilität: Mit dem Iridium kommen wir jetzt zum absoluten Soundchamäleon. Der Iridium bietet eine extrem flexible Soundengine inklusive VA, Granularsynthese, Physical Modelling, Wavetables und sogar FM mit bis zu sechs Operatoren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Waldorf Iridium Sound Demo</em></figcaption></figure>



<p>Der Grundsound ist typisch für Waldorf, also eher HiFi. Vor allem, wenn man sich mal vor Augen führt, dass der Iridium pro Oszillator (!) einen kompletten Yamaha DX7 Synth mit sechs Operatoren nachbilden kann. Nutzt man den Iridium dann bitimbral, wären das bis zu sechs DX7 gleichzeitig.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Waldorf</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Iridium</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">6</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Eigene Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Frei definierbar</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Drei digitale Multimode-Filter</td></tr><tr><td>Weitere Syntheseformen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable</a>, VA, Granular, Resonator, Kernel</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">DX7-Import</td></tr></tbody></table></figure>



<div id="cf-productswidget-68" class="cf-productswidget"></div>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-kodamo-essence-fm-mkii-das-powerhouse">Kodamo Essence FM MKII: Das Powerhouse</h2>



<p>Der Essence FM MKII richtet sich an alle, die einen FM Synthesizer mit ordentlich polyfoner Reserve suchen. Der 16-fach multitimbrale Essence FM MKII liefert eine maximale Polyphonie von 300 Stimmen. Dadurch ist er in der Lage, komplette Produktionen im Alleingang zu stemmen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="369" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/Kodamo-Essence-FM-mkii-1024x369.webp" alt="Kodamo Essence FM KMII" class="wp-image-12603" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/Kodamo-Essence-FM-mkii-1024x369.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/Kodamo-Essence-FM-mkii-300x108.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/Kodamo-Essence-FM-mkii-768x276.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/Kodamo-Essence-FM-mkii.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Kodamo Essence FM KMII: Gewaltige Stimmen-Power</em></figcaption></figure>



<p>Eine umfangreiche Modulationsmatrix mit Multisegment-Hüllkurven, LFOs und gut klingende Effekte helfen dabei, eigene Klangideen Realität werden zu lassen. Damit das auch bedienbar bleibt, verfügt der Essence FM MKII über ein responsives Touch-Panel. Hierüber lassen sich sich auch eigene Operatoren-Schwingungen einzeichnen oder die Hüllkurven editieren. </p>



<p>Wem das an Sounddesign-Möglichkeiten nicht reicht, kann den Klang noch mit einem Multimode-Filter weiter formen. Der Essence FM MKII ist klanglich zwar extrem flexibel, der Grundsound steht aber insgesamt eher auf der (neutralen) HiFi-Seite. Daher würde ich ihn besonders DAWless- Usern ans Herz legen, die einen kompromisslosen FM Synth suchen. </p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Kodamo</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Essence FM MKII</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">6</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Frei definierbar</td></tr><tr><td>Eigene Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Frei definierbar</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Multimode-Filter</td></tr><tr><td>Weitere Syntheseformen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Subtraktiv, additiv</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">128 Step Voice Sequencer</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">16-fach multitimbral, bis zu 300 Stimmen</td></tr></tbody></table></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/504469.jpg" alt="Kodamo Essence FM MKII" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/kodamo.gif" alt="Kodamo" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Kodamo Essence FM MKII</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 96.67%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/kodamo_essence_fm_mkii_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=fm-synthesizer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">12 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">1.299 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/kodamo_essence_fm_mkii.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=fm-synthesizer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-volca-fm-2-fm-synthesizer-budget-empfehlung">Korg Volca FM 2: FM Synthesizer Budget-Empfehlung</h2>



<p>Falls das Budget begrenzt ist, ihr aber dennoch einen vollwertigen FM Synthesizer sucht, solltet ihr euch den VolcaFM 2 ansehen. Zwar ist der Miniatursynth am Gerät echt nicht komfortabel zu editieren. Man kann aber mit der Freeware &#8222;Dexed&#8220; am Computer eigene Patches erstellen und auf den Volca FM 2 übertragen. Zudem ist es möglich, hierüber Patches aus der gigantischen DX-7-Library zu nutzen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Da das Mäuseklavier der Volca-Reihe nicht zum Spielen einlädt, sollte man noch eine externe MIDI-Tastatur mit einplanen. Dann ist der Volca FM 2 ein vollwertiger FM Synthesizer, der vielen Modellen aus den 80ern in Sachen Features nicht nachsteht. Klanglich ist mir der Volca FM2 häufig etwas zu eindimensional und mittenbetont. Mit entsprechender Peripherie wie etwa einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/">Delay</a> an den Ausgängen kann man diesem Manko aber entgegenwirken.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Korg</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Volca FM2</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">6</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">32</td></tr><tr><td>Eigene Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Weitere Syntheseformen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">16 Step-Sequencer, Arpeggiator</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Chorus&amp;Reverb, Batteriebetrieb, DX7-kompatibel</td></tr></tbody></table></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/542496.jpg" alt="Korg Volca FM2" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/korg.gif" alt="Korg" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Korg Volca FM2</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 95.71%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/korg_volca_fm2_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=fm-synthesizer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">28 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">157 €</span><a href="https://www.thomann.de/de/korg_volca_fm2.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=fm-synthesizer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-yamaha-reface-dx-und-modx">Yamaha Reface DX und MODX+</h2>



<p>Klein und portabel kommt der 4-Operatoren-FM-Synth Reface DX daher. Von der Soundengine her vergleichsweise spartanisch ausgestattet, liefert der Reface DX eher HiFi Sound. Daher ist dieser auch meine Empfehlung für alle, denen der körnige Klang eines MEGAfm zu ruppig ist, der des Volca FM 2 zu mittenbetont, und die gleichzeitig eine bezahlbare Lösung für unterwegs suchen.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Yamaha</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Reface DX</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">4</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">12</td></tr><tr><td>Eigene Algorithmen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Filter</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Weitere Syntheseformen</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">&#8211;</td></tr><tr><td>Sequencer / Arp</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Phrase Looper</td></tr><tr><td>Besonderheiten</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">7 Effekte, Batteriebetrieb</td></tr></tbody></table></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/368216.jpg" alt="Yamaha Reface DX" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/yamaha.gif" alt="Yamaha" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Yamaha Reface DX</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 92.77%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/yamaha_reface_dx_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=fm-synthesizer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">83 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">369 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/yamaha_reface_dx.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=fm-synthesizer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<p>Natürlich liefern auch andere Modelle des Yamaha Portfolios umfangreiche FM-Synthese. Hier sei vor allem die MODX+-Reihe zu nennen. Eigentlich als Workstations konzipiert, beherbergen sie eine mächtige <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/fm-synthese-einfach-erklaert-tutorial-fuer-anfaenger/">FM Synthese</a> mit 8 Operatoren und 88 Algorithmen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="286" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/yamaha-modx6-plus-fmy-synth-1024x286.webp" alt="Yamaha modx+" class="wp-image-12604" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/yamaha-modx6-plus-fmy-synth-1024x286.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/yamaha-modx6-plus-fmy-synth-300x84.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/yamaha-modx6-plus-fmy-synth-768x214.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/yamaha-modx6-plus-fmy-synth.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Serie &#8222;Yamaha modx+&#8220; bietet auch umfangreiche FM Synthese</em></figcaption></figure>



<p>Hinzu kommen noch umfangreiche Sequencer-Funktionen und eine solide AWM2-Klangerzeugung. Ähnlich wie beim Iridium muss man sich hier erstmal durch die (Un)Tiefen des Geräts arbeiten, wird dann aber mit einer extrem flexiblen Klangerzeugung belohnt.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/550543.jpg" alt="Yamaha MODX6+" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/yamaha.gif" alt="Yamaha" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Yamaha MODX6+</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 91.67%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/yamaha_modx6_550543_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=fm-synthesizer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">12 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">1.249 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/yamaha_modx6_550543.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=fm-synthesizer&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-weitere-fm-synthesizer-die-man-erwahnen-sollte">Weitere FM Synthesizer, die man erwähnen sollte</h2>



<p>Die hier vorgestellten Modelle bieten alle eine solide Ausstattung, lassen sich gut bedienen und sind in der Regel auch noch neu gut erhältlich. Trotzdem möchte ich noch auf ein paar Alternativen hinweisen.</p>



<p>Allen voran ist das tolle DIY-Projekt um den Preen FM zu nennen, mittlerweile als <a href="https://ixox.fr/preenfm2/">Preen FM 2 </a>und <a href="https://github.com/Ixox/preenfm3/wiki">Preen FM3</a> erhältlich. Dahinter verbergen sich gut ausgestattete 6-Operatoren FM Synths, die man relativ gut bedienen kann. Allerdings muss man nach fähigen Lötern Ausschau halten, falls man sich den Zusammenbau nicht selbst zutraut. Mir wurde hier u.a. <a href="https://vandaal-electronics.com/product/preenfm3/">VanDaal-Electronics</a> empfohlen, mit dem ich aber selbst noch keine Erfahrung gemacht habe.</p>



<p>Weiterhin gibt es von Jomox noch einen semimodularen 4 Operatoren FM Synthesizer für das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> oder als Desktopvariante. Sobald ich den ausprobiert habe, gibt es hier mehr zu lesen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-besten-fm-synthesizer-fazit">Die besten FM Synthesizer: Fazit</h2>



<p>Um authentische FM Sounds zu bekommen, muss man heutzutage glücklicherweise nicht mehr viel Geld ausgeben. Zum einen ist da ein gigantisches Angebot auf dem Gebrauchtmarkt. Zum anderen gibt es auch neu etliche gute FM Synthesizer, die sich zudem endlich auch gut bedienen lassen.</p>



<p>Mein persönlicher Favorit ist hier der TWISTfm von Twisted Electrons. Twistfm bildet mit einer gelungenen Synthese aus Retro-FM und analogen Filtern einen exzellent klingenden Synth für elektronische Musik. Klangforscher dürften am ehesten mit dem Korg opsix und Waldorf Iridium glücklich werden. Beide Synthesizer bieten eine Menge Funktionen, die weit über klassische FM-Synthese hinausgehen.</p>



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		<title>Free Polyend Synth Presets von Limbic Bits</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 05:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst vor kurzem stellte Polyend mit dem &#8222;Synth&#8220; einen schicken Multi-Engine-Synthesizer vor. Polyend Synth vereint acht unterschiedliche Synthesemethoden, darunter VA, FM, Wavetable und Granular. Diese können bis zu drei Slots zugewiesen und über eine ausgefuchste Pad-Oberfläche anschlag- und druckdynamisch gespielt werden. So eine Flexibilität lädt zum Experimentieren ein, ist für manche Einsteiger mitunter aber auch &#8230; </p>
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<p>Erst vor kurzem stellte Polyend mit dem &#8222;Synth&#8220; einen schicken Multi-Engine-Synthesizer vor. Polyend Synth vereint acht unterschiedliche Synthesemethoden, darunter VA, FM, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable</a> und Granular. Diese können bis zu drei Slots zugewiesen und über eine ausgefuchste Pad-Oberfläche anschlag- und druckdynamisch gespielt werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>So eine Flexibilität lädt zum Experimentieren ein, ist für manche Einsteiger mitunter aber auch etwas überfordernd. Gut, dass es die Möglichkeit gibt, den Polyend Synth mit neuen Sounds zu füttern. Von Limbic Bits gibt es nun ein Soundpack mit 34 Polyend Synth Presets, 5 Samples und acht vorbereiteten Scenes. Die Scenes kombinieren drei Layer mit optimierten Effekt-Einstellungen und laden zum Jammen ein.</p>



<p>Der Fokus der Soundpacks von Limbic Bits liegt auf den Genres Ambient, Electronica und Dub Techno. Wer statt des Polyend Synth einen Polyend Play+ oder Tracker+ besitzt, kann ebenfalls von dem kostenlosen Soundpack profitieren. Zwar werden von diesen nicht alle Soundengines und Scenes unterstützt. Viele der enthaltenen Polyend Synth Presets laufen trotzdem in den beiden anderen Systemen, indem man die einzelnen Presets in die entsprechenden Unterordner der jeweiligen Klangerzeuger schiebt.</p>



<p>Das Polyend Synth Sound Pack von Limbic Bits könnt ihr euch hier herunterladen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-polyend wp-block-embed-polyend"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



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		<title>Die besten Synthesizer 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 08:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
		<category><![CDATA[dreadbox]]></category>
		<category><![CDATA[Intellijel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Bereich der Hardware-Synthesizer ebbt der Boom nicht ab und immer mehr Hersteller bringen interessante Konzepte auf den Markt. Und so gibt es auch 2025 etliche spannende Synths, von denen diese Liste die interessantesten Modelle vorstellt. Welche sind die besten Synthesizer 2025? Moog Muse &#8211; Das Analogschlachtschiff Der Moog Muse wurde 2024 erstmals vorgestellt und &#8230; </p>
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<p>Im Bereich der Hardware-Synthesizer ebbt der Boom nicht ab und immer mehr Hersteller bringen interessante Konzepte auf den Markt. Und so gibt es auch 2025 etliche spannende Synths, von denen diese Liste die interessantesten Modelle vorstellt. Welche sind die besten Synthesizer 2025?</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/7b06cdd9d5ad4b6f9be5fef7acc150c4" width="1" height="1" alt="">



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Die besten Synthesizer 2025</h2><ul><li><a href="#h-moog-muse-das-analogschlachtschiff" data-level="2">Moog Muse &#8211; Das Analogschlachtschiff</a></li><li><a href="#h-waldorf-iridium-das-synthesemonster" data-level="2">Waldorf Iridium &#8211; Das Synthesemonster</a></li><li><a href="#h-twisted-electrons-twistfm-hybrider-fm-synth" data-level="2">Twisted Electrons TWISTfm: Hybrider FM Synth</a></li><li><a href="#h-dreadbox-typhon-analoges-herz-und-digitale-effekte" data-level="2">Dreadbox Typhon &#8211; Analoges Herz und digitale Effekte</a></li><li><a href="#h-korg-modwave-mkii-viel-mehr-als-nur-wavetable-synthese" data-level="2">Korg modwave MKII &#8211; Viel mehr als nur Wavetable-Synthese</a></li><li><a href="#h-roland-aira-s-1-tweak-synth" data-level="2">Roland AIRA S-1 Tweak Synth</a></li><li><a href="#h-oberheim-teo-5-flexibler-synth-mit-sem-filtern" data-level="2">Oberheim TEO-5: Flexibler Synth mit SEM-Filtern</a></li><li><a href="#h-behringer-kobol-semimodularer-analogsynth-fur-geringes-budget" data-level="2">Behringer Kobol &#8211; Semimodularer Analogsynth für geringes Budget</a></li><li><a href="#h-norand-mono-mk2-viel-mehr-als-nur-tb-303" data-level="2">Norand Mono MK2 &#8211; Viel mehr als nur TB-303</a></li><li><a href="#h-intellijel-cascadia-die-modularempfehlung" data-level="2">Intellijel Cascadia: Die Modularempfehlung</a></li><li><a href="#h-moog-subsequent-37-der-klassiker-fur-elektronische-musik" data-level="2">Moog Subsequent 37 &#8211; Der Klassiker für elektronische Musik?</a></li><li><a href="#h-groove-synthesis-3rd-wave" data-level="2">Groove Synthesis 3rd Wave</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-moog-muse-das-analogschlachtschiff">Moog Muse &#8211; Das Analogschlachtschiff</h2>



<p>Der Moog Muse wurde 2024 erstmals vorgestellt und bietet acht weitgehend analog aufgebaute Stimmen, Bi-Timbralität, eine ausgezeichnete Effektsektion und eine sehr durchdachte Bedienoberfläche.</p>



<p>MUSE ist eines der besten Instrumente, die MOOG herausgebracht hat, ja sogar einer der besten analogen Polysynths, die ich bislang testen durfte. Allerdings hört man Puristen auch immer wieder sagen, der MUSE klänge nicht vintage genug. </p>



<p>Möglicherweise ist das der Faktor, der mich beim MUSE im Kontext elektronischer Musik am meisten überzeugt: Der Synth klingt absolut zeitgemäß, bietet aber auch authentische Retrosounds, sofern man nicht auf das letzte Quäntchen 70er-Moog-Sound Wert legt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Waldorf Iridium Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Auch für komplexes Sounddesign hat der MUSE eine Vielzahl spannender Features an Bord. Für mich ist der Muse ganz klar ein Gewinn für die Synthesizerlandschaft. </p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/moog-muse-test-moogs-bester-synth/">MOOG Muse Test</a>.</p>



<div id="cf-productswidget-274" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/OLTb5NrOgDVKdJpEG1aNuR58PdzA2"></script>



<h2 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio" id="h-waldorf-iridium-das-synthesemonster">Waldorf Iridium &#8211; Das Synthesemonster</h2>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Waldorf hat mit dem <a href="https://waldorfmusic.com/de/iridium-ueberblick" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Iridium</a> ein echtes Schlachtschiff im Programm, das für Sounddesigner, Ambient-Performer und Technoproduzenten etliche Möglichkeiten bereithält. Als etwas abgespeckte Version des Quantum bietet der Iridium alle Syntheseformen des großen Bruders. Verzichten muss man hierbei nur auf die analogen Filter des Quantums und natürlich die Tastatur. </p>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Wer das nicht vermisst oder schlicht nicht genug Platz im Studio hat, kann bedenkenlos zu der günstigeren kleineren Version greifen. Denn auch die digitalen Waldorf-Filter klingen ganz hervorragend.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Waldorf Iridium Demovideo</em></figcaption></figure>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Unter der Oberfläche des Iridiums stecken pro Oszillator fünf Synthesemodelle, die sich miteinander kombinieren lassen:</p>



<ul class="wp-block-list wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable</a></li>



<li>Waveform (Virtuell analog)</li>



<li>Particle (Sampling und Granularsampling)</li>



<li>Resonator</li>



<li>Kernels (FM)</li>
</ul>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Während sich die anderen vier Syntheseformen selbst erklären, ist Kernel auf den ersten Blick nicht ganz so schnell begreifbar. Kernel verwandelt &#8211; vereinfacht gesagt &#8211; einen Oszillator in sechs Suboszillatoren, die sich wiederum per FM völlig frei miteinander verschalten lassen. </p>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Egal welche Syntheseform man wählt: Anschließend kann man den Sound mit drei Filtern pro Stimme weiter formen. Entweder man macht das manuell über die vielen Bedienelemente auf der Oberfläche. Oder man nutzt dafür die Modulationsquellen wie LFOs, Hüllkurven etc. um das ganze zu automatisieren. Als ob das nicht genug wäre, bringen Arpeggiator und Sequencer zusätzlich Bewegung in die Performances.</p>



<div id="cf-productswidget-68" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/6xIsbluhYUCUoQE5xWsLrQ2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-twisted-electrons-twistfm-hybrider-fm-synth">Twisted Electrons TWISTfm: Hybrider FM Synth</h2>



<p>Ebenfalls 2024 vorgestellt und zur Jahreswende auf den Markt gebracht, ist der TWISTfm von Twisted Electrons definitiv ein Synth mit Charakter. Ich mochte ja den MEGAfm schon sehr, nun ist mit dem TWISTfm ein Hybridsynthesizer erschienen, der Old-School-FM-Synthese mit einem hervorragend klingenden analogen Multimode-Filter verbindet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Twisted Electrons TWISTfm Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Das Ergebnis dieser Liaison ist ein Synthesizer, der sich nicht nur angenehm von den vielen anderen Synths auf dem Markt unterscheidet. Der Klang ist geradezu perfekt auf elektronische Musik wie <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-dub-techno/">Dub Techno</a> zugeschnitten.</p>



<p>Zahlreiche Bedienelemente sorgen für einen direkten Zugriff und machen die manchmal nicht ganz so intuitive <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/fm-synthese-einfach-erklaert-tutorial-fuer-anfaenger/">FM-Synthese</a> sprichwörtlich begreifbar. Eigener Charakter, gute Bedienung und ein Preis, der such für so einen kleinen Hersteller noch im Rahmen bewegt, machen den TWISTfm zu einem der besten Synthesizer auf dem Markt.</p>



<div id="cf-productswidget-280" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/j9WiixRriAXSEwdWaNuR58P87DHQ2"></script>



<h2 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio" id="h-dreadbox-typhon-analoges-herz-und-digitale-effekte">Dreadbox Typhon &#8211; Analoges Herz und digitale Effekte</h2>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Ein weiterer Kandidat dieser Best-of-Liste ist der Typhon von Dreadbox. Zwar hat der Typhon schon einige Jahre auf dem Buckel. Aber der Typhon überzeugt immer noch durch seinen hervorragenden Klang, intuitive Oberfläche und Speicherplätze. Und nicht nur das: Im Inneren des Monosynthesizers findet sich eine ausgezeichnete Effektsektion von Sinevibes. </p>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Der Preis eines Effektpedals mit dieser Qualität liegt in ähnlichen Regionen wie das, was der Dreadbox kostet. Nur dass man hier noch einen kompletten Synth dazu bekommt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption">dreadbox Typhon Demo</figcaption></figure>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dreadbox-typhon-sounddemo-und-kurztest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dreadbox Typhon Test</a></p>



<div id="cf-productswidget-40" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/jv4riiqCZCYNOfft0zcnoA2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-modwave-mkii-viel-mehr-als-nur-wavetable-synthese">Korg modwave MKII &#8211; Viel mehr als nur Wavetable-Synthese</h2>



<p>Mit dem modwave hat <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> einen hervorragend klingenden Allrounder im Portfolio. Der modwave ist ein recht komplex aufgebauter Synthesizer, der seine Klänge mit Wavetables, Filtern und umfangreichen Modulationsquellen formt. Insofern eignet sich der modwave besonders gut für bewegte <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pads</a>, Soundscapes und Leads.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg modwave Demovideo</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-160" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/QrRiEWzWpiac377gEeUI4A2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-roland-aira-s-1-tweak-synth">Roland AIRA S-1 Tweak Synth</h2>



<p>Eventuell wurde der Roland S-1 aufgrund seiner winzigen Größe bei Markteinführung etwas unterschätzt. Mittlerweile scheint sich das Konzept aus gut klingendem Synth, günstigem Preis und überraschend flexibler Soundengine durchzusetzen. </p>



<p>Klanglich orientiert sich der Roland AIRA S-1 am <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> aus gleichem Hause. Der Techno-Klassiker wurde dabei um vierfache Polyfonie, Effektsektion und ein paar spannenende Features auf Oszillatorenebene erweitert. Der S-1 zwar nicht mehr analog, überzeugt aber dennoch durch seine breite Soundpalette. Mit einem breiten Sweetspot dürften auch Einsteiger schnell Erfolgserlebnisse erzielen. Lediglich die stark geschrumpfte Oberfläche mit ihren Minipotis ist anfangs gewöhnungsbedürftig.</p>



<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Hier geht es zum Roland S-1 Test.</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland S-1 Demovideo</em></figcaption></figure>



<div id="cf-productswidget-227" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/3rJWtq0bhtbmGLPVXG0G3g2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-oberheim-teo-5-flexibler-synth-mit-sem-filtern">Oberheim TEO-5: Flexibler Synth mit SEM-Filtern</h2>



<p>Der TEO-5 liefert den klassischen, warmen und breiten Oberheim-Sound, klingt im Vergleich zum OB-6 aber insgesamt etwas moderner/HiFi . Eine vielseitige Modulationsmatrix, die nicht nur leicht zugänglich ist, sondern viele Modulationsquellen und -ziele bietet. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Die Filter und Oszillatoren klingen hervorragend und mit FM, sowie zwei verschiedenen Möglichkeiten, das Signal zu übersteuern (analog und digital), betritt man auch aggressive Klanggebiete, die mit dem OB-6 (und noch weniger mit dem OB-X8) nicht möglich sind.</p>



<div id="cf-productswidget-263" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/rkK4Q5IyswoaBL2foH9O7g2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-kobol-semimodularer-analogsynth-fur-geringes-budget">Behringer Kobol &#8211; Semimodularer Analogsynth für geringes Budget</h2>



<p>Mit dem Kobol Expander hat sich <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> einer echten Legende gewidmet. Dabei handelt es sich um den Kobol Expander von RSF. Dieser semimodulare Synthesizer war aufgrund seiner französischen Herkunft international nicht ganz so verbreitet wie die MOOGs und Rolands, überzeugt aber durch seinen fett-knurrigen Analogsound auch heute noch.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Für mich ist der komplett analog aufgebaute Kobol bisher einer der besten&nbsp;<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Synthesizer von Behringer</a>. Neben einem sensationellen Preis-Leitungsverhältnis bietet der Kobol eine gute Verarbeitung, großartigen Sound und genug Möglichkeiten, um auch auf lange Sicht nicht langweilig zu werden. Für mich eine klare Kaufempfehlung!</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-kobol-expander-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">T</a><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-system-100-test-inklusive-sounddemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">est des Behringer Kobol Expander</a>.</p>



<div id="cf-productswidget-244" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/Vq0HtIAQrGwtfZWGdwUUEw2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-norand-mono-mk2-viel-mehr-als-nur-tb-303">Norand Mono MK2 &#8211; Viel mehr als nur TB-303</h2>



<p>Der Norand Mono MK2 ist ideal für Live-Situationen und Hardware-basierte Setups. Natürlich macht er auch im Studio eine gute Figur, wobei ich die Stärken dieses Synths eher im Bereich kreativer Performance sehe.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Norand Mono Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Zur Klangerzeugung findet man hier zwei Oszillatoren mit FM und Cross-Modulation, Rauschen, ein flexibles 18dB Multimode-Filter, Overdrive, sowie etliche Hüllkurven, LFOs und Möglichkeiten zur Parameterautomation. Die Modulationsquellen können frei zugewiesen werden, wodurch sich das kompakte Desktopgerät fast wie ein kleines <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> verhält. Ein Arpeggiator, sowie ein Step-Sequencer mit bis zu 64 Schritten runden die Ausstattung ab. </p>



<p>Wenn man sich die Spezifikationen ansieht, wird schnell klar, dass es sich hierbei nicht um einen bloßen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB 303-Clone</a> handelt. Vielmehr ist der Norand Mono MKII ein flexibler Allrounder für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a>, Leads und Percussion und damit ohne Frage einer der besten Synthesizer, die es derzeit auf dem Markt gibt.</p>



<div id="cf-productswidget-251" class="cf-productswidget"></div>
<script src="https://thomann.clickfire.de/Creatives/GetProductsWidgetJS/dBI87MxuSdwyBFaNuR58P8T1BwOw2"></script>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-intellijel-cascadia-die-modularempfehlung">Intellijel Cascadia: Die Modularempfehlung</h2>



<p>Wer auf der Suche nach einem analogen Modularsystem ist, sich aber noch nicht an die ganz großen Schiffe heranwagt, sollte sich den Cascadia von Intellijel Designs einmal ansehen. </p>



<p>Auf kompakten Raum hat es das kanadische Unternehmen geschafft, eine beindruckende Funktionsdichte unterzubringen, die sich dennoch intuitiv bedienen lässt. So eine Komplexität will natürlich erforscht und verstanden werden. Insofern würde ich den Cascadia nicht unbedingt kompletten Einsteigern empfehlen, es sei denn, man hat Spaß am Erforschen.</p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Intellijel Cascadia Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Fortgeschrittene User können sich aber über eine gelungene Kombination aus vielschichtiger subtraktiver Synthese, Thru-Zero-FM, LPG und durchdachtem Signalverlauf freuen. Vieles ist hier bereits logisch intern vorverdrahtet und man begegnet ständig sinnvollen Erweiterungen. Für einen ähnlichen Funktionsumfang muss man sich normalerweise ein dreimal so großes und mindestens ebenso teures Modularsystem ins Studio stellen. In der Kategorie (semi-)modular ist der intellijel Cascadia definitiv einer der besten Vertreter zurzeit.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-moog-subsequent-37-der-klassiker-fur-elektronische-musik">Moog Subsequent 37 &#8211; Der Klassiker für elektronische Musik?</h2>



<p>Moogs Subsequent 37 (Sub 37) hat sich nicht zuletzt dank des inflationären Einsatzes im Melodic Techno zu einem Standard für verträumte <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/melodic-techno-leads-afterlife-bodzin-tale-of-us-sounddesign/">Leads</a> und fette Bässe entwickelt. Der Synthesizer klingt hervorragend und liefert den typischen Moog-Sound, wenngleich dieser hier im Vergleich zu anderen Moog Synths noch etwas frischer, moderner daherkommt.</p>



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<p>Der Subsequent 37 reißt mit rund 2000 € Anschaffungspreis aber auch ein ziemliches Loch ins Budget. Wer also nicht über das nötige Budget verfügt, erhält mit dem Studio Electronics / Roland SE-02 eine gute Alternative. Zwar lässt sich dieser Synth nicht so komfortabel bedienen wie der Moog Subsequent 37. Er liefert dennoch ein kräftiges Bassfundament und geschmeidige Leads, die ganz klar den Moog-Charakter aufweisen. Insgesamt tendiert der SE-02 zu einem etwas härteren Sound und man muss hier u.a. auf Duophonie und unterschiedliche Flitertypen verzichten. </p>



<p>Möchte man noch etwas näher am Subsequent-37-Sound sein, bleibt bei weniger Budget eigentlich nur noch der Subsequent 25. Eine leicht abgespeckte Soundengine des Subsequent 37, etwas weniger Tasten, aber trotzdem essentielle Features wie Filtersättigung, Duophonie und den hervorragenden Klang. Und das Ganze dann für rund 40 % unter dem Preis des größeren Bruders. </p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-groove-synthesis-3rd-wave">Groove Synthesis 3rd Wave</h2>



<p>Ebenso wie zum Teil der Waldorf Iridium setzt auch Groove Synthesis beim 3rd Wave auf Wavetable-Synthese. Der Hybridsynthesizer kombiniert digitale Klangerzeugung mit analogen (und digitalen SVF) Filtern und sieht sich in der historischen Linie des legendären PPG Wave.</p>



<p>Der Anschaffungspreis ist hier definitiv die absolute Spitzenklasse. Aber wer es sich leisten kann und möchte, wird mit einer flexiblen Soundengine und edlem Sound belohnt, der ein breites Spektrum von Retrodigital bis hin zu modern abdeckt. Hinzu kommen vierfache Multitimbralität, bis zu 24 Stimmen und ein einfach zu bedienender Sequencer für eigene Ideenskizzen.</p>



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<p>Vielleicht auch spannend: Welches sind die besten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pad Synthesizer</a>? Welche Synths eignen sich gut für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a>?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Artikel</h3>



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		<title>Behringer MS-5 Test: monofoner Analogsynth im Stil des SH-5</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 06:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im schicken Grau soll der Behringer MS-5 ganz in der Tradition des legendären Roland SH-5 stehen. Eine analoge Klangerzeugung mit Multimode-Filtern und flexiblen Routing-Möglichkeiten lesen sich zumindest auf dem Papier gut. Ob sich der Synth auch für zeitgenössische elektronische Musik lohnt, erfahrt ihr im Behringer MS-5 Test. Doch zuerst gibt es ein Demovideo zur Einstimmung. &#8230; </p>
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<p>Im schicken Grau soll der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> MS-5 ganz in der Tradition des legendären Roland SH-5 stehen. Eine analoge Klangerzeugung mit Multimode-Filtern und flexiblen Routing-Möglichkeiten lesen sich zumindest auf dem Papier gut. Ob sich der Synth auch für zeitgenössische elektronische Musik lohnt, erfahrt ihr im Behringer MS-5 Test. Doch zuerst gibt es ein Demovideo zur Einstimmung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



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<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=9" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/575724.jpg" alt="Behringer MS-5" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer MS-5</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 85.71%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_ms_5_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-synths&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank">7 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">498 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_ms_5.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-synths&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis Behringer MS-5 Test</h2><ul><li><a href="#h-auf-einen-blick-der-behringer-ms-5" data-level="2">Auf einen Blick: der Behringer MS-5</a></li><li><a href="#h-behringer-ms-5-test" data-level="2">Behringer MS-5 Test</a><ul><li><a href="#h-erster-eindruck" data-level="3">Erster Eindruck</a></li><li><a href="#h-anschlusse" data-level="3">Anschlüsse</a></li></ul></li><li><a href="#h-oszillatoren" data-level="2">Oszillatoren</a></li><li><a href="#h-die-mixersektion-ein-echtes-highlight-im-behringer-ms-5" data-level="2">Die Mixersektion: Ein echtes Highlight im Behringer MS-5</a></li><li><a href="#h-der-behringer-ms-5-bietet-zwei-unabhangige-filter" data-level="2">Der Behringer MS-5 bietet zwei unabhängige Filter</a></li><li><a href="#h-behringer-ms-5-modulationsmoglichkeiten" data-level="2">Behringer MS-5 Modulationsmöglichkeiten</a><ul><li><a href="#h-lfos" data-level="3">LFOs</a></li><li><a href="#h-s-amp-h" data-level="3">S&amp;H</a></li><li><a href="#h-hullkurven" data-level="3">Hüllkurven</a></li></ul></li><li><a href="#h-behringer-ms-5-test-fazit" data-level="2">Behringer MS-5 Test: Fazit</a></li></ul></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-panel-offen-1024x576.webp" alt="Behringer MS-5 mit aufgestelltem Bedienpanel" class="wp-image-12432" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-panel-offen-1024x576.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-panel-offen-300x169.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-panel-offen-768x432.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-panel-offen.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MS-5 mit aufgestelltem Bedienpanel</em></figcaption></figure>



<div class="wp-block-group has-light-gray-background-color has-background"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading" id="h-auf-einen-blick-der-behringer-ms-5">Auf einen Blick: der Behringer MS-5</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Monofoner Analogsynth im Stil des Roland SH-5</li>



<li>Zwei Oszillatoren mit Sync, Noise und Ringmodulator</li>



<li>Multimode-Filter plus zusätzliches Bandpassfilter</li>



<li>Mischersektion mit flexiblem Routing</li>



<li>37 anschlagdynamische Tasten</li>



<li>Perfekt für: Leads, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a>, experimentelle Sounds</li>
</ul>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ms-5-test">Behringer MS-5 Test</h2>



<p>Angelehnt an den Roland SH-5 bietet der Behringer MS-5 einen Sweetspot-Sound mit umfangreichen Möglichkeiten zum Sounddesign. Dazu zählen zwei analoge VCOs mit Sync und Ringmodulation, Rauschen (weiß/rosa), 2 LFOs mit unterschiedlichen Wellenformen, sowie S&amp;H. Richtig spannend wird es dann in der Filterabteilung, wo ein Multimodefilter mit Resonanz auf ein zusätzliches Bandpassfilter, ebenfalls mit Resonanz, trifft.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="457" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-schraeg-front-1024x457.webp" alt="Behringer MS-5 hat den Roland SH-5 als Vorbild" class="wp-image-12434" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-schraeg-front-1024x457.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-schraeg-front-300x134.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-schraeg-front-768x343.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-schraeg-front.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MS-5 hat den Roland SH-5 als Vorbild</em></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading" id="h-erster-eindruck">Erster Eindruck</h3>



<p>Beim Auspacken fällt als erstes das Gewicht des MS-5 auf. Wie bereits andere Synthesizer dieser Serie, etwa der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-monopoly-tutorial-patches-fuer-techno-und-ambient/">MonoPoly</a> oder der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-poly-d-tutorial-sound-design-workshop/">Poly D</a>, bringt auch der MS-5 rund 10 kg auf die Waage und gehört damit wahrscheinlich nicht zu den Synths, die man mal eben mitnimmt. Insgesamt 71 Bedienelemente ermöglichen einen direkten Zugriff auf alle relevanten Parameter.</p>



<p>Wer es sich zutraut, kann auf der Rückseite des klappbaren Panels noch zahlreiche Feinjustierungen per Trim-Potis vornehmen. Das empfehle ich nur versierten Usern, weil man hier schnell kaputt optimieren kann. Aber grundsätzlich ist es gut, dass man bei Behringer diese Möglichkeit geschaffen hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="346" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-trim-potis-rueckseite-1024x346.webp" alt="Trim-Potis im Panel" class="wp-image-12436" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-trim-potis-rueckseite-1024x346.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-trim-potis-rueckseite-300x102.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-trim-potis-rueckseite-768x260.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-trim-potis-rueckseite.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Feinjustierungen sind per Trim-Potis auf der Rückseite möglich</em></figcaption></figure>



<p>Die Verarbeitungsqualität geht in Ordnung, war aber bei Behringer schon einmal besser. Möglicherweise hatte ich auch eine Montags-Unit erwischt, aber der Pitchbender funktionierte nicht zuverlässig und auch die Oktavumschalter bei den Oszillatoren reagierten erst, als eine Note neu angeschlagen wurde. Auch die Tastatur fühlte sich etwas labbrig an &#8211; insgesamt nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Trotzdem: Für einen Straßenpreis von knapp 500&nbsp;€ kann man nicht meckern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse">Anschlüsse</h3>



<p>Auf der Rückseite wartet eine erfreulich flexible Auswahl an Anschlüssen. Die Standards wie MIDI Trio, USB MIDI, Kopförer- und Line-Out, sind hier natürlich vorhanden. Darüber hinaus finden sich aber auch CV/Gate-Schnittstellen in beide Richtungen, ein Audioeingang, sowie vier weitere 6,3 mm Klinkeneingänge für Expression-Pedale.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="141" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-rueckseite-1024x141.webp" alt="Behringer MS-5 Anschluesse" class="wp-image-12433" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-rueckseite-1024x141.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-rueckseite-300x41.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-rueckseite-768x106.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-rueckseite.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MS-5 Anschlüsse</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-oszillatoren">Oszillatoren</h2>



<p>Die zwei Oszillatoren des MS-5 bieten jeweils Dreieck, abfallender Sägezahn, Rechteck und Pulse mit variabler Pulsbreite. Die Oktavlagen reichen jeweils von 32&#8242; bis hin zu 2&#8242;, bei Bedarf entkoppelt ein Kippschalter den zweiten Oszillator vom Keyboard-Tracking. </p>



<p>Im Detail unterscheiden sich die beiden Oszillatoren in der Wahl der Modulationsquellen für Pitch und PWM. Während sich die Pulsbreite beim ersten Oszillator etwa entweder durch den LFO (Puls / Dreieck) oder manuell bestimmen lässt, erfolgt die PWM des zweiten Oszillators über die ADSR-Hüllkurve oder manuell. Das ist ein guter Kompromiss, der in der Praxis genügend Flexibilität ermöglicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="453" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/schraeg-behringer-ms-5-1024x453.webp" alt="Behringer MS-5 " class="wp-image-12437" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/schraeg-behringer-ms-5-1024x453.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/schraeg-behringer-ms-5-300x133.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/schraeg-behringer-ms-5-768x340.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/schraeg-behringer-ms-5.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Oszillatoren klingen kraftvoll und auch die Rechteckschwingung liefert denn herrlich bauchigen Plastiksound, den man von vielen Rolandgeräten kennt. Wem das nicht reicht, kann darüber hinaus die Schwingungen mit Ringmodulation und Sync (hard und soft) weiter verbiegen. Gut gelöst ist, dass man beim Ringmodulator auch externe Signale einspeisen, oder die LFOs statt des zweiten Oszillators reinrouten kann.</p>



<p>Abschließend erhält man mit Rauschen (weiß/rosa) noch eine Signalquelle für geräuschhaftes oder Schmutz. Gerade in Verbindung mit den zwei Filtern hilft das zusätzliche Rauschen bei der Erstellung von Vokal-artigen Effektsounds.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-mixersektion-ein-echtes-highlight-im-behringer-ms-5">Die Mixersektion: Ein echtes Highlight im Behringer MS-5</h2>



<p>In der üppig ausgestatteten Mixersektion nimmt man schließlich das Filterrouting für die einzelnen Signalquellen vor. Und diese ist ein echtes Highlight. Denn im Mixer hat man nicht nur Zugriff auf die Lautstärke aller Klangbausteine, man kann zudem noch jedes Signalelement entweder nur einem der beiden Filter zuweisen, parallel in beide Filter, oder ganz am Filter vorbei routen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="886" height="1024" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-mixer-886x1024.webp" alt="Freies Routing der MS-5-Mixersektion" class="wp-image-12431" style="width:288px;height:auto" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-mixer-886x1024.webp 886w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-mixer-260x300.webp 260w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-mixer-768x888.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-mixer.webp 976w" sizes="auto, (max-width: 886px) 100vw, 886px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Freies Routing der MS-5-Mixersektion</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Mittlerweile bieten immer mehr Hersteller dieses Feature an und ich würde mir sehr wünschen, dass es ein zukünftiger Standard wird. Denn auf diese Weise eröffnen sich noch einmal ganz andere Möglichkeiten fürs Sounddesign, indem man bis zu drei unterschiedliche Sounds kombinieren kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-behringer-ms-5-bietet-zwei-unabhangige-filter">Der Behringer MS-5 bietet zwei unabhängige Filter</h2>



<p>Weiter geht es ins Filter, oder besser gesagt, in eines der Filter. Denn der Behringer MS-5 kommt mit zwei unabhängigen Filtern, von denen eines eine vollwertige Multimode-Variante mit Lowpass, Bandpass und Hochpass ist. Dieses ist in allen drei Varianten zur Selbstoszillation fähig, der Tiefpass arbeitet mit 24dB, das Hochpass kommt als 1-Pol-Variante mit 6dB Flankensteilheit. </p>



<p>Gerade das Tiefpassfilter packt ordentlich zu, der klangliche Gesamteindruck verliert aber durch die etwas zu trägen Hüllkurven etwas an Punch. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, denn generell ist der MS-5 eher ein Sweetspot-Synth, der nie so richtig aggressiv oder zackig wird.</p>



<p>Das zweite Filter ist ein resonanzfähiger Bandpass, allerdings im Gegensatz zum Multimode-Filter ohne Möglichkeit, die Frequenz per Hüllkurve oder LFO zu automatisieren. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="962" height="408" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/bandpass-filter.webp" alt="Behringer MS-5 Bandpassfilter" class="wp-image-12446" style="width:394px;height:auto" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/bandpass-filter.webp 962w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/bandpass-filter-300x127.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/bandpass-filter-768x326.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 962px) 100vw, 962px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das Bandpassfilter im Behringer MS-5 ist gut vor vokalartige Sounds</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Dennoch ist es eine willkommene Ergänzung, die bei höheren Resonanzwerten die Welt für vokale Effektklänge und Bandpass-Leads eröffnet. Spannend ist auch der parallele Einsatz beider Filter, bei denen man die Oszillatoren und Rauschen in unterschiedliche Filter routet.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ms-5-modulationsmoglichkeiten">Behringer MS-5 Modulationsmöglichkeiten</h2>



<p>Zur automatischen Klangmanipulation finden sich im MS-5 zwei LFOs, eine S&amp;H-Einheit, sowie zwei Hüllkurven. Die Zuweisung der Modulationsquellen erfolgt immer in der jeweiligen Sektion der Klangerzeugung und ist fest vorgegeben. Das klingt auf den ersten Moment vielleicht etwas einschränkend, ist aber so flexibel gelöst, dass es die meisten Standardanwendungen locker abdeckt. Metamodulationen oder andere komplexe Routings sind zwar nicht möglich. Das hätte ich aber von einem Synth auch nicht erwartet, der sich von einem Gerät aus den 70er-Jahren inspiriert zeigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-lfos">LFOs</h3>



<p>Die beiden LFOs unterscheiden sich komplett voneinander. Handelt es sich beim ersten um eine Sägezahn- / Ramp-Variante, kann man beim zweiten LFO zwischen Dreieck, Puls und Sinus wählen. LFO 2 verfügt darüber hinaus noch über eine Verzögerungsstufe. </p>



<p>Die Frequenz der LFOs reicht von ultralangsamen 0,1 Hz bis 20 Hz und damit ganz leicht in den hörbaren Bereich. Schade ist, dass sie bei jedem Tastenanschlag neu getriggert werden. Das mag Vorteile haben, wenn man die LFOs als zusätzliche Minimalhüllkurve nutzen will. Spätestens aber, wenn man subtile, langsame Modulationen auf einen Arpeggio-Sound legen will, stößt man schaltungsbedingt an die Grenzen des MS-5. Hier hätte ich mir einen Kippschalter gewünscht, mit dem man schnell den LFO-Reset von der Tastatur entkoppeln kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-s-amp-h">S&amp;H</h3>



<p>Ausgestattet mit eigener Clock (LFO) und Lag, ist die S&amp;H-Einheit des MS-5 in der Lage, sowohl die Tonhöhe des ersten VCOs als auch die Filterfrequenz zu modulieren. Zusätzlich kann man die S&amp;H-eigene Clock zum Triggern der Hüllkurve verwenden. Als Sampling-Quelle kann man zwischen Noise (für Zufallsspannungen) und den beiden LFOs frei wählen. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-hullkurven">Hüllkurven</h3>



<p>Der Behringer MS-5 bietet zwei Hüllkurven, einmal als klassische ADSR- und einmal als AR-Variante ausgeführt. Zwar sind die Hüllkurven des MS-5 nicht von der schnellsten Sorte &#8211; das gilt vor allem für die AR-Variante. Trotzdem ist der MS-5 in der Lage, kräftige Bässe und Leads zu erzeugen. Wer es klickend möchte, muss sich jedoch woanders umsehen oder mit einem Kompromiss leben.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="436" height="738" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-huellkurven.webp" alt="Behringer MS-5 Huellkurven" class="wp-image-12430" style="width:181px;height:auto" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-huellkurven.webp 436w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-huellkurven-177x300.webp 177w" sizes="auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Hüllkurven reagieren etwas träge</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Beide Hüllkurven lassen sich auf verschiedene Weisen retriggern, unter anderem auch über die LFOs. Damit lassen sie sich schnell zu einem LFO mit alternativer Schwingungsform umfunktionieren. In dieser Betriebsart kann man mit der ADSR-Hüllkurve bei kurz eingestellter A/D-Zeit durchaus auch Klickendes erzeugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ms-5-test-fazit">Behringer MS-5 Test: Fazit</h2>



<p>Der Behringer MS-5 ist ein vielseitiger Synth mit sehr rundem Klang und tollem Bassfundament. Gerade die Kombination der zwei Filter ist spannend für vocal-artige Psytrance-Sounds. Das freie Filterrouting ist ein weiterer Pluspunkt. Falls man auf der Suche nach extremeren Experimentalsounds ist, sollte man sich aber woanders umsehen.</p>



<p>Und noch etwas am Ende: Die hier verwendete Unit hatte ein Problem mit der Umschaltung der Oktavlage der VCOs. Hin und wieder kam es vor, dass die Klangänderung erst bei einem neuen Notenanschlag erfolgte. Nicht dramatisch, aber auch nicht optimal. Möglicherweise kann man das via Software-Update beheben.</p>


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			<span class="wpas--rating-text">TOTAL SCORE</span>
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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_ms_5.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Behringer MS-5 Synthesizer</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/behringer_ms_5.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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					<img decoding="async" height="120" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2025/01/behringer-ms-5-draufsicht.webp" alt="Behringer MS-5 Synthesizer">
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	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Sound</span>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Flexible Routing-Möglichkeiten</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Zwei gut klingende Filter</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Vielseitige Möglichkeiten fürs Sounddesign</li></ul>
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			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Träge Hüllkurven</li><li><span class="icon-cross"></span>Re-Trigger der LFOs nicht abstellbar</li></ul>
			</div></div></div>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



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<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-microkorg-2-test-allrounder-fuer-elektronische-musik/">Korg microKORG 2 Test: Allrounder für elektronische Musik?</a></li>



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<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer Synthesizer 2025: Übersicht und Vergleich</a></li>
</ul>
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		<title>Korg modwave Test: Wavetablesynthesizer für Performances</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-modwave-test-wavetablesynthesizer-fuer-performances/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem opsix, multi/poly und dem Wavestate ist der Korg modwave die vierte Synthesizervariation des Herstellers im 37-Tasten-Format. Dieses Mal widmet sich Korg der Wavetable-Synthese, wobei man nicht den Fehler machen sollte, den modwave hierauf zu reduzieren. Denn unter der Haube versteckt sich eine flexible Soundengine, wodurch sich der Synthesizer perfekt für Ambient, Techno und &#8230; </p>
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-modwave-test-wavetablesynthesizer-fuer-performances/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "Korg modwave Test: Wavetablesynthesizer für Performances"</span></a></p>
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<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Voraussichtliche Lesedauer:  </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">15</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Neben dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-opsix-test-fm-synthesizer-mit-6-operatoren-und-va-synthese/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">opsix</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-test-eine-neue-va-generation-viel-mehr/">multi/poly</a> und dem Wavestate ist der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> modwave die vierte Synthesizervariation des Herstellers im 37-Tasten-Format. Dieses Mal widmet sich Korg der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable-Synthese</a>, wobei man nicht den Fehler machen sollte, den modwave hierauf zu reduzieren. Denn unter der Haube versteckt sich eine flexible Soundengine, wodurch sich der Synthesizer perfekt für Ambient, Techno und andere elektronische Musik eignet. Mehr dazu gibt es gleich im Korg modwave Test. Doch starten wir zuerst mit einem Video, das den Racker in Aktion zeigt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg modwave Presets für Ambient, Techno und Electronica: Ocean Sound Pack</em></figcaption></figure>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-korg-modwave-test-erster-eindruck-und-verarbeitung" data-level="2">Korg modwave Test: Erster Eindruck und Verarbeitung</a></li><li><a href="#h-struktureller-aufbau-des-modwave" data-level="2">Struktureller Aufbau des modwave</a><ul><li><a href="#h-performances-und-layer" data-level="3">Performances und Layer</a></li><li><a href="#h-wavetable-oszillatoren" data-level="3">Wavetable-Oszillatoren</a></li><li><a href="#h-samples" data-level="3">Samples</a></li><li><a href="#h-korg-modwave-filter" data-level="3">Korg modwave Filter</a></li><li><a href="#h-modulationsmatrix" data-level="3">Modulationsmatrix</a></li></ul></li><li><a href="#h-kaoss-pad" data-level="2">Kaoss Pad</a></li><li><a href="#h-effektebene-des-korg-modwave" data-level="2">Effektebene des Korg modwave</a></li><li><a href="#h-sequencer-und-arpeggiator" data-level="2">Sequencer und Arpeggiator</a></li><li><a href="#h-der-editor" data-level="2">Der Editor</a></li><li><a href="#h-korg-modwave-mitbewerber" data-level="2">Korg modwave: Mitbewerber?</a></li><li><a href="#h-korg-modwave-test-fazit" data-level="2">Korg modwave Test: Fazit</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-modwave-test-erster-eindruck-und-verarbeitung">Korg modwave Test: Erster Eindruck und Verarbeitung</h2>



<p>Wie schon beim <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-opsix-test-fm-synthesizer-mit-6-operatoren-und-va-synthese/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Korg opsix</a> überraschte mich beim Auspacken das extrem geringe Gewicht des  Synthesizers. Jetzt könnte man schnell den Fehler machen und höheres Gewicht mit Qualität gleichzusetzen. Und sicherlich ist ein Metallgehäuse in vielen Fällen einer Plastikvariante überlegen. </p>



<p>Andererseits wirkt der modwave auch trotz der Plastikummantelung auch für den Bühneneinsatz noch robust genug. Falls das Teil mal herunterfallen sollte, fällt es schließlich auch mit weniger Gewicht. Aber mal im Ernst: Wenn man häufiger mit Equipment unterwegs ist, sei es für Studiojams oder auf Tour, wird man sich über jedes gesparte Kilo freuen.</p>



<p>Die Potentiometer und Taster des Korg modwave bewegen sich in der Mittelklasse. Der Drehwiderstand ist ein Stück höher als beispielsweise beim <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modal-argon-8-test-und-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modal ARGON8</a>, aber immer noch weit entfernt von einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sequential-ob-6-test-polyphoner-oberheim-analogsynth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sequential OB-6</a> oder einem Nord Lead. Die Tastatur hingegen ist wie schon beim opsix nicht so gelungen, wobei ich hier am ehesten noch Aftertouch vermisse. Denn so eine grandiose Soundengine schreit förmlich danach, mit Aftertouch geformt zu werden. Immerhin kann man das als Modulationsquelle hinzufügen, aber es fühlt sich schon sehr nach subotpimalem Kompromiss an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="175" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Korg_modwave_test_rueckseite-1024x175.jpg" alt="Korg modwave Test: Anschlüsse auf der Rückseite" class="wp-image-5458" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Korg_modwave_test_rueckseite-1024x175.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Korg_modwave_test_rueckseite-300x51.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Korg_modwave_test_rueckseite-768x131.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/Korg_modwave_test_rueckseite.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg modwave Test: Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<p>Auf der Rückseite verstecken sich leicht versenkt die Anschlüsse, von denen es hier die Durchschnittsausstattung gibt: USB (MIDI und Datenübertragung) und MIDI Duo, ein Fußpedalschalter, sowie Stereo- und Kopfhörerausgang. Das ist kein Luxus, reicht aber für die meisten Anwendungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-struktureller-aufbau-des-modwave">Struktureller Aufbau des modwave</h2>



<p>Solange man sich durch die Werks-Performances (die meiner Meiung nach für elektronische Musik eher unterdurchschnittlich sind) hangelt, ist noch alles in Ordnung. Sobald man allerdings eigene Presets erstellen möchte, kann einen der Aufbau des modwave erstmal etwas verwirren. Daher gehe ich erstmal auf die Struktur ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-performances-und-layer">Performances und Layer</h3>



<p>Der größte Unterschied gegenüber den meisten Synths liegt in der fundamentalen Aufteilung von Performances und Layern. Eine Performance besteht aus zwei Layern, wobei man die Layer einzeln deaktivieren kann, wenn man möchte.</p>



<p>Ein Layer wiederum ist das, was man bei den meisten Synths wohl als Preset wiederfindet. Das Sounddesign erfolgt dann auch so gut wie ausschließlich auf Layer-Ebene. Im Performance-Modus werden die einzelnen Layer dann Tastaturbereichen zugeordnet, Lautstärken und Panoramawerte festgelegt, oder Performance-Controller zugewiesen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="413" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_Aufbau_des_Klangs.png" alt="Korg modwave Struktureller Aufbau einer Performance" class="wp-image-5588" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_Aufbau_des_Klangs.png 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_Aufbau_des_Klangs-300x124.png 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_Aufbau_des_Klangs-768x317.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg modwave: Struktureller Aufbau einer Performance</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wavetable-oszillatoren">Wavetable-Oszillatoren</h3>



<p>Pro Layer gibt es beim Korg modwave zwei Oszillatoren plus zusätzlichem Suboszillator, der alternativ auch Noise bereitstellt. Die Oszillatoren greifen entweder auf eine Wavetable-Bank hinzu, oder ermöglichen alternativ im A/B-Betrieb die stufenlose Überblendung von zwei unterschiedlichen Wavetables. Dadurch entstehen wiederum etliche neue hybride Schwingungsformen, die sich je nach gewähltem Algorithmus noch weiter verformen lassen. Über dreißig Algorithmen stehen dafür bereit, die mal die Bitrate der Schwingungsformen reduzieren, Harmonische oder Unharmonische entfernen und vieles mehr. Zusätzlich gibt es noch dreizehn Morphing-Algorithmen, die das Klanggeschehen in Echtzeit manipulieren und eine spannende Quelle für Modulatoren darstellen.</p>



<p>Ab Werk finden sich bereits 200 Wavetables, von denen jede bis zu 64 einzelne Schwingungsformen enthält. Als wäre das nicht schon ein üppig ausgestattes Angebot, hat man darüberhinaus noch die Möglichkeit, eigene Wavetables in den modwave zu laden. </p>



<p>Spätestens an dieser Stelle ist man in der Lage, etliche neue Sounds zu kreieren und hätte dabei noch nicht einmal die Filter- oder Effektebene bemüht. Das Klangpotential des Korg modwave ist bereits auf Oszillatorebene immens! Natürlich sind mit den Standardschwingungsformen Sägezahn, Pulse etc. auch klassische Analogsounds möglich. Meiner Meinung nach würde man hier aber lediglich an der Oberfläche kratzen. Und wenngleich der modwave in der Lage ist, kräftigen Tiefenschub zu erzeugen, würde ich für klassische Analogsounds dann auch eher entsprechende Synthesizer bevorzugen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="614" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-1024x614.jpg" alt="Korg modwave" class="wp-image-5602" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-1024x614.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-300x180.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht-768x461.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/Korg_modwave_test_draufsicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg modwave</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-samples">Samples</h3>



<p>Alternativ kann man die Wavetable-Oszillatoren des Korg modwave auch in einen Sample-Wiedergabe-Modus umstellen. Zwar steht in dieser Betriebsart ein Großteil der Synthesefunktionen auf Oszillatorebene nicht mehr zur Verfügung und man muss sich auf Ring-und AM-Modulation beschränken.</p>



<p>Nichtsdestotrotz ist die Möglichkeit, Samples in die Klangerzeugung einzubinden ein echter Gewinn. Denn Korg hat einerseits bereits eine umfangreiche Sammlung an gut klingender Samples mitgeliefert. Andererseits ist es sogar möglich, eigene Samples per <a href="https://www.korg.com/de/products/synthesizers/modwave/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sample-Editor </a>über den Computer zu importieren.</p>



<p>Besonders gut gefallen haben mir die Streicher- und Pad-Samples, wobei man dem Sample-Vorrat insgesamt eine Tendenz in Richtung 90s Rompler attestieren darf. Das ist definitiv nichts schlechtes, nur sollte man vom modwave eben keine HiEnd-Akustiksamples erwarten, wie man sie von einigen Software-Libraries kennt. Und besonders bei der kreativen Nutzung der Sample-Library, wie etwa bei extremen Tunings, kommen hier sehr spannende, granulare Artefakte zum Vorschein, die man hervorragend für Ambient-Texturen nutzen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-korg-modwave-filter">Korg modwave Filter</h3>



<p>Ein weiteres Highlight des Korg modwave ist die umfangreiche Filtersektion, die neben der Rekreation der Filter aus dem Polysix und MS-20 auch diverse Kombinationen bereitstellt. Jetzt muss ich als <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-ms-20-fs-test-ms20-full-size/">Korg MS-20</a> Fan sagen, dass die verbauten Filter nur recht wenig mit dem Vorbild gemeinsam haben. Man erkennt wohl eine Tendenz, das aggressiv knurrende Filter des MS-20 ist hier aber insgesamt eher etwas zahm und eindimensional gehalten. Für die meisten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> und Leads geht der Sound dennoch mehr als in Ordnung, sofern man keine super authentische Nachbildung erwartet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="267" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/korg_modwave_test_Filter-1024x267.jpg" alt="Die Filtersektion im Korg modwave" class="wp-image-5598" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/korg_modwave_test_Filter-1024x267.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/korg_modwave_test_Filter-300x78.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/korg_modwave_test_Filter-768x200.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/korg_modwave_test_Filter.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Filtersektion im Korg modwave</em></figcaption></figure>



<p>Insgesamt neigen die Filter im modwave auch eher zu einem wohlklingenden HiFi-Sound. Wer aggressive Klänge sucht, sollte hierfür also eher in der Oszillatorebene beginnen und in der Effektebene abrunden. Denn aggressivere Sounds sind definitiv möglich, nur eben nicht so schnell über die Filter.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-modulationsmatrix">Modulationsmatrix</h3>



<p>Um nun ordentlich Bewegung in den Sound zu bringen, verfügt der Korg modwave über eine Modulationsmatrix. Hier werden Modulationsquellen mit ihren -zielen verknüpft. Dazu stehen insgesamt 5 Envelopes, vier LFOs, umfangreiche Mod-Sequencer und zahlreiche Performance-Controller zur Verfügung. Und das pro Layer!</p>



<p>Zusätzlich lässt sich ein weiterer Controller &#8211; wie etwa Modwheel, Kaoss <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Pad</a> oder Velocity &#8211; zuweisen, der die Modulationsintensität regelt. Ich bin im Verlauf der Soundkreation nicht einmal an die Grenzen der Zuweisungen gestoßen und das, obwohl ich mitunter sehr komplexe Zuweisungen in meinen Patches vornehme. Hier hat Korg vorbildlich abgeliefert. Wenn nicht die anfangs etwas unintuitive Bedienung wäre. Doch auch dafür gibt es einen wichtigen Trick, den man sich gleich am Anfang fest merken sollte.</p>



<p class="has-light-gray-background-color has-background">Tipp: Modulationen weist man im Korg modwave ganz einfach zu, indem man zuerst die MOD-Taste hält und dann die Taste &#8222;PAGE+&#8220; drückt. Nun wählt man bequem das Modulations-Ziel aus, indem man den korrespondierenden Regler bewegt. Versteckt sich das Ziel hinter einer Shift-Taste, sollte diese natürlich vorher gedrückt werden. Im nächsten Schritt wählt man dann auf gleiche Weise die Modulationsquelle aus und bestätigt mit &#8222;Enter&#8220;. Nun ist die Verknüpfung hergestellt und man kann bei Bedarf noch einen weiteren Controller zuweisen, der die Mod-Intensität steuert.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-kaoss-pad">Kaoss Pad</h2>



<p>Eines der Highlights im Korg modwave ist das Kaoss Pad, das recht auffällig im oberen linken Teil der Oberfläche sitzt. Hierbei handelt es sich um ein X-/Y-Touchpad, dem man über die Modulationsmatrix Parameter frei zuweisen kann. Mit dem Finger bewegt man nun einen Punkt, bzw. &#8222;Ball&#8220; durch das Feld und steuert je nach Zuweisung mehrere Parameter gleichzeitig.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="250" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/korg_modwave_test_kaoss_pad-1024x250.jpg" alt="Das Kaoss Pad des modwave ist ein großartiges Werkzeug für Live-Performances" class="wp-image-5596" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/korg_modwave_test_kaoss_pad-1024x250.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/korg_modwave_test_kaoss_pad-300x73.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/korg_modwave_test_kaoss_pad-768x188.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/12/korg_modwave_test_kaoss_pad.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das Kaoss Pad des modwave ist ein großartiges Werkzeug für Live-Performances</em></figcaption></figure>



<p>Soweit ist das schon ganz cool. Richtig spannend wird es aber, wenn man tiefer in die Kaoss Pad &#8222;Physics&#8220;-Algorithmen einsteigt. Denn hiermit legt man fest, wieviel &#8222;Schwerkraft&#8220; das frei verschiebbare Zentrum besitzt, wie stark der &#8222;Ball&#8220; von den vier Seiten abprallt &#8211; und das lässt sich sogar pro Seite festlegen &#8211; und vieles mehr. Einmal angeschubst, kann der Ball dann theoretisch ewig zirkulieren, beschleunigen, abbremsen etc. </p>



<p>In der Praxis funktioniert das auch gut und bringt ordentlich Bewegung in den Sound. Mitunter ist das recht chaotisch, lässt sich mit etwas Übung und Fine-Tuning der Physics aber auch gezielt zum Takt bewegen. Unterm Strich macht das Kaoss Pad wahnsinnig viel Spaß und ist eine echte Bereicherung. Ich hoffe, wir sehen diesen Controller zukünftiger häufiger in Synths.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-effektebene-des-korg-modwave">Effektebene des Korg modwave</h2>



<p>Auch bei der Effektausstattung hat Korg ordentlich abgeliefert. Grundsätzlich gibt es pro Layer drei Effektslots und einen weiteren Mastereffekt mit Reverb und EQ, der per Send anteilig einer Perfromance zugewiesen wird.</p>



<p>Die drei Effektslots teilen sich auf in PreFX, Modulations-Effekte und Delay. PreFX deckt dabei vom Kompressor über BitCrusher bis hin zu Amp-Simulationen eine gute Auswahl ab. Im Modulationsbereich stehen Chorus, Ensemble, Phaser- und Flanger-Effekte bereit, während die Delay-Sektion von komplexen Multitap-Delays bis hin zur Bandsimulation nahezu alle relevanten Varianten abdecken dürfte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="546" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/korg_modwave_test_Effekte-1024x546.jpg" alt="Korg modwave Test: Effektabteilung" class="wp-image-5600" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/korg_modwave_test_Effekte-1024x546.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/korg_modwave_test_Effekte-300x160.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/korg_modwave_test_Effekte-768x410.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/11/korg_modwave_test_Effekte.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg modwave: Effektabteilung</em></figcaption></figure>



<p>Klanglich geht die Effektabteilung des Korg modwave absolut in Ordnung und ist vergleichbar mit Effektgeräten im mittleren Preissegment. An die hochwertigen Reverbalgorithmen etwa eines Empress <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reverb</a> reicht es nicht heran, aber für eine interne Effektsektion ist das Gebotene mehr als ausreichend.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sequencer-und-arpeggiator">Sequencer und Arpeggiator</h2>



<p>Anders als im opsix oder dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-minilogue-patches-fuer-ambient-techno-und-electronica-organism/">Minilogue XD</a> handelt es sich beim Sequencer im Korg modwave um einen reinen Modulationssequenzer, der es allerdings echt in sich hat. Alle Funktionen aufzuzählen würde die Länge dieses Tests wahrscheinlich verdoppeln. Daher beschränke ichmich auf das wesentliche:</p>



<p>Vier Sequenzen, dazu weitere mit Timing-Informationen, Tonhöhe und Step Shaping (quasi Mini-Hüllkurven pro Step) können in ihrer Länge frei bestimmt und unabhängig voneinander geloopt werden. </p>



<p>Den vier Sequenzen wiederum lassen sich etliche Klangparameter frei zuweisen. Dadurch sind wahnsinnig komplexe Klangverläufe und Rhythmusmuster möglich, die sich einerseits Off-Beat bewegen können, letztlich bei Bedarf aber immer zum Takt des Tracks zurückfinden. Das ist gleichermaßen für bewegte Ambient-Texturen spannend, wie für subtile Veränderungen bei Melodic Techno Leads oder expermientelle Drones. Selbst Drum-Arrangements ließen sich erstellen. Allerdings wäre mir der Aufwand dafür dann doch etwas zu hoch. </p>



<p>Dem hochkomplexen Sequencer steht ein unterkomplexer Arpeggiator gegenüber, der wirklich nur Standardkost abliefert. Hier hätte ich mir eigene Pattern gewünscht oder zumindest ausgefallenere Werkspresets gewünscht. Aber unterm Strich ist das auch nichts, was den positiven Gesamteindruck trüben würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-editor">Der Editor</h2>



<p>Um seine Performances zu verwalten oder Patches bequem am Computer zu editieren, bietet Korg einen kostenlosen Editor für den modwave an. Einmal gestartet, muss der Korg modwave nur mit dem Computer verbunden werden und das Gerät wird automatisch erkannt. </p>



<p>Die Arbeit mit dem Editor macht Spaß, wenngleich ich hier ein frei skalierbares Fenster vermisst habe. Auch empfand ich kurioserweise die Zuweisung von Modulationen mit der oben genannten Kombination am Gerät intuitiver als über den Editor. An andere Stelle war ich wiederum froh, Parameter wie Note Random, die sich recht tief in Untermenüs verstecken, direkt im Zugriff zu haben.</p>



<p>Vor allem aber für die tiefgehende Programmierung des Mod Sequencers oder der Effekte ist der Editor sinnvoll. Auf einige Parameter hat man zudem auch ausschließlich über den Editor Zugriff, was ich vor allem beim Feintuning der Effekte als störend empfand. Denn so musste man den Korg modwave immer wieder mit dem Rechner verbinden, um etwa EQ-Einstellungen im Delay vorzunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-modwave-mitbewerber">Korg modwave: Mitbewerber?</h2>



<p>Neben dem Korg modwave kamen gerade in den letzten Jahren einige andere spannende Wavetablesynths auf den Markt. Neben dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/asm-hydrasynth-presets-limbic-bits-flora-soundpack/">ASM Hydrasynth</a> sind vor allem der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modal-argon-8-test-und-video/">MODAL ARGON8</a> und der jüngst vorgestellte <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/waldorf-m-presets-fuer-ambient-und-techno-insects-sound-pack/">Waldorf M</a> zu nennen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="360" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/04/Modal_Argon8_Test_Modulversion-1024x360.jpg" alt="Auch erhältlich als 19&quot;-fähige Modulversion: Modal Argon8M" class="wp-image-4169" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/04/Modal_Argon8_Test_Modulversion-1024x360.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/04/Modal_Argon8_Test_Modulversion-300x106.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/04/Modal_Argon8_Test_Modulversion-768x270.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2021/04/Modal_Argon8_Test_Modulversion.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Abb.: Modal Argon8M</em></figcaption></figure>



<p>Während der Grundsound des MODAL ARGON8 insgesamt deutlich softer daherkommt und ihm eigentlich nichts wirklich Brutales gelingen möchte, deckt Waldorf mit dem M die andere Seite des Spektrums ab. Hier ist der originale Microwave Pate, weshalb sein ungeschliffener Grundsound nicht überrascht.</p>



<p>Am ehesten könnte also noch der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/asm-hydrasynth-presets-limbic-bits-flora-soundpack/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ASM Hydrasynth</a> im gleichen Becken mitschwimmen. Preislich liegen beide Synthesizer in der gleichen Region, wobei der modwave hinsichtlich der Ausstattung noch mehr auf die Waage bringt. Der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/asm-hydrasynth-presets-limbic-bits-flora-soundpack/">Hydrasynth</a> hingegen überzeugt durch seine insgesamt wertigere Verarbeitung und &#8211; in der Keyboardvariante &#8211; deutlich bessere Tastatur inklusive polyphonem(!) Aftertouch.</p>



<p>Einen klaren Gewinner kann ich nicht nennen, dafür sind die persönlichen Geschmäcker einfach zu verschieden. Wer auf Flexibilität wert legt, sollte sich mal Hydrasynth und Korg modwave ansehen. Analoge Filter und einen rohen Grundsound gibt es nur mit dem Waldorf M. Wer einen flexiblen Wavetablesynth im kompakten Format sucht, der eher zahm klingt, ist mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modal-argon-8-test-und-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ARGON8M</a> gut versorgt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-modwave-test-fazit">Korg modwave Test: Fazit</h2>



<p>Als der Korg modwave vorgestellt wurde, erzeugte das bei mir maximal ein müdes Achselzucken. Wie falsch ich mit dieser Einschätzung lag! Dieser Synth ist für mich eines DER Highlights der letzten Jahre. Ein wahnsinnig umfangreiches Klangpotential, eine durchdachte Bedienung &#8211; wenn man sich erst einmal eingearbeitet hat &#8211; und nichtzuletzt etliche Performance-Features: Der modwave dürfte sich gleichermaßen im Studio wie auf der Bühne wohlfühlen. </p>



<p>Klanglich ist er eher auf der HiFi-Seite, wobei auch dunkle Ambient-Texturen und aggressive Techno-Sounds möglich sind. Durch die Kombination aus Wavetable- und subtraktiver Synthese kann ich diesen Synth selbst Einsteigern ans Herz legen, sofern man bereit ist, sich etwas mit der Architektur auseinander zu setzen. Für den Preis von knapp 700 € hat Korg mit dem modwave echt abgeliefert.</p>



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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/korg_modwave_mkii.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=modwave&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="nofollow">Korg modwave II Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/korg_modwave_mkii.htm?offid=1&#038;affid=397&#038;subid=modwave&#038;utm_medium=affiliate&#038;utm_campaign=id397&#038;utm_content=widget" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Buy Now</a>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Umfangreiche Ausstattung </li><li><span class="icon-checkmark"></span>Flexible Klangerzeugung</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Editor inklusive</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
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			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Tastatur nicht optimal</li></ul>
			</div></div></div>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Artikel</h3>



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		<title>Korg microKORG 2 Test: Allrounder für elektronische Musik?</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-microkorg-2-test-allrounder-fuer-elektronische-musik/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 07:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[microKorg 2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der microKORG ist einer der am längsten produzierten Synthesizer überhaupt und seit seiner Markteinführung Anfang der 2000er in unzähligen Studios zu sehen. Dabei dürften neben dem kompakten Format auch die einfache Bedienung und Reduzierung aufs Wesentliche maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. Nach über zwanzig Jahren gibt es nun einen Nachfolger. Und wie gut der ist, &#8230; </p>
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<p>Der microKORG ist einer der am längsten produzierten Synthesizer überhaupt und seit seiner Markteinführung Anfang der 2000er in unzähligen Studios zu sehen. Dabei dürften neben dem kompakten Format auch die einfache Bedienung und Reduzierung aufs Wesentliche maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. Nach über zwanzig Jahren gibt es nun einen Nachfolger. Und wie gut der ist, erfahrt ihr im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> Microkorg 2 Test. Doch zuerst gibt es ein Demovideo mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/microkorg-2-presets-fuer-ambient-techno-und-electronica/">Korg microKORG2 Presets</a> für elektronische Musik zur Einstimmung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-korg-microkorg-2-auf-einen-blick" data-level="2">Korg microKORG 2 auf einen Blick</a></li><li><a href="#h-microkorg-2-test-erster-eindruck" data-level="2">microKORG 2 Test: Erster Eindruck</a><ul><li><a href="#h-anschlusse" data-level="3">Anschlüsse</a></li><li><a href="#h-preset-library" data-level="3">Preset-Library</a></li></ul></li><li><a href="#h-die-oszillatoren-des-microkorg-2" data-level="2">Die Oszillatoren des microKORG 2</a></li><li><a href="#h-filter-sektion" data-level="2">Filter-Sektion</a></li><li><a href="#h-hullkurven-und-lfos" data-level="2">Hüllkurven und LFOs</a></li><li><a href="#h-modulationsmatrix-des-korg-microkorg-2" data-level="2">Modulationsmatrix des Korg microKORG 2</a></li><li><a href="#h-loop-recorder-und-arpeggiator" data-level="2">Loop Recorder und Arpeggiator</a></li><li><a href="#h-die-effekt-engine-des-microkorg-2" data-level="2">Die Effekt-Engine des microKorg 2</a></li><li><a href="#h-korg-microkorg-2-alternativen" data-level="2">Korg microKORG 2 Alternativen</a><ul><li><a href="#h-korg-multi-poly" data-level="3">Korg multi/poly</a></li><li><a href="#h-asm-hydrasynth-explorer" data-level="3">ASM Hydrasynth Explorer</a></li></ul></li><li><a href="#h-fazit-korg-microkorg-2-test" data-level="2">Fazit: Korg MicroKORG 2 Test</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-microkorg-2-auf-einen-blick">Korg microKORG 2 auf einen Blick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>VA-Synthesizer mit 37 anschlagdynamischen Minitasten</li>



<li>Bis zu 256 Presets in 4 Bänken</li>



<li>Step-Arpeggiator und Loop Recorder</li>



<li>Umfangreiche Effektsektion inklusive Vocoder, Autotuner und Harmonizer</li>



<li>Perfekt für: Einsteiger und Live-Performer</li>



<li>Batteriebetrieb möglich</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-microkorg-2-test-erster-eindruck">microKORG 2 Test: Erster Eindruck</h2>



<p>Rein optisch erinnert der microKORG 2 mit seinen abgerundeten Elementen auf dem Panel an Korg-Modelle der späten 90er und frühen 2000er. Damit steht sein Design in der Tradition der Trinity-Ära, was ich ansprechend finde, was aber letztlich immer Geschmacksache ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="444" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-draufsicht-1024x444.webp" alt="Gelungenes Hybrid Design aus 90ern und Neuzeit" class="wp-image-12364" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-draufsicht-1024x444.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-draufsicht-300x130.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-draufsicht-768x333.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-draufsicht.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Trotz des geringen Gewichts vermittelt der Synth einen soliden Eindruck. Ähnlich wie schon beim Vorgänger traue ich dem Synth durchaus zu, auch nach jahrelanger Benutzung unterwegs noch zuverlässig zu arbeiten. Die Potis sitzen fest und bieten einen angenehmen Drehwiderstand, die Taster reagieren zuverlässig mit einem leichten &#8222;Klick&#8220;. </p>



<p>Tastenvirtuosen werden bei den 37 anschlagdynamischen Minitasten die Nase rümpfen, aber für das schnelle Einspielen von Ideen reicht das Spielgefühl allemal. Das große Farbdisplay in der Mitte des microKORG 2 ist optisch einer der größten Unterschiede zum Vorgänger. Es hilft dabei, alle wesentlichen Informationen auf einen Blick darzustellen, farbliche Codierung und Icons helfen bei der Navigation. Bei Bedarf lassen sich sogar eigene Grafiken hochladen und das Display damit teilweise personalisieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse">Anschlüsse</h3>



<p>Auf der Gehäuserückseite finden sich neben zwei 6,3mm Stereoausgängen noch die Kopfhörerbuchse, Pedal-Anschluss, ein Eingang für das mitgelieferte Kondensatormikrofon, sowie ein alternativer Eingang für dynamische Mikrofone und ein Aux-Eingang zum Durchschleifen externer Signale. In den MIDI-Verbund wird der microKORG 2 entweder per 5-Pol MIDI-Duo oder eine USB-C-Buchse integriert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="174" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-rueckseite-1024x174.webp" alt="microKorg 2: Anschlüsse auf der Rückseite" class="wp-image-12366" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-rueckseite-1024x174.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-rueckseite-300x51.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-rueckseite-768x131.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-rueckseite.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>microKorg 2: Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-preset-library">Preset-Library</h3>



<p>Die maximal 256 Presets verteilen sich über vier Bänke mit jeweils acht Kategorien. Ab Werk wurden die ersten drei Bänke bereits mit vorprogrammierten Sounds belegt, die aber ersetzt werden können. Falls ihr die Factory-Presets komplett erhalten wollt, könnt ihr eigene Sounds direkt in der User Bank 4 sichern.</p>



<p>Die Factory-Presets sind okay, dürften aber gerade bei Produzenten elektronischer Musik erstmal keine Freudenschreie verursachen. Dazu ist die Auswahl etwas zu konservativ geraten, was aber bei der Zielgruppe des microKorg verständlich ist. Etwas verstörend hingegen empfand ich die Kategorisierung in Genres, die man über den großen Wahlknopf erreicht. Statt auf Begriffe wie Pop/Rock, Funk/Soul usw. (wie bei einem Entertainer-Keyboard), hätte man hier besser auf Soundkategorien setzen können, etwa Pads, Motions, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a>, Lead usw.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="425" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/microkorg-2-test-presetwahl-1024x425.webp" alt="microKorg 2 Presets" class="wp-image-12370" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/microkorg-2-test-presetwahl-1024x425.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/microkorg-2-test-presetwahl-300x125.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/microkorg-2-test-presetwahl-768x319.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/microkorg-2-test-presetwahl.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>microKorg 2 Presetwahlschalter</em></figcaption></figure>



<p>Der microKORG 2 ist bi-timbral, das bedeutet, dass ein Preset beim microKORG 2 aus bis zu zwei Sounds besteht. Per MIDI lassen sich beide Kanäle auch unabhängig ansteuern. Ein Program beherbergt dabei die komplette Soundengine, allerdings . Die Effekte werden allerdings per Send angesteuert und wirken auf beide Bestandteile identisch. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-oszillatoren-des-microkorg-2">Die Oszillatoren des microKORG 2</h2>



<p>Der microKORG 2 bietet pro Sound jeweils drei Oszillatoren plus umfangreich ausgestattetes Rauschen. Pro Oszillator kann entweder aus einem Vorrat an Standardschwingungsformen, 64 &#8222;Digital-Waveforms&#8220;, oder kurzen Impuls-Samples ausgewählt werden. Letztere sind vor allem dann spannend, wenn man sich gelayerte Sounds oder Percussions zusammenstellen möchte. Bei den Samples sollte man keinen hochwertigen HiFi-Sound erwarten. Stattdessen gibt es schönes Retro-Flair, das besonders dann zur Geltung kommt, wenn man die Samples aus ihrer tonalen Komfortzone herauspitched.</p>



<p>Auch die Standardschwingungen überzeugen, besonders dann, wenn man microtonale Verschiebungen den Klang schweben lassen, oder noch Ringmodulation, Sync oder Phasenmodulation (VPM) aktiviert. Sync und Ringmodulation gehen bem microKORG 2 eher subtil zur Sache, wer es roh will, sollte VPM nutzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="425" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/test-microkorg-2-sounddesign-1024x425.webp" alt="Editieren der Sounds am microKorg 2" class="wp-image-12371" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/test-microkorg-2-sounddesign-1024x425.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/test-microkorg-2-sounddesign-300x125.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/test-microkorg-2-sounddesign-768x319.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/test-microkorg-2-sounddesign.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Editieren der Sounds am microKorg 2</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-filter-sektion">Filter-Sektion</h2>



<p>Anschließend gelangt das Signal in ein variables Multimodefilter. Das resonanzfähige digitale Filter lässt sich fließend durch verschiedene Modi und Flankensteilheiten durch-sweepen. Man startet beim 24dB LP, geht über Bandpass und endet beim 24dB Hochpass.</p>



<p>Drive simuliert das analoge Sättigungsverhalten, klingt aber in der Praxis eher digital. Überhaupt ist das Filter klanglich eher im soliden Bereich, als ein echtes Highlight zu sein. Man kann gut damit arbeiten, aber es gibt mittlerweile einfach überzeugendere digitale Varianten. Das gilt besonders dann, wenn mehr Resonanz ins Spiel kommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hullkurven-und-lfos">Hüllkurven und LFOs</h2>



<p>Bei den zwei Hüllkurven für AMP und Filter handelt es sich um die klassische ADSR-Ausführung, deren Geschwindigkeit zwar von recht schnell bis langsam reicht, aufgrund des Verlaufs aber nicht zu den punchigsten Vertretern ihrer Art gehören. Beim Preis des microKORG 2 muss man aber auch fair bleiben: Ein Eingriff in die Charakteristik ist in der Regel teureren Synths vorbehalten.</p>



<p>Die beiden LFOs bieten neben den Standardschwingungen noch ein paar nützliche Treppenverläufe und lassen sich zur Clock syncen. Leider liegt die langsamste Frequenz in diesem Modus bei 1/1 Takt. Wer also subtil-langsame Veränderungen seiner Pads oder Bassläufe sucht, muss auf Taktsynchronität verzichten. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulationsmatrix-des-korg-microkorg-2">Modulationsmatrix des Korg microKORG 2</h2>



<p>Um die Klänge expressiv zu spielen und Automationen hinzuzufügen bietet der microKORG 2 eine Modulationsmatrix mit insgesamt sechs Verknüpfungen. Jeder Modulationsslot hat zwei Quellen, die auf ein gemeinsames Ziel geroutet werden können.</p>



<p>Da viele Verknüpfungen bereits voreingestellt sind, können Einsteiger mit einem simplen Klick etwa die Filterhüllkurve oder das Modulationsrad aktivieren. Für die meisten Anwendungen reichen die sechs Slots auch aus. Wer aber tiefgreifendes Sounddesign mit dem microkorg 2 vorhat, stößt hier relativ schnell an die Grenzen. </p>



<p>Gut gelöst ist, dass die einzelnen Modulationsslots wiederum als Modulationsziel zur Verfügung stehen. Dadurch sind auch Metamodulationen möglich, bei der z.B. zwei LFOs das Filter steuern, die Intensität wiederum aber mit dem Modulationsrad und einer weiteren Envelope bestimmt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-loop-recorder-und-arpeggiator">Loop Recorder und Arpeggiator</h2>



<p>Wie schon bei der V1 ist auch der Arpeggiator des microKORG 2 ein (kleines) Highlight. Bis zu zehn Varianten stehen hier bereit, die mit Swing, Gate-Länge und Oktavierungen zwar die meisten Standards abdecken. Spannend wird es aber dann, wenn man mit den acht Programmwahltastern noch die einzelnen Steps aktiviert. So erstellt man mit wenig Aufwand rhythmische Muster. Die frei wählbare Step-Anzahl ermöglicht dabei auch ungerade Werte wie 5 oder 7 Steps.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="428" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microkorg-2-test-loop-recorder-1024x428.webp" alt="Der neue Loop Recorder des microKorg 2" class="wp-image-12368" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microkorg-2-test-loop-recorder-1024x428.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microkorg-2-test-loop-recorder-300x125.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microkorg-2-test-loop-recorder-768x321.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microkorg-2-test-loop-recorder.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der neue Loop Recorder des microKorg 2</em></figcaption></figure>



<p>Komplett neu hinzugekommen ist der Loop-Recorder. Mit diesem entstehen durch Loopen und Overdubbing schnell Backing-Tracks, was bei Live-Performances hilfreich sein kann. Mit den drei dedizierten Transporttastern geht das auch sehr intuitiv vonstatten, wenngleich man auch betonen muss, dass es sich hierbei um einen reinen Audiolooper handelt. Nachträgliches Bearbeiten einzelner Noten oder Hinzufügen von Motion-Recording ist nicht möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-effekt-engine-des-microkorg-2">Die Effekt-Engine des microKorg 2</h2>



<p>Wie man es mittlerweile ovn Korg gewohnt ist, bietet auch der microKorg 2 eine flexibel ausgestattete Effektsektion mit gut klingenden Modulations, &#8211; Delay, und Reverb-Algorithmen. Auch ein Kompressor, sowie eine Auswahl an Distortion-Algorithmen sind vorhanden. Im Vergleich mit spezialisierten Studioeffekten sind diese qualitativ zwar nicht gleichauf, reichen aber für die meisten Anwendungs-Szenarien. Bis zu drei Effektslots (Mod, Delay, Reverb) können hinzugeschaltet und können optional für einen oder beide Timbres aktiviert werden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="393" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-effektsektion-1024x393.webp" alt="Effektsektion des microKorg 2" class="wp-image-12365" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-effektsektion-1024x393.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-effektsektion-300x115.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-effektsektion-768x294.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-effektsektion.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Für Experimente mit Gesang hält der microKORG 2 ebenfalls ein paar spannende Effekte wie Autotune, Harmonizer und Vocoder bereit. Allesamt gut für Experimente, aber neben einer deutlichen Reduzierung der Polyphonie konnten diese mich auch klanglich nicht komplett überzeugen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-schraeg-1024x576.webp" alt="microKorg 2 mit Schwanenhalsmikrofon" class="wp-image-12367" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-schraeg-1024x576.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-schraeg-300x169.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-schraeg-768x432.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/12/korg-microKORG-2-schraeg.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>microKorg 2 mit Schwanenhalsmikrofon</em></figcaption></figure>



<p>Als <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/ableton-vocoder-tutorial-roboterstimmen-und-gesprochene-pads/">Vocoder</a> empfinde ich den microKORG 2 nett, aber im Vergleich zu spezialisierten Units ist mir hier die Sprachverständlichkeit zu gering. Auch muss man beim mitgelieferten Kondensatormikro entweder auf Tuchfühlung gehen, oder sehr laut sprechen, damit das Signal einigermaßen sinnvoll ankommt. Das ist schade, denn durch die frei verschaltbaren Bänder und Formant-Shifting ist definitiv Potential vorhanden. Um das voll auszuschöpfen, sollte man das Analyse-Signal aber vorher entsprechend aufbereiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-microkorg-2-alternativen">Korg microKORG 2 Alternativen</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-korg-multi-poly">Korg multi/poly</h3>



<p>Wer den Korg-Sound sucht, dabei aber nicht zu viel Platz hat und gleichzeitig deutlich mehr Features wünscht, hat mit dem multi/poly eine großartige Alternative. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser im Preis fällt und in ähnlichen Regionen landet wie der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-opsix-test-fm-synthesizer-mit-6-operatoren-und-va-synthese/">Korg opsix</a> oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-modwave-test-wavetablesynthesizer-fuer-performances/">Korg modwave</a>. Sobald das passiert, wäre dieser für mich die stärkste Alternative, wenngleich sich Einsteiger hier durch den Funktionsumfang anfangs schwer tun könnten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-asm-hydrasynth-explorer">ASM Hydrasynth Explorer</h3>



<p>Die zweite Alternative ist vor allem dem kompakten Format geschuldet. Auch der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/asm-hydrasynth-presets-limbic-bits-flora-soundpack/">Hydrasynth</a> Explorer kommt im platzsparenden Gehäuse. Dabei bietet der Hydrasynth Explorer eine komplexe Soundengine die FM, Wavetable-Synthese und VA umfasst. Den Klang muss man sicherlich möglich, denn die Hydrasynth-Serie will erforscht werden. Ein Sweetspot-Synth ist auch der Explorer nicht, kann aber eine Menge abdecken, wenn man sich auf ihn einlässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-korg-microkorg-2-test">Fazit: Korg MicroKORG 2 Test</h2>



<p>Wie schon der Vorgänger vereint der microKorg 2 eine Menge guter Features auf engem Raum und bleibt dabei erfrischend intuitiv bedienbar. Dadurch eignet er sich hervorragend für kleine Studios, Einsteiger oder Live-Performer, die sich ein Zweitgerät auf die Bühne stellen wollen.</p>



<p>Klanglich liefert der microKorg 2 ab, wenngleich hier noch Luft nach oben ist. So legt der nächstgoße VA-Synth aus dem Hause Korg &#8211; der multi/poly &#8211; qualitativ noch ein paar Schippen drauf. Soundforscher werden mit dem microKorg 2 auch relativ schnell an die Grenzen stoßen. Dieser Zielgruppe würde ich daher eher den Hydrasynth Explorer ans Herz legen, der einfach mehr von allem bietet. </p>



<p>Unterm Strich hat der microKorg 2 das Zeug, wieder zu einem Topseller für Korg zu werden. Allerdings hat sich in den letzten 20 Jahren einiges getan und es sind etliche gute Alternativen vorhanden.</p>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/korg_microkorg_2.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Korg microKorg 2 Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/korg_microkorg_2.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Flexible Klangerzeugung mit intuitiver Bedienung</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Batteriebetrieb möglich</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Sprachverständlichkeit des Vocoders nicht optimal</li><li><span class="icon-cross"></span>Filter klingen recht digital (Geschmacksache)</li></ul>
			</div></div></div>



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		<title>Behringer Syncussion Test: Drum Synthesizer für Techno und IDM</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 03:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drum Machines]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Syncussion SY-1 knöpft sich Behringer einen Klassiker der elektronischen Musik vor. Im Original vom Drum-Hersteller Pearl im Jahr 1979 auf den Markt gebracht, bietet der Drum Synthesizer zwei unabhängige Klangerzeugungs-Stränge. Dank durchsetzungsfähigem Sound und Flexibilität wurde der SY-1 in den 90ern viel im IDM und Techno eingesetzt. Mittlerweile haben einige Hersteller das Potential &#8230; </p>
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<p>Mit dem Syncussion SY-1 knöpft sich <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> einen Klassiker der elektronischen Musik vor. Im Original vom Drum-Hersteller Pearl im Jahr 1979 auf den Markt gebracht, bietet der Drum Synthesizer zwei unabhängige Klangerzeugungs-Stränge. Dank durchsetzungsfähigem Sound und Flexibilität wurde der SY-1 in den 90ern viel im IDM und Techno eingesetzt. Mittlerweile haben einige Hersteller das Potential erkannt und ihrerseits Clones im Portfolio, darunter nun auch Behringer. Wie gut der Behringer Syncussion SY-1 ist, erfahrt ihr in diesem Test. </p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-syncussion-sy-1-auf-einen-blick">Behringer Syncussion SY-1: Auf einen Blick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Analoger Drum Synthesizer mit zwei unabhängigen Kanälen</li>



<li>Trotz weniger Parameter überraschend flexible Klangerzeugung</li>



<li>Tonal über MIDI spielbar</li>



<li>Hervorragend für experimentelle IDM-Sounds, aber auch harte Techno-Percussion</li>



<li>Eurorack-fähig</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="362" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-sy-1-syncussion-1024x362.webp" alt="Behringer Syncussion SY-1 Drum Synthesizer" class="wp-image-12147" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-sy-1-syncussion-1024x362.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-sy-1-syncussion-300x106.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-sy-1-syncussion-768x271.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-sy-1-syncussion.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Syncussion SY-1 Drum Synthesizer</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-erster-eindruck">Erster Eindruck</h2>



<p>Der Behringer Syncussion SY-1 kommt im typischen Behringer-Desktop-Gehäuse. Das erhält auch mehrere Jahre nach Markteinführung sicherlich keinen Preis für schickes Design, senkt aber aufgrund von Redundanzen in der Fertigung gleichzeitig den Preis. Wer es schicker mag, kann den Syncussion SY-1 schließlich auch aus dem Desktop herausnehmen und in ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modular-system-zusammenstellen-womit-faengt-man-an/">Eurorack-Gehäuse</a> seiner Wahl schrauben.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="509" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-syncussion-ausgaenge-rechts-1.webp" alt="Behringer SY-1 Anschluesse auf der Oberseite" class="wp-image-12149" style="width:427px;height:auto" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-syncussion-ausgaenge-rechts-1.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-syncussion-ausgaenge-rechts-1-300x199.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer SY-1 Anschlüsse auf der Oberseite</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Die Schalter und Fader des Syncussion SY-1 lassen sich mit einem angenehmen Widerstand bewegen und auch die Anschlussbuchsen haben sich bei anderen Modellen in dem Format bewährt. Auf der Oberfläche findet man zudem für jeden Drum-Kanal einen eigenen kleinen Trigger-Taster, um schnell Sounds vorzuhören.</p>



<p>Schade ist nur, dass sich der MIDI-Eingang ebenfalls auf der Oberfläche befindet. Allerdings ist das wiederum verständlich, wenn man sich die optionale Integration in ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> vor Augen führt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-klangerzeugung-des-behringer-syncussion-sy-1">Die Klangerzeugung des Behringer Syncussion SY-1</h2>



<p>Im Behringer Syncussion SY-1 gibt&nbsp;es zwei identisch&nbsp;aufgebaute Kanäle. Jeder davon bietet sechs unterschiedliche (Dreieck-)Oszillatormodi (Single-Oszillator, FM, Dual-Oszillator-Mix, Dynamic-Oszillator-Mix, FM/ Noise-Mix und Pure Noise). Hinzu kommen jeweils Regler für Tune, Decay (Ausklingzeit) und Cutoff, sowie weitere zum Einstellen der Pitchhüllkurve (Intensität und Decay-Zeit), und des LFOs (Intensität und Frequenz). Letzterer lässt sich zwischen Puls und Dreieck umschalten.</p>



<p>Die Pitchhüllkurve packt gut zu, sodass typische Zap-Sounds ebenso schnell erstellt sind, wie langsame Electro-Kicks mit viel Bassfundament. Dabei ermöglicht sie sowohl positiven als auch negative Steuerung, um die Tonhöhe entweder von tief nach hoch einzufaden, oder ganz klassisch von hoher Frequenz auf den Nullwert fallen zu lassen, der über den Tune-Regler bestimmt wird.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="509" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-syncussion-links.webp" alt="Behringer Syncussion SY-1 Drum Voice im Detail" class="wp-image-12150" style="width:517px;height:auto" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-syncussion-links.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-syncussion-links-300x199.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Syncussion SY-1 Drum Voice im Detail</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Hier gibt es gleich einen kleinen Kritikpunkt: Spielt man den Syncussion SY-1 über MIDI an, funktioniert der Tune-Regler im Moment, wenn man ihn bewegt. Sobald man den Regler aber wieder loslässt, überschreibt die gespielte MIDI-Note diesen Wert. Das ist nicht weiter tragisch, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, am Anfang aber eventuell eine Überraschung.</p>



<p>Der LFO wirkt immer auf die Oszillator-Frequenz und schwingt dabei bis in den hörbaren Bereich, was ideal für Vocal-artige FM-Sounds ist. Wer dem Klang am Ende noch etwas Chaos hinzufügen möchte, kann hierfür zusätzlich noch S&amp;H aktivieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-unterschiedlichen-oszillator-modi">Die unterschiedlichen Oszillator-Modi</h2>



<p>Den größten Effekt auf das klangliche Ergebnisse haben beim Syncussion die unterschiedlichen Oszillatoren-Modi (A-F). Bei den ersten fünf (A-E) handelt es sich um unterschiedliche Verschaltungen von bis zu zwei Oszillatoren, Modus &#8222;F&#8220; widmet sich ganz dem Rauschen und erzeugt von Snares bis künstliche HiHats ein breites Spektrum an Krach. </p>



<p>Wer Bassdrums der härteren Gangart sucht, wird am ehesten zum Modus &#8222;A&#8220; greifen. Das kann klanglich zwar in Richtung <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tr-909-clone-die-besten-tr-909-vsts-und-hardware-clones/">TR-909</a>-Kick gehen, hier dann aber eher in Richtung 90er Jahre Rotterdam-Processing. </p>



<p>Noch drastischer geht es weiter mit Variante &#8222;B&#8220;, bei der ein Oszillator die Frequenz des anderen VCOs moduliert. Dieser Modus eignet sich hervorragend für metallische und experimentelle Percussion und Effektsounds, wie sie auf gerne auf vielen IDM-Alben der 90er (und heute) zu finden sind.</p>



<p>Variante C wiederum kombiniert einen hoch und einen tief gestimmten Oszillator miteinander, was häufig meine favorisiere Variante für bauchige 808 Kicks ist. </p>



<p>Modus D ist wiederum ein 2-VCO-Mix bei dem die Intensität der Pitchhüllkurve über die Trigger-Intensität statt des Sweep-Parameters gesteuert wird.</p>



<p>Modus E bietet wie Modus B Frequenzmodulation, ergänzt diese aber zusätzlich mit Rauschen. Auch hier liegt der Fokus auf experimentellen Sounds, HiHats und Percussion, die sich dank MIDI-Implementierung auch gut für Melodien eignen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="362" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-sy-1-syncussion-test-1024x362.webp" alt="Behringer Syncussion SY-1" class="wp-image-12151" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-sy-1-syncussion-test-1024x362.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-sy-1-syncussion-test-300x106.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-sy-1-syncussion-test-768x271.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/09/behringer-sy-1-syncussion-test.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Erstaunlich flexible Ergebnisse: Behringer Syncussion SY-1</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-alternativen-zum-behringer-syncussion-sy-1">Alternativen zum Behringer Syncussion SY-1</h2>



<p>Eine originale Pearl Syncussion SY-1 wechselt auf dem Gebrauchtmarkt nur noch für gesalzene Preise den Besitzer. Daher stand hier auch keine Unit zum direkten Vergleich. Tatsächlich wurde der Syncussion SY-1 aber schon ein paar mal nachgebaut und einige dieser Varianten sind immer noch neu erhältlich. </p>



<p>So bietet <a href="https://schneidersladen.de/de/michigan-synth-works-sy-1-midi" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Michigan Synth Works eine Replika des Syncussion SY-1</a> an, die aber in der vergleichbaren Variante mit MIDI dann auch das vierfache kostet und sich somit eher an die Puristen richtet. Michigan Synth Works hat aber noch eine weitere Variante im Portfolio, die ich vor allem Modularsynth-Usern ans Herz lege: Das <a href="https://schneidersladen.de/de/michigan-synth-works-sy0.5">Michigan Works SY0.5-Modul</a> ist sozusagen eine halbe Syncussion SY-1, weil hier lediglich ein Drum-Kanal vorhanden ist. Dafür kommt diese Variante bei gerade mal 10-TE deutlich platzsparender daher und bietet zudem vier CV-Eingänge, von denen einer sogar den den Modus steuert!</p>



<p>In der Plugin-Welt seien hier noch der <a href="https://www.alyjameslab.com/alyjameslabsy4x.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SY-4X von Aly James Lab</a> und <a href="https://softcomputing.bandcamp.com/album/synthcussion-softsynth-plug-in-for-ableton-logic-cubase-bitwig-etc">Synthcussion von Soft Computing</a> erwähnt, wobei es sich beim SY-4X wohl um die umfangreichste virtuelle Nachbildung dieses Drumsynths handelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-syncussion-sy-1-fazit">Behringer Syncussion SY-1: Fazit</h2>



<p>Mit einem Preis von unter 200 € und einer überraschend flexiblen Klangerzeugung ist der Behringer Syncussion SY-1 eine tolle Ergänzung im elektronischen Musikhaushalt. Die Frage, inwiefern man so ein spezialisiertes Gerät nun benötigt, oder man das nicht ausreichend mit Software-Alternativen umsetzen kann, überlasse ich dem User.</p>



<p>Mir hat das Arbeiten mit dem Syncussion SY-1 jedenfalls sehr viel Spaß gemacht und ich kann mir vorstellen, dass genau aus diesem Grund der Drumsynth einen festen Platz im Studio einnimmt. Für die Live-Nutzung bei schmalem Reisegepäck empfinde ich das Gerät als zu groß dimensioniert und würde da wohl auf Samples oder die genannte Alternative von Michigan Sound Works ausweichen.</p>



<p>Gewünscht hätte ich mir weitere CV-Anschlüsse, um noch mehr mit den unterschiedlichen VCO-Modi zu experimentieren. Die beiden Kanäle zusätzlich interagieren zu lassen, hätte die ohnehin schon breite Klangpalette noch einmal erweitert. Mein Fazit lautet daher: Spannender Drumsynth &#8211; unbedingt einmal ausprobieren! </p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/593402.jpg" alt="Behringer Syncussion SY-1" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer Syncussion SY-1</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 95.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_syncussion_sy_1_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=syncussion&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">4 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">199 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_syncussion_sy_1.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=syncussion&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_syncussion_sy_1.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Behringer Syncussion SY-1</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/behringer_syncussion_sy_1.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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		<title>Sonicware LIVEN Ambient Ø Test: Ambient-Synthesizer</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das japanische Unternehmen Sonicware dürfte spätestens mit dem MEGA Synthesis und dem Texture Lab Bekanntheit erlangt haben. Nach sieben Modellen bekommt die LIVEN-Reihe weitere Verstärkung: Ambient Ø, wie der Name schon andeutet, ist ein Synth/Groovebox, der für Ambient-Musik in verschiedensten Variationen entwickelt wurde. Es überrascht nicht, dass der Ambient Ø gut klingende Pads liefert. Aber &#8230; </p>
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<p>Das japanische Unternehmen Sonicware dürfte spätestens mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sonicware-liven-mega-synthesis-test-arcade-synth/">MEGA Synthesis</a> und dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sonicware-liven-texture-lab-test-granular-synthesizer/">Texture Lab</a> Bekanntheit erlangt haben. Nach sieben Modellen bekommt die LIVEN-Reihe weitere Verstärkung: Ambient Ø, wie der Name schon andeutet, ist ein Synth/Groovebox, der für Ambient-Musik in verschiedensten Variationen entwickelt wurde. Es überrascht nicht, dass der Ambient Ø gut klingende Pads liefert. Aber selbst rudimentäre <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> und Leads können überzeugen. In einer vierten Spur können zusätzlich Samples importiert werden: Ob dieser LIVEN hält was er verspricht, erfahrt ihr im Sonicware LIVEN Ambient Ø Test.</p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware Ambient Ø Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Eingangs gibt es noch einen Disclaimer: Ich war Teil des Sounddesign-Teams für den Ambient Ø. Daher kenne ich den Synth zwar ziemlich gut, bin womöglich aber auch zu involviert, um ein komplett objektives Feedback zu geben.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-auf-einen-blick-was-ist-der-sonicware-liven-ambient-o">Auf einen Blick: Was ist der Sonicware LIVEN Ambient Ø?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Synthesizer und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox</a> mit Fokus auf Pads</li>



<li>Drei Synthesizerspuren, plus ein weiterer Track für Sample-Wiedergabe</li>



<li>Wavetable-basierte Klangerzeugung mit unterschiedlichen Synthesealgorithmen zur weiteren Bearbeitung</li>



<li>Interner Sequencer mit bis zu 64 Steps, Parameter-Lock und Zufallsfunktionen</li>



<li>Arpeggiator</li>



<li>Batteriebetrieb möglich</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sonicware-liven-ambient-o-test-erster-eindruck">Sonicware LIVEN Ambient Ø Test: erster Eindruck</h2>



<p>Wer bereits mit anderen Modellen der LIVEN-Serie vertraut ist, wird beim Ambient Ø keine Überraschung erleben: Die Verarbeitungsqualität ist in Ordnung, aber das Gerät ist eben aus Plastik. Auch ist es insgesamt recht leicht, was vielleicht wenig Vertrauen schafft.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="529" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Liven-Ambient-O-Test.webp" alt="Sonicware LIVEN Ambient Ø Test" class="wp-image-11793" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Liven-Ambient-O-Test.webp 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Liven-Ambient-O-Test-300x159.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Liven-Ambient-O-Test-768x406.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware LIVEN Ambient Ø</em></figcaption></figure>



<p>Da ich nun schon seit einiger Zeit mehrere Sonicware-Geräte besitze, kann ich aber sagen, dass diese deutlich robuster sind, als man auf den ersten Blick erwartet. Praktisch ist der Betrieb mit sechs <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/powerbank-fuer-synthesizer-und-grooveboxen-mobil-musik-produzieren/">AA-Batterien</a>, wodurch man den LIVEN Ambient Ø gut mehrere Stunden lang nutzen kann. </p>



<p>Alternativ lässt sich der Synth auch mit einem externen Netzteil betreiben, was man allerdings zusätzlich kaufen muss. Zudem hat man durch die Platzierung der Buchse auf der Oberfläche wieder das Problem der Hebelwirkung auf die Verbindungen im Inneren. Bisher hat das bei mir zwar keine Probleme ausgelöst, ich war aber auch vorsichtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-liven-ambient-o-anschlusse">LIVEN Ambient Ø: Anschlüsse</h2>



<p>Bleiben wir gleich bei den Anschlüssen. Neben der eben erwähnten Netzteilbuchse finden sich noch Stereo-Miniklinken-Anschlüsse für ein- und ausgehende Signale, ein 5-Pol-MIDI-Duo, sowie Sync-Ein- und Ausgänge. Auch hier bereitet mir die oberseitige Platzierung Sorgen. Allerdings kann man für diese Kabel recht gut gewinkelte Stecker bekommen, was das Problem deutlich abmildert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="108" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/sonicware-liven-ambient-anschluesse-1024x108.webp" alt="Sonicware LIVEN Ambient Ø: Die Anschlüsse liegen alle auf der Oberseite" class="wp-image-11796" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/sonicware-liven-ambient-anschluesse-1024x108.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/sonicware-liven-ambient-anschluesse-300x32.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/sonicware-liven-ambient-anschluesse-768x81.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/sonicware-liven-ambient-anschluesse.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware LIVEN Ambient Ø: Die Anschlüsse liegen alle auf der Oberseite</em></figcaption></figure>



<p>Wie bei den anderen LIVEN-Modellen hätte ich individuelle Ausgänge oder zumindest einen EQ für jede Spur geschätzt – aber ich denke, das ist der Preis für einen budgetfreundlichen Synth.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-erweiterte-wavetable-synthese-klangerzeugung-des-liven-ambient-o">Erweiterte Wavetable-Synthese: Klangerzeugung des LIVEN Ambient Ø</h2>



<p>Beim Ambient Ø kann man in den drei Wavetable-Synthesizer-Tracks aus verschiedenen Algorithmen wie Ringmodulation, FM, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable</a> und subtraktiver Synthese wählen. Es ist hauptsächlich ein Wavetable-Synth, bietet jedoch auch eine vierte Spur für weißes Rauschen, sowie den Import von Samples, um Field-Recordings einzubeziehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-wavetables-bilden-den-ausgangspunkt">Die Wavetables bilden den Ausgangspunkt</h3>



<p>Grundlage jedes Sounds bildet eine der insgesamt 32 Wavetables. Die meisten davon sind klar auf Pads hin optimiert und stehen damit auf der eher soften Seite des Wavetable-Spektrums. Eigene Wavetables lassen sich Stand heute leider nicht importieren. Das hätte die klanglichen Möglichkeiten noch einmal erheblich aufgebohrt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="247" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/liven-ambient-wavetable-sektion-1024x247.webp" alt="Die wichtigsten Parameter der Wavetable-Synthese im direkten Zugriff" class="wp-image-11794" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/liven-ambient-wavetable-sektion-1024x247.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/liven-ambient-wavetable-sektion-300x72.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/liven-ambient-wavetable-sektion-768x185.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/liven-ambient-wavetable-sektion-1536x370.webp 1536w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/liven-ambient-wavetable-sektion-2048x494.webp 2048w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/liven-ambient-wavetable-sektion-1920x463.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die wichtigsten Parameter der Wavetable-Synthese im direkten Zugriff</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-algorithmen-zur-weiteren-bearbeitung">Die Algorithmen zur weiteren Bearbeitung</h3>



<p>Im direkten Zusammenhang mit den Wavetables steht der Algorithmus, mit dem die Wavetable weiter geformt wird. Dieser ist mit der Wahl der Wavetable das Kernelement jedes Sounds, denn der Charakter ändert sich mitunter drastisch.</p>



<p>Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Algorithmen, hier unter den Labels Drone 1/2, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Pad</a> 1/2, sowie Atmosphäre 1/2 zusammengefasst. Von den Bezeichnungen sollte man sich aber nicht beeinflussen lassen. Natürlich kann man mit allen Algorithmen gute Drones, Pads, Atmos uvm. erstellen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="352" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/sonicware-liven-ambient-algos-1024x352.webp" alt="Mit sechs Algorithmen formt man die Wavetables" class="wp-image-11798" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/sonicware-liven-ambient-algos-1024x352.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/sonicware-liven-ambient-algos-300x103.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/sonicware-liven-ambient-algos-768x264.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/sonicware-liven-ambient-algos.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Mit sechs Algorithmen formt man die Wavetables</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Im Endeffekt verstecken sich dahinter vielmehr Ringmodulation (Atmos 1), FM (Atmos 2), unterschiedliche Möglichkeiten die Wavetables zu durchfahren, oder schlicht Pitch-Modulationen.</p>



<p>Zwar wird man einige Zeit brauchen, um die verschiedenen Wavetables auswendig zu lernen und wie sie mit den verschiedenen Synthesealgorithmen interagieren. Hat man diese aber erstmal verinnerlicht, ist zielgerichtetes Arbeiten mit dem Ambient Ø gut möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-spur-4-ist-fur-samples">Spur 4 ist für Samples</h3>



<p>Wer Ambient sagt, muss auch Field Recording sagen. Und so hat Sonicware dem Ambient Ø eine vierte Spur für Sample-Wiedergabe spendiert. In dieser kann man aus acht Samples auswählen. Bis zu 8 Sekunden lang kann so ein Sample sein, per Sysex importiert, oder via Live-Recoding aufgenommen und mit variablem Cross-Fading geloopt werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="238" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/vier-spuren-des-ambient-o-liven.webp" alt="Der Ambient Ø verfügt über vier einzelne Spuren. Drei davon mit Wavetable-Synthese, Nr. 4 ist für Rauschen und Samples zuständig" class="wp-image-11797" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/vier-spuren-des-ambient-o-liven.webp 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/vier-spuren-des-ambient-o-liven-300x71.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/vier-spuren-des-ambient-o-liven-768x183.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Ambient Ø verfügt über vier einzelne Spuren. Drei davon mit Wavetable-Synthese, Nr. 4 ist für Rauschen und Samples zuständig</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Parallel steht in dieser Spur noch weißes Rauschen bereit, das sich mit dem jeweiligen Sample überblenden lässt. Dieses Mischen kann auch automatisch per LFO passieren, sodass man hier schöne rhythmische Noisestrukturen bauen kann: perfekt für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-dub-techno/">Dub Techno</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-multimode-filter">Multimode-Filter</h3>



<p>Zur weiteren Bearbeitung des Sounds gibt es ein Multimodefilter mit Resonanz, das sich zwischen Tiefpass, Bandpass und Hochpass umschalten lässt. Weitere Charakteristika wie Notch oder unterschiedliche EQ-Settings bleiben dem Sonicware-&#8222;Flaggschiff&#8220; elz_1 Play vorbehalten.</p>



<p>Klanglich ist das Filter ok für Anpassungen, aber wie schon bei den anderen LIVEN-Modellen holt mich der Sound nicht so richtig ab. Für charaktervolles Einfärben des Sounds &#8211; wie etwa bei MOOG, Oberheim SEM, oder MS-20 &#8211; würde ich die Filter der LIVEN-Serie eher nicht nutzen. Um die Höhen abzusenken oder das Bassfundament aufzuräumen reicht es aber durchaus.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="202" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/filter-lfos-sonicware-liven-ambient-o.webp" alt="Sonicware LIVEN Ambient Ø: Filter und LFO-Sektion" class="wp-image-11791" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/filter-lfos-sonicware-liven-ambient-o.webp 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/filter-lfos-sonicware-liven-ambient-o-300x61.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/filter-lfos-sonicware-liven-ambient-o-768x155.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware LIVEN Ambient Ø: Filter und LFO-Sektion</em></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading" id="h-modulationsmatrix-wie-bekommt-man-bewegung-in-die-sounds">Modulationsmatrix? Wie bekommt man Bewegung in die Sounds?</h3>



<p>Der Ambient Ø bietet eine Amp-Hüllkurve, 2 LFOs plus einen zusätzlichen Modulations-LFO für den jeweiligen Algorithmus, und damit bereits eine sehr solide Basis für bewegte Sounds. Gewünscht hätte ich mir vor allem noch eine weitere Hüllkurve für das Filter, sowie umfangreichere Modulationsmöglichkeiten.</p>



<p>Die zwei LFOs kann man flexibel einer breiten Auswahl an Zielen zuweisen. Und auch die Auswahl an LFO-Wellenformen und Triggermodi (zwischen One-Shot und unendlich kann man bis zu zehn Wiederholungen einstellen) finde ich praktisch. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gutes-reverb-und-durchschnittlich-klingende-standards-die-effektsektion-des-ambient-o">Gutes Reverb und durchschnittlich klingende Standards: Die Effektsektion des Ambient Ø </h2>



<p>Die Effektsektion teilt sich einerseits auf in einen gut klingenden Reverb-Effekt mit neun verschiedenen Varianten und zusätzlichem Shimmer. Andererseits findet sich ein weiterer Effektslot bei der man aus insgesamt sechs weiteren Algorithmen wählt. Dazu gehören Tape Delay, Distortion oder Chorus. </p>



<p>Die Effekte wirken auf alle vier Spuren gleichzeitig. Beim Reverb handelt es sich um einen Sendeffekt, der pro Track eingestellt wird. Ebenso ist die Intensität des Shimmers pro Spur einstellbar. Das funktioniert in der Praxis gut und verhindert einen zugematschten Mix. Die neun Reverbalgorithmen klingen sehr ordentlich, der Shimmer arbeitet aber eher dezent, wenn man es mit anderen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/">Reverbpedalen</a> vergleicht. Hier und da hätte ich mir neben der Ausklingphase und Send umfangreichere Bearbeitungsmöglichkeiten des Reverbs gewünscht, vor allem einen EQ.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="505" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-0_effektsektion.webp" alt="Reverb und Effekte des Sonicware LIVEN Ambient Ø" class="wp-image-11788" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-0_effektsektion.webp 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-0_effektsektion-300x152.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-0_effektsektion-768x388.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Reverb und Effekte des Sonicware LIVEN Ambient Ø</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Der zweite Effekt lässt sich leider nur global einstellen, was ich bedauerlich finde. Denn gerade hier hätte ich mir gewünscht, etwa Distortion, Delay oder den Tilt-EQ nur auf einzelne Spuren anzuwenden, da es sonst schnell zu viel wird. Die Effektqualität ist ok, bei spezialisierten externen Geräten geht aber noch deutlich mehr. In Anbetracht des guten Reverbs wäre meine Empfehlung also &#8211; neben einem externen Mixer / EQ -, sich ein kleines <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/">Delaypedal</a> daneben zu stellen. Und weil wir gerade beim Mixing sind: Um die konzeptionell bedingte Dominanz der Mitten etwas zu zähmen, empfehle ich grundsätzlich eine leichte EQ-Absenkung bei 300-500 Hz.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-sequencer-des-liven-ambient-o">Der Sequencer des LIVEN Ambient Ø</h2>



<p>Auch beim Sequencer setzt Sonicware auf bewährtes. Hier findet sich die gleiche Variante, die man schon aus vielen anderen LIVEN-Modellen kennt: Bis zu 64 Steps in unterschiedlichen Taktarten, Echtzeitaufnahme und Step-Programming, sowie (leider) eine feste Quantisierung bilden hier das Fundament. Fein dosierbare Zufallswiedergaben, Swing, Trigger-Wahrscheinlichkeiten, sowie Parameter-Locks und Motion-Recording runden das Paket ab.</p>



<p>Und wie bei den anderen LIVEN-Modellen hätte ich mir auch beim Ambient Ø Sequencer Microshift oder Aufnahmen ohne Quantisierung gewünscht. Allerdings kommt das hier durch den Fokus auf langsame Sounds nicht ganz so stark zum Tragen, als es bei Grooveboxen der Fall ist, die primär zur Beatproduktion eingesetzt werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="562" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-o.webp" alt="Sonicware LIVEN Ambient Ø" class="wp-image-11790" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-o.webp 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-o-300x169.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-o-768x432.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading" id="h-alternativen-zum-sonicware-liven-ambient-o">Alternativen zum Sonicware LIVEN Ambient Ø</h2>



<p>Wer nur einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Synthesizer für Pads</a> sucht, hat etliche Alternativen. Und auch wenn ich ein Freund von &#8222;Kauf-nur-was-du-wirklich-brauchst&#8220; bin, greift die Reduzierung des Ambient Ø auf einen Pad-Lieferant zu kurz.</p>



<p>Kern des Konzepts ist vielmehr, alles in einer transportablen Unit zu haben, mit der man nahezu autark Ambientproduktionen fahren kann. Und diese Aufgabe erledigt der Ambient Ø mit Bravour. Natürlich geht es auch anders: Ein Polyend Play+, eine MPC One, ein Roland SH4d und etliche andere Klangerzeuger sind ebenso in der Lage, viele Bereiche des Ambient Ø abzudecken.</p>



<p>Allerdings sind diese Alternativen nicht nur teurer, sondern konzeptionell viel breiter aufgestellt. Dadurch können sie schnell vom eigentlichen Ziel wegführen, denn manchmal ist es die Essenz, die man sucht. Und mit drei Spuren plus Sample-Playback gelingt mit dem Ambient Ø genau das.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="582" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-0_Test.webp" alt="Sonicware LIVEN Ambient Ø: Gelungenes Gesamtpaket für Ambient-Producer" class="wp-image-11789" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-0_Test.webp 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-0_Test-300x175.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/07/Ambient-0_Test-768x447.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware LIVEN Ambient Ø: Gelungenes Gesamtpaket für Ambient-Producer</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sonicware-liven-ambient-o-test-fazit">Sonicware LIVEN Ambient Ø Test: Fazit</h2>



<p>Der Sonicware LIVEN Ambient Ø ist ein solides Gerät und eine klare Empfehlung für DAW-less Ambient-Producer mit wenig <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/techno-produzieren-im-budget-studio/">Budget</a>. Oder für diejenigen, die leicht reisen und performen möchten. Kritikpunkte wie die etwas begrenzte Auswahl an Modulationsmöglichkeiten oder fehlende Einzelausgänge muss man immer dem günstigen Preis gegenüberstellen.</p>



<p>Und dafür bietet der Ambient Ø ein Gesamtpaket, das weitgehend konkurrenzlos ist. Mein abschließender Rat wäre, zusätzlich in ein gutes externes Effektpedal zu investieren, um verschiedene <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-hall-effekte-und-reverb-pedale-fuer-synthesizer/">Hall</a>-oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-delay-effekte-fuer-synthesizer/">Delay</a>-Algorithmen zu schichten.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/595581.jpg" alt="Sonicware LIVEN Ambient &#216;" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/sonicware.gif" alt="Sonicware" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Sonicware LIVEN Ambient &#216;</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/sonicware_liven_ambient_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=sonicware-liven-ambient&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">1 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">279 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/sonicware_liven_ambient.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=sonicware-liven-ambient&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/intl/sonicware_liven_ambient.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Sonicware LIVEN Ambient Ø</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/intl/sonicware_liven_ambient.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Geradliniges Konzept</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Schöne Pads</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Sample-Import für Field Recordings</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Intuitive Bedienung</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Effekte nur global einstellbar</li><li><span class="icon-cross"></span>Kein Wavetable-Import</li></ul>
			</div></div></div>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-andere-artikel">Andere Artikel</h4>



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		<title>Sonicware Lofi-12 XT Test: LoFi-Sampler für elektronische Musik</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2024 05:44:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drum Machines]]></category>
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		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Liven Lofi-12 hat Sonicware 2023 einen Sampler vorgestellt, der den LoFi-Sound der ersten Sampler authentisch reproduzieren soll. Das gelang dem japanischen Unternehmen anscheinend so gut, dass sich Sonicware kurz darauf entschloss, auch ihren Flaggschiff-Sampler, den SmplTrek V3 in einer LoFi-Variante anzubieten. Der Lofi-12 XT kommt nun im gleichen Format, konzentriert sich aber auf &#8230; </p>
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<p>Mit dem Liven Lofi-12 hat Sonicware 2023 einen Sampler vorgestellt, der den LoFi-Sound der ersten Sampler authentisch reproduzieren soll. Das gelang dem japanischen Unternehmen anscheinend so gut, dass sich Sonicware kurz darauf entschloss, auch ihren Flaggschiff-Sampler, den SmplTrek V3 in einer LoFi-Variante anzubieten. Der Lofi-12 XT kommt nun im gleichen Format, konzentriert sich aber auf satten LoFi-Sound. Wie gut das Konzept aufgeht, erfahrt ihr im Sonicware Lofi-12 XT Test.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware Lofi-12 XT Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Doch zuerst gibt es noch einen Disclaimer. Da ich Teil des Sounddesign-Teams für den Lofi-12 XT sein durfte, ist meine Einschätzung eventuell etwas vorbelastet. Trotzdem versuche ich, diesen Erfahrungsbericht sachlich anzugehen. Die mitgelieferte Soundlibrary werde ich allerdings nicht beurteilen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-sonicware-lofi-12-xt-auf-einen-blick">Sonicware Lofi-12 XT auf einen Blick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>12-Bit Retro-Sampler mit wählbarer Sample-Rate (24 kHz oder 12 kHz)</li>



<li>Sequencer mit bis zu 128 Steps</li>



<li>Anschlagdynamische Pads</li>



<li>Kompaktes Format mit integriertem Mikro und optionalem Batteriebetrieb</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sonicware-lofi-12-xt-test-erster-eindruck">Sonicware Lofi-12 XT Test: Erster Eindruck</h2>



<p>Trotz des kompakten Gehäuses ist der Sonicware Lofi-XT kein Leichtgewicht und hinterlässt einen soliden Eindruck. Zwar vermittelt das Design &#8211; hier vor allem das Display &#8211; einen gewissen Spät-90er-Charme. Über die anschlagdynamischen Mini-Pads werden nicht nur Sequenzen einprogrammiert, sondern auch ein Großteil der Menüfunktionen direkt angesteuert.</p>



<p>Einmal ausgewählt, kommen die meisten Menü-Sektionen mit zwei Unterseiten aus. In diesen werden dann mit den vier gerasterten Minipotis neben dem Display dann die Parameter eingestellt. Ich bin weder ein Freund von Minipotis, noch lösen gerasterte Bedienelemente bei mir Begeisterungssprünge aus. Hier erscheint mir der Kompromiss aus Kompaktheit und gezielter Auswahl von Werten aber sinnvoll. </p>



<p>Das Display ist durch seine Größe schon eine Herausforderung für User mit einer Sehschwäche im Nahbereich, löst aber dennoch ordentlich auf. Hier und da hat die Unit aber noch mit Bugs zu kämpfen. So gibt die vergrößerte Anzeige im Finetuning eines Loops zum Beispiel gerne mal leicht abweichende Daten aus von dem, was man eigentlich hört. Nicht schlimm, aber etwas, was man hoffentlich noch durch ein Update löst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse">Anschlüsse </h2>



<p>Besonders gefreut hat mich zum einen, dass fast sämtliche Anschlüsse auf der Rückseite des Geräts zu finden sind. Zum anderen setzt Sonicware beim Lofi-12 XT auf das 5-Pol-MIDI-Duo und 6,3 mm Klinkenanschlüsse für die Ein- als auch Ausgänge. Lediglich der Kopfhörerausgang befindet sich als 3,5 mm Stereoklinke auf der Vorderseite des Gerätes.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="844" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_schraeg-1024x844.webp" alt="Sonicware Lofi-12 XT" class="wp-image-11568" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_schraeg-1024x844.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_schraeg-300x247.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_schraeg-768x633.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_schraeg.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<p>Gewünscht hätte ich mir hier mindestens ein weiteres Ausgangspaar, um einzelne Tracks an der Summe vorbei zu routen. Aber anscheinend scheint das in dieser Preisklasse generell aus der Mode gekommen (oder schlicht nicht möglich) zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-am-anfang-steht-das-projekt">Am Anfang steht das Projekt</h2>



<p>Startpunkt sämtlicher Aktionen ist beim Sonicware Lofi-12 XT ein Projekt. Dieses enthält neben 128 Pattern und 16 Songs, auch 256 Sample-Slots, die insgesamt maximal 64 MB Speicher belegen können.</p>



<p>Diskstreaming ist zwar nicht möglich, das steht meiner Meinung nach dem LoFi-Konzept aber auch eher entgegen. Und was sich im ersten Moment als überschaubar anhört, relativiert, wenn man die Samples ins geeignete Format von 24 kHz bringt. Wer noch mehr längere Samples benötigt und körnigen Sound liebt, kann während des Imports auch gleich auf die 12 kHz-Sample-Rate setzen. Kann man dann noch mit Mono-Samples leben, sollte das auch für riesige Ambientpads ausreichen.</p>



<p>Im Alltag jedenfalls war ich überrascht, dass am Ende des Auftragprojekts mit unterschiedlichen Stilistiken und längeren Samples gerade mal die Hälfte des Speicherplatz belegt war. Und das obwohl ich alle Samples in 24 kHz und einen Großteil davon in Stereo importiert hatte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="891" height="1024" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Projekt-891x1024.webp" alt="Die Projektstruktur im Sonicware Lofi-12 XT" class="wp-image-11567" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Projekt-891x1024.webp 891w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Projekt-261x300.webp 261w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Projekt-768x883.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Projekt.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 891px) 100vw, 891px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Projektstruktur im Lofi-12 XT</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-pattern-programmieren">Pattern programmieren</h2>



<p>Ein Pattern im Lofi-12 XT besteht aus bis zu acht Tracks, die grundsätzlich jeweils ein Instrument beherbergen. Um die Möglichkeiten noch weiter auszuschöpfen, kann man mittels Sample-Lock innerhalb eines Tracks auch weitere Samples aus dem Projekt-Pool abfeuern.</p>



<p>Zusätzlich legt man für das Instrument fest, ob es monophon, polyphon oder gescliced wiedergegeben wird. In der monophonen Spielweise sind auch legato und Portamento machbar, Akkorde und Pads spielt man am besten im Modus polyphon. Slice wiederum ist praktisch um Remixe zu erstellen, oder sich ganze Drumkits zu bauen, die dann wiederum live im Padmode eingespielt werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sampling-mit-dem-lofi-12-xt">Sampling mit dem Lofi-12 XT</h2>



<p>Die meisten, die sich einen Sampler holen, wollen damit vermutlich auch samplen. Das geht beim Lofi-12 XT einerseits mit dem Import vorgefertigter WAV-Files, die man erst auf die SD-Karte zieht, dann am Gerät einmal kurz konvertieren und im Anschluss wieder am Rechner noch einmal in die gewünschten Ordner einsortieren muss. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man schon beim Konvertiertungsvorgang den Zielordner festlegen kann, um sich den letzten Schritt zu sparen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="736" height="282" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Menue.webp" alt="Sonicware Lofi-12 XT Navigation" class="wp-image-11566" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Menue.webp 736w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Menue-300x115.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 736px) 100vw, 736px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware Lofi-12 XT Navigation</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Der klassische Weg geht hier natürlich auch. Und zwar einerseits über die beiden Line-Eingänge auf der Rückseite, von denen einer auch den Anschluss einer Gitarre ermöglicht. Oder man nutzt das eingebaute Mikrofon auf der Vorderseite, das zwar keine überragenden Ergebnisse im Sinne eines professionellen Studiomikrofons liefert. Zur schnellen Erfassung von Fieldrecordings oder experimentellen Schnipseln ist die Qualität aber in Ordnung.</p>



<p>Der Samplingvorgang ist ebenfalls komfortabel gelöst: Eingangsquelle auswählen, einpegeln und aufnehmen. Um den Aufnahmevorgang automatisch zu starten, könnt ihr einfach einen Threshold-Wert festlegen. Dann startet die Aufnahme, sobald das Eingangssignal einen Minimalpegel erreicht. Die Samples müssen dann noch einem Slot in der User-Library zugewiesen werden und stehen dann unmittelbar für den weiteren Einsatz bereit.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-soundengine-des-lofi-12-xt">Soundengine des Lofi-12 XT</h2>



<p>Auch fürs weiter gehende Sounddesign bietet der Sampler eine gute Auswahl an Features.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sample-bearbeitung">Sample-Bearbeitung</h3>



<p>Zum einen ist da natürlich die Sample-Bearbeitung, bei der man Start- und Endpunkt des Samples, sowie die Looppunkte auswählt. Mit einer AHR-Hüllkurve bestimmt man zudem, wie und wie lange das Sample abgespielt wird. Eine smoothe Überblendung beim Loop vermisst man allerdings ebenso, wie die Möglichkeit, Samples auch rückwärts abspielen zu können. Zumindest letzteres Feature soll aber in einem zukünftigen Update nachgereicht werden.</p>



<p>Zusätzlich kann man festlegen, ob man die Samples per One-Shot oder Loop, mono- oder polyfon abspielen möchte. Alternativ kann man die Audiodatei slicen und über die anschlag- und druckdynamischen Pads auch als Drumkit spielen. So umgeht man auch die Limitierung auf acht Tracks und könnte sein Pattern in Gruppen vorsortieren. Track 1 enthält dann die Kick, Track 2 Snare und Clap, Track 3 die Percussion-Sektion, usw.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-filter">Filter</h3>



<p>Pro Track gibt es ein Filter mit den Modi Lowpass, Bandpass und Hi-Pass. Auf Notch oder PeakEQ wie bei den elz_1-Modellen wurde hier leider verzichtet. Zwar kann man zusätzlich pro Track noch in der Effektsektion weitere EQs oder Filter hinzuschalten. Aber bei keiner Variante hat man die Möglichkeit gezielt einen Frequenzbereich in den Mitten abzusenken.</p>



<p>Das ist insofern schade, denn dadurch entfällt die Möglichkeit, zu dominante Mitten für einen ausgewogenen Mix zu eliminieren. Da auch keine Einzelausgänge für einen externen Mix vorhanden sind, empfiehlt es sich, das gesamplete Material bestmöglich im Rechner vorzubereiten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="471" height="241" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Display.webp" alt="Sonicware Lofi-12 XT Display" class="wp-image-11565" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Display.webp 471w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/Lofi-12_XT_Test_Display-300x154.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 471px) 100vw, 471px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware Lofi-12 XT Display</em></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading" id="h-effekte">Effekte</h3>



<p>Ebenfalls pro Track kann man jeweils einen von 22 Effekten aktivieren, darunter Modulationseffekte, Overdrive, Delay, sowie Kompressoren. Die Qualität ist durchwachsen. Gut fand ich Delay, Modulationen und spezielle Sounddesigntools wie Ringmodulation, Bitcrusher oder Tape-Emulation.</p>



<p>Weniger brauchbar waren für mich hingegen die Kompressoren oder das sehr digital klingende Overdrive. Das ist aber letztlich auch Geschmackssache und ich bin mir sicher, dass andere User unterschiedlichen Nutzen daraus ziehen.</p>



<p>Zusätzlich gibt es global noch Delay und Reverb, die beide per Send angesteuert werden. Auch hier geht der Klang in Ordnung, kann aber nicht mit externen Spezialisten mithalten. Besonders beim Delay hätte ich mir noch einen EQ im Feedbackweg gewünscht.</p>



<p>Gelungen fand ich den Masterkompressor, der über einen frei definierbaren Sidechain-Eingang verfügt. Ebenfalls lässt sich bestimmen, welche Spuren tatsächlich vom Kompressor bearbeitet werden. Vom subtilen Glueing bis hin zum aggressiven Pumpen ist hier einiges möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-modulationsmoglichkeiten">Modulationsmöglichkeiten</h3>



<p>Neben der bereits erwähnten ASR(AR)-Hüllkurve beim Amp gibt es pro Track eine weitere für die Filterfrequenz, sowie zwei LFOs. Die Frequenzsspanne der LFOs reicht von relativ langsam bis leicht in den Audiobereich.</p>



<p>Die LFOs lassen sich zum Tempo synchronisieren, frei laufen oder per Note triggern, und können frei auf jeweils ein Modulationsziel geroutet werden. Damit sind jetzt keine Modulationsorgien möglich und als Sounddesigner hätte ich mir hier und da noch etwas mehr Optionen bei den Zielen gewünscht. Dennoch geht hiermit schon einiges und wer extremes Sounddesign sucht, kann immer noch mit aufgezeichneten Modulationen über den Sequencer Bewegung in die Tracks bringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sequencer">Sequencer</h2>



<p>Womit wir direkt zur letzten Abteilung kommen: dem internen Sequencer des Lofi-12 XT. Pro Track lassen sich Sequenzen mit flexibler Länge bis zu 128 Steps programmieren. Dabei stehen auch unterschiedliche Taktarten (Subdividions) bereit, wodurch auch triolische Muster möglich sind. Die Sequenzen können per Step oder Live eingespielt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="341" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/pads-Sequencer-Lofi-12-xt.webp" alt="Die anschlagdynamischen Pads dienen auch zur Wahl der Tracks und Parameter" class="wp-image-11571" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/pads-Sequencer-Lofi-12-xt.webp 769w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/pads-Sequencer-Lofi-12-xt-300x133.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Steptaster und darunter die anschlagdynamischen Pads. Diese dienen auch zur Wahl der Tracks und Parameter</em></figcaption></figure>



<p>Für einzelne Steps können darüber hinaus auch Rolls eingegeben werden, was für Genres wie <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-trance/">Psytrance</a>, IDM und groovende Techno-Pattern ein essentielles Feature ist. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, per Parameter-Locks Soundveränderungen einzuprogrammieren, oder in einer Spur mehrere Instrumente aus dem Pool abzufeuern. Das ist etwa dann praktisch, wenn man als Fingerdrummer seine Beats lieber direkt über die Pads im Kit-Modus einspielt. Oder wenn man vorhat, nur mit dem Lofi 12-XT komplette Tracks zu produzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mix-tape-modus">Mix-Tape-Modus</h2>



<p>Noch ein kurzes Wort zu einem versteckten Goodie im Lofi-12 XT: Wer möchte, kann im Hintergrund den Mixtape-Modus aktivieren. Wie bei einem Lauschangriff wird hier die ganze Zeit mitgeschnitten, was ihr bei euren Performances anstellt. Bis zu drei Stunden Audiomaterial landen dann auf der SD-Card und stehen euch zur weiteren Bearbeitung oder direkt als fertiger Track zur Verfügung. Das ist ein Feature, das ich sehr gerne in allen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Grooveboxen</a> sehe würde. Denn nicht selten hat man vor sich hingejammed nur um sich im Anschluss zu denken: &#8222;Hätte ich bloß auf Aufnahme gedrückt&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-alternativen-zum-lofi-12-xt">Alternativen zum Lofi-12 XT</h2>



<p>Wenn man es speziell auf den LoFi-Sound abgesehen hat, gibt es zum Lofi-12 XT derzeit keine wirkliche Alternative, außer den LIVEN-Lofi-Modellen aus eigenem Haus. Hier muss man dann aber auf sehr viele sinnvolle Dinge wie etwa längere Samples, mehr Tracks, oder Polyfonie verzichten. Daher sehe ich den LIVEN Lofi 12 (oder 6) eher als Zweitgerät, während man mit dem Lofi-12 XT durchaus in der Lage ist, komplette Tracks zu produzieren.</p>



<p>Elektron Model:Samples verfügt über eine größere Oberfläche, bietet aber von allem ebenfalls deutlich weniger: Monosamples, nur 6 Tracks usw. Im Live-Einsatz finde ich die größeren Bedienelemente zwar praktischer, würde aber aufgrund der Feature-Dichte dann doch eher zum Lofi-12 XT greifen.</p>



<p>Bleibt noch der Teenage Engineering EP-133, den ich auch als stärksten Mitbewerber sehe. Die Taschenrechner-Groovebox mag vielleicht nicht so robust daherkommen wie der Lofi-12 XT, bietet zu einem etwas günstigeren Preis aber ebenfalls eine sehr solide Ausstattung mit sechs Stereospuren (oder 12 Mono-Tracks), (Master-)Effekten, sowie einen umfangreichen Sequencer. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="912" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/lofi-12-xt-test-komplett.webp" alt="Sonicware Lofi-12 XT" class="wp-image-11570" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/lofi-12-xt-test-komplett.webp 769w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/05/lofi-12-xt-test-komplett-253x300.webp 253w" sizes="auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Rundes Gesamtpaket für LoFi-Fans: Sonicware Lofi-12 XT</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sonicware-lofi-12-xt-test-fazit">Sonicware Lofi-12 XT Test: Fazit</h2>



<p>Solide Verarbeitungsqualität, ein praktisches Handheld-Format und Pads mit Velocity, die gut reagieren; Ich hatte viel Spaß mit dem Lofi-12 XT, und für mich war das Gesamtverhältnis von Funktionen gegenüber intuitivem Workflow genau richtig. Lediglich die Sample-Organisation ist am Anfang etwas verwirrend.</p>



<p>Was für mich jedoch wirklich hervorstach, war der ausgewogene Klang. Natürlich ist er etwas LoFi (was natürlich das zugrunde liegende Konzept ist), aber die Sample-Raten-Reduktion in Kombination mit dem Master-Kompressor erzeugt einen schönen Glue-Effekt.</p>



<p>Vermisst habe ich vor allem Einzelausgänge oder zumindest EQs auf den einzelnen Spuren fürs Mixing. Als Workaround könnte man den Filter oder den EQ als Effekt pro Spur verwenden, aber das bleibt ein Kompromiss.</p>



<p>Auf dem Markt gibt es bereits einige Sampler, und selbst in dieser Preisklasse ist die Konkurrenz stark. Aber wenn ihr nach einem Sampler mit Charakter sucht, der zudem ein starkes Feature-Set bietet, solltet ihr euch den Lofi-12 XT einmal ansehen.</p>


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				</div></div></div><div class="wpas--pros-cons-wrap"><div class="wpas--pros-wrap">
				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Ausgewogener Gesamtsound mit Glueing-Effekt</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Intuitiver Workflow</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Mix-Tape-Modus</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Keine Einzelausgänge</li><li><span class="icon-cross"></span>Keine EQs in den Einzelspuren / Mixer</li></ul>
			</div></div></div>



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		<title>Behringer WASP Deluxe Presets: Tutorial</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 05:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
		<category><![CDATA[Patches]]></category>
		<category><![CDATA[Sounddesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Wasp Deluxe hat Behringer einen charaktervollen und günstigen Synth im Angebot, der immer noch ein Geheimtipp sein dürfte. Zu Unrecht, denn das kleine Desktopgerät verfügt über einen interessanten Vintagesound irgendwo zwischen Korg MS20 und Polivoks. Trotz seines eingeschränkten Frequenzumfangs ist er in der Lage, spannende Sounds für elektronische Musik zu erzeugen. Ein paar &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Wasp Deluxe hat <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> einen charaktervollen und günstigen Synth im Angebot, der immer noch ein Geheimtipp sein dürfte. Zu Unrecht, denn das kleine Desktopgerät verfügt über einen interessanten Vintagesound irgendwo zwischen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-ms-20-fs-test-ms20-full-size/">Korg MS20 </a>und Polivoks. Trotz seines eingeschränkten Frequenzumfangs ist er in der Lage, spannende Sounds für elektronische Musik zu erzeugen. Ein paar davon zeigt dieses Wasp Deluxe Presets Tutorial.</p>



<p>Als Basis deses Workshops dient das Demovideo zum Wasp, aus dem ich meine Favoriten  hier vorstelle. Mit Klick auf die Videos gelangst du direkt zu den Presets, der anschließende Screenshot zeigt die Einstellungen. Durch den Kamerawinkel sind manche Settings nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Hier versuche ich, die Infos in der Beschreibung nachzuliefern.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/dfaa7b24f7aa4293b85b911a182f3d64" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wasp-deluxe-preset-boarder-lead-1">Wasp Deluxe Preset: Boarder Lead 1</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Wesentliches Element des von Boards of Canada inspirierten Presets ist einerseits die Modulation des Filters durch den LFO, sowie andererseits der zweite Oszillator. Zunächst ist dieser 7 Halbtöne über dem ersten Oszillator gestimmt. Im Verlauf des Videos wird dessen Frequenz um 12 Halbtöne erhöht (eine Oktave).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="370" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Boarder-Lead-1-1024x370.webp" alt="Behringer Wasp Preset: Boarder Lead 1" class="wp-image-11386" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Boarder-Lead-1-1024x370.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Boarder-Lead-1-300x109.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Boarder-Lead-1-768x278.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Boarder-Lead-1.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Wasp Preset Ausgang: Boarder Lead 1</em></figcaption></figure>



<p>Später erzeugen wir eine Varianz der Filtermodulation, indem wir zwischen den einzelnen Schwingungsformen des LFOs durchschalten. Bei einer knappen Minute nehmen wir noch die Tonhöhenmodulation durch den LFO (Pitch Mod) hinzu, wodurch der Sound anfängt zu leiern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-boarder-lead-2">Boarder Lead 2</h2>



<p>Hierbei handelt es sich um einen weiteren Lead im BOC-Stil. Eine leichte Pitchmodulation sorgt hier wieder für den Leier-Effekt, dessen wahrgenommene Intensität noch durch eine stärkere Filtermodulation unterstützt wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Beide Oszillatoren sind hier auf der Stellung &#8222;ENH&#8220;, was einer subtilen Pulsbreitenmodulation entspricht, auf die man leider keinen weiteren Einfluss hat. Trotzdem bringen sie noch einmal Schwebungen mit in den Sound, die für den Vintagecharakter dieses Patch essentiell sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="368" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/boarder-lead-2-1024x368.webp" alt="Behringer Wasp Preset: Boarder Lead 2" class="wp-image-11387" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/boarder-lead-2-1024x368.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/boarder-lead-2-300x108.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/boarder-lead-2-768x276.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/boarder-lead-2.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Wasp Preset: Boarder Lead 2</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gritty-arp">Gritty Arp</h2>



<p>Gritty Arp ist ein schmutzig klingender Staccato-Lead-Sound bei dem wieder die PseudoPWM der Oszillatoren die Basis bildet. Ebenso wichtig ist hier aber auch eine gesunde Prise Resonanz, die bei für den leicht instabilen Sound sorgt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Später variieren wir das Patch noch, indem wir mit Attack- und Decayphase der Filterhüllkurve spielen. Bei gehaltenen Noten kommt schließlich der Hüllkurven-Repeat zum Tragen, der die Filterhüllkurve abhängig von A/D loopt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="369" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/gritty-arp-1024x369.webp" alt="Behringer Wasp: Gritty Arp" class="wp-image-11389" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/gritty-arp-1024x369.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/gritty-arp-300x108.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/gritty-arp-768x276.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/gritty-arp.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Gritty Arp</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-rubber-lead">Rubber Lead</h2>



<p>Eine nicht ganz so gelungenen TB-303-Emulation stellt &#8222;Rubber Lead&#8220; dar. Für Acid-Sound mit interessanter Geschmacksnote kann dieses Preset aber durchaus herhalten. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Bei diesem Patch sind vor allem drei Dinge wesentlich:  <br>1. Oszillator 1 liefert den Sägezahn, Oszillator 2 nutzt Pseudo-PWM, <br>2. Oszillator 2 Pitch liegt 5 (oder 7) Halbtöne über dem Grundton von Osc 2 <br>3. die Variationen, die wir durch das Umschalten der Filtercharakteristik und Erhöhen der Resonanz erhalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="362" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Rubber-Lead-1024x362.webp" alt="Behringer Wasp Deluxe Presets: Rubber Lead" class="wp-image-11392" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Rubber-Lead-1024x362.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Rubber-Lead-300x106.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Rubber-Lead-768x271.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Rubber-Lead.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Wasp Deluxe Presets: Rubber Lead</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wasp-deluxe-preset-nitzer-bass">Wasp Deluxe Preset: Nitzer Bass</h2>



<p>Nitzer <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> ist eine Remineszenz an EBM-Tracks der ersten Tage. Ausgangsbasis sind hier zwei Sägezahne, die durch Detuning des zweiten Oszillators für die starke Schwebung im Sound sorgen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Beim Tiefpass-Filter wird auf Resonanz verzichtet, etwas Modulation des Filters durch LFO und Hüllkurve bringt zusätzlich Bewegung in den Sound.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="362" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Nitzer-Bass-1024x362.webp" alt="Behringer Wasp Deluxe Presets: Nitzer Bass" class="wp-image-11391" style="width:750px;height:auto" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Nitzer-Bass-1024x362.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Nitzer-Bass-300x106.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Nitzer-Bass-768x271.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Nitzer-Bass.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Nitzer Bass</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-dirty-lead">Dirty Lead</h2>



<p>Dirty Lead ist in tiefen Lagen ein herrlich knurriger Basssound, der durch leichte Anhebung der Resonanz zusätzlich an Fundament gewinnt. Attack auf 11-Uhr sorgt für eine leichte Anhebung der Filterfrequenz, die nach einer kurzen Decayphase auf einen niedrigen Wert zurückfällt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Parallel wird die Filterfrequenz noch durch den LFO moduliert. Interessante Variationen ergeben sich bei diesem Sound einerseits durch Wechsel der LFO-und Oszillator-Wellenformen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="365" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Dirty_Lead-1024x365.webp" alt="Behringer Wasp Deluxe: Dirty Lead" class="wp-image-11388" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Dirty_Lead-1024x365.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Dirty_Lead-300x107.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Dirty_Lead-768x274.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/Dirty_Lead.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Behringer Wasp Deluxe: Dirty Lead</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wasp-lead">WASP Lead</h2>



<p>Der schmutzige Charakter des Wasp Lead entsteht maßgeblich durch die hohe Resonanz. Denn das WASP-Filter neigt in dieser Stellung zu einem leicht chaotischen Verhalten, was sich unter anderem in Sättigung äußert. Zwar wird der WASP Deluxe dabei nicht so extrem wie es etwa beim WASP-Filtermodul von Doepfer der Fall ist. Trotzdem ist diese Eigenschaft ein entscheidender Baustein des besonderen Klangs dieses Synths.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Beim Wasp Lead findet eine Modulation des Filters sowohl durch den LFO als auch durch die Filterhüllkurve statt. Letztere sorgt mit ihrer langen Attackphase für den konstanten Aufbau des Sounds, während der fallende Sägezahn des LFOs den pulsierenden Rhythmus liefert. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="364" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/WASP-Lead-1024x364.webp" alt="Behringer Wasp Presets: WASP Lead" class="wp-image-11394" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/WASP-Lead-1024x364.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/WASP-Lead-300x107.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/WASP-Lead-768x273.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/WASP-Lead.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Wasp Presets: WASP Lead</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ducks-in-the-pond-lead">Ducks in the Pond Lead</h2>



<p>Dieser Lead eignet sich hervorragend, um die verschiedenen Filtermodi kennenzulernen. Durch die Modulation des Filters mit LFO und Envelope, sowie einer guten Dosis Resonanz entstehen hier leicht vokale Elemente. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Tragende Elemente dieses Patches sind daher sowohl Filtersetting als auch die Werte der Modulationsquellen. Bei den Schwingungsformen des Oszillators kann man ruhig experimentieren, auch wenn die Defaulteinstellung für dieses Patch ein Sägezahn ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="362" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/behringer-wasp-deluxe-preset-ducks-in-the-pond-1024x362.webp" alt="Behringer Wasp Preset: Ducks in the Pond" class="wp-image-11385" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/behringer-wasp-deluxe-preset-ducks-in-the-pond-1024x362.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/behringer-wasp-deluxe-preset-ducks-in-the-pond-300x106.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/behringer-wasp-deluxe-preset-ducks-in-the-pond-768x271.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/behringer-wasp-deluxe-preset-ducks-in-the-pond.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Wasp Preset: Ducks in the Pond</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wasp-deluxe-preset-7th-father">Wasp Deluxe Preset: 7th Father</h2>



<p>Inspiriert von einem bekannten Clubtrack setzt dieser Basssound auf den Einsatz beider Oszillatoren, die im Abstand von 7 (bzw. 19) Halbtönen gegeneinander verstimmt werden. Dadurch entsteht der Chordsound, der für dieses Patch so wichtig ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Zweites Kernelement ist hier die deutlich wahrnembare Modulation des Tiefpassfilters durch einen relativ schnell schwingenden Sinus-LFO. Resonanz wird für dieses Sound nicht benötigt, auch die Filterhüllkurve hat hier lediglich eine flankierende Funktion.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="366" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/7th-father-1024x366.webp" alt="Behringer Wasp Deluxe Lead: 7th Father" class="wp-image-11384" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/7th-father-1024x366.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/7th-father-300x107.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/7th-father-768x275.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/7th-father.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Wasp Deluxe Lead: 7th Father</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-melodic-pad">Melodic Pad</h2>



<p>Am Ende kommt noch ein warmer <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Pad</a> Sound, eine Disziplin, die dem Wasp Deluxe auch recht gut liegt &#8211; wenn man sich auf <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">duofone</a> Chordsounds beschränken kann und auch vor der Nutzung von Reverb nicht zurückschreckt. Eine interessante Variation in den Obertönen entsteht hier in der Kombination aus Sägezahn im ersten und PWM im zweiten Oszillator.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Ein leichtes Attack in der relativ subtil wirkenden Filterhüllkurve, dazu noch ein leichter Sinus-LFO auf das Filter geroutet und Rauschen nach Belieben addiert ergibt ein herrlich melancholisches Patch.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="370" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/melodic-Pad-1024x370.webp" alt="Behringer Wasp Deluxe Presets: Melodic Pad" class="wp-image-11390" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/melodic-Pad-1024x370.webp 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/melodic-Pad-300x109.webp 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/melodic-Pad-768x278.webp 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/03/melodic-Pad.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Wasp Deluxe Presets: Melodic Pad</em></figcaption></figure>



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		<title>Sonicware LIVEN Mega Synthesis Test: Chiptunes Groovebox</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 05:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drum Machines]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Sonicware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chiptunes-Fans haben Sonicware wahrscheinlich schon länger auf dem Radar. Vor einigen Jahren stellte das japanische Unternehmen mit dem LIVEN 8bit warps einen Synthesizer vor, der das Genre bereits im Namen trägt. Es folgten weitere LIVEN-Modelle, die von LoFi-Samplern über FM bis hin zu einem Granular-Synth unterschiedliche Syntheseformen abdecken.Nun bringt Sonicware eine Chiptunes-Groovebox mit FM-Synth, PSG-Engine &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Chiptunes-Fans haben Sonicware wahrscheinlich schon länger auf dem Radar. Vor einigen Jahren stellte das japanische Unternehmen mit dem LIVEN 8bit warps einen Synthesizer vor, der das Genre bereits im Namen trägt. Es folgten weitere LIVEN-Modelle, die von LoFi-Samplern über FM bis hin zu einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sonicware-liven-texture-lab-test-granular-synthesizer/">Granular-Synth</a> unterschiedliche Syntheseformen abdecken.<br>Nun bringt Sonicware eine Chiptunes-Groovebox mit <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/fm-synthese-einfach-erklaert-tutorial-fuer-anfaenger/">FM-Synth</a>, PSG-Engine und Sampler heraus, die Freunde des Genres direkt aufhorchen lassen dürfte: Denn der LIVEN MEGA Synthesis emuliert die Soundengine einer der erfolgreichsten Videokonsolen: SEGA Megadrive (bzw. Genesis). Wie gut das klingt, erfahrt ihr im Sonicware LIVEN Mega Synthesis Test.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware LIVEN MEGA Synthesis Demovideo</em></figcaption></figure>



<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/4d8dffc5462140c6a0d313afab2b89f9" width="1" height="1" alt="">



<p>Doch bevor wir in die Details gehen noch ein Disclaimer: Dieses Mal handelt es sich eher um einen Erfahrungsbericht. Denn da ich im Sounddesign-Team für diesen Synth sein durfte, kenne ich den Racker recht gut. Womöglich bin ich aber zu nah am Projekt dran um einen komplett objektiven Test zu liefern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-auf-einen-blick-was-ist-der-liven-mega-synthesis-von-sonicware">Auf einen Blick: Was ist der LIVEN MEGA Synthesis von Sonicware?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">Groovebox</a> mit Emulation der SEGA Mega Drive Soundengine</li>



<li>sechs Spuren mit 128-Step-Sequencer</li>



<li>512 Speicherplätze für Presets, 128 Patterns</li>



<li>3 FM Synths mit vier Operatoren</li>



<li>zusätzliche Sample-Engine und 8-Bit PSG-Chip-Emulation</li>



<li>ein Effekt pro Pattern mit zehn Algorithmen</li>



<li>perfekt für Chiptunes aber auch gut für LoFi, Ambient und andere elektronische Musik</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-liven-mega-synthesis-erster-eindruck">Liven MEGA Synthesis: Erster Eindruck</h2>



<p>Der MEGA Synthesis kommt im ähnlichen Plastikgehäuse wie auch die anderen Liven-Varianten; inklusive identischer Taster, kleinen Potis mit angenehmem Drehwiderstand und optionalem Batteriebetrieb. Einen hochwertig verarbeiteten Eindruck hinterlassen die Vertreter der Serie nicht. Trotzdem kann ich ihnen aus der Praxis eine gewisse Robustheit attestieren, die man auch dem MEGA Synthesis bei einem Gewicht von knapp 750g nicht unbedingt zutraut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="551" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/LIVEN-MEGA-SYNTHESIS_Test-schraegansicht-1024x551.jpg" alt="Sonicware LIVEN Mega Synthesis: Lautsprecher oben rechts" class="wp-image-10784" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/LIVEN-MEGA-SYNTHESIS_Test-schraegansicht-1024x551.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/LIVEN-MEGA-SYNTHESIS_Test-schraegansicht-300x162.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/LIVEN-MEGA-SYNTHESIS_Test-schraegansicht-768x413.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/LIVEN-MEGA-SYNTHESIS_Test-schraegansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Mega Synthesis besitzt einen eingebauten Lautsprecher</em></figcaption></figure>



<p>Rein optisch sind die LIVEN-Modelle Geschmacksache. Aber im Gegensatz zu anderen schick durchdesignten Kisten, die bereits nach 133 Sekunden KO in der zweiten Runde gehen, überstanden die Liven-Modelle hier problemlos den ein oder anderen ungewollt harten Sparring. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse">Anschlüsse</h2>



<p>Zur Studio-Integration besitzt der MEGA Synthesis ein MIDI Duo, Stereo-Line-Out, Sync, Stereo-Input, sowie einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studiokopfhoerer-fuer-elektronische-musik-die-besten-kopfhoerer-fuer-techno/">Kopfhörer</a>-Ausgang. Wie bei den anderen Modellen befinden sich alle Anschlüsse auf der Gehäuseoberseite. Besser wäre die Rückseite gewesen. Denn dadurch ragen die Anschlussstecker &#8211; abhängig vom Kabel &#8211; gefährlich weit nach oben heraus und warten nur darauf, durch einen unbeabsichtigten Stoß eine kalte Lötstelle zu hinterlassen. Hier empfehle ich direkt, gewinkelte MIDI- und Audiokabel mit einzuplanen. Fürs Netzteil habe ich noch keine gute Lösung gefunden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="566" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/liven-mega-synthesis_test.jpg" alt="Liven Mega Synthesis: Anschluesse oben" class="wp-image-10883" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/liven-mega-synthesis_test.jpg 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/liven-mega-synthesis_test-300x170.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/liven-mega-synthesis_test-768x435.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Anschlüsse befinden sich leider wieder auf der Gehäuseoberseite</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-drei-fm-synthesizer">Die drei FM-Synthesizer</h2>



<p>Die ersten drei der insgesamt sechs Tracks sind dem Herzstück des Liven Mega Synthesis zugewiesen, dem YM2612 Soundchip. Oder besser gesagt, der Emulation des legendären FM-Chips, welcher unter anderem auch im SEGA Megadrive Verwendung fand. Dahinter verbirgt sich ein FM-Synthesizer mit vier Operatoren und acht unterschiedlichen Algoritghmen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="508" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/MEGA-Synthesis-algorithmen-1024x508.jpg" alt="Liven Mega Synthesis: Algorithmen" class="wp-image-10884" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/MEGA-Synthesis-algorithmen-1024x508.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/MEGA-Synthesis-algorithmen-300x149.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/MEGA-Synthesis-algorithmen-768x381.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/MEGA-Synthesis-algorithmen.jpg 1172w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Liven Mega Synthesis: FM-Algorithmen</em></figcaption></figure>



<p>Die drei Tracks mit der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/fm-synthese-einfach-erklaert-tutorial-fuer-anfaenger/">FM Synthese</a> können zwar unterschiedliche Presets laden, teilen sich aber die maximal sechsfache Polyphonie. Während zum Beispiel Track 1 einen vierstimmigen Chord-Sound spielt, verbleibt noch jeweils eine Stimme für die anderen beiden Tracks. Sechs Stimmen klingt auf den Blick etwas wenig, kann aber mit einer effektiven Planung recht gut durch die PSG-Engine oder Samples kompensiert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fm-synth-die-hullkurven">FM Synth: Die Hüllkurven</h3>



<p>Als Hüllkurven kommen hier ADSR-Hüllkurven zum Einsatz, die manch einer bereits von anderen FM Synths kennt. Anders als bei vielen subtraktiven Synthesizern gibt es hier zwei wesentliche Unterschiede:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Je weiter man die Regler nach rechts dreht, umso kürzer werden die Zeiten</li>



<li>Sustain hat neben dem fixen Level noch einen Rate-Parameter. Dieser legt fest wie lange es dauert, bis nach Ende der Decayphase und bei gehaltener Note der finale Sustain-Wert erreicht wird.</li>
</ol>



<p>Alternativ zu den ADSR-Hüllkurven können pro Operator auch sogenannte SSG-Envelopes aktiviert werden. Hierbei handelt es sich um verschiedene Envelope-Grundkonfigurationen, die zum Teil geloopt werden. Über die ADSR-Regler nimmt man dann Einstellungen an den jeweiligen Segmenten vor. Die Ergebnisse reichen von atonalen Effektsounds mit extrem kurzen Loopzyklen bis hin zu polyrhythmischen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sonstiges">Sonstiges</h3>



<p>Zur weiteren Klangmanipulation lassen sich pro FM Sound noch zwei globale LFOs aktivieren, beide jeweils zur Clock synchronisierbar und mit unterschiedlichen Schwingungsformen. </p>



<p>Ein LFO davon ist fest der Lautstärke zugewiesen und kann für jeden Operator einzeln aktiviert werden. LFO Nummer zwei geht auf die Tonhöhe und beinflusst alle Operatoren gleichzeitig &#8211; gut für Tape-Emulationen oder leiernde Retroleads. </p>



<p>Mithilfe des Legacy-Modes kann man pro Track den Klang zusätzlich noch ein gutes Stück schmutziger werden lassen, etwa durch die Simulation des 9-bit DACs im FM-Synth oder durch Umschaltung auf 4 Bit-Wiedergabe der Samples.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-psg-engine">PSG-Engine</h2>



<p>Mit dem &#8222;Programmable Sound Generator (PSG)&#8220; steht ein weiterer Klangerzeuger in den Spuren 4 und 5 zur Verfügung. Der PSG ist sehr einfach aufgebaut und bietet lediglich unterschiedliche Basis-Schwingungsformen, justierbare Attack-und Releasezeiten, sowie eine Höhenreduzierung im Legacy-Mode. Wie der FM-Synth auch, kann der PSG mono, legato, per Arpeggiator oder bis zu vierfach polyfon gespielt werden. </p>



<p>Der Sound der Schwingungsformen ist ganz klar LoFi und damit perfekt für die typischen Rechteck-Leads oder bitreduzierten Noise-Percussions geeignet. Hiermit lässt sich an der ein oder anderen Stelle auch die Polyfonie der anderen Sektionen entlasten, indem man etwa simple Leads, Snares oder Hihats mit dem PSG erzeugt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="587" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/MEGA-SYNTHESIS_Test-1024x587.jpg" alt="LIVEN Mega Synthesis: Komplettpaket für Chiptunes-Fans" class="wp-image-10785" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/MEGA-SYNTHESIS_Test-1024x587.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/MEGA-SYNTHESIS_Test-300x172.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/MEGA-SYNTHESIS_Test-768x440.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/MEGA-SYNTHESIS_Test.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>LIVEN Mega Synthesis: Komplettpaket für Chiptunes-Fans</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-samples-und-sampler">Samples (und Sampler)</h2>



<p>Als spannende Dreingabe gibt es noch einen charaktervollen 8-Bit-Mono-Sampler mit einer Samplerate von 12, 24 oder 48kHz. Je nach gewählter Auflösung beträgt die maximale Samplingzeit 2, 4 oder 8 Sekunden. Das klangliche Ergebnis ist herrlich LoFi und eine willkommene Ergänzung zur übrigen Soundengine.</p>



<p>Man hat die Wahl entweder ein langes Sample zu nutzen, oder sich per Autoslice ein kleines Kit aus sechs Abschnitten zu erstellen. Für eigene Samples gibt es insgesamt 96 Slots in 16 x 6 Bänken. </p>



<p>Der Clou dabei ist, dass man per Sample-Lock auch Sounds aus anderen Kits in einem Pattern nutzen kann. Dadurch umgeht man die Limitierung auf sechs Samples in einem Kit und muss nur noch auf die 3-fache Polyphonie der PCM-Spur achten.</p>



<p>Auch der Sample-Vorgang ist dank Auto-Start und Grid-Slice recht intuitiv gelöst. Die anschließende Normalisierung erfolgt automatisch. Nur der Sample-Transfer an einen Computer gestaltet sich durch das SysEx-Protokoll mitunter etwas langwierig.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sequencer">Sequencer</h2>



<p>Jede der sechs Spuren hat einen eigenen Sequencer mit bis zu 128 Steps, Motion-Recording / Parameter-Lock und der Möglichkeit, pro Spur unterschiedliche Subdivisions  einzustellen. Dadurch sind auch sehr lange und abwechslungsreiche Pattern möglich. Wenn man möchte, kann man mit Live-Retrigger, Wahrscheinlichkeiten und Zufallsfunktionen noch mehr Abwechslung in die programmierten Pattern bringen.</p>



<p>Neben Step-Programming zeichnet der Sequencer auch in Echtzeit auf, quantisiert die Aufnahmen dann aber hart zum eingestellten Grid. Mit fein dosierbarem Swing kann man dem etwas entgegenwirken und trotzdem etwas Groove reinbringen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="343" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/MEGA-SYNTHESIS_Test-performance-1024x343.jpg" alt="Sonicware LIVEN Mega Synthesis: Performance-Übersicht" class="wp-image-10882" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/MEGA-SYNTHESIS_Test-performance-1024x343.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/MEGA-SYNTHESIS_Test-performance-300x101.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/MEGA-SYNTHESIS_Test-performance-768x257.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/MEGA-SYNTHESIS_Test-performance.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>LIVEN Mega Synthesis: Performance-Übersicht</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-effekte-des-liven-mega-synthesis">Effekte des LIVEN MEGA Synthesis</h2>



<p>Pro Pattern kann man einen von elf Effekten auswählen. Dieser Effekt kann jedem Track per Send hinzugefügt werden. Das ist ok, aber da es weder Einzelausgänge noch verschiedene Effekte gleichzeitig pro Spur gibt, kommt man sehr schnell an die Grenzen der weiteren Klangbearbeitung. Nutzt man etwa das Highpass-Filter um einzelne Spuren für den Mix auszudünnen, fehlt einem dann das Delay. </p>



<p>Die Effekte sind eher durchschnittlich und können nicht mit dem guten Shimmer-Reverb  des LIVEN Texture-Lab mithalten. Als kreatives Sounddesign-Tool sind sie aber brauchbar. Neben den bereits erwähnten Delay und Filter (LP/HP/Isolator) gibt es noch Reverb, Distortion, Crusher und einen Remix-Performance-Effekt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-alternativen-gibt-es-zum-mega-synthesis">Welche Alternativen gibt es zum MEGA Synthesis?</h2>



<p>Bei dem Namen und der Emulation des legendären YM2612 denkt mancher wohl sofort an den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/twisted-electrons-megafm-test-und-sounddemo/">MEGAfm von Twisted Electrons</a>. Dieser setzte in der MKI-Version originale YM2612 Chips ein, welche aufgrund von Knappheit bei der MEGAfm MKII-Version durch den YM3438 ersetzt wurde, den man auch in späteren SEGA-Megadrive-Konsolen findet.</p>



<p>Soviel zu den Gemeinsamkeiten. Denn beide Synthesizer klingen tatsächlich erstaunlich unterschiedlich &#8211; zumindest in der MEGAfm MKI-Version, die ich gut kenne und hier als Vergleich habe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/twisted_electrons_megafm_test-1024x576.jpg" alt="Twisted Electrons MEGAfm Synthesizer sound demo und test" class="wp-image-1386" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/twisted_electrons_megafm_test-1024x576.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/twisted_electrons_megafm_test-300x169.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/twisted_electrons_megafm_test-768x432.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/twisted_electrons_megafm_test-600x338.jpg 600w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/07/twisted_electrons_megafm_test.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Twisted Electrons MEGAfm</em></figcaption></figure>



<p>Um es kurz zu fassen: Der MEGAfm klingt noch einmal deutlich schmutziger, wirkt aber gleichzeitig durch die Verarbeitung und professionellen Anschlüsse etwas Studiotauglicher. Das liegt auch an der recht eigenwilligen VCA-Sektion des MEGAfm, die starke Artefakte und Overdrive hinzufügt, was man wiederum auch mögen muss.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Twisted Electrons MEGAfm Sound Demo</em></figcaption></figure>



<p>In Genres gesprochen würde ich den MEGAfm für (Dub-) Techno, IDM und Ambient meistens dem MEGA Synthesis vorziehen. Wenn ich Chiptunes produziere, liegt der MEGA Synthesis bei mir vorne. Beide können sich aber auch ganz hervorragend ergänzen. Aber da sich die meisten so einen speziellen Chip-Sound wohl nur einmal ins Studio holen werden, hilft die Genre-Einteilung vielleicht als Indikator.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sonicware-liven-mega-synthesis-test-fazit">Sonicware LIVEN MEGA Synthesis Test: Fazit</h2>



<p>Attraktiver Preis, FM-Synthese, LoFi-Sampling und Chiptunes-Charme: Der LIVEN Mega Synthesis bietet Freunden des Konsolensounds ein interessantes Komplettpaket. So könnte man nur mit einem Mega Synthesis ein komplettes Chiptune-Liveset bestreiten. Im Studioalltag abseits dieses Genres sehe ich den MEGA Synthesis aber in erster Linie als komplementäres Gerät für andere Klangnuancen. </p>



<p>Gewünscht hätte ich mir vor allem weitere Einzelausgänge um zumindest die Drumgruppen und PSG-Synthesizer separat mit Effekten zu bearbeiten. Aber das ist wohl &#8211; wie bei den anderen LIVEN-Modellen &#8211; dem Budget-freundlichen Konzept zum Opfer gefallen. Trotzdem eine runde Sache, die man mal ausprobieren sollte.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/584043.jpg" alt="Sonicware LIVEN Mega Synthesis" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/sonicware.gif" alt="Sonicware" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Sonicware LIVEN Mega Synthesis</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/sonicware_liven_mega_synthesis_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">3 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">269 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/sonicware_liven_mega_synthesis.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/sonicware_liven_mega_synthesis.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Sonicware LIVEN Mega Synthesis Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/sonicware_liven_mega_synthesis.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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					<img decoding="async" height="120" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2024/01/liven-mega-synthesis_test.jpg" alt="Liven Mega Synthesis: Anschluesse oben">
				</a>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Chiptunes-Paket zum Niedrigpreis</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Kompletter 4-OP-FM Synth</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Sample-Import</li></ul>
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				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Keine Einzelausgänge</li><li><span class="icon-cross"></span>Anschlüsse auf der Oberseite</li></ul>
			</div></div></div>



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		<title>Behringer JT-4000 Micro Test</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 05:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem JT-4000 Micro stellt Behringer den bisher günstigsten Synthesizer in seinem Portfolio vor. Für gerade mal 50 € bietet der Minisynth unter anderem vierfache Parafonie, Arpeggiator, ein analoges Filter und eine relativ flexible Klangerzeugung. Wie gut sich der Synth in der Praxis schlägt, erfahrt ihr im Behringer JT-4000 Micro Test. Behringer JT 4000 Micro: &#8230; </p>
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<p>Mit dem JT-4000 Micro stellt <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> den bisher günstigsten Synthesizer in seinem Portfolio vor. Für gerade mal 50 € bietet der Minisynth unter anderem vierfache <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">Parafonie</a>, Arpeggiator, ein analoges Filter und eine relativ flexible Klangerzeugung. Wie gut sich der Synth in der Praxis schlägt, erfahrt ihr im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-jt-4000-micro-presets-fuer-ambient-und-electronica/">Behringer JT-4000 Micro</a> Test.</p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer JT-4000 Micro Demovideo</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-jt-4000-micro-erster-eindruck">Behringer JT 4000 Micro: Erster Eindruck</h2>



<p>Der winzige JT-4000 ist federleicht und kommt mit seinen drei Drehreglern, sechs Tasten und einem kleinen OLED-Display recht spartanisch daher. Trotzdem ist die Bedienung durchdacht und dürfte sich auch Einsteigern schnell erschließen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="243" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-bedienelemente-1024x243.jpg" alt="" class="wp-image-10816" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-bedienelemente-1024x243.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-bedienelemente-300x71.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-bedienelemente-768x182.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-bedienelemente.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Intuitive Bedienung durch eine durchdachte Oberfläche</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse-und-folientastatur">Anschlüsse und Folientastatur</h2>



<p>Zur Kommunikation mit der Außenwelt besitz der JT-4000 Micro neben einem Kopfhörerausgang lediglich einen USB-C-Anschluss, der den Synth gleichzeitig mit Spannung versorgt. Kein separater Audioausgang, aber auch kein MIDI-In. Das ist vor allem aus einem Grund echt schade:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="480" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-test-1024x480.jpg" alt="Behringer JT-4000 Micro Test: Intuitive Bedienung durch eine durchdachte Oberfläche" class="wp-image-10804" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-test-1024x480.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-test-300x141.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-test-768x360.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-test.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Folientastatur</em></figcaption></figure>



<p>Denn um den Synth vernünftig zu integrieren, sollte man ihn auch ohne dessen Folientastatur spielen können. Diese reicht aus um mal Presets anzutesten, ist aber nichts, was man wirklich zum Produzieren heranzieht. Hätte aber auch niemand erwartet, denke ich. Daher bleibt einem DAW-less-Produzenten dann nur ein USB-Host, der als Hardware teuer ist. Für alle anderen ist der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a>-Verbund mit einem Computer eine Lösung für das Dilemma. </p>



<p>Allerdings: Wenn man den Rechner ohnehin wieder im Hardware-Setup haben muss, kann man sich stattdessen auch gleich ein gutes Plugin kaufen oder auf Freeware setzen. Denn &#8211; um das an dieser Stelle mal vorwegzunehmen &#8211; so überragend klingt der JT-4000 mit seinen langsamen Hüllkurven und anderen Einschränkungen nicht, um in diesem Kontext die Software-Alternativen hinter sich zu lassen. Doch dazu später mehr.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="259" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/rueckseite-behringer-jt-4000-micro-1024x259.jpg" alt="Behringer JT-4000 Micro Rueckseite" class="wp-image-10806" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/rueckseite-behringer-jt-4000-micro-1024x259.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/rueckseite-behringer-jt-4000-micro-300x76.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/rueckseite-behringer-jt-4000-micro-768x195.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/rueckseite-behringer-jt-4000-micro.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer JT-4000 Micro Rückseite</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-zwei-erstaunlich-flexible-oszillatoren">Zwei erstaunlich flexible Oszillatoren </h2>



<p>Zunächst kommen wir erstmal zu den Oszillatoren. Der JT-4000 Micro verfügt über zwei digitale Oszillatoren, die neben Dreieck, Sägezahn, Pulse, rudimentärer FM und Noise auch die beliebte Supersaw umfassen. Diese Betriebsart steht allerdings nur exklusiv im Oszillator 1 zur Verfügung und beansprucht dann sämtliche Rechenpower, sodass man auf Oszillator 2 verzichten muss. Das ist aber nicht weiter tragisch, denn auch ohne zweiten Oszillator erzeugt der Supersaw schön breite <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a> oder Trance-Leads.</p>



<p>Bei allen anderen Schwingungsformen kann bei Bedarf noch ein Ringmodulator hinzugeschaltet werden, der das Signal aber ziemlich absenkt und in den meisten Einstellungen eher wenig brauchbare Ergebnisse hervorbringt. Auch sind in manchen Einstellungen hässliche Artefakte (Aliasing?) zu hören, vor allem bei längeren Release-Zeiten in Kombination mit der Dreieck-Schwingung. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-analoges-12db-filter">Analoges 12db Filter</h2>



<p>Beim Filter handelt es sich um ein analoges 12dB Tiefpassfilter mit Resonanz. Für Acid-Leads oder kräftige <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> fehlt es ihm in letzter Instanz häufig an Biss. Bei Flächen, smoothen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-trance/">Trance-Hooks</a> oder moderaten EQ-Aufgaben hinterlässt es aber einen ordentlichen Eindruck.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="346" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-groessenvergleich-1024x346.jpg" alt="Behringer JT-4000-Micro: Im Größenvergleich mit dem Roland S-1 wirkt dieser nahezu riesig" class="wp-image-10803" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-groessenvergleich-1024x346.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-groessenvergleich-300x102.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-groessenvergleich-768x260.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-groessenvergleich.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Im Größenvergleich mit dem Roland S-1 wirkt dieser nahezu riesig</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hullkurven-und-lfos-des-jt-4000-micro">Hüllkurven und LFOs des JT-4000 Micro</h2>



<p>Der JT 4000 Micro besitzt jeweils zwei LFOs und zwei ADSR-Hüllkurven. LFO 1 kann wahlweise auf die Schwingungsform (Pulsbreite, Supersaw-Detune etc.) oder das Filter geroutet werden. LFO 2 ist dem Pitch zugewiesen. Als Schwingungsformen stehen Dreieck, aufsteigender Sägezahn und ein sehr abgerundetes Rechteck (Pulse) zur Verfügung. Die Flanken der Pulse-Schwingung sind tatsächlich so abgerundet, dass die klanglichen Ergebnisse eher an ein Dreieck erinnern, als das zackige Auf-und-Zu wie man es von anderen Synths kennt.</p>



<p>Ähnlich soft geht es bei den Hüllkurven zur Sache. Wirklich Punch haben die Hüllkurven des JT-4000 Micro nicht &#8211; weder in der Attack- noch in der Decay-Phase. Dafür steht eine sehr lange Release-Zeit zur Verfügung, die in Kombination mit dem ingesamt langsamen Verlauf tolle Pads hervorbringt. Nur knallige Leads und perkussive Bässe sind eben nicht drin. Schade, denn der der JT-4000 Micro hat durchaus ein solides Bassfundament, das man bei Subbässen wahrnimmt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="329" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-1024x329.jpg" alt="Behringer JT-4000 Micro" class="wp-image-10805" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-1024x329.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-300x97.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-768x247.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer JT-4000 Micro: Ordentlicher Sound, aber auch zu viele Kompromisse</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ist-der-behringer-jt-4000-micro-alternativlos">Ist der Behringer JT-4000 Micro alternativlos?</h2>



<p>Kurz gesagt: Zu dem Preis ist der JT-4000 Micro als Hardware-Synth auf den ersten Blick ziemlich ohne Konkurrenz. Allerdings muss man &#8211; um ihn sinnvoll einsetzen zu können &#8211; immer auch ein gewisses Maß an Peripherie einplanen. Sei es durch einen MIDI-zu-USB-Wandler oder integriert über USB in ein bestehendes <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> Setup. Denn ohne eine vernünftige Tastatur oder MIDI-Clock verkommt der JT-4000 Micro schnell zu einem Spielzeug. </p>



<p>Somit wird der Preisvorteil spätestens dann hinfällig, wenn man noch die anderen Anschaffungen mit einpreist. Für mich wäre der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-vs-mini-test-minisynth-fuer-kleine-budgets/">PRO VS Mini </a>für den Budget-orientierten Hardware-User dann doch die bessere Empfehlung. <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a>-Produzenten wiederum können auf ein breites Angebot an Plugins zurückgreifen, die überzeugenderen Sound zu einem ähnlichen oder günstigeren Kurs liefern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-jt-4000-micro-test-fazit">Behringer JT-4000 Micro Test: Fazit</h2>



<p>Keine Frage, der Behringer JT-4000 Micro ist in dieser Preisklasse einzigartig und bietet dafür auch einen ordentlichen Sound. Allerdings sind vor allem das Fehlen der MIDI-Schnittstelle und die lahmen Hüllkurven problematisch.</p>



<p>Anders fiele mein Urteil aus, wenn man ihn mit echtem MIDI in einem Hardware-Koffer nutzen könnte. Letztlich ist der JT-4000 Micro für mich dann doch etwas zu nah am Spielzeug dran, um langfristig wirklich Sinn zu ergeben. Das Anforderungsprofil kann bei euch natürlich ganz anders sein. Insofern empfehle ich trotz meiner Kritik, den Synth bei Gelegenheit mal auszuprobieren. </p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/571629.jpg" alt="Behringer JT-4000 Micro" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer JT-4000 Micro</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.29%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_jt_4000_micro_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=JT-4000 Test&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">7 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">49 €</span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_jt_4000_micro.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=JT-4000 Test&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<span class="wpas--rating-text">TOTAL SCORE</span>
		</div>
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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_jt_4000_micro.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Behringer JT-4000 Micro Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/behringer_jt_4000_micro.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
					</div>

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					<img decoding="async" height="120" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-jt-4000-test.jpg" alt="Behringer JT-4000 Micro Test: Intuitive Bedienung durch eine durchdachte Oberfläche">
				</a>
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	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Features</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>7</strong></span>
				</div>
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					<span class="wpas--rating-bar" style="width: 70%"></span>
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					<span class="wpas--rating-name">Sound</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>4</strong></span>
				</div>
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					<span class="wpas--rating-name">Bedienung</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>8</strong></span>
				</div>
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					<span class="wpas--rating-name">Preis/Leistung</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>6</strong></span>
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				</div></div></div><div class="wpas--pros-cons-wrap"><div class="wpas--pros-wrap">
				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Günstiger Preis</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Pads sind ok, aber eben <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">parafon</a></li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Kein MIDI-Eingang</li><li><span class="icon-cross"></span>Nebengeräusche</li><li><span class="icon-cross"></span>Langsame Hüllkurven </li><li><span class="icon-cross"></span>Betrieb ohne Computer / DAW nicht oder nur mit Hilfsmitteln möglich</li></ul>
			</div></div></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-kobol-expander-test/">Behringer Kobol Expander Test</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/streicher-und-pads-abmischen-5-tipps-fuer-sounddesign-und-eq/">Streicher und Pads abmischen: 5 Tipps für Sounddesign und EQ</a></li>



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</ul>
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			</item>
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		<title>Behringer Kobol Expander Test</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-kobol-expander-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 09:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
		<category><![CDATA[Modularsystem]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://elektronische-musik-produzieren.de/?p=10598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Niedriger Preis, semimodularer Aufbau und bassgewaltiger Sound: Der Behringer Kobol Expander im Test</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-kobol-expander-test/">Behringer Kobol Expander Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de">elektronische-musik-produzieren</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Kobol Expander hat <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> einen kompakten vollanalogen Synth im Angebot, der sich am gleichnamigen Original des französischen Unternehmens RSF orientiert. Zwar ist dieser Klangerzeuger vor allem Synthnerds ein Begriff. Durch umfangreiche Möglichkeiten des Sounddesigns und nicht zuletzt aufgrund des niedrigen Preises, ist die Behringer-Variante aber auch für alle spannend, die noch nie etwas vom Original hörten. Wie gut der Synth ist, erfahrt ihr im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Kobol Expander Test. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Kobol Expander Demovideo</em></figcaption></figure>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/7d87e7a831ab45c8b500bddffd9e414c" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading has-background" id="h-in-kurze-der-behringer-kobol-expander" style="background-color:#b6e2f270">In Kürze: Der Behringer Kobol Expander</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Monofoner Analogsynth mit semimodularem Aufbau</li>



<li>2 VCOs mit überblendbaren Schwingungsformen und zusätzlichem Rauschen</li>



<li>Kräftig zupackendes 24 dB Filter</li>



<li>LFO und zwei Hüllkurven</li>



<li>Großartiges Preis/Leistungsverhältnis, aber zusätzliche Peripherie sinnvoll</li>
</ul>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/571630.jpg" alt="Behringer Kobol Expander" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer Kobol Expander</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_kobol_expander_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-synths&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">1 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">169 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_kobol_expander.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-synths&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="320" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/semimodularer-aufbau-behringer-kobol-expander-1024x320.jpg" alt="Behringer Kobol Test Semimodularer Aufbau" class="wp-image-10733" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/semimodularer-aufbau-behringer-kobol-expander-1024x320.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/semimodularer-aufbau-behringer-kobol-expander-300x94.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/semimodularer-aufbau-behringer-kobol-expander-768x240.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/semimodularer-aufbau-behringer-kobol-expander.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der semimodulare Aufbau des Behringer Kobol Expander ermöglicht eine breite Klangpalette</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-erster-eindruck-und-anschlusse">Erster Eindruck und Anschlüsse</h2>



<p>Der Kobol Expander kommt im bekannten Desktopformat von Behringer. Wer bereits einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-1-test-und-demovideo/">Pro-1</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-k-2-video-und-kurztest/">K2</a> oder andere Synths aus dieser Serie kennt, weiß, wie kompakt auch der Kobol Expander ist.</p>



<p>Die Verarbeitung ist ebenfalls vergleichbar mit anderen Modellen der Serie: Die Potis sitzen eingiermaßen fest und bieten einen angenehmen Widerstand. Dieser ist nicht ganz so robust wie bei einem Sequential-Synth, aber es wirkt auch keinesfalls billig.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="566" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-midi-in-1024x566.jpg" alt="Behringer Kobol Expander MIDI-Eingang auf der Oberseite" class="wp-image-10727" style="width:750px;height:auto" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-midi-in-1024x566.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-midi-in-300x166.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-midi-in-768x424.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-midi-in.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der MIDI-Eingang auf der Oberseite ist nicht ideal, aber im Eurorackverbund nachvollziehbar</em></figcaption></figure>



<p>Neben einer Vielzahl an Reglern und Schaltern findet man auf der Oberseite auch zahlreiche CV-Anschlüsse. Dadurch lässt sich der Kobol Expander nicht nur hervorragend in ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> einbinden. Auch ohne weitere Pripherie sind durch den semimodularen Aufbau eine Vielzahl an Sounds möglich.</p>



<p>Einzgier Wermutstropfen ist hier wieder einmal der MIDI-Eingang auf der Oberseite. Zwar ist die Position der Möglichkeit geschuldet, auch bei einer Modularintegration noch Zugriff auf den MIDI-Eingang zu haben. MIDI-Anschlüsse sehe ich trotzdem deutlich lieber auf der Rückseite, wo man sie neben dem Line-Out besser organisieren kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-oszillatoren-des-kobol-expander">Die Oszillatoren des Kobol Expander</h2>



<p>Der Kobol Expander bietet zwei VCOs mit unterschiedlichen Schwingungsformen, die komplett frei überblendet werden können und die Klassiker Dreieck, Sägezahn und Pulse einschließen. In der Maximalstellung rechts lässt sich die Puslbreite noch per LFO oder Hüllkurve modulieren ohne dafür den dedizierten CV-Eingang zu nutzen. Kommt der CV-Eingang ins Spiel, steht der komplette Morphbereich der VCOs zur Verfügung. </p>



<p>Spätestens hier wünscht man sich weitere Abschwächer oder Multiples, denn der interne Voltage Processor ist für umfangreichere Patches einfach etwas unterdimensioniert. Das ist nicht weiter tragisch, denn gerade Abschwächer und Multiples sind im Eurorack-Segment günstig zu bekommen und eine sinnvolle erste Erweiterung für den Kobol Expander.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="625" height="585" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/kobol-expander-oszillatoren.jpg" alt="Die Oszillatorsektion des Behringer Kobol Expander" class="wp-image-10731" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/kobol-expander-oszillatoren.jpg 625w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/kobol-expander-oszillatoren-300x281.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Oszillatorsektion des Behringer Kobol Expander</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Durch die morphbaren Schwingungsformen und den kräftigen Sound geht alleine auf der VCO-Ebene schon eine Menge. Hinzu kommen VCO-Sync, FM. und die semimodulare Architektur, durch die selbst metallische oder aggressive Sounds im Handumdrehen umgesetzt sind. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-filter-im-behringer-kobol-expander">Das Filter im Behringer Kobol Expander</h2>



<p>Für die weitere Klangformung ist im Kobol Expander ein 24dB Tiefpassfilter zuständig. Das Filter packt kräftig zu und verliert bei zunehmender Resonanz nur gering an Basssubstanz, wenn man es mit dem klassischen Moogfilter vergleicht. Klanglich liegt es relativ nahe am Pro-1, wenngleich ich hier die Resonanz eher als pfeiffend und noch etwas schmutziger empfand.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="350" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/kobol-expander-schraegansicht-2-1024x350.jpg" alt="Behringer Kobol Expander Schraegansicht" class="wp-image-10732" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/kobol-expander-schraegansicht-2-1024x350.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/kobol-expander-schraegansicht-2-300x103.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/kobol-expander-schraegansicht-2-768x262.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/kobol-expander-schraegansicht-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Mit zunehmend starkem Resonanzanteil ist auch Selbstoszillation möglich, wodurch über einen breiten Tastaturumfang relativ sauber gtrackte Sinusleads drin sind. Im Verbund mit der Modulation durch die VCOs können auch FM-Effekt-Sounds erzeugt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hullkurven-und-lfo">Hüllkurven und LFO</h2>



<p>Der Kobol besitzt einen LFO mit den Schwingungsformen Puls und Dreieck, die nicht gleichzeitig zur Verfügung stehen und per Kippschalter ausgewählt werden. Der LFO reicht weit in den hörbaren Bereich und ist damit eine weitere gute Quelle für Effektsounds oder Vokales.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="589" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-lfo-attenuator-1024x589.jpg" alt="Behringer Kobol Expander LFO und Voltage Processor" class="wp-image-10723" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-lfo-attenuator-1024x589.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-lfo-attenuator-300x173.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-lfo-attenuator-768x442.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-lfo-attenuator.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>LFO und Voltage Processor</em></figcaption></figure>



<p>Der semimodulare Aufbaus des Behringer Kobols ermöglicht es, die feste Zuweisung zur Tonhöhe aufzubrechen und den LFO stattdessen (oder zusätzlich) auf eine Vielzahl anderer Ziele zu routen. Neben den Standards wie Filter CV In gibt es hier u.a. Resonanz, Überblendung der VCO-Schwingungsformen und sogar einzelne ADSR-Segmente.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-adsr-hullkurven-des-behringer-kobol-schnell-und-flexibel">Die ADSR-Hüllkurven des Behringer Kobol: schnell und flexibel</h3>



<p>Und da wir gerade davon sprechen: Die beiden ADSR-Hüllkurven sind ebenfalls analog aufgebaut. Bereits der Standardverlauf ist hier perfekt für knackige <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a>, Perkussives oder Acid-Leads abgestimmt. Wer gezielter in die Hüllkurvencharakteristik eingreifen will, kann über die CV-Eingänge noch die Attack- und Decay-Phase, sowohl den Sustainlevel steuern. Und auch wenn der bassgewaltige Sound in Kombination mit den schnellen Hüllkurven des Kobols geradezu prädestiniert ist für diese Sounds, gelingen auch überzeugende Pads. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="338" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-draufsicht-1024x338.jpg" alt="Die schnellen Hüllkurven des Kobol Expanders erzeugen durchsetzungsfähige Drums und Bässe" class="wp-image-10726" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-draufsicht-1024x338.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-draufsicht-300x99.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-draufsicht-768x253.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-draufsicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die schnellen Hüllkurven des Kobol Expanders erzeugen durchsetzungsfähige Drums und Bässe </em></figcaption></figure>



<p>Zumal man den Kobol bald auch per Polychain mit anderen Modellen kaskadieren kann. Dieses Feature habe ich allerdings noch nicht getestet und laut Erfahrungsbericht anderer User funktioniert derzeit wohl der MIDI-Thru noch nicht, den man dafür benötigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-alternativen-zum-behringer-kobol-expander">Alternativen zum Behringer Kobol Expander</h2>



<p>Um es direkt zu sagen: Zu dem aufgerufenen Preis von knapp 200 € steht der Kobol ziemlich konkurrenzlos da. Einzig der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/">Behringer Crave</a> könnte hier vom Funktionsumfang in die Nähe kommen. Der Crave unterscheidet sich aber sowohl klanglich als auch konzeptionell stark vom Kobol Expander, sodass ich ihn eher als komplementär beschreiben würde. Der Sound des Kobol Expander, kombiniert mit den modularen Ergänzungen des Crave und dessen Sequencer dürfte etliche Stunden Freude bereiten.</p>



<p>Andere Alternativen wären der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-1-test-und-demovideo/">Behringer Pro-1</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-k-2-video-und-kurztest/">K2</a> oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-model-15-test-mini-modularer-mit-moog-sound/">Model-15</a>. Die liegen allesamt preislich noch ein gutes Stück drüber, sind klanglich aber wiederum näher am Kobol Expander dran als der Crave.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="448" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-1024x448.jpg" alt="Behringer Kobol Expander" class="wp-image-10728" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-1024x448.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-300x131.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test-768x336.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-kobol-expander-test.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Kobol Expander: Großartiger Sound und hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-behringer-kobol-expander-test">Fazit: Behringer Kobol Expander Test</h2>



<p>Für mich ist der Kobol bisher einer der besten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Synthesizer von Behringer</a>. Ob und inwiefern er eine gute Alternative zum Original ist, kann ich nicht beurteilen. Wohl aber &#8211; und das ist für mich ein Knackpunkt &#8211; wie sich der Kobol im Marktvergleich mit anderen Synths dieser Preisklasse schlägt.</p>



<p>Und da steht der Kobol hervorragend da: Denn neben einem sensationellen Preis-Leitungsverhältnis bietet der Kobol eine gute Verarbeitung, großartigen Sound und genug Möglichkeiten, um auch auf lange Sicht nicht langweilig zu werden. Für mich eine klare Kaufempehlung; für Einsteiger und professionelle Studios gleichermaßen.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/571630.jpg" alt="Behringer Kobol Expander" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer Kobol Expander</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_kobol_expander_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-synths&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">1 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">169 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_kobol_expander.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-synths&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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		</div>
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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_kobol_expander.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Behringer Kobol Expander Test Fazit</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/behringer_kobol_expander.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Features</span>
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					<span class="wpas--rating-name">Preis/Leistung</span>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Kräftiger Vintage-Sound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Umfangreiche Möglichkeiten fürs Sounddesign</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Gute Basis für Eurorack-Abenteuer</li></ul>
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			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"></ul>
			</div></div></div>



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		<title>Behringer Pro VS Mini Test: Minisynth für kleine Budgets</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 15:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Pro VS Mini startet Behringer eine neue Serie an Kleinstsynthesizern, um die ohnehin schon niedrig hängende Preislatte noch ein Stück weiter abzusenken. Das bedeutet noch kleineres Format, mehr Plastik und etwas weniger Funktionen. Kann das überhaupt noch gutgehen? Ich war neugierig und habe mir den Pro VS Mini mal ins Haus geholt &#8211; &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Pro VS Mini startet <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> eine neue Serie an Kleinstsynthesizern, um die ohnehin schon niedrig hängende Preislatte noch ein Stück weiter abzusenken. Das bedeutet noch kleineres Format, mehr Plastik und etwas weniger Funktionen. Kann das überhaupt noch gutgehen? Ich war neugierig und habe mir den Pro VS Mini mal ins Haus geholt &#8211; Überraschung inklusive. Aber hören wir erstmal, wie der Synth klingt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Pro VSmini Sound Demo</em></figcaption></figure>



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<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents"><h2>Inhaltsverzeichnis</h2><ul><li><a href="#h-auf-einen-blick-der-pro-vs-mini-von-behringer" data-level="2">Auf einen Blick: Der Pro VS Mini von Behringer</a></li><li><a href="#h-behringer-pro-vs-mini-erster-eindruck" data-level="2">Behringer Pro VS Mini: Erster Eindruck</a></li><li><a href="#h-verarbeitung" data-level="2">Verarbeitung</a></li><li><a href="#h-anschlusse-auf-der-oberseite" data-level="2">Anschlüsse auf der Oberseite</a></li><li><a href="#h-klangerzeugung-des-behringer-pro-vs-mini" data-level="2">Klangerzeugung des Behringer Pro VS Mini</a><ul><li><a href="#h-das-besondere-der-vektorsynthese" data-level="3">Das Besondere der Vektorsynthese</a></li></ul></li><li><a href="#h-oszillatoren" data-level="2">Oszillatoren</a></li><li><a href="#h-filter" data-level="2">Filter</a></li><li><a href="#h-modulationsmoglichkeiten" data-level="2">Modulationsmöglichkeiten</a><ul><li><a href="#h-mixhullkurve" data-level="3">Mixhüllkurve</a></li></ul></li><li><a href="#h-chorus" data-level="2">Chorus</a></li><li><a href="#h-reverb-und-ensemble-update-2-0" data-level="2">Reverb und Ensemble: Update 2.0</a></li><li><a href="#h-alternativen-zum-behringer-pro-vs-mini" data-level="2">Alternativen zum Behringer Pro VS Mini</a></li><li><a href="#h-fazit-behringer-pro-vs-mini-test" data-level="2">Fazit: Behringer Pro VS Mini Test</a></li><li><a href="#h-weitere-artikel" data-level="2">Weitere Artikel</a></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-auf-einen-blick-der-pro-vs-mini-von-behringer">Auf einen Blick: Der Pro VS Mini von Behringer</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kompakter Hybridsynthesizer zum Budgetpreis</li>



<li>Vektorsynthese zur Überblendung von bis zu vier Oszillatoren</li>



<li>Analoges 24 dB Filter</li>



<li>Arpeggiator und rudimentärer 16-Step-Sequencer</li>



<li>Bis zu 32 eigene Presets speicherbar</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-pro-vs-mini-erster-eindruck">Behringer Pro VS Mini: Erster Eindruck</h2>



<p>Wie so viele durfte ich erst einmal Monate auf die Auslieferung warten. Als ich dann das kleine Paket in den Händen hielt,  setzte das geringe Gewicht den ersten Haken auf der mentalen Checkliste. Einmal ausgepackt, war der Pro VS Mini dann allerdings doch ein Stück größer als erwartet.</p>



<p>Die Form weckt sofort Assoziationen an ein geschrumpftes Akkordeon, die Folientastatur erinnerte mich an die Minisynths Skulpt und Craft von Modal Electronics. Für mich ist der PRO VS Mini sicherlich kein Design-Glanzstück, aber das ist letztlich Geschmackssache.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="570" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-draufsicht-1024x570.jpg" alt="Behringer Pro VS mini Test: Anschluesse auf der Oberseite" class="wp-image-10648" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-draufsicht-1024x570.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-draufsicht-300x167.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-draufsicht-768x428.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-draufsicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Pro VS mini: Anschlüsse auf der Oberseite</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-verarbeitung">Verarbeitung</h2>



<p>Viel wichtiger als Design ist doch die Haptik. Die Mini-Potis bieten einen gewissen Widerstand, haben aufgrund der Größe aber keinen optimalen Drehkreis zur gezielten Werteeingabe. Das ist aber zu erwarten und bei dieser Größe (und dem Preis) muss man schlicht Kompromisse eingehen. Für mein Dafürhalten ist man hier einen akzeptablen Weg gegangen. Der Vector-Stick liegt hingegen gut in der Hand und ist ausreichend dimensioniert. Und sicherlich kann man bei Bedarf etwas größere Kappen auf die kleinen Potiachsen stecken. Da die Größe der Achsen der eines <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/">Roland S-1 AIRA </a>entspricht und ich einige User sah, die sich für diesen Synthesizer größere Potis besorgt haben, dürfte es auch hier problemlos machbar sein.</p>



<p>Die Minitasten lassen sich einigermaßen gut spielen, aber es benötigt schon einiges an Übung, um die Tasten auch gezielt zu treffen. Fürs Sounddesign reicht das, sobald man mit dem Pro VS mini ernsthaft arbeiten möchte, sollte man aber eine externe Tastatur oder einen Sequenzer anschließen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-anschlusse-auf-der-oberseite">Anschlüsse auf der Oberseite</h2>



<p>Dafür gibt es sogar einen echten 5-Pol-MIDI-Eingang, der leider auf der Oberseite des Gehäuses angebracht wurde. Direkt daneben sitzen ein Sync-Eingang zur Integration in ein analoges Setup, ein Stereoausgang, sowie ganz weit links der USB-C-Anschluss, der den Pro VS Mini je nach Einsatz nur mit Strom oder gleichzeitig mit Daten füttert. Dedizierte Line-Ausgänge oder ein MIDI Out sind nicht vorhanden. Wie bereits bei anderen Tests erwähnt, bin ich definitiv kein Freund von oberseitig angebrachten Anschlüssen bei Minisynths. </p>



<p>Das liegt zum einen daran, dass die Leichtgewichte schneller durch kleine Bewegungen an den Kabeln verschoben werden. Zum anderen aber muss man meistens auch entsprechend gewinkelte Kabel einkalkulieren, um die Hebelwirkung auf die Buchse zu minimieren. Verlässt man sich hier auf Standardkabel, holt man sich mit der Zeit ziemlich sicher eine Sollbruchstelle ins Haus.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-klangerzeugung-des-behringer-pro-vs-mini">Klangerzeugung des Behringer Pro VS Mini</h2>



<div class="wp-block-group has-large-font-size"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h3 class="wp-block-heading" id="h-das-besondere-der-vektorsynthese">Das Besondere der Vektorsynthese</h3>



<p>Bei der Vektorsynthese werden die Ausgänge mehrerer Oszillatoren fließend ineinander überblendet. Im Falle des Prophet VS, dem Yamaha TG-33, oder eben dem Behringer Pro VS mini geschieht das entweder manuell über einen XY-Stick, oder automatisch mit einer Hüllkurve. Durch die Vektorsynthese entstehen dann bereits auf Oszillatorebene spannende Obertonverläufe. Das ist perfekt für <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a>, funktioniert aber auch gut bei Bass- oder Leadsounds.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="549" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-joystick.jpg" alt="Behringer Pro VS mini Test: Joystick" class="wp-image-10649" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-joystick.jpg 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-joystick-300x165.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-joystick-768x422.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Mit dem XY-Joystick wird das Verhältnis der vier Oszillatoren bestimmt.</em></figcaption></figure>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-oszillatoren">Oszillatoren</h2>



<p>Der Pro VS mini besitzt vier Oszillatoren pro paraphone Stimme &#8211; also theoretisch 16. (Anmerkung: Mit dem 2.0 Update kam noch eine fünfte Stimme hinzu). Unter den 128 Schwingungsformen findet man auch den kompletten Originalbestand des Sequential Prophet VS. Eigenene Schwingungsformen lassen sich beim Pro VS Mini jedoch (noch?) nicht importieren. Mit der vorhandenen Auswahl ist aber bereits einiges möglich: Warme Analogpads, gläserne Texturen, aber auch zeitgenössische Electrobässe, Glöckchen oder FX-Sounds. Auf den letzten beiden Plätzen finden sich dann noch einmal Rauschen, sowie Stille. Das ist praktisch, denn auf diese Weise sind auch Gate-Effekte oder Percussionsounds schnell möglich.</p>



<p>Wer dem ohnehin schon eher zum LoFi tendierenden Gesamtsound noch etwas Schmutz verpassen möchte, kann über das Menü zwischen drei Qualitätsstufen wählen. Der Sound verliert in der niedrigsten Auflösung vor allem an Höhen, wirkt aber insgesamt dann auch etwas körniger.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-filter">Filter</h2>



<p>Anschließend gelangt das Signal in ein 24dB-Lowpass-Filter. Das Filter packt kräftig zu und verliert mit zunehmender Resonanz auch nicht zu stark an <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a>. Der Behringer Pro VS Mini ist allerdings <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">parafon</a> und besitzt lediglich ein Filter für alle fünf Stimmen.</p>



<p>Bei der bloßen Absenkung von Höhen macht sich das nicht so bemerkbar. Spätestens bei Filtermodulationen werden die Einschränkungen der Parafonie aber hörbar. Denn je nachdem, wie stark die Hüllkurve auf das Filter wirkt, starten später gespielte Noten auch bei einem anderen Cutoff-Wert ein. </p>



<p>Zu einem Preis von 99 € muss man logischerweise Kompromisse eingehen. Denn eine vollwertige Polyphonie hätte neben den fünf Filtern (eins pro Stimme) gleichzeitig auch weitere Hüllkurven, VCAs und LFOs zur Folge. Und so kann man auch hier wieder gut damit leben und darauf hoffen, dass es vielleicht mal einen Polychain-Modus oder gar einen Pro VS &#8222;Max&#8220; gibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="727" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-schraeg-1024x727.jpg" alt="Behringer Pro VS mini Test: Schraegansicht" class="wp-image-10651" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-schraeg-1024x727.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-schraeg-300x213.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-schraeg-768x545.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/12/behringer-PRO-VS-MINI_test-schraeg.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Pro VS mini: Vielseitiger als man auf den ersten Blick erwartet</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulationsmoglichkeiten">Modulationsmöglichkeiten</h2>



<p>Die beiden LFOs sind fest jeweils dem Pitch und dem Filter zugewiesen. Neben der Modulations-Intensität kann man noch die Geschwindigkeit definieren, letztere ist leider nicht BPM-synchronisierbar. Dafür steht mit Dreieck, Rechteck, Sägezahn (auf/ab) und S&amp;H aber ein gutes Repertoire an LFO-Schwingungsformen bereit.</p>



<p>Weiterhin gibt es drei Envelopes. Die beiden ADSR-Hüllkurven sind fest dem VCA respektive dem Filter zugewiesen. Da sie ausreichend schnell ausgelegt sind, sind mit ihnen auch überzeugende Bässe und Leads möglich, die ich dem Pro VS Mini echt nicht zugetraut hätte. Dafür empfand ich die Charakteristik für Pads nicht immer ideal. Das liegt aber auch wieder stark an den Minipotis, die einem ein gezieltes Ansteuern von Sweet Spots erschweren. Sicherlich kann man mit einem guten Editor hier noch einiges rausholen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-mixhullkurve">Mixhüllkurve</h3>



<p>Etwas anders gestaltet sich die Vektorhüllkurve. Die Mix-Hüllkurve regelt &#8211; wie auch der XY-Stick &#8211; die Balance der vier Oszillatoren. Diese Hüllkurve bietet insgesamt bis zu fünf Stationen, die jeweils einen Punkt im XY-Koordinatensystem repräsentieren.</p>



<p>Die Programmierung ist dabei intuitiv gelöst: Hüllkurvensegment wählen, XY-Joystick auf die gewünschte Position bringen, und am Ende die Dauer des Weges zum nächsten einstellen. Das wiederholt man für jedes einzelne Segment und legt am Ende fest, ob die Mix-Hüllkurve einmalig, mehrfach oder unendlich oft geloopt wiedergegeben werden soll. Dabei sind sogar so kurze Zeiten möglich, dass man bei geloopter Mix-Hüllkurve auch in den hörbaren Bereich kommt und dadurch auch atonale Klänge entstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-chorus">Chorus</h2>



<p>Als kleines Goodie spendierte Behringer dem Taschensynth noch einen Choruseffekt. Klanglich ist dieser eher mittlere Liga, kann bei manchen Flächen oder Basssounds durchaus das gewisse Extra liefern. Einstellbar ist neben der Chorusintensität auch die Modulationsrate, die sogar recht drastisch vor sich hin vibrieren kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-reverb-und-ensemble-update-2-0">Reverb und Ensemble: Update 2.0</h2>



<p>Das 2.0 Update des Behringer Pro VS mini erweitert den Synth neben einer fünften paraphonen Stimme auch um zwei neue Effekttypen: Reverb und Ensemble. Der Ensemble-Effekt klingt brauchbar und macht das Signal schön &#8222;lush&#8220;. Die Qualität des Reverb ist eher durchschnittlich, aber bei dem geringen Preis muss man die Kirche auch im Dorf lassen. Denn als kostenlose Dreingabe dient der Reverb durchaus als netter Skizzengeber, wenngleich ich ihn im Studioeinsatz immer durch eine hochwertige Variante ersetzen würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-alternativen-zum-behringer-pro-vs-mini">Alternativen zum Behringer Pro VS Mini</h2>



<p>Durch seinen Hybridansatz und der Integration von Vektorsynthese gibt es derzeit tatsächlich nicht viele Mitbewerber. Wenn man noch den günstigen Preis von knapp 100 € mit einbezieht, fallen die wenigen Alternativen ganz raus. </p>



<p>Falls der Preis keine Rolle spielt, kommt bei aktuell erhältlichen Geräten eigentlich nur der <a href="https://www.vectorsynth.com/">Vector</a> infrage. Das dürfte derzeit der umfangreichste Hardware-Synth sein, der sich dieser Klangerzeugung widmet. Hier muss man auf analoge Filter verzichten, erhält aber gleichzeitig eine deutlich komplexere Soundengine.</p>



<p>Wem es vor allem um die Mischung aus Transportabilität, Sound und Budget geht, könnte sich auch bei den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> Volcas oder den mittlerweile nur gebraucht erhältlichen Modal Craft (und Skulpt) umsehen. Auch diese bieten interessante Features zu einem attraktiven Preis.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-behringer-pro-vs-mini-test">Fazit: Behringer Pro VS Mini Test</h2>



<p>Zugegebenermaßen war ich beim Pro VS Mini anfangs ziemlich skeptisch. Aber am Ende des Tests steht für mich fest: So viel Features für so wenig Geld muss man erst einmal abliefern. </p>



<p>Klanglich ist mir der Synth streckenweise etwas zu LoFi, aber das ist immer auch Geschmacksache. Zumal der Pro-VS Mini überraschend flexibel daherkommt. Der Synth hat durchaus das Potential, ohne nennenswerte klangliche Redundanz in ein bestehendes Setup einzuziehen. Und für die größten Kritikpunkte wie die Minipotis oder die semigut spielbare Folientastatur kann man problemlos Lösungen finden. </p>



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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_pro_vs_mini.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Behringer PRO-VS Mini Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/behringer_pro_vs_mini.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Umfangreiche Ausstattung zum Niedrigpreis</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Kompaktes Format</li></ul>
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		<item>
		<title>FM Synth VST: Die besten FM Synthesizer Plugins für Techno</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 05:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Elektronische Musik und FM Synthese sind seit Jahrzehnten eng miteinander verbunden. Wer sich die spannenden Möglichkeiten der FM Synthese ins virtuelle Studio holen möchte, hat dazu mittlerweile etliche gut klingende Alternativen. In diesem Artikel geht es um die besten FM Synth VST Plugins für Techno, Ambient und andere elektronische Musik. FM Synthesizer Plugins in der &#8230; </p>
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/fm-synth-vst-die-besten-fm-synthesizer-plugins-fuer-techno/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "FM Synth VST: Die besten FM Synthesizer Plugins für Techno"</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Elektronische Musik und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/fm-synthese-einfach-erklaert-tutorial-fuer-anfaenger/">FM Synthese</a> sind seit Jahrzehnten eng miteinander verbunden. Wer sich die spannenden Möglichkeiten der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/fm-synthese-einfach-erklaert-tutorial-fuer-anfaenger/">FM Synthese</a> ins virtuelle Studio holen möchte, hat dazu mittlerweile etliche gut klingende Alternativen. In diesem Artikel geht es um die besten FM Synth VST Plugins für Techno, Ambient und andere elektronische Musik.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/166c1f2630584151923c5e2316edbe25" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fm-synthesizer-plugins-in-der-daw">FM Synthesizer Plugins in der DAW</h2>



<p>Vermutlich werden die meisten von euch eine <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">DAW</a> zur Musikproduktion verwenden. Dann lohnt es sich erstmal einen Blick auf die Bordmittel zu werfen. Denn viele DAWs haben bereits einen gut ausgestatteten FM-Synthesizer dabei. Sei es der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/ableton-operator-workshop-sound-design-mit-dem-fm-synthesizer/">Operator von Ableton</a>, Bitwigs FM-4, oder der umfangreiche <a href="https://www.image-line.com/fl-studio-learning/fl-studio-online-manual/html/plugins/Sytrus.htm">Sytrus</a> in der Producer Edition von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/midi-controller-fuer-fl-studio-die-besten-modelle-fuer-elektronische-musik/">FL Studio</a>; Mit diesen FM Synth Plugins deckt man eine umfangreiche Basis an relevanten Sounds ab, ohne gleich auf Drittanbieter-Plugins auszuweichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1440" height="810" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_Techno_ambient_Deep_House.jpg" alt="Ableton Operator Tutorial für Techno, Ambient und Deep House" class="wp-image-2506" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_Techno_ambient_Deep_House.jpg 1440w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_Techno_ambient_Deep_House-300x169.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_Techno_ambient_Deep_House-1024x576.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2020/09/Ableton_Operator_Workshop_Techno_ambient_Deep_House-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ableton Operator</em></figcaption></figure>



<p>Wer auf Logic setzt, bekommt mit Retrosynth und EFM-1 ebenfalls FM-Synthese. Für umfangreiches Sounddesign sind diese zwei Kandidaten allerdings zu limitiert. Für alles weitere sind allerdings Spezialisten nötig. </p>



<p>Und damit steigen wir direkt ins Thema &#8222;die besten FM Synth VST Plugins&#8220; ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-korg-opsix-native">Korg opsix native</h2>



<p>Den Auftakt macht Korgs opsix native, ein flexibles FM Synth Plugin, das auch VA-Elemente enthält. Der opsix native von <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> ist die virtuelle Abbildung des hervorragenden Korg opsix Hardware Synthesizers (<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-opsix-test-fm-synthesizer-mit-6-operatoren-und-va-synthese/">Korg opsix Test</a>). </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-opsix-patches-limbic-bits-habitat-ambient-und-techno-sounds/">Korg opsix native Presets</a> für Techno, Ambient und Electronica</em></figcaption></figure>



<p>Mit sechs Operatoren, subtraktiven Filtermodellen, Sequencer und einer gut klingenden Effektsektion bietet der opsix native ein flexibles Portfolio an Klangbausteilen. Hervozuheben sind die Shaping-Möglichkeiten auf Operatorebene, denn im Gegensatz zu vielen klassischen FM Synthesizern kann man hier auch traditionelle Schwingungsformen wie Sägezahn, Rechteck oder Rauschen auswählen. So kann man den opsix native auch als traditionellen VA-Synth nutzen, ohne überhaupt den FM-Baukasten zu öffnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="712" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/korg-opsix-native-fm-synth-vst-1024x712.jpg" alt="Korg opsix native: Die VST-Version des Hardware FM Synths überzeugt durch Klang und Features" class="wp-image-10496" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/korg-opsix-native-fm-synth-vst-1024x712.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/korg-opsix-native-fm-synth-vst-300x209.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/korg-opsix-native-fm-synth-vst-768x534.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/korg-opsix-native-fm-synth-vst.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Korg opsix native: Die VST-Version des Hardware FM Synths überzeugt durch Klang und Features</em></figcaption></figure>



<p>Wer noch tiefer ins Sounddesign einsteigen will, kann sich eigene Algorithmen bauen, oder die Schwingungsformen mit Waveshapern, Ringmodulation etc. formen.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Korg</th><th>opsix native</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td>6, jeweils mit umfangreicher Bearbeitung auf Operator-Ebene (Ringmod, Waveshaping etc)</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td>40 vorgegebene, plus frei kombinierbare User-Algorithmen</td></tr><tr><td>Filter</td><td>Ein Filter mit 11 Typen</td></tr><tr><td>Erweiterte Modulationsmöglichkeiten</td><td>3 Mod-Envelopes, 3 LFOs, plus Patchmatrix mit 12 Verknüpfungen, Sequencer</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>30 Typen, frei verschaltbar in drei Effektblöcken</td></tr></tbody></table></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-arturia-dx7-v">Arturia DX7 V</h2>



<p>Ganz in der Tradition einer Legende steht der DX7 V von Arturia. Hierbei handelt es sich um die virtuelle Abbildung des beliebten Yamaha DX7, der über Jahre hinweg den Sound von Techno mitgeprägt hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="597" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/Arturia-DX-7-V-fm-plugin-1024x597.jpg" alt="Arturia DX7 V ist ein DX7 VST Plugin mit erweiterten Moeglichkeiten" class="wp-image-10494" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/Arturia-DX-7-V-fm-plugin-1024x597.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/Arturia-DX-7-V-fm-plugin-300x175.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/Arturia-DX-7-V-fm-plugin-768x448.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/Arturia-DX-7-V-fm-plugin.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Arturia DX7 V ist ein DX7 VST Plugin mit erweiterten Möglichkeiten</em></figcaption></figure>



<p>Der Grundsound des DX7 V lässt zwar etwas von dem organischen Schmutz des Originals vermissen. Dafür wurden die Möglichkeiten des DX7 noch erweitert , u.a. mit einem Multimode-Filter, eine umfangreiche Modmatrix, LFOs samt Step-Sequencer, sowie eine gut klingende Effektsektion. Zwar klingt der originale DX7 imer noch absolut zeitgemäß, aber die notwendige Peripherie bringt der DX7 V von Arturia direkt mit. </p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Arturia</th><th>DX7 V</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td>6 mit unterschiedlichen Schwingungsformen</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td>32 aus dem DX7</td></tr><tr><td>Filter</td><td>SVF-Filter pro Operator</td></tr><tr><td>Erweiterte Modulationsmöglichkeiten</td><td>2 Envelopes, Sequencer, 2 LFOs, umfangreiche Modulationsmatrix</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>4 Slots,11 Effekttypen</td></tr></tbody></table></figure>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-tracktion-f-em">Tracktion f&#8217;em</h2>



<p>Der mächtigste <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-fm-synthesizer-fuer-elektronische-musik-hardware-synths/">FM Synthesizer</a> aus dieser Liste ist der F.&#8217;em von Tracktion. Eine komplexe und frei verschaltbare Operatoren-Matrix bietet acht Waveform-Operatoren, dazu noch zwei Sample-basierte Operatoren, sowie einen Noise-Operator.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/tracktion-f-em-fm-synth-vst-1024x768.jpg" alt="f.-em von Tracktion ist eines der maechtigsten FM Synth VSTs" class="wp-image-10497" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/tracktion-f-em-fm-synth-vst-1024x768.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/tracktion-f-em-fm-synth-vst-300x225.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/tracktion-f-em-fm-synth-vst-768x576.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/tracktion-f-em-fm-synth-vst.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>f.-em von Tracktion ist eines der mächtigsten FM Synth VSTs</em></figcaption></figure>



<p>Die Level-Hüllkurven für jeden Operator bestehen aus bis zu 32 Segmenten, dessen Verlauf nicht nur flexibel zwischen linear und exponentiell verschoben werden kann. Die einzelnen Segmentzeiten lassen sich zudem noch zur MIDI-Clock synchronisieren, wodurch problemlos spannende rhythmische Verläufe möglich sind.</p>



<p>Da wir gerade bei Automationen sind: Neben den großartigen Hüllkurven bietet der F.&#8217;em noch eine umfangreiche LFO-Sektion, sowie eine flexible Modulationsmatrix, mit der man extrem tief ins Sounddesign absteigen kann.</p>



<p>Diese Komplexität verlangt definitiv ein solides Grundwissen in Klangsynthese. Aber auch Einsteigern begegnet F.&#8217;em mit einer soliden Auswahl an gut klingenden Presets. Und wer sich mit den Feinheiten der FM-Synthese nicht so wohlfühlt, kann zu harschen Klängen mit der subtraktiven Synthese die Schärfe nehmen. Hierfür steht ein duales Multimodefilter zur Verfügung. </p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Tracktion</th><th>F.&#8217;em</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td>8 mit unterschiedlichen Schwingungsformen, plus 2 x Sample-basiert und Noise</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td>Die Operatoren lassen sich völlig frei miteinander kombinieren</td></tr><tr><td>Filter</td><td>Verschiedene Filtermodelle in der Effektsektion</td></tr><tr><td>Erweiterte Modulationsmöglichkeiten</td><td>2 LFOs pro Operator, 2 komplexe LFOs, umfangreiche Modulationsmatrix</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>4 Slots, 9 Effekttypen</td></tr></tbody></table></figure>



<p>▶▶▶ <a href="https://www.pluginboutique.com/product/1-Instruments/4-Synth/8142-F-em?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Tracktion f&#8217;em bei Plugin-Boutique kaufen (Affiliate-Link)</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-dexed-ein-dx-7-als-freeware-fm-synth-vst">dexed: ein DX 7 als Freeware FM Synth VST</h2>



<p>Digital Suburban dexed ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-freeware-synthesizer-fuer-elektronische-musik/">Freeware Synth-Plugin</a> basiert konzeptionell auf dem legendären Yamaha DX7 und ist sogar in der Lage, ebensolche Presets zu importieren (und exportieren). Dadurch hat man nicht nur Zugriff auf tausende Sounds, sondern einen perfekten VST FM Synth für Techno, Ambient und andere Genres elektronischer Musik.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="815" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/dexed-free-fm-synthesizer-1024x815.jpg" alt="Freeware FM Synthesizer: dexed ist die virtuelle Nachbildung eines DX7" class="wp-image-10495" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/dexed-free-fm-synthesizer-1024x815.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/dexed-free-fm-synthesizer-300x239.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/dexed-free-fm-synthesizer-768x611.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/11/dexed-free-fm-synthesizer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Freeware FM Synthesizer: dexed ist die virtuelle Nachbildung eines DX7</em></figcaption></figure>



<p>Besonders die berühmten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dub-chords-und-pads-erstellen-workshop/">Dub Chords</a> und Techno Stabs gelingen mit dem dexed im Handumdrehen. Der metallisch organische Sound ist direkt vorhanden und geht noch etwas aggressiver zu Werke, als etwa ein Ableton Operator. </p>



<p>Wenn man von der subtraktiven Synthese kommt, muss man sich beim dexed &#8211; neben den Grundlagen der FM-Synthese &#8211; erst einmal an die &#8222;spiegelverkehrte&#8220; Bedienung der Hüllkurven gewöhnen. Im Gegensatz zu den typischen ADSR-Hüllkurven werden längere Zeitsegmente hier nämlich mit einer Linksdrehung des Potis umgesetzt. Hat man das einmal verinnerlicht, dürfte sich der Rest auch recht schnell erschließen. So oder so: Den dexed sollte sich jeder zumindest einmal angesehen haben. </p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Digital Suburban</th><th>dexed</th></tr></thead><tbody><tr><td>Operatoren</td><td>6</td></tr><tr><td>Algorithmen</td><td>32</td></tr><tr><td>Filter</td><td>Simples LP-Filter</td></tr><tr><td>Erweiterte Modulationsmöglichkeiten</td><td>&#8211;</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>&#8211;</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Digital Suburban dexed: <a href="https://asb2m10.github.io/dexed/">Hier könnt ihr euch dexed kostenlos herunterladen.</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



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<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Die besten Wavetable-Synthesizer</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-freeware-synthesizer-fuer-elektronische-musik/">Die besten Freeware Synthesizer für elektronische Musik</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/welche-daw-fuer-elektronische-musik-die-besten-musikprogramme/">Welche DAW für elektronische Musik? Die besten Musikprogramme</a></li>



<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/fm-synthese-einfach-erklaert-tutorial-fuer-anfaenger/">FM Synthese einfach erklärt: Tutorial für Anfänger</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Behringer MS-1 Presets: Sounddesign für Techno und Ambient</title>
		<link>https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-ms-1-presets-sounddesign-fuer-techno-und-ambient/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 04:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behringer]]></category>
		<category><![CDATA[Sound Design]]></category>
		<category><![CDATA[Sound Packs]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Behringer hat mit dem MS-1 einen Synthesizer im Portfolio, der vom legendären Roland SH-101 inspiriert wurde. Auch wenn klanglich noch ein Abstand zum Original besteht, liefert der MS-1 durch die erweiterten Möglichkeiten eine Menge spannender Sounds. Ein paar der Behringer MS-1 Presets aus dem Demovideo stelle ich hier vor. Wenn ihr die Presets direkt kopieren &#8230; </p>
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-ms-1-presets-sounddesign-fuer-techno-und-ambient/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "Behringer MS-1 Presets: Sounddesign für Techno und Ambient"</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> hat mit dem MS-1 einen Synthesizer im Portfolio, der vom legendären <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">Roland SH-101</a> inspiriert wurde. Auch wenn klanglich noch ein Abstand zum Original besteht, liefert der MS-1 durch die erweiterten Möglichkeiten eine Menge spannender Sounds. Ein paar der Behringer MS-1 Presets aus dem Demovideo stelle ich hier vor. Wenn ihr die Presets direkt kopieren wollt, stellt das Video in den Settings auf 2160p/4K und drückt auf &#8222;Pause&#8220;. Durch die hohe Auflösung könnt ihr die Einstellungen am besten erkennen.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/c4ab996fe5f244b8a42cd4f7795e91a2" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ms-1-preset-tutorial-torn-lead-fm">Behringer MS-1 Preset Tutorial: Torn Lead (FM)</h2>



<p>Dieses Preset entstand in Anlehnung an den Sound des Elektrokünstlers Lorn (Acid Rain, SEGA Sunset). Ein melancholischer Lead-Sound mit leichtem Filter FM, dessen Charakter durch Erhöhung der Attackzeit bei ca. 30 Sekunden im Video noch verstärkt wird. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Sounds ist die leichte Pitchmodulation, die dem Klang seinen Retrocharakter mitgibt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption">Behringer MS-1 Presets: Torn Lead</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-ms-1-trance-pluck">Behringer MS-1 Trance Pluck</h2>



<p>Preset Nr. 2 ist ein klassischer <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-trance/">Trance</a> Pluck, wie er in einer Vielzahl an Trance-Produktionen der 90er Jahre zu hören ist. Hierbei handelt es sich um einen eher typischen SH-101-Sound, der ohne die Erweiterungen des MS-1 auskommt. Für die hypnotische Tiefe des Sounds empfehle ich eine Kombination aus Delay und Reverb im Effektweg.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MS-1 Trance Pluck</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-melodic-techno-lead-mit-dem-ms-1">Melodic Techno Lead mit dem MS-1</h2>



<p>Dieses Preset stellt ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/melodic-techno-leads-afterlife-bodzin-tale-of-us-sounddesign/">Melodic Techno Lead</a> vor, wie es in einer Vielzahl einschläger Produktionen dieses Genres zu hören ist. Viele Produzenten greifen hierfür gerne auf einen Moog zurück, aber der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> (MS-1) ist auch in der Lage, diesen eher simplen Sound wiederzugeben. Spielt hier ruhig mit dem Mischverhältnis der Schwingungsformen und der LFO Rate. So könnt ihr z.B. bei höher gespielten Noten auch den LFO schneller laufen lassen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MS-1: Melodic Techno Lead</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-rubber-lead">Rubber Lead </h2>



<p>In einer Preset-Sammlung für den MS-1 darf natürlich auch ein Acid-inspirierter Lead-Sound nicht fehlen. Beim Rubber Lead nutzte ich den Dreieck-Ausgang des MS-1, um dem Sound etwas mehr <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> mitzugeben. Durch Erhöhung des FM-Amounts wird der Klangcharakter schließlich etwas aggressiver.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Acid-Lead mit dem Behringer MS-1</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-triangle-bass-ms-1-subbass">Triangle Bass: MS-1 Subbass</h2>



<p>Machen wir direkt weiter mit einem Subbass. Wenig bis keine Resonanz, ein weit geschlossenes Filter und recht viel Sub Oszillator geben diesem Sound ein angenehmes Fundament.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Subbass mit dem Behringer MS-1</em></figcaption></figure>



<p>Wenn ihr noch etwas Schub benötigt, könnt ihr zusätzlich noch die Dreieckschwingung hinzumischen. Wollt ihr den Sound noch etwas simpler gestalten, könnt ihr auch einfach alle Schwingungsformen außer dem Dreieck stumm schalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-walking-lead-indietronics">Walking Lead (Indietronics)</h2>



<p>Beim Walking Lead handelt es sich um einen Arpeggiator-Sound, der gerne in Indietronic-Produktionen eingesetzt wird. Ein wichtiges Element dieses ansonsten recht simpel aufgebauten Klangs ist das aktive Portamento, das ihr links neben der Klaviatur per Glide einstellt. Auch hier könnt ihr dem Klang mit Erhöhung dcer Resonanz und zusätzlicher FM noch etwas Präsenz in den Höhen mitgeben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Indietronica-Lead mit dem MS-1</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-soft-lead-90s-idm">Soft Lead: 90s IDM</h2>



<p>Dieser Lead ist inspriert von IDM und Ambient-Produktionen aus den späten 90ern. Ein recht tief geschlossenes Filter, dazu etwas Glide und natürlich eine gute Portion Reverb und Delay geben diesem Sound einen entspannten Vibe. Haltet euch bei den Mischverhältnissen des Oszillators zurück &#8211; weniger ist hier mehr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ambient Lead mit dem Behringer MS-1</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-does-not-compute">Does not compute </h2>



<p>Dieser Lead ist an der Grenze zum 70er-Jahre Computer-Effektsound, bleibt aber gleichzeitig tonal spielbar. Wesentlicher Bestandteil dieses Sounds ist die Steuerung der Filterfrequenz mithlfe des Random-LFOs. Wollt ihr komplett in den Computer-Sound abdriften, müsstet ihr parallel noch die Frequenz des VCOs mit durch den LFO steuern (MOD in der VCO-Sektion). </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Does not compute ist ein S&amp;H-Lead</em></figcaption></figure>



<p>Falls ihr ein Gerät habt, das auch in der Lage ist Clocksignale auszugeben, könnt ihr die Frequenz des LFOs sogar zu eurer Track-Geschwindigkeit synchronisieren, was diesesn Sound noch besser integriert. Dazu müsst ihr den Clock-Out eures Geräts nur mit dem Ext-Clock-In auf der Rückseite des MS-1 verbinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fm-acid">FM Acid </h2>



<p> Mit &#8222;FM Acid&#8220; gibt es einen weiteren Sound dieses Genres. Diese Variante ist etwas perkussiver und durch den Einsatz der Sägezahnschwingung von vornherein obertonreicher. Bei hohen Resonanz- und FM-Werten wird der Klang dabei noch aggressiver.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>FM Acid Lead</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-kicks">Kicks</h2>



<p>Mit den meisten Synthesizern lassen sich auch überzeugende Kicks und Percussion-Sounds erstellen. Das ist beim MS-1 nicht anders und ganz einfach. Ein wesentliches Element für diesen Sound ist das Filter, das wir mit maximaler Resonanz in die Selbstoszillation bewegen. Dadurch wird es selbst zu einem Sinusoszillator, dessen Frequenz (aka Tonhöhe) wir mit der Hüllkurve steuern. </p>



<p>Längere Decay-Zeiten der Hüllkurve führen zu einem größeren &#8222;Bauch&#8220; der Kick. Je stärker die Hüllkurve auf das Filter wird, umso stärker bewegt ihr euch in den Bereich elektronischer Percussion.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Kicks und Zaps mit dem Behringer MS-1</em></figcaption></figure>



<p>Falls ihr euch für weitere Behringer MS-Patches interessiert, empfehle ich euch das Video komplett anzusehen. Zwar tauchen nicht alle Klänge in diesem Artikel auf, aber indem ihr die Einstellungen kopiert, solltet ihr auch so sehr schnell zum Ziel kommen. Viel Spaß dabei!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



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		<item>
		<title>Juno VST Plugins: Die besten Roland Juno 6, 60 und 106 Clones</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 04:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlugIns, DAWs und VST-Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir uns bereits die besten TB-303 VSTs, 808 Clones, SH-101&#8211; und TR-909 Alternativen angesehen haben, wird es nun Zeit für den Roland Juno, einen weiteren Klassiker aus dem Hause Roland. Oder besser gesagt die Roland Juno-Serie, denn mit Roland Juno 6, Juno 60 und 106 gibt es drei Varianten, die sich voneinander unterscheiden. Welche &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem wir uns bereits die besten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB-303 VST</a>s, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tr-808-clone-die-besten-808-hardware-clones/">808 Clones</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a>&#8211; und <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tr-909-clone-die-besten-tr-909-vsts-und-hardware-clones/">TR-909</a> Alternativen angesehen haben, wird es nun Zeit für den Roland Juno, einen weiteren Klassiker aus dem Hause Roland. Oder besser gesagt die Roland Juno-Serie, denn mit Roland Juno 6, Juno 60 und 106 gibt es drei Varianten, die sich voneinander unterscheiden. Welche sind also die besten Roland Juno VST Plugins?</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/b74ee7a327b248c18cad6207f3ba19e7" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-roland-juno-6-juno-60-und-juno-106-eine-kurze-einfuhrung">Roland JUNO-6, JUNO-60 und JUNO-106: Eine kurze Einführung</h2>



<p>Wahrscheinlich habt ihr euch vor der Suche nach den besten Roland Juno VSTs bereits Gedanken über die unterschiedlichen Modelle gemacht habt. In diesem Fall könnt ihr direkt zu den Plugin-Empfehlungen springen. Falls ihr das erste Mal davon hört, dass es DEN Roland Juno nicht gibt, zeige ich kurz die wesentlichen Unterschiede.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-roland-juno-6-und-juno-60">Roland JUNO-6 und JUNO-60</h2>



<p>Beide Modelle wurden ursprünglich entworfen, um eine günstigere Alternative zu den großen Polysynths der Zeit (<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sequential-prophet-5-test-wiederbelebung-einer-legende/">Prophet 5</a> etc.) zu bieten. Entsprechend sporadisch kommt die bis zu 6-fach <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/parafon-polyfon-oder-monofon-was-sind-die-unterschiede/">polyfone</a> Klangerzeugung pro Stimme daher: ein DCO (Sägezahn, Puls mit PWM), Suboszillator, eine ADSR-Hüllkurve, Hochpass und Tiefpass mit Resonanz, sowie ein globaler LFO.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="355" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Roland_Juno-60_deepsonic-1024x355.jpg" alt="Das Original: Der Juno 60 von Roland" class="wp-image-10049" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Roland_Juno-60_deepsonic-1024x355.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Roland_Juno-60_deepsonic-300x104.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Roland_Juno-60_deepsonic-768x266.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Roland_Juno-60_deepsonic.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das Original: Der JUNO-60 von Roland (©deepsonic)</em></figcaption></figure>



<p>Um den Klang anzudicken, verfügen die Junos noch über einen hervorragend klingenden Chorus-Effekt. Dieser lässt sich in drei Betriebsarten umschalten und erfreut sich aufgrund des wunderbaren Klangs trotz massivem Rauschanteil einer großen Fangemeinde.</p>



<p>Der wesentliche Unterschied zwischen JUNO-6 und JUNO-60 liegt zum einen in den 56 Speicherplätze im JUNO 60. Das war für viele Bühnenperformer in den 80ern ein wesentlicher Faktor, ist aber im Zuge der Digitalisierung bei Roland Juno VSTs kein Thema mehr. Zum anderen konnte man das Hochpassfilter im Juno 6 noch stufenlos einstellen, beim Juno 60 hingegen erfolgte die Abstimmung in vier Positionen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-roland-juno-106">Roland JUNO-106</h2>



<p>Im Jahre 1984 folgte dann der JUNO-106, der auch das letzte Modell der analogen JUNO-Reihe war (wenn man die Alpha-Junos nicht mitzählt). Dieser bot nun 128 Speicherplätze und eine echte MIDI-Schnittstelle, verzichtete aber auf den Arpeggiator zugunsten von polyfonem Portamento. Wie schon beim Juno-60 ist auch das Hochpassfilter im JUNO-106 nur vierstufig schaltbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="316" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Roland-Juno-106.jpg" alt="Roland JUNO-106" class="wp-image-10062" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Roland-Juno-106.jpg 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Roland-Juno-106-300x95.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Roland-Juno-106-768x243.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland JUNO-106</em></figcaption></figure>



<p>Klanglich kommt der JUNO-106 im Vergleich zum Juno-6 / Juno-60 etwas zahmer daher, was vor allem an der etwas träger reagierenden Hüllkurve liegen dürfte. Die ist zwar immer noch schnell genug für runde <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> oder Leads, vermisst aber im Direktvergleich mit dem Vorgänger etwas an Punch.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-roland-juno-vsts-die-besten-juno-plugins">Roland JUNO VSTs: Die besten Juno PlugIns</h2>



<p>Nach dieser kurzen Einführung kommen wir direkt zu den Empfehlungen. Wie immer, sind solche Artikel stark subjektiv gefärbt und ihr solltet euch daher immer auch auf eure eigenen Ohren verlassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Softube Model 84: Der authentische Juno 106-Clone</h2>



<p>Den Auftakt macht das Juno-106 Plugin Softube Model 84. Der Juno-106 VST Clone kommt ohne wesentliche Zusatzfeatures direkt auf den Punkt. Hinzugekommen sind ein paar sinnvolle Erweiterungen gegenüber dem Original. Insgesamt zwar überschaubar, aber Zuweisungsmöglichkeiten für Aftertouch und Velocity, mit denen man Amp, Filter und Pulsbreite steuert, nimmt man gerne mit. Der Choruseffekt lässt sich zudem zwischen Stereo und Mono umschalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="432" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Softube_Model_84_Juno-106_VST_bester_juno_clone-1024x432.jpg" alt="Roland JUNO-106 VST: Softube Model 84" class="wp-image-10050" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Softube_Model_84_Juno-106_VST_bester_juno_clone-1024x432.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Softube_Model_84_Juno-106_VST_bester_juno_clone-300x127.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Softube_Model_84_Juno-106_VST_bester_juno_clone-768x324.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Softube_Model_84_Juno-106_VST_bester_juno_clone.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Kompromissloses Roland JUNO-106 VST: Der Softube Model 84 bietet authentischen Sound aber wenig Extras</em></figcaption></figure>



<p>Besonders sinnvoll für fette Bass- und Leadsounds ist die Möglichkeit, die Oszillatoren im Unisono-Modus zu resetten. Dadurch vermeidet man Probleme mit Phasenlagen, die im freilaufenden Betrieb gerne mal zu Signalauslöschungen führen können.</p>



<p>Klanglich ist das Model 84 dabei im Vergleich auch am überzeugendsten. Wer den authentischen Juno-106 Sound möchte, macht mit dem Model 84 von Softube nichts verkehrt.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Softube</th><th>Model 84</th></tr></thead><tbody><tr><td>Juno-Modell</td><td>Juno 106</td></tr><tr><td>Erweiterungen</td><td>Steuerung via Aftertouch, Velocity, mehr LFO-Schwingungsformen</td></tr><tr><td>Arpeggiator</td><td>✓</td></tr><tr><td>Effekte (außer Chorus)</td><td>✕</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Softube Model 84 &#8211; Juno 106 VST</em></figcaption></figure>



<p>▶▶▶ <a href="https://www.pluginboutique.com/products/7550?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Softube Model 84 bei PlugIn-Boutique kaufen (Affiliate-Link)</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">TAL U-NO-LX: Roland Juno 60 VST</h2>



<p>Wer eher nach dem Sound des Roland JUNO 60 sucht, sollte sich den TAL U-NO-LX genau ansehen. Denn das Juno 60 PlugIn liefert überzeugenden Sound und das mit knapp 70 €&nbsp;zu einem immer noch überschaubarem Preis. </p>



<p>Auch wenn das GUI mittlerweile etwas in die Jahre gekommen ist, wird das PlugIn laufend erweitert. Neben Delay und Reverb finden sich weitere kleine Features, die den JUNO 60 Sound sinnvoll ergänzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="544" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Juno-60-VST-plugin_tal-u-no-lx-1024x544.jpg" alt="TAL U-NO-LX ist ein Roland JUNO-60 VST " class="wp-image-10048" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Juno-60-VST-plugin_tal-u-no-lx-1024x544.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Juno-60-VST-plugin_tal-u-no-lx-300x159.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Juno-60-VST-plugin_tal-u-no-lx-768x408.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Juno-60-VST-plugin_tal-u-no-lx.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>TAL U-NO-LX ist ein gelungenes Roland JUNO-60 VST </em></figcaption></figure>



<p>Zum einen ist es der MPE-Modus, mit dem man den Klang noch expressiver formen kann. Zum anderen gibt es hier ein stufenlos überblendbares Hochpassfilter, Portamento, und BPM-synchronisierbarem Arpeggiator und LFO. Ansonsten hält man sich bei TAL weitestgehend nah an der Originalvorlage, was auch auf den Sound zutrifft.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>TAL</th><th>U-NO-LX</th></tr></thead><tbody><tr><td>Juno-Modell</td><td>Juno 60</td></tr><tr><td>Erweiterungen</td><td>Steuerung via Aftertouch, Velocity, MPE, Portamento etc.</td></tr><tr><td>Arpeggiator</td><td>✓</td></tr><tr><td>Effekte (außer Chorus)</td><td>Delay, Reverb</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>U-NO-LX von Tal ist ein Juno 60 VST</em></figcaption></figure>



<p>▶▶▶ <a href="https://www.pluginboutique.com/product/1-Instruments/4-Synth/423-TAL-U-NO-LX-Synth?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">TAL U-NO-LX bei Plugin-Boutique kaufen (Affiliate-Link)</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Cherry Audio DCO-106: Die Budgetvariante</h2>



<p>Mit dem DCO-106 schickt Cherry Audio die Budget-Variante eines Juno 106 VST ins Rennen. Für gerade mal rund 30 $ gibt es hier eine recht ordentliche Emulation des Klassikers, die neben dem Juno 60 Arpeggiator noch um Delay- und Reverb-Effekte erweitert wurde. Der LFO bietet neben der ursprünglichen Dreieck-Schwingung fünf weitere Wellenformen zur Auswahl. Natürlich sind diese Erweiterungen zur BPM synchronisierbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="337" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/cherry-audio-dco-106-1024x337.jpg" alt="Cherry Audio DCO-106" class="wp-image-10060" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/cherry-audio-dco-106-1024x337.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/cherry-audio-dco-106-300x99.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/cherry-audio-dco-106-768x253.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/cherry-audio-dco-106.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Cherry Audio DCO-106</em></figcaption></figure>



<p>Klanglich liegen die Mitbewerber etwas davor, da sich die Cherry Audio Emulation in den Höhen immer etwas bedeckt hält. Am Ende ist es fraglich, wie viel mehr Wert einem die Authentizität ist. Wer gelegentlich etwas Juno-106-Charme im Mix benötigt, findet mit dem Cherry Audio DCO-106 eine gute Alternative, die man in bei einer der zahlreichen Sale-Aktionen von Cherry Audio schon mal für 15-20 € bekommt.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Cherry Audio</th><th>DCO-106</th></tr></thead><tbody><tr><td>Juno-Modell</td><td>Juno 106</td></tr><tr><td>Erweiterungen</td><td>u.a. Steuerung via Aftertouch, Velocity, mehr LFO-Schwingungsformen</td></tr><tr><td>Arpeggiator</td><td>✓</td></tr><tr><td>Effekte (außer Chorus)</td><td>Delay, Reverb</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Cherry Audio DCO-106 &#8211; Juno 106 VST</em></figcaption></figure>



<p>▶▶▶ <a href="https://www.pluginboutique.com/products/6935?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Cherry Audio DCO-106 bei Plugin-Boutique kaufen (Affiliate-Link)</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-arturia-jun-6-v-juno-6-als-vst-plugin">Arturia Jun-6 V: Juno 6 als VST PlugIn</h2>



<p>Mit dem Jun-6 V widmete sich Arturia dem Roland Juno 6, dem Urvater der Juno-Serie. Da sich Juno 6 und Juno 60 nur minimal unterscheiden, ist der direkte Mitbewerber bei den besten Roland Junos VST wohl der TAL-U-NO-LX, den ich klanglich noch überzeugender finde.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="504" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Arturia_JUN-6-V_Juno-6-VST-1024x504.jpg" alt="Roland JUNO-6 VST: Arturia JUN-6 V" class="wp-image-10047" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Arturia_JUN-6-V_Juno-6-VST-1024x504.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Arturia_JUN-6-V_Juno-6-VST-300x148.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Arturia_JUN-6-V_Juno-6-VST-768x378.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/Arturia_JUN-6-V_Juno-6-VST.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Angelehnt an den Roland JUNO-6 bietet der Arturia JUN-6 V noch ein paar sinnvolle Erweiterungen</em></figcaption></figure>



<p>Arturia hält wiederum mit einer Modulationsmatrix, zusätzlicher ADSR-Hüllkurve und einem zweiten LFO mit sechs Schwingungsformen dagegen. Die Modmatrix ist zwar auf wenige Slots beschränkt. Dafür stehen in den Zielen auch Parameter der Effektsektion zur Verfügung, was interessante Möglichkeiten im Sounddesign eröffnet.</p>



<p>Da auch der Jun-6 V den typischen Juno-Charakter liefert, entscheidet hier am Ende wohl die Frage: Mehr Authentizität (TAL) oder mehr Features (Jun-V)? Und falls man auf beides nicht verzichten will, gibt es mit dem u-he Diva noch einen weiteren Kandidaten &#8230;</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Arturia</th><th>Jun-6 V</th></tr></thead><tbody><tr><td> Juno-Modell</td><td>Juno 6</td></tr><tr><td>Erweiterungen</td><td>Zweite ADSR-Env, zweiter LFO mit 6 Wellenformen, Modulationsmatrix </td></tr><tr><td>Arpeggiator</td><td>✓</td></tr><tr><td>Effekte (außer Chorus)</td><td>Delay, Reverb</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Jun-6 V  von Arturia ist ein Juno 6 VST</em></figcaption></figure>



<p>▶▶▶ <a href="https://www.pluginboutique.com/product/1-Instruments/4-Synth/7151-Jun-6-V?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Arturia Jun-6 bei Plugin-Boutique kaufen (Affiliate-Link)</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">u-he Diva: Der Allrounder als Juno VST?</h2>



<p>u-he Diva ist auf den ersten Blick kein direkter Juno-Clone. Schaut man aber genauer hin, kann man sich mit der Kombination aus DCO-Modell, Cascade-Filter (rough mode), und Analog-ADSR einen JUNO-60 Clone zusammenbauen. Der bringt einen sicher an die Zielgerade, wenngleich hier die spezialisierten Plugins am Ende doch noch vorbeiziehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="361" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/u-he-diva-als-Roland_Juno_60_Clone-1024x361.jpg" alt="u-he Diva kann einen JUNO-60 ebenfalls überzeugend abbilden - und noch viel mehr" class="wp-image-10052" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/u-he-diva-als-Roland_Juno_60_Clone-1024x361.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/u-he-diva-als-Roland_Juno_60_Clone-300x106.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/u-he-diva-als-Roland_Juno_60_Clone-768x271.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/u-he-diva-als-Roland_Juno_60_Clone.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>u-he Diva kann einen JUNO-60 ebenfalls überzeugend nachbilden &#8211; und dazu noch viel mehr</em></figcaption></figure>



<p> Dabei ist es nicht der Klang, sondern der Weg dorthin, durch den sich echtes JUNO-60-Feeling nicht ganz einstellen will. Denn gerade die Reduktion auf wenige Parameter und die einfache Bedienung sind ein wesentlicher Bestandteil für den Erfolg des Junos.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>u-he Diva Demovideo mit Presets für Ambient und Techno</em></figcaption></figure>



<p>Dennoch sei Diva jedem ans Herz gelegt, der einen flexiblen Synth sucht, der nebenbei auch Juno-esque Sounds hervorragend beherrscht. Juno-60-Puristen sollten eher zu TALs U-NO-LX oder dem JUN-6 von Arturia greifen.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>u-he</th><th>Diva</th></tr></thead><tbody><tr><td>Juno-Modell</td><td>Juno 60 (neben anderen Synth-Modellen)</td></tr><tr><td>Erweiterungen</td><td>extrem flexibel durch umfangreiche Modulationsmöglichkeiten und austauschbare Synthesizerkomponenten</td></tr><tr><td>Arpeggiator</td><td>✓</td></tr><tr><td>Effekte (außer Chorus)</td><td>Reverb, Modulation, Delay</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>u-he Diva als Juno 60 VST</em></figcaption></figure>



<p>▶▶▶ <a href="https://www.pluginboutique.com/product/1-Instruments/4-Synth/1396-Diva?a_aid=62ac99b2589be" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">u-he Diva bei PlugIn Boutique kaufen (Affiliate Link)</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-die-besten-roland-juno-vst-plugins">Fazit: Die besten Roland Juno VST Plugins</h2>



<p>Wer maximale Authentizität sucht, findet mit dem Softube Model 84 die klanglich überzeugendste Lösung. Softube hat eine ausgezeichnete Rekreation des Roland Juno 106 auf den Markt gebracht, die sich auch von den Features her nahezu komplett an der Originalvorlage orientiert. </p>



<p>Wem das zu wenig ist, oder wer eher in Richtung Juno 60 tendiert, erhält mit dem TAL-U-NO-LX ebenfalls einen großartigen Sound. Dazu kommen noch ein paar Extras wie MPE Support oder Effekte. </p>



<p>Falls Budget eine Rolle spielt, findet mit dem Cherry Audio DCO-106 eine günstige Alternative, die klanglich aber nicht mit den anderen Kandidaten in dieser Liste mithalten kann. Zwar ist der Juno-Charakter grundsätzlich vorhanden, aber mir wäre der Kompromiss bei den fehlenden Höhen einfach zu drastisch.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h4>



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			</item>
		<item>
		<title>Parafon, polyfon oder monofon: Was sind die Unterschiede bei Synths?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 06:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder ist bei analogen Synthesizern die Rede davon, dass sie monofon, parafon oder polyfon sind. Vor allem der Begriff &#8222;Parafonie&#8220; löst regelmäßig Verwirrung aus, dabei ist die Erklärung recht einfach. In diesem Artikel geht es darum, einmal die Unterschiede zwischen monophon, paraphon und polyphon aufzuzeigen. Zudem gehe ich auf Vor- und Nachteile ein, und &#8230; </p>
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<p>Immer wieder ist bei analogen Synthesizern die Rede davon, dass sie monofon, parafon oder polyfon sind. Vor allem der Begriff &#8222;Parafonie&#8220; löst regelmäßig Verwirrung aus, dabei ist die Erklärung recht einfach. In diesem Artikel geht es darum, einmal die Unterschiede zwischen monophon, paraphon und polyphon aufzuzeigen. Zudem gehe ich auf Vor- und Nachteile ein, und gebe abschließend ein paar Empfehlungen für paraphone Synthesizer.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/f0c02b6ef90845eaa51c0c999cdff353" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-monofone-synthesizer">Monofone Synthesizer</h2>



<p>Von monofonen Synthesizern spricht man, wenn diese nur eine gespielte Note zurzeit wiedergeben können. Dabei spielt es weder eine Rolle, wie viele Elemente zur Klangerzeugung (Oszillatoren, Filter etc) vorhanden sind. Noch ist es wichtig, ob eine vorhandene Tastatur über MIDI gleichzeitig mehrere Noten ausgeben kann. Monophone Synthesizer sind grundsätzlich nur in der Lage, eine gespielte Note wiederzugeben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-1024x544.jpg" alt="Roland SE-02" class="wp-image-6988" style="width:750px;height:398px" width="750" height="398" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-1024x544.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-300x159.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-768x408.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Monofone Synths wie der Roland SE-02 können nur eine gespielte Note zurzeit wiedergeben. Durch Verstimmung der Oszillatoren kann man hier aber Akkorde simulieren</em></figcaption></figure>



<p>Wenn man trotzdem Akkorde benötigt, kann man sich bei monofonen Synthesizern mit mehreren Oszillatoren behelfen, indem man die einzelnen Oszillatoren in den entsprechenden Intervallen stimmt. Das ist aber immer nur eine Momentaufnahme und man muss für jeden neuen Akkord auch die Oszillatoren neu einstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-parafone-synthesizer-polyphone-melodien-aber-mit-einschrankungen">Parafone Synthesizer: Polyphone Melodien, aber mit Einschränkungen</h2>



<p>Genau hier kommen parafone Synthesizer ins Spiel. Bei Parafonie teilen sich mehrere Oszillatoren ein Filter, einen VCA und die Modulationsquellen wie Hüllkurven oder LFO(s). Spielt man einen parafonen Synthesizer mehrstimmig, werden also lediglich die Oszillatoren einzeln angesprochen und den einzelnen Noten zugewiesen.</p>



<p>Das führt dazu, dass die Hüllkurve bei jeder angespielten Note entweder neu getriggert wird, also wieder von vorne abgespielt wird. Oder jede neu gespielte Note steigt an der Stelle ein, wo sich die Hüllkurve in ihrem Verlauf gerade befindet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="418" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_schraegansicht-1024x418.jpg" alt="IK Multimedia UNO Synth Pro X" class="wp-image-9769" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_schraegansicht-1024x418.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_schraegansicht-300x123.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_schraegansicht-768x314.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_schraegansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Spielt man nun einen Akkord, ist das in der Regel wenig wahrnehmbar. Fügt man weitere Noten allerdings nacheineander verzögert hinzu, können drastische Klangveränderungen die Folge sein. Wenn etwa die Attack- oder Decay-Zeiten der Hüllkurven von Filter und Amp bereits auf halber Strecke sind und mit dem Hinzukommen weiterer Noten diese neuen Noten dann direkt mit den höheren Werten einsteigen.</p>



<p>Andererseits ergeben sich dadurch fürs Sounddesign interessante Optionen, die weder bei monofonen, noch bei polyfonen Systemen ohne weiteres möglich sind. Natürlich liegt das immer auch an der Grundausstattung der Klangerzeugung. Da parafone Synths konzeptionell aber häufiger näher an monofonen Synthesizern sind, steht hier eine Vielzahl an Soundparametern zur Verfügung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-spannende-klange-durch-kombination-von-parafonie-mit-ringmodulation-sync-oder-fm">Spannende Klänge durch Kombination von Parafonie mit Ringmodulation, Sync oder FM</h2>



<p>Und damit kommen wir zum klanglich wichtigsten Unterschied. Denn durch ihre konzeptionelle Nähe zu monofonen Synths bieten auch parafone Synthesizer häufig Sync, FM, oder Ringmodulation. Wendet man diese nun auf Oszillatoren an, die bei parafonem Spiel ständig ihre Frequenzabstände zueinander ändern, entstehen mitunter außergewöhnliche Klänge oder Sequenzen, die rein monofone und polyfone Synths in der Regel nicht liefern. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_monopoly-1024x571.jpg" alt="Behringer MonoPoly ist ein Clone des Korg MonoPoly" class="wp-image-7523" style="width:750px;height:418px" width="750" height="418" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_monopoly-1024x571.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_monopoly-300x167.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_monopoly-768x428.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/behringer_monopoly.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> MonoPoly kombiniert Parafonie mit Xmod und Sync</em></figcaption></figure>



<p>Von subtilen Nuancen bis hin zu drastischen Effektsounds eröffnen diese Modi bei parafonen Synths noch einmal ganz neue Klangdimensionen. Probiert einfach mal aus, bei aktivierter Ringmodulation und / oder Sync, mit der linken Hand einen Grundton zu halten. Sagen wir einfach die Note &#8222;C2&#8220;. Mit der Rechten Hand spielt ihr nun im Wechsel verschiedene Noten an, z.B. die Folge &#8222;Dis2, F2,G2, C3&#8220; und abschließend &#8222;G4&#8220;. Ihr hört klar, wie sich neben der Tonhöhe auch die Obertonstruktur des Klanges verändert. </p>



<p>Eine andere Möglichkeit besteht, für jeden Oszillator eine andere Schwingungsform, Pulsbreite oder Frequenz festzulegen. Das klangliche Ergebnis ist ähnlich, als würde man mehrere Synths layern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyfone-synthesizer">Polyfone Synthesizer</h2>



<p>Bei polyphonen Synthesizern steht pro Stimme nun der komplette Weg der Klangerzeugung zur Verfügung. Ein fünffach polyfoner Synthesizer bietet demnach also mindestens fünf Oszillatoren, fünf Filter, fünf Hüllkurven, etc. Häufig sind es sogar deutlich mehr Elemente, weil etwa mehr Oszillatoren pro Stimme, oder getrennte Hüllkurven für Lautstärke und Filter vorhanden sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="404" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/01/Sequential_Take_5_Test_vorne-1024x404.jpg" alt="Sequential Take 5 Test: Vorne" class="wp-image-5940" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/01/Sequential_Take_5_Test_vorne-1024x404.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/01/Sequential_Take_5_Test_vorne-300x118.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/01/Sequential_Take_5_Test_vorne-768x303.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/01/Sequential_Take_5_Test_vorne.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Polyfone Synths wie der Sequential Take 5 bieten für jede Stimme einen kompletten Signalpfad mit eigenem Filter, Hüllkurve etc.</em></figcaption></figure>



<p>Hingegen wird beim LFO und anderen Sounddesignmöglichkeiten gerne mal etwas gespart. Hier gibt es dann einen pro Stimme, sowie weiter(e) LFO(s), die nur einmal vorhanden sind. Mit diesen kann man dann globales Vibrato oder Tremolo erzeugen, was pro Stimme ansonsten schnell zu chaotisch wirken würde. Gleichzeitig fehlen gerne mal Ringmodulation oder FM. Das betrifft in erster Linie Vintage-Synths, aber auch heute sind diese Features in polyfonen Synths nicht selbstvertändlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-empfehlungen-gute-parafone-synthesizer">Empfehlungen: Gute parafone Synthesizer</h2>



<p>Wer einen Synthesizer sucht, um primär Chordsounds oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a> zu spielen, sollte nachwievor besser zu einem echten Polysynth greifen. Diese gibt es heutzutage ebenfalls recht günstig. Im Gegensatz zu früher ist der Kostenaspekt also kein echtes Argument, für den parafonen Kompromiss. </p>



<p>Es gibt aber durchaus einige Gründe, die für parafone Synthesizer sprechen. Für mich ist es vor allem die Kombination aus Parafonie und Sounddesign auf Oszillatorebene, weshalb ich für meine Empfehlungen das Vorhandensein von Ringmodulation, FM oder Sync als Hauptkriterium herangezogen habe. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-pro-1">Behringer Pro-1</h2>



<p>Der Pro-1 verfügt zwar nur über zwei Oszillatoren und damit lediglich über Duophonie. Trotzdem taucht er in dieser Liste auf, denn neben dem durchsetzungsfähigen Klang bietet er Sync, FM und letztlich einen überzeugenden Preis. Wer also erste Experimente mit Parafonie, respektive Duofonie, wagen möchte, kann beim Pro-1 bedenkenlos zuschlagen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Behringer</th><th>Pro-1</th></tr></thead><tbody><tr><td>Preset-Speicher</td><td>✕</td></tr><tr><td>Maximale Notenanzahl</td><td>2</td></tr><tr><td>FM / Xmod</td><td>✓</td></tr><tr><td>Sync</td><td>✓</td></tr><tr><td>Ringmodulation</td><td>✕</td></tr><tr><td>Round Robin Arpeggiator / Sequencer</td><td>✕</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Behringer Pro-1</figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/475766.jpg" alt="Behringer Pro-1" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer Pro-1</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.64%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_pro_1_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">220 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">279 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_pro_1.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ik-multimedia-uno-synth-pro-x">IK Multimedia UNO Synth Pro X</h2>



<p>Der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/ik-multimedia-uno-synth-pro-x-test/">IK Multimedia UNO Synth Pro X (Test)</a> ist ein analoger Synthesizer mit drei Oszillatoren und entsprechend dreifacher Polyfonie. Neben einem guten Sequencer, verschiedenen Filtern und einer umfangreichen Modulationsmatrix bietet er Ringmodulation, FM und Sync und ist damit prädestiniert für spannende parafone Klangexperimente.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Sicherlich erscheint der Anschaffungspreis von knapp 600 € im Vergleich zu anderen Synths in diesem Segment zunächst etwas hoch. Wenn man aber den Funktionsumfang mitberücksichtigt, braucht sich der UNO Synth Pro X nicht vor den anderen Kandidaten hier zu verstecken. Praktisch für den Live-Einsatz sind neben dem Sequencer und den zahlreichen Bedienelementen auch die 256 Presets, in denen man eigene Sounds und Sequenzen abspeichern kann.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>IK Multimedia</th><th>UNO Synth Pro X</th></tr></thead><tbody><tr><td>Preset-Speicher</td><td>256</td></tr><tr><td>Maximale Notenanzahl</td><td>3</td></tr><tr><td>FM / Xmod</td><td>✓</td></tr><tr><td>Sync</td><td>✓</td></tr><tr><td>Ringmodulation</td><td>✓</td></tr><tr><td>Round Robin Arpeggiator / Sequencer</td><td>✕</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>IK Multimedia UNO Synth Pro X</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/570474.jpg" alt="IK Multimedia UNO Synth Pro X" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/ik_multimedia.gif" alt="IK Multimedia" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">IK Multimedia UNO Synth Pro X</strong></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">589 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/ik_multimedia_uno_synth_pro_x.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=uno-synth-pro-x&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-monopoly">Behringer MonoPoly</h2>



<p>Der Name im Behringer MonoPoly geht auf die Originalvorlage &#8222;Korg Monopoly&#8220; zurück und weist bereits auf seine parafone Struktur hin. Der MonoPoly ist ein hervorragend klingender Synth mit Vintagecharme. Dabei eröffnet er dank Sync und CrossModulation im parafonen Modus auch klanglich interessante Möglichkeiten. Zwar muss man hier auf Ringmodulation verzichten. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Dafür bekommt man mit dem Arpeggiator bei aktiver Parafonie auch einen Round-Robin-Modus, bei dem die Oszillatoren nacheinander im Wechsel angesteuert werden. Für Klangvariationen kann man hier verschiedene Schwingungsformen, Pulsbreiten, oder Frequenzen einstellen. Wenn es rhytmisch variabler zugehen soll, entfernt man einfach einen oder mehrere Oszillatoren aus dem Signalpfad, indem man die Lautstärke herunterzieht, oder setzt mit unterschiedlichen Oszillatorenlevel rhytmische Akzente.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Behringer</th><th>MonoPoly</th></tr></thead><tbody><tr><td>Preset-Speicher</td><td>✕</td></tr><tr><td>Maximale Notenanzahl</td><td>4</td></tr><tr><td>FM / Xmod</td><td>✓</td></tr><tr><td>Sync</td><td>✓</td></tr><tr><td>Ringmodulation</td><td>✓</td></tr><tr><td>Round Robin Arpeggiator / Sequencer</td><td>✓</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer MonoPoly</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/493802.jpg" alt="Behringer MonoPoly" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer MonoPoly</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.64%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_monopoly_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-synths&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">44 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">508 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_monopoly.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-synths&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sequential-pro-3">Sequential Pro 3</h2>



<p>Der Sequential Pro 3 ist der Kandidat in dieser Liste, der mit Abstand die meisten Features bereitstellt. Damit ist nicht nur eine dreifache Parafonie möglich, sondern extrem komplexe Klänge, die auf mehrere LFOs, etliche Sequencer-Spuren, verschiedene Filter und mehr zurückgreifen. Sync, Ringmodulation und FM sind hier selbstverständlich ebenso vorhanden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Der Arpeggiator ermöglicht wie beim Behringer MonoPoly Round-Robin. Das führt besonders in Kombination mit dem dritten Wavetableoszillator und der Modulationsmatrix zu abwechlungsreich morphenden Sounds und Sequenzen.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Sequential</th><th>Pro 3</th></tr></thead><tbody><tr><td>Preset-Speicher</td><td>512</td></tr><tr><td>Maximale Notenanzahl</td><td>3</td></tr><tr><td>FM / Xmod</td><td>✓</td></tr><tr><td>Sync</td><td>✓</td></tr><tr><td>Ringmodulation</td><td>✓</td></tr><tr><td>Round Robin Arpeggiator / Sequencer</td><td>✓</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sequential PRO-3</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/482582.jpg" alt="Sequential Pro 3" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/sequential.gif" alt="Sequential" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Sequential Pro 3</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 95.24%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/sequential_pro_3_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=parafon&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">21 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">1.999 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/sequential_pro_3.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=parafon&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-analogue-solutions-fusebox-x">Analogue Solutions Fusebox X</h2>



<p>Grandioser Vintage-Sound, dazu eine semimodulare Architektur und dreifache Parafonie: Analogue Solutions Fusebox X ist ideal für alle, die einen Synthesizer für organische Klangexperimente suchen. Der komplett diskret aufgebaute Synthesizer ist nicht günstig, aber der Klang überzeugt auf ganzer Linie.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Analogue Solutions</th><th>Fusebox X</th></tr></thead><tbody><tr><td>Preset-Speicher</td><td>✕</td></tr><tr><td>Maximale Notenanzahl</td><td>3</td></tr><tr><td>FM / Xmod</td><td>✓</td></tr><tr><td>Sync</td><td>✓</td></tr><tr><td>Ringmodulation</td><td>✕</td></tr><tr><td>Round Robin Arpeggiator / Sequencer</td><td>✕</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Analogue Solutions Fusebox X</em></figcaption></figure>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/539113.jpg" alt="Analogue Solutions Fusebox X" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/analogue_solutions.gif" alt="Analogue Solutions" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Analogue Solutions Fusebox X</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 100.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/analogue_solutions_fusebox_x_reviews.htm?subid=parafon" target="_blank" rel="noopener">2 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">2.089 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/analogue_solutions_fusebox_x.htm?subid=parafon" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



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		<title>IK Multimedia UNO Synth Pro X Test</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 08:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[ik multimedia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IK Multimedia kennt man als Hersteller für Gitarrenprodukte und Software, dabei hat das Unternehmen seit einiger Zeit auch Klangerzeuger im Programm. Allerdings führten Probleme wie starker USB-Noise, sowie ein recht eigenwilliger LoFi-Sound bei den Erstlingen &#8222;Uno Synth&#8220; und der &#8222;Uno Drum&#8220; Drum-Machine, zu einer eher negativen Resonanz. Die betraf dann auch den jüngsten Vertreter, den &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>IK Multimedia kennt man als Hersteller für Gitarrenprodukte und Software, dabei hat das Unternehmen seit einiger Zeit auch Klangerzeuger im Programm. Allerdings führten Probleme wie starker USB-Noise, sowie ein recht eigenwilliger LoFi-Sound bei den Erstlingen &#8222;Uno Synth&#8220; und der &#8222;Uno Drum&#8220; Drum-Machine, zu einer eher negativen Resonanz. Die betraf dann auch den jüngsten Vertreter, den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/ik-multimedia-uno-synth-pro-presets-butterflies-sound-pack/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Uno Synth Pro</a>. Spätestens mit dem FW-Update 2.0 ist dieser aber ein solider Synth, der aber aufgrund der Historie nach wie vor ein Dasein als Geheimtipp fristet. Mit dem Uno Synth Pro X will IK Multimedia das nun ändern. Wie gut das gelungen ist, erfahrt ihr im Uno Synth Pro X Test.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>IK Multimedia UNO Synth Pro X Demovideo</em></figcaption></figure>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/4f0263f1f0854a83b184001381afaf0d" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-uno-synth-pro-x-highlights">UNO Synth Pro X: Highlights</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Parafoner Analogsynthesizer </li>



<li>Drei VCOs, zwei Filter, drei ADSR-Hüllkurven, 2 LFOs</li>



<li>Umangreiche Modulationsmatrix</li>



<li>Presetspeicher mit bis zu 256 Sounds</li>



<li>Sequencer, Arpeggiator und gut klingende Effektsektion</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-erster-eindruck-uno-synth-pro-x-test">Erster Eindruck: UNO Synth Pro X Test</h2>



<p>Das kompakte Desktopgehäuse lädt mit 21 Drehreglern plus Data- und Lautstärkeregler direkt zum Schrauben ein. Der fehlende Direktzugriff war immer ein Hauptkritikpunkt bei der UNO Synth Pro Reihe. Bei der neuen Variante ist das nun echt gut umgesetzt. Fast alle relevanten Elemente sind nun direkt erreichbar, erweitertes Sounddesign (Aktivierung von Ringmodulation, FM-Intensität etc.) maximal eine Shifttaste entfernt. Lediglich bei einigen Zusatzparametern, etwa bei den Effekten, muss man noch ins Menü abtauchen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="495" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_parafoner_Analogsynth-1024x495.jpg" alt="UNO Synth Pro X: Flexibler parafoner Analogsynth mit Charakter" class="wp-image-9795" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_parafoner_Analogsynth-1024x495.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_parafoner_Analogsynth-300x145.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_parafoner_Analogsynth-768x371.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_parafoner_Analogsynth.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>UNO Synth Pro X: Flexibler parafoner Analogsynth mit Charakter</em></figcaption></figure>



<p>Die Verarbeitung geht absolut in Ordnung. Trotz des geringen Gewichts von einem knappen Kilo weisen die Drehregler einen angenehmen Widerstand auf. Die Gummitaster sind sicherlich Geschmackssache, aber bei meinem UNO Synth Pro verrichten diese auch nach einiger Zeit zuverlässig ihren Dienst. Lediglich das Display könnte etwas größer sein, denn mit zunehmender Sehschwäche sind die kleinen Buchstaben schon mal eine Herausforderung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-uno-synth-pro-x-anschlusse">UNO Synth Pro X: Anschlüsse</h3>



<p>Zur Integration in bestehende Setups bietet der UNO Synth Pro X auf der Rückseite einen Stereoausgang (6,3 mm Klinke), Kopfhöreranschluss, CV/Gate I/O, einen Audioeingang, sowie ein 5-Pol-Midi-Duo. Per USB-C-Port stellt man die Verbindung mit einem Mac oder PC her.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="178" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_anschluesse-1024x178.jpg" alt="Die Anschluesse des UNO Synth Pro X auf der Rueckseite" class="wp-image-9771" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_anschluesse-1024x178.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_anschluesse-300x52.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_anschluesse-768x134.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_anschluesse.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Anschlüsse des UNO Synth Pro X auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-spannungsversorgung">Spannungsversorgung</h3>



<p>Die Spannungsversorgung erfolgt primär über das mitgelieferte Netzteil. In einigen Einstellungen leidet der UNO Synth Pro X ärgerlicherweise wieder über nervige Störgeräusche, die auch frühere Modelle betrafen. Ganz so schlimm wie bei der ersten IK-Synthgeneration ist es hier zwar nicht, aber auch nicht so subtil, als dass man das komplett überhören könnte.</p>



<p>Optional lässt sich der UNO Synth Pro X aber auch über den USB-C-Port betreiben. Bei mir funktioniert es mit einer leistungsstarken Powerbank gut und ermöglicht so auch den mehrstündigen (mobilen) Einsatz komplett ohne Störgeräusche. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="463" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X-Test-1024x463.jpg" alt="UNO Synth Pro X bietet deutlich mehr Bedienelemente als seine Vorgänger" class="wp-image-9773" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X-Test-1024x463.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X-Test-300x136.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X-Test-768x347.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X-Test.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>UNO Synth Pro X bietet deutlich mehr Bedienelemente als seine Vorgänger</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-oszillatoren">Oszillatoren</h2>



<p>Die drei analogen Oszillatoren lassen sich fließend von Dreieck über aufsteigenden Sägezahn bis hin zu Puls mit flexibler Pulsbreite morphen. Natürlich kann man pro VCO noch die Tonhöhe einstellen oder optional Rauschen hinzufügen. Zusätzlich bietet der UNO Synth Pro X noch Sync, FM, sowie Ringmodulation bei den Oszillatoren 2 und 3. Da sich die Parameter auch über die Modulationsmatrix automatisieren lassen, steht bereits auf dieser Ebene ein ergiebiges Potential für bewegte Klänge zur Verfügung.</p>



<p>Solange man auf hohe Gainwerte, FM, Ringmodulation etc. verzichtet, sind die VCOs des UNO Synth Pro X eher auf der weichen Seite. Knarzige Sägezahnbässe wie bei einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-ms-20-fs-test-ms20-full-size/">MS 20</a> oder Doepfer MS 404 sind eher nicht seine Stärke. Dafür überzeugt der UNO Synth Pro X bei verträumten Melodic Techno Leads auf Pulswellenbasis und selbst Dub Chords oder weiche <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a> mit bis zu drei Noten gelingen im parafonem Modus überzeugend.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="418" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_schraegansicht-1024x418.jpg" alt="IK Multimedia UNO Synth Pro X" class="wp-image-9769" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_schraegansicht-1024x418.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_schraegansicht-300x123.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_schraegansicht-768x314.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_schraegansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wer auf der Suche nach rohem Material ist, wird hier mit Ringmodulation, Sync und FM glücklich. Werden diese miteinander kombiniert, liefert der UNO Synth Pro X auch harte Techno- und Industrialsounds. Lediglich um den Drive-Regler sollte man hierfür einen Bogen machen. Subtil eingestzt mag dieser noch seine Berechtigung haben. Bei hohen Werten sorgt dieser hingegen zuverlässig für einen überladenen Mittenbereich, der in der Regel nur noch den Mix zumatscht und keine wirkliche Bereicherung darstellt. Kurioserweise hat man das bei den Factory-Sounds aber imposant ignoriert, wodurch der UNO Synth Pro X im ersten Moment einen völlig falschen Eindruck hinterlässt und man sich die Stärken des Synths erst erarbeiten muss.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><a href="https://limbicbits.com/ik-multimedia-uno-synth-pro-x-presets-dawn/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IK Multimedia UNO SYNTH PRO X Presets für Ambient, Techno und Electronica</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-dual-filter">Dual-Filter</h2>



<p>Zur weiteren Klangbearbeitung bietet der UNO Synth Pro X zwei Filter, die sich seriell oder parallel betreiben lassen. Beim ersten handelt es sich um ein OTA-basiertes 2-Pol-Filter mit der Möglichkeit, zwischen Tiefpass und Hochpass umzuschalten. Dieses Filter ist insgesamt etwas neutraler im Klang und dadurch vor allem als Allrounder einsetzbar.</p>



<p>Das zweite Filter basiert laut Manual auf dem SSI 2164 Chip &#8211; vermutlich eher ein SSI 2144 -, der in diesem Fall wiederum dem SSM 2044 VCF Chip nachempfunden ist. Der SSM 2044 steckte in etlichen Synthlegenden, darunter <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-multi-poly-presets-parallax-sound-pack/">Korg</a> MonoPoly, Polysix oder PPG Wave 2.3. Die Filtercharakteristik lässt sich zwischen 12 und 24db/Okt umschalten und zeichnet sich durch einen runden, leicht dreckigen Gesamtsound aus, der auch bei hohen Resonanzwerten sein Bassfundament nicht verliert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="526" height="760" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/Dual_Filter_UNO_Synth_Pro_X.jpg" alt="Dual Filter im UNO Synth Pro X" class="wp-image-9778" style="width:395px;height:570px" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/Dual_Filter_UNO_Synth_Pro_X.jpg 526w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/Dual_Filter_UNO_Synth_Pro_X-208x300.jpg 208w" sizes="auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px" /></figure>
</div>


<p>Im 4-Pol-Modus pfeifft die Resonanz recht schnell aggressiv, was durchaus auch seinen Reiz haben kann. Und obwohl die Resonanz hier bis in die Selbstoszillation reicht, kann man das Filter nicht wirklich als Sinusoszillator zweitverwenden. Dafür ist das Filtertracking beim UNO Synth Pro X derzeit leider noch zu unsauber und driftet bereits nach knapp zwei Oktaven ab.</p>



<p>In der Praxis erwischte ich mich dann auch dabei, deutlich häufiger die 12dB Variante einzusetzen. Die packt zwar auch schon kräftig zu, ist aber bei höheren Resonanzwerten nicht gleich so dominant.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-lfos-und-hullkurven">LFOs und Hüllkurven</h2>



<p>Um mehr Bewegung in den Sound zu bekommen, gibt es beim UNO Synth Pro X zwei LFOs und drei ADSR-Hüllkurven mit loopbarer Attack/Decay-Phase. </p>



<p>Die Hüllkurven sind schnell genug für klickende Percussions und langsam genug für Drones oder Flächen. Zwei der Hüllkurven sind bereits auf VCA und Filter geroutet, können wie die freie dritte Hüllkurve per Modulationsmatrix aber flexibel auf andere Ziele geroutet werden. Da die Hüllkurvenzeiten sehr kurz sein können, sind im Verbund mit entsprechenden Routings und dem Loopmodus auch Effektklänge und Vokalartiges drin. </p>



<p>Weiterhin gibt es zwei LFOs, die jeweils acht Schwingungsformen (Sinus, Dreieck, Saw up/down, Rechteck, Zufall, S&amp;H, sowie Noise) bereitstellen. Die LFOs reichen mit einer Maximalfrequenz von 100Hz ein gutes Stück in den hörbaren Bereich, sind mit minimalen 0.01 Hz aber auch langsam genug für subtile Klangmorphings. Natürlich laufen die LFOs auch synchron zur BPM, wenn man diesen Modus aktiviert. Flexible Fade-In- und Fade-Out -Option, sowie Retrigger runden die LFO-Abteilung sinnvoll ab.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="543" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_mood-1024x543.jpg" alt="IK Multimedia UNO Synth Pro X" class="wp-image-9772" style="width:750px;height:397px" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_mood-1024x543.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_mood-300x159.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_mood-768x407.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_mood.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Im rechten Bereich befinden sich die drei ADSR-Hüllkurven und zwei LFOs</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modulationsmatrix-ein-highlight-im-uno-synth-pro-x">Modulationsmatrix: Ein Highlight im UNO Synth Pro X</h2>



<p>Wer richtig tief ins Sounddesign einsteigen möchte, bekommt mit der Modulationsmatrix 16 mögliche Verknüpfungen an die Hand. Neben Klassikern wie LFOs oder Hüllkurven sind hier auch Quellen wie etwa Oszillatoren, Tie oder Gate-Länge vorhanden. Ähnlich flexibel sieht es bei den Modulationszielen aus. Gewünscht hätte ich mir hier vor allem noch Attack und Decay der Hüllkurven, sowie die Parameter der Effekte. </p>



<p>Hilfreich ist, dass per default Spielhilfen wie Modwheel etc. schon zugewiesen sind. Anders als etwa bei einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modal-cobalt-8-test-und-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Modal Cobalt 8</a> können diese Zuweisungen pro Preset aber überschrieben werden, was ich sehr begrüße.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="804" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Demo_Modulationsquellen.jpg" alt="UNO Synth Pro X Modulationsquellen" class="wp-image-9794" style="width:750px;height:603px" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Demo_Modulationsquellen.jpg 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Demo_Modulationsquellen-300x241.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Demo_Modulationsquellen-768x617.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Einige der Modulationsquellen und die Effektabteilung</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-effektsektion-im-uno-synth-pro-x">Effektsektion im UNO Synth Pro X</h2>



<p>In der Effektsektion verpasst man dem Signal die Politur und das ist hier sprichwörtlich gemeint. Denn die drei parallel nutzbaren Effekte Modulation, Delay und Reverb klingen für interne Effekte eines Synthesizers wirklich gut. </p>



<p>Sie unterscheiden sich in der Auswahl teilweise von denen im UNO Synth Pro. Weggefallen sind leider die guten Phaser, Flanger, und das Spring-Reverb. Dafür ist neben ein paar neuen Chorusvarianten nun auch ein sehr brauchbares Shimmer-Reverb an Bord. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sequencer-und-arpeggiator">Sequencer und Arpeggiator</h2>



<p>Parameter-Locks, Swing, Triggerwahrscheinlichkeiten, unterschiedliche Wiedergabemuster, sowie eine ungerade Stepanzahl von bis zu 64 Steps: Der Sequencer des UNO Synth Pro X lässt wenig Wünsche übrig. Auch Accent, gehaltene Noten (Tie) und Chords sind hiermit möglich. Da man dem Accent per Modulationsmatrix verschiedene Ziele gleichzeitig zuweisen kann, können mit dem Sequencer sehr abwechslungsreiche Pattern programmiert werden, die bis hin zu komplexen Drum-Arrangements reichen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="161" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/Sequencer_UNO_Synth_Pro_X-1024x161.jpg" alt="Der Sequencer im UNO Synth Pro X" class="wp-image-9780" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/Sequencer_UNO_Synth_Pro_X-1024x161.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/Sequencer_UNO_Synth_Pro_X-300x47.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/Sequencer_UNO_Synth_Pro_X-768x121.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/Sequencer_UNO_Synth_Pro_X.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Sequencer des UNO Synth Pro X</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Auch der Arpeggiator weiß zu überzeugen: Mit (De-)Aktivierung der 16 Steptastern kann man schnell eigene Pattern programmieren und diese dann in den geläufigen Mustern mit bis zu drei Oktaven wiedergeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-uno-synth-pro-x-bassline-mode">UNO Synth Pro X: Bassline Mode</h2>



<p>Ganz neu ist im UNO Synth Pro X der Bassline Mode. Dieser soll das Verhalten der originalen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Roland TB-303</a> emulieren. Um es klar zu sagen: Durch den Bassline-Modus verwandelt sich der UNO Synth Pro X nicht in einen authentischen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB-303 Clone</a>. Dafür ist der Grundsound einfach zu unterschiedlich. Sobald man diesen aktivert, werden einige Komponenten aus der Klangerzeugung limitiert, andere wie Accent und Accent Decay sind nun im direkten Zugriff. Man bekommt also 303-Feeling, aber keinen 303-Sound. Insgesamt finde ich den Bassline-Modus daher eher obsolet, aber der reduktionistische Ansatz wird manchen Usern sicherlich Freude bereiten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="268" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Demo_Bassline-Modus-1024x268.jpg" alt="Der Bassline-Modus im UNO Synth Pro X" class="wp-image-9767" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Demo_Bassline-Modus-1024x268.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Demo_Bassline-Modus-300x79.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Demo_Bassline-Modus-768x201.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Demo_Bassline-Modus.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Bassline-Modus im UNO Synth Pro X</em></figcaption></figure>



<p>Leider führt die Aktivierung des Bassline-Modus aber auch dazu, dass man sämtliche vorherige Sound-Einstellungen verliert. Wenn man sich also doch gegen den Bassline-Mode entscheidet und zu seinem Patch zurückmöchte, ist das nicht möglich. Laut IK Multimedia ist das der Simplifizierung des Bassline-Konzepts geschuldet, wobei ich diese Erklärung ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann. Hinzu kommt, dass man im Eifer des Gefechts auch mal aus Versehen auf diesen Taster kommt. Hier wäre zumindest ein Safety-Mode hilfreich, bei dem man erst nach einer kurzen Warnung in den Bassline-Modus wechselt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-uno-synth-pro-x-librarian-und-editor">UNO Synth Pro X &#8211; Librarian und Editor</h2>



<p>Zur Archivierung eigener Sounds oder der Fernsteuerung über den Rechner bietet IK Multimedia einen Software-Editor mit Librarian an, der bereits in diesem frühen Stadium problemlos funktioniert. Hierüber lassen sich Sounds auf dem Computer speichern, Kategorien zuweisen, oder Presets am größeren Bildschirm übersichtlich bearbeiten. Zwar ist der Zugriff bei dem UNO Synth Pro X auch so schon sehr komfortabel. Manchmal ist es aber praktisch, den Synth komplett fernsteuern zu können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="584" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_Editor-1024x584.jpg" alt="" class="wp-image-9765" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_Editor-1024x584.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_Editor-300x171.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_Editor-768x438.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_Editor.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wie schon bei anderen IK Multimedia Geräten muss man sich leider erst einmal registrieren, um Zugriff auf die Software zu erhalten. Bei optionalen Dingen wie einem Editor kann ich das noch tolerieren, aber bei essentiellen Dingen wie Firmware-Updates sollte der Zugriff immer auch ohne Registrierungsschranke möglich sein. Zumal man sich bei IK Multimedia bisher immer erst ein License-Transfer-Ticket für rund 20 € kaufen muss, wenn man mal seine Hardware weiterverkaufen möchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-uno-synth-pro-x-alternativen">UNO Synth Pro X Alternativen</h2>



<p>Klanglich und rein von den Features ist die beste Alternative tatsächlich der UNO Synth Pro aus dem gleichen Hause. Hier gibt es zwar wesentlich weniger Bedienelemente und weniger Overdrive. Dafür kostet die Desktopvariante etwa die Hälfte gegenüber dem UNO Synth Pro X. Hier muss man wohl zwischen Budget und Bedienung abwägen. Klanglich sind beide sehr nah beieinander, wobei ich den UNO Synth Pro X eine minimale Nuance roher emfpand.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="247" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_Alternativen-1024x247.jpg" alt="IK Multimedia UNO Synth Pro X Familie (links UNO Synth, Mitte: UNO Synth Pro X, rechts: UNO Synth Pro)" class="wp-image-9770" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_Alternativen-1024x247.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_Alternativen-300x73.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_Alternativen-768x186.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X_Test_Alternativen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-uno-synth-pro-x-test">Fazit: UNO Synth Pro X Test</h2>



<p>Ich war bereits ein Fan des Vorgängers UNO Synth Pro und hatte mich daher sehr über die Ankündigung des UNO Synth Pro X gefreut: Ein ähnlich guter Sound, dazu mehr Bedienelemente und mit dem Shimmer-Reverb kam noch eine gute Ergänzung in der Effektabteilung hinzu. </p>



<p>Nicht anfreunden kann ich mich mit dem erweiterten Gain und dem Drive-Regler. Hier driftet mir der UNO Synth Pro X zu schnell in undefinierten Mittenmatsch ab, was dem Grundsound eher nicht gut tut. </p>



<p>Daher auch meine klare Empfehlung an alle, die den Synth ausprobieren: Ignoriert die Werkspresets, bei denen größtenteils mit Drive und Gain übertrieben wurde, und steigt direkt ins Sounddesign ein. Ansonsten entsteht u.U. ein falscher Eindruck, der diesem Synth nicht gerecht wird.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/570474.jpg" alt="IK Multimedia UNO Synth Pro X" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/ik_multimedia.gif" alt="IK Multimedia" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">IK Multimedia UNO Synth Pro X</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 85.00%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/ik_multimedia_uno_synth_pro_x_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=uno-synth-pro-x&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">4 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">333 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/ik_multimedia_uno_synth_pro_x.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=uno-synth-pro-x&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<span class="wpas--rating-text">TOTAL SCORE</span>
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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/ik_multimedia_uno_synth_pro_x.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">IK Multimedia UNO Synth Pro X Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/ik_multimedia_uno_synth_pro_x.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
					</div>

		</div>

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					<img decoding="async" height="120" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/08/IK_Multimedia_UNO_Synth_Pro_X-Test.jpg" alt="UNO Synth Pro X bietet deutlich mehr Bedienelemente als seine Vorgänger">
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	<div class="wpas--rating-categories"><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Features</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>9</strong></span>
				</div>
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					<span class="wpas--rating-name">Sound</span>
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					<span class="wpas--rating-name">Bedienung</span>
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					<span class="wpas--rating-name">Preis/Leistung</span>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Runder Gesamtsound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Flexible Klangerzeugung</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Gut klingende Effekte</li></ul>
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			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Registrierung für Editor-Download notwendig</li><li><span class="icon-cross"></span>Umschaltung in den Bassline-Modus überschreibt alle vorherigen Einstellungen</li><li><span class="icon-cross"></span>Schlechte Werkspresets geben das Potential nicht wieder</li></ul>
			</div></div></div>



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		<item>
		<title>Behringer PRO 800 Test: Polyfoner Analogsynth zum Budget-Kurs</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 15:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Deepmind legte Behringer seinerzeit den Startschuss für eine komplett neue Kategorie im eigenen Produktportfolio. Nach etlichen monofonen Synthesizern und noch deutlich mehr Ankündigungen, hat nun mit dem Pro 800 der zweite echte Polysynth Marktreife erreicht. Und das zu einem attraktiven Preis im kompakten Format. Wie gut das gelungen ist und ob sich der &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-deepmind-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/">Deepmind</a> legte <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> seinerzeit den Startschuss für eine komplett neue Kategorie im eigenen Produktportfolio. Nach etlichen monofonen Synthesizern und noch deutlich mehr Ankündigungen, hat nun mit dem Pro 800 der zweite echte Polysynth Marktreife erreicht. Und das zu einem attraktiven Preis im kompakten Format. Wie gut das gelungen ist und ob sich der Synth auch für aktuelle elektronische Musik eignet, erfahrt ihr im Behringer Pro-800 Test. Doch starten wir erstmal mit einem Demovideo.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Pro-800 Demovideo von <a href="https://limbicbits.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Limbic Bits</a></em></figcaption></figure>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/4a0cb55f49ea4a35b3a905fbeda8c98b" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading" id="h-auf-einen-blick-der-behringer-pro-800">Auf einen Blick: Der Behringer Pro-800</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achtfach polyfoner Analogsynthesizer zum Budgetkurs</li>



<li>400 Speicherplätze für eigene Presets</li>



<li>Angelehnt an den Sequential Prophet 600</li>



<li>2 Oszillatoren pro Stimme plus Rauschgenerator</li>



<li>LFO und 2 ADSR-Hüllkurven</li>
</ul>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="320" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Behringer-Pro-800-Test_Draufsicht-1024x320.jpg" alt="Behringer Pro-800 kommt im bekannten Format daher" class="wp-image-9620" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Behringer-Pro-800-Test_Draufsicht-1024x320.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Behringer-Pro-800-Test_Draufsicht-300x94.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Behringer-Pro-800-Test_Draufsicht-768x240.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Behringer-Pro-800-Test_Draufsicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Pro 800 kommt im bekannten Format</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-pro-800-test-erster-eindruck">Behringer Pro 800 Test: erster Eindruck</h2>



<p>Nachdem der Pro 800 erst einmal ausgepackt war, stand vor mir das typische Behringer-Gehäuse, das bereits für eine Vielzahl von anderen Synths des Unternehmens verwendet wurde. Wer also einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-pro-1-test-und-demovideo/">Behringer Pro-1</a>, einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-k-2-video-und-kurztest/">K2</a> oder ein anderes Modell dieser Reihe hat, kann sich vorstellen, wie kompakt auch der Pro-800 daherkommt. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es sich hierbei immerhin um einen analogen Polysynth handelt.</p>



<p>Die Verarbeitung geht wie schon bei anderen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer-Synthesizern</a> dieser Serie absolut in Ordnung. Sämtliche Drehregler sitzen fest und bieten einen angenehmen Widerstand. Die Schalter sind nicht besonders hochwertig, erfüllten aber bei den anderen Modellen die ich hier hatte (Pro-1, K2 und Model D) über längere Zeit zuverlässig ihren Dienst. Daher wage ich den Blick in die Glaskugel und behaupte, dass das auch beim Pro-800 nicht anders sein wird.</p>


<div class="wp-block-image is-resized">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="718" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800_Folientaster.jpg" alt="Behringer Pro-800 Test: Über Folientaster sind Presets und erweiterte Funktionen erreichbar" class="wp-image-9618" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800_Folientaster.jpg 700w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800_Folientaster-292x300.jpg 292w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Über Folientaster sind Presets und erweiterte Funktionen erreichbar</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Lediglich an die Folientaster wird sich mancher erst gewöhnen müssen. Denn wenn man nicht gerade mit dem Original, einem JX-8P oder anderen Synths dieser Ära gearbeitet hat, wird man vermutlich erstmal von der Haptik abgeschreckt. </p>



<p>Bevor ich direkt in die Komponenten einsteige noch ein kleiner Disclaimer. Ich habe nie einen Prophet 600 besessen und kann zur Authentizität daher nichts sagen. Andere Synthesizer aus dem Prophet-Universum sind mir allerdings durchaus geläufig (<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sequential-prophet-5-test-wiederbelebung-einer-legende/">Prophet 5</a>, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sequential-take-5-test-polyfoner-analogsynth-mit-prophet-sound/">Take 5</a>, Rev 2, Pro One).</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-oszillatoren">Oszillatoren</h2>



<p>Der Behringer Pro 800 verfügt über zwei analoge Oszillatoren inklusive Sync, jeweils mit den Schwingungsformen Sägezahn (aufsteigend), Dreieck und Pulse mit variabler Pulsbreite. Der Regler für die Frequenz greift per Default erst einmal nur auf die Oktavenlage zu. Um hier den Regelweg zu ändern, muss man über das Menü den entsprechenden Modus auswählen und zwischen Oktave / chromatisch / manuell umschalten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="407" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Behringer-Pro-800-Test_Oszillatoren-1024x407.jpg" alt="Pro 800 VCO A und VCO B" class="wp-image-9622" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Behringer-Pro-800-Test_Oszillatoren-1024x407.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Behringer-Pro-800-Test_Oszillatoren-300x119.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Behringer-Pro-800-Test_Oszillatoren-768x305.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/Behringer-Pro-800-Test_Oszillatoren.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Pro-800: VCO A und VCO B</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Das ist erstmal ungewohnt. Andererseits bietet es so aber auch die Möglichkeit, zwischen exaktem Tuning und der weiter reichenden Festlegung der Tonhöhe nach Gehör auszuwählen. Und spätestens in Verbindung mit Poly-Mod ist man über den erweiterten Frequenzbereich dankbar.</p>



<p>Die einzelnen Schwingungsformen lassen sich pro Oszillator de-/aktivieren. Beide Oszillatoren durchlaufen anschließend den Mixer, wo bei Bedarf auch noch Rauschen hinzugemischt werden kann.</p>



<p>Die Oszillatoren zeichnen sich durch den typischen Prophet-Sound aus. Ein kräftiger Sägezahn ist hier ebenso zuhause wie bassstarkes Dreieck. Die Pulswelle erzeugt bei Modulation herrliche Schwebungen, wenngleich die Einstellung Rechteck hier nicht ganz so viel &#8222;hohlen Bauch&#8220; hat, wie etwa die Pulswelle bei einem Roland <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a>. Da das charakteristisch für den Prophet-Sound ist, ist das aber bitte nicht als Kritik zu verstehen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-filter-im-behringer-pro-800">Das Filter im Behringer Pro 800</h2>



<p>Im Anschluss gelangt das Signal in ein 24dB Tiefpassfilter. Das Filter packt kräftig zu und verliert auch mit zunehmender Resonanz nicht allzu viel an <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a>. Selbstverständlich bietet das Filter auch Resonanz und diese kann bis in die Selbstoszillation gefahren werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="549" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800-filter_mit_huellkurve-1024x549.jpg" alt="Das Filter im Behringer Pro-800 ist ein 24dB Filter mit Resonanz" class="wp-image-9619" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800-filter_mit_huellkurve-1024x549.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800-filter_mit_huellkurve-300x161.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800-filter_mit_huellkurve-768x412.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800-filter_mit_huellkurve.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das Filter im Pro-800 ist ein 24dB Tiefpass mit Resonanz</em></figcaption></figure>



<p>In Kombination mit dem Keytracking, das sich hier zwischen null, 50% und 100% einstellen lässt, kann man das Filter somit auch als relativ sauber trackenden (über drei Oktaven) Sinusoszillator verwenden. Routet man dann noch Oszillator B per Polymod auf die Cutoff-Frequenz des Filters sind analoge FM-Sounds ebenfalls überzeugend machbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hullkurven-polymod-und-lfos-die-modulationsabteilung-des-pro-800">Hüllkurven, Polymod und LFOs: Die Modulationsabteilung des Pro-800</h2>



<p>Zur Klangformung bietet der Pro-800 zwei ADSR-Hüllkurven für Filter und VCA, einen LFO mit sechs Schwingungsformen, sowie einen weiteren Vibrato-LFO, der immer auf die Tonhöhe wirkt. Zusätzlich gibt es die Polymod-Sektion, in der sich die Filter-Hüllkurve und Oszillator B der Frequenz von Oszillator A oder des Filters zuweisen lassen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="562" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800_2_ADSR_Huellkurven-1024x562.jpg" alt="Behringer Pro-800 bietet zwei ADSR-Huellkurven" class="wp-image-9616" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800_2_ADSR_Huellkurven-1024x562.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800_2_ADSR_Huellkurven-300x165.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800_2_ADSR_Huellkurven-768x422.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800_2_ADSR_Huellkurven.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Pro-800 bietet zwei ADSR-Hüllkurven</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-hullkurven">Die Hüllkurven</h3>



<p>Einer der Hauptkritikpunkte am Pro-800 direkt nach der Markteinführung waren die damals unmusikalischen Hüllkurven. Obwohl sich deren Charakteristik im Menü von fast linear / exponentiell auf slow linear / exponentiell umschalten lässt, waren sie damals schlicht zu langsam, um überzeugende Bässe abzuliefern. </p>



<p>Hier hat Behringer relativ schnell auf die Kritik reagiert und nachgefliefert. Die Hüllkurven sind zwar nach wie vor nicht die schnellsten Vertreter, aber absolut ausreichend, um auch schnappende Bässe und Leads zu kreieren. Nur den Hüllkurvenverlauf und die Wertumsetzung der Potidrehung finde ich hier ungewöhnlich. Die Ergebnisse sind zwar weitgehend brauchbar, der eigentliche Sweetspot liegt aber meistens irgendwo in den unerreichbaren Zwischenwerten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-lfo">LFO</h3>



<p>Etwas versteckt im Menü findet man die Zuweisung des Vibrato-LFOs, dessen Intensität sich per Modwheel oder Aftertouch steuern lässt. Hier ist der Hub noch etwas zu extrem und man gleitet schnell ab ins extreme Eiern. Subtil eingesetzt liefert der Behringer Pro-800 problemlos Retro-Pads im Stil von Boards of Canada.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="834" height="434" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800-test_LFO_und_Polymod_Sektion.jpg" alt="Die Sektionen Poly-Mod und LFO bringen Bewegung in den Sound" class="wp-image-9621" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800-test_LFO_und_Polymod_Sektion.jpg 834w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800-test_LFO_und_Polymod_Sektion-300x156.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/07/behringer-pro-800-test_LFO_und_Polymod_Sektion-768x400.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 834px) 100vw, 834px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Sektionen Poly-Mod und LFO bringen Bewegung in den Sound</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Spannender ist die Modulationssektion des Haupt-LFOs. Dieser bietet die Schwingungsformen, Sinus, Dreieck, Puls, Sägezahn (aufsteigend), sowie S&amp;H und Rauschen. Die Auswahl hierfür erfolgt grob über einen Schalter auf der Oberfläche. Will man nun auf die anderen Varianten abtauchen, muss man wieder ins Menü abtauchen. Das ist nicht ganz optimal, aber bei einem LFO verschmerzbar, da man diesen wohl nicht so häufig im Preset ändert als andere Parameter. </p>



<p>In der LFO-Sektion wird per Kippschalter noch bestimmt, auf welche Ziele die LFO-Modulation wirken soll. Zur Auswahl stehen VCO-Pitch, Pulsbreite und Filter. Die Intensität wird für alle aktiven Ziele parallel per Regler eingestellt. Das ist insofern etwas nervig, da man einer heftigen Pulsbreitenmodulation auf diese Weise keine subtile Filtermodulation gegenüberstellen kann. Das ist aber ein generelles Problem der Retro-Prophet-Philosophie und kann daher nicht dem Pro-800 angelastet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sequencer-amp-arpeggiator">Sequencer &amp; Arpeggiator</h2>



<p>Als Skizzenblock für eigene Ideen besitzt der Pro-800 zwei polyfone Sequencer-Spuren. Diese werden global gespeichert und nicht wie etwa bei einem Sequential Take 5 mit dem jeweiligen Preset. Dafür kann eine Sequenz bis zu 400 Noten enthalten. Hier muss man etwas aufpassen, denn wenn Sequenz 1 bereits 300 Noten nutzt, stehen für die zweite Sequenz maximal 100 Noten zur Verfügung.</p>



<p>Der Arpeggiator ist eine nette Dreingabe mit den typischen Auf-/Ab-Mustern, Zufall und gespielter Reihenfolge. Sehr schön fand ich aber, dass man Sequencer und Arpeggiator auch parallel laufen lassen kann. Während eine Sequenz also hypnotisch-repetitiv vor sich hinläuft, kann man mit dem Arpeggiator spannende Kontraste setzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="359" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer-pro-800-test-2-1024x359.jpg" alt="Behringer Pro-800: Viel Sound zum Budgetpreis" class="wp-image-10270" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer-pro-800-test-2-1024x359.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer-pro-800-test-2-300x105.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer-pro-800-test-2-768x269.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer-pro-800-test-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Pro 800: Viel Sound zum Budgetpreis</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-pro-800-alternativen">Behringer Pro 800 Alternativen</h2>



<p>Um es vorweg zu sagen: Zu diesem Preis gibt es nur wenige Alternativen im Analogsynth-Bereich. Direkt fällt mir hier nur der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/dreadbox-nymphes-test-polyfoner-analogsynth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dreadbox Nymphes (hier geht es zum Test)</a> ein, der ähnlich flexibel ist, aber insgesamt noch etwas moderner klingt. Wenn man das Fenster aufzieht und auch digitale Synths berücksichtigt, kann man auch gut einige Roland-Synths wie den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-s-1-test-sh-101-im-miniaturformat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">S-1</a> mit in die Auswahl nehmen. Beide gehen klanglich aber eher in Richtung Roland SH- bzw. Juno-Serie. Den typisch mittigen Sequential-Sound wird man hier nicht bekommen.</p>



<p>Und so gibt es den klassischen Sequential-Sound erst mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sequential-take-5-test-polyfoner-analogsynth-mit-prophet-sound/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Take-5</a> von Sequential selbst. Das ist ein fantastischer Synth, aber auch direkt viermal teuerer als der Pro-800. Trotzdem nehme ich ihn in diese Übersicht mit auf.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Features</th><th>Behringer PRO 800</th><th>Roland S-1</th><th>Sequential Take 5</th></tr></thead><tbody><tr><td>Polyfonie</td><td>8 Stimmen</td><td>4 Stimmen</td><td>5 Stimmen</td></tr><tr><td>Oszillatoren</td><td>2 VCOs </td><td>1 x digital plus Sub</td><td>2 VCOs</td></tr><tr><td>Filter</td><td>24dB</td><td>Roland SH-101 Filter</td><td>24dB Prophet 5 VCF</td></tr><tr><td>Presets</td><td>400</td><td>64</td><td>256</td></tr><tr><td>Tastatur</td><td>&#8211;</td><td>&#8211;</td><td>44 Tasten Fatar</td></tr><tr><td>Sequencer (poly)</td><td>2 x global, bis zu 400 Steps</td><td>Pro Preset mit bis zu 64 Steps</td><td>Pro Preset mit bis zu 64 Steps</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>&#8211; </td><td>Delay / Reverb</td><td>Reverb, Delay, Modulation, Distortion</td></tr><tr><td>Preis</td><td><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_pro_800.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="noreferrer noopener">389 € (Affiliate-Link)</a></td><td><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="noreferrer noopener">199 € (Affiliate-Link)</a></td><td><a href="https://www.thomann.de/de/sequential_take_5.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1459 € (Affiliate-Link)</a></td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Pro 800 Alternativen</em></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="367" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer-pro-800-test-1-1024x367.jpg" alt="behringer pro 800 test" class="wp-image-10268" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer-pro-800-test-1-1024x367.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer-pro-800-test-1-300x108.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer-pro-800-test-1-768x275.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer-pro-800-test-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-pro-800-test-fazit">Behringer PRO 800 Test: Fazit</h2>



<p>Ein toller Vintage-Sound, Speicherplätze für eigene Presets, interessante Möglichkeiten fürs Sounddesign und das alles zu einem attraktiven Preis: Am Behringer Pro-800 hat man echt nicht viel auszusetzen. Kinderkrankheiten wie zu lahme Hüllkurven wurden mittlerweile ebenfalls behoben und so kann man Freunden des Prophet-Sounds eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Auf meinem Wunschzettel hätte ganz oben nur noch ein Stereo-Ausgang mit der Möglichkeit von Voice-Pannings gestanden. Aber bei dem aufgerufenen Preis kann man sich hier zur Not auch mit einer weiteren Unit behelfen.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/566190.jpg" alt="Behringer Pro-800" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer Pro-800</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 89.82%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_pro_800_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-synths&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">110 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">369 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_pro_800.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-synths&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_pro_800.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Behringer PRO-800 Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/behringer_pro_800.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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					<span class="wpas--rating-name">Features</span>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Guter Vintage-Sound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Günstiger Preis</li></ul>
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				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Folientaster reagieren mitunter schwergängig</li></ul>
			</div></div></div>



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		<title>Roland SH-4d Test</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 04:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drum Machines]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Roland SH-4d hat das japanische Unternehmen eine spannende Groovebox für elektronische Musik im Portfolio. Auf den ersten Blick vielleicht etwas unscheinbar, versteckt sich im Inneren eine umfangreiche Synthesizer-Engine mit verschiedenen Synthese-Modellen, PCM-Klangerzeugung und einer Drum-Sektion. Wie gut sich das Gerät in der Praxis schlägt, erfahrt ihr im Roland SH-4d Test. Roland SH-4d Test: &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem <a href="https://www.roland.com/de/products/sh-4d" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Roland SH-4d</a> hat das japanische Unternehmen eine spannende <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Groovebox für elektronische Musik</a> im Portfolio. Auf den ersten Blick vielleicht etwas unscheinbar, versteckt sich im Inneren eine umfangreiche Synthesizer-Engine mit verschiedenen Synthese-Modellen, PCM-Klangerzeugung und einer Drum-Sektion. Wie gut sich das Gerät in der Praxis schlägt, erfahrt ihr im Roland SH-4d Test.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-roland-sh-4d-test-erster-eindruck">Roland SH-4d Test: Erster Eindruck</h2>



<p>32 Potis, vier Fader, sowie etliche Taster für Sequencer-Bedienung und schnelles Einspielen von Melodien: Bereits nach dem Auspacken wird klar, dass Performance beim SH-4d eine wesentliche Rolle spielt. Sämtliche Potis und Fader bieten einen angenehmen Drehwiderstand. Dieser ist zwar geringer als etwa bei einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sequential-take-5-test-polyfoner-analogsynth-mit-prophet-sound/">Sequential Take-5</a>, vermittelt aber trotzdem ein wertiges Gefühl. Fünf der Potis sind als gerasterte Encoder (Endlosdrehregler) ausgeführt, die Drehbewegungen mit leichtem Klicken bestätigen.</p>



<p>Auch bei den Tastern gibt es nichts zu beanstanden. Zwar hat man hier nicht den Hub eines Sequential- oder Nord-Synths. Trotzdem traue ich ihnen zu, nach zwei Jahren Dauereinsatz im Club immer noch zuverlässig ihren Dienst zu verrichten.</p>



<p>Das Display oben links vermittelt Retrocharme und erinnert eher an Synthesizer aus den 90ern als an aktuelle Modelle. Da man die meist genutzten Funktionen ohnehin direkt über die Oberfläche erreicht, ist das aber nicht weiter störend.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="181" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Anschluesse-1024x181.jpg" alt="Die Anschluesse auf der Rueckseite des SH-4d" class="wp-image-9183" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Anschluesse-1024x181.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Anschluesse-300x53.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Anschluesse-768x136.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Anschluesse.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Anschlüsse auf der Rueckseite des SH-4d</em></figcaption></figure>



<p>Auf der Rückseite erwartet den User ein 5-Pin-MIDI-Duo, Stereo Line- und Kopfhörerausgang, Mix-In (Stereo-Miniklinke), ein analoger Clockeingang, sowie ein USB-C-Anschluss. Letzterer versorgt das Gerät mit Spannung und stellt gleichzeitig die Verbindung mit einem Computer her. Alternativ lässt sich der SH-4d übrigens mit vier AA-Batterien betreiben, praktisch für unterwegs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Struktur der Klangerzeugung</h2>



<p>Der SH-04d besitzt insgesamt vier Synthesizerspuren und eine Rhythm-Spur, in die Drumloops (oder andere One-Shots) programmiert werden. Für jede der vier Synthesizerspuren, hier &#8222;Part 1-4&#8220; genannt, lassen sich jeweils verschiedene Synthesizermodelle laden. Dazu gleich mehr. Am Ende verpasst man dem Signal noch eine Effektkur, wofür jeder Part neben den Send-Wegen sogar noch einen exklusiven Effekt bereitstellt.</p>



<p>Gespeichert werden die Sounds einerseits im Pattern direkt, andererseits irgendwo in der Sound-Library. Einmal gespeichert, müsst ihr euch durch die Kategorien hangeln und das Preset suchen, wenn ihr es in einem anderen Projekt einsetzen wollt. </p>



<p>Ich gebe zu, ich bin ein Freund von Nummerierungen, wenn es um Preset-Verwaltung geht. Durch Top-20-Listen finde ich mich im hektischen Live-Betrieb, oder selbst beim entspannten Jammen deutlich besser zurecht. Allerdings kann man ganz gut gegenarbeiten, wenn man seine wichtigsten Presets einfach nicht zuweist und sie so zwangsläufig im No Assign Ordner landen. Besser wäre es, wenn man auch eigene Kategorien oder zumindest Favoriten anlegen könnte. Gelöst habe ich das Dilemma dann am Ende, indem ich einfach eine fortlaufende Nummer vor die Presetnamen gesetzt habe. Elegant ist anders, aber was soll&#8217;s.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die unterschiedlichen Synthesemodelle des Roland SH-4d</h2>



<p>Für jeden der vier Parts kann man aus einem von elf unterschiedlichen Oszillatorenmodellen auswählen. Darunter finden sich klassische Analogemulationen (z.B. Juno, <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a>) ebenso wie <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-wavetable-synthesizer/">Wavetable</a>, FM, Ringmodulation, sowie ein PCM-basiertes Modell für authentische 90er Rompler-Sounds. </p>



<p>Die Oszillatorenmodelle klingen durchweg gut, können es aber nicht ganz mit den dedizierten Emulationen, wie etwa <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-01a-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SH-01a</a> oder <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-ju-06a-presets-fuer-ambient-und-techno-limbic-bits-islands/">JU-06A Boutique </a>aus dem eigenen Hause aufnehmen. Diese kommen immer noch etwas organischer daher, während man beim SH-4d schon einiges an Anstrengung aufnehmen muss, um hier richtiges Analogflair zu erhalten. Das ist aber nicht zwingend ein Manko. Denn auch so klingt der SH-4d von Haus aus sehr gut, wenngleich mir hier schon fast ein bisschen zu viel Sweet Spot an der Tagesordnung ist. Für richtig böse und knurrige Klänge wäre der SH-4d nicht meine erste Wahl. </p>



<p>Zentrales Element in der Oszillatorsektion sind die vier Schieberegler, kombiniert mit drei Drehpotis für Modellauswahl, Pitch und Timbre, sowie Wahltastern im unteren Bereich. Je nach Umfang und Algorithmus des gewählten Modells lassen sich hierüber u.a. die Schwingungsformen mischen, FM-Hüllkurven bearbeiten, ein zweiter LFO ansteuern oder die Pulsbreite festlegen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="385" height="519" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Oszillatorebene.jpg" alt="Roland SH-4d die Oszillatorsektion" class="wp-image-9186" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Oszillatorebene.jpg 385w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Oszillatorebene-223x300.jpg 223w" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der SH-4d bietet verschiedene Oszillatormodelle</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Soweit ist das sehr intuitiv, man sollte aber zwei Dinge schnell auf dem Schirm haben: Mit Drehen des&#8220;Model&#8220;-Reglers wird das Oszillatorenmodell ausgetauscht und alle vorherigen Einstellungen sind unwiederbringlich verloren. Hier hätte ich es eleganter gefunden, so eine elementare Funktion auszulagern und ausschließlich über die beiden Regler unter dem Display zu steuern.</p>



<p>Allerdings kratzt man in diesem Bereich wirklich nur an der Oberfläche des Möglichen. Richtig Freude beim Sounddesign kommt dann auf, wenn man in die Untermenüs eintaucht. Denn hier hat man deutlich weitreichendere Einstellungsmöglichkeiten als man auf den ersten Blick vermutet. Zwar bedeutet das eine Menge Menü-Navigation, aber das Ergebnis lohnt sich.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="399" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_schraegansicht-1024x399.jpg" alt="Roland SH-4d Test: Schrägansicht" class="wp-image-9187" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_schraegansicht-1024x399.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_schraegansicht-300x117.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_schraegansicht-768x299.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_schraegansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Roland SH-4d Filter</h2>



<p>Egal von welchem Oszillatormodell man ausgeht, landet man im Anschluss immer in der gleichen Filtersektion. Hier wäre es zwar klasse gewesen, dass sich etwa bei einer SH-101-Emulation auch das Filter entsprechend anpasst. Zum Glück liefert das im SH-4d verwendete Multimodefilter einen überzeugenden Sound, wobei auch hier ein künstlicher Grundklang wieder durchkommt. Etwas entgegensteuern kann man hier mit dem Drive-Regler, der eine analoge Sättigung emuliert und dem Filter dadurch etwas Schmutz und Pfund verleiht. Wirklich rohen Sound kann auch Overdrive nicht liefern, aber es ist eine willkommene Ergänzung, um das klangliche Spektrum des Filters zu erweitern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="605" height="255" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Multimode-Filter.jpg" alt="Roland SH-4d: Filtersektion" class="wp-image-9185" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Multimode-Filter.jpg 605w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Multimode-Filter-300x126.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Filtersektion mit zugehöriger ADSR-Hüllkurve</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Praktisch ist, dass Roland den Synthesemodellen immer auch ein Hochpassfilter ohne Resonanz zur Beschneidung der tiefen Frequenzen spendiert hat. Dadurch kann man die fehlenden Einzelausgänge etwas mehr verschmerzen und die Signale der einzelnen Spuren für die Summe entschlacken. </p>



<p>Das HPF fehlt im Drumbereich zwar. Weil man hier aber pro Druminstrument immer auch EQ und Multimodefilter inklusive Hüllkurve zur Verfügung hat, dürfte das die meisten Anwendungen abdecken. </p>



<h2 class="wp-block-heading">LFO-Sektion</h2>



<p>Direkt unter dem Filter findet sich die AMP-Sektion mit Pan-Regler und ADSR-Hüllkurve, die per Default immer auch von der Anschlagstärke gesteuert wird. Diese Zuweisung kann man bei Bedarf in der Modulationsmatrix deaktivieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="587" height="244" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_AMP_LFO.jpg" alt="AMP und LFO Sektion des Roland SH-4d" class="wp-image-9182" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_AMP_LFO.jpg 587w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_AMP_LFO-300x125.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 587px) 100vw, 587px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>AMP und LFO Sektion des Roland SH-4d</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Direkt unter der VCA-Sektion gibt es Zugriff auf den LFO. Neben der Schwingungsform des LFOs, Fade-In-Zeit und der Frequenz, bestimmt man hier auch die Modulationsintensität der Ziele Pitch, Filter und Amp. Etwas versteckt im Submenü &#8222;LFO&#8220; legt man dazu noch fest, ob der LFO BPM-synchron laufen soll, bei Tastenanschlag neu getriggert wird und hat Einfluss auf die Phase. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Modulationsmatrix</h2>



<p>Wer sich mehr Modulationsziele wünscht, muss hierfür in die Modulationsmatrix abtauchen. Diese versteckt sich ebenfalls im Submenü, ist aber leicht verständlich aufgebaut und erweitert die Sounddesignmöglichkeiten noch einmal. Pro Tone gibt es drei Modulations-Slots mit jeweils einer frei definierbaren Modulationsquelle, die man jeweils auf drei Ziele routen kann. </p>



<p>Spätestens an dieser Stelle hätte ich mir gewünscht, dass es neben dem einen LFO in jedem Modell noch mindestens einen zweiten LFO, sowie eine weitere Hüllkurve für Modulationen gegeben hätte. Zwar kann man auch Parameter-Locks über die Stepprogrammierung umsetzen, aber automatische Klangänderungen durch LFO, EG etc. sind dann doch noch etwas anderes &#8211; vor allem, wenn man live performt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Effektabteilung: Global und pro Tone</h2>



<p>Zur weiteren Bearbeitung verfügt der Roland SH-4d abschließend noch über eine sehr umfangreich ausgestattete Effektsektion. Insgesamt kann hier aus über 90 verschiedenen Algorithmen ausgewählt werden, darunter auch Exoten wie Step-Phaser und Step-Filter, die sich in Untermenüs zielgerichtet programmieren lassen.</p>



<p>Die Effektsetion teilt sich einerseits auf in vier Send-Effekte, die immer global wirken, und andererseits in einen frei wählbaren Insert-Effekt pro Slot. Zusätzlich gibt es pro Part, respektive pro Drum-Instrument (!) jeweils noch einen EQ, mit dem man den Mix homogen vorbereiten kann. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="199" height="368" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Effektsektion.jpg" alt="Eine umfangreiche Effektabteilung im SH-4d" class="wp-image-9184" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Effektsektion.jpg 199w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_Effektsektion-162x300.jpg 162w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die umfangreiche Effektabteilung im SH-4d sorgt für den Feinschliff oder radikalere Klänge</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Die Effekte klingen fast durchweg brauchbar, lediglich die Sättigungs- und Distortion-Algorithmen fallen qualitativ negativ aus dem Rahmen. Auch das Tape Delay konnte mich klanglich nicht so richtig abholen, fehlt diesem doch etwas der analoge Crunch, den spezialsierte Tape-Delay-(Emulationen) wie etwa das <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/uafx-starlight-echo-station-test-und-demovideo-des-delay-pedals/">UAFX Starlight Echostation</a> deutlich authentischer beherrschen.</p>



<p>Dafür sind die zahlreichen Reverb-Agorithmen qualitativ im oberen Bereich angesiedelt, wenn man es mit anderen Effektunits von Hardware-Synths vergleicht. Auch die Modulationseffekte wie Chorus, Phaser und Flanger klingen gut. Wer der Summe den nötigen Feinschliff verpassen möchte, kann dies mit einem der Dynamikeffekte erledigen. Hier hätte ich mir nur noch einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/sidechain-compressor-einstellen-tutorial-fuer-elektronische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sidechain-Eingang</a> gewünscht, um schön pumpende Tracks umzusetzen.</p>



<p>Ebenfalls vermisste ich noch die Option, einzelne Parameter der Effektsektion auch als Modulationsziel anzusteuern. Ein LFO auf die Delay-Zeit für schöne Tape-Flutter-Effekte, oder die per Sinus modulierte Hallfahne für den Techno-Rumble sind hier nicht möglich. Trotzdem ist das Klagen auf sehr hohem Niveau, denn der SH-4d liefert schon ein sehr ordentliches Effektpaket ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Rhythmpart des SH-4d: Nur nette Dreingabe oder brauchbare Beats?</h2>



<p>Neben den vier Synthparts bietet der SH-4d noch eine Spur für Drum-Sounds, &#8222;Rhythm&#8220;. Ein Drumkit besteht aus bis zu 26 einzelnen Druminstrumenten, die wiederum mit einem weiteren Sound gelayert werden können. </p>



<p>Die 26 Instrumente können mit Multimode-Filter, EQ, Amp- und Filter-EG umfangreich geformt werden. Dazu kommt noch eine Pitch-Hüllkurve mit Attack und Decay, die den generellen Pitch-Umfang von +/-24 Halbtönen noch einmal erweitert, sowie der Zugriff auf die Effektsektion.</p>



<p>Mit dieser Ausstattung geht im Bereich Sounddesign einiges und man könnte fast darüber hinwegsehen, dass die Sounds qualitativ eher im oberen Mittelfeld liegen. Denn beim perfektionistischen Feinschliff einer Clubproduktion wird man wohl das ein oder andere Element austauschen müssen. Als Ideenskizze oder für den Live-Einsatz ist die Sample-Auswahl klanglich aber absolut ausreichend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Sequencer des Roland SH-4d </h2>



<p>Jeder Part des SH-4d verfügt über einen Sequencer mit bis zu 64 Steps, der entweder live aufnimmt, oder per Lauftlicht-Prinzip, respektive Stepeingabe programmiert wird. Leider wird die Aufnahme immer quantisiert. Da zudem auf Microshifting einzelner Steps verzichtet wurde, ist es nicht möglich, mit dem SH-4d bewusst &#8222;off-beat&#8220; oder &#8222;laid-back&#8220; zu spielen. Hoffentlich wird dieses Feature noch mit einem Update noch hinzugefügt. Die Anzahl der Steps wie auch die Auflösung der Wiedergabe lässt sich pro Spur festlegen. Dadurch sind auch polymetrische Rhythmen problemlos umsetzbar. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="171" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_sequencer_menuefunktionen-1024x171.jpg" alt="Roland SH-4d Test: Sequencer" class="wp-image-9188" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_sequencer_menuefunktionen-1024x171.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_sequencer_menuefunktionen-300x50.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_sequencer_menuefunktionen-768x128.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_sh-4d_test_sequencer_menuefunktionen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Im unteren Bereich befinden sich Sequencer, Sekundärfunktionen und Einspieltast</em>atur</figcaption></figure>
</div>


<p>Hinzu kommen pro Step noch Parameterlocks, Substeps, Flam und Wiedergabewahrscheinlichkeit. Sobald die Steps einprogrammiert sind, können die Pattern ganz normal von links nach rechts, per Zufall angesteuert, oder von rechts nach links abgespielt werden. </p>



<p>Eine Möglichkeit zur Transponierung einmal vorhandener Melodien habe ich partout nicht finden können und gehe davon aus, dass es diese Funktion derzeit noch nicht gibt. Weiterhin fehlte mir das Verschieben von einmal aufgenommenen Melodien nach links oder rechts im Grid. Gerade durch diese Funktionen entstehen aber oftmals spannend groovende Pattern, die man ursprünglich nicht im Sinn hatte.</p>



<p>Wer es etwas abwechslungsreicher mag, kann live statt des Sequencers auch auf den Arpeggiator zugreifen. Dieser beherrscht im SH-4d die klassischen Muster (Up, Down, Up/Down, Zufall und geordnet). Leider kann man den Arpeggiator nicht von den aufgenommenen Noten des Sequencers spielen, wie zum Beispiel beim <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/korg-minilogue-xd-sound-pack-fuer-ambient-und-electronica-entropy/">Korg Minilogue XD</a>. Immerhin ist die parallele Nutzung von Sequencer-Playback und manuellem Dazuspielen mit aktiviertem Arpeggiator möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternativen zum Roland SH-4d</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Features</th><th>Roland SH-4d</th><th><strong><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/novation-circuit-tracks-test/">Novation Circuit Tracks</a></strong></th><th>Roland MC-101</th></tr></thead><tbody><tr><td>Klangerzeugung</td><td>VA, Wavetable, FM, PCM</td><td>Virtuell analog + Sample-basierte Drumsektion</td><td>Zen Core &amp; Sample-basiert</td></tr><tr><td>Polyphonie</td><td>Bis zu 60 Stimmen</td><td>6 pro Synth, 4 x Drums</td><td>bis zu 128 Stimmen</td></tr><tr><td>Anzahl Tracks</td><td>4 x Synth-Tracks</td><td>2 x Synth, 2 x MIDI</td><td>4 Tracks</td></tr><tr><td>Drum-Sektion</td><td>1 x Rhythm-Spur</td><td>4 Drum-Spuren</td><td>Bis zu vier Drum-Tracks</td></tr><tr><td>Max. Pattern-Länge</td><td>64 Steps</td><td>32 Steps</td><td>128 Steps</td></tr><tr><td>Effekte</td><td>EQ und Multieffekt pro Part (90 verschiedene Effekttypen), Hall, Delay, Chorus &amp; Mastereffekt</td><td>Delay, Reverb, Chorus, Master Compressor mit Sidechain</td><td>Master-Effekte: Kompressor, EQ, Hall, Delay und Chorus. EQ und Multieffekt pro Part (90 verschiedene Effekttypen)</td></tr><tr><td>Eigene Samples</td><td>&#8211;</td><td>✓</td><td>✓</td></tr><tr><td>Preis</td><td><a href="https://www.thomann.de/de/roland_sh_4d.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="noreferrer noopener">600 € (Affiliate-Link)</a></td><td><a href="https://thomann.de/intl/novation_circuit_tracks.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="noreferrer noopener">355 € (Affiliate-Link)</a></td><td><a href="https://www.thomann.de/de/roland_mc_101.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> 499 € (Affiliate Link)</a></td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland SH-4d Alternativen</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Roland SH-4d Test</h2>



<p>Der Roland SH-4d bringt deutlich mehr mit, als man auf den ersten Blick vermutet. Die elf Synth-Engines lassen dank umfangreicher Effektsektion und Matrix einiges an Sounddesign zu und die Bedienelemente sind sinnvoll auf die wichtigsten Parameter zugeschnitten. </p>



<p>Auch weiß der Sound zu überzeugen, solange man nicht vorhat, den SH-4d primär für härtere Musikgenres einzusetzen. Denn der Grundsound ist &#8211; eigentlich typisch für Roland &#8211; immer etwas HiFi. Nur die Drums fallen in ihrer Qualität minimal ab, aber da vergleiche ich auch dedizierte (analoge) Drummachines mit einer Add-On-Auswahl in einem Synthesizer. Und als Ideenskizze ist die Rhythm-Sektion auf jeden Fall super. </p>



<p>Und so bleibt am Ende festzuhalten, dass Roland mit dem SH-4d eine flexible <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Groovebox</a> auf den Markt gebracht hat, die sich selbst Einsteigern schnell erschließt und gleichzeitig genug Potential mit bringt, um auch Profis zu überzeugen.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=8" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list vertical"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/561268.jpg" alt="Roland SH-4d" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/roland.gif" alt="Roland" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Roland SH-4d</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 96.36%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_sh_4d_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=sh-4d&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">11 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">499 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_sh_4d.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=sh-4d&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



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		<title>Behringer Edge Test: analoger Drumsynthesizer mit Patchfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 19 May 2023 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drum Machines]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Edge stellt Behringer einen Drumsynthesizer inklusive Sequencer vor. Der analoge Synth kommt im selben Desktop-Format wie der erfolgreiche Crave und bietet zahlreiche Patchbuchsen fürs erweiterte Sounddesign. Wie gut er sich für elektronische Musik eignet, sehen wir uns im Behringer Edge Test an. Doch zuerst gibt es ein Demovideo zur Einstimmung. Behringer Edge Test: &#8230; </p>
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<p>Mit dem Edge stellt <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Drumsynthesizer</a> inklusive Sequencer vor. Der analoge Synth kommt im selben Desktop-Format wie der erfolgreiche <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Crave</a> und bietet zahlreiche Patchbuchsen fürs erweiterte Sounddesign. Wie gut er sich für elektronische Musik eignet, sehen wir uns im Behringer Edge Test an. Doch zuerst gibt es ein Demovideo zur Einstimmung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

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<h2 class="wp-block-heading">Behringer Edge Test: Erster Eindruck, Anschlüsse und Verarbeitung</h2>



<p>Der Behringer Edge hinterlässt direkt einen positiven Eindruck: Alle Drehregler und Taster bieten einen angenehmen Widerstand, die Buchsen sitzen fest und überhaupt macht die Drum-Flunder einen recht robusten Eindruck. Ich würde den Edge ohne Zögern zu Live-Jams transportieren und gehe davon aus, dass er selbst den Ansprüchen von Vielreisenden gerecht wird.</p>



<p>Auf der Oberfläche sind alle Bedienelemente und Patchbuchsen untergebracht. Mit diesen stellt der Edge zahlreiche Verbindungspunkte für (semi-)modulare Systeme bereit. Falls man den Drumsynth aber ganz traditionell als autarke Einheit im DAW-Setup nutzen möchte, gibt es neben MIDI-USB auch noch ein klassisches 5-Pin-MIDI-Duo (IN / Out &amp; Thru).  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Klangerzeugung des Edge</h2>



<p>Die Klangerzeugung des Behringer Edge ist traditionell aufgebaut: Zwei Oszillatoren plus Noise gehen in ein Filter und werden an verschiedenenen Stellen von Decay-Hüllkurven und Sequencer gesteuert. Soweit, so simpel. Sehen wir uns die einzelnen Sektionen im Detail an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Oszillatoren</h3>



<p>Beide Oszillatoren sind in der Lage Dreieck oder Pulse zu generieren. Zur Wahl der Schwingungsform steht ein Kippschalter zur Verfügung. Um weitere Obertöne zu generieren, sind zusätzlich noch Hard-Sync, sowie frei dosierbare Frequenzmodulation vorhanden. Bei den Oszillatoren hätte ich mir gewünscht, dass man entweder die Pulsbreite frei definieren kann, oder direkt von Dreieck zu Pulse überblendet. Trotzdem klingt das Ergebnis sehr brauchbar, wobei der Sound eher HiFi-mäßig und zuweilen aggressiv daherkommt als Vintage-warm.</p>



<p>Praktisch in Verbindung mit Hard Sync und FM ist, dass man die globale Pitch-Modulation über den Sequencer optional entweder für beide oder nur einen Oszillator deaktivieren kann. Dadurch ließe sich der Oszillator per Patchmatrix auch als (schneller) LFO auf andere Parameter wie Filter-Cutoff oder Noise-Level routen. </p>



<p>Um dem Signal noch geräuschhaftes mitzugeben, gibt es Rauschen wahlweise in pinker und weißer Form. Ein Regler ist hier für die Lautstärke zuständig. Da man diese alternativ auch per Patchbuchse steuern kann, sind auch kurze Noise-Klicks am Anfang des Sounds möglich. Vor allem dann, wenn man den Edge im Verbund mit anderer modularer Peripherie nutzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hüllkurven</h3>



<p>Wie bereits kurz erwähnt, gibt es beim Edge zwei Hüllkurven. Wobei Hüllkurve im klassischen Synthsinne hier massiv übertrieben ist. Im Prinzip gibt es nur Decay und die Hüllkurven-Intensität, die positiv und negativ für folgende Parameter festgelegt werden kann: Filter Cutoff, sowie unabhängig für die Tonhöhe der beiden Oszillatoren. </p>



<p>Hüllkurve Nummer zwei ist dann für den VCA zuständig. Hier hat man per Kippschalter noch die Wahl zwischen Fast- und Slow-Betriebsart. Das ist dann praktisch, wenn man statt schneller Percussions eher runde Bassläufe erzeugen will. </p>



<p>Beide Hüllkurven sind logischerweise optimiert für perkussive Klänge und erledigen diesen Job auch mit Bravour. Das Live-Spiel mit dem VCA-Decay-Regler in Kombination mit dem Fast/Slow-Kippschalter liefert böse rollende Technokicks (Rumble) mit ordentlich Tiefenschub. Aber auch zappende Percussion-Sounds sind schnell umgesetzt. Lediglich für klassische 909-Kicks muss man hier schon einiges an Überzeugungsarbeit leisten. Jedenfalls wollte mir das im Laufe dieses Behringer Edge Tests nicht so richtig gelingen. Allerdings gibt es hierfür nun wirklich mehr als genug Alternativen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Patchfeld</h3>



<p>Um etwas tiefer ins Sounddesign einzusteigen, wurde dem Edge eine Patchmatrix mit insgesamt 24 Patchbuchsen spendiert. Unterteilt in zehn Ausgänge und 14 Eingänge lässt sich damit der vorgegebene Signalpfad an mehrere Stellen unterbrechen. </p>



<p>Betrachtet man den Edge als in sich geschlossene Einheit ist die Auswahl zwar nicht so ergiebig. Denn die meisten Verbindungen können ebenso per Kippschalter und Drehregler auf der Oberfläche geroutet werden. Im Verbund mit einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-test-semimodularer-desktopsynth/">Behringer Crave</a> oder andereren (semi-)modularen Synthesizern ergibt die Patchmatrix aber durchaus Sinn und erweitert das klangliche Potential noch einmal immens.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Filter</h3>



<p>Das Filter im Behringer Edge lässt sich per Kippschalter zwischen resonanzfähigem Tiefpass und Hochpass umschalten. Hochpass ist hier gefühlt nicht ganz präzise, denn im Vergleich mit anderen Vertretern dieser Art scheint mir das HP-Filter des Edge immer noch zu viel tiefe Frequenzen durchzuwinken. Nichtsdestotrotz ist die HP-Filter-Betriebsart nützlich zur Emulation von Becken und anderem Gezischel.</p>



<p>Ergiebiger ist da das Tiefpassfilter, das hier als 24dB-Variante ordentlich zupackt. Klanglich sehe ich es übrigens etwas näher am Prophet-Sound an als an der Moog-Kaskade. Ich vermute, dass Behringer für den Edge das gleiche Filter nutzt, das sich auch im Crave findet. Dadurch klingt der Edge auch ein Stück präziser, HiFi-mäßiger als der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/moog-dfam-test-und-videodemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Moog DFAM</a>, dessen Filter insgesamt cremiger daherkommt und mehr Vintage-Charme versprüht. Doch dazu später mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sequencer</h3>



<p>Im unteren Bereich des Edge befinden sich zwei Reihen mit je acht Drehpotis. Hierüber wird einerseits die Tonhöhe, andererseits Velocity gesteuert. Beide Ausgänge stehen über die ModMatrix bereit und können so auch anderen Parametern zugewiesen werden.</p>



<p>Mit zwei mal acht Steps erscheint der Sequencer auf den ersten Blick ganz schön rudimentär. Aber eben diese Limitierung kann vorteilhaft bei der Produktion von hypnotischen Techno- und Industrial-Pattern sein. Wobei ich im Zweifelsfall lieber ein paar Steps mehr zur Verfügung habe, um dann selbst die Länge zu bestimmen.</p>



<p>Immerhin gibt es beim Edge einen MIDI-Eingang (alternativ über USB), mit dem sich der interne Sequencer retriggern lässt, was dadurch auch ungerade Rhythmen ermöglicht. Beim Produzieren fällt die Step-Begrenzung wiederum nicht so stark ins Gewicht, denn der Sequencer-Workflow des Edge ist echt inspirierend. Der Sequencer will live gespielt werden und das kombinierte Tweaken von Velocity und VCA-Decay erzeugt dynamische Beats, die sich schnell zum Grundgerüst eines kompletten Tracks aufbauen lassen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Behringer Edge oder Moog DFAM</h2>



<p>Wenn man sich die Oberfläche und die Parameter des Edge ansieht, zwingt sich ein Vergleich zum <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/moog-dfam-test-und-videodemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Moog DFAM</a> auf, der konzeptionell nahezu identisch daherkommt. Zwar lässt sich die Inspirationsquelle schwer bestreiten. Denn im Gegensatz zu vielen Retro-Clones wurde sich hier eines aktuellen Konzepts bedient, das für sich genommen recht außergewöhnlich ist. </p>



<p>Trotzdem ist der Behringer Edge kein identischer Clone. Falls jemand also auf den Budget-DFAM hoffte, wird hier enttäuscht. Ebenso sollten diejenigen beruhigt sein, die sich über die konzeptionelle Nähe zum DFAM ärgern.</p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Moog DFAM Demovideo</em></figcaption></figure>



<p>Denn &#8211; und das ist hier entscheidend &#8211; der Edge klingt ein gutes Stück härter als der DFAM von Moog. Während der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/moog-dfam-test-und-videodemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DFAM (zum Test Moog DFAM) </a> seine Moogsche Herkunft nicht verleugnet &#8211; hiefür sind vor allem Filter und Oszillatoren verantwortlich &#8211; kommt der Edge deutlich HiFi-mäßiger rüber. Andere würden ihm das Attribut &#8222;Plastik-Sound&#8220; mitgeben. Einerseits stimme ich dem zu, wehre mich aber andererseits gleichzeitig gegen die implizite Negativität des Begriffs. </p>



<p>Behringer Edge klingt insgesamt frischer und definierter, erzeugt aber im Vergleich mit dem DFAM auch nicht so viel Tiefenschub. Daher sehe ich hier auch gute Synergien, wenn man ein Faible für Drumsynthesizer hat. Beide Synths ergänzen sich prima und keiner macht den jeweils anderen obsolet. Dass sich Behringer hier schon recht deutlich am DFAM-Konzept orientierte mag man dabei gut finden oder verurteilen. Letztlich liegen beide immerhin klanglich weit genug auseinander um nicht von einem Plagiat zu sprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Behringer Edge Test: Fazit</h2>



<p>Am Ende des Behringer Edge Test bleibt festzuhalten: Mit dem Edge hat Behringer einen soliden Drumsynthesizer auf den Markt gebracht, der sowohl zum Experimentieren einlädt, aber auch Standards problemlos abdeckt. Auch wenn der Grundsound etwas mehr in Richtung obertonreicher HiFi-Klang geht, eignet sich der Edge dennoch hervorragend für düstere Industrial Techno Tracks. Im direkten Vergleich mit einem DFAM klingt der Edge nicht ganz so organisch, woran vor allem die Oszillatoren und das Filter des <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/moog-dfam-test-und-videodemo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Moog DFAM</a> beteiligt sind. Und das ist gut so, denn beide Drumsynths ergänzen sich klanglich hervorragend. Zu dem Preis macht man hier definitiv nichts verkehrt.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/530337.jpg" alt="Behringer Edge" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer Edge</strong></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">169 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_edge.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=emp-edge&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_edge.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Behringer Edge Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/behringer_edge.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Durchsetzungsfähiger Sound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Flexible Klangerzeugung</li><li><span class="icon-checkmark"></span><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/semimodularer-synthesizer-die-besten-modelle-im-ueberblick/">Semimodularer</a> Aufbau</li></ul>
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				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Disadvantage (2)</li></ul>
			</div></div></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel">Weitere Artikel</h3>



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			</item>
		<item>
		<title>Roland S-1 Test: SH-101 im Miniaturformat?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 May 2023 04:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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		<category><![CDATA[Roland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich dachte ich, dass Roland mit der Boutique-Serie alles erreicht hat, was Miniaturisierung betriff. Doch weit gefehlt: Denn mit &#8222;AIRA compact&#8220; setzt das japanische Unternehmen die Mikroskopierung fort und stellt nun mit dem S-1 einen SH-101 Clone im Jackentaschenformat vor. Während mich der J-6 der gleichen Serie überhaupt nicht abgeholt hat, fand ich den Roland &#8230; </p>
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<p>Eigentlich dachte ich, dass Roland mit der Boutique-Serie alles erreicht hat, was Miniaturisierung betriff. Doch weit gefehlt: Denn mit &#8222;AIRA compact&#8220; setzt das japanische Unternehmen die Mikroskopierung fort und stellt nun mit dem S-1 einen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SH-101 Clone</a> im Jackentaschenformat vor. Während mich der J-6 der gleichen Serie überhaupt nicht abgeholt hat, fand ich den Roland T-8 schon überzeugender. Wie sich nun der polyfone Synthesizer schlägt, erfahrt ihr im Roland S-1 Test. Aber wie immer gibt es vorab ein Demovideo.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland S-1 Demovideo</em></figcaption></figure>



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<h3 class="wp-block-heading">Der Roland S-1 in Kürze erklärt</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/">SH-101</a> inspirierter VA-Synth mit bis zu vierfacher Polyfonie</li>



<li>Erstellung eigener Schwingungsformen ist möglich</li>



<li>Umfangreicher 64-Step-Sequencer mit Parameter-Locks, Wahrscheinlichkeiten und Rolls</li>



<li>Interner Akku mit bis zu acht Stunden Laufzeit</li>
</ul>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="572" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_Draufsicht-1024x572.jpg" alt="Roland S-1 Test:" class="wp-image-9221" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_Draufsicht-1024x572.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_Draufsicht-300x168.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_Draufsicht-768x429.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_Draufsicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Roland S-1 Test: Erster Eindruck</h2>



<p>Waren die Boutique-Synthesizer schon klein, sind die AIRA Compact Units nahezu winzig. Der weitere Größenverlust schlägt sich natürlich auch in der Bedienung nieder. Beim Roland S-1 werden die meisten Parameter über kleine Potiachsen bedient, die weniger präzise Eingaben erlauben als ihre normalgroßen Verwandten. Der Drehwiderstand ist dafür moderat, wenn gleich man das Gehäuse entweder von oben fixieren oder mit einer zweiten Hand beim Schrauben festhalten sollte. Denn der S-1 wiegt mit knapp 300g kaum etwas und so kann es schnell passieren, dass die Unit bei beherzten Sessions vom Tisch fliegt (Gruß geht an alle &#8222;Heiße-Poti-DJs&#8220; da draußen).</p>



<p>Die Gummitaster des Menüs und Sequencers lassen sich angenehm drücken. Zwar vermitteln auch diese kein hochwertiges Gefühl, wirken aber auch nicht so, dass sie einem bei der nächstbesten Gelegenheit entgegenspringen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="246" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-Rueckseite-1-1024x246.jpg" alt="TRS-MIDI Duo auf der Rückseite" class="wp-image-9254" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-Rueckseite-1-1024x246.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-Rueckseite-1-300x72.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-Rueckseite-1-768x184.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-Rueckseite-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>TRS-MIDI Duo auf der Rückseite</em></figcaption></figure>



<p>Auf der Oberfläche finden sich zudem noch ein kryptisches 7-Segment-Display, Sync In/Out, Line-Ein- und Ausgänge, nebst Kopfhöreranschluss. Auf der Rückseite gibt es noch zwei TRS-MIDI-Buchsen und einen USB-C-Anschluss. Dieser stellt eine (MIDI-) Verbindung zu einem Computer her und versorgt das Gerät mit Spannung, wenn man auf den Batteriebetrieb verzichten möchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Roland S-1 Test: Die Klangerzeugung</h2>



<p>Damit steigen wir direkt in die Klangerzeugung ein. Kurz gesagt findet man hier alles, was einen SH-101 auszeichnet. Der Roland S-1 geht aber &#8211; neben der vierfachen Polyfonie &#8211; an vielen Stellen noch ein gutes Stück weiter. Das ist vor allem in der Oszillatorsektion der Fall, wo man &#8211; etwas versteckt in Submenüs &#8211; Zugriff auf zusätzliche Parameter findet.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="807" height="324" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_S-1_Klangerzeugung.jpg" alt="Roland S-1 Test:" class="wp-image-9220" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_S-1_Klangerzeugung.jpg 807w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_S-1_Klangerzeugung-300x120.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland_S-1_Klangerzeugung-768x308.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 807px) 100vw, 807px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Klangerzeugung des S-1: Die Zusatzfeatures verstecken sich in Menüs oder Tastenkombinationen</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Oszillatorsektion</h3>



<p>Der Roland S-1 bietet wie schon die Vorlage einen Oszillator mit den Schwingungsformen Sägezahn und Rechteck mit variabler Pulsbreite. Dazu kann man sowohl Noise als auch einen Suboszillator (-1 Okt, -2 Okt Rechteck / schmaler Pulse) hinzumischen. Der Oszillator klingt wirklich gut und erzeugt einen obertonreichen Sägezahn ebenso wie das typisch bauchige Rechteckelement, für das der SH-101 so bekannt ist. </p>



<p>Bei der Pulsbreitenmodulation mit der Hüllkurve empfand ich das Original &#8211; und auch den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-01a-patches-fuer-techno-ambient-und-electronica/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SH-01a</a> &#8211; etwas runder bzw. weicher im Klang; vor allem in extremeren Settings. Hier geht es aber wirklich um Nuancen. Eine angenehme Abweichung zum Original findet sich beim Rauschen. Denn dieses steht beim S-1 sowohl als pinke als auch weiße Variante zur Verfügung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Draw und Chop</h3>



<p>Falls der Oszillatorsound irgendwann zu langweilig wird, hat man mit Draw und Chop die Möglichkeit, diesen weiter zu formen. Anstatt der Pulswelle startet man bei Draw mit einem Dreick und wählt über die sechzehn Steptaster einzelne Segmente aus. Mit dem Value-Regler kann man diese nun einzeln betonen oder absenken. Dadurch entstehen neue Schwingungsformen, die mehr oder weniger <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bass</a> haben können, oder stark ins Metallische neigen. Final bestimmt man nun, ob die einzelnen Elemente fließend ineinander übergehen (Slope) oder stufenartig von einem Segment zum nächsten springen. Letzteres ist optimal für die Chiptunes-Fraktion, da sich hiermit schnell typische Bitcrusher-Effekte erzielen lassen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="515" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_OSC_Draw-1024x515.jpg" alt="Roland S-1 Test: OSC DRAW" class="wp-image-9222" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_OSC_Draw-1024x515.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_OSC_Draw-300x151.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_OSC_Draw-768x386.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_OSC_Draw.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Mit OSC Draw können eigene Schwingungsformen kreiert werden. </em></figcaption></figure>
</div>


<p>Zusätzlich lässt dich die Schwingungsform mit Multiply weiterbearbeiten, was klanglich der Oszillatorsynchronisation entspricht. Da sich Änderungen dieses Parameters per Motion-Recording aufzeichnen lassen, ist das eine sinnvolle Erweiterung der Originalausstattung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">OSC Chop</h3>



<p>Ähnlich wie mit Draw kann man mit OSC Chop die Schwingungsformen editieren. Im Gegensatz zu Draw steht diese Funktion aber für alle Oszillatoren bereit, inklusive Suboszillator und Noise. Durch Einsatz von Chop werden einerseits die Obertöne der Schwingungsform betont. Gleichzeitig kann man durch gezieltes &#8222;Heraustrennen&#8220; einzelner Segmente einer Schwingungsform deren Klangcharakter verändern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="373" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-OSC-CHOP-1024x373.jpg" alt="Roland S-1 Test: Abbildung, was bei CHOP passiert" class="wp-image-9227" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-OSC-CHOP-1024x373.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-OSC-CHOP-300x109.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-OSC-CHOP-768x280.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-OSC-CHOP.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>CHOP auf Rechteck und Sägezahn angewendet</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Abschließend kann man mit dem Parameter Comb die Wiederholungen dieser &#8222;Einschnitte&#8220; erhöhen. Mit zunehmender Intensität wird der Klang dabei immer metallischer und gleitet bei höheren gespielten Noten mitunter ins Geräuschhafte ab. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Filter</h3>



<p>Auch das Filter ist dem SH-101 nachempfunden und daher als 24dB Tiefpass ausgelegt, dessen Resonanz bis in die Selbstoszillation reicht. Kurzum: Das Filter klingt richtig gut und liefert von punchigen Bässen bis hin zu sauber trackendem Sinus das komplette Spektrum. Wie beim Original verliert es mit zunehmender Resonanz an Bass, erzeugt dann gleichzeitig aber herrlich zwitschernde Acid-Lines.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hüllkurve, LFO und andere Modulationsquellen des S-1</h3>



<p>Als Modulationsquellen gibt es neben einer ADSR-Hüllkurve (für AMP und Filter) und einem LFO mit sechs Schwingungsformen noch Velocity, Modwheel, sowie D-Motion. Letzteres ist ein Gyroskop, was X/Y Bewegungen der Unit in Controller-Daten umsetzt. Das ist ein nettes Gimmick, aber wirklich sinnvoll eingesetzt habe ich es noch nie.</p>



<p>Die ADSR-Hüllkurve liefert von schnellen Percussion-Sounds bis hin zu ausladenden Pads ein breites Spektrum, das immer musikalisch klingt. Der LFO kann optional in den Fast-Modus versetzt werden und bis in den hörbaren Bereich schwingen. Wer jetzt an die Nova Mod denkt, wird allerdings enttäuscht sein:  Ganz so schnell wie bei der SH-101-Modifikation wird es hier nicht. Dafür läuft der LFO im S-1 optional auch Beat-synchron und kann per Tastenanschlag zurückgesetzt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="704" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test-schraeg-1024x704.jpg" alt="Roland S-1 Test" class="wp-image-9224" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test-schraeg-1024x704.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test-schraeg-300x206.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test-schraeg-768x528.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test-schraeg.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Roland S-1: Inspiriert vom SH-101 </em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Effekte </h2>



<p>Zur Abrundung gibt es eine Effektabteilung mit Delay, Reverb und Chorus. Alle Varianten klingen absolut okay, ersetzen qualitativ aber keine spezialisierten Outboard-Effekte. Während das Delay in Richtung Analogdelay geht, finden sich sowohl für Reverb als auch Chorus unterschiedliche Varianten. Praktisch ist, dass man den Effekten Lo- und Hi-Cut spendiert hat. Das beugt unerwünschtem Frequenzmüll vor und erspart einem unterwegs weiteres Equipment.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Sequencer des Roland S-1</h2>



<p>Zusätzlich verfügt der Roland S-1 über einen flexiblen Sequencer mit bis zu 64-Steps, die in unterschiedlichen Taktarten und mit frei definierbarem Shuffle wiedergegeben werden. Hinzu kommen Trigger-Wahrscheinlichkeiten pro Step, unterschiedliche Roll-Muster für die typischen PsyTrance-Stutter-Noten und die Möglichkeit, Reglerbewegungen aufzuzeichnen. Da der S-1 polyfon ist, beherrscht auch der Sequencer Akkorde. Wer hingegen typische Acid-Lines bevorzugt, kann diese mit Slide und (Auto-) Portamento authentisch aufbauen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="262" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_Sequencer-1024x262.jpg" alt="Roland S-1 Test: Die Sequencerebene" class="wp-image-9223" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_Sequencer-1024x262.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_Sequencer-300x77.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_Sequencer-768x197.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S-1-Test_Sequencer.jpg 1156w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Sequencer des S-1 ist flexibler als vermutet</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Etwas schade fand ich nur, dass man nicht wie beim Original die Steps nacheinander eingeben kann und der Sequencer dann immer einen Schritt weiterspringt. Diese Programmierung empfand ich immer als inspirierend, umso mehr habe ich sie beim S-1 vermisst. </p>



<p>Alternativ steht übrigens auch ein Arpeggiator zur Verfügung. Im direkten Vergleich mit dem umfangreichen Sequencer kommt dieser allerdings etwas rudimentärer daher. Denn hier gibt es vor allem die Standards (Up/Down etc.), wenngleich das für viele Anwendungen durchaus ausreichen sollte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="486" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test--1024x486.jpg" alt="Roland S-1 Test: Schraegansicht" class="wp-image-9226" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test--1024x486.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test--300x142.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test--768x364.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Roland-S1-Test-.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Roland S-1 Test: Fazit</h2>



<p>Für knapp 200 € bietet der S-1 ein gelungenes Gesamtpaket: Guter Sound, zahlreiche Features, ein umfangreicher Sequencer und Gimmicks wie Akkubetrieb und Gyroskop. Nur die Größe ist schon hart an der Schmerzgrenze. Dafür kann man den Roland S-1 problemlos mitnehmen und selbst in vollgestopften Live-Koffern dürfte der Polysynth noch Platz finden. Zur Not eben in der Jackentasche. </p>



<p>Unter ultrapuristischem Maßstab im Direktvergleich mit dem Original wäre mir der S-1 nicht akkurat genug. Selbst wenn es nur der Unterschied wäre, den man aufgrund der Haptik wahrnimmt. Der originale SH-101 Klang wirkt auf mich aber noch etwas weicher, tiefer. Und das ist etwas, das auch der SH-01a wiederum besser kann als der S-1. Und dieser wäre wiederum meine Empfehlung für alle, die unterwegs nicht das Original mitnehmen oder sich kein gebrauchtes Gerät leisten wollen. </p>



<p>Allen anderen sei der S-1 auf jeden Fall ans Herz gelegt. Hier bekommt man viel Synth und guten Sound zu einem überschaubaren Preis. Und selbst als Zweit-101 macht der S-1 eine gute Figur: ein etwas anderer Grundcharakter, dazu interessante Sequencer-Features und erweiterte Synthesemöglichkeiten.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/564999.jpg" alt="Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/roland.gif" alt="Roland" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth</strong></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">199 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Verg&#252;tung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=S-1&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Roland S-1 Aira Compact</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/roland_s_1.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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				</div></div></div><div class="wpas--pros-cons-wrap"><div class="wpas--pros-wrap">
				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Hervorragender Sound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Erstaunlich flexible Klangerzeugung</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Kompaktes Format mit Akku</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Teils fummelige Bedienung</li><li><span class="icon-cross"></span>Anschlüsse auf der Oberseite</li></ul>
			</div></div></div>



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			</item>
		<item>
		<title>Sonicware LIVEN Texture Lab Test: Granular-Synthesizer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das japanische Unternehmen Sonicware hat sich auf kleinere Grooveboxen und Synthesizer im Low-Budget-Bereich spezialisiert. Trotz des relativ geringen Preises bietet die LIVEN-Klasse umfangreiche Features und charaktervollen Sound. Mit dem Liven Texture Lab stellt Sonicware nun einen vierfach polyphonen Granularsynth mit Sequencer vor. Wie gut das gelungen ist, erfahrt ihr im Sonicware LIVEN Texture Lab Test. &#8230; </p>
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<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Voraussichtliche Lesedauer:  </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">10</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Das japanische Unternehmen <a href="https://sonicware.jp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sonicware</a> hat sich auf kleinere Grooveboxen und Synthesizer im Low-Budget-Bereich spezialisiert. Trotz des relativ geringen Preises bietet die LIVEN-Klasse umfangreiche Features und charaktervollen Sound. Mit dem Liven Texture Lab stellt Sonicware nun einen vierfach polyphonen Granularsynth mit Sequencer vor. Wie gut das gelungen ist, erfahrt ihr im Sonicware LIVEN Texture Lab Test. Doch zuerst hören wir mal, wie er klingt.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d85ad00082f244c89578e4afe940590b" width="1" height="1" alt="">



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware LIVEN Texture Lab</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Liven Texture Lab Test: Erster Eindruck</h2>



<p>Der kompakte Granularsynthesizer versprüht dank des komplett aus Plastik gefertigten Gehäuse mit ebensolchen Tastern und Potis ein Low-Budget-Flair. Lediglich die Wahltaster über dem Sequencer sind aus Gummi, was dem Eindruck allerdings nicht entgegenläuft.</p>



<p>Zwar wirkt das Ganze durch die schicke Farbkombination aus türkisem Boden und weißer Oberfläche nicht ganz so dramatisch wie bei der Kombination aus Gehäuse und Papp-Overlay für die Synthengine des Liven XFM. Trotzdem sollte man hier keine allzu edlen Komponenten erwarten. Zumal auch die Poti-Kappen eher an das Billig-Feeling einer <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/">TB-303</a> erinnern.</p>



<p>Andererseits wiegt der Texture Lab dadurch auch recht wenig, wodurch er sich problemlos transportieren lässt. Und hierfür wiederum würde ich ihm schon eine gewisse Robustheit attestieren, die den meisten Live-Situationen gewachsen ist. Denn die Elemente sitzen allesamt fest, die Potis verfügen über einen angenehmen Drehwiderstand und auch die Taster des Sequencers reagieren schnell und zuverlässig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommunikation mit der Außenwelt: Die Anschlusssektion</h3>



<p>Für die Studiointegration besitzt der Texture Lab ein 5-Pol-MIDI-Duo, Trigger-Ein-und-Ausgänge für analoge Clocksignale, sowie Stereo-Ein-und-Ausgänge. Ein Kopfhörerausgang nebst Anschluss für das Netzteil rundet die Ausstattung ab. Leider sind sämtliche Anschlüsse auf der Oberfläche verbaut, was besonders bei Standard-Netzsteckern nervt, die dann im ungünstigen Winkel aus dem Gehäuse hervorstehen. Ich betone das, weil der Liven Texture Lab ohne ein spezielles Netzteil mit gewinkeltem Stecker ausgeliefert wird. Dafür kann man den LIVEN Texture Lab alternativ mit Batterien betreiben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="896" height="181" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_TextureLAB_Test_Anschluesse.jpg" alt="Sonicware LIVEN Texture Lab - Anschluesse auf der Oberseite" class="wp-image-9155" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_TextureLAB_Test_Anschluesse.jpg 896w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_TextureLAB_Test_Anschluesse-300x61.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_TextureLAB_Test_Anschluesse-768x155.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 896px) 100vw, 896px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Anschlüsse befinden sich alle auf der Oberseite</em></figcaption></figure>



<p>Eine USB-Spannungsversorgung kommt ebenfalls nicht infrage, da Sonicware bei der gesamten LIVEN-Serie auf eine USB-Schnittstelle verzichtet. Das ist zwar einerseits vorteilhaft, holt man sich doch mit schlechten USB-Hubs oder USB-Kabeln gerne mal Störgeräusche in den Audiopfad. Andererseits ist USB gerade für die Spannungsversorgung oder den Datenaustausch sehr praktisch, hier läuft das ganz rudimentär über MIDI-SysEx. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Produzieren mit dem Liven Texture Lab: Workflow</h2>



<p>Wer schon einmal mit anderen Sonicware-Geräten wie dem LIVEN XFM oder dem LoFi-12 gearbeitet hat, wird sich beim Texture Lab schnell zurechtfinden. Der Aufbau ist grundsätzlich identisch, wenngleich einige Elemente ihre Position getauscht haben. So zum Beispiel das Filter, das beim XFM ganz links und beim Texture Lab nun ganz rechts ist. Für Umsteiger ist das anfangs eine Herausforderung, aber man gewöhnt sich recht schnell daran.</p>



<p>Neueinsteiger werden ums Lesen der Bedienungsanleitung wahrscheinlich nicht herumkommen. Dafür sind einerseits die Möglichkeiten zu umfangreich und andererseits wird man spätestens beim Sequencer-Programming das Manual hin- und wieder konsultieren müssen. Nach einer kurzen Zeit hat man die meisten Funktionen verinnerlicht und kann recht flüssig mit dem Texture Lab arbeiten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="586" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Sonicware_TextureLab_Test_Draufsicht-1024x586.jpg" alt="Sonicware LIVEN Texture Lab: Draufsicht" class="wp-image-9157" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Sonicware_TextureLab_Test_Draufsicht-1024x586.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Sonicware_TextureLab_Test_Draufsicht-300x172.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Sonicware_TextureLab_Test_Draufsicht-768x440.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Sonicware_TextureLab_Test_Draufsicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Die Ausgangsbasis eines Granularsynths ist ein Sample. Das kann entweder per aus dem Factory-Speicher stammen, direkt über den Line-Eingang mit bis zu sechs Sekunden (mono / 16 Bit / 32 kHz) Länge pro Sample aufgenommen, oder per SysEx importiert werden. Der Aufnahmevorgang ist extrem einfach gehalten: Audioquelle anschließen, Threshold festlegen und sobald der Schwellenwert des Pegels überschritten wird, startet die Aufnahme. Anschließend überprüft man das Ergebnis und wenn alles passt, wird dem neuen Sample einer der 32 Sample-Speicherplätze zugewiesen. Ab diesem Zeitpunkt kann das Sample in der internen Soundengine weiter verarbeitet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klang und Synthese des LIVEN Texture Lab</h2>



<p>Kommen wir nun zum Wichtigsten &#8211; Synthese und Klang. Und hier weiß der LIVEN Texture Lab zu überzeugen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Architektur des Sounds</h3>



<p>Wie man es von einem Granularsynth erwartet, bestimmt man die Anzahl, Länge und Dichte der Grains, sowie die Überblendungsstärke einzelner Grains, was im Ergebnis je nach Intensität körniger oder verwaschener klingt. Darüber hinaus können Abspielgeschwindigkeit- und Richtung (vorwärts, rückwärts, alternierend, zufällig), Tonhöhe, sowie Jitter (wie weit sich das Wiedergabefenster von den einzelnen Grains entfernt) bestimmt werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="209" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_Texture_LAB_Granularsynth_Klangerzeugung-1024x209.jpg" alt="LIVEN Texture Lab Test: Die Klangerzeugung im oberen Bereich" class="wp-image-9152" style="width:750px;height:153px" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_Texture_LAB_Granularsynth_Klangerzeugung-1024x209.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_Texture_LAB_Granularsynth_Klangerzeugung-300x61.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_Texture_LAB_Granularsynth_Klangerzeugung-768x157.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_Texture_LAB_Granularsynth_Klangerzeugung.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Parameter der Klangerzeugung findet man im oberen Bereich</em></figcaption></figure>
</div>


<p>All diese Parameter stehen als Modulationsziele für die beiden LFOs oder Parameter-Locks zur Verfügun. Leider kann man pro LFO nur ein Ziel festlegen. Dafür gibt es aber für die Position des Sample-Scans einen Zufallsmodus, der sich bei Bedarf auch zur BPM synchronisieren lässt. Ebenso übrigens die beiden LFOs, die bei Bedarf völlig frei, oder synchron zur BPM oder per Tastenanschlag neu getriggert werden. </p>



<p>Möchte man Aftertouch, KeyFollow oder ModWheel als Modulationsquelle nutzen, muss dafür jeweils ein LFO geopfert werden. Ich hätte mir diese als zusätzliche Modulationsquelle gewünscht, aber immerhin sind sie überhaupt vorhanden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klang</h3>



<p>Wie die meisten Granularsynthesizer, egal ob Granular VST oder Hardware, gelingen vor allem Pads spielend einfach und überzeugend. Aber auch bei experimentellen Sounds liefert der Texture Lab ab. Schnell baut man aus einem Sprachsample exotisch morphende Vocal-Effekte oder baut aus einer Spieluhr eine dichte Klangwolke, die sich perfekt als Basis für Ambient-Tracks eignet. Mit Diffusion lässt sich diese auch schön im Stereofeld aufziehen, was in Verbindung mit dem guten internen Stereo-Hall zu beeindruckenden Ergebnissen führt. Eine leichte Tendenz hin zum LoFi-Sound ist wie schon bei den anderen LIVEN-Modellen aber immer vorhanden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="523" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/LIVEN_TextureLab_schraegansicht-1024x523.jpg" alt="Sonicware LIVEN Texture Lab: Schraegansicht" class="wp-image-9154" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/LIVEN_TextureLab_schraegansicht-1024x523.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/LIVEN_TextureLab_schraegansicht-300x153.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/LIVEN_TextureLab_schraegansicht-768x392.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/LIVEN_TextureLab_schraegansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Was dem Texture Lab nicht so liegt, sind knackige <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> oder Leads. Wobei für diese Kategorien Granularsynthese generell eher meine letzte Wahl wäre. Zu groß ist hier das Potential bei anderen Sounds zu überzeugen, zu gering der Aufwand mit anderen Syntheseformen überzeugende Bässe und Leads zu erstellen. </p>



<p>Am Ende der Signalweg steht noch ein subtraktives Filter mit Resonanz, das den Sound entweder als Tief-, Band- oder Hochpass formt. Eine dedizierte Hüllkurve fürs Filter wie beim Liven XFM habe ich hier zwar vermisst. Aber da mich der Plastiksound des LIVEN-Filters auch hier nicht richtig überzeugen konnte, reicht mir der statisch-subtile Einsatz etwa zur Bedämpfung unangemer Höhen oder zu Entschlackung von tiefen Frequenzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sequencer</h2>



<p>Ein wichtiger Bestandteil für eigene Performances ist der Sequencer. Die Ausführung im Texture Lab verfügt über bis zu 128 Steps, dessen maximale Anzahl sich in allen Abstufungen zwischen 1 und 128 bestimmen lässt. Per Default rattert der Sequencer mit 1/16-Noten, was sich aber inklusive triolischer Varianten auch auf andere Taktmaße abändern lässt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="358" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_Texture_LAB_Sequencer_Klaviatur-1024x358.jpg" alt="Sonicware LIVEN Texture Lab: Klaviatur und Sequencer" class="wp-image-9153" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_Texture_LAB_Sequencer_Klaviatur-1024x358.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_Texture_LAB_Sequencer_Klaviatur-300x105.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_Texture_LAB_Sequencer_Klaviatur-768x269.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/05/Liven_Texture_LAB_Sequencer_Klaviatur.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sonicware LIVEN Texture Lab: &#8222;Klaviatur&#8220; und Lauflicht-Sequencer</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Zusätzlich ist es möglich, Parameterveränderungen im Betrieb aufzuzeichnen oder einzelnen Steps unterschiedliche Parameterwerte zuzuweisen. Stutter- und Randomeffekte runden hier die Ausstattung ab. Lediglich Trigger-Wahrscheinlichkeiten und Microshifting habe ich hier vermisst, aber auch ohne diese ist das Angebot sehr umfangreich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">LIVEN Texture Lab als externes Effektgerät</h2>



<p>Alternativ zu aufgenommen Samples ist der Texture Lab in der Lage, externes Audiomaterial live zu bearbeiten. Dabei stehen bis auf wenige Aufnahmen alle Parameter zur Verfügung &#8211; inklusive Sequencer und Locks!</p>



<p>Vom einfachen Einsatz als gut klingender (Shimmer-)Reverb, über Tape-Simulation, bis hin zu extremen Effekt-Loops, die bei laufendem Sequencer ständig neue Einstellungen abfeuern. Einzige Einschränkung ist hier eine gewisse Verzögerung am Anfang. Denn auch Sonicware hat es noch nicht geschafft, die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen und in der Zeit zurückzureisen. Mit anderen Worten: Damit man etwas aus der Granular-Engine hören kann, müssen erst einmal die ersten Soundschnippsel im internen Speicher landen. Hall und Filter kann man natürlich direkt einsetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sonicware LIVEN Texture Lab Test: Fazit</h2>



<p>Ein polyphoner Granularsynth und Effektgerät für rund 300 € ? Der LIVEN Texture Lab hinterlässt einen postiven Gesamteindruck und sei allen ans Herz gelegt, die einen Klangerzeuger abseits der Subtraktiven und FM-Standards suchen. Seine Stärken spielt er bei Pads, experimentellen Sounds und als externer Kreativeffektprozessor aus. Dabei ist er durchaus in der Lage, komplett neue Klangnoten im Hardware-Park zu setzen.</p>



<p>Eine gewisse Experimentierfreudigkeit sollte man mitbringen, denn durch das fehlende Display gibt es optisch kaum ein Feedback, was gerade passiert. Mit der Zeit lernt man aber, bestimmte Verhaltensweisen vorauszusagen und kann gezielt einzelne Punkte ansteuern. Leichter geht so etwas natürlich immer mit Software oder Synths mit großem Display wie dem Tasty Chips GR-1. Die spielen dafür aber in einer ganz anderen Preisklasse, weshalb ich in diesem Artikel auf einen tieferen Vergleich verzichtet habe.</p>



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		<title>Winter Modular &#038; Plankton Electronics Zaps Test: Percussion Synth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 18:26:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drum Machines]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Eurorack]]></category>
		<category><![CDATA[Modularsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Modular]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Eurorack Percussion Synthesizer Zaps haben sich zwei Synthhersteller zusammengetan, die bereits in der Vergangenheit mit ausgezeichneten Modulen in Erscheinung traten: Der Eloquencer von Winter Modular dürfte einer der besten Eurorack Sequencer sein. Plankton Electronics erlangte u.a. mit dem semimodularen Synthesizer ANTS! Berühmtheit in der Szene. Wie gut sich das Ergebnis dieser Kooperation in &#8230; </p>
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<p>Für den Eurorack Percussion Synthesizer Zaps haben sich zwei Synthhersteller zusammengetan, die bereits in der Vergangenheit mit ausgezeichneten Modulen in Erscheinung traten: Der Eloquencer von Winter Modular dürfte einer der besten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/eurorack-sequencer-die-besten-sequencer-fuer-eurorack-modular-systeme/">Eurorack Sequencer</a> sein. Plankton Electronics erlangte u.a. mit dem semimodularen Synthesizer ANTS! Berühmtheit in der Szene. Wie gut sich das Ergebnis dieser Kooperation in der Praxis schlägt, erfahrt ihr im Winter Modular &amp; Plankton Electronics Zaps Test.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Winter Modular Zaps Demovideo</em></figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Konzept und erster Eindruck</h2>



<p>Das 26 TE breite Modul ist gut verarbeitet und bietet neben zwölf Schieberegler für die Parametereingabe, vier Drehpotis und einen Encoder für die Dateneingabe. Fünfzehn Taster auf der rechten Seite ermöglichen Zugriff auf Performance- und Zufallsfunktionen, sowie Speicherplätze für eigene Kreationen. Diese lassen sich auch per CV umschalten, doch dazu später mehr.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="841" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_Modul.jpg" alt="Winter Modular Zaps Test" class="wp-image-8790" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_Modul.jpg 800w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_Modul-285x300.jpg 285w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_Modul-768x807.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Winter Modular Zaps: Umfangreiche Klangerzeugung mit spannenden Performance-Features</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Der Analogpart &#8211; Plankton Electronics Zaps</h2>



<p>Der Signalpfad besteht aus zwei analogen VCOs, zwei digitalen AHR-Hüllkurven, AM, FM, zwei Hochpassfiltern und einem Mixer. Schade, dass auf ein Tiefpassfilter verzichtet wurde. Denn alleine durch diese Ausstattung ist der Zaps ein nahezu vollwertiger Synthesizer mit tollen Möglichkeiten. Aber im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/modularsystem-fur-einsteiger-mit-welchen-modulen-fangt-man-an/">Modularsystem</a> kann man ja problemlos anbauen.</p>



<p>So schlagen im Herzen des Zaps zwei Triangle-Core VCOs, jeweils mit Sinus, Dreieck und Sawtooth. VCO 1 bietet noch Pulse mit variabler Pulsbreite, während VCO2 das Angebot noch um eine Rechteckschwingung und weißes Rauschen erweitert. Die VCOs tracken dank der digitalen Steuerung sauber über mehrere Oktaven und erzeugen ordentlich Schub. Die Rechteck-Schwingung ist herrlich bauchig, der Sägezahn knarzt wie es sein soll, und Sinus, sowie Dreieck, eignen sich perfekt als Basis für smoothe Ambient-Percussions. Wer es böser mag, kommt mit Frequenzmodulation und AM noch in ganz andere Regionen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="168" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_Oszillatoren.jpg" alt="Winter Modular Zaps Test: Oszillatoren" class="wp-image-8786" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_Oszillatoren.jpg 450w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_Oszillatoren-300x112.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die beiden VCOs des Zaps bieten unterschiedliche Schwingungsformen und tracken sauber über 7 Oktaven</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Wie es sich für einen Percussion-Synth gehört, lassen sich die VCOs bei jedem Trigger optional im Nulldurchgang starten. Das vermeidet lästige Phasenprobleme oder nervige Klickgeräusche. Wer das trotzdem will, kann die VCOs auch völlig frei laufen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FM und AM</h3>



<p>Beide Oszillatoren lassen sich unabhängig in ihrer Lautstärke und Frequenz regulieren, wobei es richtig spannend wird, wenn man das Signal mithilfe von (Thru-Zero)FM und AM bearbeitet. Dann steht einem auch die Welt metallischer und aggressiver Percussion-Sounds offen. </p>



<p>Subtiler eingesetzt eignet sich der FM Modus auch hervorragend für analoge HiHats und Cymbals. Hierfür bietet Winter Modular Zaps auch zwei Hochpassfilter ohne Resonanz, von denen eines das komplette Signal beschneidet, während das zweite HPF nur auf das Rauschen von VCO2 wirkt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="312" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_AM_FM_Random.jpg" alt="Winter Modular Zaps Test: AM FM" class="wp-image-8787" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_AM_FM_Random.jpg 450w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_AM_FM_Random-300x208.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Metallische Percussion und aggressivere Klänge sind durch FM, XFM und AM möglich.</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Die Intensität sowohl von FM als auch AM lässt sich mit der Hüllkurve 1 steuern. In Kombination mit der Hüllkurve moduliert immer der zweite Oszillator den VCO 1. Soll der Klangverlauf nicht dynamisch sein, kann man diesen Wert natürlich auch manuell fixieren. Zusätzlich bestimmt man mit dem Regler XFM, wie stark VCO1 seinerseits wiederum auf VCO2 wirkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die AHR-Hüllkurven des Zaps</h2>



<p>Zur automatischen Steuerung von Parametern besitzt Zaps zwei digitale AHR-Hüllkurven. Per Menü kann zwischen logarithmischen und linearem Verlauf umgeschaltet werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="299" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_huellkurven.jpg" alt="Winter Modular Zaps Test: Huellkurven" class="wp-image-8789" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_huellkurven.jpg 450w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_huellkurven-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Zaps Hüllkurven sind flexibel einstellbar</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Mit Hold legt man fest, wie lange die Hüllkurve bei gehaltenem Gate auf dem Maximum-Level verharrt. Zur Erzeugung von Claps und Flams bieten beide Envelopes unabhängig einstellbare Retrigger-Werte, die zwischen 3 und 15 Wiederholungen frei eingestellt werden können. Der Abstand zwischen den einzelnen Wiederholungen wird mit &#8222;Time&#8220; bestimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der digitale Rahmen &#8211; Winter Modular Zaps</h2>



<p>Soweit liefert der Zaps bereits auf der Analogebene eine sehr gute Ausstattung. Richtig spannend wird es nun, wenn man die Funktionen der digitalen Seite mit einbezieht. Denn damit wird es möglich, blitzschnell zwischen den zwölf Sounds in ebensovielen Bänken hin- und herwechseln. Wem die Anzahl der Bänke und Sounds nicht ausreicht, kann das übergeordnete Projekt auf SD-Karte speichern und später wieder aufrufen. Zusätzlich kann man per Morph die einzelnen Sounds ineinander zu überblenden. Alles steuerbar via CV!</p>



<p>Und das ist auch die Stärke hinter dem Konzept von Zaps. Hier wurde versucht, die klangliche Flexibilität einer kompletten <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-drum-machines-fuer-techno/">Drum Machine</a> abzubilden. Indem man durch kreatives Programmieren verschiedene Instrumente einzelnen Steps eines Takts zuordnet, entsteht durchaus der Eindruck, man hätte es hier mit verschiedenen Drumspuren zu tun.</p>



<p>Natürlich will und kann Zaps keine dedizierte Drum Machine ersetzen. Aber dieses Konzept hilft einem dabei, spannende neue Wege des Drum Programmings zu beschreiten. Manch einer kennt die Grundidee vielleicht von den Sound Locks anderer Synths, wie etwa von Elektron.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="810" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/Winter_Modular_Zaps_Presets.jpg" alt="Winter Modular Zaps bietet Preset-Speicher und erweiterte Funktionen" class="wp-image-8792" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/Winter_Modular_Zaps_Presets.jpg 450w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/Winter_Modular_Zaps_Presets-167x300.jpg 167w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Winter Modular Zaps bietet Preset-Speicher und erweiterte Morphing-Funktionen</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Morphing</h2>



<p>Damit kommen wir zu zwei weiteren essentiellen Funktionen des Zaps. Die Funktionen Morphing und die Random-Funktionen heben das Winter Modular Zaps erfrischend von dem bestehenden Angebot im Eurorack-Modular Segment ab. </p>



<p>Mit Morphing bietet das Zaps Modul die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Presets fließend zu überblenden. Da sich das Ganze auch per CV steuern lässt, kann man hiermit von subtilen Nuancen bis hin zu krassen Klangveränderungen mächtig Leben in eine Sequenz holen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="810" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_Analogpart.jpg" alt="Winter Modular Zaps Test: Analog-Engine" class="wp-image-8788" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_Analogpart.jpg 450w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/02/winter_modular_plankton_electronics_Zaps_test_Analogpart-167x300.jpg 167w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Zur Steuerung der wichtigen Parameter bietet Zaps zahlreiche Fader und Potis</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Dem Zufall überlassen: Winter Modular Zaps bietet Random ohne Ende</h2>



<p>Abschließend gönnen wir uns noch einen Blick auf die tolle Zufalls-Engine im Zaps. Pro Trigger lässt sich ein Zufallswert für jeden Synthparameter festlegen. Zusätzlich kann pro Parameter bestimmt werden, wie groß dieser Wertebereich ist. Per Fader oder externem CV-Signal können dann alle zugewiesenen Parameter stärker oder schwächer randomisiert werden.</p>



<p>Das ist nicht nur für Live-Performances ein super Feature. In Kombination mit &#8222;Populate Slots&#8220; erstellt man so quasi per Knopfdruck komplette Bänke mit kontrollierten Zufallsvariationen eines Sounds.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-winter-modular-amp-plankton-electronics-zaps">Fazit: Winter Modular &amp; Plankton Electronics Zaps</h2>



<p>Mit dem Zaps hat die Kooperation aus Winter Modular und Plankton Electronics ein spannendes Percussion-Modul für Euroracksysteme auf den Markt gebracht. Etliche Speicherplätze, zahlreiche Features und ein analoger Signalfluss mit umfangreicher digitaler Steuerung lassen nicht nur die Herzen von Experimentalmusiker höher schlagen. </p>



<p>Das Winter Modular Zaps klingt hervorragend und liefert weit mehr als nur Percussion-Sounds. Von der fetten Kick, über knurrige FM-<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> und smoothe Lead-Sounds, bis hin zu HiHats deckt Zaps ein sehr breites Spektrum ab. Wer sich vor einer etwas intensiveren Lernphase nicht fürchtet, sollte Zaps auf jeden Fall mal in sein Modularsystem integrieren.</p>







<h4 class="wp-block-heading">Weitere Artikel</h4>



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		<item>
		<title>Behringer Model D Test: Wie gut ist der Synth im Jahr 2024?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2023 08:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben der TB-303 gibt es wohl kaum ein Synthesizer, der so viele Nachbauten inspirierte, wie der Moog Minimoog. Dessen Signalpfad und Konzept lieferte sogar die Blaupause für etliche später erscheinende subtraktive Synthesizer, sein Sound ist auch heute noch Maßstab. Daher wundert es nicht, dass sich auch Behringer im Zuge der Clone-Wars dem Model D mit &#8230; </p>
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<p>Neben der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-tb-303-clone-die-besten-tb-303-vsts-und-hardware-clones/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TB-303</a> gibt es wohl kaum ein Synthesizer, der so viele Nachbauten inspirierte, wie der <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-minimoog-clones-hardware-minimoog-alternativen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Moog Minimoog</a>. Dessen Signalpfad und Konzept lieferte sogar die Blaupause für etliche später erscheinende subtraktive Synthesizer, sein Sound ist auch heute noch Maßstab. Daher wundert es nicht, dass sich auch <a href="https://www.behringer.com/product.html?modelCode=P0CQJ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer</a> im Zuge der Clone-Wars dem Model D mit als erstes annahm. Wie gut sich dieser am Original orientiert, erfahrt ihr im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Model D Test.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model D Demovideo</em></figcaption></figure>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/a71efcb81ae6476ca2e44b78fdf68806" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading">Behringer Model D: Erster Eindruck</h2>



<p>Gleich nach dem Auspacken überraschen mich die soliden Taster und Drehpotis. Denn für den aufgerufenen Budgetkurs hätte ich nicht erwartet, dass die Regler so einen angenehmen Laufwiderstand haben. Die Schalter vermitteln schon eher Billigcharme, aber auch das ist hier absolut im Rahmen.</p>



<p>Der Model D kommt in einem kleinen Desktopgehäuse mit Holzseitenteilen. Auf der Rückseite finden sich neben dem Netzteilanschluss nur ein Dip-Schalter zur Wahl des MIDI-Kanals, sowie zwei Line-Outs, einmal Lo- und einmal Hi-Gain.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="246" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_Rueckseite-1024x246.jpg" alt="Behringer Model D Rückseite" class="wp-image-8650" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_Rueckseite-1024x246.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_Rueckseite-300x72.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_Rueckseite-768x184.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_Rueckseite.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der MIDI-Kanal wird per Dipschalter auf der Rückseite ausgewählt</em></figcaption></figure>



<p>Die weiteren Anschlüsse wie USB, MIDI und eine gute Auswahl an Patchbuchsen findet man daher auf der Oberfläche. Das ergibt auch total Sinn. Denn wenn man möchte, kann man den Behringer Model D schnell ausbauen und in ein Eurorack-Modularsystem integrieren. Ein entsprechendes Adapterkabel für die Stromversorgung wird gleich mitgeliefert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Klangerzeugung Behringer Model D</h2>



<p>Logischerweise orientiert sich der vollständig analog aufgebaute Signalweg des Model D weitgehend an der Struktur des Originals. Drei Oszillatoren gehen in eine Mixerstufe inklusive zumischbarem Rauschen (weiß/rosa), Audioeingang und Feedbackweg. Von hier aus gelangen sie in ein 24 dB Ladderfilter (die berühmte Moog-Kaskade) und abschließend über den VCA an Line- und Kopfhörerausgang.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="362" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_Top-1024x362.jpg" alt="Behringer Model D Test: Das Modul passt auch ins Eurorack" class="wp-image-8652" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_Top-1024x362.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_Top-300x106.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_Top-768x271.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_Top.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model D Test: Das Modul passt auch ins Eurorack</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Oszillatoren</h2>



<p>Die drei analogen Oszillatoren des Behringer Model D sind nahezu identisch aufgebaut und erzeugen Schwingungsformen von Dreieck über Sägezahn bis hin zu Rechteck, plus Mischformen. Die Pulsbreite lässt sich wie beim Original weder frei bestimmen noch modulieren, steht dafür aber in verschiedenen Varianten zur Verfügung. Klanglich können die Oszillatoren absolut überzeugen und liefern ordentlich Druck, wie man es von einem Minimoog inspirierten Synth erwartet.</p>



<p>Der dritte Oszillator lässt sich von der Tonhöhe abkoppeln und als LFO verwenden. Hier findet sich statt der Dreieck-Sägezahn-Hybridschwingung der ersten zwei Oszillatoren ein abfallender Sägezahn, was spätestens dann sinnvoll ist, wenn man den VCO3 als LFO verwendet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Filter</h2>



<p>Wie bereits erwähnt, verfügt der Model D über ein 24 dB Filter, das der klassischen Moogkaskade nachempfunden wurde. Das Filter packt wie erwartet kräftig zu, verliert mit zunehmender Resonanz aber auch an Bassfundament. Natürlich reicht auch das Filter des Behringer-Moogs bis in die Selbstoszillation und lässt sich per KeyTracking auch sauber als Sinusoszillator zweckentfremden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="335" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_draufsicht_schraeg-1024x335.jpg" alt="Durch das Desktopformat des Model D sind alle Regler gut zu erreichen" class="wp-image-8649" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_draufsicht_schraeg-1024x335.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_draufsicht_schraeg-300x98.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_draufsicht_schraeg-768x252.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Test_draufsicht_schraeg.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Durch das Desktopformat des Model D sind alle Regler gut zu erreichen</em></figcaption></figure>



<p>Im Gegensatz zum Minimoog lässt sich das Filter optional auch als Hochpassfilter ohne Resonanz umschalten. Wirklich begeistern konnte mich dieser Modus nicht, denn weder greift das Filter in dieser Betriebsart kräftig zu, noch wird der Klang interessant gefärbt. Als nette Dreingabe kann es aber ein zu kräftiges Tieffrequenzspektrum aufräumen oder bei der Erstellung von HiHat-Sounds hilfreich sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Envelope, LFO, Patchfeld: Bewegung in den Sound bringen</h2>



<p>Neben zwei ADS-Hüllkurven, deren Decay sich auf Release umschalten lässt, verfügt der Behringer Model D über einen separaten LFO mit Dreieck und Pulse, sowie die Möglichkeit, VCO 3, Filter EG und Rauschen als Modulationsquelle zu verwenden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="89" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Patchbuchsen-1024x89.jpg" alt="Die Patchbuchsen des Minimoog Clone gab es nicht beim Original" class="wp-image-8648" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Patchbuchsen-1024x89.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Patchbuchsen-300x26.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Patchbuchsen-768x67.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/Behringer_Model_D_Patchbuchsen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Patchbuchsen des Minimoog Clone gab es nicht beim Original</em></figcaption></figure>



<p>Das ist sogar etwas mehr, als der originale Retro-Minimoog bot, jedoch hat Moog mit den Reissues diese Flexibilität hinzugefügt. Was aber auch aktuelle Originale immer noch nicht mitbringen, sind die Patchpunkte auf der Oberseite. Zugegeben ist die Auswahl hier überschaubar. Da sich der Behringer Model D aber problemlos in ein Eurorack-System einbauen lässt, ist das eine willkommene Erweiterung. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="393" height="543" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/LFO_Behringer_Model_D.jpg" alt="Behringer Model D LFO" class="wp-image-8654" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/LFO_Behringer_Model_D.jpg 393w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/01/LFO_Behringer_Model_D-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 393px) 100vw, 393px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Model D LFO Modulationssektion</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Die Anzahl verfügbarer Modulatonsziele ist recht überschaubar. Dazu zählen VCO-Frequenz, Filter-Cutoff und über die Patchbuchsen auch die Lautstärke. Das ist nicht viel, erweitert das Klangspektrum aber um aggressivere FM- und AM-Sounds.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternativen zum Behringer Model D</h2>



<p>Um es vorweg zu sagen, in dieser Preisklasse ist der Behringer Model D konkurrenzlos. Allerdings bekommt man für 130 € Aufpreis den SE-02, der aus einer Kooperation von Roland und Studio Electronics hervorging. Letztere haben sich bereits in den 80ern auf hervorragende Minimoog-Clones spezialisiert und diese Tradition fortlaufend verfolgt, zuletzt mit dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/studio-electronics-se-3x-test-und-demovideo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studio Electronics SE-3X</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="544" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-1024x544.jpg" alt="" class="wp-image-6988" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-1024x544.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-300x159.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg-768x408.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/09/Roland_SE-02_schraeg.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Studio Electronics SE-02 bietet einen großartigen Minimoog-Sound und Speicherplätze</em></figcaption></figure>



<p>Der SE-02 liefert einen ähnlich fetten Sound wie der Model D, bietet darüber hinaus aber Speicherplätze und Cross-Modulation, was das klangliche Spektrum noch einmal erheblich erweitert. Andererseits ist die Größe der Bedienelemente beim SE-02 schon hart an der Schmerzgrenze, selbst bei kleinen Händen. Ist das bei den Drehreglern noch verschmerzbar, kommt bei den Drehschaltern zur Wahl der Schwingungsform noch ein ziemlicher Widerstand hinzu. Wer damit leben kann, bekommt mit dem SE-02 das &#8222;rundere&#8220; Paket für Live- und Studioanwendungen. Denn Speicherplätze und Sequenzer erweisen sich in der Praxis häufig als sehr hilfreich.</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/416590.jpg" alt="Roland SE-02" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/roland.gif" alt="Roland" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Roland SE-02</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.33%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_se_02_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">45 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">499 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/roland_se_02.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-behringer-model-d-test-fazit">Behringer Model D Test: Fazit</h2>



<p>Hervorragender Sound zu günstigem Preis: An dem Behringer Model D gibt es nichts auszusetzen. Wer den Minimoog-Sound sucht und dafür trotzdem keinen Kredit aufnehmen kann oder möchte, der hat mit dem Model D eine gute Alternative am Start.</p>



<p>Zwar wird der kleine Desktopsynth niemals die haptische Erfahrung eines echten Minimoogs ersetzen können, aber rein vom Sound her ist der Unterschied zu gering, um über 5000 € Differenz zu rechtfertigen. Aber darum geht es am Ende nicht. Ein Minimoog ist mehr als nur sein Sound und wer dieses Mojo möchte, wird auch nur mit dem Original glücklich. </p>



<p>Allen anderen sei der Behringer Model D als gut klingender Analogsynth mit viel Moogcharakter ans Herz gelegt. Und wer Speicherplätze benötigt, findet mit dem SE-02 (oder SE-3X) ebenfalls gute Lösungen. Schön, dass für alle etwas dabei ist :).</p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/447871.jpg" alt="Behringer Model D" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer Model D</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 94.79%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_model_d_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-model-d&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">280 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">311 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_model_d.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;subid=behringer-model-d&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>







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		<title>Ableton Vocoder Tutorial: Roboterstimmen und gesprochene Pads</title>
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		<dc:creator><![CDATA[e-m-p]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 05:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sound Design]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Ableton]]></category>
		<category><![CDATA[Vocoder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Vocoder als Effekt kennt man aus klassischen Electro-Tracks oder als flächige Drumsounds im Ambient. Eine der größten Hürden für viele Einsteiger ist, eine möglichst gute Sprachverständlichkeit zu erzielen. Gleichzeitig scheint die Verknüpfung von Carrier und Modulator auf den ersten Blick etwas verwirrend. Wie ihr den Effekt mit dem Ableton Vocoder optimal hinbekommt, erfahrt ihr &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Den <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/vocoder-vst-das-sind-die-besten-vocoder-plugins/">Vocoder</a> als Effekt kennt man aus klassischen Electro-Tracks oder als flächige Drumsounds im Ambient. Eine der größten Hürden für viele Einsteiger ist, eine möglichst gute Sprachverständlichkeit zu erzielen. Gleichzeitig scheint die Verknüpfung von Carrier und Modulator auf den ersten Blick etwas verwirrend. Wie ihr den Effekt mit dem <a href="https://www.ableton.com">Ableton</a> Vocoder optimal hinbekommt, erfahrt ihr in diesem Tutorial.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/07bb24854cec4ee98cf05c575600ce47" width="1" height="1" alt="">



<h2 class="wp-block-heading">Ableton Vocoder Tutorial: Das richtige Ausgangsmaterial</h2>



<p>Nahezu ebenso wichtig wie die Qualität des Vocoder-Effekts ist die richtige Auswahl und Vorbereitung des Ausgangsmaterials. Dabei unterscheidet man zwischen Modulator- und Carrier-Signal. Die technischen Hintergründe erspare ich mir in diesem Tutorial. </p>



<p>Der Modulator kann eine Stimme sein, Drums oder jedes andere Audiosignal. Das Carrier-Signal ist das, was vom Vocoder in einzelne Bänder zerlegt werden. Diese Bänder werden dann von dem Modulator, also der Stimme etc., in ihrer Lautstärke gesteuert.</p>



<p>Doch bevor ihr überhaupt mit den Einzelkomponenten beginnt, zieht ihr den Vocoder-Effekt in die Spur, in der die Audiodatei liegt, die ihr bearbeiten wollt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Modulator vorbereiten</h3>



<p>Das Modulatorsignal sollte möglichst homogen sein, bevor es in den Vocoder geleitet wird. Nur so wird garantiert, dass die Sprachverständlichkeit konstant bleibt. Im Gegensatz zu vielen Vocal-Bearbeitungen ist hier also nicht das Ziel, eine (emotionale) Dynamik zu erreichen, sondern vielmehr, das Signal zum einen möglichst stark zu komprimieren. Zum anderen sollten hier bereits Noise Gate und ein <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-eq-plug-ins-equalizer-vst-fuer-techno-ambient-und-co/">Equalizer</a> am Start sein, die das Sprachsignal bestmöglich entschlacken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Equalizer</h3>



<p>Zunächst entfernt ihr ihr alle Frequenzen, die das Ergebnis negativ beeinflussen. Vor allem sind das tieffrequente Ausreißer, die mit ihrer Energie das Signal überlagern. Eventuell lohnt es sich, hier Höhen reinzuziehen, um die Sprachverständlichkeit zusätzlich positiv zu beeinflussen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Noise Gate</h3>



<p>Nach der Bearbeitung durch den Equalizer kommt dann ein (Noise-)Gate mit dem ihr alle verbleibenden Atmer, Hintergrundgeräusche und ähnliches herausfiltert. Geht hier gerne grob zur Sache, denn der anschließende Kompressor muss das Signal stark verdichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kompressor</h3>



<p>Damit ihr das Signal stark komprimiert, sollte der Threshold-Wert des Kompressors möglichst niedrig sein. Dieser bestimmt, ab welcher Lautstärke der Kompressor anfängt zu arbeiten. Mit Ratio stellt ihr dann die Intensität der Komprimierung ein. Auch hier empfehle ich, eher hohe Werte zu verwenden, mind. 4:1 oder mehr. </p>



<p>Wie gesagt geht es hier nicht darum, schicke Gesangsaufnahmen zu produzieren, sondern eine gut verdichtete Basis für euren Vocoder vorzubereiten. Bei Attack und Release müsst ihr etwas experimentieren, bis es sitzt. Startet mit geringen Attack- und Release-Zeiten und tastet euch an das Optimum heran. Falls euer Kompressor über automatische A/R-Zeiten verfügt, solltet ihr das einmal probieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ableton Vocoder &#8211; Carrier einstellen</h3>



<p>In eure Vocalspur zieht ihr nun den Ableton Vocoder. Beim Carrier-Signal könnt ihr nun zwei Wege gehen. Entweder ihr nutzt den internen Carrier des Ableton Vocoder, bei dem besonders PitchTracking und Noise interessante Ergebnisse liefern. Um aber gezielte Melodien und klassische Roboter-Electro-Voices zu erzielen, empfehle ich die Einspeisung eines externen Signals. </p>



<p>Dazu wählt ihr unter Carrier &#8222;External&#8220; aus. Anschließend bestimmt ihr mit &#8222;Audio From&#8220; die Spur, in die euer Synthesizer oder das Sample liegt, die später die Basis (Carrier) eurer Vocoder-Sounds sein sollen. </p>



<p>Rauschen (unvoiced) kann man optional hinzufügen, was ich besonders dann empfehle, wenn Sprachverständlichkeit im Fokus steht. Denn mit diesem Rauschen werden die Transienten betont, also Explosivlaute wie T, P, S etc. Das unterstützt ihr zusätzlich, indem ihr den Enhance-Taster links oben aktiviert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="941" height="405" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Ableton-Vocoder-Tutorial-Hauptansicht.jpg" alt="Ableton Vocoder Tutorial: So gelingen Electro-Vocals und Vocoder-Flächen" class="wp-image-7905" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Ableton-Vocoder-Tutorial-Hauptansicht.jpg 941w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Ableton-Vocoder-Tutorial-Hauptansicht-300x129.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Ableton-Vocoder-Tutorial-Hauptansicht-768x331.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 941px) 100vw, 941px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ableton Vocoder überzeugt durch Sprachverständlichkeit und Flexibilität</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das geeignete Carrier-Signal finden</h2>



<p>Beim Carrier, also dem Signal, das am Ende euren Vocoder-Sound ausmacht, gibt es eigentlich kein richtig oder falsch. Je nach Einsatzgebiet &#8211; etwa synthetische Vocal-<a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-pads/">Flächen</a>, prägnante und klar verständliche Stimmen etc. &#8211; muss man häufig den Carrier-Sound noch einmal ordentlich anpassen. In erster Linie wird das ein Beschneiden der tiefen Frequenzen und Boosten der Höhen sein; vor allem dann, wenn Sprachverständlichkeit das Ziel ist.</p>



<p>Das kann mitunter dazu führen, dass ein optimales Carriersignal für sich alleine sehr harsch und deplatziert wirkt. Aber genau dieser obertonreiche Sound führt am Ende dazu, dass eure Vocoderspur optimal klingt. In Vintage-Vocodern mit eigener Klangerzeugung findet sich an dieser Stelle daher häufig nur ein obertonreicher Sägezahn-Oszillator oder eine Rechteckschwingung mit variabler Pulsbreite. Letztere macht das Signal aber schon verwaschener und schiebt das Ergebnis in Richtung Vocoder-Pads.</p>



<p>Experimentiert also an dieser Stelle bereits kräftig und übertreibt es auch gerne mit Hilfsmitteln wie Distortion, Bitcrusher, oder extremeren EQ-Einstellungen. Im nächsten Schritt könnt ihr dann mit Absenken und Anheben der einzelnen Bänder im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/vocoder-vst-das-sind-die-besten-vocoder-plugins/">Vocoder</a> euer Signal perfekt an den Mix anpassen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Vocoder Tutorial: Die Anzahl der Bänder und weitere Parameter</h2>



<p>Im Ableton Vocoder habt ihr die Wahl zwischen 4 und 40 Bändern. Grundsätzlich gilt: Je mehr Bänder ihr aktiviert, umso exakter könnt ihr später die einzelnen Frequenzen des Signals bearbeiten. Auch die Sprachverständlichkeit wird besser, je mehr Bänder zur Analyse zur Verfügung stehen.</p>



<p>Neben dem höheren CPU-Verbrauch kann es aber sein, dass ihr einen möglichst authentischen Retro-Sound generieren wollt. In diesem Fall empfehle ich, erstmal mit zwölf Bändern zu starten und das Feld &#8222;Precise&#8220; auf &#8222;Retro&#8220; umzuschalten.</p>



<p>Abschließend könnt ihr im Fenster noch die Bandbreite begrenzen, sowie die Lautstärke jedes einzelnen Bandes festlegen. Das alleine ist schon ein mächtiges Tool fürs Sounddesign.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Formantverschiebung und der Rest</h2>



<p>Damit kommen wir zum letzten Block des Ableton Vocoder Tutorials. Mittels Formant-Regler kann man das Sprachsignal zusätzlich düsterer (tiefer) oder heller gestalten. Wenig überraschend werden damit die Formanten verschoben und mehr gibt es an dieser Stelle auch nicht zusagen, als es einfach auszuprobieren.</p>



<p>Mithilfe der Regler Attack / Release legt ihr das Einschwingverhalten eures Vocodersignals fest. Grundsätzlich kann man sagen, dass von höheren Zeiten eher Pads profitieren, während kurze Attack-und Releasezeiten die typischen Roboterstimmen unterstützen. </p>



<p>Wollt ihr das Originalsignal dazumischen, setzt ihr den Dry/Wet-Regler einfach auf einen Wert, der weniger als 100% beträgt. Soweit sollte das jedem Ableton-User klar sein. Daher hier nur abschließend als Sounddesign-Tipp: Probiert mal, einen Drumloop mit einer Fläche im Vocoder zu füttern und automatisiert dann den Dry-Wet-Regler mittels BPM-synchronem LFO.</p>



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		<item>
		<title>Black Corporation Deckard&#8217;s Dream MKII Test</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2022 10:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Deckard&#8217;s Dream MK II gibt es einen achtfach polyfonen Analogsynth, der von Yamahas legendärem CS80 inspiriert wurde. Inspiriert unter anderem deshalb, da in der Grundausstattung auf wesentliche Features wie Ringmodulator, Effekte und den Ribbon-Controller verzichtet wurde. Wie gut sich der Synthesizer schlägt, erfahrt ihr im Black Corporation Deckard&#8217;s Dream MKII Test. Doch hören &#8230; </p>
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<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"><svg aria-hidden="true" focusable="false" data-icon="clock" width="20" height="20" fill="none" stroke="currentColor" style="display:inline-block;vertical-align:-0.1em" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 24 24"><path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" stroke-width="2" d="M12 8v4l3 3m6-3a9 9 0 11-18 0 9 9 0 0118 0z"></path></svg></span><span class="yoast-reading-time__spacer" style="display:inline-block;width:1em"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Voraussichtliche Lesedauer:  </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">13</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<p>Mit dem Deckard&#8217;s Dream MK II gibt es einen achtfach polyfonen Analogsynth, der von Yamahas legendärem CS80 inspiriert wurde. Inspiriert unter anderem deshalb, da in der Grundausstattung auf wesentliche Features wie Ringmodulator, Effekte und den Ribbon-Controller verzichtet wurde. Wie gut sich der Synthesizer schlägt, erfahrt ihr im Black Corporation Deckard&#8217;s Dream MKII Test. Doch hören wir uns erstmal an, wie das Teil klingt.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/9fd906d2f6744c1f98a70acb20967f2d" width="1" height="1" alt="">



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Black Corporation Deckard&#8217;s Dream MKII Demovideo</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Black Corporation Deckard&#8217;s Dream MKII Test: Erster Eindruck</h2>



<p>Als ich vor einiger Zeit ein Demovideo für den Black Corporation Kijimi erstellte, war ich nahezu geschockt von der schlechten Verarbeitungsqualität. Wie damals hatte ich auch für diesen Test ein offiziell erhältliches Modell von einem Händler hier, also keine DIY-Unit. Das sei nur erwähnt, da es beide Synthesizer auch (deutlich günstiger) als DIY-Bausatz gibt.</p>



<p>Neben ungleichmäßigen Spaltmaßen, etlichen Bugs und wabbeligen Drehreglern gab es beim Kijimi auch konzeptionell etliche Ungereimtheiten, die man für diesen Preis nicht tolerieren sollte. Zusätzlich gibt es auch ein Jahr später immer noch kein Manual auf der offiziellen Webseite und das FW-Update-Tool läuft nicht unter Mac OS-Versionen, die nach Catalina herausgekommen sind. </p>



<p>Um es kurz zu fassen: Ganz so schlimm wie beim Kijimi ist es beim Deckard&#8217;s Dream MKII zum Glück nicht. So fühlen sich die Regler und Taster schon einmal deutlich besser an. Aber auch hier muss ich sagen, dass der 5000 € Synth nicht die Erwartungen an eine kompromisslose Verarbeitung erfült.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="578" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_Holz_links.jpg" alt="" class="wp-image-8369" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_Holz_links.jpg 1000w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_Holz_links-300x173.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_Holz_links-768x444.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Seitenteile mit Baumarktcharme</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Ein Beispiel: Die Holzseitenteile sind nahezu unbehandelt: Die Ecken wurden nicht abgeschliffen, die Schnittkante wirkt wie frisch aus dem Baumarktzuschnitt, die Schrauben lieblos reingedreht. Warum halte ich mich an so einer Banalität auf? Nun, wenn ein Hersteller es bei so einfachen Details vergeigt, hält sich mein Vertrauen auch beim Rest des Pakets sehr in Grenzen.</p>



<p>Genau das bestätigte sich, als ich nach einer Anleitung gesucht habe. Die gibt es auf der Webseite schlicht nicht. Und im Lieferumfang ebenso wenig. Der Ersteindruck ist also eher negativ.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anschlüsse</h2>



<p>Deckard&#8217;s Dream MKII kommuniziert mit der Außenwelt per MIDI-Trio und USB-Port, die Audioausgabe erfolgt über einen symmetrischen Monoklinkenausgang. Einen Fußpedalanschluss sucht man hier vergebens, allerdings wird das durch MPE und Aftertouch-Fähigkeiten wieder gut gemacht. Dazu später mehr.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="296" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_Rueckseite-1024x296.jpg" alt="Deckards Dream MKII Test: Anschluesse auf der Rueckseite" class="wp-image-8370" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_Rueckseite-1024x296.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_Rueckseite-300x87.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_Rueckseite-768x222.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_Rueckseite.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Deckard&#8217;s Dream MKII Test: Anschlüsse auf der Rückseite</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Black Corporation Deckard&#8217;s Dream MKII Test: Features</h2>



<p>Beim Deckard&#8217;s Dream MKII handelt es sich um einen teilweise analogen Synthesizer, der sich trotz seiner subtraktiven Struktur konzeptionell von vielen erhältlichen Lösungen unterschiedet.</p>



<p>Wesentliches Unterscheidungsmerkmal sind die komplett voneinander unabhängigen Signalpfade. So stehen für beide analogen Oszillatoren getrennt jeweils LFOs, analoge HP-/TP-Filter,  sowie zwei Hüllkurven und analoge VCAs zur Verfügung. Dass man alles separat einstellen kann, ist zu Beginn etwas ungewöhnlich, ermöglicht einem in der Praxis aber Klänge, die man woanders nur mit Layering hinbekommt.</p>



<p>Für eigene Soundkreationen stehen insgesamt zehn Bänke mit jeweils 128 Presetplätzen zur Verfügung. Das sollte für die meisten Anwender mehr als genug sein. Ab Werk sind die ersten 128 Plätze mit einer Auswahl an guten Presets belegt.</p>



<p>Die acht Stimmen lassen sich entweder 8-fach polyfon, Mono, oder im superfetten 8-fach Unisono-Modus verteilen. Der ausgewählte Modus wird im Patch gespeichert. Global gibt es noch einen weiteren Modus, der bei Aktivierung immer zwei Voices pro gespielter Note ansteuert. Das reduziert die Polyfonie zwar auf vier Stimmen, sorgt aber entsprechend auch für noch fettere Sounds. Und wer über das nötige Budget verfügt, stellt sich einfach noch einen DD MKII daneben und kaskadiert die Units dann.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="501" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test-1024x501.jpg" alt="Black Corporation Deckard's Dream MKII Test" class="wp-image-8372" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test-1024x501.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test-300x147.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test-768x376.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Black Corporation Deckard&#8217;s Dream MKII</em></figcaption></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Klangsynthese</h2>



<h2 class="wp-block-heading">Die Oszillatoren</h2>



<p>Bei den zwei Oszillatoren pro Stimme handelt es sich um die mittlerweile weit verbreiteten CEM3340 VCOs (<a href="https://www.soundonsound.com/reviews/black-corporation-deckards-dream" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quelle</a>), hier mit den Schwingungsformen Sägezahn und Rechteck. Letztere bietet variable Pulsbreite, dessen Breite sich manuell und per LFO steuern lässt. Aktiviert werden die Schwingungsformen per Kippschalter. Stufenlos mischbar hätte ich eleganter gefunden, da das mehr Möglichkeiten eröffnet. Weiterhin kann man dann noch pro Synthesestrang Rauschen und nach den Filtern Sinus hinzumischen.</p>



<p>Die Oszillatoren klingen sehr kräftig: Der Sägezahn erzeugt ordentlich Schub mit präsenten Obertönen und auch die Rechteckwelle klingt herrlich bauchig hohl. Mit abnehmender Pulsbreite wird das Signal erwartungsgemäß nasaler, ohne jemals komplett auszusetzen.</p>



<p>Für beide Layer stehen verschiedene Fußlagen bereit. Subtile bis extreme Schwebungen erhält man, indem man die Layer per Detune gegeneinander verstimmt. Final bestimmt man per Mischverhältnis noch die Lautstärke der beiden Layer. Etwas ungewöhnlich ist, dass sich diese Parameter im unteren Bereich der Oberfläche befinden und nicht innerhalb der Oszillatorsektion der jeweiligen Layer. Hat man sich erstmal daran gewöhnt, geht die Bedienung aber sehr flüssig von der Hand.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="135" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_global-1024x135.jpg" alt="Im unteren Bereich werden globale Einstellungen zugewiesen, sowie Tuning und Mischverhältnis der Layer bestimmt." class="wp-image-8418" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_global-1024x135.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_global-300x40.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_global-768x101.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_global.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Im unteren Bereich werden globale Einstellungen zugewiesen, sowie Tuning und Mischverhältnis der Layer bestimmt.</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Filtersektion</h2>



<p>Pro Synthesestrang gibt es sowohl ein Hoch- als auch ein Tiefpassfilter. Beide Filter sind als analoge 12dB Variante ausgeführt und bieten zusätzlich Resonanz, die jedoch weit davon entfernt ist, bis in die Selbstoszillation zu reichen. Dafür bleibt das Bassfundament mit zunehmender Resonanz weitgehend erhalten.</p>



<p>Die Filter klingen eher zahm und cremig, wodurch sie sich hervorragend zur Erstellung von Pads, Brass-Sounds, Streichern oder Soundscapes eignen. Ja, auch <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> und Leadsounds gelingen mit Deckard&#8217;s Dream MKII, wobei hier andere Synths überzeugender abliefern. Das liegt aber weniger an der Filtercharakteristik, sondern eher an den Hüllkurven&#8230;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="131" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_kompletter_Layer-1024x131.jpg" alt="Ein kompletter Layer des Deckard's Dream MK II mit VCO, VCF und VCA" class="wp-image-8422" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_kompletter_Layer-1024x131.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_kompletter_Layer-300x39.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_kompletter_Layer-768x99.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_kompletter_Layer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ein kompletter Layer mit VCO, VCF und VCA</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">LFOs und Hüllkurven</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Hüllkurven</h3>



<p>Sowohl LFOs als auch Hüllkurven des Deckard&#8217;s Dream MKII sind digital ausgeführt. In der VCA-Sektion ist die Hüllkurve als klassische ADSR-Variante vorhanden, bei der Filter-Hüllkurve muss man erstmal umdenken. Denn hierbei handelt es sich um eine ADR-Hüllkurve, allerdings mit den zusätzlichen Parametern Initial Level und Attack Level. In Standardterminologie übersetzt, legt man hiermit den Sustain-Level fest. Dessen Start- bzw. Endwert wird mit Attack Level (AL) und Initital Level (IL) definiert.</p>



<p>Die Attackzeit kann recht schnell eingestellt werden. Aufgrund der Hüllkurvencharakteristik muss man sich aber schon etwas anstrengen, um dem Deckard&#8217;s Dream knallige Bässe oder Leads zu entlocken. Andererseits sind die Decay-/Release-Zeiten in der Default-Einstellung mit rund 7 bzw. 12 Sekunden Maximum recht kurz geraten. Hierbei orientierte man sich wohl am Original, wobei man diese Zeiten im Menü massiv aufbohren kann. </p>



<p>Dann reicht die Attack-Zeit bis zu 100 Sekunden, und sowohl Decay als auch Release bis zu 150 Sekunden. Das sollte für die meisten Fälle ausreichen und wird zum Glück auch im Patch gespeichert und nicht global. Die Steuerung des Hochpassfilters über die Hüllkurve lässt sich &#8211; leider nur global &#8211; auch invertieren, sodass beide Filter mit der Zeit geöffnet werden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">LFO</h3>



<p>Der Geschwindigkeitsbereich des LFO reicht von 0,7 Hz bis 25 Hz, lässt sich über das Menü aber deutlich erweitern. Ist der erweiterte LFO-Modus aktiv, reicht die Frequenz des LFO von 0,1 Hz bis 45 Hz. Damit kratzt er gut am hörbaren Bereich und ermöglicht auch Klänge in Richtung AM und FM. </p>



<p>Weiterhin kann zwischen der Betriebsart Mono oder Poly umgeschaltet werden. Dadurch bestimm man, ob ein LFO auf alle Stimmen wirkt, oder jede einzelne Stimme ihren eigenen LFO erhält.</p>



<p>Die Auswahl mit sechs Schwingungsformen der LFO-Sektion ist recht üppig für einen Polyanalogen. So stehen hier neben den Klassikern Sinus und Rechteck, auch Noise, Saw Up/Down, S&amp;H und Random bereit.</p>



<p>Als Modulationsziele stehen neben Pitch, auch Filter FM und VCA zur Verfügung. Die Intensität lässt sich einerseits immer aktiv einstellen, andererseits kann man diese zusätzlich noch flexibel per Anschlagdynamik, Aftertouch und MPE steuern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="618" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_schraegansicht-1024x618.jpg" alt="Black Corporation Deckard's Dream MK2 Test: Schraegansicht" class="wp-image-8427" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_schraegansicht-1024x618.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_schraegansicht-300x181.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_schraegansicht-768x463.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Black_Corporation_Deckards_Dream_MKII_Test_schraegansicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Black Corporation Deckard&#8217;s Dream MK2 Test: Das Minidisplay befindet sich rechts unten und wird dadurch im Betrieb gerne vom Arm verdeckt</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">MPE, Aftertouch etc.</h2>



<p>Um das Maximum an Performance-Möglichkeiten des Deckard&#8217;s Dream MK II herauszuholen, sollte man von den MPE-Möglichkeiten intensiven Gebrauch machen. Denn wie auch der CS-80 ist der Synthesizer in der Lage, polyphonen Aftertouch und sogar MPE zu verarbeiten. </p>



<p>Diesem lassen sich Parameter wie LFO-Rate, -Modulationstiefe der einzelnen Ziele der LFO-Sektion, Brillanz, oder die Cutoff-Frequenz der einzelnen Filter zuweisen. Dadurch entstehen sehr lebendige Sounds, besonders Pads und Leads profitieren von diesem Feature.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo sind der Ringmodulator und weitere CS-80-Gimmicks?</h3>



<p>Wenn man CS-80 sagt, muss man eigentlich auch Ringmodulator sagen. Denn dieser trägt wesentlich zum Gesamtsound bei. Dumm nur, dass man sich das bei Black Corporation noch einmal extra versilbern lässt. Mit anderen Worten: Wer darauf Wert legt, muss dem Unternehmen noch einmal 400 $ auf den Tisch legen, MwSt und Zoll kommen noch on top. </p>



<p>Habe ich schon erwähnt, dass man dafür nur den Bausatz bekommt? Falls ihr wie ich zu den talentfreien DIY-lern gehört, müsst ihr dann noch einmal minimum 200 € für den Aufbau berappen. Oder eben direkt vom Hersteller aufgebaut zum Schnapperkurs von 999 $ &#8211; Zoll und MwSt. nicht inklusive!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="96" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Deckards_Dream_MKII_Expansion-1024x96.jpg" alt="Nur als separater Bausatz erhältlich: Ringmodulator und Effekteinheit des Deckard's Dream MKII" class="wp-image-8392" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Deckards_Dream_MKII_Expansion-1024x96.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Deckards_Dream_MKII_Expansion-300x28.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Deckards_Dream_MKII_Expansion-768x72.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Deckards_Dream_MKII_Expansion.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Nur als separater Bausatz erhältlich: Ringmodulator und Effekteinheit</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Dafür stehen euch neben dem Ringmodulator dann auch Reverb, Tremolo und Delay (Chorus, Flanger) zur Verfügung. Den Expander hatte ich nicht hier, also kann ich zur Klangqualität nichts sagen. Eleganter wäre es aber allemal gewesen, diese Features gleich in der Unit zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deckard&#8217;s Dream MKII: Welche Alternativen gibt es?</h2>



<p>Damit können wir fast schon zum Fazit übergehen. Denn wirklich viele Alternativen zum Deckard&#8217;s Dream MK II gibt es nicht, jedenfalls nicht in Hardware-Form. Zwar hat <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> bereits seit gefühlt einem Jahrzehnt einen CS80-Clone angekündigt. Ob dieser aber jemals im Handel verfügbar ist, weiß wahrscheinlich nicht einmal Behringer selbst.</p>



<p>Klanglich kann man auch dem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/mfb-synth-pro-sound-demo-und-kurztest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MFB Synth Pro</a> eine Nähe zu Yamaha&#8217;s CS-Serie attestieren. Leider ist dieser aber nur noch gebraucht erhältlich. Und teilweise sind die Exemplare zudem recht verbuggt (man sollte alles unter der V4 ignorieren). Zusätzlich ziehen die Gebrauchtmarktpreise hier sehr schnell an. Das überrascht nicht, denn zu dem Kurs bietet der MFB Synth Pro immer noch ein sensationelles Angebot und tollen Sound.</p>



<p>Wirkliche Alternativen gibt es derzeit also nur in Form von Software-Synthesizern, wobei man hier auf die Haptik und das analoge &#8222;Mojo&#8220; verzichten muss. Falls das kein Problem ist, seien die Emulationen Arturia CS-80 V, <a href="http://www.memorymoon.com/me80.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Memorymoon ME-80</a>, oder <a href="https://cherryaudio.com/products/gx-80" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cherry Audio GX-80</a> ans Herz gelegt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="612" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Arturia_CS-80V-1024x612.jpg" alt="Wenn es keine analoge Hardware sein muss: Arturia CS-80 V bietet ebenfalls einen überzeugenden Sound" class="wp-image-8430" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Arturia_CS-80V-1024x612.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Arturia_CS-80V-300x179.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Arturia_CS-80V-768x459.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/12/Arturia_CS-80V.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Wenn es keine analoge Hardware sein muss: Arturia CS-80 V bietet ebenfalls einen überzeugenden Sound</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Black Corporation Deckard&#8217;s Dream MKII: Fazit</h2>



<p>Puh, was soll ich sagen? Einerseits klingt der Deckard&#8217;s Dream MKII richtig gut. Andererseits hinterlassen mangelnde Detailverliebtheit, vor allem aber das Fehlen von Ringmodulator, Effekten und nicht zuletzt der hohe Preis einen durchwachsenen Gesamteindruck. Sicherlich darf man ein Instrument wie Deckard&#8217;s Dream MKII nicht mit Behringer vergleichen. Dagegen sprechen nicht nur die kleine Auflage, sondern auch Handarbeit in Japan etc. </p>



<p>Und wenn Moog im Jahr 2022 für seinen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-minimoog-clones-hardware-minimoog-alternativen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Minimoog</a> 6000 € aufruft und Oberheim mit dem OB-X8 auch in dieser Preisregion wildert, dann wirken die 5000 Euro für Deckard&#8217;s Dream MK2 wieder in einem anderen Licht. Vom Preis für einen gebrauchten CS-80 will ich gar nicht erst anfangen. </p>



<p>Daher lautet mein Fazit: Eine ganz klare Empfehlung für jeden guten DIY-ler und eine eingeschränkte Empfehlung für alle, die einen satt klingenden Synth suchen, dessen Sound und Herangehensweise eine interessante Alterantive zu bestehenden Synths bietet. Wer nur ein bisschen CS-80 benötigt, sollte sich eher einen VST-Clone ins Studio holen.</p>



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		<title>Behringer Crave Test: Semimodularer Desktopsynth</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 05:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Crave ist vor einigen Jahren ein Synthesizer erschienen, der analoge Klangsynthese, ein semimodulares Konzept, sowie einen Sequencer vereint. Und das im kompakten Format zu einem sensationellen Preis. Damals war diese Kombination nahezu ungeschlagen. Doch mittlerweile haben auch Mitbewerber aufgeholt. Wie gut sich der Kleine auch Jahre nach der Markteinführung noch schlägt, erfahrt ihr &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem <a href="https://www.behringer.com/product.html?modelCode=P0DPX" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Crave</a> ist vor einigen Jahren ein Synthesizer erschienen, der analoge Klangsynthese, ein semimodulares Konzept, sowie einen Sequencer vereint. Und das im kompakten Format zu einem sensationellen Preis. Damals war diese Kombination nahezu ungeschlagen. Doch mittlerweile haben auch Mitbewerber aufgeholt. Wie gut sich der Kleine auch Jahre nach der Markteinführung noch schlägt, erfahrt ihr im <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-synthesizer-uebersicht-und-vergleich/">Behringer</a> Crave Test.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/987d25afcb834a9fb4bfa2c3429b1a79" width="1" height="1" alt="">



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Crave Demovideo</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Behringer Crave Test: Oberflächliches und Aufbau</h2>



<p>Bei dem Behringer Crave handelt es sich um einen semimodularen Desktopsynth mit klassisch subtrativer Architektur. Ein Oszillator geht vom Tiefpassfilter in einen VCA und die einzelnen Elemente können jeweils mit Hüllkurve und LFO gesteuert werden. Zusätzlich bietet der Crave einen 32-Step-Sequencer, sowie eine Patchmatrix. Und das ganze Paket zu einem Preis von rund 200 €.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="429" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Workshop_sequencer_programmieren-1024x429.jpg" alt="Behringer Crave Test" class="wp-image-6157" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Workshop_sequencer_programmieren-1024x429.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Workshop_sequencer_programmieren-300x126.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Workshop_sequencer_programmieren-768x322.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Workshop_sequencer_programmieren.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Crave Test</em></figcaption></figure>



<p>Dabei ist der Crave durchaus solide verarbeitet: Auch nach knapp zwei Jahren im Einsatz laufen die Potis immer noch mit angenehmem Widerstand, die Patchbuchsen verrichten ihren Dienst und die Taster arbeiten ebenso zuverlässig. Jetzt muss ich dazu aber sagen, dass ich den Crave durch die Corona-Zeit nie aus dem Studio bewegt habe. Wie widerstandsfähig er als dauerhafter Reisebegleiter ist, kann ich also nicht beurteilen. Wenn man ihn vernünftig einpackt, sehe ich aber keine Hürden, ihn auch im Clubeinsatz dabei zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Oszillator</h2>



<p>Beim VCO des Crave handelt es sich um einen CEM3340-VCO (bzw. einen Nachbau dessen), der bereits in etlichen anderen Legenden verbaut wurde. Darunter finden sich Klassiker wie Sequentials Prophet, Oberheim OB-Xa oder Rolands Jupiter 8. Hierbei spielt für den Klang natürlich einerseits immer eine Rolle, wie der Chip intern angesteuert wird. Andererseits stehen &#8211; je nach Hersteller &#8211; auch andere Funktionen für den User bereit.</p>



<p>Beim Crave entschied sich Behringer für die Schwingungsformen Saw und Pulse, die per Kippschalter auf der Oberfläche ausgewählt werden. Die Pulsbreite ist flexibel einstellbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="295" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Behringer_Crave_VCO_CEM3340-1024x295.jpg" alt="" class="wp-image-7804" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Behringer_Crave_VCO_CEM3340-1024x295.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Behringer_Crave_VCO_CEM3340-300x87.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Behringer_Crave_VCO_CEM3340-768x221.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Behringer_Crave_VCO_CEM3340.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der VCO im Crave basiert auf dem CEM 3340, der u.a. schon beim Sequential Prophet verwendet wurde</em></figcaption></figure>



<p>Wenn man die Patchmatrix mit einbindet, stehen auch beide Schwingungsformen parallel bereit. Zusätzlich kann man darüber noch weißes Rauschen oder den LFO als zweiten Oszillator einbinden, wie im Video beschrieben.</p>



<p>Klanglich überzeugt der Oszillator durch einen kräftigen Sägezahn, sowie eine Pulswelle, die wie bei einem <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/roland-sh-101-die-besten-sh-101-vst-und-hardware-clones/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SH-101</a> recht bauchig und rund daherkommen kann. Durch die variable Pulsbreite reicht das Spektrum natürlich noch weiter bis hin zu einem sehr spitzen, nasalen Sound. Und nutzt man hierfür noch FM oder PWM im hörbaren Bereich, sind auch metallische Sounds mit dem Behringer Crave möglich. Dabei haben wir an dieser Stelle noch nicht einmal die Filtersektion erreicht!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Filter</h2>



<p>Beim Filter setzte Behringer wiederum auf die Moog-Kaskade. Das 24 dB-Tiefpassfilter packt zuverlässig zu und überzeugt durch seinen cremigen Sound. Wie zu erwarten, dünnt der Klang bei zunehmender Resonanz etwas aus. Allerdings habe ich das bei anderen Umsetzungen des Ladder-Filters schon extremer erlebt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="293" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/behringer_crave_test_Filter-1024x293.jpg" alt="" class="wp-image-7806" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/behringer_crave_test_Filter-1024x293.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/behringer_crave_test_Filter-300x86.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/behringer_crave_test_Filter-768x220.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/behringer_crave_test_Filter.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das 24dB Tiefpass-Filter kann auf Hochpass umgeschaltet werden</em></figcaption></figure>



<p>Darüber hinaus lässt sich das Filter auf Hochpass umschalten. In diesem Modus steht Resonanz nicht mehr zur Verfügung und auch ansonsten ist das Ergebnis hier nicht sehr ergiebig. Zumal das aktivierte Hochpassfilter immer noch recht viel aus dem Mittenbereich durchlässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hüllkurve, LFO &amp; Patchbay</h2>



<p>Die Hüllkurve des Behringer Crave ist als ADS-Variante etwas sparsam ausgeführt. Sie wirkt optional gleichermaßen auf Filter und VCA, wobei für das Filter sowohl die Modulationsintensität als auch die Polarität ausgewählt werden kann. Die Hüllkurve liefert runde <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-bass-synthesizer-top-5/">Bässe</a> und zackige Percussion-Sounds. Auch Leads, z.B. für Melodic-Techno, gelingen durch den runden Verlauf sehr überzeugend. Drones und Texturen gelingen theoretisch auch, aber dafür ist der Verlauf meiner Meinung nach nicht optimal ausgelegt. Andererseits wird das kaum as primäre Einsatzgebiet des Crave sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="204" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/11/behringer_crave_test_Envelope-1024x204.jpg" alt="Behringer Crave ADS Huellkurve" class="wp-image-7807" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/11/behringer_crave_test_Envelope-1024x204.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/11/behringer_crave_test_Envelope-300x60.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/11/behringer_crave_test_Envelope-768x153.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/11/behringer_crave_test_Envelope.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>ADS Hüllkurve im Crave</em></figcaption></figure>



<p>Beim LFO kann zwischen Dreieck und Rechteck gewählt werden (bzw. über die Patchbay auch beide parallel). Die Frequenz recht von ultralangsam bis in den hörbaren Bereich, wodurch aggressive, obertonreiche Sounds möglich sind. Da die LFO-Frequenz ebenfalls als Modulationsziel zur Verfügung steht, kann man diesen damit sogar recht sauber über vier Oktaven spielen.</p>



<p>Die Patchbay erweitert mit ihren 18 Ein- und 14 Ausgängen das Klangpotential des Behringer Crave noch einmal erheblich. Die Auswahl der Schnittstellen ist gut durchdacht und bietet neben Buchsen für die einzelnen Schwingungsformen (LFO &amp; VCO), und Steuerspannungen, noch ein Multiple und einen Mixer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="104" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Crave_Patch-Feld-1024x104.jpg" alt="Die Patch-Sektion im Behringer Crave" class="wp-image-7808" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Crave_Patch-Feld-1024x104.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Crave_Patch-Feld-300x31.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Crave_Patch-Feld-768x78.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Crave_Patch-Feld.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Patch-Sektion im Behringer Crave</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Sequencer und Arpeggiator</h2>



<p>Besonders spannend für Live-Anwendungen dürften der Sequencer und Arpeggiator sein. Handelt es sich bei letzterem noch um einen recht simplen Vertreter mit Standardmodi, bietet der Sequencer ein paar coole Features.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="138" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Behringer_Crave_Test_Sequencer-1024x138.jpg" alt="" class="wp-image-7809" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Behringer_Crave_Test_Sequencer-1024x138.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Behringer_Crave_Test_Sequencer-300x41.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Behringer_Crave_Test_Sequencer-768x104.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/10/Behringer_Crave_Test_Sequencer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Sequencer ermöglicht bis zu 32 Steps pro Pattern, die in 64 Plätzen gespeichert werden können</em></figcaption></figure>



<p>Darunter fallen zum einen Glide, Accent und ungerade Step-Zahlen. Es ist also möglich, den Sequencer 303-artig zu programmieren. Zum anderen bietet der Crave noch Gätelänge und Ratcheting, was besonders Musikern der Berliner Schule oder Psytrance-Producer freuen dürfte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="391" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Pattern_programmieren-1024x391.jpg" alt="Behringer Crave Sequencer Programmierung" class="wp-image-6160" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Pattern_programmieren-1024x391.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Pattern_programmieren-300x115.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Pattern_programmieren-768x293.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2022/02/Behringer_Crave_Pattern_programmieren.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Behringer Crave Sequencer Programmierung</em></figcaption></figure>



<p>Die Programmierung des Sequencers ist im ersten Anlauf alles andere als intuitiv, weshalb ich mich dem Thema noch einmal in dem Artikel <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/behringer-crave-sequencer-programmieren-workshop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Behringer Crave Sequencer programmieren</a> angenommen habe. Hat man den Workflow aber erstmal verinnerlicht, kommt man damit recht gut zurecht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="492" src="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer_crave_test-1024x492.jpg" alt="Behringer Crave Test Fazit" class="wp-image-10273" srcset="https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer_crave_test-1024x492.jpg 1024w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer_crave_test-300x144.jpg 300w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer_crave_test-768x369.jpg 768w, https://elektronische-musik-produzieren.de/wp-content/uploads/2023/10/behringer_crave_test.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Behringer Crave Test: Fazit</h2>



<p>Auch ein paar Jahre nach Markteinführung ist der Crave immer noch eine absolute Empfehlung für alle, die satten Analogsound möchten, aber gleichzeitig keinen Kredit aufnehmen wollen. </p>



<p>Durch seinen logischen Aufbau eignet sich der Crave zudem hervorragend als <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/die-besten-synthesizer-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Synthesizer für Einsteiger</a>, da man schnell die wesentlichen Funktionen lernt. Dank seines Sequencers und der guten Verarbeitung macht der kleine Desktopsynth zudem in kleinen <a href="https://elektronische-musik-produzieren.de/groovebox-fuer-techno-ambient-und-house-die-besten-modelle/">DAW-less Setups</a> eine gute Figur.  Lediglich die Ausstattung könnte einem irgendwann zu spärlich werden. Aber das Problem haben andere Synthesizer auch, selbst wenn sie preislich deutlich über dem Crave liegen.</p>



<p>Von meiner Seite aus lautet das Fazit des Crave Test daher: Klare Empfehlung! </p>



<link href="https://thomann.clickfire.de/Content/pw.css?fe=7" rel="stylesheet" type="text/css"><div class="tho-universe"><ul class="product-list"><li><div class="t-column column-image"><img decoding="async" src="https://www.thomann.de/thumb/thumb120x120/pics/prod/475765.jpg" alt="Behringer Crave" class="article-image"></div><div class="t-column column-meta"><div class="top-row"><img decoding="async" src="https://thumbs.static-thomann.de/thumb/nethumb140x40/pics/herstlogos/behringer.gif" alt="Behringer" class="manufacturer-logo"><strong class="display-name">Behringer Crave</strong><div class="ratings"><span class="stars"><span style="width: 93.30%;" class="inner-stars"></span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_crave_reviews.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" target="_blank" rel="noopener">531 Bewertungen lesen</a></div></div><div class="bottom-row"><span class="price-detail">199 €</span><span class="infobox">i<span class="infobox-text">Wir verlinken auf unseren Partner Thomann, von dem wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine Vergütung erhalten</span></span><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_crave.htm?offid=1&amp;affid=397&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_campaign=id397&amp;utm_content=widget" class="cta-detail" target="_blank" rel="noopener">Jetzt kaufen</a></div></div></li></ul></div>


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			<h4 class="wpas--rating-title"><a href="https://www.thomann.de/de/behringer_crave.htm?offid=1&amp;affid=397" target="_blank" rel="nofollow">Behringer Crave Test</a></h4>			<a href="https://www.thomann.de/de/behringer_crave.htm?offid=1&#038;affid=397" class="wpas--product-link" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt kaufen (Affiliate-Link)</a>
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					<span class="wpas--rating-name">Bedienung</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>8</strong></span>
				</div>
				<div class="wpas--rating-meter">	
					<span class="wpas--rating-bar" style="width: 80%"></span>
				</div><div class="wpas--rating-detail">
					<span class="wpas--rating-name">Preis/Leistung</span>
					<span class="wpas--rating-rate"><strong>10</strong></span>
				</div>
				<div class="wpas--rating-meter">	
					<span class="wpas--rating-bar" style="width: 100%"></span>
				</div></div></div><div class="wpas--pros-cons-wrap"><div class="wpas--pros-wrap">
				<span class="wpas--pros-title">PROS</span>
				<ul class="wpas--pros-list"><li><span class="icon-checkmark"></span>Flexibler und guter Sound</li><li><span class="icon-checkmark"></span>Kompaktes Format</li></ul>
				<span class="wpas--title-cons"></span>
			</div>
			<div class="wpas--cons-wrap">
				<span class="wpas--cons-title">CONS</span>
				<ul class="wpas--cons-list"><li><span class="icon-cross"></span>Sequencer umständlich zu programmieren</li></ul>
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